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Hersfelöer Tageblatt

< Migttgenpreis für die einspaltige Petltzrilr cr * ? derenKaum^Opfenmg,für auswärts Sopftnnig, : ; Sie ReklameZeile 1.50 Mark. Bei Wieöerholungea: x Srchlaß. < Kür die Schriftleitung verantwvrtüch S Kranz Zunk in Hersfelö. Kernsprecher Nr. 8. :

hersftl-er Krersblatt^

Amtlicher Anzeiger für -en Kreis Hersfelö

i Erscheint jeden Wochentag.» der Bezugspreis be» * trägt im voraus Mlbar, für Kersfelö 7.50 Mark, : : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu» : stellung ins Haus.> druck und Verlag von Ludwig Zunks Luchöruckerei in Hersfelö. :

MV. AL

Mittwoch, den 20. April

1921

Fertoung der ßoldatislißferung

erfahren, ist von der Reparattonskommis- Wo« äw den Vorsitzenden der Kriegslastenkommission in GariS die Aufforderung gerichtet worden, sie Gold- ßMK«»e der Reichsbank «nd der übrige« Note«- lpanke« nach bestimmten Plätzen im besetzten Gebiet aus- Wfichre«. Die deutsche Regierung soll sich verpflichten, »atz ohne Zustimmung der Reparationskommission über Los Gold nicht verfügt wird. Eine schriftliche Meldung Jetzt noch aus. Die Reichsbankverwaltung wird aber

>« Goldbestand der Reichsbank niemals herausgeben, mrb auch die deutsche Regierung kann einer solchen For- Lerung unter keinen Umständen entsprechen. Die Reichs- »ank ist ein reines Privatunternehmen. Die Wegnahme kS tx der Reichsbank vorhandenen Goldes würde nicht war ein Verstoß gegen den Grundsatz der Unverletzbar- Mt SeS Privateigentums, also ein offenkundiger Rechts- Mmch, sein, sondern sie stände auch im Widerspruch mit kr Praxis, die während des Krieges und auch nach dem Kriege sowohl von Deutschland als auch von der En- ^Rnte geübt wurde. Die Beschlagnahme des Goldes der Reichsbank würde auch die bankpolitischen, währungs- »olitischen und wirtschaftspolitischen Gesichtspunkte »ßKt* unmöglich machen. Das würbe den wirtschaft- Mche« Ruin Deutschlands und damit auch den Frank-

** Wie wir e

BeichL bedeuten.

Me KeruMge der deutsche» Vorschläge.

w Wie wir zuverlässig aus Berlin erfahren, werden Sie neuen deutschen Vorschläge den Wiederaufbau K»rdfr««kreichs in den VordergrunS rücken und Maß- Wehme« norichlagen, die Frankreich möglichst rasch zu Msftge« Geldmitteln verhelfen.

Bekanntgabe der Vorschläge Ende der Woche

»Sf Da die Reichsregierung noch nicht in der Lage ist, abschließend über die Kriegsentschädigungsfrage zu ur­teilen, ist die Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Reichstages vertagt worden. Ende dieser Woche wird wahrscheinlich die Veröffentlichung der neuen deutschen Borschläge an die Alliierten erfolgen.

Französischer Kriegsrat.

** Havas meldet: Der am Montag abgehaltene fran- rösische Ministerrat. dem MarschaN Fach und General

. , . - . der Pvu-

rMltbaru-

« Vorschlägen des Marschalls Foch und der veding- Mobilisterung zweier Jahrgänge zur Besetzung des Ruhrgebiets zugestimmt.

** In der Wohnung des Marschalls Foch fand ein ^Krtegsrat statt, um die Ausarbeitung des Feldzuas- »lancs gegen Deutschland fitr den 1. Mal zu beenten. ES «ahmen nur französische Heerführer daran teil. <5« «iner amtlichen Mitteilung wird hervorgehoben, daß der FeldzuaSplan in allen Einzelheiten fertrggestellt rst, kr sämtlichen alliierten Regierungen unterbreitet wer- kx soll. Abgesehen vom belgischen auswärtigen Amt, P die englische und die italienische Regierung noch nicht Ouverstanden.

Die Entente erwartet die neuen Vorschläge.

^ Reuter meldet halbamtlich: Bevor-die. neue mili- ' -irische Besetzung in Deutschland durchgezUhrt wird, Würden die Alliierten die von Deutschland angesagten »eue« Vorschläge über die Wiederherstellung abwarten.

Die französische Presse zu den neuen Vorschlägen.

w Paris. Aus den Pressemeldungen über die deut­sche« Vorschläge geht hervor, daß vier Punkte der er- j Etliche Inhalt der deutschen Vorschläge sein werden, «nd zwar l. Uebernahme der Schuld der Alliierten an die B^einiqten Staaten, 2. Ausgabe einer interalliier­ten Anleihe unter Garantie der Alliiertem 3. Beteili­gung an der deutschen Andustrie und 4. Wiederaufbau Nordfrankreichs durch Rohstoffe und Arbeiter. Die Mehrzahl der französischen Zeitungen erklär:, daß Frankreich diese Vorschläge von vornherein ablehnen würde.

Englisch-französische Uebereimttmmmlg.

w Lotidou. tB. 33 An einer Reuternote wird ge­tagt, daß eine Uebereinstimmung zwischen England und Frankreich erzielt worden sei und daß eine englnche Note zum 1. Mai an Deutschland erfolgen werde.

Die neue Kousereuz der Alliierten.

^ Paris. (F. G.-A.) Wie derMatin» mitteilt, wer­den die Alliierten schon in allernächster Zeit über me von Frankreich vorgeschlagenen neuen territorialen und wirtschasilichenSanktionen", die nach beut L Mai in ts-raft treten sollen, beraten. Dieser neuen mieralliier- ten Konferenz wird eine Reihe von persöntMien Be sprechungen zwischen dem englischen Prennernnntster «>td Brcand vorangehen. Eine 6avao=5)epcidK fihibmt an, daß diese Konferenz bereits am kommenden »ona- abend statrsindeu wird.

Meinungsaustausch zwischen Lloyd George und Br,a»d.

9* Paris. sL.-A.) Havas meidet, daß noch vor der anäekündigten Konferenz der AMerien ev:e v^w^ Aussprache zwischen Llond George und Brmud vorge­sehen sei. Die erste Unterredung bürste am ^onnabend, kn 23. April, bei Dover stattfinden.

Paris. Briand und Llond George werden voraus­sichtlich in Lympne in einer Villa zusaunnenkommen. wyt 15 Mai tritt der Oberste Rat in Cflcnk UlMMk men. ES herrscht die Ansicht vor, daß Deutschieud^iallo zu diesem Zeitpunkt die neuen Militär innensank t^Lex* in Anwendtlng gebracl)t worden sind, eher ge ««W sei« wird, nachLugebeu.

Amerikas Vereiiwilligkeit zvr Vermittlung.

»«- Rotterdam. DieTimes" melde» aus Washing­ton: Bei der Besprechung der Botschaft des Präsiden­ten Harding im Senat erklärte Hughes offiziell Ame­rikas Bereitwilligkeit, Diffetenzen in der Auslegung der Friedensverträge zwischen den europäischen Staa­ten auszugleichen. Voraussetznng dafür fei, daß Ame­rika dazu von den Bertragsstaäien ersucht würde. Der Senat billtate die Erklärung Hughes.

** Rotterdam. Die amerikanische Bereitwilligkeit zu einer Vermittlung hat die Genehmigung des Senats gefunden. Die amerikanischen Botschafter in London und Paris haben bereits Auftrag erhalten über die Wei- terverhandlungen zwischen den Teutschen und den Al­liierten fortlaufend nach Washington zu berichten.

** Paris.Neuyvrk Herold" meldet: Im Tenatsaus- schuß teilte Hughes mit, daß der Präsidcut der Vereinig­ten Staaten zu Verhandlungen bereit sei, jedoch erst nach Wiederherstellung des Friedenszustandes mit Deutschland.

Deutscher Protest gegen das Zollregime.

Die deutsche Friedensdelegation in Paris hat der Botschafterkonferenz aus Anlaß der Errichtung eines besonderen Zollreginies für die Rheinlande eine Note überarbeit, in welcher sie gegen das Zollregime neuerlich Protest erhebt. Die Ordonnanz der Rüeinlandkommis- sion, durch die das Zollregime eingesührt worden fei, stelle nach Form und Inhalt eine neue flagrante Ver­letzung des Vertrags o»n Versailles und des Abkom­mens über die militärische Besetzung des Rheingebiets bar. Für den Erlaß der Verordnung könne sich die Rheinlaudkomunssion weder auf den Friedensvertrag noch auf das Rheinlandabkommen noch aus sonstige völ­kerrechtliche Verträge stützen. Die Rheinlandkommis- sion sei durch das Abkommen über die militärische Be­setzung der Rheingebiete als das oberste Organ der an der Besetzung beteiligten Mächte für die vertragsmä­ßige Durchführung dieser Besetzung bestellt worden. Die deutsche Regierung müsse daher die Regierungen der Besatzungsmächte verantwortlich machen für bie von ihren Vollzugsorganen vollführten Vertragsverletzun­gen und legt gegen die vorstehend sefennnufmeten Maßnahmen der Rhe:uiandkommission feierlich Ver- wabnnta ein. Gleichlautende Noten hat sie deutsche bett Regierungen in London, Paris, Briis wt unv MC.il innern -MM WMWWWWMWM-MW

Unter der Zwaugs-errschafi.

w Aufolge der Forderung der Nheinlandkommissiou auf Auslieferung verschiedener von Ententeseite ge­nannter Personen haben die Beziehungcrr zu der Rocin ranSkvnimisnon eine erneute Zuspitzung erfahren. Sollte bis Dienstag die AAslieferung nicht erfolgt fent. so wird die Rheinlandkommission ihren Regierungen vorschlagen, entweder dem deutscher: Reichskommissar die Beglaubigung zu entziehen oder seine Dienststelle anfzugeben.

Die Nap-Frage.

x. Reuyork. «F. 3.) In der Hap-Frage ist eine ei­gentümliche Lage gegenüber Japan geschaffen. Wäh­rend die javanische Preise sich in bitteren Tönen über Amerikas Haltung in dieser Frage beklagt, behandeln die amerikanischen Zeitungen die früheren, jetzt veröi- fentWert Roten Japans in sarkastischer Weise. Diese wird der Lösung der zwischen Amerika und Japan schwebenden Fragen nicht förderlich sein.

Die netten Vorschläge vor dem Reichstag.

-M Berlin. (B. 33 Der Auswärtige Ausschutz des Reichstages wird die Beratung, die für Dienstag an beräumt war, aber vertagt worden ist, überhaupt niesn wehr übhattcn sondern die Erörterung der neuen deutschen Vorschläge der Vollsitzung des Reichsiages zu überlassen, die sich in kürzester Frist bannt beschäftigen soll.

3 nterpellanone« zur Entschädignngssrage.

.w Berlin. (V. 33 Dem Reichstag ist eine unab­hängige Fnterpellation zugegangen, die von der Regie rung bei der Beratung der Entschädigungsfrage Anfang kommender Woche beantwortet werden soll. Es ist be­absichtigt, die unabhängige Interpellation mit einer von den drei Regierungsparteien gemeinsam einzilbringen- den Interpellation, ebenfalls über die Reparationsfrage, zu verbinden.

England gegen eine Teilung Oberfchlesieus.

W Die Morningpost" meldet, daß England irgend weichen Vorschlägen binndnli* der Teilung pbernble stetig und zwar einer Abtretung der Indmtmezoue au Polen und der landwirtschaftlichen Zone an Dennw- land, nicht zugestimmt habe. Das Blatt erklärt weiter, Saß die deutsche Regierung in London gegen tue Erkla rungen Briands im nanzösischen Senat Protest einer

Londoner Wette« über das Schicksal Oberjchlefieus.

w Rotterdam Die Wetten über die Zuteilung Ober- schlesiens stauben, dem .Dailu ^elegraph" Lufolge, am letzte,t Sonnabend für üieZuteilnng des Anduftriege- Stets an Polen 3:2 und für bte Belastung der Hälfte des Industriegebiets bei Deutschrand 2:2.

Die Frage der RaOlnettsfiiidung.

Wie derDeutsche" mitteilt, dauern die Verhand­lungen über die Kabinettsbildung in Preußen noch^ou Siegerwald, der noch immer vor einer fast unlösbaren Aufgabe steht, wird nichts unversucht ttk «»* Mission zu Ende zu führen. DasB. T. weiß herein folgende Ministerliste urti^uteilen: Stegerwald. Mr«,

uerpranoenr uno Borrswoyifayrl, Am Zcyntyoft: I«»» stiz, Fischbeck: Handel. Hierzu kommen vier Beamten- minister, nämlich: Oberbürgeruieister Dr. Luther-Ei­sen: Inneres, Staatssekretär Dr. Rermvoldt: Laus- wirtschaft, Staatsminister a. D. Graf Rocdern: Finan­zen, Staatssekretär Becker: Unterricht. Diese Zusam- menfetzui'g kann aber noch nicht als euhgüttig angese­hen werden.

** Weiter wird uns hierzu gemeldet: Das geplaiste Geschäftsmmisterium findet nur bedingte Zusttmmun« der FraMonen. Mit Ausnahme des Zentrums nu* der Demokraten haben die Parteien befchloffen, die Un terfttitzung des neuen Kabinetts nur von Fall zu Fa« auszusprechen.

Stegerwalb über fehle Misfio».

** Ministerpräsident Stegerwald veröffentlicht heute einen Artikel imBerl. Tagebl.", in dem er sagt: Mstr war bei der Annahme des Amtes von Bindungen nichts

bekannt, auch nur

In diesem Falle wäre der Mirrtsterpräsider» Makler zwischen den bisherigen Koalstionspar-

teien gewesen, eine Rolle, die ich unter allen Umstän­den abgelehnt hätte, nachdem ich annehmen mußte, all­seitig bedingungslos gewühlt zu sein. Da die Vertreter der Zentrumspartei nach wie vor auf das entschiedenst« bestritten, eine Vereinbarung getroffen zu haben, glaubte ich, aus irrnen- nub außenpolitischen Gründest wegen dieser nachträglichen Meinungsverschiedenheiten unter den Parteien mein Mandat nicht niederlegen 3* müssen. Für mein Verhalten sollte auch die Sozialde- nwkratie Verständnis haben.

Die Versuche TtegerwaldS.

>- Berliv Die Bildung eines Uetzergaugsministc- Aums aus Zentrum, Demokraten und Beamten ist ge­scheitert. Die Demokraten beschlossen in ihrer letzte» Sitzung, sich nicht daran zu beteiligen. Stegerwald ver­sucht jetzt, ein reines BeaMienminisierinm zn bilden Nach einer anderen Version find Verhandlungen im Gange, ein Kabinett ans der Grundlage der alten Re- gierungskoalition herzustellen. Die Aussicht der Wie­derkehr der letzterr Koalition wird als günstig bezeichnet.

Die Konferenz der Ernährungsminister.

Die Konferenz der Ernährungsminister, Montag unter dem Vorsitz des Reichsministers

:er, die a«

_________________________...___________________^exs Dr. Her­mes zufammengetreten ist, ergab Uebereinstimmung darüber. Saß die bisherige Form der Milchbewirtschaf-

________________ _ e Milchlieseruna mmen sollen dabei an teh werben: Die bisherigen Beschränkungen für box Verbrauch von Milch in oen gewerblichen Betrieben, einschließlich der Gastwirtschaften, sollen weiter in Gel- tung bleiben. Den Kommunalverbänden und den Ge­meinden verbleibt die Berechtigung, die Verteilung der Kstilch innerhalb ihrer Bezirke zu regeln. Einmütigke« bestand darüber, daß Anslandtzbutitcr «ud Anslausts- inildj baldnivqlichsi für die Einfuhr frei zu geben sinst.

Die Konferenz beschäftigte sich dann mit der Frage her Aufhebung der Perorbmum zur Regelung des Fremdenverkehrs. Als Or, der nächsten Kontere,gj der Ernährnngsniinisier wurde Stuttgart bestimmt Legen die MeiserWglmg für Zeitungsännstmnia' nahm eine Permnimluna der Breslauer Buchdruckerge- Hilfen Stellung. Eine Enttchließung wurde angcuom- men und an den Reichswirtschaftsrat gesandt. In ihr beißt es:

Die Heurige von über 900 Buchdruckern besuchre Versammluna des Bezirks Breslau im Verband der Deutschen Buchdrucker erhebt gegen die geplante Erhö­hung des Preises für Zeitungspapier schärfsten Protest. Die jetzt schon große Arbeitslosigkeit würde einen Num­fang annebmen, daß dieselbe zu einer Katastrophe ix unserem ohnehin schon sehr danieder liegenden Gewerbe rühren würde. Gerade im Osten des Reiches, wo es um Sein ober Nichtsein unseres deutschen Wirtschaftsle­bens geht, und wo die Aufklarnng und Agitation durch die deutsche Preise eine unbedingte Notwendigkeit ist. konnte durch eine wenn auch nur teilweise Einschrän- nutc der Presse eine Gefahr für den Bestand Deut,ch- lands entstehen. Wir erhoffen vom Rerchswirttcharts- rat, daß die geplante trrhöhung unter keinen Umstände« eirrtritt, da dieselbe nicht begründet ist, wofür die riesen­haften Gewinne der Papierfabriken das beste Zengnts ablegen. Es ist feine Rotlvendiakett vorhanden, die hohen Dividenden der Papierfabriken noch zu ve»- ^&r Entschließung schloffen sich auch die an diesem Tage in Breslau zusannnenaetreteuen Bezirksvorsteber des Gaues Schlesien, die 3000 Verbandsmitglieder ve»- raten, nachdrücklichst an. Die Bezirksvorsteher au# Oberschlesien mieten auf die polnische Propaganda hm: diese würde selbst unter erhöhten Preisen nicht entert schränkt werben, da ihre Finanzierung von interessier­ten Kreisen ersolgt. Bei einer auch nur teilweise« Ei»- schrüukuug der deutschen Preise hätte bann die polnische Propaganda leichtes Spiel.

9 Mivisrderi Schäden in Mittetde«tschla«d

Das Oberpräsidium der Provinz Sachsen hat feb« gestellt, daß durch den »litteldeutscheu Aurrubr ein Sch« bett von 9 Milliarden Mark entstanden ist.

Teilweise# Geständnis Max HölP.

->-. Max e,ülz hat ein teil weites Geständnis abgelegt Er bat 17 Fälle von Verbrechen öffentlicher Gewalkt». Ha&iten zilgegeben, die größtenteils im Mansfeld« Revier verübt worden sind. Er best reitet aber alle übri­gen ihm zur Last gelegten Verbrechen des Raubes hi* der Aufforderung M Mordtaten, ebenso seine TeA