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Hersfel-erTageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt"

/lmtlicher Anzeiger für öm Kreis Hersfelö

: Erscheint jeden Wochentag. * Der Bezugspreis be« trägt im voraus zahlbar, für Nersfeld 7.50 Mark, : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- i Peilung ins Haus. < druck und Verlag von Ludwig Zanks Luchdruckerei in Hersfeld.

Nr. 160

Dienstag» den 12. Juli

1821

Schäck Kruska freigesproche«!

Sonnabend wurde der Prozeß gegen die Generale u Schack und v. Kruska beendet. Der Präsident Dr. Schmidt bemerkt nach Eröffnung der Verhandlung, daß die Beweisaufnahme, soweit die französischen Zeugen in Frage kommen, nicht sortgesetzt werden könne, da die Zeugen auf Anweisung von Paris Leipzig verlassen hat­ten. Alsdann wurde Bankbeauiter Hartmann aus Mei- «ingen über die Einrichtungen des Lagers und das Ver­halten der Gefangenen im Lager vernommen. Den Ge­fangenen war das Rauchen gestattet, aber sie spuckten sehr viel und verunreinigten dadurch die Räume des La- S es wurde daher später verboten. Kohlen und Holz ett deu Gefangenen in überreichen Mengen zur Verfügung. Hatte ein Gefangener sein Handtuch oder irgendein anderes Bedarssstück verloren, so erhielt er von dem Zeugen, der stellveriretender Garnisonverwal- tungsinspektor war, Ersatz. Mit der Ankunft der Rus­sen seien bann die Läuse und die Kratze erngeschleppi worden. Noch vor der Vermischung der Gesangenen verlausten auch die Franzosen, da sie M den Russen Un- übergingen. Bis in die Februartage hinein fei der Ge- sundheitszustaud der Gefangenen gut gewesen.

Dr. Erich Schulz, Stabsarzt der Reserve a. D. aus Stadt-Jlm, war als Stabsarzt im Lager tätig. Nach seiner Aussage haben sich die Gefangenentransporte überstürzt. Der erste Transport am 26. September be­stand aus Franzosen. Es folgten mehrere Transporte, bis aus Hammerstein am 20. und 21. Oktober.em gro­ßer Transport Russen eintraf. Die nicht entlanften Rus­sen wurden streng isoliert, und es.wurde sofort versucht, die Leute von den Läusen zu Betreten. Schon Mitte No­vember war derartige Badegelegenheit vorhanden, daß täglich 500 Gesangene ein Brausebad bekomme konn­ten. Von den deutschen Aerzten sind 90 Prozent an Flecktyphus erkrankt, von dem sranzösischen und engli­schen 25 Prozent. Von den französischen Aerzten, die in einer Anzahl von 50-55 zur Stelle waren, sind zwei gestorben, also höchstens 4 Prozent. Zu meinen eigenen Ohren sind Klagen vorgebracht worden darüber, Ban die französischen Aerzte sich um Are eigenen .Landsleute nicht kümmerten und daß den Gefangenen ^m deutscher

Der Oberregierungsrat Venda aus Gaffel bestätigt, daß die militärischen Befehlshaber keinen Einfluß auf die baulichen Einrichtungen des Platzes gehabt haben, sondern alles durch die Intendantur veranlaßt worden, ist. Der Platz ist auf sein fachmännisches Anraten ge­wählt worden, und er hält auch heute noch den Platz für den geeignetsten in der Umgegend von Gaffel.

Bei Vernehmung der Sachverständigen beantragt Oberreichsanwalt Dr. Ebermeyer, daß die Protokolle über die Aussagen der französischen Zeugen verlesen werden. Diesen- Anträge schließt sich die Verteidigung an. Nach Wiederaufnahme der Verhandlungen geschieht die protokollarische Vernehmung der französischen " '"Rarauf verkündet der Gerichtshof nach kurzer Be­ratung folgendes Urteil: Die Beschuldigten werden

Ver flywergiame sra«zose.

^ Der Leiter der französischen Delegation, Matter? wurde alsbald nach seiner Ankunft in Paris von einem Vertreter desPetit Journal" über seine Leipziger Gin» »rücke befragt, lehnte es aber ab, irgend welche Aeuße­rungen zu machen, da er strikte Anweisung zum Schwei«! gen bekommen habe.

Poincaree fortert französische Urteile.

** Nach einer Meldung aus Genf hat Poincaree int Senat den Antrag eingebracht, ans Grün» »es Frie»e«s- vertrages die deutschen Krregsverbrecher den französi­schen Gerichten zuzuführen. Der Antrag ist mit 39 Unterschriften versehen.

Arzt lieber sei.

Der pralttsche Arzt Dr. Heinrich Riekert a«s Tres- fangeuen B^ fort sagt aus, daß der GesundSettszustant'durchaus gut wa^LerEJauua^^asi^^^

freigesproche«.

Bemerkenswert in diesem Prozesse sind folgende A«sführ«ngen des Oberreichsanwaltes: Gerade mit Rücksicht auf die Objektivität, die wir bei Erhebung von Anklagen wegen Kriegsverbrechen verfolgen, habe ich Anlaß, festzustellen, daß kaum ein Fall vorliegt, in dem so ungeheure Anschuldigungen auf so nichttger Grund­lage erhoben worden sind. Wir müssen es ablehneu und werden es auch weiterhin ablehnen, Anklage dann zu erheben, wenn kein hinreichender Grund vorliegt. Eines zuchthauswürdigen Verbrechens würden wir uns schul- dig machen, wenn wir anders handeln wolltem Rcan erhebt hier gegen zwei deutsche Offiziere, die ausgespro­chene Ehrenmänner sind, Anschuldigungen, die geradezu unglaublich und anderseits auch grenzenlos unvernünf­tig sind. Einer der Hauptmrschuldignngsgründe -st der, daß nicht genügend für Aerzte gesorgt worden sei. Man hat sogar die Stirn gehabt, zu behaupten, die deutschen Aerzte hätten ihre Pflicht versäumt. Ich glaube, eine «nverschämtere güge ist wohl nie erfunden worden. Von 18 deutschen Aerzten sind 14 erkrankt und 4 gestorben. Von den ausländischen Aerzten sind von 55 zwei gewor­ben. Jedenfalls sprechen die Zahlen in absoluter Deut­lichkeit dafür, daß die Herren ihre Pflicht in voller Auf­opferung getan haben. Zu der Bemerkung:^-ch führe den Krieg nach meiner Art", ist zu sagen, daß General Kruska ein sehr religiöser Mann ist und daß er wohl gesagt hat, die Leute sollen beten, und dap das in gehas- " sgelegt worden ist, er habe die Ge­

wöllen. Aber es gehört wohl ein Bosheit und blindem Haß dazu, ßerung so umdreht und verschiebt

Forderung auf Auslieferung? ...^

4Temps" undPtatin" teilen über die franzostich« Kabinettssitzung am Sonnabend mit, daß Brumb nach ihrem Verlassen tiefernst gewesen und von der Notwen­digkeit für Frankreich gesprochen habe, alle Leipziger Ur­teile zu annulliere« und die Auslieferung der Kriegs- beschuldigten zu fordern.

Sir Pollock fordert «eutrale Gerichte.

>* Ein Mitarbeiter derDaily Mail" bat den engli­schen Generalstaatsanwalt Sir Ernest Pollock vor seiner Abreise nach Leipzig über seine Stellungnahme zu dem Prozeß gegen den General Stenger befragt. Pollock glaubt nicht, daß der Freispruch anders als unparteiisch bezeichnet werden könne, meint aber, daß die Leipziger Richter mancherlei nationalistischen Einflüsien Gehör ge­schenkt hätten. Stach seiner Meinung würde ein neutra­les Gericht deur Empfinden der frühereu Feinde mehr

Prozeß gegen den General St glaubt nicht. daß der Freispruch anders al bezeichnet werden könne, meint aber, daß Richter mancherlei nationalistischen Einflifi

Rechnung tragen.

Frankreichs Rechtsempfinden.

** Basel. Die letzten Basier Zeitungen melden auS Paris, daß die Rückkehr der französischen Delegierten . nach Leipzig nicht erfolgen würde. Es sei bisher von der französischen Regierung keine offizielle Abberufung ausgesprochen worden, um der Entschließung der Alliier­ten nicht zuvorzugreifen. Nach dem vorliegenden Resul­tat entspreche die Urteilsfällung vor dem deutschen Reichsgericht nicht dem Rechtsempfinden Frankreichs.

auf jede Weise dafür gesorgt, daß die Leute von Läusen befreit wurden. Es ist geschehen, was gesche­hen konnte um den Gesfmdheitszustand im Lager zu er­bauen. Des weiteren führt er mit starker Betonung aus: Jedenfalls habe ich niemals irgendwelche Schwie­rigkeiten gehabt, wenn ich etwas gefordert, habe. Im Gegenteil: General Kruska sagte stets bei etwas be­sonderem: Machen Sie es! Die Kranken lagen m gut etnaeridUeten Baracken und hatten weißes Bettzeug. Slitdi in Bezug auf die Kranken sagte General Kruska. Kaufen Sie für die Kranken,.was Sie uoiwendig haoen. Fcki werde dafür sorgen, bau es genehmigt wirb. Zu der Fleckfiebererkrankung äußerte sich der Seuge wte. -folgt: Fleckfieber ist nicht so ohne wetteres zu diagno- stizierem Wir haben auch darum gebeten, daß das Ge­neralkommando einen Sachverständigen ieude. Und hier 4« wieder ein großes Entgegenkommen von dem istene- Kiuska zu verzeichnen. Das Generalkommando baue es abaelehnt den Geheimen Medizinalrat Dr. Damsch heranzuzieheu. Da sagte General Kruska E ist sanz egal, ich werde es bezahlen! Lasten ®!e L Herrn kommen. Gearbeitet worden ist, so wie ich c- ganzen Leben noch nicht geiehen habe. A.s es be­kannt war, daß es Fleckfieber war, itanden wir sozu­sagen den ganzen Tag im Lager.

Miiversitätsprofessor Dr. Heinrich Kiouka aus Jena bestätigt im wesentlichen die Aussagen der schon vet- nommenen Zeugen in Bezug auf die Wohnung und me

^or Benzler, Obergeneralarzt a. D. aus Hannover, berichtet über die Krankheit des , Flecktyphus:^ Du Krankheit war bei Beginn des Krreges nrcht bekarmt. Die Fälle in Deutschland waren äußerst selten, au Aerzte waren nicht in der Lage, aus eigener Ersahrung die Kraukheit zu erkennen. Es ist nie vorgekomnfen, daß Gesangene eiümal eine Nacht unter freiem 45rm= mei Naben zubringen müssen, wie das in Frankreich üö= KLr Nachdem die Krankheit erkannt worden war, wur^n sosoA die ausgiebigsten Maßnahmen getroffen, um die Leu^ und sie zu desMMieren

Aus dem Gutachten des medizinischen Sackmersrandi- aen Geheimer Medizinalrat Professor Dr. Damsch ans Göttingen ist hervorzuheben, daß für ihn ^rG*meM^ seutnant v Schack vollständig anszuscheiden hat, da er ickou am 21. Jomrar, lange Zeit vor Beginn der ersten Mankheitssälle, aus dem Befehlsbereich ausgeschieden ist In Bezug auf die Einrichtungen äußerte sich der «chöneritändiae daß mit allem Eifer au der Fertigstel- ttum der Baracken und der Ausführung der sanitären Einrichtungen gearbeitet worden ist. Was de>i General Kruska betrifft, so ist zu sagen, daß er sich durchaus um köe einfelnc Angelegenheit kümmerte, und daß er auch den ärztlichen Ratschlägen gegenüber sich stets entgegen­kommend gezeigt ha^ Er bestätigt weiter, daß die Krankheit des Flecktyphus schwer zu erkennen war unb ö' nach Bekanntwerden alles Erforderliche getan tvor= ben ist Später feien mustergültige Einrichtungen vor- iwnkn gewesen.

werden konnte.

_____ er ihre Freisprechung. Urteils heißt es: Das Ge-

In der Begründung des 1------ ..

richt ist von den Erwägungen ausgegangen, daß die Auschuldigunaen der Auslieferungsliste nach dem Er­gebnis der Verhandlungen völlig in sich zuiammenge- brochen sind. Auch in bezug auf das behauptete fahr­lässige Verhalten bat sich die völlige Gruudlosigkett der Behäuptuugeu ergeben. Weder gegen Herrn von Schach der überhaupt md)t in Frage kommt, und nichts gegen seine Schuldigkeit getan hat, noch gegen Herrn von KPuska ist auch nur ein Schimmer von Pslfchtwidrrg- keit nötig, geblieben. Der Gerichtshof kommt zu dem Resultat, daß die beiden Herren, die alsHenker aus der Barbarenzeit" in der Anschuldigungsliste gekenn­zeichnet worden sind, vollauf ihre Pflicht getan und als treue Soldaten ihrem Staat mit besten Kräften gedient

haben.

Eine neutrale Stimme.

w Die Basler Nachrichten schreiben zu dem Urteil in dem Prozeß gegen den General Stenger, daß das Urteil keine befriedigende Lösnug des.,völkerrechtlichen Prob­lems gebracht hätte, aber so fügt das Blatt hinzu kann überhaupt eine solche Lösung herbelgesuhrt wer­den? Wäre es menschenmöglich, den an Krücken ßcticiu den General Stenger zu bestrafen, wo von Zeugm und Sachverständigen eine Reihe von entsetzlichen Greuel- taten verübt worden sind, um die sich keine Justiz küm­mert?

Leipzigs Urteile «nautastbar.

Der Reichsjustizminister Schiffer hat Mi am Sonn- ) gegenüber süddeutschen Parlamentariern geäußert, _ . , irgend

?eipziger Urteilen die schärssten Re- Spruch des Leip-

abend gegenüber su^.».,-, .n . - ..

daß die deutsche Regierung nicht m der Lage welchen Ententeforderungen zu deu Leipzim zu entsprechen, auch dann nicht, wenn i"* 1 Messalien angedroht würden. Auf den Svrud) ziger Reichsgerichtes habe die politiiche Reich^regierung keir-erlei Einwirkung: sie könne auch keine Revision der

Urteile herbeiführen.

Auch Belgien gegen Leipzig. .

w Der französische Gesandte in Brüssel wurde bei dem belgischen Minister des Aeutzeren vorstellig, um ihn zu bitten, dem Beispiele Frankreichs zu folgen, und keine Vertreter mehr nach Leipzig zu ent,enden.. Der belgMe Minister erwiderte, daß die belgische Regierung die Ak­ten, die sie dem Leipziger Reichsgericht anvertraut hatte, zurückziehen werde. . .

Englands Generalstaatsanwalt nach Leipzig.

w Die französische Delegation, die im amtlichen Aus- trage den Verhandlungen ru^ipzig beigewohnt hatte, ist nach ihrer Abreise am Sonntag in Paris e ngetrvffen. Am gleichen Tage ist der englische Generalstaatsanwalt SG Ern?st Pollock von London nach Leipzig gereist- es in einer amtlichen Rentermeldung heißt. »'>in > -u- sanimenhang mit dem Prozeß gegen die beiden deutschen Offiziere wegen der Versenkung des Lazarett,chlfses Landoverv Castle." Die Verhandlung hierüber ist auf SlnSÄ «Wtoste W Sie SetSen M-r- leutnants z. S. Dittmar und Boldt.

Frankreichs Rote.

** Berlin. Die französische Regierung hat am Mon­tag mittag eine offizielle Mitteilung «ach Berlin gelan­get lassen, worin gesagt wird, daß die französischen Ber-. tretet bei dem Reichsgericht in Leipzig endgültig abbe­rufen sind. Bor dem Leipziger Reichsgericht sind noch 19 Kriegsbeschuldigten-Prozene anberaumt. Darunter

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Am den Frieden mit Amerika.

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h Die Agence Havas meldet aus Neuyork, daß die alliierten Botschafter im Weißen Hause angeraten haben, den Bersailler Bertrag zur Grundlage aller Berhand- lungen mit Deutschland zu machen.

Kein deutscher Bölkerbuud-Rutrag.

w Wir erfahren zuverlässig, daß von der deutschen Regierung für die neue Tagung des Völkerbundes fein Antrag ans Annahme in den Völkerbund gestellt und daß auch ein Umweg über eine neutrale Macht nicht ein- geschlagen worden ist.

Kein italienischer Verzicht.

w Nach einer Züricher Meldung hat die italienische Regierung eine Nachricht desEcho de Paris" demen­tiert, wonach Italien auf die Verurteilung der deutsch- österreichischen Kriegsbefchulüigteu Verzicht geleistet habe.

Neue Konferenz der Alliierte».

w Nach einer Meldung derDaily Mail" soll Lloyd George an Briand die Erklärung gesandt haben, er würde einer Konferenz der alliierten Regierungen im Anfang des Arrgust zuftimmen.

Tagung des Obersten Rates.

m Pariser Blätter melden, daß der Oberste Rat sich in der Woche zwischen dem 21. und 28. Juli in Boulogne vereinigen dürfte.

Ein Bericht über Oberschlefien.

9-4 Basel. Nach Meldungen aus Paris erwartet man in französischen Kreisen, daß in den nächsten Wochen ein; neuer Bericht der Interalliierten Kommission in Oppeln emgebeu wird über den polnischen Aufstand und deck angerichteten Schaden in Oberschlefien.

Ucbergriffc französischer Offiziere.

>4- Kattowitz. Soziatdemokratifche Blätter berichten von neuen Uebergrifsen französischer Offiziere in Katto­witz und Myslowitz.

Hambnras Hilfe für Oberschlefien.

»* Hamburg. Die Hamburger Bürgerschaft hat auf Antrag des Senats 500 000 Mark für Oberschlefien ge-

Wieder oberschlesische Kohle.

Berliu. Seit Sonntag sind zum ersten Male aus Oberschlefien Kohlen, nach Berlin geliefert worden.

Der Reichswehrmmtster in Gottmgen.

>* Die Ortsgruppen Gaffel, Müudetr und Göttingen der deutschen dcWokratische« Partei veranfialteien SoiiN- iag auf dem Hohen Hagen bei Göttingen eure Kund- gebung, in öcre.i Mittelpunkt eine Rede des Reicks- wehrministers Dr. Keßler stand. Der Wehrminister aus, daß es heute nicht mu die Nationalwürde mw, wie vielfach behauptet wird. ^tationaimürde müsse in anderer Weise gewahrt iverden und zwar von Heranskommen. Heute sümpften wir um die

führte

gehe.

innen

Existenz des deutschen Reiches. Da müsse ver-i

nackte Existenz des deutschen Reiches. Da muve ver-i eitelt werden, daß die französische Politik es serrig- bringe, infolge der deutschen Uneinigkeit der naunimlen