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KersMer Tageblatt

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Kranz Kunk in Hersfeld. Kernsprecher Nr. 8.

tzersMöer Kreisblatt"

Mütchen Anzeiger für den Kreis hersfelS

Erscheint jeden Wochentag, * Der Bezugspreis br-- : trägt im voraus zahlbar, für hersjslü 7.56 Mark, : durch Sie Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- : stellung ins Haus. * Druck und Verlag von Ludwig Zunks Buchdruckern in Hersfeld.

str. 193

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Freitag, den LS August

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Die Lugs in OherfchZesisn^

** Die Nachrichten aus Oberschlesien lassen erkennen, » wool in verschiedenen Orten die Insurgenten im- ner noch die Lettischen terrorisieren, im übrigen jedoch vahrscheinlich unter der Einwirkung des Ausganges -er Beratungen in Paris davor zurückschreckem Wie sie Franzosen immer noch einseitig gegen die Deutschen Ergehen, geht daraus hervor, daß in einem Dorfe bei Sroßstrehlitz die Franzosen Haussuchungen vorgenom- neu und dabei u. a. den Sohn eines Gastwirts mit vor- rehaltenem Gewehr mit dem Tode bedroht haben. Unter -en Franzosen befanden sich Mannschaften, die über- anpt nicht französisch verstanden und sich nur polnisch unterhielten. In Myslowitz befindet sich immer noch eine trotze Anzahl von Insurgenten, die nicht in Myslowitz

Gwitz befindet sich immer noch eine tsurgente», die nicht in Myslowitz ____ .... ______ _ : werden dort, obwohl sie gesund ind, in Lazaretten unterhalten und erhalten neben ihrer Verpflegung täglich noch 10 Mark. In Lipine herrscht wllständige Anarchie. Die neue Gemeindewache, 34 Polen und 26 Deutsche, wurde von den Insurgenten gesprengt. Die deutschen Mitglieder wurden schwer mitz- mudelt. Trotz aller Benrühungen ist militärischer Schutz richt zu erlängerr. Der Bürgermeister Höfner und 'Senso der Bürgermeister Fuhrmann in Bismarckhütte laben wegen des Terrors ihre Aeryter niedergelegt. Die mhaltbaren Zustände sind den interalliierten Behörden n Oppeln mehrfach mitgeteilt worden; bisher ist aber -roch nichts geschehen.

scheidung in der oberschlesischen Frage, ohne auf das französische Argument, Oberschlesien dürfe nicht an Deutschland fallen, da es sonst eine Gefahr für den eu­ropäischen Frieden bedeute, Rücksicht zn nehmen.

Keine Cholera in Oberschlesien.

®* In Berlin waren Mittwoch nachmittag Nachrichten verbreitet, daß in Oberschlesien Ruhr- und Choleraer- krankuugen ausgebrochen seien. Nach unseren Erkundi­gungen sind diese Nachrichten unzutreffend. Ebenfalls bat der deutsche Bevollmächtigte bei der I. K. Graf Praschma deshalb keine Veranlassung gehabt, bei der interalliierten Kommission in Oppeln deswegen eine scharfe Grenzsperre zu verlangen.

Das Fiasko des Zollkriegs.

Vriands Lügenkünste

Italienische Truppenverstärknugen.

«> Ein Telegramm aus Rom an ein französisches Nachrichtenbüro meldet, daß zwei italienische Bataillone als Verstärkungen in Oberschlesien angekommen sind.

Der Reichskanzler über Oberschlesien.

Der Reichskanzler machte einem Vertreter derVoss. PM" zur oberschlesischen Frage m a. folgende Mittei­lungen: Aus dem vom französischen Mintsterprästdeu- ien unserm Geschäftsträger in Paris überreichten Schrei­ben haben wir lediglich erfahren, daß der Oberste Rat die Grenzfestsetzung in Oberschlesien vertagt hat. Ueber die Befragung des Völkerbundes hat man uns Mittei-

im- Nach einer Meldung desRotterdamschen Cou- rant" bestätigte Chamberlain im Britischen Unterhause, daß die Rheinlandzollgreuze den Alliierten keinerlei Vorteile gebracht habe. Die Einnahmen hätten zwar den Borarischlag überschritten, aber sie seien, da sie auf die deutschen Reparationsleistungen angerechnet wür­den, ohne Bedeutung für die Wiedergutmachung.

Die englischen Blätter beschäftigen sich mit der be­vorstehenden Beseitigung der Rheinlandzollgreuze. Nach ihrer Meinung sind die Befürchtungen, daß die Bedin­gungen für die Aufhebung der wirtschaftliche timten" neue Schikanen für Deutschland sein unbegründet. Auf Grund von Erkundigungen der eng­lischen Blätter an maßgebender Stelle ist festzustellen, daß die Kormnission zur Prüfung der Zollpolitik dazu Brufen ist, die Ausführung \der Artikel 264 bis 267 des Versailler Vertrages zu überwachen. Die Kommission

»* Der französische Ministerpräsident Briand hat dU Vertreter der Presse empfangen und ihnen eine Erklär rung zur Rede Lloyd Georges abgegebem Briand sagte; Lloyd Gorge führte mit Unrecht unsere Haltung auf unsere Unsicherheit zurück. Ich konnte nicht zugebem daß aus dem Geist des Versailler Friedensvertrages heraus, der die Schuld Deutschlands am Kriegsausbruch anerkennt, Deutschland eine große Mehrheit von Stim­men erhält, während Polen selbst nur einen verschwin­denden kleinen Teil deutscher Stimmen erhalten sollte, und das nur deshalb, weil Deutschland vor 50 Jahren

" den Milliarden, die es Frankreich abgerungen hatte, . . Industrie in einem Gebiete hergestellt hat, das ethno­graphisch rein polnisch war. Das ist Her Meinungs- unterschied, der jetzt vor den Völkerbundsrat gebracht ... - ------ mit den Worten: Von jetzt

mit

die Industrie

worden ist. Brian, an schweigen wir, u dieses Schweigen

1W Wu, u«v m, werde nicht derjenige sein, der aveigen brechen wird.

Wir wünschen, daß Briand feine Versicherung, die er int letzten Satz gibt, auch hält. Es war für ihn, den - Leiter einer der mächtigsten Nationen der Erde, die rage, als er in Paris zur Begründung sei- nktes in der oberschlesischen Frage die Auf-

>enSank­en würden,

wird Vertreter Englands, Frankreichs, Italiens und Belgiens enthalten und auch deutsche Vertreter zur Mit- beratung heranziehen. Der Sitz der Kommission wird wahrscheinlich Koblenz sein. Die bisherige Tätigkeit der Kommission war eine Teilarbeit der Rheinlandkom- mission. Die englische Regierung erwartet davon keiner­lei Unzuträglichkeiten.

teW«ÄuW MeüLnsGeryützülulWen.

in* Pari s. F. G. A.) Eine JnfoWaM« derChi-

größte Blamage, nes Standpunkt ... ... -------------- . ........ . .

Zeichnungen in Brockhaus' Lexikon heranzog, die in po*1 litischer Hinsicht auf keinen Fall maßgebend sein kön­nen, um eine so wichtige Entscheidung zu treffen, von der die Zukunft Europas in großem Maße abhan^., Wenn Briand behauptet, daß Deutschland mit den Mil- liarden, die es nach 1871 von Frankreich bekommen ha^s seine Industrie geschaffen habe, so ist das ebenso falsche wie die Behauptung, daß Oberschlesien ethnographische rein polnisch sei. Nur durch die deutsche Wissenschaft, die immer vollkommener werdende Technik und den Ar- * beitsfleitz des deutschen Volkes hat Deutschlands In­dustrie in den letzten Jahrzehnten so emporblühen kön- nen, unterstützt von der Macht und dem Ansehen, Deutschlands in der ganzen Welt. Daß Oberschlesien; ein deutsches Land ist, hat auch Lloyd George auf der Pariser Konferenz anerkannt, wo er das Wort prägte" Oberschlesien gehört seit vielen Jahrhunderten zu, Deutschland, also langer als Sie Normandie Frankreichs des englischen Premier,

spräche auf Oberschlesien gründen und die offen tik, die die Reichsregierung vertritt, nicht ohne Eindruck in der Welt bleiben konnte. Es handelt sich bei der Entscheidung über Oberschlesien nicht darum, in Verfol­gung imagnärer Sonderinteressen im Osten Deutsch­lands einen Militärstaat entstehen zu lassen, der in er­ster Linie der Bedrohung Deutschlands dienen soll. Eine derartige Maxime wäre gefährlich und für den europäl- schen Frieden verhängnisvoll. Leider wurde die Ent­scheidung erneut vertagt, und die oberschlesische Frage bleibt vorläufig eine schwere Bedrohung des Weltfrie- -ens. In dem Schreiben, in dem der Oberste 9iat die Vertagung der Entscheidung mitteilt, wird versichert, daß der Aufschub möglichst kurz sein werde. Ich erblicke darin ein stilles Eingestältdnis, daß man sich an Ober­schlesien auf das schwerste versündigt, wenn man es noch lange in seiner schwebenden Pein läßt und wenn man dem unglücklichen Land noch nicht sein Recht gibt. Wir haben von allem Anfang darauf aufmerksanr gemacht, haß die oberschlesische Frage eine europäische Frage ist, denn es könne sich in Oberschlesien ein neuer großer Brand entzünden, wenn die Gewalt über die Selbstbe­stimmung der Bevölkerung triumphieren würde. Der Weltfrieden und das Weltgewissen können eine nnge- rechte Lösung der vberschlesischcu Frage nicht ertragen. Der Streitgegenstand Oberschlesien stellt sich nicht als tr= gendeine Grenzfrage dar, sondern das ^tBtcfml die,es Landes ist mit dem Weltfrieden und von jetzt ab auch mit dem Zlnsehen des Völkerbundes ver­knüpft. Nach den Prinzipien des Völkerbundes muß Oberschlesien deuisch bleiben, denn die Bevölkerung will es. wie die Abstimmung bewiesen hat. Nur wenn das Selbstbestimmungsrecht sinngemäß und in vernünftiger Auslegung geachtet wird, laßt sich eine friedliche Losung der nationalen Gegensätze an den sehr sclnmerigen deut­schen Ostgrenzen erhoffen. Die Entscheidung in Ober­schlesien könne nicht anders fallen als in deutschem Sinne.

Die drohende Gefahr eines neuen Putsches.

w Die englischen Kreiskontrolleure haben mehrere polnische Hetzänsrufe beschlagnahmt, die unter der ober­schlesischen Bevölkerung verbreitet worden sind. Die eng­lischen Kommandobehörden haben einen in energischen. Worten gehaltenen Aufruf erlassen, worin vor einem neuen Aufstand gewarnt wird. In den von denEng- ländcrn besetzten Gebieten ist die sofortige Auslösung der Einwohnerwehren verr.....

der Einwohnerwehren verfügt worden. Ein entsprechen­der Bericht an die Interalliierte Komuttssion in Oppeln ' führt den Nachweis, daß ein erneuter Putsch der Polen

in Kürze unvermeidlich ist, wenn das Sammelbecken der polnischen Insurgenten nicht unverzüglich aufgehoben

würde.

England hinter Lloyd George.

w London. (F. Z.) Die UnterhauSrede Lloyd Georges über die Verhandlungen anf der Konferenz des Ober- ftcn Rates in der oberschlesischen Frage sichert der eng­lischen Außenpolitik den größten Erfolg. Auch die Ar­beitervertreter erklürterl sich mit der Politik Lloyd Georges einverstanden, und nicht nur Asanity, sondern auch andere führende Politiker, die als Gegner Lloyd Georges bekannt sind, pflichteten dem Premiermitlister bei und erklärten, Lloyd George,habe die Ehre Eng- lmrds hochgevalten. England luünüDe eine gerechte Ent-

Regierung die Grnndzngs , . ..... me

scheu Vertrag festgelegt worden seien; es seien nur noch einige kleinere Airgelegenheiten zu erledigen. Amerika sichere sich in erster Linie die Vorteile, die ihm der Ber- sailler Vertrag Bietet. Die wichtigste deutsche Konzession sei der Verzicht auf das Kabel Emdeu-Renyork. Die drei deutschen Bedingungen: 1. Freigabe des deutschen/ Eigentunts in den Vereinigten Staaten, 2. Wiedereiu- stllung deutscher diplomatischer und konsularischer Ver­treter in Amerika und 3. die gleiche« Einrerfeerletchte-- rungen für deutsche Staatsangehörige in Amerika, w sie Deutschland den Amerikanern gewähre, werden angenblicklich in Washington geprüft.

i»^ Berlin. Wie dieD. A. Z." erfährt, sind die Blät- termeldungen über den Stillstand der deutsch-amerika­nischen Friedensverhandlungen unzutreffend. Von den Vereinigten Staaten sei eine Forderung aus Abgabe des deutschen Schuldbekenntnisses, die angeblich zu dem Stillstand der Verhandlungen geführt haben soll, nicht erhobeil worden. Auch demTag" wird von zuständi­ger Stelle erklärt, daß die Schuldbekenntnisfrage bisher überhaupt noch nicht zur Sprache gebracht worden ser. Es handele sich darum, in klarer Form die Richtlinien für einen deutsch-amerikanischen Friedensvertrag un­ter Berücksichtigung der EntschließtMg des mnerikani- schen Senats aufzustellen. Die deutsche Regierung habe sich, so schreibt das Blatt, hierzu Bereit erklärt. Es ei eine Formel gefunden worden, auf Grund deren die Bervandlungen zwischen dern ReichsmiNisterdes Auswärtigen und dem amerikanischen GeschastMragA: in Berlin, Dresel, fortgesetzt werden. Man wt bemüht, in allen strittigen Fragen eine Einigung zu erzielen Die Verhandlungen dürften bald abgeschlosseir werden.

Vernichtung der deutschen Luftschiffahrt.

Aus Berlin wird gemeldet, daß als Ergebnis der Verhanöluiigen des Obersten Rates die Uever^lchung einer Luftfahrtnote durch die interalliierte Atilitarkom- mission nahe bevorsteht, die weitere eutschrankende Be­stimmungen über die deutschen Luftsayrtzeugfabrcken und Flugplätze enthält. Die Note ist in erster Linie.gegen die noch bestehenden Fabriken gerichtet, die sich mit dem Bau von Luftschiffen befassen, vor allem gegen die.Zep- pelimverke, denen die Herstellung von Luftschi,sen so er­schwert werden soll, daß an eine Wiederaufnahme des Baus von Passagierluftschiffen überhaupt nicht mehr,ge­dacht werden kann. Ob dieser neue Schritt ver Alliier­ten. unsere Luftschiffahrt zu knebeln, von Erfolg gekrönt sein wird, ist zweifelhaft, da in letzter Zeit Großmächte, die der Entente ferustehen, sich für die Errichtung von konttneutalen und Ueberseefluglinien mit Deutschland eingesetzt haben. Daß der deutschen Luftschiffahrt neue Knebelrntgen bevorstehen, geht auch aus folgeirder Mel­dung hervor:

m- Der BrüsselerSoir: erklärt in einer sehr scharfen Kritik der Rede Lloyd Georges im Nuterhause, daß ein Handelsflugzeug in 48 Stunden in ein Ptittiärflugzeug umgewandelt werden könne. Das Blatt sagt weiter, daß Belgien ebenso wie Frankreich nichts an befürchten hät- ten, aber die belgische und französische Luftflotte sei nicht im Stande, Brüssel und Paris gegen einen unvermu­teten deutschen Fliegerangriff mit Ss'reng- und Stink­bomben zu schützem

n bearrmSet, zumal auch Sie ev überwiegenden Mehrheit deutsch ist und das Industrie- kavital der großen Hüttenwerke und Gruben ausschlietz-! lich sich in deutschen Händen befindet.

Ein unbilliges Ansinnen.

w- Professor Schncking besprach in einer Unterredung die in der hollänischen Presse geäußerte Anregung, durch eine Bekenntnis der deutschen Schuld am Kriege die Franzosen und Belgier Besser zu stimmen. Er bezeichn nete die Erfüllung dieser Anregung als unmöglich.

*

Das deutsche Volk ist davon überzeugt, daß ihm durch die Aufzwingung des Schuldbekenntnisses im Ver» failler Vertrage eilt großes Unrecht angetan worden ist,, und es fordert, daß mit dieser Lüge endlich aufgeräumt wird. Welche Mächte die kriegstreibenden Kräfte ge­wesen find, beleuchtet in einem Artikel in dem Iuli- Augusiheft desNUtteilungsblattes der Liga zum Schutze der deutschen Kultur" B. W. von Bülow in aus­führlicher Weise. Er kommt dort zu folgendem Schlüsse: Betrachtet man die politischen Ziele der beiden Büud- nisgruppen und ihre einzelnen Mitglieder, so findet man, daß der Dreiverband (Frankreich, Rußland, .Eng­land) territorialen und anderw Gewinn ansktebte, während die Mittelmächte das Bestehende zu erhallen bemüht waren. Deutschland kannte keine politischen oder nationalen Forderungen, die nur durch den Krieg zu erfüllen waren. Ganz im Gegenteil diente der Frieden seiner Entwicklung besser als der aller anderen Länder. Zu Rußlands Zielen gehörte aber die Eroberung Kon- stanttnopels, zu denen Frankreichs die Rückgewinnung Elsatz-Lothringens. Die Erreichnna dieser Ziele setzte einen europäischen Krieg voraus. Aber auch Bet zahl­reichen anderen Bestrebungen war die Entscheidung der Waffen als letztes Mittel in die Rechnung des Dreiver­bandes eingestellt. Die Enthüllungen aus den Archiven des Feindbundes haben dies zur Genüge erwiesen. Dementsprechend war der Dreiverband mit den Iahreu zu einem wahren Kriegsbündnis geworden. Die E: teufe beruhte ja auch in erster Linie auf einem Netz v Militär und Marinekonventiollen, und nicht, wie r. Dreibund, auf einem politischen Schutzbündnis. D: Ring, der um die Mittelmächte gezogen war, ist mit M Jahren so eng geworden, daß bereits der geringe An stoß eines österreichisch-ungarischen Balkankonfllk: genügte, um die ganze Kriegsmaschine in Gang zu fen

estehende zu erhalten e keine politischen oder

. Ganz im Gegenteil diente der Frieden lung besser alS der aller anderen Länder.

legen Deutschland zu stürzem Für Deutschland be' 914 auch gar keine Möglichkeit mehr, diesem Kon

gegen Deutschland zu stürzen. sur L>eurimmno oe, 1914 auch gar keine Möglichkeit mehr, diesem Kons zu entgehen. Selbst die Preisgabe des österreich ungarischen Bundesgenossen hatte nur zur AMo des Dreibundes geführt und wäre offenbar das Vor zu seiner Niederwerfung gewesen. Das Ententesns war wie ein Selbstschuß eingestellt, der sich löste, so ein Interessengebiet des Verbandes tot geringsten rührt wurde. Die Schüsse in Sarajewo errveckten millionenfaches Echo."

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Der englische ßeneralltoatsanroo« üßer beWi

w London. (B. T.) Im Unterlaufe sagte der So citor Gerrewl Pollack, die Urteile des Reichsgerichts Leipzig müßten nach dem deutschen Standart geprw