Hersfelöer Tageblatt
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Nr 73
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Die Lage in MWeLdenßschLnnd.
Mehrere EiseubahvSrÄckeu und öffentliche Gebäude i« die Luft gesprengt.
Verhaftung des Amme«dorfer Eisenbahnattentäters.
*♦ Aus Halle wird dem „B. L.-A." gemeldet: Nachdem an den Tagen vor Ostern 2000 bis 3300 junge Arbeiter in der Absicht, sich dem kommunistischen Terror anzusch ließen, Halle verlassen hatten und in der Richtung nach Mansfeld zur Verstärkung der dortigen Arbeiter abgewandert waren und nachdem auch das Wasser- und Gaswerk die Arbeit wieder ausgenommen hatte, rechnete man in Halle mit ruhigen,Ostern. Doch schon in der Nacht auf Ostersonntag sollte man enttäuscht werden. Kurz nach den beiden Handgranaten-Atten- tate« auf die „Saale-Zeitung" und aus die „Hallesche Zeitung" nahm die Polizei vor dem Poltzeigebäude einen Mann fest, der 10 Pfund Roburit bei sich trug. Er gestand, daß er das Polizeiverwaltungsgebäude in die Luft habe sprengen wollen. Wäre ihm der Plan gelungen, so wären mit dem Polizeigebäude auch die umliegenden Häuser in die Luft gegangen. In derselben Nacht wurden noch weitere 14 Personen verhaftet, die verdächtig waren, zum Sprengen von öffentlichen Gebäuden gedungen zu sein. Am Sonntag waren die Zeitungsgebäude wie auch die öffentlichen Gebäude von Polizei abgesperrt. In den Straßen gab Oberpräsident Hörsing bekannt, daß sich von abends 9 Uhr bis morgens 4 Uhr kein Mensch auf den Straßen blicken lassen dürfe. Die Theatervorstellungen mußten abgesagt werden. „Wer mit Waffen auf der Straße betroffen wird," so heißt es in dem Aufruf, „läuft Gefahr, sofort erschossen zu werden." Das Zusammenstehen von mehr als drei Personen auf der Straße ist verboten. Auch der Schiffs- und Gondelverkehr auf der Saale ist verboten. Gleichzeitig wurden „Der Klasseukampf", die kommunistische Zeitung von Halle, und auch der seit Freitag erschienene „Rote Kurier" sowie sämtliche kommunistischen Presseerzeugnisse, welche die Arbeitersämst zum Klassen- kampf und zum Widerstand gegen die Staatsgewalt und die Polizei aufrufen, verboten bezw. beschla.mahmt. Hörsing scheint nun auch energisch gegen die Ausländer sorgehen zu wollen. In einem zweiten Aufruf fordert tr die Ausländer, die keine ständige Wohnung und leiten ständigen Erwerb in der Provinz Sachten haben, -mf, die Provinz Sachsen sofort zu ticr^ m ^ der
one« verhaftet, darunter auch ein gewisser Paul Jakob aus Ammendorf, ein 24jähriger Bursche, der die Seide« Mnoahuattentate in der Nähe von Satte verübt hatte, rr ist ein von mehreren StaatsantöMschaften steckbries. M verfolgter Mensch, dem u. a. auch zwei Raubmorde mr Last gelegt werden. Die Polizei verhaftete auch dre anderen fünf Personen, die an dem geplanten Attentat auf das Polizeigebäude beteiligt waren. In der Nacht vuröen Zwei in Halle stattfindende geheime kommuni- tische Versammlungen von der Polizei aufgehoben. Sämtliche Teilnehmer sind verhaftet worden. Aus den Vororten von Halle hörte man in der Nacht auf Montag mehrere Detonationen. Da die Aufrührer erkannt hatten, daß in Halle für sie nichts mehr zu holen war, haben sie sich in die Bororte zurückgezogen, um dort ihre Pläne fortzufetzen. Es gelang ihnen, die @tfen= öah«vrücke von Ammendorf z« sprenge«, sodaß die Ver- Lindung von Halle nach Thüringen unterbrochen ist. Ferner gelangen ihnen Handgranatenattentate auf mehrere Gebäude in Ammendorf, u. a. auf den dortigen Bahnhof und das dortige Reichsvostgebände. Die Bau- lichkeiten und zum Teil schwer beschädigt. In der Gegend von Ammendorf, einem etwa 8100 Einwohner Elenden Halleschen Vorort, haben sie die Schwellen Msgerissen und sich längs der Bahnlinie verschanzt.
»«4 Alts Halle wird weiter gemeldet: Bei Mulden- «ein an der Bahnstrecke Halle-Berlin ist in der Nacht » Dienstag die Eisenbahnbrücke in die Luft gesprengt worden. Auch die Eisenbahnbrücken in der Nähe von Schlimmen (Strecke nach Nordhausenf und in der Nähe von Obertöblingen an der Helme (Strecke nach Erfurts Mb von den Kommunisten gesprengt worden. In «a«- qerhause» haben die Kommunisten das Hauptpostamt in die Luft gesprengt und den Bürgermeister und eine Anzahl anderer Einwohner als Geiseln mitgenommen. Sie versuchten auch. Banken zn sprengen. Das Innere oes Hauptpostamts in Sangerhausen ist durch die Sprengung ^vollständig verwüstet worden und außer v & Sonnabend nachmittag 4 Uhr traf ein Zug yitrttemvergischer Reichswehr in einem mit Schießscharten versehenen Zuge ein, besetzte den Bahnhof und säuberte die Stadt. Abends fanden in Sangerhausen wieder heftige Kämpfe statt.
Auch Hettstedt eingeuomme«.
Am Sonnabend traten die Truppen, eine Abteilung der Düsseldorfer Schutzpolizei und eine Abteilung des Reichswehrregiments mit zwei leichten und zwei fcknve- ren Geschützen den Vormarsch von Sandersleben in der Richtung Hettstedt an. Hettstedt selber war bald in den Händen der Sicherheitspolizei. Zwischen Hettstedt und Kloster Mansfeld entwickelte sich später ein lebhaftes Senergesecht, wobei Artillerie ein griff. Nachdem diese einige' Schüsse abgegeben hatte, verstummte sofortt das Jener auf der gegnerischen Seite. Gegen 6 Uhr abends -ygen die Stcherheitstruppen in .Kloster Mansfeld ein. Bei der Säuberung des Klosters Mansfeld wurden u. a. auch der Kommunistenführer Hiltenbandt und einige andere Aufrührer, darunter einige 14jährige Jungen, • z-erhaftet.
Mittwoch, den 30» März
Der Vormarsch östlich von Uir«. jcn.
x Schafstädt. ,(F. G. A.) In den Morgenstunden standen die Straßen in Helbra voller Kolonne und Gefangenen, die zum Teil auf der Straße verhört wurden. Die Kommunistenführer Gofcharek und Schönfeld wurden in Helbra gefangen genommen. Außerdem wurde viel Propagandamaterial erbeutet. Ebenso wurde ein großes Rekrutierungsbüro der Roten Armee aufgefunden sowie Listen mit Namen, die wertvolle Aufschlüsse geben. Während des Ostersonntags gab es heftige Kämpfe auf dem Vormarsch gegen die Ortschaften östlich und südöstlich von Eisleben. Es wurden organisierte rote Truppen festgestellt. Viele Gefangene trugen russische Uniformblusen und eine bestimmte Mützenart. Gegenüber dem vorbildlich organisierten Gegner, der über reichliche Waffen, befonders Maschinengewehre, und einen guten Nachrichtendienst verfügt, ist es be- wundernswert, was die Schutzpolizei leistet und wie schnell es gelingt, das Unternehmen durchzuführen.
&-« Halle. In Eisleben ist die Lage auch am Dienstag ruhig. Der Eisenbahn- und Frachtverkehr ist noch nicht wieder ausgenommen. In Hettstedt herrscht Ruhe, ebenso in Mansseld. In Artern und Micheln wurden die Bergarbeiter durch stark bewaffnete auswärtige Kom- Wunisten zum Streik gezwungen. Auch in den Schächten des Geiseltales ruht überall der Betrieb. In Wit- tenberg ist der Streik auf allen großen Werken öurch- geführt. Die Stadt Bitterfeld ist von den Kommunisten geräumt worden. Die öffentlichen Behörden haben den Dienst wieder ausgenommen. In Golpa wird gearbeitet. Unter der Leitung des Direktors bildete sich aus der Arbeiterschaft des Werkes in Zchoruewitz eine Ab- wehrmannschasi gegen kommunistische Strömungen.
Erstürmung des Landgerichtsgefängniffes in Gotba.
♦* Gotha. Am Sonnabend haben die Kommunisten die Gefangenen, die feit Anfang März in Untersuchungshaft sind, aus dem hiesigen Landgerichlsgefängnis befreit. Unter den Befreiten befindet sich der Mörder des Leutnants Schmidt in Erfurt. Unter Drohuue,en waren sie in das Gefängnis eingedrungen und tu > n 31 Gefangene in Freiheit gesetzt, darunter auch SsttlichkUts- verbrecher und wegen anderer Delikte angeklagte Personen. Die Lage in Gotha ist noch ungeklärt. Für Dienstag sind große Demonstrationen WrqekekM Das Gas, das seit zwei Tagen gesperrt ist, ist Montag früh wieder angelassen. Den elektrisch^^irom liefert
Die Leunawerke besetzt.
«-»- Mersebnrg. Am Dienstag morgen in aller Frühe wurden die Leunawerke, der Hauptsitz der Aufrührer, durch konzentrisches Vorgehen der Truppen eingenommen. Der Angriff fand zunächst heftigen WFernand. Die Truppen stürmten sodann die hohe Brettermüuer des Werkes und brachten Maschinengewehre in Stellung. Hierauf ließ der Widerstand der Aufständischen nach. Ein Entkommen der Eingeschloffenen war unmöglich, weil von Norden, Siiden und Osten her zugleich Truppen mit Kraftwagen vorgingen. Die Brücken über die Saale waren dnrch Mannschaften anf Lastautos gesperrt. Sämtliche Truppen, die an den Unternehmungen beteiligt waren, standen unter der Lestnng des Obersten Klnefser. Bisher wurden 1000 Gefangene eingebracht. Die Beute an Material ist sehr groß.
Die Gärung im Nuhrgebiet.
Berhäuguug des Ausnahmezustanöes.
fe* Ueber die Bezirke Bochum. Gelseukirchen, Dortmund sowie eine Anzahl rheinischer JuLnstrieorte ist der Ansnahmeznstaud verhängt worden.
Blutige Zusammenstöße in Ellen.
** Die Kommunisten hatten am Sonntag in Essen durch Flugblätter aufgefordert, zu den Massen zu greifen und Betriebe zu Besessen. Nachmittags fand eine große Kundgebung statt. D^ Polizei backe den P'atz abgesperrt. Eine halbe Stunde später kam es zu einem Zusammenstoß zwischen Schutzpolizei und Demonstranten. Der Polizei gelang es, Herrin der Lage zu sverdem Das ganze Stadtinnere wurde abgesperrt. Bis abends wurden drei Tote und 11 Verwundete auf Seiten der Schutzpolizei festgestellt, drunter ein Leutnant. Die Denwustranten hatten 15 Tote und 85 Verwundete.
Kritische Lage in Barme«.
** Die Kommunisten in Bar'nen verteilen Fluablät- ter, wonach sie beabsichtigen, den Gesamtaufstand gervalt- sam durchzuführen. Die Laae ist kritisch. Dre Kom- mimiften haben eine lebhafte Propaganda begonnen. Sie fordern anf. zu den Waisen zu greifen und den Gegner zu beseitigen. Bis jetzt ist die Lage ruhig.
Unruhen bei Elberfeld.
0-» Aus Elberfeld wird gemeldet: Die Kommunisten haben den Generalstreik proklamiert. In Mettmann kam es zu schweren Ürrrrchen. Der DrahtEkebr dorthin ist unterbrochen. Nachrichten liegen noch wch! vor.
Generalstreikproklauraiio« im Ruhrgebiet.
w Bochum. In Essen fand eine Konferenz des kom- mnuistssch-unionistischeu Aktionsausschusses statt, die von 200 Schachiaulageu mit 884 Delegierten beschickt - mz beschloß, den Generalstreik in -stsalen zu proklamieren, und forderie litttr- und Sicherheiispolizei zu erck-
war. Die Konferenz Rheinland und ^^" auf, sofort alle Mit..
waffnen.
>* Dortmund. Der von den Kommun freitag proklamierte Generalfircik ist 8' Sonnabend streikten nur einige hundert Arbeck er.
sisten am Kar- iefdjcitert Am Arbeiter.
1021
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w Barmen. Die Belegschaften des WuppeIZlcs .on- ten den kornmunistifchen Generalstreik ab. Die Kom- mun'sten beabsichtigen ihn gewaltsam durchzuführen. Die Lage ist sehr ernst.
Anschlag auf eine BeMuer Eisenbahnbrücke.
w In der Holzendorff-Straße in Charlottenburg ist in der Nacht um Sonntag gegen 1,30 Uhr ein Dynamitattentat auf die sog. 66-Pfeiler-Brücke verübt worden. Durch das Attentat wurde jedoch die Brücke nicht zerstört, dagegen wurde in weitem Umkreise großer Sachschaden angerichtet. In der Holzendorff- und Renne- Straße ivurden viele Fensterscheiben eingedrückt. Ueber die Brücke wird nicht nur der Stadtverkehr, sondern auch der Fernverkehr geleitet.
Sprengversuch im Kraftwerk Unterspree.
**■ In der Nacht zum Ostermontag drangen in das Kraftwerk Unterspree bei Spandau, das die Berliner Untergrundbahn mit Strom versorgt, vier junge Bur- schem Sie zwangen die kleine Nachtschicht mit vorgehaltenem Revolver, sich zurückzuzieben. Dann versuchten sie die Schaliung der Hauptkabel zu sprengen. Sie gerieten aber an eine wenig bedeutende Nebenanlage. Durch die Explosion wurde eine unbedeutender Schaden auger'chtet. Der Betrieb des Werkes bat eine kleine Unterbrechung erlittem
Zuversichtliche Stimmuug der Berliner Schutzpolizei.
0-4- Die Berliner Schutzpolizei befindet sich im Zustand erhöhter Bereitschaft. Aus Kreisen der Schutzpolizei wird versichert, daß, wenn von unverantwortlicher Seite ein Putsch verübt werden würde, den Dingen ohne Erregung entgegengesehen werden könne. Nach gewissen Meldringen von kommunistischer Seite ist eine Besetzuna bürgerlicher Zeitungen beabsichtigt. Entsprechende Maßnahmen sind getroffen worden, um jeden derartigen Versuch im Keime zu ersticken. Die Polizei bat im Miro der „Roten Fahne" gedruckte PrEama- tiönen beschlagnahmt, in denen die Ausrusima der Rä- terepublik Deutschland angekündigt w?rd. Vor den Toren von Berlin wurden mehrere Anschläge auf Eiserr- tzabnzüae verübt.
Uevergreife« der Bewegung auf besetztes Gebiet.
«-* Koblenz. (F. Z.) Wie die „Rheinische Rundschau" erfährt, wurde am Ostermontag das amerikanische Haupignartier von dem Bürgemneister des OAeS Wie- ges «t-ber Nähe usa Monwomir, 2b Knomeier von Koblenz, telephonisch um Hilfe gebeten, da der Ort von den Kommnnisten besetzt werde. Eine Abteilung cnneri- kanischer Hilfstruppen hatte bald nach Eintreffen wieder Ordnung geschafft. Die Rädelsführer wurden festgenommen. Zahlreiche Flugschriften wurden beschlagnahmt.
Anschlag auf das Frankfurter Operuhaus.
o* In der Nacht zum Ostermontag wurde im Klllis- senbaus des Opernhauses in Frankfurt a. M. ein verbrecherischer Anschlag verübt. Ein Feuerwehrmann entdeckte bei dem Rundgang einen brennenden Herd. Durch eine Zündschnur, die durch ein eingeschlageneS Fenster in den Raum ßefüOrt worden war. sollte das Haus in Brand gesetzt werden.' Der Brand nncrde rasch beseitigt. Es liegen bestimmte Anhaltspunkte darüber vor, daß es sich um ein von Kommunisten geplantes Verbrechen handelt.
Ruhe in Hamburg.
♦-*■ Hamburg. In Hamburg und Umgebung sind der Ostersomttag und -montag ruhig verlaufen.
Ablehuuug des Streiks in Frankfurt.
** Frankfurt. (F. G.-A.) Der kommunisckschen Aufforderung zum Generalstreik für Dienstag haben die dtrbeiter in den hiesigen Großbetrieben keine Folge geleistet.
Die Knebelung der deutschen Luftschiffahrt.
** Auf eine Note vom 17. März in der die alliierte KonirollkvmmiMon noch einmal die in Bonlogne beschlossene nnd Deutschland durch eine Note vom 29. Januar mitgeteilte Enckcheidung betont, daß die Herstellung von Fluazenagerät noch verboten ist, hat das Ans- wärtige Amt von; 26. März erwidert, daß die deutsche Regierung midi wie vor auf Dem Standpunkt steht daß die Sperrfrist am 10. Juli 1920 (stchs Monate nach der FricdenSratifizierung) abgelaufen ist. Die Regierung wiederholt aber ihr Angebot, den Streitfall einem Schiedsgericht zu unterbreiten.
Die Angst vor der deutschen Konkurrenz.
Im englischen Unterbanse wurde neuerdings über den Verkauf der früher deutschen Handelsschiffe gesprochen. Sir E. Earion verlangte zu wissen, was an dem Gerücht wahr fei, die Regierung beabsichtige, diese Schiffe teilweise wieder an deutsche Reeder zu verkaufen. Der Sekretär des Schiffahrtsministerinms ging nicht näher darauf ein, sondern sagte nur, es sei undenkbar, daß Deutschland, das die „Lusitania" verfenkt habe, den „Bis- marck" behalten dürfe, das schönste Schiff, das schwimme, und andere erstklassige Schiffe. Es sei bester, die früheren deutschen Fahrzeuge unter englischer Flagge zu behalten. als sie mit der englischen Schickabri in Weitbe- werb treten zu lassen. Eine unmöaliche Politik sei es aber der Kosten wegen für die Regierung, sie aufzu- legen. Auch der Borstand der englischen Schisfabrts- kammer befaßte sich mit den Borschlägen. Sie mangels englischer Käufer noch aufgelegten ehemals Dentfmen Schiffe an Ausländer zu verkaufen, und mit den deut- fchen Plänen zur Wiedermtfnabme der SSifsabrt und