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Hersfelöer KreisblaLt^

Mmtlicher Mzsiger Dr den Kreis Hersfel-

durch du Post bezosen 7.80 Mark, bei freier 5h- stemrng ine hau«. druck und Verlag von Ludwig Kunks Luchdruckerei in Hersfeld.

Nr 104

Somrabend. den 16. Juli

1U41

Die Frau in der IkeHlMege.

£* In der öffentlichen Sitzung des Reichsrats, die am Donnerstag nachmittag unter Vorsitz des Ministers Dr. Gradnauer stattfand, waren zum ersten Mal auch die Vertreter der preußischen Provinzen erschienen. ^Mi-

Vertreter der preußrschen Provinzen erschienen. Mi- Mer Grabnauer hieß die neuen Reschsratsnütglieder Herzstch willMnmen und gab dem lebhaften Wunsche und & Zuversicht AusdruK daß die Arbeit des Reichsra- »es auch unter den veränderten Verhältnissen dem deut- Men Volke zum Segen gereichen würde. Die vom Werchstag angenommenen Veränderungen zum Ver- .Mangungsschädengesetz, zum Kolonialschädeugesetz und

daß die geheime französische Nachrichtenzentrale unter 6er Leitung eines französischen Oberleutnants in ständi­ger Fühlung mit der polnischen Jnsurgentenleitung steht.

Der zweite A-Voolsprozeß.

England gegen evgrrfche «kkegsver»re«yer?

x Slots er» am. DerCourant" meldet aus Lo»S»«r I« einer Rede vor feinen Wähler« in BirmimchaM teilte der englische Miüister des AuswärtigL, EH«M

Reichsrates, ebenso die Reichstagsbeschlüsse zur Novelle über die Invalidenversicherung und zum Gesetz über Wochenhilfe und Wochenfürsorge. Auch dem Wehr- machtsversorgungsgesetz stimmte der Reichsrat zu. Der Gesetzentwurf über die Zulassung Her Frauen zum Schossen- und Geschworenenamt, der ganz kurz ist, und bestimmt, daß die Schossen-- und Veschworenengerichte

In der Verhandlung am Donnerstag sührt Ober- reichsauwalt Dr. Ebermeyer aus: Zunächst wird es nö­tig sein, die drei englischen Zeugen darübre zu verhören, ob die Lazarettschiffe mißbräuchlich verwendet worden sind. Ich muß es von dem Ergebnis dieser Aussagen abhängig machen, ob ich noch den Antrag stellen werde, gemäß der Strafprozeßordnung die Verhandlung aus- zusetzen. Denn wenn die Angeklagten angenommen ha­ben, daß Mißbrauch mit den Lazarettschiffen stattgefun-

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die Kriegsverbrechen verübt hätten, «bzuurteile«. sie ben Gegnern überlassen Bleiben, Sie SchulSi- Benennen und Sie Beweisanträge beizubringeiu Wahrheitssucher in Frankreich.

neu, war vom

' war vom Ausschuß des Reichsrates abgelehnt. In .,. Vollsitzung wandte sich namens der bayerischen Re- gierung der Gesandte von Praeger aufs Entschiedenste regen den Entwurf; die bayerische Regierung " ' grundsätzlich auf dem Standpunkr, daß die Frc

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stehe

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iu«iiy «wi utui ssiuuuvuwi, uuy um Frau sich ütcht zum Richteramt eigne und daß durch ihre Zulas­sung eine Verweichlichung der Rechtspflege eintreten würde, die gerade im gegenwärtigen Augenblick am un­angebrachtesten sei. Mit der Zulassung werde den Frauen selbst ein Danaergeschenk gemacht. Nachdem Staatssekretär Joel erklärt hatte, daß die Reichsregie­rung nach wie vor erheblichen Wert auf die Vorlage lege, wurde in der Abstimmung im Plenum der Gesetz­entwurf mit 31 zu 31 Stimmen, also mit Stimmen­gleichheit, abgelehnt. Bei der Abstimmung stimmte ein erheblicher Teil anders als im preußischen Ministerium. Dagegen stimmte auch der Vertreter von Hessen-Nassau. Aus Oberschlesien und der Rheinprovinz war kein Ver­treter anwesend.

den, daß Mißbrauch mit den Lazarettschiffen stattgefun- den hat, kann dies vielleicht sstaffnildernd wirkrur. Der Präsident betont, daß die Angeklagten sich auf den Standpunkt stellen, nichts anAu sagen, und daß sie da keine wesentlichen Belastüngszeugen vorhanden sind . nun umgekehrt Anklage erheben wollen. Dies alles gehört aber vor das Forum der Geschichte, wie früher schon gesagt würden ist, und iti^t in den Gerichtssaal.

Nachdem die Verteidigung ihre Gründe dargelegt hat, die zur Labung der Belastungszeuge« gegen Eng­land führen, wird als erster Zeuge noch einmal der zweite Offizier derLandovery Castle", Charles Chap- man, darüber gehört, ob dieses Schiff vielleicht auch Mannschaften in Khaki-Uniform befördert habe. Er ant-

i. Sitzung des ReichskaLiuetts.

b* Am Donnerstag sand eine Sitzung des Reichska­binetts statt. Gege« Brrands Erklärn«gen über die Leipziger Urteile ist eine Note nach Paris angegangen. 4_ Ueber die neuen Steuervorlagen dauern die Beratungen

wartet, daß dies wahrscheinlich fei; es seien 80 Leute von den Sanitäts-Mannschasten in Khaki ^Uniform an Bord gewesen, die morgens Freiübungen gemacht hät­ten. Zu der behaupteten Beförderung von Truppen er­klärt der Zeuge, daß sein Schiff niemals Munition oder Truppen befördert hätte. Es sei streng verboten gewe­sen, Waffen zu führen. Zeuge Ernest Thring aus Lon­don bekundet ebenso, es sei ganz unwahr, daß jemals bewaffnete Leute an Bord der Hospualschisfc gewesen seien. Der englische Zeuge Twigge sag: aus, es sei sorg­fältig darauf anfgepW worden, daß kein Mißbrauch mit Hospitalschissen getrieben werde.

Admiral a. D. v. Irosha führte aus: Während der ganzen Zeit, in der ich Befehlshaber des Flottenkom- manöos war, ist nie die Bestimmung aufgetreten, daß der den Beseht AusfrUrreude dafür verantwortlich sei. Es ist immer die Auffassung vertreten gewesen, daß für einen Befehl das Flottenkounnando oder der Vor-

** Journal du Peuple erhebt gegen den General No­velle bte öffentliche Anschuldigung, die Gerichtsakte« über bte standrechtliche Erschießung von deuffchen Ge­fangenen bei Bearrx im Jahre 1914 zur Zeit des er stete deuffchen Vorstoßes beseitigt zu haben, um sich und seine Offziere vor einer späteren Verantwortung zu sichern. Das Blatt ist bereit, die Zeugen für feine Be­hauptung zu besternten.

Das Pariser Echo von Schiffers Rede.

Aus Paris wird gemeldet, daß die Rede des Reichs­justizministers im allgemeinen als eine große Kundge­bung der Reichsregierung angesehen wird und Satz sie in den Pariser yolitffchen Kreisen Verwunderung erweckte. Man ist der Ansicht, daß es auf eine Provokation des französischen Ministerpräsidenten abgesehen war. Mau glaubt weiterhin, feststellen zu müssen, daß nach der Rede des Reichskanzlers Dr. Wirth in Breslau ein erheblicher Umschwung im Geiste des Kabinetts eingetreten sei. Die Rede des Zustizministers Schiffer bestärke den Eindruck, daß das Kabinett mehr und mehr dem Nationalismus verfallen fei und von seiner ursprültglicheu Linie abge­trieben werde. Da man diese Dinge vorausgesehen habe, wäre man in Pariser politischen Kreisen umso stärker geneigt, sich von einer weiteren Entwickelung in dieser Richtung überzeugen zu lassen.

Die obSTschlesifchs GALscherdung vertagt?

*» Nach in Berlin vorliegenden zuverlässigen Mel­dungen aus Paris und London besteht die Absicht bei den Alliierten, die Entscheidung über Oberschlesien bis zum Herbst zu vertagen. Aus Köln und Mairrz wird gemeldet, daß interalliierte Truppen, besonders eng­lische, nach Oberschlesien im Anrollen sind, und schon in den nächsten Tagen zur Verwendung kommen sollen.

Korsanty «ach Beuttze« zurück.

Eig. Trahtn. unseres Berliner M^Mitarbeiters.

x Korkanty wird in den näd)ften Tagen aus War­schau nach Beuchen zurückkehren. Es ist ihm das Stecht Des freien Aufcnchslts in Oberschlesien bewilligt worden.

Die Flucht aus DSerschlesien.

Eigene Drahstr. unseres Berliner M.-Mitarbeitcrs., x^SBie von unterrichteter Seite verlautet, haben seit Eröffnutig des Eisenbahnverkehrs bis jetzt über 40 OnO Personen Oberschlesien verlassen, um von dort in das Innere Deutschlands abziuvandern.

MilliardetsichaLen in Oberschlesien.

x Berti«. Iür sofortige Hilseleistusg in OScrichle- sien hat das Reicl'Slabinett die bisherige Summe von 500 Millionen auf 650 Millionen Mark erhöht. Die schweren Schäden, die die oberschlesische Industrie unb deren Wirtschaftsleben durch den polnischen Insurgen­tenausstand zugesügt worden sind, belaufen sich auf über eine Milliarde Mark. Eine Gesamtausstellung der Schäden ist den alliierten Mächten und der Interal­liierten Stommifiion in Oppeln zugegangen.

Englische Trnppru für Dberschiesie«.

Briand über Schiffers Kritik.

w Der französische Ministerpräsident Briand wurde von Pressevertretern, über die Wirkung der Rede des deutsitzen Justizminister Schiff: ' s widerte, man könne den deutschen Just-------

gen, daß er in seiner Eigenschaft als deutscher Reichs- justizminisier sich in der grausamen Notwendigkeit be- iunden habe, den skandalösen Freüpruch in Leipzig in Schutz zu nehmen. Weiter erklärte der sranzönsche Dd- nisterprästdent, die Abberufung der französischen Ver­treter in Leipzig werde wenigstens Sie Wirkung haben, ~Ä

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x RotterSaw. DerCovrant" meldet, aus London, daß am Dienstag 6500 englische Truppen nach dem Fest- lande cingeschisst worden sind. DerMorningpost" zu­folge gehen diese Truppen nach Oberschlesien.

Lerond wird nicht abberufen?

x. Amsterdam. DerTelegraas" meldet aus Parrs: Die Botschafterkonferenz hat dem General Lerond ihr Vertraue-.- versichert. Die Gerüchte über d-e.Abberu­fung des französischen Generals Lerorld.aus Oberschle­sien werden in Paris als grundlos erklärt.

Frankreichs Doppelspiel.

ix Die Meldungen über den vierten Polenamsiand nr Oberschlesien verdichten sich immer mehr unb mehr da- hin, daß der Beginn auf die Zeit smüchen den 18. und 22. August verschoben worden ist. Nach nunmehr sehr zuverlässigen Meldungen ist dieser Zeitpunkt von fran­zösischen Angehörigen der Interalliierten KommWM festgesetzt ivorden. Es wird glaubhaft behauptet, daß die Franzofen durch einen besonderen Kurier, einen fran­zösischen Major, eine Uebersicht über bte Verteilung der interalliierten Kräfte, wie sie am 18. August-um wnb, dem nach SoSnowiee verlegten Oberkommartdo der K-n- Senten übermitteln werden. Dadurch soll bte Mog- eit verhindert werben, daß die Insurgenten her dem : -Ausstande mit den interalliierten Gruppen folltbureu. Ein Beweis des engcit Zu annnenarbeitens »wuche»

Frankreich und Polen dürste auch darin zu suchen sei».

Handlungen kann er niemals veranwortlich gemacht werden, solange er nicht die allgern ei nett Menschenrechte verletzt. Es ist nicht denkbar, daß ein U-Bootkomman- öant für jede Handlung verantwortlich gemacht werden kann, wenn man sich vergegenwärtig, unter welchen Umständen, Gesahreu und Erlebnissen die Leute dort draußen gestanden haben, die unausgesetzt auf sie ein- stürrnterl.

Hierauf wird der Sachverständige Korvetienkapitän Saalwächter vernommen. Er führt zu den übergroßen Anstrengungen aus, die an einen N-BomSkommandan- ten gestellt werden, und bereu Wirkung auf die Nerven und Entschlüsse »licht auSblefycu konnte. Falls auf die Rettungsboote geschosseir wurde, so ist es selbstverständ­lich. daß in diesem Falle der Geschtitzsührer allein ge­schossen hätte, denn eine ENtsernnngsSezeichming von feiten des Offiziers wäre hier nicht nötig gewesen. Im weiteren berichtet bei Sachverständige von seinen eigc- nelt Erlebnissen, wie schwer die Schiffe zu erkennen waren. Wenn die U-Boote erst so lange warteten, bis die Schiffe deutlich erkennbar waren, hätten sie mit ver­mehrten Schwierigkeiten zu regnen gehabt. Die Kreis- und stickzackmanöver; die das U-Boot gemacht hat, unb die ncc> englischen Angaben ansgeführt sein sollen, um die Rettungsboote zu rammen, führt der Sachver­ständige au? die Bemühung zurück, den berumschwim- menden gesährlichen Wrackstucken auszuweichen. Was die Unterstellung des Overreicksanwalts betrifft, daß man alle Spuren der SchkffbMchigen vernichten wollte, so samt >th nur sagen, daß es im Dunkel der Nacht e;n völlig ausücktsloscs Beginne« gewesen wäre. Slutu die beiden englischen Gefangenen an Bord des Untersee­bootes hätten den Sachverhalt später aufgeberft. Auch die Beschießung der Rettungsboote kann ich nicht anneh- men. Plan hätte die Leute besser mit Handgranaten ver­nichten können. a

Zu der Frage des Präsidenten, wie er sich bau Schweigen der Angeklagten und die fortgefepte Ver­weigerung jeder Aussage zu den Tatbeständen bente, erklärt der Sachverständige folgendes: Ick habe mir den ganzen Fall überlegt und ick muß ckgen, es liegt auch jetzt noch vieles im T «kein. Nickt mich selbst und lei­nen anderen Offizier könnte etwas veranlaßen, der Ver= äitberuug der VcrlMruisie halber das einmal gegebene Ehrenwort zu drecken. Was die (4c>)rfamspüid)w^ langt, so ist zu sagen, daß die Frage, ob ein Wackoffizier tffefehle verwest« rn darf, niemals in ber Marine Wor­ten wurde. Ein solcher Widerspruch w> ein Unding. Es fei von vornherein klar, daß ein uommaudaut nur solchen Widerspruch sofort mit dem Myolver geant Wör­ter haben würde. Nach nochmaliger kurzer Veruedmung von zwei englischen Zeugen über die VeZenluugssteite wird die Verhandlung auf Freiiag o Har vertagt.

Der Strasantrag im U-Boot-Prazetz.

- x Leipzig. Der Overreichsanwalt beantragte im neunten Kriegsücsckuldiateuprozctz gegen beide Ober- lentnants a. D. Dithmar nnb Boldt je 4 ^ahre Z«ckt- Haus.

alliierien Länder.....__ _

würden. Die französische Presse schließt aus dieser Aeußerung des französischen Ministerpräsidenten, daß die französische Regierung es mit der Abberusting der franzöfischen Vertreter bewenden lasten wird. Es ist möglich, daß die verärgerte Stimmung BrianSs auf eine Londoner Abfuhr zurückzuführen ist, nachdem England es vorgezogen hat, ihre Vertreter in Leipzig zu belassen.

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Das Echo der Briand-Rede in London.

> Die letzte Rede Briands wird von der englischeu Presse größtenteils schonend übergarigen. DerDaily Telegraph" allein kommentiert, daß die Rede in engli- schen diplomatischen Kreisen eine Ueberraschuvg hervor- gerusen habe, namentlich die Erklärung Umsicht lich der ^Sanktionen", über Sben&lefien und über die frage des nahen Orients. Man habe allgemein Anstoß daran gerwmmen, so erklärt das Blatt, daß Briand im Parla­ment andere Töne anschiägl als in den Sitzungen des Obersten Rates.

Die Schwächnvg der Rheinflotte.

XI Coblcnn tF. G. Ast Zur Ablteferuug an Frank­reich aus Grund des Vcrsinllcr Vertrages bat die Retchs- regierung 150 RheinschifsahrLsfabrzcuge beschlagnahmt. Unter den beschlagna-mten Schiffen beenben sich auch bw PekkoMtSampierParseval" undLoreleo", die von den französischen Besatzuugstruype« bereits in Kano­nenboote um gewandelt sind.

Die Freigabe der deutschen Vermöge«.

Rotterdam. DieBtorningpost" meldet aus Neu- nork: Im Seuatsausschuß teilte Staatssekretär Hughes mit, daß die Freigabe des deutschen Vermögens in den Vereinigten Staarei. erst nach Abschluß eines Fric-eus- vertrages mit Denlschland durchgesührt werben könne. Der Senatsaus'chutz erhob gegen die Ausführungen des Staatssekretärs feine Einwendungen.

Die Wirkung der LanMoueu.

x Berlin. Infolge der Sanktionen ist das wirtschaft­liche Leben der Pfalz derart ungünstig, daß die Pfalz inbezug auf den Beschäftignugssian» von allen bayeri­schen Regierungsbezirken die schlechtesten Berhältnisie ausweist.

Viel Geschrei und--Sein Abrösten.

x Gens. lF. G. Ast Ungeachtet der Einberufung ei­ner AbrüstungskoNscrevz durch den Präsisenren Har- ding wird der Völkerbund seine 71 rbetten in vollem Um- fange fortietzen. So wird nicht nur am 18^ Juli der Abrüstuugsausschus des Völkerbundes w'iue Siyuttg be­ginnen, sondern auch der Rai des Völkervundes würd sich in seiner am i. September beginnenden Sitzung mit der AbrüsiunasnatN vesäräftigen.

Wie die Abriisiuna aussallen wird.

x DerHerold' erhält aus Washington die PtelSung, daß die fra!lzösis«be und iananiiebe Regierung ihre Zu- stimtiunig zur Teilnahme an der Abnistuugskonserenz nur bedingt gegeben bauen. Beide Regierungen seyen in ihrer Erwiderung voraus, daß die Konferenz nur einen vorbereitenden Charakter haben werde.