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Hersfelöer Tageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt"

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Nr. 97

Mittwoch, de« 27. April

1921

*

KAM für W SikMliestMS.

** Der Wiedergutmachungsausschutz hat der Frie- tenslastenkommission in Paris folgende Note zugestellt: Der Reparationsausschutz hat in seiner Vollsitzung vom 25. April mit Bedauern von der Mitteilung der deut- Wm Regierung vom 22. April und von ihrer Weige­rung, die Metallreserve der Reichsbank nach Köln oder Koblenz überführen zu lassen, Kenntnis genommen. Der Allsschuß bedauert, daß die deutsche Regrerung dre Besorgnisse, die den Brief des Wiederherstellungsaus- Ichusses vom 21. April inspiriert haben nicht verstanden hat. Das Ansucheu um MSerführung des Metallbestan- Ses der Reichsbank in das besetzte Gebiet war von dem Verlangen beherrscht, die Bestimmungen des Friedens- vertrages von Versailles mit den möglichen Erforder­nissen des deutschen Kurses in Einklang zu bringen. Angesichts der Haltung, die die deutsche Regierung m dieser Frage einnehmen zu müssen geglaubt hat, und tzenrätz den BestimmitugLU des Artikels 235 des Frie- ESvertrages von Versailles ist der Reparationsaus- Nmß gezwungen, die ihm durch den Friedensvertrag 'W Versailles Anstehenden Machtbefugnisse anzuwen- - -en und zu fordern, daß dem Wiedergutmachnugsaus« schütz spätestens am 30. April nud bis in Kellergewölbe der Bank von Frankreich 1 Milliarde Mark in Gold «dgelicfert wird. Der Wiedergutnrachungsausschutz hat die Beziehungen der Reichsregierung zur Reichsbank nicht zu erörtern, weil er die Gewißheit besitzt, daß die deutsche Regierung, falls sie den guten Willen hat, zu einer solchen Maßnahme zu schreiten, auch die Mittel finden wird, den Forderungen des Wiedergutmachungs- «rWutsies nachrukommen,

Dis Mgen der Zollmatznahmen.

** Auf dem rechtsrheinischen Arbeitsmarkt machten W die Zollmaßnahmen schon in der vergangenen Mch- bemerkbar. Der Andrang auf den Arbeitsnach­weisen und die Zahl der ArbeitSlosenunterstützungsemp- «nger hat weiterhin zugenommen. In der Metallin­dustrie hat sich die Wirkung der Zollmaßnahmen bis jetzt am klarsten erkennen lassen. Die Nachfrage nach Ar- bettskräfien ist ruhiger geworden, während andererseits Me Nrbettslosenziffer weiter tm Wachsen begriffen ist. -^^errnkftttttü wer Arbettszeit, Berrievsernftemmgen NNV Srbeiterentlassungen sind bereits in weitem Umfange ringetreten.

Beratung der neuen Zwaugsmatznahurcil.

» Paris. (L.-A.) Der Ministerrat, der am Montag unter dem Borsitz des Präsidenten Millerand im Elysee stattMud, zog sich bis nach 11 Uhr hin. Unmittelbar nach dem Ministerrat reiste der Minister Loucheur unt den Finanzsachverständigen nach London ab, wo am Dien-.- tag die Beratungen der gemischten Kommission über die ^S^S^tt ScitifcMöttd tun 1« $Rcii niigitwcnöcitötu @tißf- -SÄL^Ntz:» » «= «->»»«- K-nM lind vier bis sechs Tage in Aussicht genommen. Wäh­rend dieser Zeit wird die Vorbereitung der Besetzung des Ruhrgebtets methodisch fortgesetzt werden.

Der Inhalt der deullflen Hole.

200 Milliarden Gesamteutschädigung.

^ Berlin. Dem stellvertretenden amerikanische» Geschäftsträger in Berlin ist am 24. ds. MG. Folgende ^ste übermittelt worden: Deutschland erklärt sich M- Mt z»m Zwecke der Reparation eine Gesamtverpflich- 8« von SO Milliarden Goldmark zttm GegenwarG- mert anzuerkennen. Deutschland ist auch bereit, den Wert dieser Tnmme in Iahreszahlungen, die ferner ^ei: stungsfähigkeit angepaßt sind, bis zum.Gesamtbetrage W»n2«v Milliarden zn zahlen. .Deutschland wr« seine Kablunasverpflichtnngen in nachstehender Form nomr- »r«»i<»v Deutschland nimmt sofort eine internationale Anleihe ?uf Es wird sich an der Anleihe beteiligen Der Ertrag der Anleihe wird den Alliierten zur Verfügung . Der Betrag der zu bezahlenden summe, der Äch die Anleche nicht gedeckt wird, will Deutschland Maßgabe seiner Leistungsfähig^ verzinsen «n» amortisieren. Deutschland halt hierfür >. unr eine Verzinsung von 4 Prozent jährlich für möglich. ^entsch- ^nd ist bereit, die beteiligten Mächte an einer Beuerung der Finanz- und Wirtschaftslage teilnehmen zu lagen. Unr die Restsumme möglichst rasch ^Mragen, will sich Deutschland mit aller Kraft au dem Wiederanfba« der zerstörten Gebiete beteiligen. Zu gletckem.wiickeist Deutschland breeit, nach einem rein kaufmvmtt,^ fahren Sachleistungen für die geschädigten Staates »tt übernehmn. Dentschland »st lktmer bi^eit, der Nevara- tionskommissiou alsbald einen Betrag von 1 sii^ Goldmark in folgender Form zur Verfüg«»« <>«i Hgk« 150 Millionen Goldwart in Gold, «Über und Devi­se«, bs S50 Millionen Goldmark in ReichsWast-^chlel. die in längstens drei Monaten durch Deusiru und aus­ländische Wertpapiere eingelöst werden. Mewstalls wird Dentschland nach Maßgabe seirrer S-»,tu«Md,ati.t d e Verpflichtungen der Alliierten ans ihrem Dchuldver»».!- is zu den Bereinigten Staaten auf sich «etzme». ^ Deutschlaud schlägt vor, daß über die Artumd Weise, wie die deutschen Leiftittige» zu ReparationsN^cken aus die deutsche Gesamtschuld anzurechnen imd imter Hin­zuziehung von Sachverständigen verhaudUt wn>.. Deutschland geht davon aus, daß die geman)te>r ^rr- tchläae nur durchgeführt werden sönnen, wenn dw be­stehe nderi Sanktionen alsbald aufhören. Deutschland

verpflichtet sich, die Eu.icheidung der internationalen Sachverstüizdigen-Kommission über seine Leistungsfä­higkeit anzuerkennett. Die deutsche Regierung erklärt sich bereit, Aenöerungsvorschläge bereitwilligst entgcgen- zunehnien.

Beröffeutlichttug des dentschen Angebots in Amerika.

** Renvork. lF. Z.) Die neuen deutschen Vorschläge wurden hier Besannt gegeben. Die Resolution Knox steht im Plenum zur Diskilssion.

Wandlungen Milchen Malhinglon und Berlin.

»w Paris.

* Paris. fB. Z.) Eine Radiodepesche aus Wa­shington besagt: Nachrichten zufolge, die im Laufe des Montagnachmittags in politischen Kreisen zirkulierten, sind die deutschen Vorschläge in gewissen Punkte« als ge­nügend, in anderen als unbestimmt bezeichnet worden. Nichtsdestoweniger werden unmittelbar offizielle Ver­handlungen zwischen Washington und Berlin beginnen. Der dentschen Negiernng wird dringend nahe gelegt wer­den, in gewissen Punkten weitergehende Aendernnaen vorzunehmen.

Günstige Auffassnng in Washington.

* Berlin. (B. T.) Privatuachrichten aus den Ver- eiuigteu Staaten, die Dienstag vormittag vier einge- trosfen sind, lauten günstig. Wenn auch vor etuem zu großen Optiurismus noch nachdrücklich gewarnt wird. Es scheint, daß die aulerikanische Regierung die deut- schen Vorschläge noch nicht weiter gegeben hat, sondern Ergänzungen oder Abänderungen von der deutschen Re­gierung wünscht. Die Wünsche dürften sich insbesondere auf nähere Bestimmung der Endsumme unserer Zah­lungen richten, die in unseren Vorschlägen schätzuugsr weise insgesamt mit etwa 200 Milliarde« Mark beziffert st»d.

DerHerald" meldet aus Renvork: Bevor die deutsche Note hier eingegangen war, lag eine gemein­same Erklärung Frankreichs und Belgiens in der Re- parattonsfrage vor, die nur ein geringes Nachlassen i» den Forderungen an Deutschland erwarten läßt. In Washington hält man eine schnelle Erledigung des deut­schen Angebots für ausgeschlosien.

Die Pariser Presie lchui von vornherein ab.

x Die Pariser und Londoner Presse war bereits Montag früh in der Lage, die deutschen Vorschläge an 4WMO Wf « werden. Harms nimmt vorläufig zu den dentichen Vor­schlägen keine Stellung. Die gesamte panier Presie ver­hält sich jedoch mit Ausnahme derHumani-ee" ab­lehnend.

Das Echo in der englischen Presse.

wDailv Chronicle" äußert in Bezug auf den fran- zösischen Plan einer Besetzung des RuhrgebieG, er über sieige alle Vorstellungerr, die man vom reauzomwe» Ehrgeiz habe, und gehe darüber hinaus, was zur Er­zwingung praktischer Ergebnisse notweudig sei. Er setze die ruhige Errtwicklung des europäischen Wrrtscöartsle- bens auf das Spiel und stelle eine Zwaugsmaßregel dar, die in der Form äußerst heftig sei.

Daily Mail" roendet sich dagegeu scharf Mae« Deutschlaud und behauptet, diese Macht stelle sich ichem- tot und beabsichtige feiner der Verpflichtungen nachzu- kommen, von denen es glaube, daß es ihnen aus dem Wege gehen könne.

Nach tzykhe.

Keine Beschlüsse. Die militärischen Borbereitungeu.

»^ DerMatin" meldet, daß die Konfcrcnz in Hythe keinen Beschluß über die Stellungnahme der Allnerie« gegenüber den deutschen Vorschlägen gebracht habe nud auch nicht darüber, ob die am 1. Mai erntreterrMn neuen ZwangSbesetzungen in Dentschland für de» Fall nener Verhandlungen auSgesetzt werden sollen. Dre Vorbe­reitungen für den Vormarsch der Alliierten am 1. Mai gehen vorläufig weiter.

Die Bedingungeu Englands.

Philipp Miller berichtet imPetit Patinen" JUs London, es handle sich bei dem, was m Hythe ^vrocknn wurde, nur um eine bedingte Ver,tandrg««g. D^ vn- tische Einverständnis scheint tatsächlich von »wri B^m- gungen abzuhängen, 1., datz die neuen.^ütschen V»r- schiäge cbensoweiiig befriedigen wie dre frnyere« un -., daß die uo« der französischen. Regierung negenuber Deutschlaud vorgeschlageneu -mrtichafrrrchen A^ßi aG men einer ernsten Prnfnng standhalten können Daraus ergibt sich auch der Beschluß, schou am Dienstag d r a- liierten Sachverständigen zusammenzubennen^damrr ne prüfen und wenn nötig abändern, was '^ankre ch vor- geschlagen habe, bevor der Oberste Rat am Sonnabrnc zusammerrtritt.

Die WiederaufbauvorsÄläge annehmbar.

Wie dieTimes" melden, wurde mitgeteilt, daß so­wohl Lloyh George als auch Briand tzre denttche« Bor- schläge über den Wiederaufbau der zerstökteu Geluete Frankreichs auuehmbar finde», imveii dre Ästater aM geböte in Betracht kümmen. Der Borichlag der Vetwett- duirg deutscher Arbeiter irr den zerrtorten Gebieten wurde als eine zu bedeutende ^w^ a^^^.^lI^ man darüber in Hythe irgendeine Meunn g sichhattt bilden fönueu.Dailv Ebromele" i*ie ö t seinem Leitartikel, das deutsche Wrederanchar a^ zweifellos von den Franzosen k^vstlich erwöge», die dun Gedanken einer direkten deutschen Mttwu^ 6168 fer Auraabe icht nickt meör grundsätzlich verwerfen.

Reuters Sonderberichkerstatter in Hythe schreibt^ Lloyd George teilte mit, daß die beiden Premierminister weitere Strafmatznahme» erörtert hätten. Eine Schwier rigkeit sei offenbar die gewesen, daß eine neue deutsche, Note unterwegs war. Obgleich keine Einwendungen erhoben seien, daß Deutschland diese Note an Amerika gesandt habe, wurde es dennoch bedauert, daß eine! Kopie nicht auch nach Hyche gesandt worden ist. Diel letzte deutsche Note ist in dem, was sie andeutet, ^wcifeU] los zufriedenstellend, aber sie behandle nur einen Teib der Gesamtfragen und berührte nicht einmal die Repa­rationsfrage. Es unterliegt anscheinend keinem Zwei­fel, daß alle Alliierten zur Konferenz am Sonnabend er­scheinen werden. Dem Vernehmen nach sind die Besvre- chungen in Hythe in freundschaftlichstem Geiste geführt worden. Niemand wünsche das Ruhrgebiet zu besetze»,' aber es besteht kein Zweifel, daß Deutschland in der @$» süllung seiner Verpflichtungen säumig ist, und e», herrscht die Meinung, daß Deutschlands letzte Note nurj Andeutungen, aber keinen Plan enthalte. Sie ist t*^. dessen noch nicht (!) verworfen worden. England ivünsche keine Bedingungen auszulegen, ist aber vöüi« überzeugt, daß Deutschland in der Lage ist, gemäß Bert Pariser Bedingungen zu bezahlen.

Frankreich verlaugt Pfänder.

** Geuf. DerTemps" meldet: Frankreich steht ant dem Standpunkt, daß es sich auf weitere Verhandlung, gen nicht einlassen könne, wenn es nicht durch Pfänder, die Deutschland vorher zu leisten habe, irgendwelche Garantien erhielte.

Neue Männer für Verhandlungen.

** Berlin. In parlamentarischen Kreisen verlautete am Montag bestimmt, daß die Führer der KoalitionS- Parteien darin einig geworden sind, daß auf einer even­tuellen Konferenz weder der Reichskanzler noch der. Reichsaußenminister Dr. Simons die Interessen de« deutschen Reiches vertreten dürfe, sondern neue Persön­lichkeiten gesucht werden müssen, die bei diesen Verhand-, lungen als Unterhändler der deutschen Regierung auf*; treten sollen.

Neuer Sieg des Militarismus. .

»* Gens. Der Senat hatte im Budget einen Abstri« bei dem KapitelArtillerie" in Höhe von 20 Million^» vorgesehen. Trotz des Widerspruchs, des Finanzmirü-^

der in vollem Umfange herstellt. Nach der Sitzung er«, klärte man, daß diese Abstimmung eine Kundgebung fa­seren Bedeutung man in der gegenwärtigen Stunde, unterstreichen müsse. Als wichtigstes Ereignis muß di^ Abreise des Ministers Loucheur unmittelbar nach Schluß des unter Vorsitz Milleranös stattgehabten Kabinetts-, rats bezeichnet werden. .

Abreise Loucheurs und Seydour nach Londo». ;

>-. Paris. ,F. G. A.) Der Ministerrat unter dem Vorsitz des Präsidenten Millerand zog sich bis nach 11 Uhr hin. Briand berichtete eingehend über das Ergeb­nis seiner Besprechungen mit Lloyd George. Die Vor­bedingungen für eine neue Konferenz in den nächste» Tagen sind gegeben. Nach den Beratungen reiste Lou-, cheur in Begleitung des Finanzministers Seydoux nach, London.

Neue Vorschläge Briands an Lloyd George.

w Berlin sB. T.l Nach einer Havasmeldung auöl London erklärte Lloyd George im Unterbaute in der Er-; widerung auf zwei Anfragen: Briand hat versprockren,! der englischen Regierung binnen eilt oder zwei Tage»; neue detaillierte Informationen bezüglich der Art d«' französischen Pläne zu übermitteln. Sobald wir biew erhalten haben werden, wird die ganze Frage durch bat! .Kabinett geprüft werden.

Einladnitg Italiens.

* Paris. (F. 3-) Botschafter Buchanan Hai Italie»: zn der Konferenz der Alliierten eingeladen. Man t® hier der Ansicht, daß sich die Lage wesentlich gebessert hatU Die NeuerrSanktionen" werden nicht am 1. Mai i»i Kraft treten, höchstens später nach etwaigen Beschlüsse»^ der alliierten Konferenz.

Vorschlag einer internationalen Anleihe.

w Berlin. (B. 3.) In parlamersiarischen Kreis«», wird damit gerechnet, daß der Reichsminister des AuS-j wärtigen Dr. Simoris vielleicht schon am Dienstag t*, der Lage sein wird, dem Reichstag Mitteilung von dem, Inhalt der deutschen Vorschläge zu macheu. 3nr Erbö- buna unserer LeistnugSfähigkeit soll eine Anleche aufge« nommen werben, die gegen ReichS- und Staatseigentum^ ßcheraestellt wird.

Der englische Bergardcijerttrcik.

Von den (F. 3.) Die englischen Arbeiter habe» auf ihrem letzten GewerMmftskongreß die cinauzkelle Unterstützung der Bergarbeiier Seschlosfen. Der Voll- zugsausschuß bat die Mitglieder der Euenbahuerge- werkschatten verständigt, während des Bergarbeiter­sire iks keine Kobleu zn befördern.

Die Derroirrung in der lMenpMWen Gage.

w Die außenpolitische Lage hat auch durch die Mit­teilungen des Außenministers an die Parlamentarier keinerlei Klärung erfahren, solange nicht die Entente die Bereitwilligkeit zu Verhandln »gen an Harding und die Aufhebung der am 1. Mai drohenden Zwangsmaß­nahmen ausgesprochen hat, ist auch keine Entspannung der sehr kritischen Lage zu erwarten. Die Berliner Börse reagiert auf die »«klare Gesamtlage mit. sprunghafte» Kursen und Zurückhaltirna der Kaufordres.