Einzelbild herunterladen
 

Hersfelöer Tageblatt

r Mzttgrnpreis für Sie einspaltige Petitzeile oder : öcren Kaum 40Pfennig, für ane® arte öcpftnnig, ; die RcklameZeile 1.50Mark. Bei Wiederholungen Nacklaß.» Zür die Schristleitung verantwortlich k Kranz Kunk in lirrsfeiS. Zeensprecher Nr. 8.

Hersfelöer Kreisblatt"

S^^^^^U^K Ä«^^ UU'd^'l^^v^S ^8 M ^ i Erscheint jeden Wock-niag.«- der Bezugspreis be-

WW^r » ®^^ w^ : trägt im voraus Zahlbar, für Bersfeld 7.50 Mark,

/ »^ die Post bqogtn -.80 Warf, bei freier ?u-

r z e: jtellung ins hau«. > druck unS Verlag von Ludwig

/lmtkcher MnzeLger für den Kreis Hersfelö *____±^^:^*

Nr 47

Freitag, den 25 Februar

1821

vor der Kondolier RooDrM.

Der Rebaktionsausschutz der Sachverttändigeuko- renz hat am Mittwoch nachmittag den endgültigen Text des zu erstattenden Gutachtens festgestellt. Am Don­nerstag wird das Reichskabinett über die Gegenvor­schläge beraten. Am Freitag findet die bereits angekün- digte Plenarsitzung statt, in der die Beratungen ihren Abschluß finden sollen. Dem Vernehmen nach beabsich­tigt der Minister des Auswärtigen Dr. Simons, am Donnerstag vor dem Retchswirtschaftsrat die Stellung­nahme der deutschen Regierung zu den Beschlüssen der Pariser Konferenz noch einmal darzulegen. Am Sonn­abend um 11 Uhr findet eine Besprechung der Gegen­vorschläge mit den Parteiführern und um 12 Uhr eine letzte Besprechung mit dem Reichsrat in Gegenwart von Minister Dr. Simons statt.

Die Delegation setzt sich nach den bisherigen Dispo­sitionen wie folgt zusammen: 8 Sachreferenten als Hauptdelegierte unter Führung des Ministers des Aeu- siern Dr. Simons, General von Seeckt, die Staatssekre­täre Bergmann, Dr. Lewald, Schröder und wahrschein­lich Staatssekretär Le Sutre vom Reichswirtschaftsmim- siertum: ferner die Ministerialdirektoren am Auswär­tigen Amt Dr. Göppert und von Simson: außerdem 25 Referenten der einzelnen Reichsministerien. Preußen ist in der Delegation durch Herrn Fellinger, Bayern durch den Staatssekretär von Meinel vertreten, den Lei­ter der bayerischen Zentrale für Industrie und Handel. Zu diesen Delegierten, die am Sonntag mittag 12 Uhr im Sonderzug abreisen werden, kommt noch das Büro lKanzleibeamte, Maschinenschreiberinnen, Telegraphi­sten uinu in Stärke von etwa 30 Perwnen, die verZtS am Sonnabend mittag Berlin verlassen werden. Ber der Zusammensetzung der Delegation war man von dem Bestreben geleitet, aus finanziellen Gründen die Zahl möglichst gering zu halten.

DasNein" des NelchSWirtfchaslsrats.

^Berlin lT. u.) Der Retchswirtschaftsrat nahm t^ der Rede Dr Simons einstimmig eine EntschlMnng an, in der unter genauer Darlegung unserer wirtschast- li^en Verhältnisse und Znkrmktsaussichte« unserer Er­nährung und des Krästezustandes der Bevölkerung fol­gende Ueberzeugung begründet wird: Der Rcich.wirl- WUPhaftsrat erster es für i^c » ^ »ÄhK und der Welt zu bezeugen, daß er die in der Pariser We erhobenen Forderungen für «nerfüllaar halt. Der Reichswirtschaftsrat bittet deshalb die Regierung, bei Erfüllung der Verpflichtung zur M^^erstellung die äußerste Grenze der Leistungsfähigkeit Dentschlands ein- S»halsen. Sollte auf dieser Grundlage eine Einigung mit den Gegnern nicht zu erzreleu sein, so bittet der Reichsmirtschäftsrat in voller Erkenntnis der Folgen die Rcill'sregierunq einmütig und dringend, auf ihrer Ab­lehnung der gegnerischen Borschläge zn beharren. Keine Einigung unter den Sachverständigen.

^ Berlin. lT. R.) Nach derT. R/ ist in dem Ausschutz der Sachverständigen eine Einigung über die deutschen Gegenvorschläge nicht erzielt worden. Doch tDtrb am Donnerstag und Freitag die Neichsregiernng endgültig die Gegenvorschläge beschließen, die dann noch­mals dem Sackwerständigen-Ansschuß vorgelegt werden, um am Sonnabend den Ausschutz des Reichstages und die Vertreter der Parteien in die Gedankengange der bent'chen Gegenvorschläge einzuweihen.

Preußenwahl und Landauer Konferenz.

W An dem zu Gnnsten der Rechtsparteien anSgefal- lencn Ergebnis der preußischen Wahlen sehen der Daily Telegraph" und dieTimes" eine Unterstützung der von Berliner Vertretern unternommenen Angriffe. Dailn Telegraph" beruft sich ausZeinen Berliner Be­richterstatter, der erklärt, die Verbündeten könnten Deutschland nicht bedrängen, ohne die Rückkehr der Ho- henzollern zu fördern. Die Zeitung schließt mit dem Gedanken-Ob nun in Deutschland die Reaktion zur Herrschaft kommt oder nicht, die Anforderungen der Ge­rechtigkeit müssen befriedigt werden." DieTimes" be­tonen die wachsende Macht der preußischen Monarchisten und sagen, das Wahlergebnis müsse die kitnftige Kon­ferenz beeinflussen. Es zwinge zu einem aufrichtigen und herzlichen Zusammengehen Frankreichs und Eng- looss DieTimes" veriUievtschen eine längere De­pesche ihres Berliner Berichterstatters über das Wie­deraufleben des deutschen Handels. Es wird darin er­klärt Deutschland könne bezahlen.Daily Mail" be- ainnt am Donnerstag die Veröffentlichung einer Arti­kel-Serie die. auf monatelangen Feststellungen beruht, untdr dem TNel'Deutschland stellt sich tot." Amerikanische Stimmen znr Prenßenwahl.

Berlin. lF. 8.) DerNewyork Herold" meint: Das Eroenis der Preußenwahl zeige, daß die Republik nicht gefährdet sei. Andere Blätter äußern sich in ähn­lichem Sinne.

Die Unterbringung der Deutsche« in London.

w Die englische Regierung hat, wie dasB. T." er­fährt, sich um Hie Unterbringung der deutschen Delega- . Aon in London besonders bemüht. U. a. wurde bereits in den für die Lettische Delegation bestimmten Hotels eine eigene Fernsprechleitung gelegt.

Die Orient-Konferenz in London.

Auf der Konferenz erklärte der Vertreter der Reale- rung von Angora, haß nur dteNationgljsien. die, wirk--

liehen Vertreter des türkischen Volkes seien. Er for­derte die Aufrechterhaltung des türkischen Reiches, das ein unteilbares Ganzes bilde. Nur die Gebiete dürs­ten auögenomnlen sein, die in ihrer Mehrheit von Ara­bern bewohnt würden. Die Grenzen dieser Gebiete soll­ten in Gemüßheit des Selbstbestimmungsrechtes festge­legt werden. Er forderte schließlich noch Freiheit der Meerengen. Seine Ausführungen riefen einen günsti­gen Eindruck hervor. Nachdem Lloyd George. Briand und Graf Sforza sich untereinander verständigt hatten, erklärte Lloyd George, es konnne darauf an, eine greif­bare Lösung der Orientfrage herbeizuführen. Die tür­kischen Vertreter streiften noch die dnrch den Vertrag von Sevres für Thrazien, Smyrna und die Meerengen vor­gesehene Verwaltnnqsform und sprachen sich gegen die finanzielle Oberaufsicht der Alliierten aus.

Etuignng der Türken in Lo«do«.

Zwischen der türkischen Delegation in Konstantino- pcl und der Delegation von Angara ist eine Einigung zustande gekommen.

*

Kochs Vormarsch-Plan

** Rotterdam. (S. C.)Daily Telegraph" meldet, daß Marschall Foch dem Alliierten Rat ein befristetes Memorandum überreichte, das den Einmarsch in Deutschland in alle Einzelheiten niederleat. Marschall Fock, verläßt unmittelbar nach Ankunft der Deutschen London.

Die unerfüllbaren Kohleuliefernnge«.

Berlin. (S. Die deutschen Kohlenlieferungen an die Entente im Monat Februar werden um ein be­deutendes hinter den Vereinbarungen zurirckblerben. Bis zum 20. Februar beträgt der Dtinderabgang be­reits über 175 000 Tonnen.

Amerika ««» der Völkerbund.

** Genf. lS. C.) DerHerold" meldet aus Neuyork: Senator Nelson, der Vorsitzende des Rechtsausichuyc» des Senats, hat sich in einem offenen Brief an Har- ding gegen Amerikas Eintritt in den Völkerbund aus siaacsrecbtlichen Grür'den ausgesprochen.

Die Frage der Zurückziehung der amerikanischen Trsivpen.

w Mainz. (W. 3.) In einer Rede die der komman- dierende General der amerikanuchen Strertkraite, Allen, am Ntiitwoch im amerikanischen Klub bei Gelegenbett des Geburtstaaskestes WaMnatons, hielt, erklärte er u. a.: Seine Ansicht über die Zurücknaome der amerika­nischen Besatzungstruppen stimme nicht »berem ntit der Anstcht der vatrioticchen Amerikaner, die es nicht wim,ch- ten; daß die amerikanischen Truppen noch in Mittel- enropa bleiben. Aber diese Frage sei so verwickelt. E» würden auch dadurch so viel weitreichende Interessen be­rührt, daß nur nach einer sehr sorgfältigen Prüfung, er- was unternommen werde:: könne. Auch die finanzrelle Seite müsse mit Rücksicht auf die Wiederherstellung und Herbeiführung geregelter Zustände bei der Frage, oh die amerikanischen Trnppen im Rhemlande bleiben werdeii, beachtet werden.

Sie RoniereiB der ErniMjrangsminiller.

Die Konferenz der Ernährungsminister hat ihre Verhandlungen am Mittwoch mittag zn Ende geführt. Die Besprechung über die künftige Getrsidebewn-tfchLf- tnna hatte das Ergebnis, daß etwa eine Umlage bis zu einem Durchschnitt von vier Doppelzentnern pro Hekrar der Gesamtanbaufläche für Wetzen, Roggen, Gerste, Nafer auferlegt werden soll. Im weiteren Verlauf der Konferenz wurde die Verordnung über die Errichtung von Preisprttfnngsstellen und die Versorgungsrege- lnng vom 25. Dezember 1915 besprochen. Es ergab sich dabei Uebereinstimmung in der Auffassung, daß der Zeitpunkt noch nickst gekommen sei, in dem die Absag- beschränkuNg und Höchstpreisefestsetzung der Lander und der Kommunalverbände über Erzeugnisse, mr die das Reich die öffentliche Bewirtschaftung aufgehoben hat. vollkommen fallen können. Den Ländern, nicht auch den Kommnnalverbänden, soll die Befugnis gegeben werden, im Einverständnis mit dem Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur Behebung von Notständen Maßnahmen in diesem Sinne zu treffen. Als Ziel müsse im Auge behalten werden, in absehoarer Zeit solche Beschränkungen völlig zu beseitigen.

Bet der Besprechung über die Fleischver,org«ng zeigte sich, daß eine Ausdehnung der Verordnung vom 19. September 1920 hinsichtlich des Schlntzscheinzwangs für den Viehverkehr und des Konzessionszwaitgs für den Fleischabsatz, wie sie von den verschiedenen Landes­regierungen vorgeschlagen war, nicht zweckmäßig er­scheint. Die durch Verteilung von verbilligtem Mais nunmehr ermöglichte Schweinemästung auf vertragtt- cher Grundlage soll unverzüglich durchgeführt werden.

Bezüglich' der Kartoffelversorgung im kommenden Wirtschaftsjahr wurde von der überwiegenden Mehr­heit der Versammlung völlige Freigabe entsprechend den Vorschlägen der Rejchskartoffelstelle empfohlen. Be­schränkungen sollen nur bei besonderen Notständen mit Znstimmimg des ReichsministertumS zulässig sein.

Anschließend erfolgte eine eingehende Aussprache über die gegenwärtige Lage der Milchzwasgöivirtschaft und die zur Verbesserung der gegenwärtigen Sitnation notwendigen Maßnahmen. Die Aussprache hatte aber St nnt vorbereitenden Charakter, da auf der nach- mferenz der Ernährungsminister die Frage der elung der Milchzwaugswirtschaft einer endgül­tigen Beratung unterzogen werden soll. Es bestand UeberxtnUylMWg darK^x». »atz. alle Mittel angewandt^

ie-

werden müssen, um zu einer Steigerung der Milchpro* dnktion und zn einer Besseren Belieferung der Verkaufs- zentralen mit Milch zu gelangen.

Die nächste Konferenz der Ernährnngsmtntster fin­det Ende Mar^ in Bremen statt.

Der ErnährnngsauSschuß des Deutschen StädtetageS ist auf Grund eingehender Erörterung der Denkschrift zur Neuordnung der Getreidewirtschaft und eigener Erfahrungen zu folgenden einstimmigen Beschlüssen gekommen: Die Unübersichtlichkeit der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse läßt es nicht zu, schon im gegenwärtigen Zeitpunkt eine Entscheidung über die Surrn der InlandSbewirtschaftung für 1921/22 und über die Getreidepreise zu treffen. Die Entscheidung ist viel- mehr noch um einige Monate hinanszuschieben. Grund­sätzlich wendet sich der Ausschuß gegen das Umlagever­fahren, da es die Nachteile der Zwangswirtschaft nicht vermindert, sondern im Gegenteil noch vermehre und verschärfe und auch nicht produktionssördernd wirke. Für die Einfuhr von Auslandsgetreide, die über den diesjährigen Bedarf hinaus möglichst zu steigern ist empfiehlt er, grundsätzlch an der Zentralisation durch das Reich festzuhalten.

Aus OOerfdMeften.

Der 20. März oberschlesisckcr Abstimmnngstag.

Nach einer Lppelner Meldung wird der 20. Mari als Absiimmungstermin in Oberschlesien jetzt amtlich bestätigt. General Lerond ist wegen Familienangele­genheiten nach Paris gereift.

Sicherheitsmaßnahmen.

** DasPariser Journal" meldet: Beim Botschotter- rat ist Mittwoch früh der Auftrag der Londoner Kon­ferenz eingegangen, die erforderlichen Sicherheitsmatz- nabmen für die Abstimmung in Oberschlesien unverzüg­lich einznleiten. Der Botschafterrat wird sich am koni- menden Sonntag mit diesem Material beschäftigen. In­folge der Entscheidung der Londoner Konferenz über die Frage der Wtfmmttng in Oberschlesien, die bekanntlich gleichzeitige Abstimmung aller Overfchlesier verfügt, hat der polnische Außenminister Savicha, der gegen- wärttg in Paris weilt, dem General Pilsudski sein Rück­trittsgesuch als Minister des Aeußern übergeben.

Die Reise Leronds nach Paris.

** Havas meldet znr oberschlesischen Absttmmnng: Ge­neral Lerond ist nach Paris berufen, um weitere Jn- »nmritonen für die Abstimmung e«geseRKv«eWM. Von dem Bericht des Generals wird die Entscheidung über weitere militärische Truppentransporte der Al­liierten nach Oberschlesien für die Dauer der Abstinr- mung abhängen. Der PariserMatin" meldet: Die Ab- stimmung Oberschlesiens werde in Zonen zu erfolgen haben.

Ungeheurer Rechtsbruch der interalliierten Commission.

** Bon der interalliierten Kommission sind die Akten des Prozesses gegen den einen der vier Mörder des Begründers der ZeitungWola Ludo", Teophil Knpka. eingefordert worden, weil der Verdacht bestand, daß die deutsche Justiz den Prozeß politisch ausnutzen werde. Falls der Prozeß stattfinden könne, würden die Akten snrüdgegeBen; andernfalls werde die interalliierte Kom- mifsion die 80 Zeugen und Sachverständigen telegraphisch abbestellen. Der Oberstaatsanwalt wich der angedroh­ten Gewalt nnd lieferte die Akten aus. Nunm'br hak die interalliierte Commission die Zeugen tatsächlich ab­bestellt und somit den Prozeß verhindert. Dieses Vor­gehen ist eine reine Parteinahme für das polnische Ab- stimmungskommissariat, dessen Angestellte der Ange­klagte nnd die drei anderen Mörder waren. Das Beu- thener Schwurgericht wird am Donnerstag trotz altem dietzVerhandlnnq eröffnen, um zu der Angelegenheit Stellung zu nehmen.

lKurka hatte früher dem polnischen Abstkmmunas- kommissariat angehört, war aber dort ausgetreten, weil er sich von dem ganzen Treiben Korfantys angewidett fühlte. Da die Polen befürchteten, daß er nach seiner Abwendung von ihnen das bei dem polnischen ^Unfim- mungskommissariat gesammelte Material »eröffeu sich, und damitKorfanty unmöglich machen und die voluffmen Pläne preisgeben würde, ist er von vier Mitglicbern des polnischen Abstinrmungskommissariats ermoröet worden.)

Die polnischen Ouertreibereieu.

Bor einiger Zeit richtete derVerein der Oberschle- trer in Deutschland", der unter deutschem Namen pol­nische Propaganda betreibt, eine Eingabe an General Lerond, in der er Beschwerde gegen die deutschen Regie­rungsstellen führt, weil sie unzuläsiigerweise die pol- nifdie Propaganda in Deutschland verhindern. Die ein­geleitete Untersuchung ergab, daß keine der in der Be- schweröcschrift aufgeführten Behanpttingen stichhaltig war. Allerdings hatte eine Reihe von Verhaftnngen von Polen stattgefunden. Diese Verhafteten waren aber in jedem Falle des versuchten oder vollendeten Stim- menkaufs überführt. Im Gegensatz zu dem Versuch polnischer Beschuldigungen gegen deutsche Retcksstellen kann die deutsche Regiemng ihrerseits nackwetsen, daß die polnischen Behörden in Posen und anderen polni­schen Gebieten, die früher zn Preußen gehörten, den ge­troffenen Abmachungen nicht gerecht geworden sind, na­mentlich in Posen haben sich die polnischen Behörden geweigert, die Papiere der Stirnmberechttgten abzuftem» peln. Auch hat die Polizei die Papiere einfach zurück, gehalten. Gerade in diesen Tagen hat die polnische Re>. i gierung die Anordnung getroffen, daß AuSlanbStel« 1 gramme nicht zuzulasien seien. Dadurch wird es er