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Hersfelöer

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hersfel-ee Kreisblatt"

Mutlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel-

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Nr. 38

gg^1*«l._L»MWi

Drenstirg, den 15» Februar

1921

MIM« Her tue KepordtMisMe.

r-^ Bor einer aus allen Schichten der Bevölkerung Württembergs zusammengesetzten Versammlung in Stuttgart sagte am Sonntag der Reichsminister des Aeußern Dr. Simons über die politische Lage: Wir sind entschlossen, den Trieben von Versailles ehrlich durch- zuführen, aber innerhalb der Grenzen des Möglichen. Die Einladung nach London gibt Gelegenheit, unser« Standpunkt gründlich klarzulege». Bevor wir uns den Folgen der bekannten Sanktionen aussetzen, werden wir die letzten äußersten Möglichkeiten wahrnehmen, mit dem Gegner zu einer Verständigung zu gelangen. Die Borschläge der Gegner sind in ihrem Zusammen­hang für Deutschland «udiskutabel. und dabei bleibe ich. (Stürmischer Beifall.) Kein Staatsmann der Entente hat bisher Verständnis dafür gezeigt, was Deutschland geleistet hat. Ich glaube, daß, wenn es mit rechten Dingen zugeht und wem- die Oberschlesier ihre Pflicht tun, keine Gefahr besieht, daß wir Oberschlefie« ver­lieren. Auf das im Friedensvertrag festgelegte Diktat unserer Alleinschuld am Kriege könne« wir uns nicht einraffen. Die Behauptung, das deutsche Volk zahle viel weniger Steuern als das englische und französische, ist ein Kunstgriff. Alle Repsratiousverpslichtungen müssen gemessen werden an der Leistungsfähigkeit der deutschen "Wirtschaft. Man hat noch keine Klarheit darüber, wie Misere Gegner sich die Mprozentrge Ausfuhrabgabe den­ken. Durch sie wird die deutsche Wirtschaft zu einer FrouwirtsÄaft für fremde Rechnung und unter fremder Leitung. Die Reparationsbesümmunaen müssen ersetzt werden durch eine RenLsruug des Friedeusvertrages und der Pariser Beschlüsse, und zwar durch Vereinba­rungen und nicht durch Diktat. Uns würde nichts an­deres übrig bleiben, als eine Art Kontingentierung und Kartelliernng der deutschen Industrie vorzunehmen. Unser Vorschlag über den Wiederaufbau ist äbgelehnr worden. Wir werden nochmals mit Gedanken über die­sen Punkt an die Entente herantreten. Es ist ganz aus­geschlossen, daß wir auf den Seydourschen Vorschlag zu­rückkehren. Man hat Amerika als Gläubiger und Haupt­lieferant der Rohstoffe nicht zngezogen, und das Fehlen Amerikas ist ein fundamentaler Fehler: denn ohne Amerika wird man eine praktische Durchführung dessen, was man in London beschließt, nicht erreichen können. Ohne die Regelung der Ostfragen halte ick die endgül­tige Regelung des Reparationsoroblems nicht für mög- H* - ^DLr-LtMMait<M « an der Londoner Konfe­renz kaum teimchmen können. Er hat mich mit seiner Vertretung beanftragt. Dr. Simons schloß:Helfen Sie Mit, bleiben Sie fest!" Aus dem deutschen Volk müsse uns nach London entqegcnschallen: Bleibt bei dem, was ihr für richtig erkannt habt, besteht auf Euer Recht ^itb nehmt Hebet ein ungerechtes Diktat hin, als daß ihr Nerpflichtunaen unterschreibt. von denen ^hr nicht überzengt seid daß das deutsche Volk sie wird hauen können!" Der Rede Dr. Simons folgte lebhafter Beifall.

« Paris.

Die Pariser Presse z« Simons Rbde.

« PuriS. (F. Die Pariser Blätter neben die , Stuttgarter Rede des Außenministers Dr. Simons in Auszügen wieder, ohne redaktionell dazu Stellnna zu nehmen. Es wird hervoraehoben, haß Dr. Simouv er­klärte, die deutschen Vorschläge seien praktisch und dazu bestimmt, die dringendsten Bedürfnisse der Ententclan- 'der zu erfüllen. Ferner wird hervorgehoben, dan Dr. Simons gegen das Pariser Abkommen Protest eingelegt und am Versailler Vertrag schärfste Kritik geübt hatte.

Dr. Simons in Karlsruhe.

' o* Karlsruhe. (F. Z.) Der Reichsminister des Aeu- ßern Dr. Simons, der Dienstag nachmittag hier ein- trifit wird am Mittwoch vormittag vor führenden Per­sönlichkeiten des politischen nnö wirtschaftlichen Lebens einen Bortrag halten. An dieser Versammlung werden ^eilnebmen die Landtagsabgeordneten, die Pressevertre­ter die Vertreter der Arbeitgeber- und Arveitnehmer- organisationen. Von Karlsruhe wird Dr. Simons nach Mannheim reisen und von dort nach Darmstadt.

Wettere Protestkundgebungen

m. Eine gewaltige Kundgebung gegen die Entente- forderunaen veranstaltete am Sonnabend die Leipziger Bürgerschaft. Kurz, aber umso eindrucksvoller war die Kundgebung. Unter Hochheben der Hände gelobte die Mcuge geschlossen für Dentschlauds Ehre einzutreten. ' w Während der Versammlung in Stuttgart traf au den Reichsminister Dr. Simons folgendes Telegramm uns Königsberg in Ostpreußen ein: Die große demo­kratische Versammlung in Königsberg erklärt daß der Norden wie der Süden Deutschlands geschlossen und dauernd hinter die 'Politik des Außenministers tritt, der die wirtschaftttchen Lasten von unerträglicher Höbe über eine Mährige Beriraasverpflichtung Hinaus ablehht und Sicherheit der deutschen Grenze bei erneuten russtsch- polnischen Konflikten als europäisches Bedürfnis zur ©crtT und der angesichts dcr^vom eng­lischen PremiernMister jüngst.^Erkannten <nibr^ fett aller kriegführenden Staaten eine neutrale Nach- prüfuna der ^ fälschlichen Pertragsbehaupiung von Deutschlands alleiniger Schuld beansprucht. Die Wähler und Wählerinnen der Hauptstadt Dstpreutzcns^ wünschen dem Außenminister zu seiner Ühweren Aufgabe, deutsche Ehrlichkeit und Ehre würdig zu vertreten, die einmütige Unterstützung des Volkes. .

Auch ein Telegramm einer ^Berfamml'MK in Schramberg (Württemberg) sprach die Zuversicht aus, daß die Regierung allen Bersklavungsversuchen gegen­über festbleibe.

©ersann brüteten miß und der IWh PremiernMster jüngst seit aller kriegführenden Stau

Sie WMLvre^uüZ üoe GeMAoprschroge.

** Berlin. (S. Cn Die Sachverständiaenbeivrechun- gen im Auswärtigen Amt in Berlin haben bis jetzt nur zu dem Resultat geführt, daß von den hervorragendsten deutschen Finanz- und Wirtichaftsmchveräändigcn in einem Gutachten die völlige UndurchsüMvarteit der Pa­riser Beschlüsse niedergelegt worden ist. Ueber die ei­gentlichen deutschen Gegenvorschläge eiiüate man sich da­hin, daß sie das Aeußerste darstellen sollen, was Deutsch­land zu leisten im Stande sei. Die Beratungen sollen bis Ende dieser Woche abgeschlossen sein.

Foch nimmt an der Londoner Konferenz teil.

** Genf. (S. C.)Echo de Parts" meldet: Marschall Foch wurde durch Beschluß des Ministerrates für die Dauer der Londoner Konferenz nach London berufen als Mitglied der französischen Delegation.

Die Kohlenliefernngen an die Entente,

«* Paris. (F. G.-A.) Wie die Pariser Blätter mel­den, wird die Wiedergutmachurrgskommissimt Anfang März das Programm für die deutschen Kohlenliefernn- gen für April festsetzen. Zu den Beratungen sollen deut­sche Sachverständige zugezogen werden. Gegenwärtig unterliegt die von der deutschen Regierung überreichte Denkschrift vom 29. Januar der Prüfnna der beteilig­ten Stellen, die dadurch verzögert wird, daß die Denk­schrift in deutscher Sprache abgefatzt ist. Die Lieferun­gen für Februar und März bleiben in der festgesetzten Höhe bestehen.

Die Koh!e«liefer«ugeu au Fraukreich.

** Senf. (S. C.) Wie derMatin" erführt, haben die französischen Jndustriellen-Verbünde Gutachten für die Notwendigkeit der neuen Kohlenförderungen an Deutschland in der Höbe von 2 Millwnen 200 000 Ton­nen zur Verfügung gestellt.

Die Gefahr der FlotteurüstuvgeL.

»* Washington. (L. A.) Die Weigerung der japani­schen Kammer, die Scerttstungen zu vermindern, hat in Washington tiefen Eindruck gemacht. Man führt den Beschluß der japanischen Kaunner auf die Erklärung der amerikanischen Marinekommission zurück, daß die Ver­einigten Staaten keine geringere Flotte haben dürften als irgend eine andere Macht. Der Senator Borah tagte im Senat wörtlich: Ich bin. -, daß ver Rumavsüunß eines Abkommens zwischen den Groß­mächten in der Marinefrage zum Kriege führe« muß. Dies ist so sicher, wie die Nacht dem Tage folgt. Ich will alle Anstrengungen machen, um Vereinbarungen in der Rüstrmasfrage herbeizuführen.

Kein amerikanischer Kredit für Europa.

o* Genf. (S. C.) Wie derSerald" aus Washington meldet, ist der Finanzausschuß dem Antrag -es Staats­departements betetetreten, wonach in den nächsten vier Jahren keine Anleihen an europäische Staaten herge­geben werden sollen.

Die E«turakf«««g Baverns.

** Berlin. (S. C.) Die Antworsi Bayerns in der Entwasinnngssraae bat in Berlin nicht volle Beiriedr- gung hervorgerufen. Ein weiterer Notenwecknel msi der bayerischen Regiernng ist eingeleitet worden, ohne daß eine neue Verzögerung in den Maßnahmen des EntwafsittumSkommissärs Dr. Peters eintreten soll. knieniMnirolls des StWsnerfieörs.

e* In Stettin ist pötzlich eine Ententekommissio!^ ein­getroffen und hat verlangt, daß die Attsfahrt des der bolschewistischen Regiernng gehörenden Dampfers ,^u- botnik" verhindert würde, da man anr dem etbme etne Waffensendung für die russische Regierung verrmrte. Dasselbe verlangte man auch von dem ^Dampfer b^t Neuen Dampfer-KompagniePrinz Sophie-Ebarlott^ . Auch die Ladung der DampferLena" sindHemch soll geprüft werden. Die Ententekoinnnffron erklarre, diese Kontrolle nicht nur auf die nach Rußland gehen- öert Schisse zu beschränken, sondern sie auf alle ausge­henden Schiffe anwenden zu wollen.,, E-- haben bereits Verbandlrmgen zwischen der Kommission nnd den ui'^ aebenden Stellen in Stettin stattgefirnden, um zu er-

rdUNg b( werden.

soll geprüft diese Kontri

gebenden Stellen in Stettin ftatfdetanben reichen, daß diese Kontrolle zusammen mit bchörde erfolgt.

der der Zoll-

Ententc-Eivsprnch gege« die Sozial-siexung.

»^ Berlin. (S. C.) In den BerbandluMen der So- zialisierungskommiMou ist ein Stillstand eingetret.m. Die Mehrheiisfozialisten werden auf Veranlassung aller Gewerkschgsten die Regierung nach dem Zusanmwutrltt des Reichstages interpellieren. Ein PariserTemps"- Bericht stellt den Einspruch der Entente gegen Sozuckr- storungen im Reiche in Aussicht, falls die Svi^sisie- rung deutsche Staatsmittel in Anspruch urmmt und diese dadurch der Wiedergutmachung entzieht.

Wie Verbrechen der SchWKrzen.

w Aus Paris wird gemeldet: Nach einer Erklärung aus dem Ouai d'Orsau wurden die von der deutschen Regierung gegen die schwarzen Besatznngstrupf'en vor­gebrachten Anklagen genau unterfingt, aber ititr 72 von 227 Anklagen wurden als begründet befunden. Dar- unter befinden sich 9 Fälle von UeberfäUen auf Frauen, 28 Mann wurden mit Gefängnis bestraft, einer zu Zwangsarbeit, 7 zu kurzen Strafen und 28 zu Diszi­plinarstrafen. 60 der Anklagen wurden als völlig

grundlos' und W als zweifelhaft von den Milstärgerich« ten erklärt.

Potizkstill c SchutzNaßnahmeu für die Wahlen.

^ Berti», (T. U.) Der Minister des Innern Se- veriug hat an die Regierungspräsidenten und den Ber- üuer Polizeipräsidenten einen Erlaß gerichtet, ht dem er im Hinblick auf die am 20. ö. Mts. stattfindendeu Wahlen ersucht, daraus hinzuwirken, daß die Polizeibe­hörden rcchtzeitia die erforderlichen Borkehrungen tref­fen, um die ungestörte Durchführung der Wahlbaudlunz sicher zu stellen.

Die Sozialdemokrateu und die Regierung.

In einer Wählcrversammlnng in Höchst a. M. er­klärte der Vorsitzende der sozialdemokratischen Reichs- tagsfraktton, der frühere Reichskanzler Hermanw Müller, die Sozialdemokraten würden nur dann wieder in die Regierung eintreten, wenn entweder das Mehr- Heitsverhältnis im Reichstag sich ändert, oder wenn: ganz bestimmte zwingende Gründe vorliegen, die es den breiten Arbeitermassen notwendig erscheinen lassen, mir in die Regierung zu gehen.

Mitzstäude in der ErwerSs!ose«uutersmtz«ng.

Der Reichsarbeitsminister hat der sächsischen Regie­rung Mitteilung gemacht, daß er schwere Mißstände in der Erwerbslosenstirsorge in Orten des Bogtlandes habe feststellen müssen. Die vorgeschriebenen Höchstsätze seien vielfach überschritten oder tibergangen wurden. Bet Prüfung der Bedürfnisse feien in Planen die wöchent­lichen Einnahmen der Familienangebörigen der Er­werbslosen erst angerechnet worden, wenn sie 350 Mark . wöchentltch überstiegen. Oberdrei seien in Plauen viele " Personen als voll erwerbslos nnterstiitzt worden, die tatsäcklich in regelmäßigen Zwischenräumen arbeiteten. Autzekdem seien die Verwaltungskosten außerordentlich hoch. Der Reichsarbeitsm'nister verlangt nach derB. Z." Abstellung dieser Mißstände, da er sonst nicht für eine Entlastung Sachsens von den Kosten der Erwerbs- losenfürwrge durch das Reich eintreten könne.

Neuer Zwischenfall im Nordostsee-Kaual.

** Wie die Hamburger kommunistischeBolkSzeiinng" berichtet, ist im Kanal bei BrunSSüttelkoog der unter englischer Flagge fahrende frühere deutsche 8000 Tonnen große Dampfer naw-Anaabe der eug- luche» Besatz: maMtMitivu nach Danzig bringen wollte, von Kommunisten angebalien und genötigt worden, bei« zndrehen nnd den Kanal zu verlassen.

Drsferenze« innerhalb der KomMuuistischeu Partei.

^ München. (F. Z.) Die Berliner Kommunisten- sührer Dr. Levi und der Reichstagsabgeordnete Remele von der Zentralleitung der Kommnnistischen Partei Deutschland sind in Mümben eingetroffen, um die Dif­ferenzen anszngleichen, die zwischen der kommunisti­schen Zentrallestung und der Münchener Gruppe we­gen eines von dem Münchener Kmnmunisten Thomas vorgeschlagenen Paktierers mit den Dentschnationalen in Sachen der Pariser Beschlüsse entstanden sind.

Rücktriti des portugiesische« Kabinetts.

m- Lissabon. (L.-A ) Das portugiesische Ministerium hat Sie Demission des Gesamtkabinetts eingereicht.

Englisches Geschwader vor Satyrn«.

x- Paris. (L.-A.) Nach einerMatin"-Melöu«g aus Athen ist ein englisches Geschwader, bestehend aus Zwei Panzerkreuzern und zwei Torpedobooten, in Tmvrna an gekommen.

Die Widerstände in den Rigaer Berhandlunge«.

»« Riga. (F. Z.) Die im Auslande angeblich auS Moskauer Quelle verbreitete Nachricht, der polnisch-rus­sische Frieden fei unterzeichnet, ist völlig aus der Lilft gegriffen. Dagegen hofft man, daß durch die Montag abend erfolgte Ankunft des polnischen Vertreters Siecz- kowskt die Verbandlungen beschleunigt werden, obgleich Sie Vertreter Sowjetrußlauds nicht nachgeben wollen. Auch Sfeezkowski wird es nicht gelingen, das Goldzu­geständnis zn ändern.

Derlei tz^E 3®®.

^ 10 000 Tonnen russischer Ware« und Rohftssse, die zum größten Teil für englische Finnen bestimmt sind, sind im HaKn von Neavel eingetroffen. Das ist die zweite Sendung aus Rußland, die in den letzten Tage» in Neapel angekommen ist . . r ,

^ Die Oricntkonfercnz wird wahrschecnssch erst nach der Wiedergutmachungskonferenz in London stattfinden. E- liegt ein'entsprechender Borschlag Italiens vor.

Die Essener nnd Düsseldorfer Straßenbahner habe« den Streif beschlossen.

Das Defizit der französische« Eisenbahuc« wurde für 1920 auf 3100 Will. Franken beziffert.

Das arabische Königreich unter britischem Mandat soll jetzt in ein Königreich Bagdad umgeivandelt wer­den, für dessen Tbron Emir Feissal in Frage komnu.

Frische Anfftändische zerstörten bet Limmerik ein Militärflugzeug und entführten den Beobachter. Seit dem Beginn der Unruhen bis zum 5. Februar wurden 22 t Polizisten getötet und 886 verwundet, ferner 37 Sol­daten getötet und 143 verwundet. _ .

MinisterpräfiLcnt Gioliiti wird sich an der Spitze der italienischen Delegation nach London begeben.

Der LaudeSvervaud bayerischer Mietervereine hat in seiner Bamberger Tagung eine EMschlietzung atme« nourmen, in der mit Entschiedenheit das Mietstenergesetz abgelehnt wird. Die Vereine verlanden eine Volksab­stimmung über dieses Gesetz. »