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Kersfelöer Tageblatt

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: 4 A r : stellung ins Haus. 4- druck unS Verlag von Lllüwig

- Amtlicher /inniger für den Kreis Hersfelü l ^2^*^

Junta BuchSruckerei in hersfrlS.

Nr. 11«

Dienstag, den 17. Mai

14)81

Leronds Einfluß gebrochen?

General He Martini vertrauenswürdiger Treuhänder.

0* Im Gegensatz zu den Franzosen, deren Paffivita. Md darüber hinaus offene BegünsttNing des Polen- »vfstandes ihnen jedes Vertrauen der Bevölkerung ver­wirkt hat, sind die gerecht und billig denkenden Ober- schlesier deutscher und polnischer Nationalität des Lobes voll über die tapfere und einwandfreie Haltung der Ita­liener. Es gilt zunächst festzustellen, daß hinter Kor- fantys verbrecherischem Abenteuer keineswegs die pol­nische Bevölkerung Oberschlesiens steht, sondern daß vielmehr die Mehrzahl der polnisch gesinnten Oberschle- sier von der Putsch- und Gewaltpolitik Korfantys ab- rückt. Laut diese ihre Ansicht zu andern, dürfen sie bei dem System der polnischen Bespitzelung und des wilden Terrors nicht wagen. Aber auch die vernünftig-** - - Lisch gesinnten Kreise und das gesamte Deutsch: Abstimmungsgebiets erkennt dankbar an, daß die ita­lienische Besatzung und die italienischen Funktionäre ihre Aufgabe als Treuhänder so erfüllt haben, wie man es von Treuhändern erwarten darf.

Sah man in Lerond stets nicht den Treuhänder, son­dern den Franzosen, der anttdeutsch ist aus prtnsipiel- len Gründen, so war man von dem Gerechttgkettswillen -es italienischen Führers im Prästdium der interalliier­ten Kommission, Generals de Martim,, überzeugt. Seine Haltung im Maiputsch hat die allgemeine Achtung vor seiner Neutralität noch gestärkt. Den überwiegen­den Einslutz Leronds scheint er nach dessen Entgleisung, die ihn als Präsidenten der interalliierten Kommlsston unmöglich gemacht haben «dürfte, gebrochen Zu haben. Man würde es jedenfalls im Interesse von Recht und t^rechtigkeit nur begrützen, de Martini an der Spitze der interalliierten Kommission zu sehen. Daß er nur neutral, nicht aber deutschsreundlich ist,, hat er wieder­holt bewiesen, sich dadurch aber als wirklich redlicher Treuhänder nur noch mehr qualifiziert.

pol-

des

Was nun die Haltung der italienischen Besatzung während des Anfstandes anbelangt, so war diese durch­aus rühmlich. Offiziere und Mannschaften haben sich den Friedensstörern gegenüber tapfer geschlagen. Ohne die italienischen Truppen, die leider ziffernmäßig zu schwach waren, wäre Oberschlesien längst verloren. Den Italienern allein ist es zu danken, daß die VolkÄtbstiM- mung nicht durch Korfautys Gewaltstreich vollends über den Haufen gerannt worden ist, und sie allein haben das Ansehen und die Ehre der Vertretung der alliierten ........ ' " ",o italienische Trup-

DerOaiiiilungen Wer das SGWa! OOerfflißfiens.

w WieCorriere della Sera" aus Rom meldet, sind die Pariser Nachrichten, wonach die alliierte Kommission in Uebereinstimmung mit der Ansicht amerikanischer Sachverständiger Polen die Jndustriebezirke bis unge­fähr zur Korfanty-Änie »«gesprochen hätte, tendenziös. Die Kommission hat bisher keinerlei Entscheidung ge­troffen. Die verbündeten Regierungen beschäftigen sich jedoch lebhaft mit der Angelegenheit. Frankreich ist be­müht, Deutschland soviel Gebiete als irgend möglich abzusprechen, und unterstützt die Abtrennung bis zur Korsanty-Linie. England nimmt den gegenteiligen Standpunkt ein. Oberst Parseval war sogar anfäng­lich für die Unteilbarkeit Oberschlesiens und seine Zu­teilung an Deutschland eingetreten, gesteht jetzt aber die Abtretung von Rybnik und Pletz and vielleicht noch an­derer kleiner Gebietsteile an Polen zu. Italien nimmt einen vermittelnden Standpunkt ein und wollte zunächst entsprechend der Bevölkerungsverteilung alle land- wirtschaftlichert Gebiete Deutschland und alle industriel­len Gebietsteile Polen zusprechen. Da aber Deutsch­land das Problem der Reparationen eng mit dem in­dustriellen Oberschlesien verknüpft hat, so hat man vor­geschlagen, falls die Industriegebiete Polen zugespro­chen werden sollten, Polen zur Tragung eines im Ver­hältnis zum Ertragswert des Gebietes stehenden An­teils an den Reparationen zu verpflichten. Eine beson­dere Vertretung der Reparationskommission müßte die Verwaltung überwachen und auch dafür sorgen, daß Deutschland seinen Anteil an Kohlen erhalte. Bisher scheint es jedoch nicht, daß England diesem Borschlage zustimmen werde.

Polnische Berlegenheits-Antwort.

o-t- Sonnabend vormittag ist in Berlin die Antwort­note der polnischen Regierung überreicht worden. Sie ist außerordentlich ausweichend gehalten. Es heißt in der Note, Polen könne keine amtliche Aufklärung über die Vorgänge in Oberschlesien geben, weil dessen Schutz Frattkreich zustehe. Das Abstimmungsgebiet sei nach den Bestimmungen des Versatller Vertrages der inter­alliierten Kommission unterstellt. Polen habe den Mäch­ten versprochen, bei der Unterdrückung des Aufftandes mitzuwirken, und zu diesem Zwecke habe es die Greirze gesperrt.

Polnische Berleumduugeu. .

** Die polnischen Aufrührer bedienen sich nach wie vor der amtlichen Funkstationen um mit deren Hilfe Verleumdungen gegen die schwer oesrohten Deutschen in Oberschlesien au verbreite ' - .; . . -n... -,-

der Abstimmungsfrage den Heldentod gefunden. Mit allen militärischen Ehren sind die Opfer zur letzten Ruhe bestattet worden. Die Bestattung der Gefallenen gestal­tete sich zum Beispiel am Freitag in Rybnik zu einer spontanen Sympathiekundgebung der Bevölkerung tut die Tapferkeit der italienischen Soldaten.

Leider aber haben die ziffernmäßig schwachen ita­lienischen Truppen nicht die geringste Unterstützung durch die anderen Besatzungstruppen in Oberschlesien gefunden. Auch ist ihre Bewaffnung zu der der In­surgenten zu schwach. So mußte zum, Teil zu Verhand­lungen mit den Aufständischen geschritten werden.^ In schwerer Bedrängnis befand sich zum Beispiel die stadt Nikolai. Der dortige Kommandant Major de la Mura, dessen Truppen bei Czerwionkau 17 Mann und 1 Offi- zier verlöret hat bis zur Stunde die Stadt selbst vor der Einnahme bewahrt.

Korfanty gege« Lerond.

seien. Diese Tatsache sei durch das Kommando der Slurrührer bestätigt worden. Nach Mitteilung an zuständiger Stelle ist diese Meldung eine nichtswürdige Verlenmdnng, die unter den Aufrührern verbreitet wird, um diese gegen die dentschgesinnte Bevölke­rung noch mehr auszubetzen. Einivanöfret ist festge­stellt worden, daß zwischen Korsanty und dem pol- nischelt Generalkommando in Posen eine besondere Telegraphenverbindung besteht.

Nltimatum Korfautys an Warschau.

Stach einer Meldung derN. Berl. Ztg." haben Kor- fanty und die leitenden Persönlichkeiten des Posener Teilgebietes, denen sich angeblich auch General Haller angeschlossen haben soll, der Warschauer Regierung ein Ultimatum gestellt, in dem sie fordern, daß die Regierung nunmehr aus ihrer abwartenden Haltung heranstreten und sich unter dem

Vossischen Zeitung" aus ie Behauptung Leronds

Nach einer Meldung derVossischen Zeitung" aus Breslau widerlegt Korfanty die Behauptung Leronds über das Nichtbestehen eines Abkommens mit den In­surgenten durch Veröffentlichung eines Tagesbefehls der polnischen Kampfgruppe Ost, in dem es heißt, das; die Festlegung der Demarkationslinie und der Waffen­stillstand unterzeichnet worden seien von dem französi­schen Obersten L. Adam, dem italienischen Oberstleutnant Pariggt und dem englischen Hauptmann Gascol und seitens der Polen von dem Kommandierenden Hauke Olowski, Foikis und Laskowski. Dieses Abkommen sei dem General Lerond übermittelt worden.

Forderung des Schutzes für Oberschlesien

** Bei dem italienischen und englischen Bots Berlin ist eine Deputation Reichsoberschlener Pfarrer Schimy aus Spandau an der Spitze wegen der Vorgänge in Oberschlesien vorstellig geworden. Ein

r in dem

Vorgänge in Oberschlesien vorstellig gewoben. Ein Flüchtling aus Oberschlesien hatte sich der Deputation angeschlossen. In unzweideutiger Form wurde am dre Schutzlosigkeit der deutschen Bevölkerung gegenüber den ! Fnsurgentenbanden als Folge der Parteinahme der Franzosen «für die Polen Hingewieien. und um schleu­nigste Abhilfe, wenn möglich, durm Verstärkung der eng- * ntJM" .AE-L.»«! Ä&

Gegen oie"Abmachungen zwischen'Lermid und Hrfanty als unerhörter Rechtsbruch wurde entschieden BerE- sich nicht beruhigen würden, bis nach Recht und Gerech- tigkeit verfahren wird. Von Italien und England er­warte man das bestimmt, während man .Frankreich ge- ' genüber auch den letzten Rest von Vertrauen verloren , habe. Die Vertreter der beiden Machte nahmen diese Erklärung mit gespanntem Interesse entgegen und ga­ben der Deputation« Zusicherungen.

treter hat sich zu diesem Schritt veranlaßt gesehen, weil Zusicherungen, die ihm von General Lerond gegeben worden waren, nicht eingehalten wurden. Sein Stell­vertreter, Graf Praschma, hat die Führung der Geschäfte übernommen.

Verpflegungsschwierigkeite« der Insurgenten.

** Meldungen aus Kattowitz zufolge nehmen die Ber- pflegungsschwierigkeiten bei den polnischen Aufrtihrern immer größeren Umfang an. Ein polnischer Führer er­klärte in Kattowitz, daß in wenigen Tagen mit dem Zusammenbruch der Jnsurgentenarmee gerechnet wer­den muß, wenn es nicht gelingt, Gelder und Lebens­mittel herbeizuschaffen.

Das polnische Ranberwesen in Oberschlesien.

« In den letzten Tagen haben sich ganze polnische Räuberbanden gebildet, die die schutzlose deutsche Be­völkerung auf offener Straße überfallen, Geschäfts­räume erbrechen und ausrauben. Die Banden setzen sich zusammen aus Angehörigen der polmschen Jnsur- genteniruppen. Allgemein wird angenommen, daß, wenn Korkanty in den nächsten Tagen eine Aktion vor­nehmen wird, um ganz Oberschlesien in seinen Besitz, zu bekommen, die deutsche Bevölkerung in «och wett fürchterlicher Weise der Willkürherrfchast ausgesetzt sein wird. Sollte jedoch der neue Angriff Korfantys nicht gelingen, so befürchtet man überall im Industriegebiet Deutschen-Pogrome

Fälschungen derRoten Fahne".

DieRote Fahne" macht den Versuch, in einem Reichswehrputsch gegen Oberschlesien" überschriebenen Artikel den Beweis zu erbringen, daß die Reichswehr einen Putsch gegen Oberschlesien beabsichtige. Zu diesem Zwecke veröffentlicht das Blatt sechs Dokumente, die an­geblich ein Schreiben des Reichswehr-ministeriums dar­stellen und die Verordnungen über Anlegung von Wai­sen- und Munitionslagern in Oberschlesien enthalten sowie ein Eingreifen der Reichswehr im Falle eines polnischen Aufstandes anordnen. Das Reichswehr­ministerium teilt hierzu mit, daß die angeblichen sechs Befehle des Reichswehrministers vom ersten bis znm letzten Worte gefälscht sind. Die an sie geknüpften Fol­gerungen sind demzufolge unwahr. Das Reichswehr­ministerium wird gegen dieRote Fahne" wegen Hoch­verrats vorgehen.

26 vom Hundert.

W.W. Der Verband hat uus eine Abgabe von 26 vom Hundert der oefamki. Ausfuhr auferlegt. Es ist

und sich unter dem angeblichen Druck der Volksstrm- Mung auch offiziell mit den Aufständischen solidarisch er­klären soll Andernfalls drohen sie mit der Loslösung her ehemaligen preußischen Teilgebiete und der Aus­rufung einer unabhängigen oberschlesischen Volksrepu­blik, die mit jenen vereint zu einem politisch zwar an Warschau angelehnten, wirtschaftlich und verwältilngs- technisch aber gänzlich unabhängigen Staat zusammen- gefaßt werden soll. Die Hauptträger der Idee sind die polnischen Nationaldemokraten in Posen, und West- preußen. Korfanty und Seyda sollen an die «spitze der neu zu bildenden Posen er Regierung treten.

Französische Truppen auf polnischer Seite.

In derDeutschen Allg. Ztg." veröffentlicht Chri­stian Bouchholtz die eidlich erhärtete Aussage des Eisen­bahninspektors Rüster aus Kandrzin. Diese lautet: Bahnhof Kandrzin nach achttägigem schweren Kampfe von den Aufständischen genommen. Bereits vor vier Tc^en haben Hallertruppen in geschlossenen Verbänden am Kannst teitgenommen. Nachdem französische Besat- zuugstrnppen von Anfang an die anfständischen Polen durch Lieferungen von Waffen und 5MlumHoH unter­stützt haben, haben sie gestern und heute Munition mit Kraftwagen in die Kampslinien gebracht. Heute haben reguläre französische Truppen mit Artillerie in den Kampf gegen uns eingegriffen. Dies führte zur Ein­nahme des Bahnhofs Kandrzin. Die Richtigkeit dieser Angaben kann durch zahlreiche andere Zeugen eidlich bestätigt werden." Angesichts dieser Tatsachen nntzi alles Abstreilen des Generals Lerond nichts. Die franzö- sischen Besatzungsituppen haben sich einer unglaublichen Parteinahme für die Polen in Oberschlesien schuldig ge­macht. durch die allein Korfantys Plan so gründlich wie

bisher gelingen konnte.

Rücktritt des deutschen Bevollmächtigten in Oppeln.

Der deutsche Bevollmächtigte bei der interalliierten Kommission in Oppeln, Fürst Haßfeld, hat dem General Lerond mitgeteilt, daß er sein Amt niederlege. Der wegen seiner maßvollen Haltung bekannte deutsche Ber-

Hundert des Wertes der Gesamtausfnyr an den Ver­band abführen Berechnungen auf der Grundlage, wie hoch die Ausfuhr vor dem Kriege war, und wie hoch sie gegenwärtig ist, sind an sich zwecklos. Selbst wenn wir annehmen, daß die Ausfuhr im Jahre 1921 die Summe von sechs Milliarden Goldmark erreichen wird, ist damit für die Wiederherstellung und für die Zukunft nichts

Ausfuhr kein

Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ist Sie kann es sein, sie muß es aber nicht fein. In Betracht kommt vielmehr der ganze wirtschaftliche Aufbau. Wenn Deutschland über alle Rohstoffe ver-

es überhaupt keine Einfuhr notwendig hätte, .......... vielleicht die Ausfuhr an sich ein Geschäft. Aber auch nur vielleicht. Es kommt ganz darauf an, un­ter welchen Bedingungen wir auf den Auslandsmärkten verkaufen können. Nun sind wir von der Einfuhr von

fügte, wenn dann wäre

Rohstoffen und Nahrungsmitteln nicht unabhängig. Rohstoffe, die wir unbedingt für unsere Wirtschaft ge­brauchen, sind Baumwolle, Eisenerze, Wolfram, Jute, Hans, Flachs, Rohseide, Kunstdünger usw. Auch unsere Nahrnngsmitteldccke ist zu kurz. Wir müssen Getreide, Fett, Fleisch und Hülsenfrüchte einführen. Die Rech­nung steht also so, daß wir mit dem Wert der Ausfuhr die unbedingt notwendige Einfuhr bezahlen müssen. Nehmen wir au, daß wir die gesamte Luruseiufuhr ab- zudrosseln vermögen, so bleibt dann immer noch ein Einfuhrwert übrig, der höher ist, als unsere Ausfuhr fein kann. Wir müssen berücksichtigen, daß wir zur Be­zahlung der Einsuhr andere Mittel als die Ausfuhr nicht mehr zur Berfttaung haben. Im Ausland angelegte Kapitalien, die Zinsen tragen, sind nicht mehr da. Eben­sowenig können wir das überseeische Frachtgeschäft un­serer Handelsslotte für uns fruchtbar machen. Wir haben keine Handelsflotte mehr. Auf der anderen Seite ist unser Bedarf an ausländischen Rohstoffen beträcht­lich gestiegen. Nicht deshalb, weil unsere Er»engungs- fraft sich verdoppelt hat, sondern weil wir seit Jahren von der; Auslandsmärkten abgeschnitten waren. Allein selbst im günstigsten Fall können wir nicht von soviel Rvbstvsfe im Jahre eimübren wie vor dem Kriege, weil uns die Zahlnngemittel fehlen. Der Wert der Ausfuhr reicht zur Deckung nicht aus. Wenn wir von dem Wert dieser Ansfnbr noch 26 vom Hundert abgeben sollen, so müssen wir die Mittel anderweit zu beschaffen suchen. Wir sind garnicht in der Lage, den Wert der Ausfuhr um den Zuschlag 51t erhöhen, und zwar deshalb nicht, weil die Preise auf den Auslandsmärkten nicht von uns festgesetzt werden Wir haben Mt dem schärfsten. Wett­bewerb zu rechnen, um so nicbr, als die InöustrlaUsie.- rung selbst jener Staaten wächst, die bisher nur Roh­stoffe lieferten. Es ist wahrscheinlich, daß wir unsere Erzeugnisse im Auslande mit Erfolg nur dann avzu- feuen vemögen. wenn wir die Preise werfen.

Den deutschen Erzeugern zuzumuten, die Abgabe zu tragen, gebt nickt an, weil die dabei unvermeidlich ent-- stehenden Verluste bald das gesamte ProduktionSkomtab