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^ersfeBer KrersblaLL"

Amtlicher findiger für den Kreis hersfetS

i Erscheint jeden Wochentag. * der Bezugspreis be« ; trägt im voraus zahldar, für Hersfeld 7.50 Mark, i durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- ! stellung ins Haus. druck und Verlag von Ludwig

: Zunks Buchdruckerei in Hersfeld.

Nr. 78

Dienstag, den 5* April

1821

cus von den Demokraten, Siering von den Sozialdemo- Iraten und Herold vom Zentrum nahmen daran teil. Die in der letzten Zeit in der Presse aufgeregt disku­tierte Negiernugsbildnug in Preußen bildete den Ge- genftand der Besprechungen. Zentrum und Demokraten möchten in Preußen weiter regieren, aber mit der Deut­schen Volkspartei, und die drei Regierungsparteien im Reiche möchten auch weiter regieren, aber mit den So- zialdemvkraten. Nur die Sozialdemokraten wollen nicht mit der Deutschen Bolkspartei regieren. Um ihren Wi­derstand zu brechen, hatten Zentrum und Demokraten um $efe Unterredung mit Ebert gebeten, der den So­zialdemokraten klar machen sollte, daß es, wie das Bei­spiel im Reiche zeigt, mit der Deutschen Volkspartei ganz gut geht.

Der Fehlbetrag im Neichshaushalt 1926/21*

w Ueber den Abschluß des Etatsjahres April 1620/April 1921 liegen vorläufig Erhebungen vor, die ein Defizit des Neichshaushalts 1920/21 mit rund 10 Milliarden Mark annehmen lassen. 3m letzten Rech­nungsjahre sind allein in den Ministerien und den Reichsümtern über 900 neue Beamtenstellen geschaffen worden.

Die ZsKgrenze am Nhem.

Der Botschafterrat hat die RheiMandkonlmission er- mächttgt, die Zwangsmaßnahmen zur Errichtung einer Zollgrenze am Rhein durchzuführen. Ueber den In­halt des Zollstatnts gibt derTemps" Einzelheiten wieder. Danach wird die rheinische Zollgrenze nicht a70 Silomeier sondern 500 Kilometer lang sein, da der Rhein nicht als Zollgrenze dienen könne. Die Sachver- ständigenkmiferenz habe sich diesem Standpunkt ange­schlossen mit der Begründung, daß bedeutende wirt- ichaftliche Zentren sowohl in den rechtsrheinischen Brük- kenköpfcn, als auch auf beiden Seiten des Flusses gele­gen seien. Deshalb wurde ein englischer Vorschlag ange­nommen, nach dem die Zollinie im Interesse einer besse­ren Kontrolle im Innern der englischen Besatzungszone laufen soll. Aber hierdurch würde seine Abänderung der militärischen BesgtziUigSLvne nötig werden.

Was den Zoll für den Eingang aus dem nichtüe- feeien deutschen Gebiet nach .d-m Rbeiittanden. oubeiristt,^ dein in der ersten Periode 25 Prozent des deutschen Ta­rifes zu erheben, in der zweiten Periode 50 Prozent, und in der dritten Periode den gesamten Betrag des deutschen Zolles. Sämtliche Zahlungen feien in Gold- - mark zu entrichten. Hinsichtlich des AusgangSzolles für i rheinische Waren nach dem unbesetzten Deutschland hat die interalliierte Kommission die Erhebung von Zöllen vorgeschlagen, die dem deutschen Toris in Papiermark gleichkommen. DerTemps" bemerkt hierzu, dieser Vorschlag scheine keinen Widerspruch gesunden zn ha- , best. Der Bericht der. Sachverständtgenkonferenz sage - lediglich:Wenn der Eingangszoll an der Westgrenze I des besetzten Gebietes berabgeietzt wird, muß der AuS- gangszoll an der Ostgrenze so heraufgesetzt werden, daß der Tarif dem effektiven dentschen Eingangszoll an der anderen Grenze gleichkommi. ES scheint, daß dieser Vorbehalt gemacht worden ist, weil es vielleicht not­wendig werden könnte, an der Westgrenze des besetzten Gebietes für Nahrungsmittel und Rohmaterialien und gewisse Fertigfabrikate Zollertnäßiguugen zu gewähren. Schließlich scheint der Entwurf sich mit der Frage der Beschränkung der Einfuhr und Ausfuhr zu beichäst-geu. Die interalliierte RheinlandkonnNissioir hat das Recht, Maßnahmen zu treffen, die sie für notwendig hält."

DerSeinyS" sagt auch etwas über die Organisa­tion der neuen Zoll- und Einnahmeämter. Fir Koblenz wird ein leitender Ausschuß für die rheinischen Zölle errichtet. Dieser untersteht dem Zollkommissar für das I Rheinland. Die drei Hauptämter Wiesbaden, Mainz I und Ludwigsbasen werden in Landeßsinanzämter umge- ! wandelt werden. Sie treten an die Stelle derjenigen i in Cavel, Darmstadt und Würzburg. Die 19 Haupt­ämter in der Nähe der neuen Zollgrenze werden für die Erhebung der Zölle verwandt, ebenso 31 einfache Aemter, wozu noch eine Anzahl neuer hinzukommen. wird. Der Rbeinschifsahrtszoll bleibt bestehen. Schisse, die aus dem Ausland kommen, werden jedoch in Ruhr- ori und Main durchsncht Den, deutschen Zollperional, das gegenwärtig aus 1900 Köpfen besteht, werden 70 Beamte und so Hilfsarbeiter für die oben erwähnten Aemter entnommen. Die bisherigen Zollinspektionen bleiben bestehen. Es wird außerdem ftnffclweiie eine interaWierte .Kontrolle eingerichtet werden. Hiernir stellen Frankreich 19. Belgien 10 und England 5 Be- amte. Die Nebernachung der Zollgrenze wird unter Mitwirkung des Bsfgtzrrngsheeres ausgeübt werden. Hierfür stellt Frankreich 100 Mann, Belgien 20 und England 16. Es soll außerdem von der rheinischen Ober- kommission eine Flutzpolizei auf dem Rhein organisiert werden.

Die Wrederherstettungsfrage-

«X Der deutsche Botschafter in Paris hatte am fvrcU lag einen neuerlichen Besuch bei dem Ministerpräsiden­ten Artend Das Reich-Kabinett ist bisher im Gegen­satz zu den Meldungen der ausländischen Presse der Frage der Wiederaufnahme der Londoner Besprechun­gen mit der Entente noch nicht näher getreten.

Drohung mit weiteren Zwangsmaßnahmen.

5-» Aus Paris wird schweizerischen Zeitungen gemel­det, daß unausgesetzt Kolonialiruppen über Paris nach

Die AnsrntzrdewAINWg. tztrrgreifeu der belgische» Truppen in Mörs. e* Aehnlich wie in Liebenwerda, wo die Kourmuni- sie« eine Räterepublik im Kleinen ausgerufen hatten m>d wo jetzt die Reichswehr für Ruhe sorgt und die Hauptrüöelsführer verhaftet hat, war in Mörs am Nte- derrhein von den Kommunisten eine Gewaltherrschaft aufgerichtet worden. Die Kommunisten hielten die Koh- lenschächte und die größten Fabriken besetzt, drangsa­lierten die Arbeitwilligen und plünderten nach Herzens- brst, zumal sich die Besatzungstrupven passiv verhielten. Offenbar auf höhere Weisung hat am Sonntag belgisches Militär zum Schutz nicht kommunistischer Eisenbahner eingegriffen und, da sich die Kommunisten zur Wehr setzten, von der Waffe Gebrauch gemacht. Den belgi­schen Truppen gelang es, die Ruhe wieder herzustelle«. Bei den Kämpfen mit den Kommunisten wurden drei Ausrührer getötet und 27 verwundet. Die Belgier nah­men viele Verhaftungen vor. Da die Kommunisten versuchten, ihre Genossen zu befreien, die Belgier wei­ter beschossen und mit Steinen bewarfen, erwiderten die Belgier das Leiter. Truppen verstärkn »gen nach Mörs And unterwegs. Die Zechen wurden von den belgi­schen Soldaten besetzt.

HUz Urheber der Dyuamitauschläge und Attentate.

^ Die nunmehr abgeschlossene Untemtfntng des At- rentais auf die Siegessäule in Berlin hat ergeben, daß alle kommunistischen Attentate der letzten Wochen, wie die Anschläge auf Eisenbahnzüge, Bahnhöfe und Brirk- ken, der Dynamitanschlag in Ckarlottenburg im Kraft­werk Unterspree, in Ruhleben ufnr. sämtlich von Max Holz dirigiert worden sind. Zu diesem Zweck hat sich der Verbrecher tagelang in Berlin unter dem Namen Ferry ausgehalten und teils bei Gesinnungsgenossen, teils in einer Laube in der Iungfernbcide, die einem verhafteten Berliner Konimunistenftihrer gehört, ge­wohnt.

- ' Haudgrauateuatteniat im Grnuswald. . - w Berlin. Am Montag früh ist im Grunewald ein Hemdgranatenattentat ausgeführt worden. Eine Villa wurde durch zwei Handgranaten beschädigt. In der Nähe des Tatortes fand man Zettel mit der Aufschrift: Mau Hölz ist da!" .

Berlin -lm Mmnw '-»uo.e-llleK- s^ '.,'mul.^-l- lenhesitzer in BEMMmmrwkld Dl'MWM mit der -Ankündigung von kommunistischen Attentaten. Die Briefe trugen die UnterschriftMax Hölz". Auf den 'Borortsstrecken Berlin-Oranienburg und Berlm-Ber- nau wurden Montag früh Sprengkörper gefunden, die die Babnaulaen zerstören sollten. Die militarnche Be­wachung des Berliner Regierungsbiertels ui wreser verschärft worden. Die Polizei rnachi in den Lauben­kolonien vor Berlin immer neue Funde von Drmamrt- und Munitionsvorräten.

j> AnsheSuna eines kommunistischen Hauptquartiers, w Magdeburg. Der Polizei in Quedlinburg ist e» gelungen, ein neues kommunistisches Hauptquartier in Quedlinburg auszuheben. 17 anwesende Kommunisten wurden verhaltet und unter starker Bewachung nach Halberstadt gebracht. Karlen, Pläne und Aufrme wur­den beschlagnahmt. Nach den aufgefundenen Planen war beabstchtigt. am 10. April mit einer neuen Periode kommunistischer Attentate in Mstteldeutschland zu be­ginnen. Es sollten in Quedlrnbnra und Halbrniadt zuerst die Rathäuser und dann die Gaswerke in die Luft gesprengtwerden.

Mißglücktet- Anschlag auf eine Ersenbahttbrücke.

w Halle. In Delitzsch wurde am Sonntag abend ver­sucht, ' die ttcberführung der Have-Eilenburger Eisen­bahnlinie in die Luft zu sprengen. Posten der Sicher­heitspolizei. die den Vorgang noch rechtzeitig bemerkten, nahmen die Verfolgung der Verbrecher am, wöbe, sie Gewehrfeuer erhielten, das von d-r Polrze, lebhaft er­widert wurde. Die Verbrecher entkamen. Der Enen- balinverkehr im Direktionsbezirk Halle ist auf den bis­her gestört gewesenen Linien in vollem Umfange wieder ausgenommen worden.

Hohe Belohnungen.

^ Oberpräsideln Hör sinn weist in einem Ausruf an die Bevölkerung darauf hin, daß allen, die Angaben über die Täter der schweren Verbrechen an vssenittchem und privatem Eigentum machen sönnen, eine Beloh- nuna bis zu 200 000 Mark zugesichert ist.

Belgische Truppen gegen den Aufruhr.

w. Duisburg. tTag.) Bei Sterkrade baden Kom- munisten zwei Gruben besetzt Die Belgier griffen am früh mit Maschinengewehren und einem Ge­schütz an Ueber 20 Kommunisten wurden gefangen ge- Uömmen, fi wurden auf der Flucht erstboßen.

Das Zchsiteru des Generalftreilrs.

Die kommunistische Generalstreikbewegung im Reiche gilt schon jetzt als endgülfta gescheitert. Nach er- ner MitleNmitz '" der Berliner Geiveruhastskommis- sion am Sonnabend abend sind im usttteldeutzchen Fn- dnstrteaebiet infolge des fonnmnmtocüeu Aufstandes über W Fabriken und Werke vorläufig stillgelegt wor­den die über 18M0 Arbeiter auf Wochen hinaus nicht beschäftigen können. x

Sie Frage der RegierungsSiWyng.

Rertreter der preußischen Regierungs-Parteien Satten am Sonntag vormittag eine Besprechung mit dem Reichspräsidenten Ebert. Die Abgeordneten Domini-

dem besetzten webtet avgeyen. DerTemps-, oerMa- tin" und dasJournal" kündigen wieder einmal neue militärische Zwangsmaßnahmen gegen Deutschland an, wenn die direkten Besprechungen nicht beschleunigt ausgenommen würden. 1

Eine Note Amerikas an DeLtschland der st stehend.

w Paris. lF. G.-A.) DieNerryorr Times" kün­digen einerMatin"-Meldmrg zufolge an, Saß Staats­sekretär Hughes in den nächsten Tagen an Deutschland eine Note richten werde, die in ihrem Wortlaut dem am Sonntag veröffentlichten Konmmniguee entsprechen dürfte. Deutschland werde in der Note verständigt wer­den, daß es nicht auf die Hilfe der Bereinigten Staaten, zählen dürfe, um sich seiner moralischen und materiellen Verpflichtungen aus dem Kriege zu erstziehen.

Die Friedeusfrage in Amerika.

>* Berlin. (L.-A.) Der AmsterdamerTelegraaf" meldet aus Neuyork, daß zu der am 14. April beginnen­den Tagung des Kongresses 13 Anträge vorliegen für die schleunige Wiederherstellung des Friedensznstaudes Amerikas mit den mitteleuropäischen Staaten.

>* Paris. lT. R.) Aus Neuyork wird gemeldet: Staatssekretär Hughes sprach am Sonntag in Neuyork unter ungeheuren, Bolksanörang von der Pflicht der Nation, am Wiederaufbau Europas aktiv mitzuwirken. An den Neuyorker Börsen fanden große Umsätze in deutschen Papieren statt.

Die Schuldfrage am Kriege.

0* Berlin. (F. Z.s Der demokratische Ausschuß für die Beratung der Schuldfrage erläßt folgenden Ans^ ruf: Die Deutsch-demokratische Partei hält es für ihre vaterländische Pflicht, Aufklärung im In- und Aus­lande über die Schuld am Kriege zu verbreiten und die immer wicderkebrende falsche Behauptung zurückzuwei- fe« und zn widerlegen, daß Deutschland allein die Schuld am Kriege trage. Sie hält sich aber im besonde­ren Maße für berufen und geeignet, diese notwendige Ausklärung und Abwehr zu übernehmen und öurchzu- führen. Die Deutsch-demokratische Partei bat deshalb einen besonderen Ausschuß zur Beratung der Schnld- srage geschaffen, der in wissenschaftlich-politischen Kur­sen das gesamte vorliegende Material durcharbeiten, der Oeffentlichkeit durch die Presse bekannt geben und nach Möglichkeit in das Ausland bringen wird.

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** Das Vexierspiel in SreinamangerReist er oder reist er nicht," hat im Laufe des Sonntags eine neue Wendung genommen. Ententeoffiziere waren in Eteinamänger eingetroffen, und der Salonzug zur Ab­reise des Exkaisers Karl stand bereit, als aus dem bischöflichen Palais, von dem der Exkaiser den ersten Stock bewohnt, die Kunde kam, daß Kaiser Karl plötz­lich erkrankt sei und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Von der näheren Umgebung des Exkaisers wurde behauptet, daß Karl sich schon seit einigen Tagen kränklich gefühlt habe. Die physische und seelische Ab- spannung-der letzten Tage habe ein heftiges Weber zur Folge gehabt. Der Arzt, der sogleich zur Stelle war, hat feftgeftent, daß das Fieber bis zu 38^ Grad gesfte- gen war. Er hielt eine Halsentzündung für vorliegend und verordnete Bettruhe.

>-» Wien. DasNeue Tagblatt" meldet aus Buda­pest: Die Krise hat sich unerwartet wieder neriebärft. Der Regierung in Budapest lagen Montag früh Mittei­lungen der den König behandelnden Aerzte vor, daß der König 39/2 Grad Fieber habe und infolgedessen nicht reifefähig sei. Der Ausschuß der Nationalversammlung tritt erneut Dienstag früh zur Besprechung der Lage zu­sammen.

w Wien. (V. 3.) Man nimmt an, daß die Abreise des Exkaisers Karl am Montag oder Dienstag erfolgen wird. Nach den letzten Meldungen aus Budapest soll ein Aufschub der Reise um 24 bis 48 Stunden gewährt worden sein.

Noch keine Einreisegeuedmigurig der Schweiz.

>- Bern. (B. £.) Exkaiser Karl hat aüf das Ver­langen des Bundesrats, vor seiner Rückkehr nach den Schweiz Garantien für eine strenge Beobachtung der mit dem Asylrecht verbundenen Verpflichtungen zu ge­ben, keine Antwort erteilt. Infolgedessen konnte eine Einreisebewilligung dem Kaiser und seinem Gefolge noch nicht übermittelt werden.

Der Herzogstitel für Hortby.

x- Wien. 1V. 3.) Aus Budapest wird demAbend" berichtet, daß ENaiser Karl dem Reichsverweser den Herzogstitel und das Großkrenz des Stephansordens aimctragen habe. Horchn habe abgelehnt unter Hin- weis daraus, daß er sein Amt vom der Nationalver- sammlnng erhalten habe.

Die Ablehnung Exkaiser Karls.

w Am Sonnabend früh ist die Telephonsperre mit Ungarn aufgehoben worden. Nach allen Budapester Nachrichten ist für die Thronbesteigung des Königs Karl keine einzige politische Partei Ungarns eingetreten. Die ungarische Armde hat sich auch in Steinamanger regie- rllngstreu gezeigt. An den monarchistischen Kundge­bungen in Budapest haben hauptsächlich die Beamterr, Studenten und frühere Offiziere teilgenvrnmen. Die ungarische Regierung hat eine Proklamation erlassen, die die Königswahl durch das Volk schon für August zusagt.

Die Ausmirkunq der neuen TeleqrammqeHsihren.

w Bei den Postämtern in Großberlin zeigten die bei­den ersten Tage der neuen Tariferböhuna. der 1, und