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kersMerTageblatt

| Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzeile oder öcrenRaum 40pfennig,für auswärts Sopfennig, : ; SieReklamezcHe 1.50 Mark. Del WieSerholungr» : | Nachlaß. Kür die Schriftleitung verantwortlich Kranz Kunk in Hersfeld. Kernfprecher Nr. 8. »

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tzersfel-er Ireisblatr

Mmtücher Mzeiger für den Kreis Hersfeiö

j <krscheint jeden Wochentag. bet Bezugspreis be« trägt im voraus zahlbar, für Reisfeld 7.56 Mark, : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu» ; stellung ins Haus.: Druck und Verlag von Ludwig Zunks Buchdruckerei in Hersfeld.

Nr. 804

Donnersta-, den 1. September

1981

Pas gunfleteflüRommen mit Italien.

Im Auswärtigen Amt in Berlin wurde ein vorläu­figes Abkommen mit Italien unterzeichnet, das folgen­den Wortlaut hat:

Die Regierung des Deutschen Reiches und die ita-

die gegensei- - erleichtern.

! lientsche Regierung haben das Bestreben, 6' : tigen Handelsbeziehungen zu regeln und zu

Es wird nachstehendes vorläufiges Abkommen ge- ^^Artikel 1. Die deutsche und die italienische Regie­rung werden sich ohne Rücksicht auf gegenteilige Verfü­gungen, die gegenwärtig Gültigkeit haben oder in Zu-

kunft erlassen werden könnten, die Erteilung von Ein­und Ausfuhrbewilligungen für die in den Listen A, B, C und D aufgeführten Waren gegenseitig^ erleichtern und bei Prüfung der einzelnen Fälle mit möglichstem Wohlwollen verfahren. Für die Ausfuhr solcher Waren, die in Anlage aufgeführt sind, wird sich die deutsche Re­gierung von dem Grundsatz leiten lassen, nach Deckung des inländischen Bedarfs den Anträgen auf Ausfuhr­bewilligungen, die im Verhältnis zur Deckung des Be­darfs des ansuchenden Staates stehen, grundsätzlich zu willfahren. Die Bestimmungen des Absatzes 1 beziehen sich auch auf Waren, die durch Postpaket zum Versand gelangen.

Artikel 2. ' Die deutsche Regierung und die italie­nische Regierung werden inbezug auf den gegenseitigen Warenverkehr keinerlei neue Verfügungen und Maß­nahmen verwaltungstechnischer Art, Verbote oder Be­stimmungen treffen, die im Gegensatz zu dem Geist und Wortlaut dieser Abmachung geeignet wären, die sich dar­aus ergebenden Vorteile ganz oder teilweise anfzuhe- ben. Sollte sich trotzdem aus schwerwiegenden Gründen eine der beteiligten Regierungen genötigi sehen, derar­tige Verfügungen, Maßnahmen, Verbote oder Bestim­mungen zu treffen, so wird sie sich vorher mit der andr­eren Regierung in Verbindung setzen, um im gegensei- 1 tigen Einverständnis Abhilfe zu schaffen. Gelingt dies nicht, so finden die etwa erlassenen Ein- und Ausfuhr­verbote auf Waren, die am Tage des Inkrafttretens der­selben bereits zur Beförderung aufgegeben worden wa­ren, keine Anwendung.

Artikel 8. Die auf Grund dieses Abkommens einge- führten oder ausgeführten Waren müssen von einem Ursprungszeugnis begleitet sein. Diese Bescheinigun­gen sollen von den zuständigen Behörden kostenfrei aus- nriiffff itnft MwWaI wr^n _ ......... -

tag nachmittag die endgültige Form gefunden wer­den soll.

Die Londoner Presse z«m Wiesbadener Abkommen.

»Ä-Daily Telegraph" schreibt zu dem Wiesbadener Abkommen: In britischen Kreisen herrscht große Zu­rückhaltung in der Erörterung. Es sei sehr zu bezwei­feln, daß Deutschland in den nächsten Jahren neben sei­ner Wiederherstellung wirklich Ratenleistungen im Ge­samtwerte von 850 Millionen Pfund Sterling jährlich für Frankreich allein aufbringen könne.

Zurückziehung der amerikanischen Truppen.

H' DerReuyork Herald" meldet aus Washington: Es finden schon Besprechungen zwischen den Vereinig­ten Staaten und den Vertretern der Alliierten über die Zurückziehung der amerikanischen Truppen am Rhein

Tritt Amerika dem Völkerbund bei?

&4' Genf. . Nach einer Meldung aus Washington hat der Senatsausschuß mit allen gegen zwei Stimmen be­schlossen, den Eintritt Amerikas in den Völkerbund zu verlangen. Der Antrag war von dem Senator BoraH eingebracht.

Der deutsch-amerikanische Friedensvertrag.

M Neuyort. (F. Z.) Der deutsch-amerikanische Frie­densvertrag soll dem Senat am 21. September zur Ratl- fizierung vorgelegt werden

Die Suche nach dem Mörder Erzbergers.

In der Mordsache Erzberger nahm die Berliner Polizei wegen des Verdachts der Täterschaft zwei junge Leute fest namens T. und W., die aber einen Alibibe­weis antreten konnten und später wieder freigelassen werden mußten. Ferner sind in Mannheim zwei junge Leute verhaftet worden, die sich beim Kauf neuer Anzüge, die sie in dem betreffenden Geschäft sofort anlegten, ver­dächtig gemacht haben. Des weiteren berichten mehrere Blätter aus Oppenau, daß eine Spur der Mörder Erz­bergers gefunden sei. In dem GasthausZum Hirsch" in Oppenau seien zwei Tage, nachdem Erzberger in Griesbach angekommen sei, zwei junge Leute im blauen Anzug eiugetroffen, die dann täglich Ausflüge in eng­lischen Sportanzügen gemacht hätten. Sie sind am Mordtage früh 7 Uhr fortgegangen und um 4 Uhr nach­mittags zurückgekehrt, haben dann ihre blauen Anzüge wieder angelegt und sind abgere--^ Der größere, blonde soll ein tj^^w^s ^ ^..cku^^ Auß e^m^

Die politischen Parteien «vb die Ermordung Erzbergerl

>*4 Berlin. Außer den beiden sozialdemokratischen Parteien werden auch die übrigen Parteien des Reichs­tages zu der Ermordung Erzbergers und der innerpo-

Lage Stellung nehmen. Sämtliche Koalitions- haben ihre Vorstärrde für die nächsten Tage: lin einberufem

tages zu . litischen Lage

parteien L______

nach Berlin einberufem

Kundgebungen in München.

& München. Am Dienstag abend versuchten meh­rere jüngere Passanten in die innere Stadt einzudrin- gen und die verhafteten Kommunisten aus dem Poli­zeigefängnis zu befreien. Die Polizei traf rasch Vor­kehrungen und drückte die Demonstranten in die Ne­benstraßen ab. Die Nacht ist in München ruhig ver­laufen. Die für Mittwoch einberufenen Versamm- lyngen znr Kundgebung für die Republik und gegeE die Ermordung Erzbergers unter freiem Himmel find

Kommunisten aus dem Poki- Die Polizei traf rasch Bor-

verboten worden.

Die Beisetzung Erzbergers.

^ Bieberach. (B. T.) Um 1 Uhr formierte sich der- Trauerzug und zog durch die Straßen auf den außer­halb der Stadt gelegenen Friedhof. Nach Abschluß dep kirchlichen Feierlichkeiten ergriff Reichskanzler Dr. Wirth das Wort, um die Verdienste Erzbergers z»! würdigem

Drohbriefe an Scheidemanu.

* Cassel. Oberbürgermeister Scheidemann hat eins große Anzahl Drohbriefe, die alle in unflätigen und schimpflichen Formen abgefaßt sind, in den letzten Ta­gen erhalten. Scheidemanu befindet sich gegenwärtig in Bad Kissingen zur Kur, die er am Ende dieser Wochr beendet. Sowohl nach Bad Kissingen wie auch nach Cas­sel sind Briefe gelangt, in denen Scheidemann dasselbe Ende angedroht wird, das Erzberger jetzt gefunden hat. Es ist bezeichnend, daß diese Briefe aus aw des Reiches abgesandt worden sind.

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des Reiches abgesandt worden sind. An einem Tage such 78 Briefe und Karten eingegangem

Das erste Delikt gegen den Ordnungserlatz, i

>-< Der unabhängige sächsische Kultusminister Dr. Fleißner hat in Dresden in einer Versammlung der Unabhängigen laut denDresdener Neuesten Nachrich­ten" eine Rede gehalten, in der folgende stenographisch aufgenommene Stelle vorkam:Unsere großen politi­schen Ziele müssen unter allen Umständen erreicht wer­den und sei es unter AnwendMabött Gewalt.

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legung und Durchführung der vorstehenden Abmachun- I gen sollen durch eine gemischte Kommission.entschieden werden, die für jeden einzelnen Fall aus einer von der deutschen Regierung und einer von der italienischen Regierung'zu ernennenden Person zusammengesetzt wird und an einem von diesen beiden Personen zu ver­einbarenden Ort zusammentritt. In allen Fällen, wo -sich die beiden Kommissionsmitglieder nicht einigen können, entscheidet ein von ihnen hinzuzuziehemder Schiedsrichter. Können sie sich auch über die Person des Schiedsrichters nicht einigen, so soll um dessen Ernen­nung der schweizerische Bundcspräsident gebeten werden.

Berlin, 28. August 1921.

(gez.) v. Hantel, v. Hainhausen, (gez.) Alsredo Frassati.

Zu dem Abkommen ist zu bemerken, daß die Behand­lung, die den deutschen Staatsangehörigen, Waren oder Schiffen inbezug auf Niederlassung, Ausübung des Be­rufs, Handels und Gewerbes, industrielle Betätigung, Schiffahrt und Verkehr in Italien gegenwärtig zuterl wird, tatsächlich schon die gleiche ist wie diejenige, die den Staatsangehörigen, Waren, Schiffen von anderen Nationen zugute kommt, abgesehen allerdings von der Zollfrage. Falls diese Behandlung eine Aenderung er­fahren sollte, besteht ein Einverständnis darüber, daß Deutschland berechtigt ist, von der getrossenen Abma­chung zurückzutreten. Die deutschen Staatsangehörigen können daher damit rechnen, daß Italien in der gegeu- wärtig ihnen gegenüber geübten wohlwollenden Be­handlung keine Aenderung vornehmen wird.

Das Wiesbadener Abkomme».

m. Aus Paris wird gemeldet: Durch die Kommis- sionssitzung, in der über das französische Budget beraten wurde, ist das Abkommen von Wiesbaden in ein neues Licht gerückt. DerFigaro" schreibt: Das Abkommen umt Nriokbnbem wem: es überhaupt ein Abkommen sein

Licht gerückt. DerFigaro" schreibt: Das Abkommen von Wiesbaden, wenn es überhaupt ein Abkommen sein wird, könnte die Frage der Reparatwnen zu einer günstigen Lösung bringem Aber das Probiern mittzte von der Finanzkomnfission gelöst werden. Der fran­zösische Staatshaushalt sei ein Abgrund. Dieser Aus­druck sei ein wenig abgenutzt, aber das Bild bleibe im­mer das richttge. Wie wollen wir, so schreit das Blatt, diesen Abgrund ausfüllen? Nach dem Versailler Ver­trag sollte Deutschland hierzu die Mittel liefern, und diese Mittel sollten aus Gold bestehen. Frankreich braucht Gold. Das Abkonunen von Wresbaden ver­pflichtet Dentschland aber nur zu Waren- und Ma­teriallieferungen. Das ist viel günstiger für Deutsch- j land, dem auf diese Weise gestattet^werden wird, daß es an Frankreich keinen einzigen Goldbarren, weder in diesem Jahre noch in den nächsten Jahren zu zahlen haben wird.

m Bölkcrvnndsrat.

findet in Gerts keine Sitzung des att. Vielmehr werden seine Mit- Besprechungen das oberschlesische tr besten Behandlung am Donners-

fundenen Papierschnitzer stehen die WRie .fZenkrnmd- partei" undBeuren". Im Kloster Beuren hat Erz- berger einige Zeit gewohnt.

Oltwig von Hirschfeld im Schwarzwald?

** Wie die Stuttgarter demokratische Korrespondenz erfährt, hat sich der ehemalige Fähnrich Oltwig von Hirschfeld, der seinerzei in Berlin das Attentat auf Erz- berger verübt hat- bis zum Montag in der württember- gischen Schwarzwaldgegend von Calmbach aufgehalten. Er soll dort auf der Besitzung von Kepplers gesehen worden sein, der ein bekannter Deutschnationaler ist und zugleich eine führende Stelle im Bunde der Kaiser­treuen bekleidet.

Hierzu erführt dieT. U." vom Württemberg:,chen Polizeiamt noch, daß sich Hirschfeld schon sein Juni d. I. in Calmbach bei Neuenbürg aufgehalten habe. Dort habe er sich auch am Tage der Mordtat an Erzberger befunden und nachgewiesenermaßen sich nicht von Calm­bach entfernt. Am Montag sei er von dort abgereist, an­geblich, um sich zunächst zu seinen Eltern zu begeben und dann in die Strafanstalt Tegel zur Verbttßung seiner Strafe zurückznkehren.

Aus der Suche nach den Mördern Erzbergers.

®* Karlsruhe. DasKarlsruher Tageblatt" meldet aus Offenburg vom Dienstagabend: Die Staatsanwalt­schaft erklärte, daß die bisherigen Ermittelungen nach den Mördern Erzbergers noch immer ohne Resultat sind. Es besteht die Möglichkeit, daß die Mörder von dritter Seite noch im Schwarzwald verborgen gehalten werden, weil sie nach der Mordtat nicht mehr gesehen worden sind. Die Nachforschung nach den beiden Män­nern, die an den. Tage der Mordtat den D-Zug in Of- fenbnrg nach Basel bestiegen haben, wird in der Schmerz mit Hilfe der schweizerischen Behördttt fortgesetzt: aber auch diese Spur erscheint unsicher. Die Staatsanwalt­schaft hat auf Grund der bisherigen Cwmittelungen fest­gestellt, daß es sich um einen systematisch vorbereitete« Mord handelt, an dem auch unter Umständen eine An­zahl Mitwisser und Helfer beteiligt sind. Juristische Un­terlagen hierüber liegen jedoch noch nicht vor.

Berlin. Die Nachforschungen des Berliner Polizei- präsidiums nach den Mördern Erzbergers sind bisher noch ohne Erfolg geblieben. Die beim Berliner Poli- zeipräsidium gebildeteMordkommission zur A» kla- rung der Mordtat an dem Reichstagsavgeordueten Erz- berger" hat in Berlin einige Verhaftungen vorgelwm- men. Die Verhafteten mußten aber, mit zwei Ausnah­men wieder freigelassen werden. Dre Charlottenburger Wohnung Erzbergers wurde auf Anordnung des Un­tersuchungsrichters in Offenburg bis zum Erutreffen ei­ner Gerichtskommtssion gerichtlich versiegelt. _

>* Basel. DerBasier Anzeiger" meldet, dap der Untersuchungsrichter des Landgerichts Osfenbnrg in Basel eingetroffen ist, um die Spuren der Mörder Erz­bergers zu verfolgen. DemBasler Anzeiger" zufolge liegen bestimmte Anzeichen dafür vor, daß sich die Mör­der mit dem D-Zuge von Offenburg nach Basel begeben haben und sich nun in der Schweiz aufbalten.

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unter Anwendung von Gewalt zu machen sei, ist gesagt, das hat schon Kautzky abgelehnt. Für uns jedenfalls fest, daß wir unsere Ziele mit allen M durchführen müssen."

Hierzu bemerkt derB. L. A": Uns scheint, daßi Minister Fleißner der erste ist, gegen den der Staats-^ anwalt auf Grrmb der neuen Verordnung der Reichs-j regierung wegen Verhetzung zum Umsturz einschreiten» müßte.

Ein «euer Erlaß Hörfiugs.

** Der Oberpräsident der Provinz Sachsen, Hörsingl hat soeben einen Erlaß herausgegeben, wonach Umzüge,^ die lediglich zu dem Zweck des Treubekenntniffes zur, Verfassung und zur Republik stattfinden, erlaubt sind.

die Republik gerichtei oder monarchistischen ----------, , ...... ---------

Gegen Zuwiderhandlungen werden außerordentlich hohe Strafen angekündigt.

d dabei verboten.

Die ersten Zeituugsoerbote.

Auf Grund der Verordnung des Reichspräsidenten, vorn 29. August verbot der Reichsrninister des Innern das Erscheinen folgender Zeitungen auf vierzehn Tage: DasDeutsche Abendblatt", dasDeutsche Tageblatt" (beides Wulle-Blätter),Deutsche Zeitung (Berlin), dasDeutsche Wochenblatt" (Berlin-Friedenau), das Spmrdauer Tageblatt" (Spandau),Miesbacher An­zeiger" (Ntiesbach, Oberbayern),Völkischer Beobach­ter",Völkisches Tageblatt" (Spandau),Münchener Beobachter" (München),Süddeutsche Zeitrmg" (Stutt­gart),Hamburger Warte" (Hamburg).

Wie «ach den Kapptaaen.

*4- Berlins (T. R.) DieT. R." schreibt in ihrem Leitartikel: Die politische Situation ist wie nach den Kapptaaen. Sie droht nach links abzurutschem

Amerikanische Zustimmung zum Ord«u«gAerlaß.

w Reuyork. (F. Z.) Der Aufruf der deutschen Reichsregierung wird in den amerikanischen Zeitungen ausführlich wiedergeaeben. Die Blätter kommentieren den Aufruf in zustimmender Weise.

Die Frage der Wildling der DretWen Regierat A

*4' Wie uns aus Berlin gemeldet wird, ist es nicht unwahrscheinlich, daß noch vor dem Zusammentritt d 6 Landtages am 28. September die Frage der Umbitöv ! des preußischen jkabinetts durch Heranziehung der So ztaldemokraten von neuem akut wird.

Annahme der Tenerungszulagen.

»»i Berlin. Der Deutsche Beamtenbuud sowie Gewerkschafte« haben sich mit der Regiern«» W* einigt, daß die Zugestüudnisse der Regierung bezü? der Lohn- und Tenerungszulagen angcuomme» m den. Sämtliche Organisationen stellen sich auf Standpunkt der Regierung. Im Dentschen Scann blind war anfaugs die Mehrheit gescu-ie Rnnahuwr.. S»Ä«Ä^^

rnna mzu stimmen.