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Kerskel-er Tageblatt

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Amtlicher Anzeiger für -en Kreis Hersfel-

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Nr. 66

Der Bankerott Polens.

** Die in Kattowitz erscheinendeGazetta Ludowa" vom 18 März Nr. 61 enthält folgende Bekanntmachung: Aus von uns unabhängigen Gründen stehe,t wir mit dem heutigen Sagt die Entgegennahme von Depostte« in polnischer Vamta ein. Eine Aenderung wird znr rechten Zeit bekannt gegeben.

Beuchen, 8. März 192L

Bank «ndowa. Gez.: Etzlaff, Eckert, Mazie, Jsyh.

Die Vorstandsmitglieder der Bank Ludowa erken­nen hiermit den Bankerott des polnischen Staates vor aller Öffentlichkeit an. Die polnische Volksbank in Gleiwitz nimmt seit vielen Wochen schon kein polnisches Geld mehr entgegen und weigert sich, dafür deutsches Geld einzurvechseln.

Inleenalionaler wlsleraoMo.

** Das Büro des internationalen Gewerkschastsbun- des hat am 14. und 15. März über die politische Welt­lage verhandelt und eine Entschließung gefaßt, in der es heißt: Der internationale Gewerkschaftsbund nimmt die von Vertretern der deutschen Arbeiterbewegung übcrgebenen Erklärungen zur Kenntnis, in denen der dringende Wunsch der deutschen Gewerkschaften ausge- sprochen wird, für der, Wiederaufbau zu arbeiten, und bestätigt, daß das Genfer Nebereinkommen zwischen den französischen und deutschen Bauarbeiterorganisationen über die Wiederherstellung der durch den Krieg verur- fachten Schäden dieser Aktion als Grundlage zu- dienen hat. Um die Durchführungsmodalitäten dieses Ueber- cinkounnens festzusetzeu, wird eine Spezialkonferenz der Gewerkschaftsvertreter aus den betreffenden Ländern für den 31. März nach Amsterdam einberufen werden. Angesichts der einander widersprechenden Erklärungen der Sachverständigen beider Parteien schlägt der inter­nationale Gewerkschaftsbund vor, daß eine unparteiische Enguete abgefaßt werde, wodurch zwischen den verschie­denen Ländern eine Uebereinstimmung erzielt werden soll, sowohl was die Wiederherstellungsschäden als auch die Leistungsfähigkeit des Schuldnerstaates betrifft. Zu der endgültigen Regelung soll eine vom letztgenannten Lande anszunebmeude internationale Anleihe die not- wcnd'ge Summe ausbringen, damit die Arbeit des Wie- llkkünfbäues unverzüglich in Ailgriff genommen wer­den könne.

Weitstes Vordringen der Franzosen.

.-- Eise'u. (B. T.) Am Freitag früh rückte eine «es «fischt- französisch-belgische Trupvenabteiluug mit Pau- zerkrastwagett von Dnishnrg nach Mttlheim-Broich vor. Der Bahnhof Mlilbeim-Speldorf ist von einer Kom­pagnie Franzose« besetzt worden. Für die Truppen wurden Quartiere angefordert. Donnerstag abend ve- st^tiate ein französisches Detackementze bestehend ans i! Offizier und 15 Mann, den Güterbahnhof von Ober- Hansen-West. In den Betriebswerkstätten des Haupt- babuboss erschienen neun «»bewaffnete Franzosen «»d besichtigten die Anlagen. Am Freitag fand in Düssel- Hors eine Verladung von Ententetrupppe« statt.

Deutsche Protestnote.

Ueberreich»»« der Protestnote an den Völkerbund.

»* Die deutsche Protestnote wegen der Zwangsmaß­nahmen ist, wie wi-r hören, am Mittwoch vormittag durch den Verwalter des deutschen Konsulats in Genf dem Generalsekretär des Völkerbundes Sir Eric Drummond übersetzen worden.

Deutscher Protest gegen polnische Bedrohn»«.

w Dem Auswärtigen Amt ist eine Note der deutschen Regierung zugegangen, die gegen die Znsammcnzie- Hnng polnischer Truppen an der deutschen Grenze pro­testiert.

Die Friedensfrage in Amerika.

m DerMorningpost" wird aus Washington gemel­det' Trotz der Erklärung des Senators Knox, er werde . seine Entschließung, den Frieden mit Deutschland herzu- stellen, von neuem dem Senat vorlegen, steht fest, daß dieser auf diese Anregung nicht eingeberr wird, solange Deutschland auf seiner herausfordernden Haltung be- Harrt.

«Diese Meldung wird, weil sie aus englischer Quelle stammt, mit einiger Vorsicht aufzunehmen sein.)

Boykott der Entente-Waren.

w Das Präsidium und ^er Gesamtvorstand des Zen- tralverbandes des deutschen Großhandels haben in ei­ner aus allen Teilen des Reiches stark besuchten Zen- tralvorstaudssitzung beschlossen,. die Bc»irksgntppen und die angeschlossenen Fachverbande desdeutschen Groß­handels aufzusordern, in tfjren 9%^

zu wirken, daß es als eine selbstverständliche pairioti sche Ehrenpflicht jedes deutschen Kaufmanns ^ werde, von dem Bezug aller für den P.^W^ entbehrlichen Waren aus denjenigen ^"^ .^^ ' 'IV bern, die sich den Zwangsmatznahinen anschlteßen, ab- zusehen. , .

Der Durchfuhrverkehr durch Belgien und England.

^. Der belgische Minister des Auswärtigen Jasper hat dem Vorsitzender der Handelskammer m AM^ pen wissen lassen, daß deutsche Güter, die im ^ aangsverkehr über Antwerpen gehen, nicht von 6ev®t«. subrstener betroffen werden. Dieselbe Bestimmnng gilt bekanntlich auch für deutsche Waren, die im Durch- aanasoerkebr über England gehen. Da aber IhhUv

Ssnnabend, den 19. März

».-. ^ ,.,. , IJL................ _l* ..!" - ............... von den veriGiedenen Regierungen Verlwarruttgen der Bestimmungen in Aussicht gestellt sind und auch die jetzi­gen Zwangsmaßnahmen mit rückwirkender Kraft finge- rührt worden sind, so ist die Benutzuilg Antuarpens und der englischen Häfen natürlich mit einem großen Risiko verbunden.

Lloyd Georges Furcht vor der Arbeiterpartei.

** London. tB. Z.) Lloyd George hielt am Freitag bei einem politischen Essen in London eine Rede, in der er nachdrücklich für die Beibehaltung einer großen na­tionalen Partei eintrat. M erklärte, die Arbeiterpartei sei jetzt eine erschreckend große Partei, die die herrschende Partei Englands werden würde, wenn nicht Schritte ge­tan würden, die Wähler darüber zu unterrichten, »velches Ziel sie sich selbst stecken. Dieses Ziel sei für die gesamte Struktur der Gefellschaft so drohend, daß es 'Irrsinn wäre, über Trivialitäten zu streiten. Lloyd George er­klärte. man müsse an die große Mehrheit des Volkes appellieren, die es ablehne, vom Wirbelsturm der Revo­lution fortgetrieben zu werden. Die Arbeiterpartei wolle die Zerstörung der privaten Unternehmungen und die Umwandlung der gesamten Mittel der Erzeugung in eilte große S raatsmaschiuer ie.

Die Enteute-Kommisfio«e».

** Paris. (S. C.) DerTemps" meldet: Die letzte deutsche Eingabe wegen der Höhe der Unterhaltungsko­sten der Berliner Entente-Kommisstvnen wurde dahin erledigt, daß der Bestaild der Entente-Kommisstonen in Deutschland vorn 1. April ab von 982 auf 770 herab­gesetzt wird. Eine Auflösung der Ueberwachungskom- Mission ist vor der Erfüllung des Friedensverirages für Frankreich nicht durchführbar.

Poiucaree beantragt eine neue Blockade.

«* Genf. S. C.) Der Antrag Poirkcarees im Senat, die Erfüllung des Versailler Vertrages bis 15. Juni von Deutschland zu verlangen unter Androhung der Blockade, wurde bis zum 2. April vertagt. Die Redner sprachen sich allgemein für den Antrag aus, der alleirr die wirtschaftliche Wiederherstellung Frankreichs ftcfjer- stelle.

Französischer Protest in Berlin.

** Haas. (N. P. Z.) Aus Paris wird gemeldet: Der französische Botschafter in Berlin, Laurent, hat den Befehl erhalten, beim Berliner Auswärtigen Amt gegen die von den Polen angegebene Konzentration von deutschen Trnppeu an der voerimtena-nn Grenze zu protestieren und die deutsche Regieymg darauf auf­merksam zu machen, daß man sie für daraus entstehende Unruhen verantwortlich machen würde.

Rücktritt Bonar Laws.

»- Bonar Law ist aus GesnndheitsgrüuSclr aus dem englischen Kabinett ausgeschieden. Er will sich auch aus dem politischen Leben zurückzieherr. Bonar Law, der seit 1911 Führer der Nnionisten war hat in den leüteit Jahren als Inhaber verschiedener Portefeuilles, u. a. als Finanzminister und Kolonialminister, dem Kabinett an gehört.

** DieF. ZF schreibt zu dem Rücktritt Bonar Laws: Die gegenwärtige enzli'che Regierung hat bisher auf zwei Pfeilern geruht, die zwei Personen waren: Lloyd George und Bonar Law. Ein Zusanmrcngebcn der Unio- nisten und Koalitionsliberalen ohne den einigenden Einfluß dieser beiden strhrenden Persönlichkeiten ist kaum vorstellbar. DesbaiS muß der Rücktritt Bonar Laws die Position der Regierung ht ernstlicher Weise erschüttern. Auf jeden Fall wird Lloyd George all seine politische und parlamenrarische Geschicklichkeit zeigen müssen, wenn er sich behaupten will.

Einladung Hardmqs zu einer Völkerkonfereuz.

** Die Absicht des Präsidenten Hardina, eine Abord­nung nach Europa zu senden, die über die internatio­nalen Angelegenheiten beraten soll, ist aufgegeben. Da- Mr bestätigt es sich, daß Präsident Harding eine Einla­dung an die europäischen Mächte ergehen ließ, nach Washinchon zu kommen, wo eine Konferenz abgebalte» werden soll. Der Präsident hält Washington für die am besten geeignete Stätte, um dem Prinzip der offenen Diploumtie zum Stege zu verhelfen.

DerlrouensDolum für BrtamL

Die französische Kammer genehmigte mit Ü>1 gegen 70 Stimmen einen Bertraneusantrag für das Mmrste- rium Briand.

Bei der Besprechung über die Interpellation betref­fend das Ergebnis der Londoner Berhaudlungeu be­tonte Klotz, Finanzminister im Kabinett C-emenceaus, wenn die 12prozeuttge Abgabe auf die deutschen All;'- fuhrwaren nicht bei den Neutralen erhoben werde, so werde die Aufgabe der französischen Kaufleute, die ihre Ausfuhr nach diesen Ländern leiten, erschwert. Klotz wies auf die Tatsache bin, daß die dem icke Regierung an die Reparationskommission nur 8 Milliarden (!!) bezahlt habe, während die französischen Steuerzahler seit dem Waffenstillstand 40 Milliarden bezahlt haben, die von den Deittschen Hütten geleistet werden müiicn. Ministerpräsident Briand erklärte, die Wahrbeu sei, daß das Pariser Abkomineir nicht mehr ernstere. Man sei also zum Friedensvertrag zurüageleürt. (Lebhaf­ter Beifall.) Die Reparalionocommtinou arbeite au der Festsetzung der deutschen Säuild.' Sie könne jetzt zu einem Ziel kommen, weil die Einigung unter den Al­liierten vorhanden sei. Die Geste, die wir nuieruab- men, war eilte ernste. Aber wenn Großmächte, wie Frankreich, Englmid, Italien, Belgien und Japan ihre Fahnen vereinigen, um eine Zwangsmaßnahme im Dienste des Rechts anszuführen, dann muß diese Geste Früchte tragen.

1921

Rroniiaaim Dünnen der Boiityewen.

w ZU dem diplomatischen Erfolg der Bolschewiste«! verzeichnen sie den bedeutenden militärischen Erfolg devj i Einnahme von Kronstadt. Bereits die letzten Meldun-, I gen ließen darauf schließen, daß Kronstadt sich wegen Mangels an Lebensmitteln den Bolschewisten werde er-' geben müssen. Die letzten Nachrichten lassen seinen Zweifel mehr daran, daß Kronstadt sich ergebeil hat.' Der bolschewistische Vertreter in Riga hat aus Krön-- stadt die amtliche Meldung von der Einnahme der Stadt; erhalten, und auch die zahlreichen Flüchtlinge, die aus,' Kronstadt nach Finnland gelangt sind, haben die Mel-^ dung von der Einnahme der Stadt mitgebracht. Es be-^ steht kein Grund, die offizielle russische Meldung übe« den Fall von Kronstadt anzuzweiseln. Alle von den' Bolschewisten verbreiteten Meldurigeu über die Sümpfe1 stehen durchaus im Einklang mit den letzten Nachrichten,, die von verschiedenen Seiten über den Stand der- Kämpfe vorliegen. Bereits vor einigen Tagen ist non. Flüchtlingen aus der Kronstadter Gegend, die der finni­schen Grenze zustreben, die Lage der Aufständischen als wenig aussichtsvoll dargestellt worden. Sie litten offen­bar unter Schwierigkeiten der Proviant- und Muni- ttonszufuhr, während Trotzki die gegen die ?Wimg rümpfenden Geschütze und Truppen fortwährend zu ver­stärken in der Lage war. Es liegt nahe, anzunehmen, daß durch den für die Urheber natürlich vorhängtrisool- len Ausgang des Kronstadter Unternehmend der ganzen gegen die Sowjetregierung gerichteten Bewegung fürs erste ein tödlicher Schlag versetzt worden ist. Die sieg­reichen Bolschewistett, die natürlich in diesem Augenblick ein furchtbares Strafgericht über ihre Gegner gehalten haben werden, dürften non ihrem Erfolge auch in allen anderen Teilen des Landes, wo sich die Bevölkerung gegen sie gerichtet hat, Nutzen ziehen. Ob das bolsche­wistische Regime aber damit auf lange Zeit hinaus über den Berg ist, das ist eine andere Frage. Das ist vor allem eine Frage der Ernährung und der Transport- verhältnisse. Es kommt alles darauf an, ob die Dinge sich so gestalten werden, daß die Regierung einigerma­ßen die in ihrer bedrängten Lage den Arbeitern und Bauern gemachten Zugeständnisse und Versprechungen einhalten kann. Mit der Gewalt und dem Terror allein die Dauer noch nichts aemn

>» Kopenvage«. »S. EaRarioiml

Stach bolschewisttscher Behanpfirna soll der Fall Krou- stadts durch die regierungstreue Besatzung eines Kreu­zers herbeigeführt worden sein, der die Nordforts von Kronstadt zu Fall gebracht hat. 9(m Mittwoch abend und Donnerstag mittag arbeitete die Funkenstafiou Kronstadt noch mit Telegrammen der Anfständischen, weshalb der Fall Kronstadts nicht vor Donnerstag abend erfolgt sein kann.

Deutsch-russischer Wirtschaftsverkehr.

In Verfolg der Verhandlungen über den Ausbau und die Stabilisierung der bereits zwischen Dentsrh- land und Rußland bestehenden Beziehlingen ist am 18. Februar 1921 in Moskau von den Beauftragten des Auswärtigen Amts und des Bolkskoinmisiariars des Aeutzern ein vorläufiges Protokoll unterzeichnet wor­den, das neben einem Zusatzabkommen über die endgül­tige Abwickelung der Kriegsgefangenenangelegenheiten ein Abkommen über die Rechte der beiderseitigen Ver­tretungen nnd Staatsangehörigen enthält. Durch die­ses zweite Abkomme« werden die Rechte der bereits be­stehenden gegenseitigen Vertretungen in konsnlarischer nnd handelspolitischer Hinsicht erweitert. In Bezug auf die Rechte der beiderseitigen Staatsangehörigen sind in dem Abkommen Bestimmungen getroffen, die den »»gebinderten wirtschaftliche» Verkehr ermödtitüen und sichern sollen. Das Protokoll bildet gegenwärfig den Gegenstand der Prüfung bei den in Frage kommenden Regierungsstellen in Berlin und Moskau.

Die Negierungsfrage in Preuhen.

M Berlin. iS. C.) Die Neubildung der preußischen Regierung hat ihre Klärung am Donnerstag erfahren. Das Zentrum hat nach dem Vorgang der Demokraten es abgelehnt, mit den Teutsch-Nationalen und unter Ausschluß der Mehrheitssozialisten ein Kabinett zu bil­den. Infolgedessen wird nach Wieöermfammentrirt deS Landtages ein rein bürgerliches Kabinett nicht gebildet werden sönnen.

Die neue E»twaffnungsvorlage.

** Berlin. <L.-A.) Der Reichstagsanstchuß zur BorRereitung des neuen Enfivafsnnngsgeietzes hat heute die Ans'pracbe über diese Vorlage geschlossen.

x Der Reichstags wsschuß, dem das Gesetz über das Verbot der gegen den Friedens vertrag verstoßenden militärischen Verbändeverwiesen ist, nahm seine Ver­handlungen erst am Freirag wieder auf. Die bisher un­ter den Fraktionen geführten Besprechungen haben noch keinen Ausweg aus den Schwierigkeiten eröffnet. Die Fraktion der Bayerischen Bolksvarret lehnt nach wie vor , die Zustimmung ab. Auch der demokratische Fraktivtts-1 antrag fand bisher nach keinen An klang. Unter diesen I Umständen dürfte es ausgeschlossen sein, daß das Gesetz» noch vor BeenSigttllg des gegenwärtigen Tagungsab- r schnitts zustande konmU.

Rene Verba«ds»ngc» mit Bayern. [

w Berlin. (S. C.i Am Montag konnnendcr Woche x beginnen die neuen Verhandlungen mit Bayern über t die Entwaffnung. Die Berbandlnnaen finden in Ber- | litt statt und zwar auf Wunsch der Reichsreateruna.