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Hersfel-er Tageblatt

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Kranz Kunk in Hersfelö. Kernfprecher Nr. 8. :

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Tlmtlicher Anzeiger für den Kreis hersfelS | ^ 9 §ui^e Buchdruckerei in tzersfel». 9

Nr. 194

Sonnabend, den 20. August

1931

Höllentanz der Sörjenloskularmn.

Von einem führenden Volkswirtschaftler wird uns geschrieben:

Durch die Devisenkäufe des Reiches in Neuyork hat sie deutsche Mark erneut eine verhängnisvolle Senkung erfahren, die an der Börse einen wahren Sturm aus­gelöst hat, und unserer Wirtschaft einen vielleicht nicht wieder gut zu machenden Schaden zufügt. Alles flieht in wahnsinniger Angst vor der Mark und hascht nach Sachwerten, indem jedes Wertpapier gekauft wird, plan­los und ohne irgendwelche Berechnung, getragen allein von dem Bewußtsein, daß es mit der Mark endgültig zu Ende geht, daß hier keine Rettung mehr ist, und daß Deutschland jetzt bestimmt vor dem nicht mehr auf- zuhaltendem Bankerott steht. Das Reparationsgewinn- lertum scheint mit seinen mühelos erworbenen Reichtü­mern alles Aehnliche während Krieg und Revolution in den Schatten zu stellen. Achtzehnjährige Banklehrlinge werden zu Millionären, gutfundierte, volkswirtschaftlich wichtige Unternehmungen leiden schwersten Schaden der gehen zu Grunde, und über diesem ganzen Elend tanzen die Spekulanten an der Börse ihren Höllenjazz. So kommt es, daß heute viele von dem wirtschaftlichen Zerfall Deutschlands Nutzen ziehen, so kommt es, daß viele entsetzt sind, wenn die deutsche Mark eine kleinere Steigerung erfährt und hell aufjubeln, sowie sie ersah- M, daß es mit unserer Valuta wieder abwärts geht. Daß dieseMillionengervinue" in Wirklichkeit gar keine Gewinne sind, das sehen die Meisten nicht. Der an falscher Seite angewandte Egoismus der Einzelnen raubt ihnen den Blick für das große Ganze und ver- lbirgt den Abgrund, der sich unter den Scheinreichtümern auftut. Daß diesen Dingen über kurz oder lang eine Katastrophe folgen muß, ergibt sich eigentlich von selbst. Und dabei gibt es noch heute im Ausland Menschen, die von Deutschlands Reichtum reden und sich bemühen, den Wohlstand und namentlich die Billigkeit, die hier herrscht, in krassen Farben auszumalen. Der Korre­spondent derDaily News" in London ist der Erste, der sich in dieser Sache zu einem gerechten Urteil auf- schwingt und in geradezu furchtbarer Weise dieKon­junktur der Verzweiflung" schildert, die gegenwärtig in Deutschland herrscht. Er erkennt auch in durchaus zu­treffender Weise die Gefahr an, die in einem dauernden Sinken der deutschen Mark für das Ausland steckt, und garen Mrmtf bin, daß der deutsche Exporteur schließlich nuswem WellMtitü^ MV üuuukfwmww»«»«^^ scheinen muß, daß jede Konkurrenz ansgefchloftelk^MW und nur allerschärfste A ntidumping-Gesetze hier Abhilfe schaffen können. Andererseits aber wird Deutschland außerstande sein, auch nur die geringfügigsten Gegen­stände aus dem Auslande zu kaufen, und damit wäre das Ende des deutschen Außenhandels gekommen. Daß unter solchen Umständen an eine Bezahlung der Repa- Lationsschulden nicht zu denken ist, ergibt sich von selbst. So steht denn der Feind vor der Wahl, entweder auf die Wiederherstellung endgültig zu verzichten oder aber Maßnahmen zu treffen, die eine Aenderung in der bis­herigen Zahlungsweise Deutschlands ermöglichen. Das sind die Folgen der Diktate, das sind die Früchte einer Wahnsinnspolitik, die eine Zeitlang, und auch nych heute zum Teil von englischer Seite aus Betreiben Frank­reichs mitgemacht worden ist. Die Reparationskommis- sion hat jetzt in den deutschen Kohlenlieferungen eine provisorische Erleichterung zugestanden, da es sich zeigte, daß Deutschland außerstande wäre, in der bisherigen Weise seinen Verpflichtungen nachzukommen. Aber es saetöt sich ferner immer mehr, daß das bisherige System Der Wiederherstellung in allen seinen Teilen voller Un- Möglichkeiten ist, die für alle Teile auf die Dauer er- tschreckende Folgeerscheinungen zeitigen muß. Die gegen- iwärtige Hochkonjunktur der Katastrophe und Berzweif- Mng, der Höllentanz der Spekulanten an der Börse, die paradiesische Zeit für das Schiebertum aller Nuancen, Das alles muß aufhören. Man darf m Deutschland nicht i länger auf unseren Niedergang spekulieren. Die Repa- ration muß von Grund aus geändert werden, das ist nächst Oberschlesien das dringendste Problem, von des­sen Lösung es abhängen muß, ob die hohe Entente von uns noch einen Papierpfennig erhalten kann.

Derldfleppiing der Entfdieidimg.

x In Pariser Kreisen, die dem Völkerbund nahe i stehen, erklärt man, daß die Prüfung der oberschlesischen Frage im Ausschuß des Völkerbundes bereits begonnen i habe und daß vor allem eine Einigung des französischen i und des englischen Delegierten wünschenswert sei Man : glaubt, daß der Rat im Laufe des Monats September fein Gutachten über diewberschlesische Frage werde av- i geben können.

Weiter wird gemeldet: Nach demTempS" nimmt man an, daß die Besprechungen des Völkerbundsrates über Oberschlesien, die am 29. August beginnen sollen, ; zunächst nur einige Tage dauern werden. Man habe sich zunächst über das Verfahren und dann über die Ernen­nung eines Berichterstatters zu einigen. Dieser Be­richterstatter würde alsdann während der Tagung des Völkerbundes in Genf seine Arbeit fortsetzen. Man nimmt an, daß er bis Ende September mit seinen Ar- !. Heften soweit sein werde, daß die Angelegenheiten vor , dem Rat besprochen werden kann, der diesmal in die Materie hineingehen wird. Man könne also vernünf­tigerweise erst Mitte Oktober die endgültige Lösung in der oberschlesischen Frage erwarten und dann auch nur dann, wenn der Völkerbund über die Angelegenheit selbst urteilt und sie nicht Schiedsrichtern überträgt.

Neuer EMfau pounscher Insurgenten.

x In Kleinaltkammer, Ferdinandshof, Salisch, Gra- bitz und Guttentag sind polnische Insurgenten eingerückt. Aus Kattowitz sind englische und aus Beuthen franzö­sische Truppen in die bedrohten Landgemeinden abge­gangen.

Die J. K. lehnt eine Schadenersatzleistung ab.

x Die Interalliierte Kommission hat die am 17. Juni von den der Zement- und Kalk-Industrie Oberschlesiens angehörenden Firmen überreichten Schadenersatzforde- rungen für die durch den oberschlesischen Aufstand zer­störten oder stillgekegten Jndustriewerke ablehnend be­antwortet. Die I. K. weist die Verantwortung für den Ausstand zurück und wird die ihr angekündigte Aufstel­lung der Sachschäden der oberschlesischen Industrie nicht annehmen.

Zusammenstöße mit Insurgenten.

x Breslan. Die Unruhen in Rosenberg haben zu neuen Zusammenstößen mit den polnischen Insurgenten geführt. Die Polen haben vier Tote verloren. Bei der Verfolgung der Insurgenten konnte'eine Anzahl über die polnische Grenze flüchten.

Noch deutsche Gefangene in Polen.

x Berlin. Blättermeldungen aus Moskau zufolge befinden sich in dem polnischen Jnternierungslager in Sosnowice noch 78 Deutsche im Alter von 16 bis 50 Jahren, die während des polnischen Jnsurgentenauf- standes in Oberschlesien verschleppt worden sind.

Aufruf an Äre obsrMesifche VeBülkerung.

Deittschrpolnische' Abmachungen.

Der Aufruf, den die deutschen Parteien und Ge­werkschaften auf Grund einer in einer gemeinsamen Sitzung der polnischen und deutschen Vertreter getrof­fenen Abmachung erlassen haben, hat folgenden Wort­laut:

Oberschlesier! Der Oberste Rat beschloß, für die end­gültige Entscheidung über das Schicksal Oberschlesiens das Gutachten des Völkerbundes einzubolen. Die da­durch entstehende Verzögerung müssen wir mit Ruhe und Zuversicht ertragen. Nach der Bekanntgabe des Obersten Rates über seinen Beschluß kamen die Ver­treter der polnischen Parteien und Gewerkschaften mit uns zusammen, um gemeinschaftlich eine Beruhigung der Bevölkerung zu erreichen. Wir erklären feierlich, daß wir gegen jede gewaltsame Lösung der oberschlesi­schen Frage sind. Die deutschen Parteien und Gewerk- ^^LüL^lLLLL--rM__de.n polnischen Parteien und Ge-

O2erschlesiens"ün'd' wV Interesse der 'MenschuM nationalen Gegensätze in friedlicher und gereckter Ar­beit Überdrucken. Wir achten das Nationalgefühl und die politischen und wirtschaftlichen Anschauungen eines jeden. Aus dieser Achtung heraus verurteilen wir vor­behaltlos jede Gewalttätigkeit gegen Andersdenkende, jede Bedrohung des Lebens, der Gesundheit und des Eigentums. Wir wollen durch einen paritätisch von Vertretern der beiden Nationalitäten zusammengesetzen Ausschuß dafür sorgen, daß jeder seinem Beruf nachge­hen und seinen Wohnsitz nach Belieben nehmen kaum In der Zusammenarbeit mit allen friedlichen und ge­rechtdenkenden Menschen rvollen wir durch Einwirkung auf unsere Mitbürger für die Sicherheit und die Ord­nung sorgen. In ehrlicher aufrichtiger Ueberzeugung von der Notwendigkeit des Friedens bitten wir die ge­samte Bevölkerung um ihre Unterstützung. Der Geist der Versöhnlichkeit soll auch nach der Entscheidung herr­schen. Die polnischen Parteien und Gewerkschaften ha­ben erklärt, einen Aufruf gleichen Sinnes erlassen zq wollen.

Der Aufruf, den die polnischen Parteien und Ge­werkschaften erlassen haben und der im Wortlaut dem deutschen Aufruf gleicht, ist unterzeichnet vom Obersten Volksrat für Oberschlesien, gcz. Josef Rymer, sowie von dem Vorsitzenden der nationalen Arbeiterpartei, der pol­nischen sozialistischen Partei, der christlichen Volksver­einigung, der. polnischen Volkspartei für Schlesien, der oberschlesischen Volkspartei, der polnischen Berufsver­einigung, dem polnischen Zentralverband der Gewerk­schaften und dem Verband der schlesischen landwirtschaft­lichen Vereine.

Der polnische Ausruf noch nicht veröffentlicht.

x Der Aufruf mit der Ermahnung zur Ruhe, den die deutschen Parteien und Geiverkschaften auf Grund der in gemeinsamer Sitzung der deutschen und der polni­schen Vertretung getroffenen Abmachungen erlassen ha­ben, ist im Wortlaut in der gesamten deutschen Presse Oberschlestens veröffentlicht worden. Dagegen ist der Aufruf, den die polnischen Parteien und Gewerkschaften am gleichen Tage in den polnischen Blättern zu veröf- fentlküen sich verpflichtet hatten, bisher nicht erschiene«.

Arrtrag auf Räumung des rechten Rheinufers

Paris. lF. Z.) DieTimes" melden, daß der französische Ministerrat in seiner Sitzung am Donners­tag beschlossen hat, einen Antrag auf der nächsten Sit­zung des Obersten Rates zu stellen, die militärische Be- sespittg der rechtsrheinischen Garnisonen aufzuheben. Die Besetzung soll sofort wieder erfolgen, wenn Deutsch­land erneut mit der Erfüllung seiner Verpflichtungen zurückbalten sollte.

Keine Einvernfnng des Ansmärtigen Ansschnsses.

** Berlin. Aus den längeren Unterredungen, die der Reichskmizler mit Parlamentiriern harte, wird gemel­det, daß die Einberufung des Ausschusses für auswär­tige Angelegenheiten vorerst nicht in Aussicht genow»

men ist. Durch die weitere Hinausschiebung der Ent­scheidung über Oberschlesien durch den Obersten Rat ist der Grund für die Einberufung des Ausschusies, um wichftge Erklärungen der Reichsregierung entgegenzu- nehmen, fortgefallen.

Zentrumsabgeordneter Bnrlage t.

fr* Berlin. (F. Z.) Der zweite Vorsitzende der Zen­trumspartei, Abg. Burlage, ist am Freitag morgen ge­storben.

Die Zahlung der ersten Goldmilliarde.

ite*' Genf. Wie derMattn" meldet, hat die deutsche Regierung die Zahlung der einen Milliarde Goldmark, die bis zum 31. August sälltg ist, bereits zum 25. August der Reparationskonrmisfion angezeigt.

Neue Note an Deutschland.

** Genf. Wie derTemps" meldet, hat die Bot­schafterkonferenz einer neuen Note zugestimmt, die an Deutschland wegen der Auflösung des deutschen Selbst­schutzes in Oberschlesien gesandt werden soll.

Der deutsch-amerikanische Friede«.

** Genf. Nach einer Meldung aus Neuyork soll der Friedenszustand zwischen Deutschland und den Ver­einigten Staaten am 3L August offiziell verkündet werden.

Besprechungen deutsch-amerikanischer Fi«a«zkreise.

Berlin. (F. Z.) Der ehemalige Staatssekretär im Kabinett Wilson, Vogel, ist in Berlin eingetroffen. Er hatte längere Besprechungen mit hervorragenden Ber­liner Finanzleuten und amtlichen Regierungsstelle«.

Die Berichterstatter im Völkerbund.

« Paris. (F. Z.) Wie derPetit Parisien" aus den Kreisen des Völkerbundes hört, werden alter Wahr­scheinlichkeit nach der spanische Delegierte Winones de Leon und der brasilianische Botschafter in Paris zu Be­richterstatter über die oberschlesische Frage ernannt wor­den. Es wurde geltend gemacht, daß kein Delegierter aus. dem Obersten Rat die Berichterstattung über diese Frage übernehmen dürfe. Der belgische Delegierte wird den Bericht über die polnisch-litauische Frage be­treffend Wilna erstatten. Der chinesische Vertreter wird die Berichterstattung über Sie rein europäischen Fragen übernehmen.

Sturmlaus gegen Briand.

^ Paris. Ein Sturmlauf wird gegenwärtig in Pa­ris gegen Briand durchgeführt. Der Abgem'dnete Pei- rouu schrieb an Briand einen Brief, in dem er mit- teilte, daß er interpellieren wolle, warum Briand die Zustimmung gegeben habe, daß der Völkerbund zur Entscheidung über die oberschlesische Frage gehört werde; dM°^urti*«^a^iL~L^^ das: anstatt der verantwortlt- chen RegserMW^W^MMf» >»wjnTns»--^^ rat über die Lösting des oberschlesischen Problems en^ scheiden werde. Das bedeute, daß die englische Am schauung über die Zuteilung Oberschlestens begünstigt würde auf Kosten Polens und gegen die Interessen Frankreichs. Die französische Sicherheit würde dadurch gefährdet. Die gesamte Provinzpresse Frankreichs benutzt diesen Brief zu einem Anlaß, um einen Sturm gegen den franzöfischen MinisterpräsideMen zu entfa- cherr. Es ist nicht ausgeschlossen, daß dadurch wesent­liche Veränderungen im gegenwärtigen Kabinett durch- geführt werden müssen.

Angelsächsische Weltpolitik.

o* Lloyd George hat im Unterhause Erklärungen über die Aussichten der bevorstehenden Konferenz in Wa­shington abgegeben und u. a. gesagt, das britische Reich, sonwhl das Dtutterland wie die überseeischen, sich selbst regierenden Gebiete, ist sich darüber einig, daß jedes denkbare Hindernis für eine vollständige Frenolychaft mit den Bereinigte« Staate« aus dem Wege geräumt werden müsse. Uebereinstimmend zwischen den Verei­nigten Staaten rmö dem britischen Reich werde die all­gemeinen Grundzüge der Weltpolitik sein und müsse die Grundlage für die vollkommene Berbürgung des Welt­friedens werden. Der erste Minister sagte, daß eine solche Uebereinstimmung das Resultat der Konfereuz m Washingtoli sein müsse.

Gefetzesvorlage» über den Arbeiierfchstz.

x Es ist nunmehr so gut wie sicher, daß mit einem ZufammAttritt des Reichstages am 6. September, wie ursprünglich geplant, Bestimmt nicht mehr zu rechne« ist. Wie aus parlamentarischen Kreisen verlautet, wird der Reichstag erst später zusammentreten, ohne daß bis jetzt ein genauer Termin festgesetzt ist. Außer den gro­ßen Steuergesetzen werden, wie wir erfahren, dem Reichstag eine ganze Reihe neuer GesetzeSvorlagen zu gehen. Von ganz besonderer Bedeutung sind Barunk die im Anschluß an das Washingtoner Abkommen vor;! 28. September 1919 ausgearbeiteten Gesetzesvorlagc u über das Arbeitsrecht, so u. a. die Vorlage über tue Arbeitsrechte, Nachtarbeit dA Frauen, Festsetzung ehr Altersgrenze für die Zulüftung von Kinder» an g werblichen Arbeiten, Festsetzung der Arbeitszeft fit G werbebetrieben auf 8 Stunden täglich, gewerbliche Ra. arbeit Jugendlicher, sowie die Beschästiguns r Frauen vor und nach ihrer Niederkunft.

Die Fordernugen der Gewerkschaften.

Der Bundesausschuß des Allgemeinen Deuftck Gewerkschaftsbundes hat am 18. August eine R Entschließungen gefaßt. Die erste Entschließung entb einen Aufruf an die deutsche Arbeiterschaft, sich geg- die drohende Herabsetzung ihrer Lekenshaltung mit a ler Kraft zur Wehr zu setzen. Die Gewerkschafter g ten die Pflicht, den Kampf der Arleiter um ausreichende