hersfel-er Tageblatt
I« ölt einspaltige Petttzeile oö« :
hersfelöLr KreLsblatt"
ottwtwCt Kt^iSPIOtr I ÄfäÄÄsi? •
/ r r durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu-
Amtlicher Mnzerger für den Kreis HersfelS : 9 Zu^s Buchdruckern in Hersseld. ^
R». 104
Freitag, den 6. Mai
1981
Was nun?
Die Ablehnung Amerikas, die deutschen ReparatjonS- aarfchläge an die Alliierten weiter zu gebe», konnte nicht »»ehr überraschen, nachdem die Kommentierung dieser Vorschläge in der Verbandspresse keinen Zweifel
wrrMäge
binzufüge« werde, Latz das Kabinen mit Rücksicht anf die ernsten Nachrichten aus Oberschlesien und auf die dort drohenden t^efahren die Geschäfte vorläufig weiter führen werde.
w Berlin. Die Reichsregierung trat am Mittwoch
darüber gelassen hatte, daß die Alliierten die deutschen Borschläge ablehnen würden, und auf der Londoner Sonfsrcnz denn auch beschlossen worden war, Deutsch- Mnd ein neues Ultimatum zu stellen, in dem es zur An- «ahme der von der Reparationskommission aufgestellten Entschädigungsforderung von 132 Milliarden Goldmark aufgefordert werde. Damit ist eine neue Illltston der deutschen Politik zerstört worden, ivas um so schwerwie- Sender und folgenschroerer ist, als wir durch das An- «bt» an Harding sind besten ftAMfchlagenes Ergebnis M«en wohl kaum wieder gutzuvrachenden Zeitverlust ee- Site« haben und dadurch auch in unserer außenpoliti- Me» Position weiter geschwächt worden sind. In der Ablehnung Hardings darf man, lstnvohl der Frredens- zustand mit Dentschlarrd noä) nicht endgültig hergestellt iß, zwar keinen unfreundlichen Akt sehell, weil Harding eine Vermittelung ausdrücklich von der Bereitwilligkeit der Verbündeten zur Annahme der Bermitteluugsak-
üo« abhängig gemacht hatte, aber wir dürfen doch nicht damit rechnen, daß wir von Amerika eine materielle oder moralische Unterstützung gegenüber unseren Gegnern erhalten werden. Das geht auch znr Genüge aus der Mahnung hervor-, „den Alliierten sofort klare, bestimurte, zweckmäßige Vorschläge unmittelbar zu urtterbretten". Darin spricht Harding aus, daß er die deutschen Vorschläge nicht für weitgehend genug hält, wenn vielleicht auch nicht in der Höhe der Gesamtsumme, die wir an- «eboten haben. Die Lage ist durch die Note Hardings «och verworrener gcwordem Die Reichsregierung darf angesichts der drohenden Gefahren für den Bestand un- “ ~ ' "ich nicht passiv verhalten, sondern
„.„„________________ Initiative ergreifen, um das dro
hende Unheil abzirwenden. Es fragt sich nur, ob die retzige Regierung noch befähigt ist, neue Verhandlungen mit der Entente einzuleiten und diese zu führen, oder »6 es nicht zweckmäßiger wäre, wenn sie obsteten und »iner neuen durch die bisherigen Verhandlungen und , Hen dabei eingeschlagenen politischen Kurs n 3t belssts- kasien mürbe. neue B haNdlnu-
H«es Vaterlandes si.
muß von neuem die
morgen zu einer Kabinettssitzung zusa Beratungen über Sie amerikanische A
Nmmen, um die 7Mwortnote und
über die allgemeine Lage fortzusetzen. In parlamentarischen Kreisen herrscht geteilte Auffassung. Während die Deutsche Volkspartei für einen sofortigen Rücktritt Dr. Simons eintritt, würde die Demokratische Partei und teilweise auch das Zentrum gern sehen, wenn das Kabinett Fehrenbach in unveränderter Gestalt weiter bestehen bleiben würde. Dafür ist aber wenig Aussicht vorhanden, da Dr. Simons entschlossen ist, seine Demission einzureichen. In diesem Falle wird sich auch der Reichskanzler mit ihm solidarisch erklären. In parla-
Reichskanzler mit ihm solidarisch erklären. In parlamentarischen Kreisen war bereits am Dienstag von einer sogenannte» Konzentrattonsregierung die Rede. Für ein solches Kabinett scheint jedoch die parlamentarische Grundlage nicht vorharrden zu sein.
Die Deutsche Volkspartei arbeitet hinter den Kulissen entschieden für Dr. Stresemann, den sie aus einem einflußreichen Posten in der neuen Reichsregierung sehen möchte. Anfangs war von der Aufstellung Dr. Stresemanns als Reichskanzler die Rede. Da iedoch in Zentrumskreisen ein starker Widerstand gegen diesen Plan herrschte, erklärte die Deutsche Volkspartei, daß sie für Dr. Stresemann den Posten als Minister des Aeußern in Anspruch nehmen möchte. In Zentxums- kreisen wünscht man als Minister des Aeußern den derzeitigen Botschafter in Paris, Dr. Mayer-Kausbeuren. Die Demokraten stellen sich gegenüber diesen Plänen vorläufig auf einen ablehnenden Standpunkt, dürften aber im Prinzip geneigt sein, eine Kandidatur Dr. Stresemanns für ben Posten als Minister des Aeußern
-..^„.ich, daß diese Frage in den inettsberatungen Dfort geklärt wird, denn die Zett drängt und es muß alles geschehen, um neue Enttätischungen und Rück- Mäge zu verhindern. wk.
Beratungen des NeichrLabinetls.
w Die Beratungen des Rsichskabinetts werden Mittwoch früh fortgesetzt. Sie sind auf 9 Uhr, also eine Stunde vor der Sitzung des Auswärtigen Ausschusses, «,beräumt. Es sind zu ihr auch die Führer der Re- «erungsparteiecc eingefaben. Aus der Tatiache, da» die Parteiführer an der Kabinettssitzung teilnehnren lullen, wurde Dienstag abend in parlamentarischen Kreisen der Schluß gezogen, daß es sich nicht lediglich «in die Frage handelt, ob die deutsche Regierung dem in der Antwort der amerikanischeir Regierung gegebenen Rat Folge leisten soll, „sofort den alliierten Regie- rrmgen klare, bestimmte, zweckentsprechende Borschläge unmittelbar zu machen", sondern auch um die Frage, * die Entscheidung darüber von dem gegenwärtigen Kabinett getroffen werden soll oder nicht. Piau nahm Dienstag abend an, daß die seit langer Zeit latente Regierungskrise in ein akutes Stadium getreten ist. Inwieweit diese Vermutung zutrifft, bleibt abzuwarten.
Weiter wird nns hierzu gemeldet:
♦* Die Sitzung des Reichskabinetts nach Emma na der Antworttwte Hardings dauerte bis 9,30 Uhr. Vor der am Mittwoch um 10 Uhr stattsiuüendeu Sitzung des auswärtigen Ausschusses findet ein Empfang der Parter- ffibrer beim Reichsaußenminister statt. In parlamentarischen Kretserr wurde Dienstag abettb Mit Beftmmtt- Heit behauptet, daß nunmehr direkte Vorschläge nach Paris und London geleitet werden würden. Dem „L.-A." und der „B. 3" zufolge haben zwnchm benPar- decen Berhairdlungen über den Wechsel bet Relchsregce-
verlau'tet, gab in der Sitzung rxr ReichsfttM- ntinifter Wirth einen genauen Ueberblick über dav Maß unserer finanziellen Höchstleistungen und die Grund- züge des neuen deutschen Angebotes, das ut den nach- len Tagen ben alliierte» Mächten übenmitelt werden soll. Hierbei dürfte vor allem neben dem GeSaukeu eines Valuta-Schenms, ltachdem die Entente Sei Besserung der Markwährung unmittelbar Anteil haben soll, die Ästmivoolmöalickkriien noch einmal erwogen werden. Wie bereits bei früheren Gelegenhetieu bekannt geworden ist tritt man in erster-Linie für ein Zucker- wb Kali-Monopol nnb für den Ausbau des Branntw«.»«- wvnovvls ein. Mark glaubt hierdurch etwa l,o bis 1,6 Milliarden Mark im Jahre erzielen zu können. Ferner wird nnteriuch! werden, wie stark der Zinfen-cellst, den Teitfftbtanb überMhmen müßte, zunächs besaite! wer- den kann Auch d^ Gedanke der Beteiligung der Entente an, Gewinn der denischen Indnttrw wirb noch geprüft werden, _ , ,
Rücktritt der Reichsregkerung
,.. «-.««, (y. U i Kurz vor Begin« der Sitzung des AnSwärtiae« Ausschusses verlautete in den Wandelgan- aen Satz der Reichskanzler in dieser Sitzung den Eisi- sg-lük des Kabinetts. Lurücksutreten, besauiiigebcu, aber
zu unterstützen. Viel hängt davon ab, wie die gegenwärtige Regierung die Lage beurteilt. Man erwartet von der Regierung neue Vorschläge. Nachdem in der letzten Kabinettssitzung die Auffassung vorcherrschte, daß in dem angekündigten Ultimatum neue deutsche Vorschläge verlangt würden, ist es nicht ausgeschlossen, daß aus der heutigen Kabinettssitzung ein neues Angebot hervorgehen wird.
Beratungen des Reichskanzlers mit den Parteiführern.
»* Berlin. A.s Die Sitzung des Auswärttgen ■■■■■■EMfcJite^^ ^- wr W^htn
Reichskanzlers mit den .,...,...
waren um diese Zeit noch nicht been dem Rücktritt des Kabinetts ist nicht mehr zu zweifeln.
Der 13. Mai Verfalltag.
»^ Aus London wird gemeldet: Die Neparattonskom- mtföoit ist aus Paris nach London berufen worden. Sis wird von London aus der deutscher, Regierung ein Protokoll übersenden, das bis zum 12. Mai nachts 12 Uhr zu beantworten ist.
Ein sehr freundschaftlicher Rat.
»* Der englische Botschafter in Berlin hat den Auftrag, sofort nach seinem Eintreffen am Freitag der deut- scherr Regierung den freundschaftlicherr Rat zu übermitteln, die von der Londmier Konferenz formnlierten Bedingungen anznuebmen, da an ein weiteres Entgegenkommen der Entente nicht zu denken sei.
Briands StslluNggeschwücht.
»-^Der Eindruck verstärkt sich, daß das Ergebnis der Londoner Konferenz die Stellung Briands wesentlich geschwächt hat. In der ganzen französischen Presse ist es bisher das „Journal des Debats , das den Standpunkt Briands zu verteidigen sncht. In den parlamentarischen Kreisen ist die Stimmung gegen den Mimster- prästdenien sehr erregt
Was man in London nicht alles früher weiß!
>>- London. (V. 30 Londoner Depeschen wollen wn- sen, daß bereits am Dienstag ein Beschluß des Berliner Kabinetts über den Rücktritt des Mnnsteriums Febreubach erfolgt sei und daß eine Mitteilung davon einigen Mitgliedern des Obersten Rates aus Berlin zugegangen sei.
Die Haltnug Amerikas.
»* Nennor-k. (F. Z) Daß Hughes es abgelehnt hat, die dentswen Borschläge an die Alliierten weiter zu geben, ist für die Alliierten als nützlich zu betrachten. Andererseits vertreten die Washingtorler Konespondenteil der Neu Yorker- Blätter die Anschauung, Hughes werde sich bemüben, mitbere Bedi«g«ngen mr Deutschland durchzuseyen. Jedenfalls sind die Leitartikel fast aller Blättcr auf einen kritischen Ton gegenüber den Allsier- ten gestimmt. „ , ,
•x -füruf» sF 3) Zu der amertfaimdien Antwort schreibt die „Züricher Zeitung":, Amerika empfehle den Den ticken die Abgabe neuer Voricklage. Es sei nicht aus- aeschlossen, wenn die deutsche Reaierlmg eine neue Note aUfstellt, die über die ernste Zahluilgsnulliakett keinen 3wcifet lasse, Anicrika seine wirksame Unterfiü^ttltg gegenüber den Alliierten bewahrheiten wird.
Schon ein «enes dentsches Angebot? .
-M- London, hv. G. A.) Die „Ti-nes" erfahren in den frühen Ästorgenstlniden aus gut mitcrnchteten Kreisen, daß ein neues deutsches Angebot an die Alliierten von Berlin durch den deutschen Botschafter in Parisau die Repa rgtivnskommsision telegraphiert worben ist. m deutsche Augebot soll am Mittwoch morgen geprüft werden.
Koufereuz der militärische« Sachverständige«.
»* London. (F. G. A.) In der Sitzung der alliierten militärischen und Marine-Sachverständigen, der auch die' Sachverständigen von Italien tut6 Japan Verwohnten,, wurden alle Einzelheiten über die Besetzung des Ruhr- i gebietes beraten.
Die Kriegsentschädigung.
» London. rB. T.) Die Einzelheiten des Ultimo-' tums an Deutschland werden hier bekannt gegeben. Bet1 der Regelung der finanziellen Fragen haben die Eng-> länder gegen den französischen Widerstand noch einige' Milderungen durchMetzt, die den Erträgniswert der ge-; forderten 132 Milliarden Goldmark fast auf die Paris«? Summe zurückschnauben. Ferner unterbleibt die ge- ■ plante maritime Aktion gegen die deutschen Häfen.
SerMlnWe veSersal! auf üSerlHIefim
Das Oberschlesierland, um das die Heimattreuen bet! der Abstimmung so tapfer gekämpft Haben, ist in großer! Gefahr. Die Hiobsposten über den polnischen Aufsicurd,, der schon seit einiger Zeit angekündigt worden war, msh-' ren sich. Polen will durch Anwendung von brutaler; Gewalt in die Entscheidung über das künftige Schicksal' Oberschlesiens eingreiferr. Die Korfantyleute ftirchten,' daß die endgültige EntsckMiduug nicht ihren Wünsche« entsprechen könnte, und deshalb greifen sie gewaltsam ein und inszenieren einen neuen Aufstand, der bereits" zu den schwersten Folgen für das Leben und Eigentum der deutschen Bevölkerung in den betroffenen Gebieten- geführt hat. Wie planmäßig der Aufstand organisiert' worden ist, beweist die Tatsache, daß neben polnischen Banden sich auch Hallersoldaten an dem Einfall beteiligt haben. Danach hat auch Warfen seine Hand im Spiele, das sich offenbar zu weiteren Gewalttätigkeiten rüstet,, denn es hat soeben noch mehrere Jahrgänge unter die Fahne berufen. Die Interalliierte Kommission im Oberschlesien will anscheinend, nachdem nunmehr borK vollendete Tatsachen geschaffen worden sind, Gewalt gegen Gewalt setzen, hoffentlich eine so ausreichende M^ ivalt, daß der Polenaufsässigkeit ein jähes Ende bereite» wird. Die Italiener sollen entschlossen sein, reinem Tisch zu machen. Welche Unterstützung ihnen ihre frau- zöstschen Freunde dabei gewähren wollen, sieht noch da-' hin. Es liegen folgende Meldungen vor:
Kämpfe mit polnischen A«fstä«difchen.
lrenischen Truppe« und dentsche« ASstivtw.nngSpylr- Siste» einerseits und freu Polen andererseits. HiuSe«- bürg und Königshütte sind «ach soeben ei«gega»ge«er Meldnng teilweise in polnischen Händen. Nach Kose» und Rybnik ist jede Verbindung unterbrochen. UebeV
L 7 ' ? I . ichts bekannt. In Ober-' schlesien find Mittwoch früh keine Zeitungen erschienen. Die Pott aus Oberschlesien ist i« Breslan vollkomme« ansgchlieben.
das Schicksal dieser Städte ist nii
Scheußliche Verbreche« polnischer Mordbuben.
w Nachdem in den Morgenstunden des Dienstags die Lage in Oberschlesien eine Bcsieruug erfahren sjattej scheint sie sich gegen Abend wieder bedrohlich verschärf» zu haben. Gegen 7 Uhr abends lagen folgende Bericht» vor: In Arttonienhütte, Kreis Kattowitz, rückten diel polnischen Putschisten gegen 5 Uhr morgens ein. Da» dortige Polizeikommando wurde von ihnen unter Feue^ genommen. Die Polizetmanuschaftcri verteidigten sicL: bis ihnen die Munition ausging. Als sie um 8 Uhr dU letzte Patrone verschossen hatten, ergaben sie sich. Kann» hatten sie das Gebäude verlästert, stürzte sich die ver»< tierte Menge auf sie. Sämtliche 18 Beamten wurde« erschösse« oder erschlagen und die Leichen gransam «er* stümntelt. Ebenso werden schwere Kämpfe und Plitn^ benutzen aus Scharley aerneldet. Von dort aus zöge nachmittags ein großer Trupp bewaffneter Polen «a« Benthen. An der Peripherie der Stadt Beuthen wirk gekämpft. Irr Kars bei Beuthen sind gleichfalls mehret* Tote und Schwcrverwmldete zu verzeichnen. In Süd-., oberschlesien ist es nach dem energischen Eingreifen de« italienischen Besatzrmgstruppcn zu einer merklichertz Besserung der Lage qekomrnen. Aus Pletz wird gentei# bet daß dort am 3. Mai nachmittags 4 Uhr polnische 3h* furgentCH und Saller-Soldaten ihren Einzug hielte« Die polnischen Mstimmungkoolizeimaunschaften be* Stadt Pleß gingen unter dem Kommando ihres FührerS? zu den polnischen Putschisterk über. Die deutschen Schutze mannschafterr wurden entwaffnet Mit anerkennend^ werter Energie oelang es den unter dem Kornmaudo bet italienischen Obersten Marink ftebeiibcn Truppen, dick Insurgenten uns der Stadt Pletz hinaus m drängen nnH teilweise zu entwaffneit. Den von den Polen entwaffneten deutschen Beamten wurden die Waffen von de» Italienern wieder zurückgegeben. Die Italiener beab-! sichtigen, eine Bürgerwchr zu bilde».
Weitere poluifche Schanütate«.
-m^ Die „Breskaner Tagespost" meldet am Diensia» nachmittag über die Vorgänge in Oberidtienen: Die Lanrahütte ist von den Polen besetzt. In Veutbeu versuchte um 5 Uhr nachmittags ein neuer poi»ischer Stob» trnpp in die Stadt elnzudringen. Er tuttrbe von fron» zösischen Truppen, die die Hauptstraßen mit aufaepflauz-! tem Bajoirett durtbureisen, vertrieben. sin Rutouieu« Hütte erftümic polnische Infanterie mit Masck-nenge-< wehren die Polizeittgtion. Die Getwarnrerie verteidigte sich drei Stunden lang. Dann ging die MuMtton aus. Sie ergab sich und wurde ohne Vcraulaffnng niederg«