Einzelbild herunterladen
 

Hersfelöer Tageblatt

; Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzeile oder * I deren Raum 40pfennig, für auswärts LoPfennig, : ! die Reklamezeile 1.50 Matt. Bei Wiederholungen ; : Naäüap. + gür die Schriftleitung verantwvrtüch : ; Kranz Kunk in hersfelS. Kernfprecher Nr. 8. :

Hersfelöer RrmsblaLt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

^^^^**** ♦♦♦♦♦♦♦♦♦^ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦^^ ^^ ♦♦♦♦♦^►♦♦♦^^ ** O ♦♦♦♦♦♦ ♦hHI ; Erst!,eint jt6im Wr btniag. der Bezugspreis bt- trägt im voraus zakibar, für fitreftiö 7.50 Mark, ; öut<& die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- ; Reilung ins f)<ius. druck und Verlag von Ludwig §unfe Suchdruckerei in Hersfeld.

Nr. 151

Freitag, den 1. Juli

W^l

Der lechlte RriegsüeWdigtenproieR

luklage zur vor Augen

Der sechste der Kriegsbeschuldigten-Prozeffe spielt pch jetzt in Leipzig ab, und er ist darum von besonderem Interesse, weil bei ihm die erste französische Anklage zur Verhandlung kommt. Dabei muß man sich vor Augen halte», wie die französische Psyche sich zu der ganzen .Schuldfrage" stellt. Der Franzose betrachtet leben Deutschen als einen Verbrecher, für ihn ist jeder deutsche Soldat, der im Felde feine Pflicht tat, ein brutaler Mor» -er. Es ist mehr als Haß, was man jenseits des Rheins uns gegenüber fühlt. Wir haben es hier mehr mit einer Psychose zu tun, einem Wahnsinn, der seinesgleichen in der Geschichte nicht kennt, denn wenn es auch Völker gegeben hat und gibt, die gegen eine andere Nation Haß- gefühle hegen, so handelt es sich dort zum größten Teil, man nehme z. B. Irland oder Indien, um Unterdrückte, die sich gegen fremde Eindringlinge wehren. Hier ver­folgt aber der Sieger den Besiegten mit derartig kramps- haften Geftihlen furchtbarster Abneigung. Das gesamte französische Volk ist davon durchdrungen, die Männer am Quai d'Orsay sowie der ärmste Bauer der Bretagne. So hat man denn den General Stenger beschuldigt, er hätte seinen Soldaten befohlen, die auf den Bäumen versteckten Franzosen wie Spatzen von den Dächern zu Wetzen. Abgesehen davon, daß, wie es bei der letzten Verhandlung zum AusdWck kam, ein solcher Befehl selbstverständlich nicht schriftlich gegeben wurde, kann man ja eine derartige Art von Kriegstaktik nicht als

Verhandlung zum Ausdruck kam, ein solcher Befehl selbstverständlich nicht schriftlich gegeben wurde, kann man ja eine derartige Art von Kriegstaktik nicht als Verbrechen bezeichnen. Es ist bekannt, daDsich nament­lich in den bergigen Gegenden die französischen Soldaten die unmöglichsten Verstecke aussuchten, um von dort ihre Feinde hinterrücks niederzuschießen. Es war nun be­kannt. daß die Franzosen sich bis zum letzteil Atemzug wehrten und oft listig die Arme erhoben zum Zeichen ihrer Ergebung, um dann den herankommenden Deut­sche» schließlich aus nächster Nähe niederzuknallen. Auch mtt dem Dolche wurde den Soldaten, die die Gefange­nen zu bewachen hatten, in den Rücken gestoßen, und so ist es erklärlich, daß General Stenger ebenfalls davor warnte, den Gefangenen gegenüber unvorsichtig zu fein. Die Handlungsweise der Franzosen ivurde von ihm den Soldaten vorgetragen. Das hat natürlich die Wirkung gehabt, daß nun die Deutschen vorsichtiger wurden und bei einer verdächtigen Bewegung, die ein gefangener Franzmann machte, sofort Zugriffen, und bei etwaiger Gegenwehr schließlich von ihrer Watte Gebrauch mach­ten. Man müßte einmal die Franzosen fragen, was sie macht hätten; wenn ein Deutscher nch ihnen gegenüber benommen hätte, wie ihre gefangenen Landsle "-ÜLKL-'"'"-

rfi fdinffcit ttpnf jinm wie wn ocihuuu»> u»wnu*4»v**/ / aemertei/t, seinen Leichnam stückweise, noch den Hunöen vorgeworfen. Wir haben eine große Gegenrechnung ^Iirrnüellen Die Leiden, die »Niere Soldaten in ven französischen Gefangenenlagern erduldet haben, ^ beschreiblich, und wenn ein svaterer Geschrchtsschrerber einmal die Greueltaten, die samt und Wders den i Deutschen zugeschrieben werden, untersuchen sollte, so wird sich, falls der Betreffende ehrlich, obleklw vorgeht, zeigen, welche Schale der Wage sich neigt. Man pocht auf das Völkerrecht, wonach es natürlich verboten ich wehrlose Gefangene niederzuschienen. Dies trifft iedvÄ keineswegs auf Komitatschi zu, die, wenn man.ihnen sämtliche Waffen abgenourmen hat, uod) aus irgend einem verborgenen Winkel ihrer Kleidung ein Meisen hervorziehen. Exzellenz Stenger hat außerdem darge­legt, daß die Kampfesweise der am den Bäumen. ver­steckten Franzosen völkerrechtlich erlaubt sei. Mit er­hobener Stimme rief er ledoch, daß in einem solchen ^age einem d-utschen Offizier erlaubt sein müsse, ja, daß es sogar seine Pflicht sei, sich mit der Waffe gegen der- Mige mit dem Völkerrecht im Einklänge, stehende Hand- MNgen zu schützen. Die französischen Zeitungen werden diesen Fall gewiß anders darlegen, und werden nach altbewährtem Muster der Welt wieder einmal das Blaue vom Himmel herunterlügen. Wird HH nicht im iMaer der Entente eine Mimme finden, die endlich Pro­test erhebt gegen die Forderung des Beriarller Schand- dokumeMs, das sich Fritdensvertrag nennt, wonach dre Tragikomödie in Leipzig fortgesetzt werden Mit«? Was bat man auf gegnerischer Seite von diesen Proseuen, K ^schließlich doch zeigen, wohin die Schauermärchen nehbren die man mit den schmutzigen Mitteln der Kol­portage'jahrelang fast der gesamten Menschheit vortrug'. Die Leipziger Verhandlungen, gegen dre deutschen s^ieasverbrecher" sind und bleiben ein Schandsteck in 5« Schichte des A. Jahrhunderts - nicht für Deutsch-

land.

Die Vernehmung der Zeuge».

» In dein sechsten Kriegsbeschuldigtenprozetz vor dem Reiibsaericht, das sich gegenwärtig mit der Strafsache ge­gen den Gene rat Stenger beschäftigt, sind die Zeugen­aussagen äußerü entlaitend. Generalmaior a. D.Kvu- rad Neubauer aus Maykeuburg a. H., RegimenGkom- mandem in der 58. ZnfaMerre-Brrgade, erklärte. Bon ^n angeblichen Befehl seines Vorgesetzten, des Gene- 3 Stenger, wMe er nichts. Er habe keinen Befehl erhalten. Wenn sein Vorgesetzter wirklich einen wichen Rekedl erteilt hatte, würde er ihn als unzulässig nicht mtögefüürt haben. Der Zeuge erwähM dann die Nach­richten, die über die -Säuberung des ^valoes, nler die heimtückische Kampfesweise der lvranzmen von den ^ünmeu herunter verbreitet wurden. Darüber habe natürlich große Currüstung geherrscht. Aber einen Be- - eüli B^wundete -n erschießen, habe Stenger nicht ge- ^ben Der Zeuge hätte es hören munen. da er rn der : Mütchen Zeit siÄ in unmittelbarer Nähe Stengerch set- »es Vorgesetzten, bemnd. Generalleutnant a. D. Ecker-

Wan« auS Freiburg i. B. äußerte sich über das Leben des Generals Stenger, der eine echte Soldatennatur sei und bei Vorgesetzten wie Untergebenen stets beliebt ge­wesen sei. Der Zeuge, damals Regimentskommandeur, erklärte bestimmt, das er weder am 21. noch am. Au­gust einen Befehl der erwähnten Art von Stenger er­halten habe, weder schriftlich noch mündlich.

Weiter wird uns gemeldet: In dem sechsten Kriegs- beschuldigtenprozetz tra. das Reichsgericht in die Beweis­aufnahme über die angevlicke Erschießung von verwun­deten und kranken Franzosen ein. Major Erustus als Mitangeklagter äußerte sich belastend für General

Stenger.

Keine Gerichtsferien in Leipzig.

w Die .Times" melden aus Paris: In einer Note der alliierten Kabinette wird Deutschland darauf hin- gewiesen, daß die Prozesie m Leipzig auch während der Gerichtsferien fortzusetzen und bis spätestens Ende August abzuschließen sind. Anfang September werden die Alliierten ihre Stellungnahme zu den letzten deut­schen Kriegsbeschuldigtenprozessen präzisieren.

Neuer Antrag auf Aburteilung Kaiser Wilhelms.

k* Genf. Der »Temos" meldet: Auf eine Anfrage der belgischen Regierung hat sich Frankreich bereit erklärt, den belgischen Antrag, die Verurteilung des ehemaligen deutschen Kaisers Wilhelm IL durch alliierte Gerichte erfolgen zu lasten, zu unterstützen.

Die Fesselung Kapitäuleutnants Boldt.

»* Auf die von deutschnationaler Seite im Reichstage eingebrachte Anfrage wegen Fesselvug des Kapitänleut­nants Boldt bei seiner Ueberführ-ung nach Leipzig hat die Hamburger Polizei folgende Erklärung abgegeben: Boldt ist am 20. Mai 1921 auf Anordnung des Unter­suchungsrichters beim Reichsgericht in Leipzig durch mehrere Kriminalbeamte festgenommen und am 23. Mar nach der Gefangenenanstalt Leipzig überführt worden. Von dem Untersuchungsrichter war mit Rücksicht dar­auf, daß es sich um einen gewandter: Mann handelte, be­sondere Strenge befohlen worden. Der Kriminalpolizei war außerdem bekannt geworden, daß Boldt sich geäu­ßert habe, nickt nach Leipzig zu gehen, fondern roährend der Fahrt aus dem Zuge zu springen. Ferner wa­ren sichere Anzeichen dafür vorhanden, daß eine Gruppe der Hamburger Bevölkerung die Absicht hatte, Boldt zu befreien. Um dem erwarteten Flucht- oder Befreiungs­versuch vorzubeugen, wurde Boldt eine Kette um das

»* Der .Temps" schreibt: Die bisherigen Bespre­chungen zwischen den französischen und den deutschen Sachverständigen machen einen guten Etndruck. Dre französische Regierung würde gern zu einem Etnverneh- men vor Ende des nächsten Monats gelangen. Aber die Interpellation über die Aufhebung derWanktronen bringe die deutsch-französischen Verhandlungen m Ge­fahr. Der deutsche Botschafter besuchte Mittwoch abend Briand. Die deutsche Regierung wird alw am Don­nerstag wiffen, wie die französische Regierung Über die Angelegenheit denkt, daß nämlich Frankreich einstweilen in eine Aufhebung der .Sanktionen" nicht einwiHtgen könne. Die deutschen Republikaner müßten erst bewei­sen, daß sie Herren im eigenen Hause seien. Man habe nicht den Eindruck, daß das Kabinett Wirth resten Be­stand haben werde. Frarlkreich habe aber den festen Willen, zu ermöglichen, daß die demokrattfche Entwr^- lung in Deutschland ihren Lauf nehmen könne.

RßlwfliionsßusjdjuB des KeiHswirWattsrats.

Der Neparationsausschutz des Reichswirtschaftsrates beidiäftigte sich mit der Frage der Ausfuhr als Index der herrschenden Einsttmmrgkeit darüber, daß E Mil­liarden Mark erzielt werden mugten, wurde Krttrk an dem Entwurf geübt, weil feine Bestimmungen die An- sammlmtg von Betriebskapüal durch Rücklage^ von R - fernen und ferner die Bildung von ischachtelgeieltSchäf­ten verhinderten. In der

Geseüschastsgewmne wurde emitimmig der Grunomtz mrfgeiicUt, daß die Steuern an der Quelle erfaßt wer­den sollen. In ber Segi^itbung mürbe b^auf .^

Tnrefi'tt hnn hierdurch auch der auylanuiicne Befltz an ^Ä^lnÄmen auf diese Weise besteuert wer- den kmme Erörterung beschloß der Ausschutz eiiisttmmia ein Gniachten abzugebcn. in dem erklär: ';S ^ jL-rhuh hält die Mehrbesteuerung der Kor- persthaZu in dem gewrderten Umfange für erträglich, ober Maleick im Interesse des Bestandes uiib der Wei- leeutwicfiuug der Körperschaften eine Differenzierung her SeSrunfl bc^ ausgeschütteten und nicht ausge- r^att^^lvam uns für wünschenswert. Der Ausfchutz hält die Besteuerung der (ncielb'thaifyfieii^ lidt nu der Ouelle unter Anrechnung des durch die Kor- mensteuer der Gewinnbezieher mr ersttevenswerr. ^. KS SÄiÄ Ä aneuw oblen, mtt^ ^eser ^rundfatze mit größter Beschleunigung einen neuen Entwurf auv- zuarbeitem

Die Re-arlimlsleistvnge«.

►♦ Halbamtlich wird gemeldet, daß bei den Bel-anS-» lungen mit der Garantiekonnniffion mitgeteilt wurde^ daß außer der am 31. August zu zahlenden einen Mil­liarde Goldmark im ersten Reparationsjahr bis zum 1. Mai 1822 an Devisen noch 300 Millionen Goldmark zw zahlen sind, während die übrigen nach dem ZahlungS- och zu zahlenden Summen durch Sachleistungen lrch die Aussuhrabgabe abgetragen werden können.

plan ni und du

Mehrheit für die Aufhebung der Zwaugsmatznahme«.

w Berlin. (F. G. A.) Die englische Regierultg liess durch ihren nach Berlin zurückgekehrten Boffchasier die Erklärung abgeben, daß bei den Beschlüssen des Oberstem Rates, der am 15. Jutt Zusammentritt, in allen Fragen nach den bisherigerr Gepslogenhetten durch die. Mehr­heit bei der Abstimmung eine Entscheidung Herberge,uh^r werden soll. Ueber dre Anfhebung der ^Sauktrouen wird gesagt, daß die Entscheidung hierüber nur von der Stelle getroffen werden samt, von der die »Samttosen beschlossen worden sind, nämlich von dem Obersten Rat. Es sind Anzeichen dafür vorhanden, daß sich die Mehr- Hett des Obersten Rates für die Aufhebung dersank- tioneir aussyrecheu wird, zumal sich Graf Sforza auf der letzten Konferenz für die Aufhebung ausgesprochen hat.

Räumung der ersten jnlurgentenjone.

** Der Rückzug des deutschen Selbstschutzes in Ober- schlefien ist an der Nordfrmlt ins Stocken geraten, nach- dem besannt wurde, daß die polnischen Insurgenten dre Gegend von Lubliuitz noch nicht restlos geräumt habe«. Durch Vermittelung der Engländer wurde aber der bei­derseitige Rückzug nach einigen Stunden wieder ausge­nommen. .

Aus Obcrglcgau wird gemeldet: Am Dtürwock morgen hat der englische General Heuviker dem Führer des deutschen Selbstschutzes, General Höser, mitgetettt, daß der Äluckzug der volmschcv JusurgeMe« aus i^r ersten, im Rückzugsplan vorgesehenen Zone tatsächlich beendet ist. Daraufhin hat General Höfer gemäß den Vereinbarungen sofort die Umgruppierung des deut­

sche« Seldfischutzes in die Wege geleitet.

PolAischer Feuerüberfall auf Beuchen

* In der Nacht zum Donnerstag leiteten die P-üen einen Feuorüberfall auf die Stadt Beuchen em Die vo'Mischen Banden hatten THi «weiser in Stellung bn/bt wnmtt üe ö'- MM. < -^ -^- .....- ^

^fifirWottrarTte" ,ol... , ckten bis unmittelbar die Nähe des Bahnhofes von Beuthen vor. Mehrere Geschäfte wurden geplündert, zahlreiche Häuser wurden durch Handgranaten befchädigt. Die Franzosen ließen den Ueberfan geschehen, ohne ihrer Verpflichtung nach- 311 lammen rmd fiir Ruhe und Ordnung zu sorgen.

Die Räumung Oberfchlesteus.

w Bresla«. (F. Z.) Der Rückzug des beutidten Selbstschutzes und der polnischen Jrrfurgenten geht aus allen Linien weiter. Die erste Zone im Raunnmgsge- biete ist tatsächlich von den polnischen JnsurgeMen ge- räumt worden. Nur in der Umgebung von Gleiwitz und Hindenburg ist es für Deutsche noch gefährlich Die Unsicherheit in den kleineren Orten und auf dem flachen Lande ist noch groß. Ein Aufruf Korfantys an die pol­nischen Insurgenten besagt, daß die Räumung durch die Polen mir eine vorläufige fei. In zwei bis drei Soeben würde das oberschlesische Gebiet an Polen übergeben.

Das Reichskabinett über Oberschlesie«.

» Berlin. In der Sitzung des Retchskabinetts am Mittwoch wurde die oberfchlestsche Frage behandelt. Be- schlüfse sind nicht gefaßt worden. Jedoch wurde allge­mein dem Außenminister augeftimmt. bezüglich der Be­stimmungen des Räumungsabkommens eme abwartende Halttmg einzunehmen, da sich die Interalliierte Kom­mission in Oppeln für deren Durchführung verbürgt habe.

Ultimatum Griechenlands an die Türkei.

m> Havas meldet aus Athen: Die gricchische RegierVlg richtete ein zehntägiges Ultimatum nach Konftantinopel. Die griechische Regierung hat die Beziehungen zu »ow- jetrutzland am 28. Juni offiziell abgebrochen.

J&ÄÄÄÄ

Der griechische Gesandte hat Konstailttrropel verlauen. Osfeusive der gemaltsten.

w Nach den letzten Meldungen aus Konitantinopel scheint die kemali stricke Offensive anf breiter Front er. öffnet worden zu sein. Dre Kemalttteu haben drei große Anariffe in der Gegend von Jsmrtb nud Bruua iitrf<r= nominell Der Hauptstoß richtete sich auf Bruno. Beim £uS^ in Paris Ziegen beZ-eits Meldungen hot (titelt ici. ^tc SiCöißlilt^lt uiivCii dann die Straße nach Konstantinopel offen Eine weitere Meldung besagt, daß JsMith ru Klemmen itehl.

Gras Sforza.

Graf Sforza ist gegangen. Richt das Giolitusche QabüKit direkt hat der Blitzstrahl des VylksUnwMys nciroffen sondern nur den Autzenmimster, der aüer= dings ettre e w Rolle gespielt hat: die eures

?SE Waten. Selbst GiolittisSiamra" er­klärt jetzt frei und uunmwimden, daß der Unmut der Kamme'- '.richt dem Ministerpräsidenten, iandern feinem Minister des Acutzern gegolten habe. Gegen Graf