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KersklöerTageblatt

»♦♦♦♦♦^»»♦♦♦♦♦♦♦^♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦«»♦♦♦♦♦♦♦^^♦♦♦♦♦^ ♦♦♦♦♦<> r Hnzeigrnpreis für die einspaltige Petitzeilr oder ? deren Raum 4Spfennig, für auswärts 60pftnnig, : ? die Reklamezeile 1.50 Mark. Bei Wiederholungen : r Nachlaß. » Für die Schristleitung verantwortlich Kranz Funk in yersfrld. Fernsprecher Nr. S. :

tzersfelöer Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für öen Kreis Hersfelö

: Erscheint jede« Wochentag.» Der Bezugspreis be- trägt im voraus zahlbar, für hersfelö 7.50 Mark, : i durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- ; : stellung ins Haus.» druck und Verlag von Ludwig : : $anf» Buchdrucker« in HersfelS.

Nr 75

Freitage den L April

1921

Medsröruch dss AufrUhrs. !

An zuständiger Stelle in Berlin vertritt man die

* Auffassung, daß die Lage entspannt ist und daß der kom­munistische Aufruhr im wesentlichen niedergebrochen ist. In Mitteldeutschland beginnt am Donnerstag eine Ent- rvaffnungsaktion, in Bttterfeld sind zwei Bataillons- Reichswehr eingerückt. Aus den verschiedensten Teilen des Reiches liegen ruhigere Nachrichten vor.

Wte verlautet, soll bei Nieder-Röblingen das Auto mit Hölz und dessenAdjutanten" von der Reichswehr abgefangen und nute? Feuer genommen worden sein. DerAdjutant" sei tot, Hölz sei entkommen.

Im östlichen Teile des Braunkohlengebietes des Kreises Liebenwerda herrscht seit Osterionnabend Ge­neralstreik. Die Führung liegt in den Händen der drei kommunistischen Parteien. Zu Ausschreitungen ist es nur in wenigen Fällen gekommen. Seit Mittwoch sind die Führer, besonders der Bereinigten Kommunistischen Partei, bemüht, den Ausstand abzubrechen, doch stoßen sie bet den radikalen Elementen noch auf Widerstand. Lauchhammer liegt seit acht Tagen im Lohnstr-ik, der mit dem kommunistischen Generalstreik nichts zu tun hat.

Zysammenbruch des Generalstreiks. e* Berlin. Es liegen Meldungen vom Mittwoch nach­mittag aus dem Streikgebiet vor, nach denen die kom­munistische Streikbewegung fast überall zusammenbricht. Die Bahnlinie HalleLeipzig ist am Mittwoch von der Schutzpolizei wieder besetzt und die kommumstrsche Be- aung zwischen Leipzig und Halle und damit zum großen Teil beseitigt worden. ,

w In Erfurt und Chemmtz hat der Generalstreik- mtfritf keinen Erfolg gehabt. In Suhl ist der größte Teil der Arbeiter in die Betriebe zurückgekehrt, ebenso in Eisenach und Mühlhausen. In Dresden sind noch die Scaa^eebäude und d'e Elbebrücke von den Polizei- truppen besetzt um eine Wiederholung der Putschver- ?uche vom letzten Dienstag unmöglich zu machen. ,rür Dstpreutzen ist eine verschärste Ueberwachung der zu Schiff ankommenden Fremden angcordnet worden. ^n Tilsit, Königsberg und Allenstein sind russische Agenten sowie nach dort gekommene Kommunistenführer aus Berlin und Mitteldeutschland verhaftet worden.

Aushebung des kommunistischen Hauptquartiers.

Das kommunistische Hauptauartier, von dem aus in

«^-.rttvrpelt worden. Dort fand die Polizei zwei be- rüchtigte Kommunistenführer, Schne'dewirrd. und Hart- keld bet derArbeit" vor. In einem Nebenraum ar­beiteten zwei Maschinenschreiberinnen. Als die Pvlizsi eindrang. sprangen Schneiöewindt und Hartfeld au« dem Fenster auf den Hof und versuchren, sich die Ver­folger durch Schüsse vom Leibe zu halteir. Ein Beam­ter der Schutzpolizei streckte darauf SEEdewurdt durch einen Pistolenschuß nieder, der dessen sofortigen Ä.ou

Folge hatte. Hartfeld, der weiter feuerte, wurde aleiclüalls durch Schüsse getötet. Bei der Unterstrchung des Hauses fand man eine große Menge besten Karten- materials mit genauer Einzeichnung der Bahnlinien, wichtiger Fabriken, Pläne über die Aufstellung und Ein- reilung der Banden, Unterstäbe, Bezirke usw. Ferner wurden etwa 50 Quittungen über große Geldbeträge gefunden, die für die Aufrührer eingelaufen waren Verhaftung der Haupträdelsführer in den Leunawerke«.

Leipzig. lL.-A ) Stuf dem Leipziger Hauptbahn- Hof sind am Donnerstag früh dte Haupträdelsführer in den Leunawerken verhaftet und der Staat^nwaltzKaft 'im?führt worden. Es sind die Arbeiter Kempin, der Rr^Wirklichkest Utelmann heißt, und Prenzlmv, beide aus Berlin. .

Die Opfer in Mitteldeutschland.

Mac den Kämpfen zwischen Schutzpolizei und Kom­munisten hatten letztere nach bisherigen Meldungen mindestens 50 Tote und viele Verletzte, darunter 26 sehr Wer. Die Verluste der Schutzpolizer waren verhält­nismäßig gering.

Die Lage im Innern dauernd ernst.

,, m-rli« der Sitzung des ReichskabiNetts Huitfw hV «a«e Reiche als unverändert ernst zuge- SÄI »»S= Äetwt »=6 d« ««» ..M t-r SexnMIf'i'S'Ü.S8 WId-rN--d,S der Gewerkschaften nicht eixgetreten ist.

Neue Anschläge ant Eiseubahuzüge.

m. Berlin 9[m Mittwoch sind wieder vor Berlin mehrfach Schüsie auf Eisenbabuzüge abgegeben worden. Bei RahnSdorf waren yrotze Steltte Mf die^ Vahn^lcise St& ^ ^dSK®SÄr- staatlichen Werke aufgefordert, die durch Re.ön,mhr.

M. eiteeo».1 eine eetmffnete SmK «*^ Nacht zum Donnerstag auf der Strecke CifenE-F^rant furt unweit Eisenachs eilte Sprengung. Der Bahnkör r,»«»^

W am Tomterttag 4«mW 1 StK "Ell«m"AnI»c!n

Swoaditen Augenblick niederaeleat worden, um )u spc

abzuholen und nach einer Stelle zu bringen, an der ein

neues Attentat beabsichtigt war.

Vereitelte Attentate in Berlin.

Eine Streife der Berliner Polizei sah Mitttvoch mittag auf der Oranienbrücke ein Paket liegen. Es kam den Beamten verdächtig vor. Sie öffneten es mit aller gebotenen Vorsicht und entdeckten, daß es Sprengstoff enthielt. Auf der Wache wurde der Inhalt nachgepruft. Es stellte sich heraus, daß es sich am 2 Kilogramm Dy­namit handelte, die in dem Paket verschnürt gewesen waren. Mittwoch nachmittag wa.c ein unbekannter Mann, der leider sich der Festnahn durch die Flucht entziehen konnte, eine Handgranate , Ren das geöffnete Fenster in den Schalterraum der Mäschtnenanlagen der A. E. G. In dem Raum befanden sich mehrere Arbei­ter. Glücklicherweise explodierte die Handgranate nicht.

Die Lage im Ruhrgebiet.

* Während auf der rechten Rheinseite bis nach Hamm der Aufstand beigelegt ist und die Arbeiter wie­der eingefahren sind, hat auf der linken Rheinseite die Arbeitseinstellung an Umfang zugenommen. Die Firma Kruppe in Rheinhausen hat die gesamte Arbei­terschaft entlassen, und zwar alle Arbeiter, die öe Ar­beit verlassen haben, fristlos, im übrigen mit der gesetz­lichen Kündigung. Die Wiedereinstellung hat sich das

Werk Vorbehalten.

Das Gefecht an der Remscheider Talsperre.

»* Bei dem Gefecht an der Remscheidex Talsperre wurden 400 Rotgardisten gefangen genommen. Zahl­reiche flüchteten in das besetzte Gebiet.

Verhaftung von Kommunisten im Ruhrgebiet.

»-» Effen. Etwa 160 .Kommunisten, darunter die Hälfte Ausländer, sind im Ruhrgebiet verhaftet worden. Es gilt als gewiß, daß der Führer und Leiter der Buf- standsbewegung ein Ausländer gewesen ist. Bei ver­schiedenen Verhafteten wurden russische Banknoten vor- gefuiiöen. Die Moskauer Sowjetregierung steht, wie verlautet, in ständiger Verbindung mit den tm Ruhr- gebiet sestgenommenen Kommunisten.

Schlesien.

** In der Nacht zum Mittwoch ist aus der Bahnstrecke Schweidnitz-Königsfeld in der Nähe der Station Bun- zelwitz ein Sprengversuch unternommen worden. Die Schienen wurden in einer Länge von 1% Metern am- OffittMi Mti &t>M d*T ;.->-.r >--<<- 1-1 > -r^^I^-!-^»

diese Sprengung bemerkt und konnte den Zug noch zum Stehen bringen.

Zusammenziehung der Reichswehr in Ohrhrnf.

w. Goiha. (B. T.) Die Reichsregierung hat auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf 6000 Mann Reichswehr zufammengezogen zu etwa notwendig werdender Ver­wendung in Mitteldeutschland.

Der Waffenrcichtum der Komm««isien.

^ Berlin. Mittwoch abend' fand eine Sitzung des Reichskabinetts statt. Wie wir erfahren, find auf Grün­der bisherigen Ergebnisse der kommunistischen Wafsen- funde durch Polizeitruppen neue Vorstellungen der En­tente wegen der nicht genügenden Durchführung des Entwaffnungsgesetzes bevorstehend. Auch die neuer­liche Reise des Generals Rollet nach Paris steht in Ver­bindung mit dem Waffenreichtum der Kommmristen. IM mitteldeutschen Aufftandsgebiet ist bis Mittwoch von den Polizertruppen solg^nde Beute gemacht worden: 19 600 Gewehre und Kleiuwaffen, 18 Maschinengewehre uns etwa 60 000 Schutz Munition.

Verbot der komnrnnistischeu Zeitungen.

«- Halle. Alle in Mitteldeutschland erscheinenden kommunistischen Zeitungen sind vorn prentzischen. YMni- sterprüsidenten bis auf weiteres verboten. Dre Ma­schinen zur Herstellung der Zeitungen wurden in ae- branchsunfähigen Zustand versetzt. In Magdeburg sind Tausende von bolschewistischen Zeitungen beschlagnahmt worden.

Fehrenvach über den Aufruhr.

eine dem Nn-

Overschlesiens Unteilbarkeit.

e* Die PariserChicago Tribune" veröffentlicht Unterredung, die der Reichskanzler Fehre«vach Vertreter dieser Festung gewährt hat.Dre letz,«« r«hen in Deutschland Jwtt der Reichskanzler für vor­übergehend. Die Ordnung dürfte bald wieder herge- ücnt sein. In die Zukunft der deutschen Demokratie setzte der Kanzler vollstes Vertrauen. Eine Rückkehr zum alten Regternngssystem sei «icht »rm erwarten. Ueber Oberschleste« sagte der Kanzler, daß Oberschlefun nicht geteilt werden könne, wenn seine Industrie nutzt ruiniert werden solle. Das Industriegeblet, auf das die Polen unrechtmäßig Anspruch erheben, sei durch deutsche Organisation erst zum Industriegebiet gewor­den. Nach Recht «nd Verstand müsse Oberschleste« bei Devtschland bleibe«.

Militärputsch in Ungarn.

» En,M«m »er W. T. B.-M-Idmm, iw«« M Er- kaiser Karl auf dem Wege nach Spanien befinden soll, wird Berliner Blättern aus Budapest gemeldet:

Bei der ungarischen Gesandtschaft sind NachncAen eingclanfen, die besagen, daß sämtliche Truppe« auf dem rechten Donauufer zu Erkaiser Karl üvcrgegangen sind. Die Ausrufung -er Militärdiktatur sieht unmittelbar bevor. Der Marsch «ach Bndapeft wird für Donners­tag erwartet. Die monarchistischen Kreise in Ungarn sind sehr optimistisch. Die Lage ist also setze ernst, da auch auf eine freiwillige Abreise -es Exkaisers aus U«-

gezogen. Die ehen, betragen 30 000 Geweh-

garn nrtyt meyr gerechnet werden ran« UNS üüffVMtesr trotz der Rüstungen der Nachbarstaaten die ungarischen Monarchisten sich stark genug fühlen, ihren Willen auch gegen die Entente durchzusetzen.

Nach weiteren Mitteilungen sind die Komitate Eisenburg, Zala und Oedenburg mobilisiert und in der Umgebung von Steinamanger zusammengezogen. Die Truppen, die dem Obersten Lehar unterstehen, betragen ungefähr drei Divisionen mit zusammen 30 000 Geweh­ren. Die Offizierslegionen sind ebenfalls zusammen­berufen worden und aller Voraussicht nach wird der Vormarsch nach Budapest angetreten werden. Exkaner Karl beabsichtigt, Horty als Reichsverweser abzufetzen, dagegen soll er den Oberbefehl über die Truppen be­halten. Fürsterzbnchvf Eiernoch soll die Regentschaft übernehmen und Graf Andrassy mit dem Titel Staats­rat die eigentlich» politische Leitung erhalten. Für den Fall, daß die Entente ihren Widerstand nicht aufgebe, soll Csernoch die Regentschaft im Namen des Krorr- prinzen Otto führen.

>* Wie«. Aus Budapest wird gemeldet: Völlig UU- wartet haben am Dienstag nachmittag tn Budapest «archistische Kundgebungen eingesetzt. Gegen die sechste Abendstunde zogen Bürger, Studenten. Soldaten und Offiziere unter Hochrufen auf -eu apostolischen König durch d-e Straßen. Schilder mit monarchistischen An­schriften wurden vorangetragen. Seit Mittwoch krüb ist die Drahtverb'ndung mit Budapest wieder gesperrt.

®* Wien. DasExtrablatt" meldet aus Budapest: In der Kabinettsiitzung wurde beschlossen, daß kein Grund zum Rücktritt des Kabinetts vorliege. Auch das Verhalten des Reichsverwefers wurde einstimmig ge­billigt. König Karl war Dienstag noch aüf ungarischem Boden. Die Regierung lehnt seine Ausweitung ab. Die Truppen der Otener Burg ließen während der An­wesenheit des Könias die Rationalhonme spielen.

ws-

Das Heer für König Karl.

** Wien. Die Donnerdmg früh vorliegenden Nach­richten aus Steinamanacr besagen, daß die Lage für König Karl z« nehmend güNstiger werde, da nicht nur das Korvs Lehar. sondern auch die angrenzenden Gar­nisonen dem König zur Verfügung gestellt und ihren Entschluß kundqegeben haben, in Budapest emzumar- schieren, kalls die ungar-sche Regierung stch nicht dem legitimistischen Standpunkt anpassen würde.

> Das Kabinett r-p> erschüttert

, ___r _______^ _______ «den I mft des Exkaisers

Karl informiert gewesen zu sein. Er habe sich wegen Verhandlungen mit einem Vertreter Tschechiens in Bruck a. d. Leitha befunden. Der Ableugnung wird wooch in Budapest kein Glaube geschenkt. Insbesondere dw . Partei der kleinen Landwirte soll enttSlosien fein, mit dem Grafen Telecky abzurechnen. Die Stellung des Ka- b'netts Teleckn muß daher als erschüttert bezeichnet wer­den. Als die eigentlichen Urheber des versuchten Staatsstreichs werden die Grasen Huuvadv und ORky bezeichnet. Zu der Konferenz der kleinen Landwirte- partei sind sämtliche in Budapest weilenden Mitglieder erschienen, darunter auch der Ackerbauminister Stephan Szabc, der aus der Proviuz mittels Sonderzuges ein- aetroffen ist. Die Einberufung des Parlaments ist für Freitag, den 1. April, angesetzt Das Mißtrauen der Parteien, das sich seit einiger Zeit gegen den Minister­präsidenten Teleckv und aegen den Ernährungsminister richtet, kam in der Konferenz der kleinen Landwirte febr energisch zum Ausdruck. Die allgemeine Meirrung der Partei ist. daß Telecky und einige andere Minister werden zurücktreten müssen.

Militärdiktatur in Wcstunaar«?

>» Fin Laufe des Mittwoch Abend soll in Steinam­anger in feierlicher Weise die Militärdiktatur für West- u paarn ansaerufen worden sein. Erkaiser Karl hat als König von Ungarn die Leitung der Militärdiktatur über­nommen. Vom nngarischen Mtuisterpräsidenten wird die Nachricht abgestrittem Bezeichnend ist, daß in einer gewundenen Kundgebung der Reichsverweser nicht vom Erkaiser Karl, sondern von seiner Majestät dem aposto­lischen König Karl spricht.

Der Einspruch der Enteute.

Wie aus Paris gemeldet wird, haben Frankreich, England mld Italien einen gemeinsamen Schritt bei der ungarischen Regierung in Budapest unternommen und das Verlangen gestellt, däß dte ungarische Regierung unverzüglich für die Entfernung des früheren Kaisers Karl aus dem ungarischen Staatsgebiet Sorge trage. Gleichzeitig haben die genannten Mächte sich darüber ins Einvernehmen gesetzt, bei den Ungarn benachbarten Staaten vorstellig zu werden, um sie zu veranlassen, dem Exkaiser Karl bei seiner Abreise von Ungarn die Durchfahrt zu gestatten. Auch die Tschecho-Slowakei, Rumänien und Südslawien haben gemeinsam einen energischen Protest an Ungarn gegen die Versuche der Wiedereinsetzung der Habsburger gerichtet.

Eiubernfuug der ungarischen Natio»alversa«nnlu«g.

** Budapest. Die Nationalversammlung ist noch vor Ablauf der Osterferien auf Wunsch der Abgeordneten für den 1. April einberufen worden. Sie wird sich mit der Note der Entente beschäftigen, in der die Miede kehr der Habsburger als Kriegsfall bezeichnet wird.

Italic« gegen -ie Rückkehr Karls.

** Rom. (F. G.-Zlü Der Handstreich Kaiser Kai ist deut römischen Publikum völlig überraschend gekor.: mein In den maßgebenden Kreisen ist man mit hm Verbündeten darin etnig, die Rückkehr der Habsbi!>^?r unter keinen Umständen zu erlaubem Der ungarisme