HersfelöerTageblatt
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| ^ranz §uuk in Hersfeld. Zernfprecher^^^ : Amtlicher MnZeiger für den Kreis Hersfelö
; Erscheint seien Wockentag. ❖ Der Bezugspreis be- t ! trägt im voraus zakibar, für Bersfelö 7.50 Mark, ; : durch die Post bezogen 7.30 Mark, bei freier Zu- ; ? stellung ins Haus. * Druck und Verlag von Ludwig ♦ : Zank» Buchdruckerei in Hersfeld.
Nr. 86
Donnerstag, den 14 April
1931
Hfteda-iitilfiaB oder Ssenichwug?
WtS noch die deutschen Heere sieggekrönt auf allen Kriegsschauplätzen wie Granitmanern dem furchtbaren AuKurm einer ganzen Welt von Reinheit Stand hielten, da erscholl so oft von der Seine, der Themse und lenseits des Ozeans her wie liebliche Schalmeien die Verküw- »nnn der Befreiung der Völker der Erde von der Kirecht- fchast, der Unterdrückung und dem — Militarismus und
Verheißung der Gleichberechtigung und des Selbst- deNimmungsrechts für alle Völker, bis das deutsche Bolk die von ihm geforderten Voraussetzungen dafür «füllte, die Waffen wegwarf und sein Schicksal en dre Hände der Entente legte, und als dann der Oberste Rat « Paris in monatelangen Beratungen endlich das Frie- »ensinstrument fertiggestellt hatte, das den ewcgen Frieden einlänten sollte, allerdings unter Ausichlietzung Deutschlands vom Völkerkonzern und unter Bcichran- Arng seines Daseinsrechts in einem das nationale und wirtschaftliche Leben fast erdrückenden Maße, da fühlte ich das deutsche Volk betrogen und erkannte leider zu faßt, daß es sich auf einen Irrweg begeben hatte. Und rsieser Irrweg war sein Leidensweg, den es, einmal betete«, unter dem Drucke der Bajonette auch werterge- Hen mußte. Seitdem ist nun etwas mehr als ein Jahr verflossen. Aber was hat dieses eine Jähr dem deut-
« Volke nicht alles an Leid, Schmach, Opfern und er neuen Lasten und Forderungen gebrachr? Es zu deutlich vor den Augen eines reden, der fein Vaterland liebt, als daß man es schwarz auf weiß wiederholen müßte.
Und noch steht das deutsche Volk vor neuem Unheil noch wird es weitere Prüfungen über sich ergehen Riffen und sie bestehen müssen, wenn es sich nicht seines Rechts um sein Dasein und seinen Dasemskampf begehen will. Unter dem Vorwande, Deutschland zur Aner- termung ungeheurer Milliardenforderungen, die es we= neu ihrer UnerMbarkeit abgelehnt hatte, zu zwrngen, «nd die Entente-Militärs unter dem Bruch des Ber- ^iKer Friedensvertrags in das Ruhrgebiet eingedrun- mm und träumen; von weiteren „militärischen Syazcer- Sängen" in Deutschland, organisiert der Entente-Kapcta- Ksmus den Wirtschaftskrieg gegen Deutschland, indem « den deutschen Handel durch Zollmaßnahmen zu unterbinden sucht. Wenn nicht in dein ganzen Borgehen Methode läge und wir uns nicht in einer WW^zeit besam
WM1 „ Anlaß, zu allerlei psu-
«knatrischen Schlußsolgerungett zu kommen. Aber so müssen wir tatsächlich damit rechnen, daß Frankreich in »einem blindwütigen Deutschenhaß und in dem ihn aus- zejchirenden Sadismus nicht davor, zurückMrecken wird, anstatt durch eine besonnene, ver-staudige Politik gegenüber Deutschland endlich zu einem tm Interesse beider Lände'- in gleichem Maße liegenden Ausgleich und wirtschaftlichen Wiederaufbau zu kommen, mit neuen nasmaßnahmen auch den letzten Reit der Wrrt- tskraft Deutschlands zu zerstören, um dann vor et- nem endgültigen Nichts zu flehen Nicht mit Baronet- ten können Milliarden aus dem Boden gestampft, wohl aber vernichtet werden. Seit dem Abbruch der Londoner Verhandlungen hat Frankreich von fernem englischen Bundesgenosseli mehr freie Hand gegenüber Ntschland bekommen, und diese Gelegenheit sucht es weidlich auszuniltzen, um seinen Haß und feine Rache Deutschland mit allen Mitteln militärischer Gewalt mehr &emt te spüren zu lassen. Um ganz sicher zu gehen, mimte Viviani nach Amerika reifen und sich auch der wohlmol- ieufreu Haltrma Amerikas versichern. . . ,
Einen Sirich durch die Rechiluna wird, wie es scheint, allerdings der englische Bergarbeiterstreik den Franzosen machen. Die Ursache des Bergarbetterstreiks m England ist in den deutschen Koülenlieferungen auf Grund des Svaa-AbMNMens zu suchen, die Frankreich vom -nälischen Kohlenmarkt verdrängt und es selbst zum Koülen-Ausftrhrland gemacht haben. England hat dadurch seinen Hauptabnehmer für Kohlen verloren. Die englische KohleninSUstrie befand sich daher in einer schweren Krise, deren Folgen Arbeitsmangel und ein diveraierendes Verhältnis zwischen Kolsienpreisen und Löhnen waren. Die Schärfe mit der der. WirischaftS- ' karupf bisher in England geführt worden ist, scheint da- her audi seine Schatten auf das Verhältnis zu Arauf= reich zu werfen, und offensichtlich erwägt man nam den untenstehenden Ausführungen des diplomatischen Pj-car- betters des „Observers", oh es unter dem Druck der Verhältnisse nicht zweckmässiger wäre, die Entstbödigiings- fraoe nach Vernuufisgründen zu regeln als mh bahet nur.von denk GesOl für seinen VerSnndetcn leiten zu Mise» Zwar haben schon häufig in wichtigen Fragen Meinungsverschiedenheiten Mischen Lwnd George und seinen französischen Kollegen bestanden, itnb gerade das ständige Nachgeben Lloud Georges whte eine Warnung fein, etwa Hoffnungen auf Englands kinntme Haltung in der Eutschädignngsfrage zu setzen. Aber die Tatsache bleibi bestehen, daß die Forderungen der beiden Verbündeten an Deutschland in ihren '^^m- ^
Wirkungen sich diainctral gegennveniAnn und Sau Wv ein nnhaltbarer Zustaikd ist, bc’" die Air eine anvglei- chende WirtsclmftSpolliik notwendigen Wechselnsirknngen ansschließi. 'vb
Die geplante Besetzung des RMrreviers.
»* Ueber die Einzelheiten der neuen ZwMigsinaßuah- men, die Frankreich plant, wird strenges -n uhweigen SeivMri. Es scheint, daß die Besetzung des ^rm-HWiew
fast bis Essen ausgedehnt werden soll. Das besetzte Gc- j Niet soll Wirtschaftlich und administrativ vom übrigen Reich nutet Ausweisung aller nicht eingeborenen Beamten ganz getrennt werden, etwa so, wie Frankreich sich das Saargebiet hergerichtet hat.
Die MWMung Wm' neue WangsmaßnaWen.
** Genf. Wie „Echo de Paris" meldet, ist Marschall Foch am Montag nach Paris zurückgekehrt, um der Sitzung d.s Alliierten-Rates beizuwohnen. Auf der Ta- gesvrdnurig stehen dem „Echo" zufolge die neuen militä- " rifchen Zwangsmaßnahmen, die am L Mai gegen Deutschland ohne jede weitere Verzögerung in Kraft treten. Der englische Generalstabsches ist durch den militärischen Attachee bei der Botschaft in Paris vertreten.
Neue Verhandlungen mit Frankreich?
»* Frankfurt a. M. Der Pariser „Matin" meldet, daß Dr. Simons in Bern die Wiederaufnahme der deutsch- frarrzösischen Besprechungen zum 19. d. Mts. angezeigt habe. Nach dem Besuch Dr. Simons' bei dem Bundes- präsidenten Schultheiß besuchte dieser den französischen Gesandten und konserierte mit ihm Wer eine Stunde. Keine Verhandlungen mehr über die Gesamtsorderung.
w- Paris. <B. 3.) Longeur sagte in einer Sitzung des Senats, daß Dr. Simons immer noch nicht den Ernst der Lage begreife. Es gäbe keine Verhandlungen mehr über die französische Gesamtsorderung, sondern nur über die Art der Bezahlung. Ueber diesen Punkt werde Frankreich neue Besprechungen nicht ablehnen. Der Senatsausschuß nahm ohne Gegenrede die Erklärungen Lougeur zur Kenntnis
Die Auslieferung von Flutzschiffahrtsmaterial.
^- Rotterdam. Den Blättern zufolge hat der französische Gesandte im Haag am 8. April in Rotterdam die Zessionsurkunde mtterzeichnet, durch die die deutsche Regierung das Eigentum an dem in Rotterdam befindlichen deutschen Flußschiffmaterial auf Frankreich über- trägt, eine Zession, die Deutschland auf schiedsgerichtliche Entscheidung bezgl. der Ablieferung von Fluß- schiffahrismaterial vornehmen mußte. Damit sind die Klauseln des Artikels 357 des Friedensvertrages erfüllt. Von besonderer Bedeutung ist diese Regelung öes Vertrages für den Hasen von Stratzbirrg.
Frauzösischer Vorstoß auch in die Malulinie?
•** Zürich. (B. TJ Die „Stämva" Berichtet aus Pa- a listttfiivKAfn g- »"" M.' 'Bpptona rrn;i?,:
s und des
tarische Strafbandlung gegen 5
Kein Schergeudieust deutscher Beamte«.
»^ Berlin. Zu der Frage, ob deutsche Beainteu zur Durchführung der Zwangsmaßnahmen im Rheinland zur Verfüguira gestellt werden sollen, gab Reichsminister Dr. Scholz in der Sitzung des Reichswirtschafts- rai§ am Dienstag die Erklärung ab, daß dies au3 va- terländischen, politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sei. - Man könne deutschen fBcamten nicht zumute», gegen das vaterländische Interesse tätig zu sein.
Eine Drohrede Briauds.
»* Paris. Im Laufe der Kammersitzung am Dienstag erklärte Briaud: Die Stunde ist vorüber, wo man sich über Deutschlands Zahlungsfähigkeit noch lange unterhalten könne. Nach zweijähriger Geduld erwarten wir keine Worte, sondern nur noch Taten. Unser Entschluß ist gesagt. Am 1. Mai wird sich Deutschland Sem Vertrag gegenübersehen, den es unterzeichnet hat. Der Ministerpräsident besprach dann die verschiedenen Verletzungen des Vertrages und erklärte, daß Frankreich einen Zahlungsbefehl in den Händen habe. Der Gerichtsvollzieher würde ausgeschickt, wenn der Schuldner sich widerspenstig zeige, und der Gendarm werde den Gerichtsvollzieher Begleiten. Das Einvernehmen unter ■ allen Alliierten sei in dieser Beziehung vollständig. Ie- öenfaKS, erklärte der Ministerpräsident, haben wir alle möglichen Konzession'v gemacht. Man kann uns nicht verwerfen, daß wir nM bis zur äußersten Grenze der Geduld gegangen sind. Frankreich hat das Recht, ben größten Nutzen aus dem Siege zu ziehen. Am l Mai ist der Verfallterrmn. Zusammen mit unseren Alliierten werden wir uns zu einem gemeinsamen Treffen einfinden
Frankreich gibt nicht nach.
•>» „Havas" meldet zu den Aeußerungen des Reichs- ministers D?. Simons zu dem „Matin"-Verireter, daß Frankreich zu neuen Verhandlurrgen mit Dentschland bereit bleibe, doch niemals in eine Herabsetzung seiner Fordernngen und in eine Preisgabe seiner militärischen und wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen gegenüber Deutschland einwilligen werde.
Neneintreffen von Schwarzen in der Pfalz.
Die badische Presse meldet aus Kaiserslautern, daß in der Rheinpfalz am Dienstag daS zweite und dritte nordafrikauische Kolonialregiment eingetroffen sind.
Die Beratungen im Neichskadinett.
** Dienstag nachmittag traten die Reichsminister zu einer internen Besprechung zusammen. Beschlüsse wurden nicht gefaßt. Die Beratung ist als eine Vorbesprechung aus,zufassen. Die offizielle Kabinettssitzung, in der auch wichtige Beschlttsse zu erwarten sind, findet am Mittwoch statt. Die Unterredung des Reichsmittisters Dr. Simons mit dem „Mattn"-Bertretcr ist in den Berliner Regtermmskretsen nicht mit großer Freude aufs genommen worden.
Entstellte Wiedergabe der Unterredung Dr. Simons'.
In politischen Streifen in Berlin wird von eine» Kabinettskrise im Reiche gesprochen, die allerdings offiziös in Abrede gestellt wird. Als Anlaß dazu wird die Unterredung des Außenministers Dr. Simons mit dem Vertreter des „Matin" angegeben, in der Simons die , Bereitwilligkeit Deutschlands, neue Wiederherstellungs- vorschläge der Entente zu unterbreiten, erklärt hat. Es wird gesagt, daß diese Rede in den Streifen der Deutschen Bolkspartei einige Verstimmung hervorgerufen habe. Diese Unterredung mit Dr. Simons ist aber vom „Matin" zum Teil stuuentstellt wiedergegeben worden., Der wichtigste Inhalt der ©Klärungen des Außenministers, vor allem aber der Passus, in dem Dr. Simons ein neues deutsches Angebot in Aussicht stellt, wird allerdings nicht bestritten. Im übrigen wird angekün- digt, daß Dr- Simons schon in den nächsten Tagen Gelegenheit nehmen wird, sich über die von ihm angekündigten neuen Vorschläge ausführlich zu erklären.
Neue englisch-französische Unstimmigkeiten ?
Der diplomatische Mitarbeiter des „Observer" will erfahren haben, Saß eine neue englisch-französische Krise in der Frage der Entschädigung bevorstehen soll. Die Franzosen hätten erklärt. Saß sie nach Sem 1. Mai zu neuen „Sanktionen" übergehen würden. Mit einem solchen Schritt würde sich Frankreich noch weiter von set- neu Verbündeten entfernen. In britischen amtlichem Kreisen frage man sich bestürzt, worauf denn die statt« Mische Politik abziele. Angenommen ein weiteres Stück' deutschen Gebiets werde besetzt, angenommen die Franzosen marschierten nach Berlin, was sei damit gewonnen? Auf diese Frage bleibe Frankreich die Antwort- schuldig. Man sönne sich nur schwer dem Gedanken verschließen, daß Frankreich diese Frage niemals in Er- mägmtg gezogen habe und feine Antwort daraus geben könne. Es fei wichtig, daß den Franzosen die Politik klargemacht werde, die Downing Street vorschlage. Die britische Regierung könne nicht verstehen, wie die Franzosen hofften, die'Bezahlung der deutschen Entschädigung in 20 oder 50 Jahren durch einen Vormarsch nach Berlin zu sichern, denn man müsse nicht vergessen, daß mit Bezug auf die Bezahlung der fünf ersten in Paris festgesetzten Jahreszahlungen zwischen Deutschland und dem Alliierten eine Meinungsverschiedenheit nicht herrsche; die Deutschen hätten die fünf Zahreszahlungen ange-
^v-^.^*.,^-». KMU E solche ' bekanntlich nie gestellt worden), sei durch die Abhaltung der Abstimmung aritgehoben worden. Soweit die Entschädigung in Betracht käme, sei die Lage die. daß die obersthlensche Grotte ausgeschaltet sei und un- abhängig geregelt werde. Ein andrer wichtiger Punkt, den die französische Regierung unbedingt verstehen müsse in Anbetracht der neuen Konferenz, die jetzt unvermeidlich sei, sei der: Frankreich wolle Geld, England aber wolle Handel, und die englischen Bedürfnisse 'eie» vitaler als die französischen, solange britische Märkte in Europa den Engländern verschlossen seien. Zufolge deS Bestehens der Franzosen nur militärischen Zwangsmaßnahmen und der daraus folgenden Verwirrung der wirtschaftlichen Beziehungen könne England niemals mit seiner Wiederherstellung beginnen. Nur Offenheit, könne die Meinungsverschiedenheiten zwischen England und Frankreich in der Eutschädignngsfrage Überdrücken.
Die Botschaft Hardings.
** Reuter meldet aus. Neuvork: Die Botinmit Hardings im Kongreß enthält keinen Hinweis aus eine Ver» mittlung Amerikas zwischen Deutschland und der Entente. sie spricht lediglich die Erwartung aus, daß der Friedeuszustand mit Deutschland schnell wieder herge- stellt werde.
Washington. Präsident Hortung billigt 'n seiner Botschaft an den Kongreß die Beendigung des Kriegs- znftandes mit den ZeulralmäklNeu Europas durch eine ausdrückliche Resolution mit der Maßgabe, daß alle Rechte der Vereirrigten Staaten durchaus gewahrn würden. Der Präsident erklärte mit Bestimmtheit, daß die Vereinigten Staaten sich dem bestehenden Völkerbünde, nicht anschlietzen würden. nigte aber hinzu: „Wir geben, indem wir der Welt diese Mitteilung machen, in keiner Weise unser Ziel preis, eine Vereinigung zu» schaffen zur Förderung des Friedens, an der wir vo« ganzem Herzen teilnehmen würden. Wir erwägen diese Angelegenheit und hoffen, den Plan einer solchen Vereinigung ausarbeiten zu sönnen*
Polen fordert die Austeilung Oberschlesiens.
Der polnische Gesandte in Rom überreichte der ita- Iteinsehen Regierung eine Noje über Oberschlesien, in der ausgeführt wird, daß das Absr immurrgseraebnis nur nach dem Resultat der einzelnen Gemeinden bewertet werden durse. Fm Versailler Vertrag sei die Austeilung Oberschlellens als Möglichkeit bereits vorgesehen. Die polrinme Regierung wünsche nichts, als die Anwendung dieses Vertrages, der Polen die Gebiete sichere, die sich in der Mehrheit für Poleu ausgesprochen hätten.
Mimskerlifte Skegerwalds.
^ Der preußische Atinisterprästdent SteqerwalS bar P" Dienstag die Ministerlifte nahezu fertiggestellt. Sie ^Hk sich wie folgt zusammen: Präsidium und Volks» Wohlfahrt: stegerwalü;1 Inneres: Severin Fischbeck,' KultuS: Hänisch: Justin Am Ae’
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