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ßersfelöer Tageblatt

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Dr. L4

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Sonnckbend, Herr 3. März

1931

Fttimatmn zur AMsrzsMMZmZ»

' Neue Besetzung und wirtschaftlicher Zwang.

Die Sitzung der Konferenz fand um 12 Uhr mit­tags im St. Iatnespalast statt. An ihr nahmen außer bei deutschen Delegation eine englische, französische, im° lieuifche, sirpanische und belgische Delegation teil, Bon deutscher Seil? waren Reichsminister Dr. Simons, die Klifelr^te Bergmann, Schröder und Lewaw.de Ministerialdirektoren v. Simson und le Surre, der Bot- -Master Sthamer sowie die Sondervertretungen Preu- jens und Bayerns Geheimrat Fellinger und Staatsrat

v. Meine! anwesend. . LV1 . .AV

Lloyd George ergriff sofort nach Beginn der Sitzung das Wort, um die Antwort der Alliierten aus die deutschen Gegenvorschläge zn geben. In längerer Nede führte er aus, daß die deutschen Borschlage einen Angriff gegen den Grundgedanken des Bersailler Frie- densvertrages darstellen. Es liege durchaus nicht in der Absicht der Alliierten, Deutschland zu unterdrücken. Im Gegenteil, sie seien davon überzeugt, daß ein freies, zufriedenes, blühendes Deutschland eine not­wendige Vorbedingung für den Frieden und das Wohlergehen Europas sei. Deutschland habe im Frie- densvertrag seine Verantwortung für den Kriech an- erkaunc und habe deshalb für die Kriegsschaden Repa­ration zu leisten. Es sei bereits ein weitgehendes Enr- gegenkommen der Alliierten, daß sie im Gegensatz zu ' Frankfurter Friedensvertrag im Jahre 187b auf

Ersatz sämtlicher Kriegskosten verzichtet hat en. Er ^sei der Meinung, daß das Deutsche Volk noch jtuDt ge­nügend den Ums durch den vom l .

renen Krieg angerichtet seien, rungen hierzu schilderte Lloyd

Jett

das deutsche Volk noch nicht ge« lfang" der Zerstörungen würdige, die kaiserlichen Deutschland Herambeschwo- ' ;v_.r. In längeren Ausrüh- ,u..uni lwwvv Llond George die Verwüstun- S«t und Zerstörungen, die in den alliierten Landern, insbesondere in Frankreich eingerichtet seien und die nur zum geringen Teil von kriegerischen Operationen herrührten. Die Alliierten seien durchaus, geneigt ge­wesen, die deutscherseits vorgebrachten Emwande ge­gen die Pariser Beschlüsse mit. vollem Ernst zu prüfen, wenn Deutschland zum Beispiel eine Verkürzung der Jahresfristen von 42 Jahren gefordert oder anstatt der Mvrozentigen Ausfuhrabgabe eine feinen Bedürfnissen entsprechen dere gleichwertige Maßnahmen vorgeschlagen hätte^sv hätte hierüber gesprochen werden können. Dem- wwüüei müsse er aber fest stellen,,, daß, i

^aenvorschläge als Grundlage einer Besprechung oder Wratung völlig ««geeirmet seien, im Gegenteil eine Beleidigung und Herausforderung der Alliwrten bi.- d-n. Berücksichtigt man, daß Deutschland im übrigen ^.^ w vielfacher Hinsicht den Frredensvertrag von B"Bgiiles verletzt habe, so muß man zu der «o» r ,,, daß die deutsche Regierung ihre« «er»fl,ch- >p: --, nicht Nachkommen will oder, was noch silfliinmer tI die Kraft nicht habe, ihren Willen durchzusetze»- -Bw^-chts dieser Sachlage habe er namens der Alliler- wn die deutsche Regierung ouizufoihern. bis M. ag Mitteilung zu machen, ob sie die Pariser Entschlüsse astuehmen wolle oder Gegenvorschläge zu unterbreiten, die eine gleichwertige Ausführung der aus dem Frre- denSvertrag Deuischland obliegenden ^i^J^^m^ sicherstellen Andererseits würden 1. Duisburg-JtU!>r- ort und Düsseldorf sofort besetzt werden: 2. die Ailster- ten bei ihren Parlamenten die Genehnnaung erbosten, von ieder Zahlung für Waren der deutschen. Lieferan­ten einen ^vrozentualen Abzug für Reparationszwecke einzubebalten: 3. die an der Westgrenze eingehenden Zolleinnahmen unter Aufrechterhaltung des deutschen Darisg beschlagnahmt und eine neue Zollgrenze am Mffrichtet werden und nach den Festsetzungen der itneEiierten Rheinlandkommission Export- und ^nn port'slle erhoben werden

Lloyd George schloß seine Rede mit der Frage, ob Dr Simons gleich eine Antwort geben »volle oder eure neue Sitzung nachmittags vorziebe. Reichsminister Dr. Simons entgegnete, die Rede des Herrn Lloyd George würde mit der Sorgfalt geprüft werden, die chrem. Um­fang und ihrer Bedeutung entfpreche. Die Delegierten werden die Antwort bis Montag mittag erteilen. Mm übrigen legte Dr. Simons dagegen. Bermab,-^^ ein, daß Herr Lloyd George die Absichten der &ttP- gierung unrichtig beurteile, und bP-ont, das........ von den Alliierten angedrohten. ZwanasMüßnabmen nach Ansicht der deutschen ^-gternng keinerlei Anlaß

verletzt haben: 1. In der Angelegenheit der Kriegsschul- digen: die Prozesse sind noch nicht erledigt: 2. hatte Deutschland nicht vollständig entwaffnet und 3. hätte es die bis zum 1. Mai fälligen 20 Milliarden noch nicht geleistet. Unser Angebot sei ein Beweis dafür, daß wir , uns unseren Verpflichtungen entziehen wollen. Daraus zog Lloyd George den Schluß, daß die Verfehlungen vor­sätzlich seien.

Diese Borwürfe sind vom deutschen, Standpunkt als ungerechtfertigt zu bezeichnen. Was die Kriegsschuldi­gen betrifft, so liegt das Hindernis für die Erledigung der Prozesse in der Mangelhaftigkeit des von den Al­liierten beigebrachten Beweismaterials. Was die Ent­waffnung betrifft, so hat Lloyd in seiner Rede in Bir­mingham selbst gesagt, daß wir mehr geleistet hatten, als zu erwarten gewesen sei. Die Behauptung, daß wir die 20 Milliarden nicht gezahlt hatten ist mindestens des­halb merkwürdig, weil bis zum 1. Ma n-xhFwei Mo­nate Zeit sind. Außerdem sieht Deutschland auf dem Standpunkt, diese Leistung bereits völlig aufgebracht zu haben. Die deutsche Regierung vertritt den Standvunkr, daß Repressalien keineswegs durch eme weitere Beset­zung deutschen Gebietes erfolgen dürfen, wer! dw Wage, wieweit eine Besetzung zulässig ist. in Artikel 22., u y des Friedensvertrages geregelt iet der die Alliierten ermächtigt, sehr viel mehr von uns zu forbern. Dabei wird übersehen, daß alle Forderungen, d^e die Allire.- ten nach dem Friedensvertrage an uns stellen konnten, mit der Einschränkung belegt sind, daß von Deutschland nicht mehr verlangt werden könne, als es ou leisten im­stande ist. Diese Einschränkung ist unumgänglich, aber sie ist im Iriedensvertraa und in d^ Notenwechsel wie­derholt. Im übrigen leidet die _ Rede Lloyd Georges vielfach an mißverständlicher Auffasiuna un,erer Bor- schläge, so bezüglich der von uns voran mlagenen An­leihe, von der die Alliierten behaupten, sie wüßtenste bezahlen Es wird aber dabei übersetzen daß w.r richt verlangen, daß die Alliierten die Anleihe aufürmgen, sondern daß sie mindestens ebenso stark oder starrer W ben Neutralen und zum größten Teil von Deutschland aufgebracht werden soll. 'Worauf Lloyd Georges Be- Sattvtung beruht, daß wir nur ein Viertel von dem an- a-bvten hätten, was in den Pariser Beschlüssen verlangt fei ist unverständlich. Ganz abgesehen von un,eren Vorleistungenist auch der Rest uMreL Angebots unter

M webt als E fitste dessen, was die Pariser Beschlüsse als Gesamtwert angenommen hatten.

Annahme eher andere Vorschläge,

entspannen, wndern yosfnungsios vericyrnmnern Kein Nachgeben Deutschlands.

»* London. (F. G.-A.) Seitens der deutschen Dele- aterten in London wird erklärt, daß Dr. Simons und ! seine Kollegen die Rede Lloyd Georges als im Interesse Frankreichs gehalten onsehen mrd sie betonen, daß sie durch diese rednerische Propaganda sich nicht beeinflussen lassen werden und weiter als Grundlage für die Repa­ration die deutschen Vorschläge hinstellen werden. Drei deutschen Delegierten erklärten wöttlich: Wir werden? in unserer Antwort am Montag bestreiten, daß wir uns gegen den Geist des Vertrages vergangen, und daraus, bitweisen, daß wir alle Bestimmungen des Vertrages in halten versucht haben. Wir werden darauf bestehen,^ daß die Sanktionen nicht vor dem 1. Mai in Anwendung

^ «.tritt ist -All Am Freitag in den Nach­mittag stunden lag endlich auch der Schluß der Rede Llovd Georges im englischen Wortlaut vor. Er^^^"^" Me oeuaue Fasinug des Ultimatums. Danach laßt sich «eiii entscheidender Teil von der deut- Ä^^NeaiervnK verlangt, sie solle bis zum Montag cutweder ^ihr Eiuverftäubuis mit den Pariser Beschlüs­sen erklären oder aber Borschläge formulieren, ^re t» anderer aber gleichwertiger Weise der für Dentschland teftaefehten Entschädigungspflicht genügen wurden. Da­von, daß die Pariser Beschlüsse bis Montag nnterschrw- ben'werden müßten, und daß nachher erst andere *k8- sührnugsvorfchläge von deutscher Se,te gemacht werden bürsten, hat Lloyd George u«ht gesprochen.

Bewegte Debatte über die Sauktionen. ^ * ^ä Ä Ä»Ä§ hement Erst wollte man auch Mannheim tusetzem D«.^rn7^ besetzenden Ruhrstädte <» SSt?1®}^ berr! st-7« Besetzungsgebiet am Brückcukvpf Köln yerzunev^Ku Ä»Ä.Ö?V#2 »tner Igsper hielt daraus eine Rede, »»sst/c er^ zvjw.e^ hab es unumgänglich notwendig >ec, ^eu.,tb ^no aus^ kch«wrsts zu bedroheu. Damit wurden L o^s Georges

hiedeuM Sawverstän-

war die Debr bewegt. Erst wollte man am

vorlieae.

lieber die Zwangsmaßnahmen Meldet Havas fol-

Sendest

1. Befetzitug von Duisburg-Ruhz-off «nd Hün^tzorf.

2. Tarieruug des Verkaufspreises der »ent^^en Mare«.

3. Errichtn-a einer Zollinie am Rhein nr^ex der Kon­trolle der Alliierten.

4. Wenn Deutschland dagegen bis ^Montag die Pa­riser Beschlüsse angenommen baden r a^ wird üm gestattet werden, Geaenvoefchläge r , yuterbreite«, die sich jedoch nur auf die Modalität k .y «^zMung bezie­hen dürren. Eine Kerabseßnng d ., «ariser Abkom­men festgesetzten Höbe der Ent^ ^^iaungssnmmc wird nicht zugelasten werden. W

*

ML Re- die Italiener und Japaner ihn tu WK P-H-WKMZ? Tei Aulaß I diaen gekommen zu kew, me ^te

Zwischen den Alliierten erreicht, zwiswen Beratungen in Berlin.

_ c« PO Die- SaMerständigen ünb '^ev

** B"ln». . des Innern .zusammengetreten,

tag früh im Mitsamt vs ,k neuen Gegenvor- um die von den Alliier- Beratunger» wer- schläge in ^'Pr^ fortgesetzt werden, falls

I ää^^ - ** tritt in dec^ktem Tagen der n» »' E^ nmr- f men. In ^^ Äunanabme der Reichsregierung den zur ^sren SElluugummu ct)i,rInwi Vorschläge der ßonbrnte« 2 > bedingungslose üüriaevreriftfjt^h m^ hie Lage nicht

iseler Bettungen

ceicbnen. Es hat sich dabei angen- $W.«'W

»* Die Rede Llond ®eor B ?Eckte wie aus Lon­don gemeldet wird, den E» hnfi bie Alliierten os-

fenbar den Wunsch habeM -Nh" '». ' ^ Perlm'.cd-

lungeu efttfrefeu zu las' R. den ^^Vetn Seite ist in den Aeußerungen Llov '-»«en, an» ',^^ Menge un­gerechtfertigter Borw ^ö Georaese «Ee enthalten. wtmninaKu ...... -

W»°" Ä®&W ÄÄÄ» ^ wc ^

gebracht werden können.

Optimismus in London.

tat- Loudou. (F. N.» Hier herrscht der allgemeine Ein­druck vor, daß eine Entspannung eingetreten sei. Man nimmt in politischen Kreisen an, daß es nicht zum Ab­bruch der Verhandlungen kommen wird.

«m- London. lB. T ) Die Morgenvresie Zustimmung zu Lloyd Georges Rede aus. Ziemlich qeniäßiat. Von der Berufung von öigen nach London wird man abiehen. ^ auch zu spat ankommen. Die Vollmachten, Simons hat, sind unpassend genug, um Selbständigkeit seines Entschlusses Nicht zu

Französische Stimmungsmache gegen

Das Ergebnis der Londoner Beratuugen Freitag wird als ein Erfolg, den Briand erreich hm, mit sehr rühmenden Worten von der Pariser w e anerkannt. Einige Zeitungen behaupten, das zu die­sem Ersolge die nngeschickliwe Haltung der Deunwen ;,i(hf weniger beigetrggen habe als die ©eidfmeiingfeit des smnzösischen MiNisterpräsideuteu. Wie das zu verstehen ist, wird imTemps" und ünJntMnstgeaur angedöntct. ' Beide Blätter erwähnen Gerüchte, daß ^m deutschen Gegenvorschläge in letzte spunde abgeandert worden seien. Nach einem Gerücht, das m den Krei­sen der neutralen Finanz verbreitet nt soll das deutsch^; Angebot, das Dr. Simons in London verlesen hat,, nicht vollständig gewesen sein und einen wichtigen Ab­schnitt. der sich aus die wirtschaftliche Arbeit beZieht. und einen andereu, der den fmauzreüen Wert der Gegen

Diese Aenderung müßte in letzter Smnde, viellecan am der Reise zwischen Berlitz und London, erfolgt sem, denn vor einigen Tagen sei das vollltandige von der Reichsreqiermrg versatzte Projekt eruzelnen Perionen der Hochfinmrz bekannt gegeben worden. Diese Nach- - richt wird von deutsche-/ Seite bestritten. DieAen derung erfolgte, wie ^erTemps ^annimmt, nam ®e< fprechnugen des Reichsministers ^»wous Mit einigen Beratern, die wed Freunde Frankreichs nnm des Friedens stirb, unk/ unter starker Mitwirkung des E^ neral§ von Seeck/. Auch das Msiiagsblatt^, Infor­mation" verzeick/net eine ähnliche Version. Mich^u nt Zeitung soll d Staatssekretär Bergmalm »oegen der- überraschende^ Aenderung des Angebots um .eine Entlassung vachaesticht haben^ a

^ne Sitzung des ReichskabiEs.

** Bei' Zn. (B. T.) Die Sitzung des Reich^kabinett^, die der Beiprechung der alliierten Konferenz und d^i daraus/ resultierenderr Lage gewidmet sem ?oll, findet Frei^/m nachmitiaa 6 Uhr statt.

W . Die StimmuNg an der Börse.

5Rerlitt (S. C.) Die Berliner Börse bleibt wei- fest Das überreichte Ultimatum hat satt gar feine: z'^HrVnna ausgeübt. An der Börse glaubt man mebt: bau die Verhandlungen zum Abbruch gelangen.. rcum. an der Neuyorker Börse haben die Kurse nur etm ge­ringe Aenderung erfahren.

Ruhige Haltung im bedrohte« Gebiet.

Berlin lS. C.) Nach Meldungen aus dem UNM - teMr bedrohten rechtsrheinischen Gebiet simbe« bei den Banken noch bei den «parkasien vennenswe-t Abhebungen^^statt. Im Gegensatz

Panik, die kurz vor der Annahme des Veriwiler s fyrtc^g an der Westgrenze ein trat, besonder-, t.t - i - - ® uiS Duisburg zeigt sich keinerlei Erregung d^r Bevölkerung gngesichis des drohenden ^.i>.-. ^

Jenseits des Rbeines sind seit Donnerstag ^manm«'-^ große belgische Truppenkonzentrationen wahrzm.--u - .

Reuter hofft immer noch auf Bersiaudrguug.

^ Rotterdam. (S. C.i Ein Reuter-Telegramm im » bet über die Donnersiag-Sitzuug: Die Erwiderung^ u Simons läßt die HofstlUng auf eine Verständigung wrt* SSI VKnn die Deutschen nur einigermaßen eror- terungssähige neue Vorschläge unterbreiten, werden «s Alliierten zu Verhaudlungen darüber gern bcr-u ü;N. Die AÄündiauug des Einmarsches stellt nur .cuw Präventivmaßnahme dar, wenn die Deutschen aus bei 5^n^;^ @.)Times" melden, die Ber-

h.mdluiigen bis Montag werden mit Beiprechunae» der alliierten Kommissionen aiwgefüllt werden. Am Sonntag wird Lloyd George die Vertreter der ena- Mchen Gewerkschaften empfangen, die iöin ben bercftS bekannigewordenen Entschluß in der Wieder guck machnngssrage überreichen werden. Die Gewerkschgst^n lebner» eine Intervention zu Gunsten Deutschlands oder zu Gunsten Frankreichs ab.

1 Würdelosigkeit im Reichstag.

^ Berlin. lT. lt.) Präsident Löbe verlas in derk Freitagsitzung die Erklärung des cnaltftben kernfest

drückt ihre Ihr Ton ist Sacbverstän- würden hier

bie Mu Um an bindern.

Simons.

Her. der

am

.Temps" und imIntransigeaut" " erwähnen Gerüchte, dax Me,