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Hersfelöer Tageblatt

! sinzeißenprsis kür die einspaltige Petitzeile oder derenstaum 4S Pfennig, für auswärts öopfennig, : öieReklamezeüe I.SSMark. Sei Wiederholungen : ! Nachlaß. « Zur die Schriftleitung verantwortlich * Kranz Kunk in Hersfelö. Zeenfprecher Nr. 8. :

Hersfelöse ftrdsMatr

Amtlicher Mnzeiger für den Kreis Hersfelö

: <krfck,r!nt jeden Wochentag. -> Der Bezugspreis br- j ; trägt im voraus zahlbar, für yetsfelS 7.50 Mark, : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freite Kr- : steNung ins Baue. -, druck und Verlag von Ludwig Zanks Suchdruckerei in Hersfeld.

Nr. 169

Freitag» den 22* Juli

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1921

Mönch Iliodor.

Die Moskowsk Prawda widmet der Kirche einen langen Artikel, besonders den neuen Losungen des Mönchs Jliodor, der in Zarifyn hervorgetreten ist. Es wird allgemein anerkannt, daß sich unter der russischen Bevölkerung ein grösseres religiöses Empfinden be­merkbar macht. Die Gottesdienste innerhalb der Kir­chen sind jetzt umgeändert worden, man hat den Gesang verändert und sonstige verschiedene Aenderungen eingc- führt. Auch in Moskau sind feierliche Gottesdienste äb- gehalten worden. Die alten Kirchenfeiertage werden wieder eingehalten und durch zahlreiche Gottesdienste begangen. Auch die Priester selbst gestehen wiederum ein, daß sich die Kircheneinnahmen in letzter Zeit erheb­lich vergröfiert haben, und die Kirche nicht mehr unter solcher Geldknappheit zu leiden hat, wie in der letzten Zeit. Besonders viel Betätigung finden die Priester aus dem Lande, da das einfache Volk in Scharen zu den Priestern strömt. So weit die Zeitung.

Die allgemeine religiöse Bewegung haben die Bol- schewiki trotz vielfacher und grausamer Versuche nicht unterdrücken können. Infolgedessen versuchen sie nun die Religion für ihre eigenen Zwecke auszunutzerr und haben sich dazu den Mönch Jliodor ausgesucht. In Zarysin hat dieser Jliodor eine neue Kirche gegründet und sich zum Bischof Zarysin und Patriarchen ganz Ruß­lands ernannt. Kürzlich hielt er dort eine Rede, die weniger eine Predigt als eine politische Rede war. Darin wünschte er den Führern der sozialistischen Re­volution ein langes Leben und der Sowjetmacht ewigen Sieg. Unter anderem sprach er folgenden Satz:Wenn ihr nicht das Reich Gottes auf der Erde erlangen könnt, werdet ihr es auch nicht im Himmel erlangen." Die Sowjetpreffe widmet dieser Rede begeisterte Artikel und behauptet, daß sich eine solche Religion den niederen Schichten des russischen Volkes anpatzt.

Auch schon vor einiger Zeit schrieb die bolschewisti­sche Presse bereits, daß sich bisher ein nicht unbedeuten­der Teil der Geistlichkeit gegen die augenblicklich beste­hende Kirche und die Art der Gottesdienste richte. Da­durch wollen die Bolschewiki den Anschein erwecken, als ob die NmwmldlUn g der Geistlichkeit und der Kirche überhaupt von festen der Geistlichkeit selbst ausgeht. Tatsächlich verhält es sich jedoch so, daß die Bolschewiki die unzufriedenen Geistlichen für ihre Zwecke ansnützen, sie reichlich bezahlen und ihnen hohe Rasten versprechen williges Werkzeug gefunden. Es ist aber nicht zu er­warten, daß die Bolschewiki durch diese neue Religion Vorteile haben können. Trotzdem sie behaupten, daß ihre neue Religion auf dem Lande unter den Bauern großen Anklang findet, ist die Bauernbevölkerung doch viel zu aufgebracht gegen die Sowjetregierung, um die­ser neuen Art Kirche zu folgen.

Das Elend in Rußland.

v-r Die Hungersnot in Rußland hat bereits in Mos­kau zu Unruhen geführt, deren weitere Ausbreitung man befürchtet. In der Stadt Astrachan brachen infolge einer Choleraepidemie Revolten aus, wobei zunächst sämtliche Aerzte, dann die Volkskommissare und schließ­lich die gesamte Intelligenz umgebracht wurde.

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England für schnelle EnlMeidung.

>» Die englische Antwort aus die französische Note be­treffend Oberschlesien ist nunmehr überreicht worden. Die englische Note gibt der Ansicht Ausdruck, daß die unsichere Lage in Oberschlesien eine schnelle Lo>«ng des Problems verlange. Lloyd George sei nicht frei, um im Monat August einer Sitzung des Obersten Rates beiwohnen zu können. Aus diesem Grunde will Eng­land, daß die nächste Konferenz des Obersten Rates zwischen dem 27. und 30. Juli in Boulogne stattfinden müsse. Lloyd George, der durch die irische Frage zu- rückgehalten ist, wird voraussichtlich der Konferenz nicht beiwohnen können. Er wird wahrscheinlich durch Lord Balfour oder Lord Curzolt vertreten werden. Auch die Frage der nach Oberschlesien zu entsendenden Truppeu- verstärkungen wird besprochen und entschieden werden.

Frankreich gegen Englands Vorschlag.

»* Wie aus Paris gemeldet wird, ist die französische Regierung über den Inhalt der englischen Note, in der die Konferenz des Obersten Rates in der Zeit vom 27. bis 30. Juli gefordert wird, sehr erstaunt und wird in ihrer sofortigen Antwort ihren bisherigen Standpunkt entschlossen aufrecht erhalten.

*

Italienische Verstärkungen.

** Die italienische Regierung hat den französischen Vorschlag, Verstärkungen nach Oberschlesien zu senden, angenommen, Fwei italienische Regimenter sollen nach Oberschlesien transportiert werden.

Gegen Oberschlesiens Selbstschutz.

>4 Wie dieDeutsche Zeitung" von unterrichteter Seite erfährt, steht in Kürze tu der -.rragedes vberichle- sischen Selbstschutzes ein neuer Schritt der trangötlschen

: Regierung in Berlin bevor.

Die Leiden der Benthener Verhafteten.

w Am Mittwoch wurden die ersten Gefangenen aus ; der französischen Kaserne in Beruhen, die aulatzttch der Vorfälle beim Einzüge der.Engländerr und der Ermor­dung des französischen Maiors MoMalegre aus Rache , sestgenommen waren, sreigelauen. Die DeWMre^^ folgte damals, ohne daß die Verhafteten irgend einen

, sestgenommen waren, fit folgte damals, ohne daß.v ^v-.--- ai^ ..

Anlaß dazu gegeben hätten. Zum Teil wurden sie beim

Verbinden von Deutschen verhaftet, die der sinnlosen Schießerei der Franzosen zum Opfer gefallen waren. Die Freigelassenen gaben furchtbare Schilderuuge« von der Behandlung. Ächt Gefangene mußten in einem en­gen Raume kampieren, in den: es als Schlafgelegenheit nur eine Pritsche gab. Die sanitären Einrichtungen spotteten jeder Beschreibung. Einer der Gefangenen, ein Schlosser aus Königshütte, hatte drei Bajonettstiche und mehrere Kolbenschläge auf dem Kopf erhalten.

Das Mißtraue« i« Berlin.

o=» Berlin. In Berliner amtlichen Kreisen ist man noch nicht unterrichtet, wann die Entscheidung über Oberschlesien fällt. Man beginnt allgemein der Ausfas- sung zuzuneigen, daß der von dem englischen Botschaf­ter zugesagte Termin auch dieses Mal nicht inuegehal- ten wird.

Weitere französische Truppeutrausporte.

Genf. Nach einer Havasmeldung will die sieanzö- sische Regierung auch nach Eingang der Erwiderung von Lloyd George in der oberschlesischen Frage an der weiteren Truppcnbefvrderung nach Oberschlesien sest- halten. Die Truppentransporte haben am Montag über Metz und Mainz begonnen.

Neue französische Gründe.

** Paris. (B. Z.) Die französische Regierung hat auf die englische Note über die oberschlensche Konferenz sofort geantwortet. Sie betont, daß die französischen Soldaten dw ch eine übereilte Lösung in eine besonders schwierigeLage gebracht würden. Infolgedessen ver­langt Frankreich von London die sofortige Entsendung der Verstärkungen und die Bezeichnung von technischen Sachverständigen, die sich über die zukünstiae deutsch- polnische Grenze einigen könnten.

Vor einem neuen Polenputsch.

** Kattorvitz. (B. T.) Die Gefahr eines neuen Poleu- putsches ist außerordentlich groß. Sie wird zwar in jenen Gegenden geringer eingeschätzt, in denen Englän­der stehen, aber sie ist besonders akut in dem südlichen Gebiet des Kreises Tarnowitz. Längs der Ostgrenze ist überall von Abrüstung keine Rede, sondern nur von einer Atempause, die von den Korsanty-Trabanten zu einer neuen bewaffneten Aktion benutzt wird.

Eine englische Stimme Wer Leipzig.

»» Der konservativeStandort" in London weist aus ^-^ü^.kk " °'W^ sw -.3^ den Schluß, laß England mit dem Resultat lufriedm» fein könne. Das Blatt meint, daß die Urteile eine histo­rische Bedeutung hätten. Es geht dann aus die belgisch» französische Forderung ein, die weiteren Gerichtsver­handlungen vor einem alliierten Gerichtshöfe fortzu- setzen und sagt das: die britischen Vertreter mit dem Gange der Verhandlung zufrieden seien und die Ansicht vertreten, daß bet den Leipziger Verhandlungen der Gerechtigkeit Genüge geschehen sei. Die englische Regie- rnng werde sich Briands Forderung, die Leipziger Ver­handlungen nicht anzuerkcmien, nicht anschlietzen.

Nicht zufriedeue Engländer.

^ 70 Mitglieder des englischen Unterhauses haben eine Resolution unterzeichnet, in der die Unzufrieden­heit über die Leipziger Prozesse ausgesprochen und die Regierung ersucht wird, Schritte zur Erfüllung der Be- stimmungen des. Versailler,.Vertrages zu unternehmen.

England erkennt Leipzig an!

** Rotterdam. Reuter meldet amtlich: Das britische Kabinett hat den Bericht des Generalstaatsanwaltes Sir Pollock entgegengeiwmmen. Das Kabinett sah in dem Bericht keine Veranlassung, eine Revision der Leip­ziger Urteile herbeizuführen.

Frankreich «nd die Kriegsbeschuldigte«.

»-S Der PariserTemps" meldet, daß an die Entente­mächte ein zweites Ersuchen Frankreichs ging, in Ver­handlungen zur Aburteilung der weiteren Kriegsbe- schuldigten, wie sie in den amtlichen Listen verzeichnet seien, alsbald einzutretcu. Auch in Belgien ist die zweite Liste der Kriegsbeschuldigten nach demTemps" bereits fertiggestellt.

Die deutsche Gegenliste. *

^ Die Deutsche Volkspartei von Württemberg hat eine Anfrage wegen Herausgabe der deutschen Gegen­liste eingebracht. Der württembergische Senatspräsi­dent Dr. Nieder antwortete, die württembergische Staatsregierung werde bei der Reichsregierung m« allem Nachdruck für die sofortige Veröffentlichung ein­treten.

Klarheit über die französischen Urteile.

^ Genf. DieHnmanitee" meldet, daß der franzö- sche Justizminister den Generalstaatsamvalt angewiesen hat, zufolge der zahlreich eingegaugeuen Befchwerden von dentscher Seite eine NachprüstlUg der Urteile gegen die noch in Frankreich befindlichen deutschen Kriegsge­fangenen anznordnen und die Gründe anzugeben, wes­halb die deutschen Kriegsgefangenen verurteilt wor­den sind.

Fürsorße für die Hinterbliebenen.

Die Nationalstiftnng für die Hinterbliebenen der im Kriege Gefallerieu hielt im Reichstgge ihre erste Jahres- sitzung ab. Durch die Landesausschüsse wurden im Jahre 1920 rund 7% Millionen Mark an Unterstützun- gen gezahlt. Neue Mittel sind dringend erforderlich. Die mit der Nationalstiftmig verbundene KruppstiMmg hat sehr segensreich gewirkt. Weit über eine Million Mark wurde für die Entsendung von Kriegerwaisen an

die See und auf das Laus veransgcwr. Dem mueianvL namentlich den Freunden in Nord- und Südamerika, in Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay,' wurde warmer Dank für ihre reiche Hilfe ausgesprochen, ebenso Holland, Schweden und Dänemark für ihre tat­kräftige Hilfe.

Der Getrekdemarbt.

Der internationale Getreidemarkt stand in der letz­ten Zeit ebenso unter dem Druck der Geldmarktver- haltnisie, rote unter dem der neuveröffeutlichlen Saaten- .tandsberichte aus allen Teilen der Welt. Der Bericht des amerikanische« Ackerbaubnrcavs stellt fest, daß sich zu Beginn des Monats bet sämtlichen Getreidearten ein nicht unerheblicher Rückgang gegenüber dem Vormonat ergeben hat. Dieser ist am markantesten für Frühjahrs- merzen und Hafer. Ebenso zeigen die Ernteschätzungeu im Vergleich mit dem Vormonat und dem entsprechen­den Preis des Vorjahres Rückgänge. Am englische« Getreidemarkt ist die Situation immer noch unbesriedi- gend, da hier noch in weit größerem Maße, als in den Bereinigen Staaten die starke Hitze, verbunden mit großer Trockenheit, den Pflanzenwuchs ungünstig be­einflußt. Der amtliche französische Bericht besagt, daß sich zwar die Anbauflächen in Frankreich erheblich ver­größert haben, daß aber der Saatenstand unbefriedigend und teilweise erheblich schlechter als im Vorjahre Amtliche Nachrichten bezeichnen die Ernteaussichten für Ungarn und Jugoslawien als günstig. Ungarn rech­net mit einer Brotgetreideernte von rund 26 Millionen Doppelzentner, so daß voraussichtlich eine beträchtliche Aussuhr vorgenommen werden kann. In der Schweiz hat die Getreideernte mit dem Roggenschnitt ihren An- fang genommen. Aus dem Unterbaselgebiet wird, ge­meldet, daß im allgemeinen der Stand des Getreides befriedigend ist, wenngleich in manchen Gegenden un- wetter und Hagelschlag die Ernte fast völlig vernichtet haben. Aus den «ordische« Ländern liegen zurzeit nur amtliche Nachrichten über die Ernteaussichten in Däne­mark vor. Dort hat die Trockenheit, insbesondere hr Jütland, die Hoffnungen sehr heruntergedrückt, trotzdem ist für Weizen und Roggen in Däneucark eine Mittel­ernte zu erwarten. Der deutsche Saatenstarcd ist nicht unbefriedigend, und es ist zu erwarten, daß die jetzige Witterung vieles von dem gutmachen wird, was im Vormonat enttäuschen mußte.

Die Warnuyg aus Eisenach.

Kar'un^sin aM' LandtagSmitglieder '' ine" letzte MA nung wegen der Zertrümmerung des Eisenacher Land­gerichtsbezirks und des Eistnacher Kreises gerichtet. Sollte der Landtag trotz der Warnungen das Eisenacher Oberland an Meiningen anschließen, so werde der ge­samte Kreis seinen Au schlich an Prentzen einmütig durchsetzen. Eisenach fei nicht gewillt, sich durch die jetzige Thüringer Regierung noch schlechter behandeln zu lassen als durch die frühere Regierung. In deut Warmmgsfchreibeu wurde auf die Tatsache ütngewie- fen daß die Bevölkerung des Oberlandes beim Kreiße Eisenach verbleiben will. Drcrch das einseitige, unbe­dachte Versprechen eines Thüringer StaatsmauneK dürften Tausende von Bürgern nicht vergewaltigt werden.

Eine Folge der Dürre.

st Der Vorstand der Laudwirtschastskammer für die Provinz Schleswig-Holstein sandte an die znstä«dige Stelle ein Telegramm, daß die Getreideumlage a«gc- sichts der schlechten Eruteanssichte« infolge der furcht­bare« Dürre nicht im vollen Umfange durchgeführt wer­den könne.

Abermalige Berte»er««g der Eisenbahn?

^Düsseldorf. (B. Z.) Aus Kreisen des Ber- kehrsverbandes wird mitgeteilt, daß gegenwärtig die deutsche Eisenbahn mit einem großen Fehlbeträge von 30 bis 35 Millionen Mark arbeitet. Die letzte Erhöh««, der Güter- nnd Perso«evtarife habe «icht z«r Saniernug der Eisenbah«finanze« beigetrage«. Man spricht iv den Kreisen der Verwaltung trotzdem bereits von neuen Not­wendige« Tariferhöhungen. *

Die neuen Fernsprechgebühre«.

Im ReMsgesetzblatt wird jetzt das neue Feru- sprechgebühzeugesetz veröffentlicht, das am 1. Oktober in Kraft tritt. Jeder Teilnehmer samt seinen Anschluß ' bis zum 1. September zum 30. September kündige«. Für jeden Fernsprechanschttitz wird eine Eiurirbtungsge- bühr, eine Grundgebühr und eine OrtsgesprächIgebübr erhoberr. Die Einrichtungsgebühr beträgt für jeden Hairptanfchiutz 1600 Mark und für jeden Nebenauschluß 250 Mark. Die Grundgebühr für die Ueberlassuug ei­nes Apparates, sowie für den Einbau und die Instand­haltung der Anschlutzleitung beträgt bei einem Orts­netz bis zu 50 Anschlüssen 380 Mark und erreicht in Berlin den Betrag von 750 Mark. Die Gesprächsge­bühr beträgt 25 Pfg. für jede Verbirlduug int Ortsver­kehr. 40 Gespräche müssen auf alle Fälle im Mmrat be­zahlt werden.

streit Zsckerwirtsckakt.

Wie verlautet, wird die Zuckerzwanaswirtschaft schon im Oktober dickes Jahres anfgehobe« «sd die freie Znckerwtrtschast wieder eingestihrt.

Die erstenamtlichen" Verhandlauge«.

>* Wafhingto«. (F. G. A.) Aus offizieller Quelle wird mitgeteilt, daß zum ersten Male feit dem Kriege Verhandlungen zwifckeu dem amerikanischen GeschWs- irüget in Berlin und dem deutschen Auswärttgen Amt ! eröffnet worden sind.