Heksfelöer Tageblatt
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Nr. 124 Dienstag, den 31. Mai "7021
Für ein «Wes OöerWejißit
j imposante Volksknndgebnug im Berliner Lustgarten.
fe* In Berlin hat man in den letzten Jahren viele «üd vielerlei Demonstrationen gesehen, und das Mittel der öffentlichen Kundgebung ist auch für Dinge gebraucht worden, die nur auf anderem Wege zu behandeln sind. Aber die Kundgebung für Oberschlesien am Sonntag war in jeder Beziehung eine Ausnahme, nicht allein wegen der riesigen Beteiligung — die Zahl der Teilnehmer betrug 110 000 bis 120 000 —, sondern auch des- aus dem einheitlichen Willen des
halb, weil sie wirklich
Volkes heransgewachsen war. Es gab hier keine Unterschiede des Standes und auch keinerlei Unterschiede der , Partei. Alles Parteigezänk war begraben, und sogar die Kommunisten waren völlig einig mit allen anderen Parteien in der Forderung: Oberschlesien ist untellbar, Oberschlesien nurtz deutsch bleibe«! Die Redner forderten .ohne Unterschied der Partei die schärfste Verurteilurrg der in Oberschlesien herrschenden Zustände. Erschütternde Berichte gaben die aus Breslau, Kattowitz und Oppeln erschienenen Gewerkschaftsvertreter der sozial- demokratischen und Unabhängigen Partei, und auch die oberschlesischen Kommunisten, oie ebenfalls nach Berlin gekomnken waren, um für die Unteilbarkeit Obersthle- siens zu sprechen, verurteilten das Vorgehen der Polen und der Entente in einer Weise, wie man es von An- gehörigerr dieser Partei noch niemals vernommen hat. Im Rüsfgiirten wurden von etwa 40 bis 50 Stellen Ansprachen gehalten. .
- Im Anschluß alt die Knudgebui g empfing Reichs-
und der
snß alt die Kundgebung empfing Reichs- erth im Beisein des Außenministers Dr.
kanzler Dr. Wirth im Beisein des Außenministers Dr. Rosen eine Abordnung von Oberschlesiern. Ihre Ansprache erwiderte Dr. Wirth auf das herzlichste. Er schloß seine Rede mit den Worten: „Der jetzige Aufstand und seine blutigen Folgen können mtS unser gutes Recht nicht nehmen. Wir empfinden auf das tiefste die unsäglichen Leiden, die das oberschlesische Volk durchwacht. «eien Sie überzeugt, daß nichts, was in unserer Kraft
^L. unterlassen rytrö- «M W Beseitigung der KW- NwWn DiktaM? führen und die gesetzmäßige Wiederherstellung der Ordnung gewährleisten LAM. Wenn die Polen geglgubt haben, die Welt vor vMendete Tatsachen zu stellen, so haben sie sich getäuscht. Es wäre auch der Gipfel der lingerechtigkeit. wenn aus brutaler Gewalt ein Recht gefordert werden könnte. Oberschlesien ist ein Lettisches Land, deutsch ist keine Kultur, sein soziales Leben, seine Empfindung ««S seine Wirtschaft. Nur mit Deutschland vereint, könne es blüuc'7 und gedeihen,
in unserer Kraft
Me Stinrurenmehrheii. ««ser ist das Recht, unser die Gerechtigkeit. Und so lassen Sie uns hoffen, daß diese Waffen, eins die wir Hinweisen, die Mehrheit und das Recht, sich schließlich stärker und siegreicher erweisen werden. als die Masclnnengewehre und Bomben fauati- fierter und irregeführter Aufständischer"
Der leüunosjlret um WMWWM,
Frankreichs isolierte Häitnng.
Die Botschnsterkouferenz befaßte sich am Smul- abend mit der oberschlesischen Frage und gab nach Schluß der Sitzung eine Mitteilung aus, in der es heißt, das die Botschäfterkouferenz von verschiedenen Telegrammen Kenntnis genommen habe, die die alliierten Rc- gierungen aus Oppern erhalten hätten. Sie kanren zur Vereinbarung über eine gewisse Anzahl von Fragen, welche der alliierten Kommission gestellt werben sollen, damit die Fragen praktischer Natur, die der Bytschaster-
konferenz vorgelegt worden waren, verwirklicht werden
können.
Diese sehr unklare und zweideutig.gehaltene Mitteilung wird durch eine Mitteilung des „Temps", die auffchlutzreicher gehalten ist, ergänzt. Darin herut es: Der Borschlag, mit welchem sich die Botichafterkonferenz beschäftigte, war von dem italienifchen Vertreter in der Interalliierten Kommission gemacht worden. Der englische Vertreter schloß sich ihm an. Die,er Vorschlag ist bereits bekannt. Er zielt darauf ab, Deutschland irte provisorische Verwaltung des westlichen und nördlichen Teiles der Plebiszitzone zu überweisen, während Pleß und Rybnik der polnischen Verwaltung unterstellt werden sollen. Die alliierten Truppen würden in der Mitte ■ des Gebiets konzentriert werden. Der französische Vertreter machte Einwetldungen gegen diesen italienischen Vorschlag, wobei er an den von dem englischen Vertreter am 1. Mai eingebrachten Antrag erinnerte, der damals von der französischen Regierung abgelehnt wor- ^^ Der'„Temps" erklärt, daß gegenwärtig, da die pol- nitAen Insurgenten vorgeschlagen hatten, die Waffen nieKrznlegen, der italienische Antrag seinen Wen bedeuten würde. Es wäre befremdlich, die Polen und die Deutschen einznladeu, gewisse Gebiete zu verwalten, während die Polen sich bereit erklären, die Autorität der Interalliierten Komnnsston über jene Gemete anzu- erfennen, welche die Polen besetzt halten, und wahreild gleichzeitig die Deutschen erklären, daß sie die Waffen ' uiederlegeu würden, sobald die Polen sich unterworfen hätten In den nächsten Tagen werde man sehen, ob die Unterwerfung der polnischen Insnrgenterr, vollzogen wurde Km diesem Falle würde der ttaticniKbc Vor- MMa durch die Ereignisse überholt werden und es ivD de keinerlei Prüfung des Antrages stattfinden.
Französische Verzögerungsversuche.
>» Wie Havas mitteilt', wird in einer Note, die die französische'Reaierung am Sonntag im Foreign Office SS über die oberschlesische Frage überreichen
ließ, bemerkt, daß, während die Polen den Vorstellungen entsprochen hätten, Deutschland seine Opposition fortsetze. Vriand glaubt deshalb, daß es vorzuziehen sei, bevor man die Frage regele, zu warten, bis die Rnhe wieder hergestellt sei und die englischen Soldaten in Oberschlesien eingerückt seien. Briand glaubt ferner, daß, da die alliierten Oberkommissare sich nicht auf einen Bericht hätten einigen können, es besser sei, die Prüfung der Frage der Aufteilung einer besonderen Kommission von Juristen, Diplomaten und Militärs anzuvertrauen. Der Oberste Rat werde diese Frage prüfen, sobald die Kommission ihre Vorarbeiten beendet habe.
sind, wonach wi
England gegen eine Teilung Oberschlesiens?
** Die englische Regierung wünscht, daß bei der Beratung des Obersten Rates über die oberschlesische Frage die Bestimmungen des Friedensvertrages anzuwenden ürtschaftltche und georgraphische Rücksichten für die Grenzführung ebenso bestimmend sein sollen wie das Ergebnis der Volksabstimmung. Nach der englischen Auffassung müßten unter diesen Umständen die umstrittenen Industriegebiete an Deutschland gegeben werden. In Londoner Regierungskreisen sieht man das umstrittene Gebiet als eine wirtschaftliche Einheit an, deren Teilung schwere wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen würde. Man ist überzeugt, daß eine Teilung zu endlosen Reibungen führen werden. -
Nur ein Bluff Korfaulys? ’
** Oppel«. Es deute« noch keine Anzeichen darauf hin, daß Korfartty die Waffen niederlegen will. In Op- peln sind weitere Transportzüge mit englischen Truppen eingetroffen. Einzelne Orte sind von den Polen geräumt worden. Rosenberg befindet sich noch in der Hand der polnischen Banden und ist von diesen stark befestigt.
, - Neue polnische Angrifffe.
^ Berlin. Die „Schlesische Volkszeitung" meldet, daß im Kreis Rosenberg polnische Bauden über die Oder gedrungen sind; sie wurden jedoch wieder zurückge- drängt. Ein Dorf im Kreise Rosenberg wurde von den polnischen Aufrührern durch Artillerie und durch Panzerwagen beschossen. In der Gegend von Kosel vorge- brungene feindliche Patrouillen wurden zum Zurückgehen gezwungen.
Waffeustillstaudsverhaudlungeu.
■h> London. (V. Z.) Aus, dem Hauptquartier der polnischen Insurgenten ver'.M^
-_ „_____ _________.... Müd Mit den Deutschen zu «erhandeln. „Chicago Tribune" meldet aus DMeln. daß deutsche und polnische BevoLmächirgie dort eingetroffen seien, um unter der Aufsicht der interalliierten Kommission über einen WäffeMtillstand zu vcr-
handeln.
Fortdauer der Kämpfe.
•» Bresla«. lL.-A.) Die Nachrichten aus dem Kampfgebiet lassen erkennen, daß der erbitterte Kampf auf beide« Seiten foridanert. Rosenberg wird von den Aus- ständigen mit Artillerie beschosseu. In Kattowitz drangen am Sonntag Insurgenten in den Nachtstunden in die innere Stadt ein. Sie stießen auf Abstinnnungspo- lizisten, die mit ihen den Kampf aufnahmen. Das M»- schinengewehrfeusr dauerte die ganze Nacht hiWurÄ, sodaß die Bewohner der bedrohten Stadtgegeud die Nacht in den Kellern verbringen mußten. Mehrere Zuvilisten wurden verletzt.
Polnischer Ucberfall auf ein Flüchtlingslager.
»^ Bresla«. In Hindenburg wurde ein Flüchtlingslager von polnischen Banden überfallen. Bn dem Lager befanden sich 250 Flüchtlinge, davon sind 5() entkommen. Die übrigen sind grauenhaft mißhandelt und in das polnische Hauptguartier geschleppt wvröem , /Die Franzosen sind nicht eingeschritten, obwohl das Flüchtlingslager unter französischem Schutz stand.
Die Auslösung der Freiwstiigeu-Verbäude.
^ Die Auflösung der Freiwilligenverbände in Ober- schlesien war bis Sonnabend beendet. Ihr Abtransport aus Schlesien konnte noch nicht durchgeführt werden und wird erst Mitte dieser Woche zum Abschluß kommen.
Vormarsch der englischen Truppen.
<r» Irr Oppeln sind bis Sonnabend abend 4500 Engländer einaetrofseM Weitere 3000 Engländer sollen im Anrollen sein. Sie führen ungewöhnW rerches Sirtu= leriematerial mit sich, ebenso viele Tanks. Auch t« italienische Offiziere sind in Opvelrr zum 2. Iunr Quartiere curgefordert worden. Der Bormaricy der Engländer irr das Anfstandsgebiet beginnt Montag Mh.
Die EniwaffRAMsssrage.
Widerstand Bayerns. Kabirrettssitzuug.
Eig. Drahtn. unseres Berliner M.-Milarbeicers
»>» Das Reichskabinett ist am Sonntag zu einer <--.-- zung zusämmengetreten. Wie aus sicherer Queue verlautet, waren die Beratungen ausschließlich der Erst- waffnnugsfrage gewidmet. Da Kabinettssiunugen an Sonntagen sonst nicht staüzufindeu pflegen, muß man annehmen, daß die Haltung Brüterus in der Frage der i Eutwaftnung der Einwohnerwehren eine rrutgerechte l Durchführung dieser Forderung des Ultimatums gefährdet und eine ernste, um nicht zu sagen bedenkliche, Situation herbetzusühren droht. Eine amtliche Mitteilung über das Ergebnis des Kabinettsrats ist nicht ausgege- beik worden.' Aus Informationen, die von besonderer Seite in München stammen, ist.aller zu.eLtgebmemchaß
in Bayern starke Kräfte am Werke sind, um die Auflö-e sung der Einwohnerwehren zu verhindern und die Er- süllung des Ultimatums zu sabotieren auf die Gefahr hin, daß die angedrohten Zwangsmaßnahmen in Kraft treten und die Besetzung des Ruhrgebiets erfolgt.
Boulogne.
** Der „Temps" meldet: Briand hat die französischen -sachverständigen nach Boulogne geladen, um an den Beratungen der Alliierten gutachtlich teilzunehmen. Die franzonichen Sachverständigen haben in einem Gutachten ihre Sleünngnahme begründet, die bekanntlich gegelt eine Wiederaufhebung der Zwangsmaßnahmen ist
"^Rotterdam. Ein Ren-ertelegramm besagt, daß die englische Regierung darauf beharre, daß die interalliierte Konferenz noch im Laufe dieser Woche stattfinde.
Die Autzenhandelskontrolle d«rch den Verband.
»» Paris. Das veröffentlichte Statut des Garantie- ausschusies räumt diesem das Recht ein, den deutschen Außenhandel streng zu überwachen. „Echo de Paris" nimmt an, daß sich infolgedessen eine Armee von Kontrolleuren an den deutschen Grenzen niederlassen werde und schreibt, daß insbesondere die deutsch-russische Grenze sehr genau überwacht werden müsse.
Die Aus- «nd Einfuhrüverwachnng.
** Berlin. Waren im Werte von 30,7 Millionen Mark sind im Monat April durch die Reichsbeauftragten der Ein- und Ausfnhrüberwachuna für verfallen erklärt worden.
Wann werden die „Sanktionen,, aufgehoben?
Aus der Annahme des Entente-Ultimatums werden, soweit sie Deutschland zu Leistungen verpflichtet, die Folgerungen sehr schnell gezogen. Wir müssen uns zur baldigen Zahlung bedeutender Summen anschicken; die Entwaffnungsnote des Generals Rollet erläßt uns keine Nebensächlichkeiten und stellt uns kurze Fristen. Wir sind zur Ausführung unserer Versprechungen bereit. Umsomehr muß aber die dilatorische Methode empören. Mit der die Encente auf die Aufhebung der Sanktionen herangeht. Es ist doch ohne weiteres klar, daß Demsch- laud zur Erfüllung feiner ungeheuerlichen Berpflichkun- geu zum mindesten volle wirtschaftliche Vewegungssrei- Heit braucht. Die Zollgrenze, die das deutsche Gebiet durchschneiden, hat eine Lähmung des ganzen beteiligten Geschäftslebens zur Folge, viele Gewerbe klagen über
..........------ die wie die ______...... .... .... ......... les, auf die- Ausfuhr augewiesen sind, könueu sich kaum mehr holten. Schieber, die sich irgendwie Aus- und Einsn hrbewill tgu u gen zu verschaffen wissen, überschwemmen das Rheinland und von da aus das unbesetzte Deutschland mit ausländischer Ware. Das deutsche Wirtschaftsleben wird also in derselben Zeit, in der es die größten Anstrengungen machen soll, seine Produk- tion zu steigern, durch die 'Ausführung von Z'-vaugs- maßnahmen schwer getrosseu, die mit der Annahme des Ultimatums sinnlos geworden sind. Da es der Interalliierten Kommission nicht gelungen war, ihre Borbe- reunngcn zum 20. April 6tt vollenden; sinnen sie gro- teskerweise erst zu einer Zeit zur vollen Auswirkung, in der alle Welt aus ihre AnshMrW wärtere. Die Be- aniien, die von der Kommission herangezogen wurden, fehlen natürlich in ihrem alten Diensibereich, in der deutschen Zollverwallckug, die einen wesentlichen Teil der Reichseinuapmen gewinnt. Die Beamten müssen zum Teil ihre Uebersiedlung beenden, sie müssen sich in ihre neuen Dienstgeschäfte einarheiten, Ausführuugsbe- stiumiuugen werben erlassen, unendliche Arbeit wird nu- nütz getan: und alles, weil die Alliierten sich immer noch nicht zu einer Selbstverständlichkeit entschließen können. Sie Parallele mit Oberschlesien liegt auf der Hand: das vom BilliakcitSstandpunkt Seib'toerständ- liche stößt aus Schwierrgkeiten, wenn seine Aussührung Deutschland zum Vorteil gereichen würde, lind hier wie dort lieht im Hintergrund ein halboerwilltes, besonderes Interesse des französischen Imperialismus, das - im Friedensvertrag keine Stütze findet. Die Loslö- surraspropaganda, die die französischen Delegierten im besetzten Gebiet mit den Ertuuerungsfeiern an Ifapo- leon verknüpften, hätte die Welt über diese Zusammenhänge ausktärerr können. Die Forderung Sie ob Georges, daß die Bestimmungen des Versailler Vertrages mit Gerechtigkeit angewandt werden müßten, ob sie nun für oder gegen Teuischlaud feien, gilt in vollem Maße auch für die RheiulMde.
Reparationsprogramm des Kabinetts Wirth.
»» Berlin. tV. Z.« Reichskanzler Dr. Wirtb wird am Miliwsch im Reichstag die Regiernngserklärun» abgebs« und das Programm des Kabinetts ennwiaetn.
Er wird ferner ockarnugeken durch welche Monopols i und neue Steuern jene große Einnahmequellen er- fchlosieu werden sotten, aus denen die finanzielle - Deckung der Reparationsleistungen genommen werden
1 soll. Die Vorlagen stehen noch innerhalb der Reichs- regiernug znr Berütung. Die Entscheidung wird in den beiden KadiuettssiMugen fallen, die am Montag und Dienstag stattfinden und die ausschließlich den Repara- ! tiouSolüne» und dem finanziellen Programm gewidmet sind.
Der Strafantratz im Prozeß Müller.
Im Kriegsveschuldigtenprozeß Müller beantragte i der Oberreichsamvalt gegen den Angeklagten eine Ee- I saptigefüngnisstrafe von einem Jahre drei Monaten.