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Hersfelöer Tageblatt

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Kranz Kunk in Hersfeld. Kernsprecher Nr. S.

HerMlöer Kreisblatt"

/ f pura> Die po,t ve

Amtlicher Mnzeiger für den Kreis HersfelS ; 8 Junta Bi

: ttfd)£int jeden Wochentag. Der Bezugspreis be- r » trägt im versus zahlbar, für Hersfeld 7.50 Mark, ;

* durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- ; stellung ins flaue. > druck und Verlag von Ludwig Junta Buchdruckerei in Hersfeld.

Nr. 39

Mittwoch, den 16» Februar

1921

Die pariser preße in Simons Rede.

** Zur Stuttgarter Rede des Reichsministers Dr. Simons sagt dasJournal des Debats": Man kann nicht gestatten, daß die Minister von Berlin und Wien wieder die Legende von der Unschuld Deutschlands am Kriege verbreiten. Die Alliierten dürfen offizielle Kund­gebungen wie die in Stuttgart nicht dulden. Die deui- schen Vertreter würden nicht nach London berufen, um über die Revision des Pariser Abkommens zu verhan­deln. Sie hätten nur Vorschläge über die beste Aus­führungsmethode der in Parts getroffenen Entscheidun­gen vorzubringen. Man dürfe nicht dulden, daß sie von Revision sprechen. DerTemps" meint, die Stuttgarter Rede gebe allen denjenigen recht, die die Notwendigkeit erkannt hätten, zu handeln. Die deutsche Regierung gehe nach London in der Absicht, das Abkommen vom 26. Ja­nuar abzulehnen, weil der ersten Weigerung im Reichs­tag keine Sanktionen gefolgt feien.

Eine Havaserklärung zu Simons Rede.

»* Genf. <S. Eck Havas meldet zu der Rede Dr. Si- nwus in Stuttgart: Der Standpunkt Frankreichs, daß die von Deutschland im Versailler Vertrag übernomme­nen Verpflichtungen erfüllt werden müßten, bleibt durch die Erklärungen des deutschen Außenministers unbe­rührt. Eine ossiztelle Erwiderung und Widerlegung durch Frankreich soll mit Rücksicht auf die nahen Londo­ner Beratungen nicht erfolgen.

Die Londoner Konferenz.

m. In Paris drängt man, die Londoner Konferenz am 21. Februar zu beginnen, auch wenn die Delegation Mustafa Kemals nicht rechtzeitig eintrifft. Was die Er­füllungen der Verpflichtungen angeht, so ist man durch­aus bereit, die deutsche Delegation in London anzu- hören. Man glaubt, daß diese darauf ausgehen wird, Deutschland die Erlaubnis zur Aufnahme einer i«ter-- «ationalen Anleihe zu erwirken, worauf die englischen, amerikanischen und neutralen Finanzleute durch deutsche Bergwerke, Eisenbahnen und einzelne Industrie-Unter­nehmungen gesichert werden müßten. ImMatin for­dert Rotucaree die Alliierten wieder aus, gegen Deutsch­land energisch vorzugehen. Scheinbar Briand lobend, greift er ihn trotzdem in schärfster Form an.

EntenteberiM Wer die deutschen Finanzen.

V «^ Brüssel. (B T.) Der Schlußbericht der alliierten bschiieEndigen auf der Brüsseler Knnferenz enthalt teilte MaEKrErerOenische« Budgets, tae mme Zwei­fel auf die Fordernnaen Deutschlands in London vor- ßeretten sollen. Die Deckung des deutschen Defizits von 39 Milliarden durch eine Anleihe wird tn dem Bericht abgelelmt, dagegen eine weitgehende Herabsetzung der Ansaaben und eine Erbobung der Einnahmen für not­wendig erklärt. Der Bericht sagt, überhaupt scheinen falsche Zahlen in den ordentlichen Ausgaben von einer Regierung und einem Parlament, die beide in gleichem Maße der Welt den bedenklichen und ichwterigen Cha­rakter der deutschen Finanzen vor Augen führen wollen^ festaeleat zu fein. Ueber die Ausgaben sagt der Be- TiM daß sie sich aus der I-inanzlage Deutschlands nicht rechtfertigen lallen und schleunigst wenn auch stufen- roetfe verschwinden müssen. Das Gleichgewicht der Ein­nahmen des Nei»es müsse bald wieder hergestellt wer­den Die Lebensmittelzuschüsse waren, überfliUstg, so­bald d'e deutsche Handelsbilanz wieder im Gleichgewicht sei Deutschland müsse möglichst bald wieder zur Frei­heit des Lebensmittelbandels zurückkehren. Die Ein« kmnmensteuer werde nicht wesentlich mehr aI8 tm Budget von 1921 eingesetzten 84 Milliarden Mark betragen Es wtrd ausdrücklich zugegeben, daß, was die direkten Steuern anaehe, die Höchstgrenze erreicht sei, und daß man Maar daran denken müsse, im Interesse der wirt- fdinftlichen Erhglnng Deutschlands gewisse Handel und Industrie schwer treffende Steuern heravznietzcn.

Wiederaufnahme der Sachuerstäudigen-Besvrcchungeii.

Berlin. fS C. ) Staatssekretär Bergmann hat in Paris dte Besvrechnnaen mit den französischen Sach- nerüändiaen wieder antaenommen. Der Staatssekretär hat aber entaeaen anderslautenden Meldungen keine neue deutsche Note nach Parts gebracht

Das Wiedergutmachungsproblem. , ^ Paris. tF. G.-Äck In derInlormatiMi" be­fürchtet Ferme. daß dte Annahme von deutschen Arbei­tern für den Wiederaufbau die französische Industrie zu Gunsten der deutschen schädigen mürbe, und schlägt deshalb vor, Deutschland andere größere Aufträge zu ge­ben soweit sie den Ban von Häken, Kanaltsation von Flüllen Aiilaaen von Wallerstratzen umfaßt und nennt weiter ete große Anzahl von Arbeiten, die dafür in ftraae ^""Frankreichs Angst vor Revanche.

ox PariS. (F. Rck Gallon Bidal, der nenernannte Staatssekretär für den technEchen Unterricht, bat in MonlinS auf dem Bankett des Burgunder ssndwt^- schastskonarelles feine Eindrücke von einer nic > micu Siubtenreise durch Bauern mitgeteilt: Er habe gemn- ?en, daß das blühende Gedeihen bet deutschen IndusM von Tag zu Tag wachse und daß der Gedanke.?^v^- vanche und des FranzosenVasteS. der von der Prelle schändlich geschärt werde, zunehme Vida W Kn größten Feind Frankreichs in den deutschen Ioniualst Reit. Der Oberst Estherich. der Urheber der Selbstschutz- organisationen, sei der wahre Gebeimlanzler des Lan­des. Im Augenblick habe Fraukreicb ^var nichts zn befürchten, doch werde btes in 15 F^^eu/")^f ^^ wenn die französischen Truppen die Brückenköpfe am »Lein und im Rheinlande aeräumt haben.

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Knitdüeluvtzen kjir Las Deutschtum im Saarq-diet.

x Äerliu. (S. E> Nach Meldungen aus Saar­brücken haben am letzten Sonntag im Saaraeöict Mas- senkundgebungen' tzattaekunden In den KunÄgebun- gen. in denen besonders ausdrucksvoll die dauernde Zu- gehörigkeit des Laarstaales zur deutschen Kultur be­tont wurde, vereinigten sich die Angehörigen aller Par- rsIen von den Unabhängigen bis zu der Rechten.

Die Entwaffnung Bayerns.

«-. Berlin. (S. 6.) Das Reichskabinett hat in zwei Sitzungen am Montag die Note Bayerns in der E«t- wafsnungssrage für noch nicht genügend erachtet, weil die Zystcherung der Notwendige« Unterstützung der Extwasfn«ngskoMMijsion durch die bäuerische Regie- r««g hierin nicht ausgesprochen worden ist. Die baye­rische Regierung soll um eine Ergänzung des Beschlus­ses ersucht werden.

Kundgebuvg der bayerischen Demokrate«.

** München. (F. N.) Der Landesausschutz der Deutsch-demokratischen Partei in Bayern hat folgende einstimmige Entschließung gefaßt: Der Landesaus­schuß der Deutsch-demokratischen Partei hält die Pariser Beschlüsse zur sogen. Wiedergutmachung für völlig un­annehmbar. Der Landesausschutz ist nach Prüfung der politischen Gesamtlage mit der Haltung der Landtags- sraktion einverstanden und erwartet, daß die Fraktion auch weiterhin unter Wahrung ihrer Anschauungen an der Unentbehrlichkeit eines staatbürgerlichen Selbstschut­zes und der Erhaltung der Einheit des Reiches als ober­stes Ziel in der bayerischen Staatspolitik festhält. Der Landesausschutz hält es heute für das erste Gebot natio­naler Verantwortlichkeit, die Geschlossenheit aller am dem Boden der Verfassung stehenden Volksgenossen zu erstreben und zu festigen. Es verlangt deshalb, daß die maßgebenden Staatsstellen diesem unerläßlichen Erfor­dernis in der Führung der öffentlichen Angelegeirheiten Rechnung tragen. Er betrachtet es für eine dringliche Pflicht der bayerischen Regierung, der in der Oeffent- lichkeit da und dort auftretenden Hetze gegen Reich und Reichsregierung entschieden enkgegenzutreten.

SeuWer Steg Wer das potentem

x In Kreuzburg im oberschlesischen Abstimmungs­gebiet haben die Wahlen zur Stadtverordnetenver-

größten Anstrengungen gemacht hatten. Der Wahltag endete mit einem glänzende« Wahlerfolg der deutsche« Bevölkern««, die nur eine einzige Liste eingereicht hatte. Auf die deutsche Liste entfielen 5200 Stimmen, während die Polen nur 260 Stimmen erhielten. Von den 30 Stadtvcrordnetcnmandate« fällt nur ein einziges den Polen zn.

Die Abstimmnug in Oberschlesien.

Nach einer Meldung der WarschauerRcecz Poli- Hfa" soll der Volksadstimmungsterntin für Oberschle- sten für Einheimische auf den 20. März und für dre au­ßerhalb Oberschlestens Wohnenden auf den 3. April fest­gesetzt werden.

Dcntschen-Ansmeisungen aus Oberschlesien.

»-» Im Laufe des Montags erhielten RegierungSrat von Fallois vom Kaltvwitzer Polizeipräüdlum, Polize.- rat Hocrstke. Kriminaloberwachtmelster Bwneseld mid ein Polizeibote den Ausweisungsbefehl. Me die Ge­nannten sollen bis Dienstag ebend das oberschlesische Abstimmungsgebiet verlassen haben.

Ein deutsch-polnisches Abkomme».

Im Auswärtigen Amt ist ein Ergänzungsvertrag zum deutsch-polnischen Vertrag vom 1. Oktober ijIJ über die Einlassung festgebaltener Personen und me Gewährung von Straffreiheit deutich-polni'cher -lm- nestievertrag von den hierzu bevollmächtigten deut­schen und polnischen Unterhändlern Unterzeichnet wor­den. Der Vertrag bedart noch der Rattsizrerung durch die gesetzgebendes Körm-rschallen.

Die WenienWi gegen SönW.

-X Zum Besuch des Kultusministers Hanisch in der Universität Halle wird von den rechtsstehenden Zeitun­gen hervorgehoben, Hänisch habe sich als ein Mann von nationaler Gesinnung aufgespielt, die Studenten aber hätten das Wahlmanöver durchuhaut und den Mmifter ausgelacht. Als Vertreter der studentemchast rietet in derH. Z? Friedrich Wilhelm. Prinz von Lippe, einen offenen Brief an den Minister Hantsch, in dem die. ^ ie des Ministers scharf verurteilt wird. Der Minister habe eine Wahlrede gehalten. Er dürfe keine Autorität bei der deutschen Studentenschaft beanspruchen. ^Me Grün­dung der Universitäten Köln und Hanibnrg sti kein Verdienst der Regierung um die Wistensthaft. Die Re­gierung habe diese Universitäten aegriindet mit der Ab­sicht, Brutstätten sozialistischer Gesinnung zu gewinnen. Auch die Kommunisten greifen Dänisch an. Die Sin- dentcnschaft hätte recht gehabt, daß sie den Minister an 8- gelacht hätte. So schreckt derKlallenkampf. Der Jck - irisier sei vor den Studenten aus dem Bauche gerut.au und habe Bauernlang betrieben.

Die Zustände in Rußland.

Wie derVerlingske Tidende" aus Helstugfors tele­graphiert wird, laufen alle Meldungen aus Rußland darauf hinaus, daß dort zwischen den Kronstädter Ma­trosen und den Sowjets in Petersburg itetia der Kricas-

zustand herrscht. Die Matrosen von Kronstadt hatte» eine Abordnung nach Moskau entsandt, um bei der Räteregierung die Erhöhung der Lebensmittelratione» zu erlangen. Diese Deputation wurde jedoch sofort ver­haftet. Trotzki erließ den Befehl, daß der MatrosenrcK in Kronstadt znrücktreten solle. Der Beseht rout* ü- Loch damit beantwortet, daß die Matrose» sämtliche Zivilbeamte der Sowjetverwaltung verhasteten. Die aus Moskau abgesandten Truppen, die die Aufgabe hat­ten, den Aufruhr der Matrosen zu bekämpfen, haben sich bisher auffallend passiv verhalten und scheinen nicht ge­neigt zu sein, dem Befehl der Sowjetregierung nachzu- kommen. Petersburg wird infolgedessen andauernd von den Matrosen beherrscht. Trotz dieser und ähnliche» Vorkommnisse warnen jedoch alle Kenner russischer Ver­hältnisse vor der Auffassung, daß das Rätesystem vor seinem Znsammenbruch stehe. Lenin und Trotzki hatten mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Bisher hatten sie jedoch immer selbst Auswege aus diesen Schwierig- keitene gefnnden durch Anwendung der Militärmacht. Die größte Gesahr besteht in dem unbeschreibliche« Mangel an Lebensmitteln. Die Regierung in Moskau tut nichts, um die Flucht der städtischen Arbeiter wegen dieser Lage aus das Land zu verhindern. Die russische« Zeitungen bringen täglich Meldimgen von Attentaten. Viele Volkskommissare sind bei der Bevölkerung ver­haßt, aber der große Aufstand gegen das rote Regiment ist bisher ausgeblieben.

Das Saargebiet ist Reichsgebiet.

Die Regiernngskommission des Saargebtets hat be­kanntlich vor längerer Zeit die Wahrnehmung der aus­ländischen Interessen der Bewohner des Saaxgebiets, die ihre Staatsangehörigkeit nicht gewechselt haben, der französischen Regierung übertragen. Im Zusammen­hang damit hat dte Retchsregterung verschiedene Noten an die Saarregiernngskommission und den Völkerbund gerichtet und betont, daß sie sich damit nicht einverstan­den erklären kann. Sie weist darauf hin, daß die Frage, ob das Saargebiet für Deutschland Ausland ist, erst im Ihre 1935 durch eine Volksabstimmung entschieden wer­den soll. Die Reichsregierung beansprucht den Schutz der Saarländer im Auslande insoweit, als sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

Die Demokraten und die Regier««« vo« Kahr.

Der Landesausschutz der Teutsch-demokratische»

Haltung der demokratischen Landtagsfraktion m der letzten Krise wurde eingehend erörtert. Die nordbaye- rischen Vertreter zeigteu sich mit dieser Haltung wenig einverstanden, und hätten es lieber gesehen, wenn die Demokraten ans der Koalition ausgeschieden wären. Die Südbayern erklärten jedoch, es hätte durchaus nicht dem Willen der Wähler entsprochen, wenn die Partei sich gegen die Einwohnerwehren erklärt hatte. Eine solche Haltung würde der Partei sehr großen Schade» zugefügt haben. Gegen die Regieruiig von Kahr fielen aus der Tagung verschiedentlich scharfe Worte.

Hardings Bekenntnis zur Abrüstung.

Wie denTimes" aus Neuyork gedrahtet wird, hat Harding zum ersten Male seit seiner Wahl seine An­sicht über die AbrüstungSfrage bekannt gegeben, und zwar tn einer Erklärung gegenüber einem Vertreter der AgenturUniversal Service", die folgendermaßen lautet:Ich werde alles tun was mir angemessen er­scheint um die Teilnahme der Vereinigten Staaten a» einer Bewegung zu Gunsten der Abrüstung berbeizu- sühren. Ich glaube nicht, schon jetzt in Einzelheiten übe« die zu ergreifenden Maßnahmen eintreten zu können, aber ich Offline ohne Rückhalt die Idee einer Rüstungs­beschränkung oder einer internationalen Mrüstung, an der alle Rationen sich beteiligen."

Bedeutende Erhöhung der Persoseutarife.

'x Berlin. (L.-A.) Der Sachverständigen-Beirat des Reichsverkehrsministerium schlägt eine bedeutende Erhöhung der PersoueuMrise vor, die noch vör deu Som» merferien in Kraft treten solle«.

Ein Waiienf««- in Berlin.

» Berlin. (S. Die Meldungen von der Aast, deckung eines umfangreichen Waffenlagers in Berlin, das rechtsstehenden gegenrepublikanischen Organi'ano. uen zugetchoben wurde, haben die harmlose Auiklaruns gefunden, daß die Vorgefundenen 2000 Infanterie- wehre die Restbestände einer aufgelösten Ze!t-,vrei:mi- ligen-Formatio» sind, die seit 1919 in dem betreffenden Gebäude lagen, ohne daß dritte Personen während di^ ser Zeit Zutritt zu den Rartmen hatten. Die Abtrcre- rung der "Waffen ist anscheinend lediglich vergessen wo» den, wie dies mehrfach bei der schnellen AuN)mag des Zeitverbände nach dem Karp-Putsch der Fall gewesen ist,

Sabotagepläne für die Wahlen.

w Berlin. iS. E s Kommunistische Aufruse, die i« Berlin und in Industriestädten Mitteldeutschlands ver­breitet werden, fordern zur planmäßigen Störung der Wahlhandlungen zum preußischen Landtag am 20. irt» bruar auf.

Amerikas Flotteuröst««g.

** Washington. (L.-A.) Das nordamerikanische Re­präsentantenhaus lehnte am Mmitag einen Antrag, m>r- ninfig nichts von den für den Flottenbau^ bewMgtM Geldern zu verwenden, mit 124 gegen 30 Stimmen»

Der tschechische Außenminister bei Millerand.

^ Paris. (L.-A.) Der tschechische Außenminister Dr, Benesch ist in Paris von Millerand empfangen wurdet und hat im Auswärtiaen Amt eine Besprechung übet