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Kranz Zuuk in Hersfeid. Kernfprechev Nr. 8, :

Nr. 162

r Tageblatt

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trägt im voraus zahlbar, für ljersfeld 7.50 MaL,

i durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier 3*«

ä i * : strllung ins Haus. druck und Verlag von LuduBg

MMLicher MnzbLger für den Krns Hersfsl- *. ^

Donnerstag, den 14. Juli

1821

Hollands MiMonenkredil.

Die Steichsbank teilt mit, daß es idt gelungen setz »urch Vermittlung des Hauses Me«delssohn n. Es in Amsterdam sich einen Kredit von 150 Millio­nen Goldmark zu beschaffen, und »atz Berhandlun- ge» über weitere Kredite gleicher Art schweben. Die von der Regierung getroffenen Matznahuren werden durch diese Kreditoperatioue« so ergänzt, daß die Erfül- lnug der am 31. August fällige« Reparationsverpflich- tunge» als gesichert auzusehen ist. Weitere Repara- tionszahlungen sind alSdaun während des Jahres 1921 in Devisen nicht mehr au leisten.

Ohne Zweifel darf man diese Nachricht als höchst er­freulich bezeichnen. Vorab wird uns durch den Kredit die Zahlung der Goldmilliardr, die bis zum 31. August erfolgen soll und von der bis jetzt erst 247 Millionen ge­zahlt sind, erleichtert. Dann läßt die Einräumung des Kredits den Schluß zu, daß unsere Retchsbank an Kredit­würdigkeit nicht verloren hat. Durch den Kredit Hollands wird ferner die Tätigkeft der Deviserchamsterer einge­schränkt, die nun veranlaßt werden, mit ihren Devisen herauszurücken, anstatt sie in der Hoffnung auf ein wei­teres Steigen der Devisenkurse festzuhalten.

Eine Steigerung der deutsche» Mark?

ih. Die deutsche Regierung hat in Holland durch Ver­mittlung des Bankhauses Mendelssohn u. Co. in Am­sterdam einen Kredit von 150 Millionen Goldmark er­halten. Die Verhandlungen über einen weitere» Kre­dit schweben noch. Hierzu bemerkt derVorwärts": Die deutschen Banken und Gelöhäuser hegten die Hoffnung, daß die deutsche Regierung dauernd amerikanische Dol­lars kaufen wüste, um den ReMrationsverpflichtungen nachzukommen. Deshalb nahmen sie eine reichliche Em- deckung in Dollarnoten vor. Diese müssen nun wieder auf den Markt geworfen werden, wodurch etne Steige­rung der deutschen Markwährung zu erwarten ist.

Vor dem viert« poienaalflende.

*» Die meisten Gemeinden des Kreises Hindenburg sind noch immer ohne militärischen Schutz und deshalb »ach wie vor einem unerhörten Terror der pointieren Insurgenten ausgesetzt. Vielfach werden bei angese­henen Bürgern hohe Geldbeträge erpreßt und wnittge Räubereien verübt. Die ehemaligen Insurgenten wol­len st ......

gewiffe Ernüchterung Frankreichs in der oberschlesischen Frage schließen. Wemr auch keine Aenderung in der Stellungnahme Frankreichs hinsichtlich Oberschlesiens zu erwarten ist, so übt doch die Erklärung Lloyd Georges über die in Oberschlesien verpfändete englische Ehre eine starke Wirkung auf die englische Preise und auf die Oef- fentlichkeit aus. In Pariser politischen Kreisen rechner man mit einer Fortdauer der Besetzung und der Regie­rung Oberschlesiens durch die Alliierten.

Oberschlesie« .Kriegsbeschuldigte.

Zürich. Die Züricher Morgenblätter melden aus Paris: Von Havas wird amtlich mitgeteilt, daß auf der Konferenz des Obersten Rates die oüerschlesischr Frage und die Frage der deutschen Kriegsbeschuldigtenprozeffe verhandelt wird.

Wer ist schuld daran?

»^ Zürich. Die Züricher Nachrichten melden aus Pa­ris: Briand hat im Anschluß an die Senatserklärun­gen Besprechungen mit Deputierten und Senatoren ge­habt, in denen er sich über die oderschlesische Lage äußerte. Die Züricher Nachrichten melden, daß man in Paris mit einer Fortdauer der Uuruh-u in Oberschlesien rechnet.

Die Alliierten laste» sich Zeit!

^ London. Das Datum für die nächste Konferenz des Obersten Rates, bei der die oberschlesischen und die Orientfrage erörtert werden sollen, ist noch ganz unbe­stimmt. Lloyd George wird noch mehrere Wochen tn London festgehalten.

Der zweite R-Voolsprozetz.

Am Dienstag begann vor dem Reichsgericht der neunte Kriegsvefchuldigtenprozetz, der letzte vor den Ge- richtsferien. Die Verhandlung geht gegen den Ober­leutnant z. S. Dithmar, gegenwärtig Kommandant in Kuxhaven, und den Oberleutnant z. S. a. D. Bolöt, der aus der Untersuchungshaft vorgeführt wird. Nach dem Aufruf der 63 geladenen Zeugen trägt der Vorsitzende, Dr. Schmidt, den Gegenstand der Anklage eingehend vor. Danach wird den beiden Angeklagten zur Last gelegt, am 27. Juni 1918 etwa 120 Seemeilen westlich von der Südspitze Irlands in Gemeinschaft mit dem Komman­danten des U-Bootes 86, dem Kapitän-Leutnant Helmut Patzig, nach Versenkung des englischen Hospitalschiffes Landovery Castle" durch Beschietzung von Rettungs- booteu eine nicht näher bezeichne^ Anzahl von engU-

Explosion sei so stark gewesen, daß dort sicher MtMksis» an Bor» gewesen sei. Deckoffizier Torrn aus London weiß nichts davon, daßLandovery Castle" Munition geführt hat.

Fortsetzung der Verhandlung: Mittwoch vormttr«g V Uhr.

*

Reue Pariser Protestversammlunge«.

** Die Pariser Montagszeitungen bringen die An­kündigung von neuen Protestversammlrtngen in Paris ant kommenden Sonntag gegen die Leipziger Urteile.

Abberufung Sir «tuest Pollocks.

** Ein Mitarbeiter derDaily Chroniele" hat Aoyd George über seine Stellung zu den Leipziger Urteile« gefragt. Lloyd George erklärte, auch ihm hätten die Leip­ziger Urteile »icht befriedigt, aber ihre Annahme oder Ablehnung stehe nicht ihm zu, sondern nur dem engli­schen Kabinett, das die Rückkehr des Generalstaatscm- walts, Sir Ernest Pollock, nach London angeordnet habe.

Englands abwartende Haltung.

* DieTimes" melden, daß die englische Regierung der französischen Anregung, ihre Prozetzautlageu zurück- zuziehen und anderweitige Entscheidungen hinsichtlich der deutschen Kriegsschuldigen zu treffen, «icht aMdntt*> gegenüber stehe. Jedoch werde sie darüber erst schlüssig werden, wenn ihr die Urteile in den jetzt zur Verhaus- lung stehenden schwersten Anklagen vorliegen.

Frankreichs ;wite Liste.

* Geuf. DemTemps" zufolge wurde der vom Leipziger Reichsgericht freigesprochene General Stenge» auf die zweite frauzöfische KriLgsdeschuMstenliste ge­setzt, für die Frankreich die Rechtssprechung durch fra®- zösifche Gerichte vorbereitet.

wegen dieser Vorkommnisse vorstellig wurde und mili­tärischen Schutz verlangte, erhielt die Mrtterlung, daß bis zum Eintreffen größerer Truppenverbande nur Streifpatrouillen entsendet werden könnten, da zur Be­setzung des Gebietes mindestens eine Dwiston erforder­lich sei. In Paulsdorf wurde am Sonnabend ein Stu- öSt i« bestialifcher Weise durch Kolbenschläge^ auf den Kopf schwer verletzt. Auch im Kreise Rybnrk nimmt der polnische Terror zu. Die Insurgenten geben bekannt, daß der vierte Aufstand am 17. Juli beginnen werde. Die deutschen Einwohner werden aufgefordert, die Ge­gend bis zum 15. Juli zu räumen. Wer diesem Be­fehle bis zum 15. Juli nicht namkomme, werde über die Wrenze nach Polen abgeschobem Selbswerstanölrch hat dieser Befehl eine MasseMucht der deutsche» Etuwoh- «er zur Folge. In der Rybniker Gegend schernen die Borbereitüngen für den vierten Aufstand vollständig beendet zu sein.

Zusammenstötze in Oppel».

i» Aus Oppeln wird gemeldet, daß es am Dienstag Abend zu neuen Zusammenstöße« zwischw Franzosen und Flüchtlingen gekommen ist. In den Abendstunden beabsichtigten die Franzosen eme Razzia auf Flüchtlinge und Stoßtruppler zu VeranstalternHierbei wurden mehrere Einwohner durch das Vorgehen der Franzosen verwundet, mehrere sogar sehr schwer.

Die I. A. K. unterstützt Korfanty.

-ldet. daß die Deutschen aus s» SS » melden, sind die von Kor- im Lande geblieben und

w Aus Breslau wird g den Kreisen Pletz und R neuen Aufstand befürchte Wie die deutschen Zeitung wurden vor^der^Jnteralliierten Kommission als Abwick- lungsbehörden benutzt und anerkannt.

England in Oberschlesie« stark genug'.

»-4. General Jennifer starte einem Pressevertreter gegenüber, daß die englischen Truppen in Oberschlesien setzt stark genug seien, um jeden Versuch der Polen, einen neuen Aufstand zu beginnen, im Kettne zu er- Nickem Der General gab der Hoffnung Ausdwck, daß die Errtscheidung des Obersten Rates über Oberschlesien bald und endgültig fallen möge. (Wir fügen diesem Wunsche hinN'- und gerecht, nämlich der Äbstiuuw,ng gemäß! D. Red.)

Zur Abberufung Leronds.

Die Abberufung des Generals Lerond aus Ober- fSwt Mrd von den Kreisen, die dem ftanzöstscheu Miswärtigen Amt nahe stehen, bestM. Dtan ist aber der Ansicht, daß die Abberufung mcht sofort erfolgen wird sondern erst dann, wenn die Entscheidung über Oberschlesien endgültig gefallen ist.

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bstiuumlng

Berschleppung der oderschlesische« Frage.

w Der französische Ministerpräsident hat sich im Ver­lauf seiner letzten Erklärung in der Kammer auffallend ausgedrückt. Auch alle An-

Sentn der offiziellen frmizösischen Müt­

ter, wie desTemps" und desMatiu" lassen auf eine

der bezerchretg

M^Wk°MM7MrW!schvfwM,^------------,

Personen und Pflegerffmen vorsätzlich getötet und die Tötung mit Ueberleguug ausgeführt zu haben. Die An­klage lautet infolgedessen auf Mord. Ursprünglich war gegen Kapitän Patzig Klage erhoben, doch ist es ihm bis

Sanbtione«-ArbettslofigSert

I» dem Bericht über die Arbeitsmarktlage in der Rheinprovinz für letzte Woche wird erwähnt, daß sich das Dtaterial über die verheerenden Wirkungen der Sanktionen auf die Arbeitsmarktverhältnffse zu Haufen beginnt Bis Ende Mai waren bet der Düsieldorfer Re­gierung bereits 72 Stillegungen und Betriebseinschräa- kungen gemeldet. In der Zeit vom 1. bis 24. Juni er­folgte die Stillegung bezw. Einfchränkung weiterer 27 ; Betriebe, ohne daß es möglich war, die Entlassung von i Arbeitern vor Ablauf der Sperrfrist zu verhindern, i Noch schärfer kommt die trostlose Lage zum Ausdruck W

ng zu

versenkten Schiffes zu beseitigen, die englischen Schiff­brüchigen, die in Rettungsbooten um das U-Boot Her­umtrieben. durch Geschützfeuer getötet hat. Den Offt- zieren und Mannschaften, die während dieser Vorgänge unter Deck gehalten wurden, hat er das Versprechen ab- ' schweigen. Auf Befragen er-

, daß sie, wie in der Vorunter-

genommen, darüber zu schweigen. Auf Befragen er­klären beide Angeklagte«, daß sie, wie in der Borunter- fuchung, fo auch jetzt keinerlei Aussagen machen würden, sprechen, strengstes Stillschweigen : noch nicht entbunden seien. Nach-

da sie von ihrem Verf. ....

zu bewahren, auch setzt noch mch. . - -

dem der Vorsitzende noch bemerkt hat, daß den Ange­klagten vorgeworfen wird, sie hätten auch selbst eine An- &Ä« ^«Ä-S

eine begeisterte Schilderung Kriegstaten seines Kapitäns Patzig, den höchste verehre und auf den er stolz ser. _ könne vielleicht feststellen, daß das, was Patzig zur Last gelegt werde, letzten Endes Deutschland nicht zum Legen gereicht habe, daß er sich geirrt und tn der Wahl seiner Mittel vergriffen habe. Gleichzeitig werde es aber fest- ~ ~ "ssen, daß nichts anderes ihn dabei geleitet habe, als heiße Liebe zuvk deutschen Volke und der aus ihr entspringende Wille, an seinem Platze alles zu tun, was dazu beitragen konnte, die Schändlichkeit der englischen Hungerblockade zu brechen.. . ' _ .

Ehapmann, ehemals zweiter Offizier der Landovery Castle, bekundet als erster der englischen Zeugen: Unser Schiff war ein Hospitalschiff, als solches ausgerüstet und nach außen hin gekennzeichnet, auch durch die Beleuch­tung. Zum Transport von bewaffneten Mannschaften und Munition ist es nicht benutzt worden. Die Tor- pedierung erfolgte zwischen 9 und M0 N^abends. Das Schiff hatte 241 Insassen und hierfür 16 Rettungsboote, in die etwa 1000 Personen ausgenommen werden konn­ten. Das Schiff wurde von einem Torpedo unttfchins an der Backbordseite getroffen. Die Kesselexplosion er­folgte. als wir mit unserem Rettungsboot 20 Meter vom

von dem Charakter und den " " ' den er auf das " . Das Gericht

stellen mit

iter der Landovery

len Zeugen: Unser

Schiff' entfernt waren. 11 Mann hatte ich im Boot, 12 holte ich noch aus dem Wasser heraus. Das U-Boot kam jetzt an uns heran. Ein Offizier rief:Kommen Sre schnell längsseits, sonst schieße ich mit dem großen Ge­schütz." Man wollte uns so bald rote möglich weghaben, um dann schmutzige Arbeit zu leisten. Ww fuhren so schnell wie möglich fort. Rock emer Weile sahen wir das U-Boot wieder. Ich wurde an. Bord befohlen. Der erste Leutnant behauptete, wir hatten acht mnertfantidie Fliegeroffiziere an Bord gehabt, was ich mcht bestätigen konnte. Als ich wieder im Rettungsboot angelangt war, wurden wir abgestoßen. Da kam mir der Gedanke, daß das U-Boot Mit diesem Manöver den Zweck verfolgte, alle Zeugen der Versenkung zu beseitigen

Der Zeuge Savage, Smart der »Landovery Castle", wurde vom Kapitänsboot aufgenicht. Der Kommandant des deutschen U-Bootes habe zum Kaoitän gesagt: die

Arbeitern des Düsieldorfer Bezirkes wurden etwa 200 000 mit verkürzter Arbeitszeit beschäftigt Es find Auftragsrückgänge bis zu 66 Prozent zu verzeichnen.

Eine Ausrede »es belgische« Ministers.

** Brüssel, anläßlich einer Interpellation über die Aufhebung der Sankttonen und die NL«mu«g Düssel­dorfs hat der Minister des Aeußern erklärt, daß er hier­über nichts zu antworten habe, da die Sanktionen von den Alliierten gemeinsam ausgeführt worden seien. Die auf nichts zu antworten habe, da die Sanktionen von

Die augeblich ungesügende Estwaffnuug.

* Wie derTemps" meldet, ist die Absendung der Note der Alliierterr an Deuffchland wegen ungenügender Entwaffnung in Bayern und Ostpreußen vertagt wor­den. General Roller soll persönlich dem Botschafterrat einen Bericht erstatten. Die Tagung des Boffchafter- rates wird Ende der Woche erwartet.

Noch ein Delegierter nach Paris.

n* Berti». Staatssekretär Hirsch verließ am Mittwoch nachmittag um 5 Uhr Berlin, um sich als weiterer deut­scher Delegierter «ach Paris zu begehen. In deutschen Regierungskreisen rechnet man diesmal mit einem Er­folg der Pariser Besprechungen über die deutschen Sach­leistungen.

Die »evtsch-sravzösifche« Beratusge«.

.* Berlin. Im Reichswirtschaftsrat sind eine Anzcchl Sachverständige zu Beratungen zusammengetreten. Wie verlautet, steht eine weitere Entsendung von deutschen Sachverständigen nach Paris bevor. Der nach Parrs abgereifte Staatssekretär Hirsch äußerte sich vor seiner Abreise entgegen den Auslastungen Pariser Blätter sehr optimistisch über den Fortgang und Ausgang der Pa­riser Verhandlungen.

Die AbrüftANgsLouferenz.

w Während eine Meldung aus Neuyork besagt daß Sie von dem amerikanischen Prasisentrn Harding vor- geschlagene Abrüstungskonferenz schon anfangs SeMm- ber stattfinden soll, verlautet nach einer Londoner Mei dung, daß die Konferenz erst im März kommenden Jah­res zusammentreten wird. Nach einer Meldung aus Tokio soll die japanische Regierung bereits eine Jw dung des amerikanischen Ministerpräsidenten zu der Abrüstungskonferenz erhalle« und auch angenommen haben. Gerüchtweise verlautet, daß auch Deuffchland und Sowjetrutzland eingeladen werden sollen. (Wenn das nur nicht eine Vertagung auf denNrmnrersehus-- tag" wird. Die Red.)

England und die Adrüfmugskonferenz.

»* Wie verlautet, werden wahffcheinlich Lloyd ®e^a und Lord Curzon die britischen Vertreter auf der Abr stungskonferenz fein. Der Beginn der Konrerenz w für den Herbst erwartet. Man nimmt an, daß auw Marineminister Lord Lee, der Flottenchef «am Beottu der Kriegsminister Lord Evans und Feldw ^ schall Henry Wilson an der Konser^ ', teil nehmen n den. Offiffell wird gemeldet, daß Japans Bewilu: an der Konferenz sehr wahrscheinlich in-