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HersMöer Tageblatt

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Ne. 190 Dienstag, den 16 ArrZust 19^1

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AushsbUNg HZV JoKgrLWs.

-Die Konferenz des Obersten Rates in Paris hat in ihrer letzten Sitzung noch insofern ein positives Ergeb­nis für Deutschland gehabt als die Aufhebung der wirt­schaftlichen Zwangsmaßnahmen beschlossen worden ist, aber nur der wirtschaftlichen, nicht der militärischer!. Die Besetzung der Ruhrstädte wird weiter aufrechterhalten, während die Zollgrenze bis zum 15. September aufzu- heben ist, wenn bis zum 31. August die erste Milliarde Goldmark voll bezahlt wird. Nach den Veröffentlichun­gen aus Berlin, die offenbar halbamtlichen Charakter trugen, soll die Bezahlung bis zu dem angegebenen Zeit­punkt gesichert sein. Der englische Borschlag auf der .Konferenz ging dahin, neben den wirtschaftlichen auch sofort die militärischen Zwangsmaßnahmen anfzuheben, also die Besetzung der rechtsrheinischen Städte rückgän­gig zu machen. Leider ist England mit diesem Vorschläge nicht durchgedrungen, sondern der Vorschlag Briands, die wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen bis zu dem oben angegebenen Zeitpunkt aufzuheben, die militäri­schen dagegen weiter bestehen zu lasten, mit Unterstüt­zung der übrigen Alliierten angenommen worden. Die Städte Düsseldorf, Duisburg und Ruhrort müssen daher leider die nnheuren Lasten und Schikanen der Besatzung weiter tragen. In der nächsten Sitzung soll sich der Oberste Rat noch einmal mit der Angelegenheit befassen. Hoffentlich wird dann auch die Zurücknahme der Besat- zungstruppen aus dem rechtsrheinischen Gebiet beschlos­sen. Jedes Rechtsgefühl muß sich aber gegen die getrof­fene Entscheidung, soweit sie die militärischen Zwangs­maßnahmen betrifft, anflehnen. War schon nach dem klaren Wortlaut der Begründung der Verhängung der Zwangsmaßnahmen ihre Aufrechterhaltung nach der Annahme des Londoner Ultimatums ein brutaler Rechts- bruch, so muß der Beschluß, die militärischen Zwangs­maßnahmen noch weiter bestehen zu lassen, geradezu als ein Akt rechtloser Willkür angesehen werden, denn ihm fehlt jede sachliche und moralische Grundlage. Die Re­gierung Wirth hat wahrlich zur Genüge bewiesen, daß sie es sich zürn Prinzip gemacht hat, die übernommenen Verpflichtungen so gut als möglich zu erfüllen. Sie hat aber durch ihre Bereitwilligkeit und ihr übermäßiges loyales Verhalten nicht ein Jota an den Gedankengän- gen der Pariser Machthaber ändern können.

Die Aufhebung der wirtschaftlichen Zwangsmaßnah­men ist natürlich sehr zu begrüßen, wenn sie auch aus rechtlichen und wirtschaftlichen Grüud-^ schon ganz feldftvernnnsltMwarl Zu b5Suetn nn raf^ntt^^ der Termin, an dem der Abbau der Zollgrenze durchge- führt sein muß, noch auf einen Monat htuansgeschoben worden ist. Man kann heute noch nicht wissen, wie dann die politische Lage ist und ob dann die Franzosen nicht doch noch versuchen werden, trotz des Beschlusses - des Obersten Rates Schwierigkeiten in der 'Aufhebung zu machen. Zwar hat man sich bemüht, in der Schlußsitzung der Einigkeit der Verbündeten ein Loblied zu singen, aber dies ist nur eine schlechte Geste für die Verbergung der unüberbrückbaren Gegensätze, die sich seit Kriegs­ende innerhalb der Entente herausgebildet haben, na­mentlich zwischen England und Frankreich. deren Ge­gensätzlichkeit der beiderseitigen Interessen feit Jahrhun­derten historisch und traditionell geworden ist. Das Faüenlasten der Zollgrenze wird den unter den Schi­kanen der Zollkontrolle und -erhebung schwer gelittenen Wirtschaftsverkehr zwischen dem besetzten und unbesetz­ten Deutschland bald wieder heben und auch das schwer geschädigte wirtschaftliche Leben im besetzten Gebiet wie­der günstig beeinflussen. Wie schwer Industrie, Handel und Verkehr unter den wirtschaftlichen Zwangsmaßnah­men gelitten haben, ist ausführlich beleuchtet worden, so daß die vernichtenden Wirkungen des Zollkrieges genü­gend bekannt sind. Nun ist aber in dem Beschluß des Obersten Rates vorgesehen, daß eine interalliierte Dienststelle für die Erteilung von Einfuhrbewilligungen für alliierte Produkte in das besetzte Gebiet errichtet werden soll. Man wird dies so beurteilen müssen, daß Frankreich sich den Absatz feiner Produkte im besetzten Gebiet sichern und auch weiterhin den deutschen Handel schädigen will. $ wk.

Die letzten Sitzungen nach der Abreise Lloyd Georges.

Der Oberste Rat ist Sonnabend morgen 10,50 Uhr zusammengetreten. Briand führte den Vorsitz. Zu Be­ginn der Sitzung teilte Briand dem Obersten Rat den Text eines Briefes mit, der an die deutsche und die pol­nische Regierung gerichtet wird und in dem diese ge­beten werden, ihre in Oberschlesien ansässigen Staats­angehörigen zur Ruhe aufzufordern bis zur Beratung des Ausschusses des Rates der Liga der Nationen

In der Frage der Kriegsbeschuldigtzu wurde be­schlossen, daß jedes Land zwei Richter benennen solle, die in Leipzig gewesen sind. Diese werden eine Kom­mission bilden, die mit der Prüfung der Leipziger Ur­teile beauftragt wird. , ,

Auch in der Frage der Hilfsaktion für Rußland soll ; eine Kommission gebildet werden, die einen off zrösen Charakter tragen und den Kern einer interalliierten ! : Organisation bilden wird. Sie hat die Aufgabe, mit dem Roten Kreuz und allen Wohltätigkeltsorgauisatio- , neu zum Wohle des hungernden Rußlands zusammen- zuarbeiten. ,

Bei der Beratung der Hilfsaktion für Oesterreich ergriff der amerikanische Vertreter Harvey das Wort und teilte mit, daß das amerikanische Parlament bereits in einem Gesetzentwurf die Grundlagen für die Hilfe a» Oesterreich sestgelegt habe. Der Oberste Rat nahm

alsdann einen Resolutionsvorschlag an, der den Wunsch ausdrückt, daß Oesterreich die vom Obersten Rat be­schlossene finanzielle Hilfe so schnell als möglich erhält.

Zum Schluß beschäftigte sich der Oberste Rat mit der Frage der Aeronautik und Entwaffnnug Deutschlands. Marschall Foch erklärte, daß die Kontrolle vollständig erhalten bleiben müsse, während englischerseits eine Re­duzierung und Verlegung der Zentralkontrollkommis- sion von Berlin in eine andere deutsche Stadt verlangt wurde, damit Zwischeufälle mit der deutschen Bevölke­rung nicht mehr vorkämem Man nahm mit Unter­stützung der Belgier, Italiener und Japaner den Vor­schlag des Marschalls Foch an, jedoch mit dem be­halt der Verlegung der Zentralstelle.

Aufhebung der wirtschaftlichen Zwangsmab«« me«.

In der Nachmittagssitzung am Sonnabend hat der Oberste Rat beschlossen, die über Deutschland im März verhängten wirtschaftlichenSanktionen" aufzuheben. Deutschland ist jedoch verpflichtet, die eine Milliarde Goldmark, die am 31. August gemäß dem Londoner Ul­timatum fällig ist, zu zahlen. Dann hielt Briaud eine längere Rede, in der er noch einmal die Schwierigkeiten streifte, die zu Überdrücken waren, die Einigkeit inner­halb der Entente aufrecht zu erhalten. Es wurde eine Reiolution angenommen-, in der diese Einigkeit zu

Ausdruck gebracht wird. Der englische Vertreter Lord Curzon betonte, daß die Tagung die schwierigsten Fra­gen erörtert und zu wichtigsten Beschlüssen gelangt sei. Als letzter Redner erklärte Bonomi, daß innerhalb der Entente die schwerste Krise überstanden sei, und es sei dadurch festgestellt, daß die Entente alle Stürme über­dauern könne. Dann ging der Oberste Rat ausein­ander.

Die Aufhebung der Zwangsmaßnahme« vertagt.

»» Briand erklärte in der Schlußsitzung des Obersten Rates, daß Frankreich auf eine dauernde Besetzung der Ruhrstädte nicht bestehe, sondern auf der nächsten Ta­gung des Obersten Rates den Antrag einbringen werde, daß sie aufgehoben werde. Weiter wird hierzu gemeldet: Anfangs September wird in London eine neue Tagung des Obersten Rates stattfinden. Auf dieser Tagung wird die Zurückziehung der französischen Truppen aus dem Abschnitt Düsseldorf beschlossen werden.

Die Vorbereituug des Gutachtens des Völkerbuudeö.

** Geuf. DerTemps" meldet, daß der Völkerbunds­rat nach der Auffassung in französischen Regierangskrei­sen das Gutachten über Oberschlesien nicht vor September «VW» LmVÄÄ-» WEM« dem Plenum zu einer Einigung gelangen müsse.

Wann wird der Völkerbundsraf tagen?

s^ Paris. (B. T.) lieber die in Aussicht genommene Tagung des Völkerbundes stehen noch immer keine nähe­ren Einzelheiten fest. Graf Ishi hat sich mit den Mit­gliedern des Bundes telegraphisch in Verbindung ge­setzt und kann keine Beschlüsse >sassen, bevor nicht ihre Antworten eingegangen sind. ES ist iedvcb unter den gegenwärtigen Umständen zweifelhaft, ob die Sitzung, die, wie es gesagt wurde, zwischen dem 20. und 28. Au­gust zusammentreten soll, tatsächlich dann stattfinden wird. Auch über den Ort der Tagung ist noch nichts Genaues bekannt:- die einen nehmen Paris an, wäh­rend die anderen Genf als voraussichtlichen Tagungsort bezeichnen.

Weite« für die Entscheidung.

tat Rotterdam. Wie derCourant" aus London mel­det, standen bei Llonds in London am 12. August die Wetten für eine Entscheidung des Obersten Rates bis Ende August unverändert 3 : L

Die Lage in OZerschleflen.

^ Rotterdam. DieMorningpost" meldet aus Oppel«, daß sich die englischen Truppen im Abstim- murrgsgevict seit Donnerstag i« mobilem Zustande be­finden, da die Angriffe der polnischen Insurgenten in letzter Zeit zugenomme« habe«. Der Korrespondent der Msrrringpost" meldet weiter, daß polnische Trusyen- ünsammlnnge» an der Grenze festgeftettt worden sind.

Note des Oderften Rates an Deutschland.

0-* Der Oberste Rat hat dem deutschen Geschäftsträger in Paris am 13. d Mts. uachstehendes Schreiben ttber- fandt:In Anbetracht der Schwierigkeiten, welche die Festsetzung einer Grenze zwischen Deutschland und Po­len in Oberschlesien bildet, bat der Oberste Rat die Ent­scheidung vertagt. Der Oberste Rat rechnet fest darauf, daß die deutsche Regierung ihrerseits das deutsche Volk auffordern wird, bis zur endgültigen Entscheidung bte größte Ruhe zu bewahren, und daß sie gleichzeitig ihren ganzen unmittelbaren Einfluß auf die Bevölkerung Oberschlesiens ausüben wird, damit diese die Autorität der interalliierten Kommssion achtet."

Halbamtlich wird dazu gemeldet: Die Note des Obersten Rates stellt leider fest, daß die Entscheidung über Oberschlesien erneut verschoben wird. Was die Er­mahnung an die deutsche Regierung aubelangt, so ist diese stets bemüht gewesen, die Ruhe in Oberschlesien zu bewahren. Lediglich durch polnische Umtriebe und Gewalttaten ist die Ruhe in Oberschlesien gestört worden.

Die Einberufung des VölkerbnnLsrates.

« Der Präsident des Völkerbundsrates Graf Issy hat sich mit dem Generalsekretär des Völkerbundes in Genf in Verbindung gesetzt, um Datum und Ort der nächsten Tagung zu bestimmen. Zunächst war von Paris die Rede gewesen, wahrscheiillicb wird aber die Wahl auf Genf fallen. Graf Isiv bat weiter dem WunfÄe

Ausdruck gegeben, sich zuvor noch mit einigen Kollegen im Völkerbundsrat zu besprechen, von denen sich die meisten in den Ferien befinden. Aus all diesen Grün­den kann der Völkerbunosrat nicht vor Montag, dem 22. August, der als wahrscheinliches Datum genannt wird, zusammenkommem

Polnische Note an die Miierte«.

** Der polnische Ministerrat hat beschlossen, an die alliierten Mächte eine Note zu richten, in der erklärt wird, daß die Vertagung der Lösung der oberschlesischen Frage Polen einen nicht wieder gutzumachenden Nach­teil verursacht.

Die Kosten der Befatzungstruppen.

M1 Nach demTemps" soll Sie von der interalliierten Finaitzkommission angenommene Grundziffer der täg­lichen Unterhaltmigskosten für einen Soldaten der Be- fatzungsarmee der bisherige Satz für einen französischen Soldaten ungefähr 16 Franken ausmachen. Zu dieser Grundziffer kommt ein Zuschlag von 2 Goldmark für einen englischen Soldaten und von 3 Goldmark für einen amerikanischen Soldaten wegen der Enffernung dieser beiden letzten Armeen von ihren Heimatländeru. Danach bekommt ein französischer Soldat ungefähr 130 Mark, ein englischer 164 und ein amerikanischer 18p Mark tägliche Unterhaltungskosten.

Die Gesamtkosten. der Besatzungen, einschließlich aller militärischen Neberwachungsstellen sollen nach dem Beschluß der alliierten Finanzministerkonferenz jährlich 240 Millionen Goldmark betragen. Die Erträge der Saarbergwerke werden zur Deckung der Besatzungs­kosten Frankreichs verwendet.

Die Folgen der Reparationen.

»^ Am Berliner Akttenmarkt ist die Erregung auf eine unglaubliche Höhe gestiegen. Die scharfe Baisse des Mittwochs hat die Jnflations-Hausse an der Berliner Börse stärker als je aufleben lassen. Der jetzige Sttrrz der Mark steht aber in einem gewissen Zusammenhang mit den schwebenden Steuerplänen, die neue Teuerungs­welle bedenklichster Art und damit eine Steigerung der Papiergeldflug herauf beschworen haben, ohne die Her­stellung des Gleichgewichts im Reichshaushalt zu ga­rantieren.

Die Vernichtung der dcntsche« Flugindustrie.

** Genf. Wie dasJournal des Debüts" meldet, ist die alliierte Ueberwachungskommtsston in Berlin mit der Nachkontrolle der deutschen Flugzeuge und Flug­zeugfabrikation beauftragt worden. Es sei beabsichttgt, weitere stink Prozent der deutschen Luitiahrzeugapparate Tannen.........------------------ '

Die Sachleistungen an Belgien.

« Genf. Nach einer Meldung desEcho de Paris" aus Brüssel waren die deutschen Sachleistungen an Bel­gien am 1. August bis 70 Prozent erfüllt. Die belgische Regierung wünscht, daß die deutschen Sachleistungen auch auf den Wiederaufbau des belaischen Staatsarchivs und der Universität Löwen ausgedehnt werden und hat entsprechende Verhandlungen mit Berlin ausgenommen.

TamrenSergferer in Königsberg.

w Der diesjährigen Tannenbergfeier in Königsberg wohnte als Vertreter Hindenburgs General Ludendorff bet, dem sowohl am Begrüßungsabend in der Festhalte als auch bei der großen Gedächtnisfeier auf dem Walter- Simousplatz begeisterte Huldiqirngen dargebracht wur­den. Am Sonabend Abend veranstaltete die Stndenten- schaft einen Fackelzug. Am Begrüßungsabend wie bei der Gedächtnisfeier erwiderte Ludendorff auf die An- fprachen des Freiherrn von Gayl und ermähnte dabei wiederholt zur Einigung. Seine Worte:In der Liebe zmn Vaterlande nehme ich es mit allen auf", riefen stürmische Zustimmung hervor. Nach Beendigung der Feier wurden Ludendorff auf dem Walter-Simonsplatz von der Menge immer erneute Huldigungen darge­bracht, fodaß das Auto nur langsam vorwärts kam. Die medizinische Fakultät ernannte Ludendorff zum Ehren­doktor.

Streik in den Kasseler Elsendahnwerkstiitten«

» Ein Streik der Eisenbahnwerkstättenarbeiter ist in Gaffel ausgebrochen. Die Reichsgewerkschaft deutscher Eisenbalmbeamten und Anwärter bat beschlossen, diese von der Verwaltung als wilden Streik erklärte Arbeits­niederlegung der Eisenbahnarbeiter nicht mitzumachen und im Augenblick nicht zu unterstützen und die von den Arbeitern abgelehnten Notstandsarbeiten selbst zu verrichten. Infolgedessen haben die Regierungsräte, Oberregierungsräte, Sekretäre und Bürobeamten in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag und während des Sonntags die Lokomotiven mit Kohlen beladen, und alte Eisenbahnbeamten haben die Lokomotiven den Zügen zugefahren.

>>* Caffel. Im Laufe des Montag vormittags bat die Streiklage eine Verschärfung dadurch erfahren, daß auch die Arbeiter der Haupttverkstätte sich dem Streik ange­schlossen haben. Die Nothilse der Beamten und Unierbe- amten dauert an. Nach Wie vor sind Regierungsräte, Geheimräte sogar, und Arbeiter bamit beschäftigt, Koh­len zu schippen und das Gepäck zu besorgen. Für Mon­tag abend ist das Einsetzen der technischen Noibilse vor- oesehen. Die Eisenbahner halten eine Versammlung ab. in der sie die Entscheidung der Spitzenorgünisation in Berlin überlasten werden. Bis dahin soll im Ausstand j beharrt werden. Das Fahrpersonal beschloß, sich au dem Streik nicht zu beteiligen, da es sich lediglich um c neu Teilstreik handelt. Auf dem gleichen Standpunkt stellen 1 auch die Beamten. Sie haben aus diesem Grunde and) 1 dem Rufe des Msenvahnpräsidenten zur Nothilfe vpäs