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Kersfelöer Tageblatt

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Kranz Zunk in Hersfeld. Zernfprecher Nr. 8.

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfelö 8 Zui^s Buchöruckerei in Hersfelö? " *

Nr. 159

Montag, den 11. Juli

1981

Die fDiederaulnafjme der öeuW- rulliliflen Sondelsfiejiegungen.

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland Sind Rußland sind durch das am 6. Mai 1921 zustande- igekommene Abkommen wieder in ein aktives Stadium getreten. Neben der Regelung der Gefangenen- und iJnternierten-Fürsorge, sowie der Wahrnehniung staatsrechtlicher und konsularischer Befugnisse sind die ^beiderseitigen Delegationen vor allem mit der Regelung der wirtschaftlichen Beziehungen betraut worden. Für die deutsche Volkswirtschaft ergeben sich, wenn auch die praktischen Folgen des Abkommens zunächst gering sein 'werden, für die Zukunft alter Wahrscheinlichkeit nach -weittragende Folgen. Zwar vollzogen sich auch vorher Won gewisse Gelegenheitsgeschäfte. Durch die neuen Vereinbarungen ist aber eine Festigung der wechselsei- itigen Wirtschaftsbeziehungen eingeleitet. Auch psycho­logisch betrachtet, wird die Tatsache, daß ein Abkommen von Staat zu Staat getätigt ist, von Vorteil sein. Zwar weiß niemand mit Besttmmtheit, welche wirtschaftliche Entwicklung Rußland in der Folgezeit durchwachen wird. In dem letzten Monat hat sich in Sowjetrußland eine Wandlung der inneren Wirtschaftsführung durch- gesetzt. Lenin hat sich zu Zugeständnissen an die russi- sche Bauernschaft entschließen müssen: Der freie Handel mit Getreide, Kartoffeln und Heu in den meisten Gou­vernements ist gestattet. Die zu zahlende Naturalsteuer -in Getreidemengen ist bedeutend verringert morgen. Wichtig ist ferner, daß sich Lenin von der Erteilung so­genannter Konzessionen einen Erfolg, insbesondere für Äen Wirtschaftsverkehr mit anderen Ländern verspricht.

Zweifellos besteht in Rußland eine starke Neigmig, mit Deutschland in Geschäftsverkehr zu kommen. Sehr iwesentlich ist hierbei, daß die Schiffahrt zwischen Deutschland und Rußland wieder ausgenommen ist. Vor -kurzem ist die deutsch-russische Tranport-Gesellschaft mit -dem Sitz in Berlin gegründet worden. Die russische Re­gierung hat sich der Gesellschaft gegenüber verpflichtet, nur durch sie die Transporte regeln zu lassen. Die Ge­sellschaft überträgt die Ausführung der Transporte im Einzelfalle derjenigen Schiffahrtsgesellschaft, die rhr die günstigsten Bedingungen stellt. Keine deutiche Stute ge­nießt irgend welche Vorzugsstellung. Im Petersbur­ger Hafen lief, nachdem die Hafenanlagen notdürftig tn= stand gesetzt sind, vor kurzem als er^^^\J^^^^n^^

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Nichts auSzusetzen war. Als der Platz gewählt war, fr eine lange Regenpertode ein, gerade als die Gefangen eintrafen. Da der Platz zum größten Teil aus Stete

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es wurde infolgedessen waggonweise Schlacke herbeige- Ä Dte Kommandantur hat sodann in Mengen

e Lagerzelte heranschaffen lassen; diese wurden so schnell aufgebaut, daß tatsächlich kein Gefangener auch nur eine Nacht unter freiem Himmel hat zubrrngen müssen. Am 3. Oktober sei Generalmajor Kruska zum Kommandanten des Lagers ernannt worden. Im Ja­nuar 1915 kam der große Zuschub von Rüsten, an einem Tags 8000, an einem anderen Tage 5000 und dann wie­der 3000 aus dem Lager Langensalza, so daß das Lager 000 Gefangene barg. Im Lager Niederzwehren sind während seiner Zeit 6 Mann gestorben. Zur Verbesse­rung von Trinkwasser wurden sofort Brunnen gebohrt, das Wasser wurde im Lazarett ärztlich untersucht und für gut befunden. Gleich zu Anfang wurden drei große Latrinen gebaut. Es bestand aber ein außerordentlicher Mangel an deutschen Aerzten. Infolgedessen mußte man mit der Zuteilung von Aerzten an die Gefangenen spar­sam sein und sich auf die Aerzte unter den Gefangenen beschränken. Was die Verpflegung anbelange, so ist der Angeklagte der Ueberzeugung, daß Sie Gefangenen bester verpflegt wurden wie unsere Leute. Die besten Fleisch­vorräte sind in die Gefangenenlager gewandert, wäh­rend es bet der Bevölkerung schon sehr knapp wurde. Täglich waren 100 Gramm Fleisch vorgesehen, da die Berechnungen ergeben hatten, daß die Nahrung für viele Menschen nicht mehr ausreichte. Als Verbreiter der Krankheit des Flecktyphus bezeichnete der Angeklagte das Ungeziefer, besonders die Laus. Die Verlaufung der Russen fei bekannt gewesen und deshalb seien auch Desinfektionsanlagen geschaffen worden. Tue Ueber- tragung der Krankheit auf die Franzosen soll durch Mi­schung von Russen und Franzosen entstanden sein. Die Mischung sei auf Befehl des Kriegsministeriums vorge­nommen und dem General Kruska überlassen worden.

Dem Generalmajor Kruska wird vorgeworfen, daß er den Tod der Gefangenen vorsätzlich herbeigeführt habe. Er soll gesagt haben: Die Gefangenen haben nichts zu verlangen, sie haben zu bitten. Und weiter: Ich führe den Krieg auf meine Art und bringe sie durch Typhus zu Tode. Kruska gibt an, daß er nur das weitergegeben habe, was die Aerzte vorgeschrieben haben, und daß er auch nur das habe weitergeven dürfen. Kruska weiter an, daß er wegen

der General gesagt, das sei eine Frage -weiter Ordnung. Es wurden täglich 4000 Liter Milch in das Lager beför­dert. Nachdem die Krankenhäuser geschaffen wurden, war es nötig, daß die Kranken entlasten wurden, damit die Ansteckung auf die anderen in den Lazaretten un­tergebrachte» Kranken verhindert werben könnte. Das ist auch gelungen. Es zeigt sich daraus, daß von den 60 französischen Aerzten in den Lazaretten nur zwei ant Fleckfieber erkrankt sind. Auch die Gesunden würd« desinfiziert, und zwar in der Weise, daß alle entlaust wurden. Alles in allem zu nehmen, ist die Bekämpfung der Seuche mit aller Energie geführt.

Nach dieser Feststellung verläßt um 3% Uhr die französische Kommission, die von der französischen Re­gierung abberusen worden ist, den Verstand lungssaal.

Auszug der Franzose» aus Leipzig.

»* Die französische Delegation, die den Auftrag hatA den Leipziger Reichsgerichtsverhandlungen nicht mehr beizuwohnen und Leipzig zu verlassen, hat am Freitag nachmittag den Sitzungssaal mit den französischen Zeu­gen verkästen und ist sofort von Leipzig abgereist. Die Teilnehmer der Delegation hatten bis zum letztenAu- genblick die Verhandlungen mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und sich dabei eifrig Notizen gemacht. Um 4 Uhr nachmittags, gerade als Senatsprafideut Schmidt an einen Sachverständigen mehrere Fragen richtete, er­hoben sich die Mitglieder der Delegation plötzlich und verließen den Saal, ohne sich von den Richtern -Her vom Ankläger zu verabschieden. Nach wenigen Miuu- ten kehrte ein Franzose nochmals zurück und forderte die beiden im Saale verbliebenen französischen ZeuM» auf, mitzukommen. Dann verließ die Delegation, die- beiden aus dem Saale gerufenen Zeugen und die sieberr- französischen Zeugen, die noch vernommen werden soll­ten, das Reichsgericht. Dir^Verhandlung nahm ihren Fortgang, als ob nichts geschehen wäre. Vor dem Ver­lassen des Gebäudes sandte die Delegation einen Zettel an den Präsidenten, auf dem nsttgeterlt wurde, daß die französische Delegation mit ihren Zeugen Leipzig ver­lassen müßte. Am Schlüsse der Sitzung gab Senatsprä- sident Schmidt den Inhalt dieses Zettels bekannt, wo­rauf der Reichsanwalt Ebermaier die Erklärung ab- gab, daß man dann ohne die Franzosen weiter verhau- ' belu

werden sollten. Der-------- .., - ,

samwlunge« auf, um gegen öre Leipziger Frerspruche zu

Setzungen als Protest veröffentlicht DerMatin" fordert zu Maffeaver-

einer

, ________ _eide mit Herin­

gen beladene ampfer wurden von russischen Kriegs- ^^Die ^Wftdereröffnung des wechselseitigen Handels­verkehrs hat in Rußland große Hoffnungen für die Zu» kunft geweckt. In welchem Ausmaß sich»das deutsch­russische Geschäft in der nächsten Zeit enttvickeln wirst, lögt sick naturaemätz nicht mit Bestimmtheit sagen. Von

entwickeln wirst,

läßt sich naturgemäß ..^-------------, - - - - _ -

den deutschen Lieferanten wird immer wieder die Frage aufgeworfen: womit kann Rußland die Lieferungen be­zahlen^ Gewiß, die Dinge liegen nicht einfach, aber die S^eder Bezahlung wird im Einzelfalle nicht immer zbar sein. Das hat die Tatsache bewiesen, daß be­reits Geschäfte durchgeführt sind. Es ist anzunehmen, daß sich das deutsch-russische Geschäft langsam von «Grund auf wieder aufbauen wird. Vor allem kommt der Wiederansbau des russischen Transportwesens m Frage, sowie die Lieferung von Maschinen, von land- ^^-rin^«« fUoa-XioM «nn «fiMmfölten und Tertl-

,eWr das Anbinden im Zeitraum Stunde für einen Tag Arrest gerechnet habe. Mibeklerdet sei auf seine Veranlassung niemand an den Baum ge­bunden worden. Nach den vorhandenen Unterlagen und 718 Franzosen gestorben. Auch die Angabe, daß sich Ge- Öene in den Abort gestürzt hatten, sei nicht wchhr. Em e, der nachts den Abort ausgesucht hat, ist hineinge- sallen. Wahrscheinlich ist er ausgeglitten. Wo Erkran­kungen vorkamen, wurde das Bataillon sofort aus der Baracke genommen und in Zelten untergebracht. Die Stellen wurden dann mit Draht abgegrenzt und die Ba­racken desinfiziert. Im Lager hat es mitunter ausge­sehen wie auf einem Schlachtfelde. Es war ein fürtßter» licher Anblick. Kranke wankten umher, andere wurden von Kameraden gestützt und gefahren. An Tragbahren hat es gefehlt. Auf die ^rage des Präsidenten, ob Tote

hat es gefeh auf Tischplc wieder Brot

daß nur

Nen. Auch das Versicherungsgeschäft wird sich voraus­sichtlich wieder beleben. Eine Warenausfuhr von Ruß­land nach Deutschland wird erst möglich sein, wenn das russische Transportwesen einigermaßen gefordert ist. In gewissevi, wenn auch geringem Umfange hat Rnß- r^s tetit schon einige Menge» von Rohprodukten aus- aewürt GegenEtig liegen z. B. in Riga größere Partten russischer Flachse und russischer Holze. Es wird einer säßen nt&t ermüdenden Arbeit aller an dem Wiederaufbau der deutsch-russischen Wirtschastsbezie- Angen beteiligten Kreise beMen, um den Sander- verkehr für beide Länder nutzbringend zu gestalt.m

Sriegsprozetz SchockNruska.

fischen Prozesse vor den Gerichtsserien. Die Amlage richtet sich gegen den Generalleutnant a. D. Sans v.SÄack und gegen den Generalmajor Bruno v. Krnska. Ericktenen sind 11 deutsche und 10 frangöiische Sensen, Nnter der frühere (!) deutsche StaatsangehÄlge Edgar ®w£ Direktor der Rhein-Mosel-Verstcherung m Ktraßbura der beim Aufruf seines Namens MitPl^e-

antwortet. Der Generalleutnant a. D. v. Schock soll als Kommandeur von Cassel im Z^ammenwirken SttÄS Caffel gewesen ist,

U^ eiu-r aroßen Anzahl von Kriegsgefangenen verursacht haben, namentlich soll er durch systematische ' Nachlässigkeit bei den Einrichtungen des Lagers den Tod J von mehr als 3000 Gefangenen verschuldet, haben. Die 1 antaftrpihttt» einer Tvvhusevidemie, die nicht bekanipst ' 2nk^,te^babe ihn als ,,Henker und Barbar" gezeigt, worden se^ hab ' Hans v. Schack mbt an, das «>aae? sei als ein Feldlager großen Stils geschaffen wor- , ^ Durch ein Telegranim vom 7. September, also vor ®»Wti Futzartillerie angekaufter Platz dafür vorgesehen, an dem

irot geschnitten wurde, erklärte der Angeklagte, 22 Wagen vorhanden gewesen seien, die seit« )t ausgereicht haben. Er habe es verboten, die

IlScf ein er halbstündigen Pause wr^ der erste stan- zösische Zeuge, der frühere deutsche Staatsaugehörige Edgar Paschali, vernommen. Er war als Dolmetscher im Gefangenenlager Niederzwehren. Nach femerAn- gabe sei es aufgefallen, daß die meisten Gefangenen recht schlecht aussahen. Die sanftaren Einrichtungen seien durchaus ungenügend gewesen. Lange sei nichts zu der Unterdrückung der Seuche getan worden. Erst als auch Deutsche von der Seuche ergriffen wurden, sei ihr mit Energie entgegengearbeitet wo^w.-Wetter Abt der Zeuge an, daß er gesehen habe, wie Tote auf Tisch­platten fortgetragen wurden. Nach seinen Angaben seien im ganzen an der Seuche etwa 1200 Mann gestorben.

Als zweiter Zeuge wird der Direktor der Berlitz- Sckool Josef Ameln vernommen. Er war von Oktober 1914 bis Januar 1915 Dolmetscher im Gefangenenlager. Aus seiner Aussage geht hervor, daß sttNMt neun Baracken gebaut worden sind. Außerdem bekmidet er, daß die kranken Rüsten von den französische» Gesänge- "ÄS? STiil der VoWMEer Sari Roulon aus Marigne, her Hauptvelastuugszeuge. Er hat dem französischen Gericht 14 engbeschrlebeue ^ia. schinensckriftseiten übergeben, die sich mit den Anschul­digungen belasten. Er hält seine Aussagen vollständig aufrecht und ebenso die Bekundung, daß er die Aeuße­rung des Generals: Ich führe Len Krieg nach meiner Art und brauche weder Kanonen noch^Gewehre! so Er­standen habe, daß der General an Stelle der Kanonen und Gewehre die Typhusepidemie Ameint habe.Er war Gefangener des Lagers. An seiner BA^e haben tausend Mann gelegen. Er will Gefangene ges^n ßa- ben, die von Fieberraserei ergriffen worden sind. M SS «ÄS.^6 » **Ä «& «ää^h^ g:ĻīK«

protestieren. _, .

Auch Belgien gegen Leipzig. _

m- Wie derSoire" meldet, erklärte der belgische Ju­stizminister, daß Belgien die Leipziger Urteile für völ­lig unbefriedigend erachten müsse. Sobald neue belgi­sche Anklagefälle in Betracht kämen, würde Belgien wei­tere Prozesse in Leipzig nicht zulasten.

Das Leipziger Spiel zu Ende".

«. Pariser Blätter melden, daß am Frestag früh ein Ministerrat stattgefunden habe, der sich mit den Leipziger Freisprüchen befaßte. DemTevips" zufolge werbe der Beschluß den Alliierten bekannt gegeben. Der mini­sterielleMatin" schreibt, für Frankreich sei das sech­ziger Spiel endgültig zu Ende. Kein Franzose werde mehr als Zeuge nach Leipzig gehen dürfen.

Der neue Kriegsprozetz.

»^Leipzig. Vor dem Reichsgericht wird vom Diens­tag an der Prozeß wegen der Verseukung des Lazarett­schiffes Lamdorey Castle verhandelt werden. Mit fern Erscheinen der englischen Sengen wird dentscher- seits gerechnet.

Die Erklärung des Generalstaatsanwalts.

» Leipzig. Der französische GeneralstaatsamE hast vor seiner Abreise am Freitag einem Vertreter der Basier Nattonalzeitung". Erklärungen abgegeben wo­nach seine Ilbreise von Leipzig, als keme endgültrge Ab­berufung zu betrachten sei. Drest würde erst aus chen werden, wenn er vor dem Ministerrat eme« B«icht erstattet habe. Der Generalstaatsanwalt eMarte weu ter, auch er sehe in dem vor dem Reichsgericht gefällten Urteil ein Fehlurteil.

Wichtige Ernährungsfragen.

Die Konferenz der Ernährungsminister und Sand- Wirtschaftsminister der Länder ist unter dem des Reichsernährungsministers Dr^ Hermes tn^«t- rrnrf Lusammenaetreten. ReichsernährungsMiistsver T-.

nem engen Zusammenwirken im GersteposrtE iofl. wirtschaftlicher Wiederaufbauarbert kommen. ««te

ftm Jahre M verzeichnende Vermehrung.^ Rüben- baues mit der rund 77 Prozent der Frwku^anban- § fläche von 1913/14 erreicht werden, «^ mit Rücksicht dar- <mf, daß mit der Befriedigung des Jnlandbedarfts mw ; der neuen Ernte gerechnet werden kaun, die Zucke Zwangswirtschaft mit Beginn des neuen Erntejah^

mit dem 1. Oktober aufgehoben werden fÄl.D e Getreideumlage soll nach der persönlich« Armmn ^ des Ministers ein Uebergangsschrttt für die freie W- - sackst sein, zu der man, wenn mdjt ganz unerwar. Verhältnisse eintreten, im nächsten Jahre kommen wer.

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