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yersfelöer Tageblatt

Kersfelöer Kreisblatt" I

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Nr. 48 lEWs Blatt)

Ssnnabend, den 2S Februar

1921

M Simons Wer ports und Gondon. i

Einspruch des Reichswirtschaftsrats.

Die Sitzung des Reichswirtschaftsrates, in der die führenden Kreise des gesamten deutschen Wirtschaftsle- SeuS zu den Ententevorschlägen und zur Londoner Kon- ferenz Stellung nahmen, wurde mit einer großen Rede SeS Vorsitzenden Edler von Braun eingeleitet, der a. a.

Das ganze Volk ist einig in der Ablehnung

Ser Bedingungen, die Deutschland zu Elend und Hunger verurteilen. Ebenso einig wie diese Auffassung ist der Entschluß des Volkes, seine Verpflichtungen bis an die Grenze der Leistungsfähigkeit zu erfüllen. Lloyd George Zat im Unterhause selbst anerkannt, was Deutschland schon geleistet hat. Nicht nur die Kolonien, unsere Han­delsflotte, Kriegsgerät haben wir ausgeliefert, sondern auch Rohstoffe und Waren haben wir in großen Mengen «bgeliefert. Außerdem haben wir alle deutschen Unter­nehmungen im Auslande und einen großen Teil unserer Forderungen an das Ausland verloren. Dadurch ist Deutschland stark an das Ausland verschuldet, und große Teile der deutschen Unternehmungen bleiben Eigentum des Auslandes. Eine weitere Schwächung unseres Volksvermögens ist unmöglich, wenn Deutschland als Wirtschaftskörper weiter bestehen und arbeitsfähig blei­ben soll. Auch hier kann ich mich auf Lloyd George beru­fen, der erklärt hat, daß nur in Waren und Arbeit ge­zahlt werden kann. Wenn man das anerkennt, ist es Unverständlich, wie die Pariser Konferenz sich in einen alles Maß übersteigenden Rausch verletzen konnte, dem selbst ein in höchster Blüte stehendes Volk nicht gerecht werden kann. Deutschland hat im Kriege Leistungen vollbracht, die man für unmöglich gehalten hatte. Daher glauben unsere Gegner, daß wir Unmögliches erfüllen können, wenn wir nur wollen. Der stärkste Wille ist aber machtlos gegenüber den Naturgesetzen.

Kei« Volk kann auf die Dauer Sklavenarbeit

reisten. Wenn die Entscheidung in Oberschlesie» gegen Deutschland ausfällt, sind wir als industrielles Aussuhr- kau» erledigt. Das deutsche Volk wird lieber zu Grunde gehen, alS das Urteil dauernder Sklaverei selbst zu un­terschreiben. Der Reichsminister des A-ußern rüstet sich, nach London zu gehen. Ich richte an ihn namens des Reichswirtschaftsrates die Frage, ob er entschlossenist, dt- einmütig ablehnende Haltung des deutschen Volkes n.wrschütterlich und, wenn es sein muß, bis zum biite- rev T^ zu vertreten und andere Vorsi.ümE ru ma- ^. die die »totroenow«^^ ^WM-A rücksschtigen.

Dr. SimonS führte u. a. aus: Die Pariser Beschlüsse setzen sich zum «rößten Teil aus den Entwaffnungsfragen und zu einem kleineren Teile aus den Reparationsfragen zusammen. Ich wiederhole den Grundsatz, den ich in meiner Reichs- taasrede ausgedrückt habe. Die Grundlage meiner Aus­führungen war dabei, daß die Reichsregierung genullt ist, die Entwaffnungsoerpflichtungen, die der Iriedens- vertrag von Versailles und das Abkommen von Spaa uns auferlegt haben, in der Form, wie sie jetzt in ihren aemäßigteren Terminen dem deutschen Volke in Paris «umlegt sind, loyal innerhalb des Rahmens des Frie- deusvertrages zu erfüllen. Wir haben uns ia mMta- risch so ziemlich bis auf das Hemd ausgezogen, (sehr richtig.) Es ist meiner Ansicht nach eine vollkommene Verwirrung des Tatbestandes, wenn man immer noch ^von spricht, daß die Gefahr bestände daß wir militä­risch angreifen könnten. Nach dem, was uns übrig ge­blieben ist, können wir mit knapper Not den ruhigen Gang unserer wirtschaftlichen Produktion gewahrleistem (Widerspruch.) Aber von einem militärischen Angriff auf fremde Völker kann unter ernsthaften Leuten keine Rede mehr sein. (Lebhafte Zustimmung.) Soweit sich In der Durchführung der Entwaffnungsaktion unter der Entrolle der interalliierten Kommission Austande erge­bn haben, wie sie in großer Zahl in den Pariser Be- schlüssen wiedergegeben sind, werden diese Anstande nach Lüften beseitigt werden, allerdings immer mit dem Hinblick auf das, was uns der Friedensvertrag aufer- ^ai Es gibt aber unter diesen Anständen, abgesehen von vielen Unklarheiten und Allgemeinheiten auch et- «tae, wo wir der Ueberzeugung sind, daß unter dem ^rfmantel der militärischen Abrüstung eine wtrtschaft- ^e und industrielle Unterdrückung der deutschen Lei- «nnasfähiakeit gedacht ist. (Sehr richtig.) Daran ist ?u^ der ReichswirtW interessiert. Hier wird versuchtem erden eine Verständigung auf der Basis des Siedensvertraaes zu erzielen und den Gegnern zu sa- Hier geht ihr über das Maß eurer Rechte hinaus.

Ich will nur Hinweisen auf die

Frage der Dieselmotoren,

Ai. uax itvtmer nicht tm Sinne unserer Auffassung ge­klärt ist auf die eigentümlichen Methoden, mit der letzt formtet der Bestimmungen behandelt wird, mMt^ ntir veroflichtet sind, wichtige militärische Me- Woben und Berkahrm unseren Geftnern barnileoen mSKTMS 8®sSs

weisen auf die Ausdehnung des Begriffes der KriegS- materialtenwoburch wichtige friedliche Industrien ge- kchäbtgt werden. Ich will endlich Hinweisen auf die Un»

deutschen Luftschiffahrt,

die nach unserer Ansicht für uns von außerordentlicher Bedeutung für den friedlichen Verkehr mit der Außen­welt unabweislich ist. Ich hoffe, daß in London sich Gelegenheit bieten wird, über diese Frage sich verstän­dig mit den Gegnern zu unterhalten. Ob das der Fall sein wird, ist freilich nicht sicher. Hat doch jetzt die Agence Havas mitgeteilt, daß die Besprechungen sich er­strecken sollen ausschließlich auf die Reparation und nicht auf die Entwaffnung. Unzweifelhaft ist aber, daß wir

auch in der

Reparationsfrage

fen, zu positiven

einen außerordentlich harten Sturm werden zu bestehen haben denn die Pariser Beschlüsse sind nicht etwa aus der Luft gegriffen, fondern sie sind in heißen Kämpfen und, wie ich sogar glaube, in großer Haft zustande ge­kommen, um den unbedingten Notwendigkeiten der fi­nanziellen und wirtschaftlichen Lage unserer Gegner ge­recht zu werden. Jetzt haben sich die Gegner auf diese Fassung geeinigt, und es wird ungeheuer schwer sein, sie von dieser Einigung zu einer anderen Einigung zu bringen. Ohne eine Einigung auf der allgemeinen Ba­sis der Interessen unserer Gegner dürfen wir nicht hol­st... Ergebnissen in London zu komnien, und wir werden unsere Gegenvorschläge so einrichten müssen, daß wir auf eine Einigung unserer Gegner Freilich wird jetzt in der sranzösischen London handele es sich nicht mehr um

rechnen können.

Presse gesagt, in einen Sturz der

Pariser Beschlüsse, sondern um deren

Durchführung.

Dann gehe« mir vergebens nach London;

denn eine Anwendung und DurchMrung dieser Be- schlüsie halte ich für völlig ausgeschlossen. (Sehr richtig.) Es liegt mir fern, vor Ihnen alle unsere Gründe da­für auszubreiten. Ich will mich nur auf einen Punkt beschränken, nämlich aus die Unmöglichkeit der Annui­täten und auf die Unmöglichkeit der IZprozcnttgeu Ab­gabe auf den Ervort. Eine besondere Annuität ist be­kanntlich die Leistung bis

6 Milliarden Goldmark jährlich, welche 42 Jahre lang auf der deutsche« Wirtschaft lasten soll. Es ist der Ucberfchutz des Exports über die Ein­fuhr, die diese Leistung jährlich voraussetzt. Alle Sach­verständigen bei uns, und das hat der Vorsitzende aus­gesprochen, sind sich darüber einig, daß wir diese 6 Mil­liarden nur werden leisten können, wenn auf die Dauer sich ein Neberschutz der Ausfuhr ermöglichen läßt, und daß wir nur dann diese Leistung in die Wagschale wer­fen können. Wir müssen dann mit einer av.ßerordentlcch

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wir zur Ausfuhr verarbeiten. Je mehr wir davon em- siihren und verarbeiten, desto mehr steigern wir auch den Wert unserer Ausfuhr. Stellen Sie sich vor, wie sich alsdann der Welthandel gestalten muß. Der ganze Export gerät in Unordnung nicht nur für Deutschland, sondern auch für alle übrigen Länder. Wie sollen wir eine solche Ausfuhr auch nur annähernd herstellen! Das ist unniöglich, es sei denn, daß wir es auf Kosten des eigenen Jnlandbedarfes forcieren. Das kann man aber nicht, wenn man den Inlandsbedarf gar zu fehr ein= schränkt. Es ist nicht eine durchdachte oder von gesun­dem Optimismus eingegebene Idee, daß wir dauernd 6 Milliarden Goldmark aus unserem Ausfuhrüberschuß den Gegnern zur Verftigung stellen sollen. Nun ist aber unsere Gegnerschaft nicht einmal darauf aus, uns eine derartige Ausfuhr möglich zu machen, sondern im Ge­genteil macht sich überall das Bestreben geltend,

unsere Ausfuhr zu «uterbinöe«.

Es ist das nicht mir ein klares Ergebnis des Versailler Friedensvertrages, der uns im Welthandel unmöglich machen will, es ist auch daß klare Ergebnis der Bestre­bungen, die sich überall da zeigen, wo wir den normalen Handel ausnehmen wollen. Ueberall fürchtet man die deutsche Konkurrenz. Ueberall wird Vorsorge getrof­fen, um die deutsche Konkurrenz, die durch den geringen Wert der deutschen Valuta zum Steigen gekommen ist, wieder znrückzudräuge». Wie patzt dazu das Verlan­gen, neben den 6 Milliarden Goldmark uns auch noch eine I2prozentige Aussubrabgabe aufzuerlegen. tLeb- haftes sehr richtig.) Diese Ausfuhrabgabe wurde uns damit nahegelegt, daß man uns sagte, wenn ihr diese Abgabe nicht auf die Ausfuhr legt, dann bekommt ißt die differenzierten Zölle auf deutsche Waren. ^>ch warnt ausdrücklich, diesen Weg zu betreten. Er ist ein Irr­weg. .Der deutsche Steuerzahler kann diese Verpflich­tung nicht tragen. Das müßte die deutsche Jndns^ tun, die für den großen Export arbeitet, und die Ge­samtheit des deutschen Volkes ist «nchieser Last inter­essiert. Die wichtigste Quelle für den Wiederaufbau wird damit nicht nur behindert. Der Wiederattsbanwird vielmehr zum Erliegen gebracht. Die Statistik »eigt be­sonders in den letzten Tagen, daß von einer aufstetgen- den Bewegung nicht die Rede sein kann. Im Genen- teil kann ich tagen, daß wir einer ganz anderen Ent­wicklung eiltgegengehen. Die Welle der Geschajtslostg- keit, die sich in Ainerika zeigt, wird auch uns erfasien. (Bewegung und Zustimmung.) Das ist die allgemeine Welttendenz, die nicht dahinzielt, den Bedarf zu steigern, indem man viel verbraucht, sondern sich nach Möglich­keit einzuschränken (lebhafte Zusttumiung), um die furchtbaren Lasten, die der .Krieg allen mlferlegt hat, durch ©parfamfeit wieder abzubürde«. Wie kann man da glauben, daß Deutschland das alleinige Land, sein kann, das eine solche Steigerung seiner ^industriellen Eutwickluna vornehme« faxn, xm einer robben ßetoune

von 6 Milliarden und 12 Prozent aus die Ausfuhr, Me von der Gegenseite auf 2 Milliarden Goldmark geschätzt wird Herr zu werden. In dieser Zumutung, die uns von Paris auferlegt wird, liegt nichts weiter als der Wille, die deutsche Wirtschaft zu Guuste« der fremde» Ivdnstrien zu zerrütte«, wodurch dann allerdings auch die Wirtschaft dieser Länder selbst zerrüttet wird. (Sehr richtig.) Es ist also eine vollkommen falsche Maßnahme. Die Fronarbeit, unter die man 42 Jahre lang die deut­sche Volkswirtschaft stellen will, um von uns diese große Summe zu erpressen, würde sich herausstellen als eine

Vernichtung des ehrlichen Handels

und der ehrlichen Arbeit der ganzen Welt. (Lebhafte Zustimmung.) Deshalb handeln die Gegner gegen ihre eigenen Interessen, wenn sie das deutsche Volk zu dieser Fronarbeit verurteilen. Von Ihrem wirtschaftlichen Ausschutz ist schon darauf hingewiesen worden, wie ich aus den vorliegenden Anträgen sehe, daß eine solche Verurteilung des deutsche« Volkes zur Fronarbeit ge­gen die feierlich von den Gegner« und von nns nnter- schriebenen Verpfticht«ngeu verstößt. Es ist nicht denk­bar, daß diese Arbeit geleistet werden kann, ohne den Lebensstandard unserer arbeitenden Bevölkerung weit über das Matz des Notwendigen herabdrücken zu lassen. Im Artikel 23 des Friedensvertrages verpflichten sich die Vertragsstaaten zu angenehmen Arbeitsbedingun­gen für Männer, Frauen und Kinder. Von der Reichs- regierrmg ist bereits beschlossen worden, daß wir

Gegenvorschläge

macherr wollen. Wir haben uns große Mühe gegeben, diese ungeheuer schwere Aufgabe zu lösen, um mit prak­tischen Vorschlägen kommen zu können. Wir müssen da­bei die Bedürfnisse unserer Gegner prüfen und suchen, ihnen genug zu tun. Es handelt sich namentlich um das gewaltige Fiuauzbedürfuis Frankreichs, das sich zunächst ausdrückt in den außerordentlich hohen Summen, die Frankreich aus der eigenen Wirtschaft für Reparations- zwecke bereits aufgewendet hat und dann aus dem schwe­ren finanziellen Defizit der französischen Staatsstnanzen. Das dringendste Bedürfnis der jetzigen deutschen Po­litik ist, daß die

Heimat geschloffen bleibt.

Ich warne vor unbedachten politischen Abenteuern. Was wir jetzt brauchen, ist eine Zeit des Aufatmens für un­sere Wirtschaft, eine Sicherheit daftir, daß uns die Geg­ner nicht selbst die Möglichkeit nehmen, ihnen in den Grenzen des Möglichen für ihre Bedürfnisse behilflich zu sein. Wenn der Reichswirtichaftsrat nach dieser Rich­tung hin heute die Reichsregiermig noch mit Anregun- gen Md_U * * ~

^^Rhafter. anhaltender Ben. u. Händeklatschen.)

Nach dem Minister sprachen u. a. Herr v. Siemens für die Industrie, Herr Wissell für die Arbeiterschaft und Staatssekretär a. D. Dr. August Mitller in voller Ein­mütigkeit gegen die Pariser Beschlüsse, worauf die be­reits gestern gemeldete Entschließung angenommen wurde.

Wahrung der Einigkeit nach außen.

w Wie aus parlamentarischen Kreisen verlautet, hat die deutsche Volkspartei an die Koalitionsparteien des Reichstages die AnregnNg weiter gegeben, die Frage der preußischen Kabinettsbildung vorläufig zu vertagen. Innerhalb der deutschen Volkspartei ist man der Mei­nung, daß uns der Gang der Londoner Verhandlungen vor Situattonen stellen könne, die es geboten erscheinen lassen, jedes Vorgehen zu vermeiden, das nach außen krisenhaft wirken könnte.

Die Vertettung der deutschen Kolonien.

Einspruch »er Vereinigten Staaten.

o-h Peinliches Aufsehen erregt das Auftreten der Ver­einigten Staaten in den Pariser Bölkerbundsberatun- gen. Die amerikanische Botschaft hat ein Schreibe» ein­gereicht, in dem die Verteilung der Verwaltungsmau- date solange vertagt werden soll, bis die amerikanische Regierung eine Mitteilung ergehen läßt. In London hat man für diesen amerikanischen Einspruch noch keine Erklärung gefunden. Man fürchtet, daß diese Maß­nahme getroffen worden ist. um erst die Entschädigung gegenüber Deutschland auf der Londoner Konferenz ab- zuwarten.

Hole Wiens jur Reparationsfrage.

** Die italienische Regierung hat eine Note überrei­chen lassen, worin sie statt der Italien angebotenen Quote von 10 Prozent von der Gesamtentschädigungs- summe 20 Prozent verlangt und die Frage der Annullie­rung der Schulden von neuem anschneidet in einer Weise, die erkennen läßt, daß Italien dem belgischen Beispiel gern folgen und die Schulden durch Ausgabe vo« Schuldscheinen getilgt sehen möchte, für die die Entschä- digungssuunne die Sicherheit bietet. Es steht jedoch jetzt schon fest, daß ein solches Vorgehen in Amerika feine Billigung finden wird. Die Treffe ist im allgemeinen in der Besprechung der Entschädigungsfrage sehr vor-- sichtig, da sie nicht den Anschein erwecken will, als un­terstütze sie die Gegemwrschläge. DieDaily Mail er klärt, die deutsche Industrie arbeite in vollkounaei-e- Weise und habe nur das Tempo gemäßigt. ES sei d>e wohl überlegte Absicht der deutschen Regierung, die Ver­bündeten hinter das Licht zu süßten.

»* Die italienische Regierung hat die Note, ftt der sie,