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Hersfelder Tageblatt

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r°°.« »:«--->-,.!,». ;-.<.« m.-. j Amtlicher Mnzeiger für deß Kreis Hersfeld

: Erscheint jeden Wochentag. -:- Der Bezugspreis be- : trägt im voraus zahlbar, für tjcrsfetö 7.50 Mark, : : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- stellung ins Haus/-> Druck und Verlag von Ludwig

; Zunks Buchdruckerei in Hersfeld.

Scans SimF in Hersfeld. Zernfprecher Nr. 8,

Nr. 42 (erstes Blatt)

Ssnnabend. den 19. Februar

1921

Die lieotitzen uegenoorschWge.

Ablehnende Haltung der Pariser Presse. , ; e* Die Mherzahl der Pariser Blätter der Rechten faßt die Möglichkeit eines Widerstandes der deutsche» Dele­gation ins Singe. DasEcho de Paris" bringt eine offi­ziöse Meldung, wonach die Alliierten eine deutsche Note nicht fürchten. Ein Teil der Abendblätter bringt Ber­liner Deveschen, die die deutschen Gegenvorschläge wie frügt wiedergeben: Begreuzung der Gesamtschul- auf einen bedeutend niedrigere» Betrag, als er in Paris fest­gesetzt wurde: Organisation von internationalen A«- kerhen mit Hilfe Amerikas: eine Organisation zum Wiederaufba» der zerstörten Provinzen unter Mitarbeit eines Syndikats von deutschen Arbeitern und Unter- «ehmcr». DerTemps" wendet sich mit Heftigkeit gegen diese Vorschläge und hält sie für eine Spekulatron auf die Rivalität zwischen den Vereinigten Staaten und England und ferner als ein Manöver im Hinblick auf die Wahlen in Preußen.

«-* Berlin. (S. C.) Die Sachverständigen-Beratungen in Berlin sind soweit gediehen, daß im Laufe des Frei­tags die Formulierung der Vorschläge im engeren Aus­schutz erfolgen soll. Der Ansschutz ist seit Donnerstag unter dem Vorsitz von Direktor Krämer versammelt. Die Borschläge werden Sonnabend dem erweiterten Ausschuß zur endgültigen Beschlußsassung zugehen. Am nächsten Dienstag sollen nach einer Mitteilung des Di-' rektors Kr-ämer die deutschen Gegenvorschläge an die Alliierten Kabinette abgeben. _

Die Pariser Bcschlnsse kef^

~ ^ Masdeburg. (S. C.) DieM. Z." meldet aus Berlin: Im Anschluß an die Karlsruher Rede Dr. Sr- mons, die in Berlin l-bhaste Befriedigung hervorge­rufen hat, wird in hiesigen eingeweihten Kreisen betont, daß die deutsche Regierung an dem Standpunkt fest- hält, daß die Pariser Beschlüsse zur weiteren Verhand­lung völlig ungeeignet erscheinen. Die deutsche Regie­rung wird in London die Gelegenheit nicht vorüberge­hen lassen, um die Gründe darzulegen, welche gegen die .Vorschläge sprechen.

Immer neue Forderu«ge» an DeKtschland.

** Berlin. lS. C.i Wie wir erfahren, hat der fchwei- Erstcbe Bundesrat ASor, der vom Völkerbund mit der Regelung der schiedsgerichtlichen Auseinandersetzung über die Schadenersatzansprüche an das Deutsche Reich be» auftragt ist, Entschädigungsansprüche Portugals an Deutschland vor der Zeit des Kriegszustandes wtt dem Deutschen Reiche in Höhe von 2% Milliarden anerkannt.

Optimistische Anffassung in London.

»* In Kreisen des Auswärtigen Amtes in London ist man hinsichtlich der Konferenz über die EutschadigungS- frage sehr optimistisch. Man hält es für eine gute Aus­sicht, daß Deutschland zum ersten Male konkrete fman- zielle Vorschläge vorlegen wird, die nach amtlnhen Be­richten aus Berlin am Ende der Woche rerttggestellt fern sollen. Wenn Deutschland wirkliche Anstrengungen zei­gen sollte, dann würden die Mitglieder der Entente den deutschen Delegierten im Geiste der gegenseitigen Zu­sammenarbeit gegenübertreten.

Die französische Delegation für London.

®* Die französische Delegation besteht außer den schon genannten Führern Briand und Berthelot aus dem General Gourand, dem Direktor für astatriche Polrtrk am Quai dDrsay, den Herren Carteron, Massigli sowie dem Obersten Georges vom Generalstab Ost. sollte die griechisch-türkische Konferenz vor Ablauf der nächsten Woche beendet sein, so wird sich Briand vor der Konfe­renz mit den Deutschen noch zu einem kurzen Aufent­halt nach Paris zurückbegeben. Im anderen ,^alle wurde der Ministerpräsident 14 Tage von Paris abwesend sein, ^-er Minister für die befreiten Gebiete Loucheur wird sich bei Beginn der Konferenz über die Wiederherstel­lungsfrage mit den Sachverständigen von Brüssel, Chapsion, Sendour und d'Avenol und vielleicht auch Te­ster. nach London begeben.

Die farbige Schmach am Icheial

Ueber die Stärke der im Dezember 1920 im besetz­en Rbeinlande befindlich gewesenen farbigen Truppen Mrd auf Grund amtlichen Materials folgende.Ueber­sicht geceben' Irn Bezirk Köln befanden sich rund 5400 Marokkaner, im Bezirk Aachen rund 2100 Marokkaner S ? S i n Bezirk Trier 385 Araber und Anna- miten' im Bezirk Koblenz 700 Algerier und Senegal- ueae?' In He sen waren 6550 Algerier, Marokkaner und Tonkinesen untergebracht. In der Pfalz befanden sich rund 3600 Marokkaner, Madagassen,, Senegalneger und Tonkinesen, und schliehl ch im Bezirk Wiesbaden trug die Zahl der farbigen Truppen etwas über 24 000. Das Hauptkontingent stellten die Mal-okkaner, ^lgmner und Araber mit zusammen Wer 19 500, ihnen olgten die Tunesier mit 2300 und die Madagassen Mit 1100 Mann. Die anderen farbigen Rassen waren mit Mrin- geren Ziffern vertreten. Es steht zu befürchten, daß mit dem Eintritt der wärmeren Jahreszeit neue farbige Truppen, die des deutschen Winters wegen in warurere Landstriche zurückgezogen waren, in unser armes, be­setztes Rheinland einziehen werden. Aus dieser amt­lichen Feststellung ergibt sich, wie unrichtig die in Ame­rika verbreitete Nachricht ist, die farbigen Truppen seien ius Deutschland zurttckaezoaen.

Erdrageteg M poiwerMr».

» Unter Sem Vorsitz des Staatssekretärs Lewald hat sich der Reichsrat am Donnertag u. a. mit der Erhöhung der Postgebiihren und der Verabschiedung des Reichsei- > senbahnetats beschäftigt. Das Gesetz über die Postge­bühren wurde dahin abgeändert, daß das Porto für den einfachen Brief 60 Pfennig und für die Postkarte 4» Pfennig betragen soll. Nach der Regierungsvorlage soll­ten für Briefe über 20 Gramm 1.20 Mark Porto erho­ben werden. Die Ausschüsse des Neichsrates haben eine Mittelstufe von einer Mark für Briefe im Gewicht von 20 bis 100 Gramm eingeführt. Briefe über 100 Gramm sollen 1,50 Mark Porto kosten. Das Gesetz über Aende­rung der Telegraxhen-Gebühre» erhöht die Wortgebühr auf 30 Pfennig und setzt für Telegramme eine Mindest- gebühr von 3 Mark fest.

flmerlRanlldje MeMenüs.

W Wie dieK. V.-Z." meldet, hat der Kölner Erz- bischof vom Erzbischof in Chicago ein Telegramm erhal­ten, wonach sich der letztere erbietet, für die »otlei-en- -e» Deutschen 30 Millionen Pfund Mehl unentgeltlich zur Bersngung zu stellen unter der Bedingung, daß von deutscher Seite der für den Transport des Mehles aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland erforderliche Schiffsraum zur Verfügung gestellt wird. Nach vorheri­ger Verständigung mit dem Reichskanzler und dem Reichsfinanzminister ist Dem Seiten des Erzbischofs von Köln dem Erzbischof in Chicago eine zustimmende Er­klärung übermittelt worden.

Polnische Geheimorganisation in Ostpreußen.

»s». Die Verhaftung eines polnischen Agitators in Al- lenstein hat die Aufdeckung einer weitverzweigten pol­nischen Werbeorganisation mit sich gebracht. Es geht aus dieser Enthüllung hervor, daß Ostpreußen seiner Seit in den Abstimmungstagen genau so wie setzt Ober­schlesien, zum Ziel eines polnischen Einfalls gemacht werden sollte. Inzwischen ist die militärische Orgam- sation der Polen weiter ausgebildet worden, sodaß die Gefahr bedeutend größer «st als damals.

Polnisch-rumamsches MUrLSrbAndnrs.

« Der polnische Außemaininer Mrst Sapieha wird sich nach Bukarest begeben, um das polnisch-rumänische Militärbündnis zu unterzeichnen. das im vergangenen Monat von General Haller und dem rumänischen Gene­ralstab abgeschlossen wurde. Das Bündnis soll wcrr- schaftlich und militärisch eme gemeinsame VerieiStguus geae» den Bolschewismus darstellen. Die Tschechv-Llo- iväkei bat es abgelehnt, sich diesem Bündnis anzu- schließen.

S Eine grüne Znternalkonale.

e-9. Nach einer Erklärung des bulgarischen Minister- präsidenen Stambulinski gegenüber dem Vertreter des Temps" in Sofia soll die Gründung der grünen Jnter- nationale, d. h. eines internationalen Bau-rnSundes noch in diesem Jahre definitiv erfolgen. Ein gleichzeitig, -mit der landwirtschaftlichen Ausstellung in Prag ver­bundener Bauernkongreß wird die Statuten dieser Or­ganisation festlegen. Die neue Organisation soll sowohl dem Völkerbund als auch dem internationalen Arbeits­amt angegliedert werden.

Die französische Gesandtschaft in München.

W München. (S. C.) Der französische Gesandte d'Ard kehrt Mittwoch nach München Urück-Nach emer Meldung derAugSburger Neuesten Nachrichten ist die französische Gesandtschaft in München im neuen fran­zösischen Etat mit 1% Millionen Franken dotiert.

Bayern nnd die Monarchie.

w München. (S. C.s Der Reichstagsabgeordnete Eisenberger hielt auf der Tagung des banerischen Bau­ernbundes eine Rede, in der er zur Vorsicht in der in­neren Politik mahnte und vor allem vor weitgehender Rechtsorientierung warnte. Die Monarchie fei naher, als tyir alle dächten.

> Ein nenes Süßstoff-Gesetz.

w Berlin. fB. T.) Wie dasB. T." üvrtzist im Reichssinanzministerium der Entwurf eines Süßstoff- gesetzes fertiggestellt worden und dem Reichsrat zur schleunigsten Beschlußfassung zügegangen. Darin imrd bestiunnt, daß grundsätzlich auch für die Zukunft an der durch das Süßstvffgcsetz von 1902 ungeordneten Be­schränkung in der Herstellung von Süßstoff festgehalten werden muß zum Schutz des Zuckers gegen den Wett­bewerb des Süßstoffes.

Bezicht auf das Zündwarcumonopol.

w Die Stationalversammlung hatte am 10. Septem­ber 191? ein Zündwarensteuergesetz beschlossen, in dem die Einführung eines Herstellermonopols für Zündwa- reu vorgesehen war, das spätestens am 30. März 1921 in Kr-afi treten sollte. Wie dasB. T." erfährt, wird das Reichsfinanzministerium auf Grund der angestell- ten Erhebungen eine Gesetzesänderung in Borschlag bringen, durch die auf das Monopol verzichtet und be­stimmt wird, daß Zündhölzer lediglich einer Ver- brauchSavgabe (Zündwarensteuer) unterliegen sollen.

Kommunistische Wgffeufuude i« Berlin.

** Berlin. (S. C.) In Berlin sind am Freitag zwei kommunistische Waffenfunde gemacht worden, einer m

Köpenick und der andere in Tegel. Es wurden ferner in Spandau Proklamationen des Arbeitslosenrates für Sowietrutzland beschlagnahmt, die am Sonntag, dem Wahltaae, zur Masfenverteilnna gelangen sollten.

Die Beschlagnahme der deutschen Güter in Belgien.

w Brüssel,' iB. T.) Die belgische Regierung bat durch die Minister Vandervelde und Devyvere zu dem im Januar 1920 eingebrachten Gesetz über die Behand­lung der segnestrierten deutschen Güter einen mildern­den Zusatzantrag eingebracht, der aber von dem Zentral­komitee, das den Gesetzentwurf behandelt, abgelehnt wurde. Wahrscheinlich stimmen die Vorschläge der Re­gierung mit den entsprechenden erleichterten Vorschrif­ten der englischen Regierung überein, die den beschlag­nahmten kleineren Privatvermögen und Besitztümern zu gute fontmen. DieJndeyedence belgigue" führt dazu aus, daß die Sequestratton der deutschen Güter not­wendig sei, um den Belgiern mit Vorkriegsgirthaben in Deutschland eine Sicherheit zu schaffen. Im Wege des Clearingverfahrens hätten sie bisher keinen Centimes erhalten. Von belgischer Seite werden die Forderungen Belgiens an Deutschland auf Borkriegsgirthaben mit 575 Millionen Franken beziffert.

Die Ko«tmu»iftenverf»lgu»q i« Frankreich.

>* Geuf. lS. C.) DerTemps" meldet: Der ver­haftete Kommunifteniührer Zalewski ist aus Deutsch­land ' gekommen. Ueber die vorgenommenen Nachfor­schungen und polizeilichen Maßnahmen wird Stillschwei­gen beobachtet. Sicher ist bis setzt über den kommuni­stischen Plan nur bekannt geworden, daß Zalewski durch das in Berlin errichtete Zentralbüro nach Frankreich geschickt worden ist und daß er eine Summe von 200 000 Franken deponierte.

Kämpfe um Petersburg.

Basel. sF. N.) Es ist bestätigt, daß schwere Kämpfe zwischen den kommunistischen und gegenrevolutionären Truppen vor Petersburg stattfinden. Das Stadtinnere von Petersburg befindet sich in den Händen der Gegen­revolutionäre. DerDaily Herald" bestätigt den An­marsch von drei bolschewistischen Divisionen auf Pe­tersburg. Die Stadt wurde wiederholt von Süden her beschossen.

AusweisuNg des Prinze» Sixtus aus Italien.

«-» Der zurzeit in Italien weilende Prinz Sixtus von Bourbon, der Schwager des Exkaisers Karl von Oester­reich, ist wegen der Veröffentlichung eines Pamphlets gegen Italien ausgewiesen worden. Es trug den Titel Oesterreichs Angebot eines Sonderfriedens" und ent­hielt eine Fülle von Insinuationen. Gegen die An­wesenheit des Prinzen in Italien hatte der Abgeordnete Bevione Protest angemeldet.

Die Wob»«ug»ot i» Rom.

w Rom. (F. Z.) Nachdem mehrere Abgeordnete in­folge der Wolmnngsnot keine Hotelzimmer gefunden haben, brachten 100 Abgeordnete eine Interpellation ein, was die Regierung zu tun gedenke, um ihnen Unterfunft in Rom zu sichern.___________________________________

Deöordnung der sielreideniiri|dia|L

Der Reichsminister für Ernährung und Landwirt­schaft, Dr. Hermes, hat jetzt durch Rundschreiben sämtliche deutschen Ernährungs- und Landwiri,chasts- Minister zur Münchener Ernährungskonferenz einge­laden, die, wie schon gemeldet, vom 21. bis 23. Februar stattfinden wird. Aus der Tagesordnung geht hervor, daß im Vordergrund der Betrachtungen die Neugestal­tung der Bewirtschaftung des Brotgetreides stehen wird. Die deutschen Ernährungsminister kommen nach dieser Richtung hin durchaus vorbcreitet, nach München, denn die Reichsgetreidestelle hat eine außerordentlich umfang­reiche Denkschrift ausgearbeitet und den einzelnen Landesregierungen zugesandt, die die Ueberschrift trägt: Material zur Neuordnung der Getreidewirtschaft.

In der Denkschrift sind einleitend ganz kurz die Mängel des bisherigen Systems gekennzeichnet, als deren schlimmster die ständig wachsende Verfütterung von Brotgetreide bezeichnet werden muß. Den weitaus größten Teil der Denkschrift nimmt das Kapitel: Aende- rungsmöglichkeiten ein. In die Bedeutung geben fol­gende Stichproben Einblick:

1. Grundsätzliche Anforderungen. In was ande­rem können diese bestehen als in der Belebung der Pro­duktion, in der Niedrigbaltung des Brotmarktprerses unter dem Weltmarktpreise und in der Verknüpsting des privatwirtschaftlichen Interesses der einzelnen mit denen der Allgemeinheit?

2. Slbzulehnende Vorschläge. Vollständig freie Wirt­schaft und Freigabe der Einfuhr. Es ist bereits durch den Abbau der Zwangswirtschaft erwiesen, daß eine völlige Freigabe ein schwerer Schlag für das Volk in seiner Gesamtheit ist. In kürzester Frist würden auf dem Getreidemarkte des Inlandes Getreide, Mehl und Brotpreis die Höhe des Weltmarktpreises erreichen, und zu welcher enormen Verteuerung des BrotpreiseS eine derartige Politik führen müßte, braucht kaum im ein­zelnen beleuchtet zu werden. f

3. Zu prüfende Wirtschaftsformen. ES soll die Frei-: gäbe der Jnlandernte geprüft werden, desgleichen dtr f staatliche Verbilligung des Auslandsgetreides. Bei [ staatlicher Zeutralisation der Einfuhr kommen alle lln-1 tergesichtspnnkte, Rationierung, Verteilung der mög- ( liehen Mengen und freihändige Verwendmeg der Ein-1 fuhrmenge in Betracht. Bet der Einfuhr durch den Han- * del wird man an die Verbilligung durch eine Einfuhr« | ' prämie denken, und auch hier ist zu prüfen. ob dir 1