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Hersfelöer Tageblatt

anz Zank in

Zernfprrcher Nr. 8.

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hersfel-er Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis hersfelS

Erscheint jeden Wochentag. Der Bezugspreis be­trägt im voraus zahlbar, für fjersfeld 7.50 Mark, durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu­stellung ins Haus. Druck und Verlag von Ludwig Sunds Buchdruckerei in Her-feld.

Nr. 103

Mittwoch, den 4. Mai

1921

Ultimatum an Deutschland.

132 Milliarden zahlbar in 36 Jahre«.

Die vier alliierten Außenminister Briand, Jasper, Turzon undGraf Sforza traten am Montag um 10 Uhr vormittags im Foreign-Office zusammen, um das Ulti- mahtm abzufassen, das an Deutschland durch die Repa- rationskommission mit Zustimmung des Obersten Ra-, les abgesandt werden. In der offiziellen Verlautba­rung darüber erscheint zum ersten Male das WortUb fimatum", obwohl die Franzosen sich bisher gegen die­sen Begriff gesträubt hatten. Um 1 Uhr traten die Au­ßenminister mit Lloyd George zu einer Besprechung zu- i Kmnren, worauf sich der Oberste Rat der Alliierten ver- Dmmelte, der bis 2 Uhr tagte, ohne daß ein Beschluß gefaßt werden konnte. Eine neue Sitzung des Obersten Rates wurde für 5 Uhr nachmittags anberaumt. In i Ser Zwischenzeit sollen die Finanz-Sachverständige« die «arautie« festsetzen, welche von Deutschland gefordert

werden müßten, damit die neue Besetzung nicht statt- findet. Es wurde beschlossen, Deutschland

eine FristHon 12 Tagen

3« geben, innerhalb welcher französische Mobilisie- ! rmngsarbeiten stattfinden werden und innerhalb wel­cher Deutschland sich zu entscheiden haben wird, ob es die Bedingungen der Alliierten annehmen will oder nicht. Deutschland soll 36 Jahre Zeit bekommen, den Betrag von 132 Milliarden Goldmark z« zahlen. Bis Mm Jahre 1925 sind 2% Prozent Zinsen vorgesehen und vorn Jahre 1926 ab 5 Prozent. Gegenüber der durch Havas veröffentlichten Mitteilung über die Höhe der einzelnen Bonds, welche Deutschland auszugeben hat, wird nunmehr offiziell mitgeteilt, daß der zweite Bonds nicht 50 Milliarden, sondern nur 38 Milliarden betra­gen soll. Die übrigen Bedingungen wurden nicht geän­dert. Die französische Presse gibt der Hoffnung Aus­druck, daß für die Konzessionen, welche Frankreich macht, England den Beschluß fassen werde, feine Ma- rinestreitkräfte zur Verfügung zu stellen, um die Blok- kiernug von Hamburg, Bremen und Lübeck vorzuneh- men. Das Dokument, welches Deutschland von der Re- Parattonskommission mit Zustimmung des Obersten Rates der Alliierten übergeben werden soll, wird eine Borrede und mehrere Paragraphen umfassen. In der Borrede wird an alle Verfehlungen (!) Deutschlands gegenüber den Bedingungen des Friedensvertrages mit Bezug auf die Abrüstung, Bestrafung de beschuldigten «>P«DWWWWWIMM Maßnahmen aufzählen, welche die Alliierten in militärischer Hinsicht ergreifen wollen. Sollte Deutschland die Entscheidung der Reparations- ronnnission nicht annehmen, so werden dieSanktionen" kefort verwirklicht werden. Der Mobilisierungsbefehl Wr den Jahrgang 1919 wurde in Paris um 5 Uhr

Abends ausgegeben.

Die Lage hat insofern eine Klärung erfahren, als »unmehr wohl als feststehend anzusehen ist, daß Deutsch- rand noch eine letzte Galgenfrist von 12 Tagen gewahrt wird, in der es sich entschließen soll, ob es das Diktat der Reparationskommission anerkennen oder ob es wei- ler auf seinem ablehnenden Standpunkt beharren will. Aber gleichzeitig ist auch eine Verschärfung der Si- itoation für uns eingetreten, denn die geringen Hoff- «ungen, die im deutschen Volke noch auf Harding gesetzt worden sind, daß er die deutschen Vorschläge als geeig­nete Grundlage für Verhandlungen ansehen und seinen mächtigen Einfluß auf die ehemaligen Verbündeten ausüben würde, sind so gut wie ganz geschwunden, und Deutschland steht wieder ganz allein ohne jede Unter- Lützung der gewaltigen Mttchtekoalttion gegenüber, die nun ihre AuSpowerungsgelüste auf Jahrzehnte hinaus fanktionieren möchte. Unter der Drohung der Bajonette wird dem deutschen Volke ein neues Ultimatum aufge- zwungen, sich dem Diktat der Revarationskommission zu unterwerfen. Es soll sich verpflichten, binnen 36 Jahren 132 Milliarden Goldmark zu zahlen. Um dem deutschen Volke die Leistungen, die man ihm aufbürden will, et- wasannehmbarer" zu machen, spricht die Reparations- kommifsionnur" von 132 Milliarden Goldmark, wah­rend die Pariser Beschlüsse die Gesamtzahlung von 269 Milliarden Goldmark vorsahen. Dabei rechnet man, iwemr das Wort auch etwas hart klingen mag, wieder lauf die Dummheit des deutschen Michels, denn er hat sich ja schon öfter übertölpeln lassen. In Wirklichkeit war nämlich den Pariser Forderungen eine Grund- fumme von 80 Milliarden zu Grunde gelegt. wahrend sie jetzt 132 Milliarden beträgt, sodaß die Endsumme, die Deutschland zahlen soll, noch über die Pariser Forderun­gen hinausgebt, die in Deutschland eine einmütige Ent- rüstnirg und Ablehnung hervorgerufen hatten.

Was nun die Amortisation der 132 Milliarden Gold- mark anvelaugt, so soll Deutschland drei Sorten von Bons ausgeben, von denen die erste im Werte von 12 Milliarden sofort ausgeliefert werden soll, die zweite in Höhe von 38 Milliarden am 1. November d. Js., der Rest von 80 Milliarden soll dann emittiert werden wenn der Weltmarkt zur Aufnahme bereit und Deutschllmd befähigt ist, die Summe zu bezahlen. Brs zum Jahre 1925 ist eine Verzinsung von 2% und von da ab von 5 Prozent vorgesehen. Die erste Rate der Krregsentscha- digung muß also bis zum 1. November aufgebracht wer­den. Es unterliegt gar keinem Zweifel, daß es uns «anz unmöglich ist, in so kurzer Zeit eilte Snmme E 12 Milliarden Gvlümark aufzubringen. Wir sind

ja aller Einnahmequellen beraubt, aus denen wir uoer unseren eigenen Bedarf hinaus Einnahmen zur Ab­tragung der Kriegsentschädigung erzielen könnten. Die Entente würde dann doch zu Zwangsmaßnahmen grei­fen, zu deren Anwendung sie sich durch die Unterschrift Deutschlands ein Recht verschaffen will. Außerdem soll in dem neuen Dokument nochmals ausdrücklich die Schuld Deutschlands am Kriege festgelegt werden, sodaß auch die eventuellen Zwangsmaßnahmen mit dem Män- Lelchen des moralischen Rechts vor den Augen der Welt umhüllt würden. Heute würde der Einfall in das Ruhrgebiet eine Fortsetzung des Rechtsbruches bedeu­ten, den Frankreich mit seinem Vormarsch auf das rechtsrheinische Gebiet von Düsseldorf und Mühlheim- Ruhrort und durch die Errichtung der Zollgrenze began­gen hat. Dieser Rechtsbruch ist nichts weniger als ein Bruch des Friedensvertrages von Versailles, der nach rechtlichen Begriffen damit eigentlich schon aufgehört hat, zu bestehen.

Wenn Deutschland die Londoner Forderungen an- nebmen würde, so wäre damit für Deutschland der Zu­stand geschaffen, wie ihn seinerzeit die Dette publique ottomane für die Türkei bildete. Deutschland würde also unter die Finanzkontrolle der Entente kommen, die ja mehr oder weniger jetzt schon besteht. Die Sachverstän­digen der Entente haben sich auch dafür ausgesprochen, daß die Alliierten sich bis zu einem Drittel des Kapital- bestandes an der deutschen Industrie beteiligen. Das würde eine gefährliche Ueberfremduug der deutschen Industrie bedeuten: die Entente bekäme einen so ge­waltigen Einfluß auf die deutsche Industrie, daß sie in ihrem nationalen Charakter gefährdet werden könnte. Die Auswirkungen der Ueberfremdung würden nicht nur in technischer und individueller Hinsicht große Schä­digungen bringen, sondern auch vom sozialen Stand­punkt aus würden starke Bedenken geltend zu machen sein. Das deutsche Volk steht vor einer großen Schick­salsfrage, deren Lösung wie keine andere für unsere Zu­kunft entscheidend ist, zumal auch über das Schicksal Oberschlesieus noch Ungewißheit besteht. wk.

Ablehnende Antwort Hardings.

«-* London. (L.-A.) Nach einer Reuterdepesche teilte Staatssekretär Hughes dem Reichsminister Dr. Simons in einer Note mit, die deutschen Gegenvor­schläge köntlte» als Grundlage für die Erörterung der Reparationsfrage nicht angesehen werden. Er fordert Deutschland auf, weitere Vorschläge nnmittelbar den » WiMMZM rung «ach einer raschen Regelung dieser vitale« Frage.

Im Gegensatz zu dieser schroffen Form der Ableh-

n Regelung dieser vitale« Frage, dieser schroffen Form der Ableh­nung Hardings, wie sie Reuter meldet, bringt derF. G.-A." eine Meldung aus Berlin, die eine wesentliche

mildere Tonart vermuten läßt und in der Harding le­diglich vorschlägt, daß Deutschland sein Angebot direkt an die Alliierten senden möge Die Meldung lautet:

w Berlin. (F. G.-A.) Die amerikanische Negierm.. hat durch den Staatssekretär Hughes der deutschen Re­gierung mitteilen lassen, daß sie die Nebermittlung der Vorschläge ablehnen müsse. Die amerikanische Regie­rung schlägt vor, die Vorschläge den Alliierten direkt zu

egierung

übermitteln.

Keine zweite Note an Amerika.

0-* Berlin. (L. A.i Die von Ententeseite verbreitete Nachricht, daß die Retchsregierunq eine zweite Note nach Washington gerichtet habe, ist falsch. Der amerikanische Geschäftsträger in Berlin, Dresel, hatte vor einigen Ta­gen eine Unterredung mit Minister Simons.

Die Beratung der Zahlnngsmodalitäte«.

im. Paris. Nach einer Havasmeldung aus London sind auf der dortigen Konferenz die verbündeten Re­gierungen in neue Erörterungen über die Zahlung^ Modalitäten Deutschlands eingetreten. Man glaubt, daß die Pariser Reparationskommission die Frage der Zah­lungsmodalitäten und Zahlungsfristen endgültig regelt.

Französische Einmarschvorbereitungen.

»* Die französische Besatzungsbehörde trifft umfang­reiche Vorbereitungen für den Einmarsch der Alliierten in das rheinisch-westfälische Industriegebiet. Zahlreiche Bürgerquartiere in Düsseldorf sind am Dienstag für mehrere 100 Offiziere mit Beschlag belegt worden. Die zum Vormarsch bestimmten französischen Truppen wer­den sich in dem rechtsrheinischen Gebiet sammeln.

m> Paris. Am Montag haben die Trilypenberoegun- gen zur Verstärknna der rheinischen Garnisonen begmt- nen. Verschiedene Regimenter Kavallerie und Artillerie sind zum größten Teil nach der Pfalz abgegangen. Jeder Eskadron sind 4 Maschinengewehre beigegeben. Jeder Mann erhielt 50 Patronen.

Der Aufmarsch gegen das Ruhrgebiet.

^Duisburg. (T. R.) Zwischen Kaiserswerth und Kölu-E-renbreitstein wurde am Dienstag der Uebergang von belgischer und englischer KavalleRe über die Rheinbrücke begonnen. Erhebliche Kavalle^eab^»- kungeu «nd auch Artillerie befinden sich bereits ivchts des Rheins. I« bem bisher besetzten Gebiet biS Bor. deck sind alle Ortschaften mit Einqnartiernng belegt.

Frankreichs Mobilisierung.

** Paris. Der Rat der Alliierten hat einer Havas- meldung zufolge am Sonntag Einberufungsbefehle an die beurlaubten Hanzösischen Offiziere derdrei letzten Jahrgänge ausgegeben. Die gedienten Mannschaften der französischen Kavalleriedivisioneu werden sämtlich zum 12. Mai einberufen.

Bewilligung der Kosten für die Mobilisierung.

** Genf. Nach einer Meldung aus Parts wurden in der Kammer die neuen Nachtragsforderungen von 980 Millionen Franken für den Heeresetat nach einer kur­zen Aussprache angenommen. Nach den Pariser Blät­tern ist das die erste Mobilisierungsforderung für die Besetzung der neuen deutschen Gebiete. Die Lasten der Wiedererstattuna hat Deutschland zu tragen.

Zollkontrolle auch im Schiffsverkehr.

Paris. Zu den von ' ' 2 ~

sion in London vorgeschlagenen Maßnahmen gegen Deutschland erfährt derPetit Parisien", daß man nicht beabsichtige, die Häfen von Bremen und Hamburg M besetzen, vielmehr will man die Zollkontrolle auf de« Schiffen vornehmem

, . 1 der französischen Zollkommif-

sion in London vorgeschlagenen Maßnahmen gegen Deutschland erfährt derPetit Parisien", daß man nicht

Beteiligung der Entente an der deutschen Industrie.

*» DerMatin" meldet aus London: Der hier vor der Sitznng des Obersten Rates zusammengetretene Oberste Kriegsrat der Alliierten hat den EiumarsH« plan für das Ruhrgebiet für unaufschiebbar erkArr. DerTemps" meldet aus London: Die in London ver­sammelten alliierten Sachverständigen haben eine Be­teiligung der Alliierten an der dentschen Jndvstrie l» Höhe von einem Drittel des Kapitalvestandes der deut­schen Aktiengesellschaften für wünschenswert erklärt.

Die Aussichtslosigkeit der deutsche« VorschlSge-

9* In Berlin war auch am Montag noch keine Ant­wort der Vereinigten Staaten eingegangen. Aus Bern Meldungen der ausländischen Blätter glaubt man aber den Schluß ziehen zu können, daß die Lage weseuiltO ernster geworden ist. Nach Erklärungen aus der eng­lischen Botschaft soll auch die sachliche Voraussetzun« für die Annahme der deutschen Verständigungsvor- schlüge noch fehlen.

** Wie aus Berlin gemeldet wird, Herrscht in parla-» mentarischen Kreisen hinstchtlich der amerikauische» Vermittlung eine tiefe pessimistische Stimmung. A«E London und Paris eingetroffene Privatberichte bezeich­nen eine Verständigung so gut wie ausgeschlossen. Fütz- rende Parlamentarier rechnen bereits mit der Möglich­keit neuer Wirren, vielleicht auch in Deutschland selbst

Neue Beratungen des Reichskabinetts.

w In politischen Kreisen Berlins wird die Sachlage als äußerst ernst angesehen. Das Kabinett wird vor­aussichtlich noch am Dienstag zusammentreten, um sich mit der Berschärsnng der außenpolitischen Lage zu be-

kann heute noch nicht sagen, wie sie sich die Entwicklung der Dinge in den nächsten Tagen denkt. Eingehende Beratungen mit allen in Betracht kommenden Stelle» und Organisationen werden der endgültigen Stellung» nähme der Reichsregierung vorausgehen. Auch mit de» bayerischen Regierung werden, wie man annimmt, ein­gehende Beratungen gepflogen werden müssen, um auch! in Bayern die Entwaffnung in' bisherige Nichtdurchführung sich langen der Alliierten stützt.

lffNUNgs'

Geheimrat Arnhold nach London berufen.

» Wie wir erfahren, ist Geheimer Kommerzienra» Eduard Arnhold, Inhaber der Berliner KohlengroH» Handlung Cäsar Wollheim, nach London berufen war" den. Der Zweck der Anwesenheit Geheimrat Arnhold« in London besteht darin, den deutschen Botschafter Bei den Darlegungen über die Unteilbarkeit Oberschlestenk zu unterstützen.

Bemühungen um Vermittlung des Papstes?

** Der römische Korrespondent der Information wM aus glaubhafter Quelle erfahren haben, daß Deutsch": land angesichts seiner geringen Aussichten auf Erfol« des Schrittes in Washington seine Bemühungen Beit* Papst fortsetzen wird, um ihn zu veranlassen, immer noch die Rolle des Bermittlers zu übernehmen. Fürst" Bülow hat sich einige Tage in Rom aufgehalten nnd^ sich infolge seiner guten Beziehungen, die er während feines Aufenthalts in Rom vor dem Kriege angeknüvlS hat, mit seiner ganzen Persönlichkeit dafür eingefetzt, die vatikanische Politik in die von der deutschen Regie« rung gewünschten Bahnen zu lenken. Der Korrespon« dent fügt hinzu: Wenn auch Fürst Bülow nicht mebi in Rom weilen sollte, so stehe doch unstrettbar lest, Bai, er in den letzten Tagen in Rom geweilt bar.

Die kntnmstmmgslnige vor der Londoner Konferenz

0* Der Chef der interalliierten Militärkommission in Berlin, General Rollet, hat sich von Paris nach Lon­don begeben, um an den Verhandlungen des Obersten Rates teilzunebmen. In London wird angeblich auch die Frage der deutschen Entwaffnung erörtert werden. Sie Reichsminister Dr. Simons ktirzlich im Reichstag ausführlich behandelt hat. Er wies dabei nach, daß Deutschland seinen Berpflichtnuge« bereits im weitest gehendem Matze «achgekomme« ist Bisher seien be­reits zerstört 49 320 Geschütze und Rohre, 26 350 Lafet­ten, 22 037 Minenwerfer, 84 000 Maschinengewehre 4 767 732 Handwaffen, Gewehre und Karabiner, 227 830 Jnfanteriegewehre und eine ungeheure Menge dazu - höriger Munition. Das deutsche Heer, dessen Bewan nung sich in den vorgeschriebenen Grenzen halte, sei auf 100 000 Mann zurückgeführt, die Festungen im besetz­ten Gebiet bereits zum größten Teil geschleift, und in den Festungen an der Südgrenze standen keine Ge­schütze mehr. Unsere Nordseekliste sei vollkommen un- zureichend bewaffnet. Die Küstenindustrie habe, nach