Reisfelder Tageblatt
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Ne 55 MontaZ- den 7» März 1921
Sie Derfjmdlungen in Berte.
Unveränderte Haltung der Regierung, große politisch« Aussprache im Reichstag.
♦* Als Fortsetzung der Sitzung des Reichstages am Freitag trat der Aeltesten-Ausschutz zusammen, um sich mit dem Programm für die nächsten Tage zu beschädigen. Außerdem wurde die Frage aufgerollt, ob Präsident Löbe im Recht war. als er dem Abgeordneten Hoff- mann nicht das Wort zur Geschäftsordnung erteilte. Ueber den Gang der Reichstagsverhandlungen am Sonnabend wurde folgendes vereinbart: Zu Beginn der Sitzung wird Reichskanzler Fehrenbach namens der Re- girrung eine Erklärung zu den Londoner Verhandlungen abgeben. Der Inhalt der Regierungserklärung ist in der Nacht zum Sonnabend in einer Sitzung des Reichskabmetts festgelegt worden, bei dessen Beratung ein ausführlicher Situationsbericht des Außenministers Dr. Simons vorlag. Ueber die Beschlüsse des Reichskabinetts wurde ein Bericht nicht ausgegeben. Ingut unterrichteten Kreisen nimmt man an daß-der Reichskanzler in seiner Erklärung, nochmals den Standpunkt vertreten wird, daß die Pariser Beschlüsse für Deutschlaus unannehmbar, weil unerfüllbar sind, da« man ihre Annahme verweigern müsse, selbst angesichts der ange- . drohten Zwangsmaßnahmen, daß aber die deutsche Regierung, um ihren guten Willen zu beweisen, jede^Möglichkeit einer Verständigung ausnutzen und keine Ber- handlungsaussichten airtzer Acht lassen wird. Man nimmt an. daß die deutsche Delegation am Montag neue Vorschläge machen wird. Die Formulierung der Antwort, die am Montag den Alliierten vergeben werden soll, soll der Delegation in London überlassen bleiben- In varlamentari'chen Kreisen schätzte man am Freitag m den späten Abendstunden die Möglichkeit einer Fortsetzung der Verhandlungen in London und einer Ver stan- Lisung mit den Alliierten etwas höher ein.
i 6 Nach der ersten Sitzung wird sich der Reichstag am Sonnabend für einige Stunden vertagen. Den Fraktionen soll Gelegenheit gegeben werden, zu der Reg e- rnnaserklärung Stellung zu nehmen. In oer «weiten Sibuna wird die große politische Aussprache ftatifmden. Nach der bisherigen Absicht werden alle Fraktionen erneu Redner verschicken. Ae„KwaMtmw^
der AuSGrache dürtte vor allem die Tchuldfrage aufge- rollt werden, besonders die Rechtsparteien werden Lloyd George kaum die Antwort schuldig bleiben. Auch die Bedeutung des finanziellen Entgegenkommens, das Deutschland gezeigt hat, wird ihre Würdigung finden. Beim Vertrauensvotum wird namentlich abgestimmt werden Man will so die Bedeutung der Abstimmung erhöhen, um vor dem Auslande den Beweis zu erbrin- ne'» daß mit Ausnahme der Unabhängigen und Kom- SÄ M S B-l! ein« Ml-««5 liSer den Londoner Verhandlungen. Die Haltung im Reichstag gegenüber den Londoner Verhandlungen ist nach wie vor unverändert. Aus Kreisen der Den.scheu Bolksvartei wird bekannt, daß diese Partei die Konsequenzen daraus ziehen würde, wenn m WglO aenvorschlage gemacht würden, die sich mit den s^oroe rungen der Entente auch nur einigermaßen decken könnten Höchstens über den Weiterbau auf den dmitschen Grundlagen dtirfe sich die deutsche Delegation in London unterhalten. Die Demokraten denken ähnlich. Inner- balb des Zentrums wird vielfach der Standpunkt vertreten daß in London alle Möglichkeiten ausgenutzt werden müssen,, ehe die deutsche Delegation abreist.
Die Frage einer Erweiterung der Reglernngsbasts ist noch nicht geklärt. Am Freitag hat sich baw^ bei interfraktionelle Ausschuß beschäftigt. An der stEuvll der Deutsch-Nationalen bat sich nichts geändert. Wenn die Verhandlungen scheitern, so würde „das an der Mehrheitssozialdemokratie liegen. Die Fühlungnahme, die n den letzten Tagen nickt abgerissen war.und. au» „ „ »veitaa fortgesetzt wurde, hat noch keinerlei Aussicht am ^ine greifbare GeMAtung erörterten Pläne er. ö^^Kein Abmeichen von den deutschen Grundsätzen.
' Das Reichskabinett trat Freitag am Svätnachmit- taa^zusammen, um die vorliegenden Berichte Dr, Sr- ^ou« und den inzwischen eingegangenen offizrellen Ntortlaut der Rede Lloud Georges zu besprechen. Wie
N t der meoe^. , ^ yEe Einmütigkeit darüber, daß die d?m Minister Dr. Simons erteilten Vollmachten nnverändcrt bleiben sollen.
Beratung des Sachverständkgen-Ausschufses.
«.^gmnMcb wird aus Berlin gemeldet: Unter der <»^,ua d^ReichskanzlerS fand Freitag nachmittag eine Aussprache^ des SaÄrstäudigenausschu^ über die Wirst nacn der von der Lvndvner Kon-
Ä2!?a«a3»b§« Zwangsmaßnahmen statt. Alle An- ÄÄ SÄÄgÄ» knng ausüben würden, daß diese Wirkung aver me me^
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vave. Die angcürviNen Maßnahmen konnten keine Veranlassung geben, die von der Reichsregierung bisher eingenommene Haltung zu ändern.
Zwischen den Entscheidungen.
w Berlin. (L.-A.) Nach den neuesten Nachrichten, ! die an hiesiger Stelle aus London vorliegen, rst Me deutsche Delegation in voller Arbeit, um den Text für die Rede zusammen,zu stellen, die Minister Dw. Simons am Montag in London halten wird. Die Mitglieder der einzelnen Ressorts bereiten die Stellungnahme des Ministers gegenüber der Rede Lloyd Morgen vor. Nebenher findet ein ständiger Niernungsaustausch zwischen der Londoner Delegation und dem Auswärtigen Amt statt. Gegenüber den Meldungen englischer Blätter, die in mehr oder minder vagen Kombinationen untere Haltung darzulegen suchen und zum großen Teil erfundene Interviews mit unseren deutschen Vertretern bringen, wird von maßgebender Seite erklärt, daß bisher nur Bergmann und Schröder Vertretern der eng-nchen Presse über technische Einzelheüen, der deuticheu Vorschläge Auskunft gegeben haben. Schröder hat ja selbst festgestellt, daß die Wiedergabe des Interviews mit dem Vertreter der „Daily News" nicht dem entspricht, was er tatsächlich gesagt hat. Minister Simons wird» me- .mals, so wird von hiesiger amtlicher Stelle versichert, die Pariser Vorschläge unterschreiben, und das Berlttler Kabinett deckt ihrr vollständig. Es wird stark betont, daß volle Einmütigkeit zwischen dem Kabinett und unserer Delegation besteht. Zu erörtern bleibt nur die Eventualität, ob das Vorbringen neuer, dein Pariser Diktat in den Augen der Entente gleichwern^r Vor- 'ibläge einen Weg zu Verhandlungen in uck ^rgl. Diese Möglichkeit ist aber außerordentlich gering. Denn wenn man von uns die Unterschrift unter ein Dokument verlangt, das denselben Inhalt hat wie das Dck- iat von Paris, w kann rmtürlich auch wer nur em festes Rei« die Antwort sein. Uu^rkrieltswerdenuM versuchen müssen, so sagt man deut -L-A. dan, wenn sich auch noch so kleine Mögltch'erteti zu iZerhaud.un- gen ergeben, wir diesen Weg beschreitea
o-i Berlin. iS. C.) Nachdem im Laufe des Freitag- nachmittags Fraktionssitzungen fast aller. Parteren itatt- gefunden hatten, hielt am Abend die Regrerung eine ■<-- ratung mit den Führern und anschließend erne Kabl-
einen Donderstandvunkt etnnehmen. praktife) ein .Rb- lenmäßiges Hinaufgehen über das bisherige Angebot siir völlig unmöglich halten. Die Konseguenzenans dwwr Haltnna dürZn unschwer zu ziehen sein, doch bleibt die Börse in der Auffassung fest, daß m London eine Einigung zustande kommen dürste
»f. Berlin. (S. C.) Ob der Reichstag bereits am Sonnabend zu den Vorgängen in London Stellung nehmen kann, steht noch nickt sest. dtötigensalls> soll eine Abendsitzung oder am Sonntag eine Sitzung statt!-nden. Die im Re'cksrat viel erörterten Versuche «ur B- utM einer Einheitsfront sind nun eitfccuilha flejrfieite^ dem die mehrhettssozialdemokrütische ReickS ^ rast on in positiver Form eine Mitwirkung abgelehn. Hat, da sie sich von dieser Art von Regierungsnenb-ldunn im gegenwärtigen Augenblick keinerlei autzenPolitisuiSi Nutzen verspricht.
Die Unerfüllbarkeit der Rer-arationssorder-rnasn. ^ Neuvork W. Z.) Zu dem kritischen Stand des ReparationSthemas treibt „Journal °f »er«': Die Alliierten seien moralisch berechtigt «u m/^u^Z^ derungen. aber die Eintreibung der Geiamtforderung sei praktisch unmöglich.
„sw. »rsL-N2L.«-L-M aus London: In einer Privatbesprechung Dr. »g mit dem Grafen Sforza erklärte Dr. sin ons die Be reitwilligkeit Dentschlands »u emer VerstaE ÄÄXw* »ä V- 6m »le AlUI-rl-n 6l<Jt •SorffilSae «We*"* J“S würden neue unterbreitet werden, die sich den i an,er Beschlüsten näher« (?) sollten.
Die anaeblicke Abschwächung des deutschen A«ge»0ts.
S (Ä In französischen iÄj« Kreisen ist man auf Grund von Londoner und Ber.itM Zysormationen überzeugt, daß die deutschen Gegenw i.
wnrSeit Mau al-E aber n* *»*«£! auf eigene Faust getan hat, londerir da« er im wm- stänbms mit der Berliner Regierung genudelt hat.
Prüfung der militärischen Rüstuugeu.
^. Genf. (F. Z.) Der Rat des Völkerbundes H^i am Freitag die Kounnission ernanirt. die uach dem .„.m ck der Genfer Bersamuckung des ^EÄs^^Rüstuiigeu lichkeit einer Festlegung der in'WimE:^ für das nächste Jahr studieren foU., P^' ^'^^-iNe-- Kommission ist Viviani. Weiter gehören iSranFlsve- (Englmid), Orlando lItaliens, BraRing (^ ein chilenischer und ein 'aparuscher VertteNr.
Gefaßte Stimmung im Rheinlano.
»* Der Reichstagsabgeordnete von Düneldolf erklärte in einer Uuterredung, daß man amuSrohie Be- ickon lange über die von der Entente anae^ome ^e sctznng der rheinischen ^fen im Klaren et Dieser BS- setzungsversuch müßte einmal komme , mrd lMRhetn lande wisse an genau, daß ^t^^ ^^)^^^^^^ troffen sein müssen. Die Rede Lloyd Georges, so sagte der Abgeordnete, kann uns nicht erschur ern.
Französischr. Beferedrguug ttver »te gonjanniiwieii.
w Paris. (F. G.-A.) Der französische Finanzmint- ster Toumer hat die viertägige Frist benutzt, um in Paris die Ausführung der Zoll-Sanktionen vorzubereiten. Mit Genugtuung teilen die Blätter mit, daß alle Bor- " bereitungen getroffen seien, und sogar die Beamten seien schön ernannt. Sollten am Montag die Deutschen ein endgültiges „Nein" aussprechen, dann wird Dou- mer in Uebereinstimmung mit seinen verbündeten Kol- leaen den Präsidenten der Rheinlandkommission Gi- rard nach Paris berufen und ihm alle näheren Anwei- sungne erteilen. Doumer reist am Smrntag wieder nach London, um an der entscheidenden Montagssitzung teil-
zunehmen.
Die Entwaffnung in Bayern.
Ä München. (S. C.) Die bayerischen Einwohnerwehren sind vom Reichskommissar für die Entwaffnung zur Bekanntgabe ihrer Waffenbestände aufgefordert worden.
Amerika lehnt ab.
«■ Genf. (S. C.) Der „Herald" meldet, daß das amerikanische Staatsdepartement den alliierten Kabinetten die Nicktbeteiligung der amerkanischen Truppen an den beschloffenen Zwangsmaßnahmen gegen Deutschland an- gezeigt hat. Dem „Echo" zufolge sind für den Einmarsch in Deutschland vier französische und zwei englische Bataillone bestimmt.
Der Enirüfliingsllurin gegen koyM.
Zu den Londoner Verhandlungen nahm am -Freitag mittag eine große Konferenz des deutschen Gewerk- schaftsbuudes in Eisen, auf der über eine halbe 9AtUion Arbeiter und Angestellte des rheinisch-weftfälischeu Industriegebietes durch ihre Organisationen vertreten , waren, Stellung. Die Versammlung nahn, ethe Entschließung an. in der es heißt: In dieser Stunde ersuchen die Vertreter von einer halben Million Arberter, Angesiellten und Beamten aus dem rheinisch-we!tfali- schen Industriegebiet die verantwortlichen Leiter des deutschen Volkes, gegen die von den Staatsmännern der Entente geplanten neuen Gewaltakte zu proteine- ren und keine neuen Gewalttaten zu sauktionieren. In voller Zuversicht aus den endgültigen Sieg der Gerechtigkeit versichern wir die Regiernng jeglicher Unterstützung. Wir werden uns wie unsere Britder im be- sitZen M'Net durch keine Maßnahme tu nnsercr ^reue 'zn DeuWsavE^M in m$iciler und kultureller Htnstryt an der Spitze aller Länder steht, beirren laste». ,
Der Neicksverband der deutschen Jl>dn,trle, der RcichsanSfchnß der deutschen Landwirtschaft mrd der Zentralverband des Großhandels haben dem Reichs- minister Dr. Simons folgende telegraphische Kundge- bnng zi'gehen lassen: Industrie, Handel und Landnurt- schast erwarten von Ihnen Herr Minister, in dieser schicksalsschweren Stunde rrnbcdingke Festigken gegen- über den! Ultimatum der Entente und erneuern die Versicherung, für die Folgen der Ablehnung der Lon- dmier Forderungen, so schwer sie auch für die deutsche Wirtschaft sein werden, voll und ganz einzustehen.
58 deutsche Verbände und Vereine in der Schweiz haben an die ReickSregierung folgende Kundgebung gerichtet' In tiefer Sorge um das Vaterland beschworen die unterzeichneten 56 deutschen Verbände und Vereine in der Schweiz die Reichsregierung, in London stanS- Haft zu bleiben. _r
Vom Reicksminister Dr. Simous ist demr Oberbürgermeister Dr. Luther in Esten folgende telegraphische Antwort eingegangen: Für die von der Stadtverordnetenversammlung in Esten einstimmig beschlossene Kundaebuna spreche ich Ihnen, Herr Oberbürgermeister, und allen Beteiligten, wärmsten Dank aus. Das Bewußtsein, daß alle Kreise des deutschen Volkes enus mit Mir find in der Ablehnung unmöglicher Zumutttu- gerr, stärkt mir das Herz und erleichtert mir die schwere Aufgabe, die ich im Verein mit den übrigen dentickea Delegierten hier in London zu erfüllen habe. Mü der Eäeuer Stadtverordnetenversanrmlung sind au«! nur überzeugt, daß nur solche Vereinbarungen fietr^nen werden dürfen, die für das deutsche Volk und die deur-
sche Wirtschaft erfüllbar sind.
Auf die Kundgebung der Sta-tverordneienne sammlung in Cobleuz an die Reichsregierung weg. der Pariser Beschlüsse ist folgende Antwort^eK Aun' i
sammlun^
Ministers Dr. Simons eingtgangen: Der «tadiouord- netenversammlung von Coblenz sage ich nameo. n Reichsreqiernng für ihre Kundgebung mm. -:R - Dank Die Ueberzeugung, daß das besetzte uud on - setzte Deutschland in der Frage der Stclluuaoan - u den Beschlüssen der Pariser Konferenz, einmut-a 5 - sammensteht, wird von der Reichsremerung d -orhor empfunden. Die Reichsregierung wird auch mu.cwn bemüht sein, das schwere Los der besetzten Geiuele nach Möglichkeit zu erleichtern.
NUtzstimmuua der englisAe« Geschäftswelt.
w Wie aus London gemeldet wird, hat der Eindruck der vorgescklaaenen Sanktionen der Einbehaltung des Kaufpreises der deutschen Waren durch die englische Regierung einen vollkommenen Stillstand der deutschen Geschäfte um Freitag zu Wege gebracht. Englische Geschäftsleute, die mit großer Mühe deutsche Agenturen wieder einerichtet haben, erklären, Wß nun ihre ganze Arbeit umsonst gewesen sei, falls die Sanktionen in Krasi Treten. Au der Börse wurde die Mark am Frertagj uicki gehandelt. Das ganze Geschäft stockt. Ebenso mr- attnstta wird die Zollabsperrung der Rheinlande beurteilt ^ei den englischen Banken herrsckt der öfMkwtz