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Hersfelöer Tageblatt

***»M***t*«t»e««4«HHt4<***»*«*«*«MI*H««»«««««M*M*»H* 7 ^nAcigcnpreis für die einspaltige Petitzeile oder SesenKaum 40pfennig, für auswärtsöspfennig, : ; te Retiamezeile 1.50 Mark, Bei Wiederholungen : Kacklaß.: Kür die Schriftleitung verantwortlich : Kranz Kunk in Hersfeld. Kernsprecher Nr. S. :

Hsrsfelöer KreLsblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfelö

i Erscheint jeden Wochentag. -:- der Bezugspreis be» , trägt im voraus zahlbar, für Hersfeld 7.50 Mark, r : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- ; ; stellung ins hau«.: Druck und Verlag von Ludwig Kunks Luchdruckerei in Hersfeld.

Nr. 79

Mittwoch den 6. April

in»"!MSBBgBBBSR"MWM»

1931

velltjch-amerikRiilchm' Nolenwechlel.

Ueber den deutsch-amerikanischen Mefnnngscurs- tausch in der Reparationsfrage sind in der Pariser Presse entstellte Nachrichten verbreitet worden. Die deutsche Negieruuq gibt deshalb den Wortlaut des am 21. März vorn Reichsminister des Neu gern an den ame­rikanischen Komnnssar Dresel in Berlin gerichteten Me- mormidums und dessen Antwort bekannt. Die deutsche Not hat folgenden Wortlaut:

Die deutsche Regierung bedauert auf das tiefste, daß es auf der Londoner Konferenz nicht zu einer Einigung in der Reparationsfrage gekommen ist. Sie hat den aufrichtigen Wunsch gehabt, den alliierten Regierungen so weit entgegenzukommen, wie es irgend möglich ist. Die deutsche Delegation ist in diesem Bestreben nach dem Urteil der überwiegenden Mehrheit der wirtsthaft- kichen Sachverständigen sogar weit über die Grenze des Möglichen Hinansgegangen.

Es ist nicht richtig, wenn Lloyd George die Behaup­tung aufgestellt hat, daß Deutschland nicht zur Repara­tion bereit sei. Vielmehr ist sich nicht nur die deutsche Regierung, sondern auch das deutsche Volk vollkommen klar darüber, daß Deutschland bis zur Grenze seiner Leistungsfähigkeit Schadenersatz leisten muß und daß keine Veränderung der politischen Konstellation hieran etwas ändert. Alle verantwortlichen Stellen in Deutsch­land und insbesondere auch die deutschen Arbeiter sind durchaus gewillt, zum Wiederaufbau der zerstörten Ge­biete mit aller Kraft beizutragen.

Diese Bereitwilligkeit beruht nicht zum wenigsten auf der nüchternen Erwägung, daß es im allereigensten Interesse Deutschlands liegt, wenn die Spuren der Zer­störung in Frankreich so rasch wie möglich verschwinden.

Alle verantwortlichen Stellen in Deutschland sind stch auch darüber einig, daß die deutschen Vorschläge für die Reparationen der Finanznot bei den Alliierten, ins­besondere bet Frankreich Rechnung tragen müssen. Zwei große Ziele der Reparation liegen also vor: 1. Wieder­aufbau der zerstörten Gebiete: 2. Beschaffung sofort -reifbarer großer Barmittel in fremden Devisen.

Die Note zählt dann die Verwüstungen in Nord­srankreich auf und fährt fort: Deutschland hat zu wie­derholten Malen seine Arbeitskraft, seine technische und materielle Hilfe für den sofortigen Wiederaufbau zur WWWWWWWWMMM stellt worden. Warum? Das Interesse an dem Wie­deraufbau des zerstörten Gebietes in Frankreich ist nur gering. Die früheren Bewohner haben vorschußweise Entschädigungen erhalten und sich in anderen Teilen des Landes seßhaft gemacht. Einflußreiche Unterneh- mergruppen sind mit der Verwertung des zurückgelasse- nen Materials und den Aufräumungsarbeiten beschäf­tigt und beschleunigen die Ausführung ihrer Aufgabe in keiner Weise. Am meisten aber fällt ins Gewicht, daß mächtige Kreise in Frankreich in dem zerstörten Gebiet ein außerordentlich starkes politisches Agitationsmittel erblicken, das bei Einheimischen und Fremden stets ei­nen tiefen Eindruck hinterläßt.

Deutschland wünscht keine Verewigung des Völker- baffeS. Es wird daher nochmals der französischen Re­gierung Vorschläge unterbreiten, deren Einzelheiten ge­genwärtig mit der deutschen Arbeiterschaft selbst beraten «nd ausgestellt werden. Hat die französische Regierung Bedenken gegen die Verwendung so zahlreicher deut­scher Arbeitskräfte im'Wiederaufbaugebiet, so würde die deutsche Regierung auch bereit sein, in jeder anderen möglichen Weste ihre Kräfte zur Verfügung zu stellen.

'Die Beschaffung größerer Geldmittel in fremden Devisen ist für Deutschland nur durch starke Steigerung feines Exportes möglich. Irr der anliegenden Denk­schrift der deutschen Sachverständigen für die Konferenz ist näher daraeleat, welche enorme Steigerung nötig wäre, um große Summen zu erzielen, und welche Ge­fahren dieses für die Wirtschaft anderer Länder bedeu­ten würde. Irr ledern Falle können auf diesem Wege die notwendigen Varbeträge nicht sofort erzielt werden. Alle anderen Erwägungen, wie die Beteiligung unserer früheren Kriegsgegner an der deutschen Industrie durch Aktieuzuteilung oder sonstige Betätigung, ergeben nur Erträgnisse in Papiermark, mit denen den Feinden gar ^'^Der^Finanznot der Alliierten kann nur im Wege d<.S Kredits Abhilfe geschaffen werden. Die Borgusiet- ruua für Deutschlands Auslandkredit ist die Kreditwür­digkeit Deutschlands Diese aber ist völlig untergraben durch die Alliierte» selbst, die sich im Vertat Her Vertrag eine Gcuerallnwvthek auf den Gesamtbesitz und alle Ein- nabmeauelleu de« Deutschen Reiches und der deutschen Staaten an erster Stelle »orbebalterk haben. Nach den Pariser Beschlüssen haben dre Alliierten überdies das Recht der Entscheidung für sich in Anspruch geinnumen, ob und in welchen, Falle Deutschland ausländische Kre- dile nachsuchen darf. . ..

Da Frankreich und England ielt>;t überschuldet sind, einer Kreditgewährung seitens Neutraler aber die Ge- nerallmpotbek im Wege steht, bleibt als einzige Lösung des Kredsiproblems nur die Aüfnalnue einer niterna- tienalen Anleihe möglich zu deren Gunsten die Alliier­ten ilwe Geuerallmpolbek zurücktreten lauen müßten. Deutschland wäre bereit, für den Dienst der Anleihe die erforderlich 'n Sicherungen zu gewähren. Es glaubt, bei zweckmäßiger Gcsialluna der Anleihe und be Ge­währung einer Amnestie für Ltenerflncht, gerlüchleieS deutsches Kapital in erheblichem Ausmaße für die An­

leihe heranziehen und sie für den Reparationsdieust nutzbar machen zn können.

Zum Schluß weist die deutsche Regierung die Be­hauptung zurück, daß die Lage Deutschlands günstiaer sei als die mancher alliierten Länder, und spricht die Ueberzeugung aus, daß die Wiederaufrichtung des in­ternationalen Wirtschaftslebens nicht durch eine Politik der Gewalt und der Drohung, sondern nur im Wege friedlicher Auseinandersetzungen und Verständigung zu erreichen sei. Die deutsche Regierung legt Wert darauf, mit allem Nachdruck zu versichern, daß sie zu ihrem Teil ehrlich gewillt ist, diesen Weg zu gehen.

Die Antwort Amerikas.

Der amerikanische Kommissar Dresel in Berlin hat am 29. März dem Auswärtigen Amt folgende Antwort überarbeit:

Die amerikanische Regierung ist erfreut, aus Dr. Simons informellem Memorandum in unzweideutiger Weise den Wunsch der deutschen Regierung zu ersehen, Reparationen bis zur Grenze der Zahlungsfähigkeit zu leisten.

Die amerikanische Regierung hält ebenso wie die alliierten Regierungen Deutschland für den Krieg ver­antwortlich und daher moralisch verpflichtet, Repara­tion zu leisten, soweit dieses möglich sein mag.

Die Anerkennung dieser Verpflichtung, wie sie das Memorandum in sich schließt, erscheint der Regierung der Vereinigten Staaten als die einzige gesunde Basis, aus der ein gesicherter und gerechter Friede h'ergestellt werden kann und unter dem die verschiedenen europäi­schen Nationen wieder zu wirtschaftlicher Stabilität ge­langen können.

*

w Zu dem deutsch-amerikanischen Notenwechsel schreibt dieD. A. 3.": Es zeigt sich, daß die Angaben der Pariser Blätter über den unverbindlichen Mei­nungsaustausch zwischen Deutschland und Amerika, je- denfalls soweit die Haltung der Washingtoner Regie­rung in Frage kommt, doch reckst tendenziös gefärbt wa­ren. Das Bestreben der Franzosen geht offenbar dar­auf hinaus, die Stimmung in den Vereinigten Staaten als besonders franzosenfreundlich lsinzustellen. Ange­sichts der bisherigen Wirkungslosigkeit der Sanktionen wollte Paris wieder einmal einen Einschüchterungsver- such auf die deutsche öffentliche Meinung versuchen und den Deutschen no-nübren. Saß die ganze West noch ^m-

ranoum, oas sein amermnnieoen MonTnnnar in soerun, Dresel, überaeben worden ist, legt in wirkungsvoller und klarer Weise Seit deutschen Standpunkt dar. Es ist beachtenswert, daß in der sachlich und streng nüchtern gehaltenen amerikanischer: Ermideruna die Bereitwillig­keit Deutschlands, im Rahmen seiner Leistungssäbigkeir Entschädigmig aufzubringen, anerfamtt wird. Freilich konnte es sich die amerikanische Negieruug nicht versa- aen, die Frage der Kriegsschuld zu berühren. Hier be­findet sich SSäffühaton auf einem falschen Wege. Eine rmpartiische Prüfung der Vorgänge vor Ausbruch des Krieges braucht Deutsck'laird wahrlich nicht zu scheuen. Hub es ist gerade Frankreich, das aus Furcht vor der Wahrheit beharrlich die Oeffnung feiner Archive ver­sperrt. Auch Amerika wird sich einmal davon überzeu­gen, daß die einseitige. Ausbürdung der Verantwortung für den Krieg auf Deutschland ungerecht ist.

Die Resolution Knox'.

Eine in Paris verbreitete Havas-Meldung aus Washington besagt, daß allem Anschein nach die Teil­nahme der Vereinigten Staaten an der Regelung der internationalen Lage im Sinne der in den letzten Ta­gen verbreiteten Nachrichten erfolgen iverdc. Es be­steht der Eindruck, daß die Verhandluugeu im amerika­nischen Senat über die Resoststion Knox über den Ab­schluß eines Sonderfriedens mit Deutschland nickt in dem Sinne jener Politiker enden werden, die darauf ausgeben, daß Frankreich unter allen Umständen nicht im Stich gelassen werden dürfe. Die politischen Kreise in Wailüngion heben hervor, daß der erste Schritt in dieser Richtung, der von den Vereinigten Staaten un­ternommen würde, fei. Deutschland zu warnen, etwas zu uuteruchmen, was den Interessen der Alliierten zu- widerläuft. DerNennvrk Herald" berichtet in seiner Pariser Ausgabe, daß Harbing am letzten Sonnabend eine lange Unterredung mit KPox hatte. Wie das Blatt wissen will, Wird der Wortlaut der Kuvxschev o;esollt= sinn nicht abgelelmt werden, jedoch würden vielleicht Zu- iavanträge zn dieser üieiolution während der Verhand­lungen im amerikanischen Senat einacbradit werden.

Einladung Dentfckrattds zu neuen Vexbandlungen?

x DieTimes" melden aus Paris: Der Botschakter- rat wird in den nächsten Tagen sich über die neue Ein­ladung an Senf schlau b schlüssig machen. Der Antrag hierzu ist von Italien gestellt worden, ohne daß bisher eine Mehrheit dafür im Botschasterrat vorhanden ge­wesen wirr

Die deulsch-amcrrlwmscho Friedensfraye.

»- PariS. (V. Z.) Der beutfck-amerikantschc Friedensscklnß soll im Mai statifindcn. Die Resolution Knox ist zum It. April eingebrackt, wonach der Friedens­schluß sofort erledigt werden soll.

Französisch-amerikanisches Defcusivbiindnis?

* Ren park. (F. 3.) Hiesige Presseäußerungeu 'vollen Nüssen, daß bei Amerika eine gewisse Neigung besteht, eine Aenderung der Pariser Wiederherstellnngsforde- rutiaen anzuregen. Es wird behauptet, daß als Kom­

pensation dafür Amerika in einer Klausel zur Frte- densresolution des Senators Knox Frankreich ver­sprechen werde daß bei einem Angriffskriege Deutsch­lands Amerika Frankreich helfen werde.

Die Errichtung der Zollgrenze.

** Genf. DerTemps" meldet: Die Botschafter-Kon­ferenz hat auf Vorschlag der eingesetzten Kommission für die Festsetzung der Zollinie tun Rhein ungeordnet, daß die beschlossenen Zollsätze vom 20. April an zur Er­hebung gelangen.

Das Erlöschen des Aufruhrs.

Rener Zusammenstoß der Belgier mit Kommunisten.

x Westlich von Oberhäuser» kam es Montag abend zu einem Zusammenstoß der Belgier mit bewaffneten Kommunisten. Das Feuergefecht an der Bahnlinie dau­erte eine halbe Stunde. Die Kommunisten ließen Biet Tote zurück.

Das Bandenunwesen in Mitteldeutschland.

w DieHallesche Zeitung" meldet: Die Banden, die Nanendorf und Wettin berührten, haben in Wettin im Postamt einen sich ihnen entgegenstellenden Landjäger erschaffen und 50 000 Mark geraubt. In Schlapschau ivnr.de einer der Hanptrttdelsführcr namens Reinhold Koblenz siandrechtlich erschossen. Der Kommnuistenfüh- rer Franken nntrbe -n Naumburg verhaftet.

Bekämvfnug der kommunistischen Gewaliätigkeite«.

x Der Abgeordnete Sollmann hielt in Köln in einer fozialdemokratischen Vertrauensmäiinerversammluug eine Ansprache, in der er vor der vielfachen Auffasstmg warnte, als ob dieser Putsch das letzte Aufflackern kom­munistischer Gewalttätigkeiten in Deutschland gewesen sei. Nach längerer Aussprache wurde eine Enischließuug anaeturmmeiL in der auf das schärfste die Gewalttaien der Kommunisten verurteilt werden. An dem politisch schändlichen Treiben der Kommunisten erblickte die Ver­sammlung eine Schwächung der sozialistischen Bewegung Uiid eine Stärkung der Reaktion. Es sei daher notwett- dig, die kommunistifchen Gewalttaten mit allen Kräften zu bekävipfen.

Ein neuer Kommumstenprozeß in Magdeburg.

«- Vor dem außerordentlichen Gericht des Tritppen- komniandos in Dkagdeburg beginnt am 15 April der Hochw' r ratsurozeß aessst die KWUMlmMen Vater aus

üefTaafe. Die Anklage stützt sich auf Angaben, die die Behörden trotz strengster Geheimhaltung erhalten haben. Danach sollte zur DurchfWruug linksradikaler Pntßch- vläne im ganzen Reiche eine rote Armee organisiert wer­den. Die Verteidigung schlägt dabei Wege ein wie die Verteidigung im Kasseler Komnnmistenprozeß. Auch hier bat die Verteidigung die Ladung des Forstrats Escherich beantragt.

Neue komiuttmstische Waffe,»fünde.

w In Berlin, Neukölln und Spandau sind am Mon­tag neue Waffeufnude gemacht worden. Bei Köpenick ist ein geheimes Gewehrdepot entdeckt worden. Aus München wird aenreldet, daß dort sieben zugereiste Ber­liner Kommunisten, die Sprengstoff mit sich führten, verhaftet worden sind.

Holz der Urheber der Attentate.

-* Zwei der verhafteten Atientäter auf die Berliner Siegessäule haben ein Geständnis abgelegt. Es bestä- tiat, daß Holz der Urheber der Dunamitattentate war und daß er für die Osterfeiertage einen großen Angriff auf das Berliner Regierungsviertel vorberestet hatte, der aber nicht zur Ausführung gebracht werden konnte.

Hölz nach Moskau berufen.

»-».DieTimes" undMorningposi" melden indirekt aus Kopenhagen die Berufung des deutschen Kommu­nistenführers Holz in die dritte Internationale nach Moskau.

Vereitelter Anschlag in Berlin.

m- Die verbrecherischen Anschläge in Berlin häufen sich. Zu dein Anschlag auf eine Villa in der Kolonie Grnuewaid und auf die Treptower Daminwegbrücke ge­sellt sich ein solcher auf das Haus ilfifanbftraße 197, wo auch Mitglieder der Ententekommission untergebracht sind. Unter der Kellertreppe wurde ein Pappkarton mit 14 Spremumtrouen und eine Handgranate aufge- funbeu. Durch das Versagen der Zündschnur wurde der Ai»schlag vereitelt.

Eintägiger Streik der BcAiner Elektrizitätsarbriter.

x Eine Versammlung der Berliner Elektrizitätsar- Üciter bat beschlossen, am Mittwoch, dem Tage der Beer­digung des gontmmiiffenführerö Sylt, die Arbeit für 24 Stunden einzustelleu. Die städtischen Arbeiter Ber­lins habü» sich diesem Beschluß nickn angeschlosien. Sie erklärten sich damit einverstanden, daß den Arbeitern, die an der Beerdigung teilnehmen wollen, Urlaub ge­währt wird.

Vereinzeltes Attsiackern vcu Kämpfe«.

x- Berlin. lD. Für die Ermittelung der Dono- mitoerbreeber während des kommunistischen Oße'auf- standes in Deutschland sind von den ReichS und yan= desbebörden Gesamtbelohnungen von 'Äü 000 Mark ausgesetzt worden.

Am Dienstag früh hat zwischen Halle und Torgau ein längeres Fenergefeckt Zwilche« Sicherheitstruppen und Aufständischen stattgefunden.

DieRote Fahne" wieder erschienen.

x Berlin DieRote Fahne", die jetzt wieder er­schienen ist wendet sich mit einem Aufruf an das beut»