Einzelbild herunterladen
 

Reisfelder Tageblatt

Anzeigenpreis für Sie einspaltige petitzciie öfter deren Kaum 40 pfennig, für ausWärts 60 Pfennig, I die Reklamezeile 1.50 Mark. Bei Wiederholungen : Nachlaß. * Kür die Schristleitung verantwottticy ;

Kranz Kunk in Yersfelö. Kernsprecher Nr. 8. f

Hersfel-er Kreisblatt"

: erscheint jeden Wochentag. Der Bezugspreis bc»

, ; trägt im voraus zahlbar, für Hersfelö 7.50 Mark,

r '/ F : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu»

j Amtlicher Mzeiger für den Kreis Hersfelö [ 9 Junis Buchdruckern in Hersfeld. "^"^

Nr. 814

Dienstag. den 13. September

1981

MZWÄss OsWWii MWZrMUZ. r »^ Mlinche rr Amtlich wird mitgeteilt: Das Gefamt- iMtinifteriitm hat in seiner Sitzung am Montag die Lage erörtert. Danach ist das Gesamtmstusterium zurüSge-! treten. Nach § 66 der Verfassung führen die Minister Bis zur Bildung eines neuen Ministeriums die Geschäfte weiter.

*

In politischen Kreisen Münchens hat der Rücktritt -es Ministerpräsidenten Dr. von, Kahr nicht mehr über­rascht, da man nach dem Ergebnis der Abstmnmmg des Landtagsausschusses im Zusammenhang mit den vor­angegangenen Meldungen mit dem Rücktritt von Kahrs gerechnet hatte. Er hat der letzten Sitzung des Land- tagsausschusies nicht beigewohnt. Es bestehen Gründe Alt der Annahme, daß mit Ausnahme von Kahr und Dr. Roth sämtliche anderen Minister bleiben werden. Die Koalition dürfte also künftig voraussichtlich nur aus der Bayerischen Volkspartei, der Demokratischen Partei und dem Bayerischen Bauernbund bestehen, also eine recht kleine Plattform haben.

Der Vorschlag, der von dem ständigen Ausschuß des bayerischen Landtages der bayerischen Regierung ge­macht worden ist, hat folgenden WornaunDie baye­rische Staatsrcgieruug hat sich mit den Verhandlungen in Berlin befasst. Sie ist dann in der Lage, den Vor­schlägen beizutreten, wenn die PoliZeihoheit der Länder wieder hergestellt wird, und wenn die 88 4 und 7 nachste­hende Fassung erhalten:

§ 4. Zuständig für Verbote nach den §§ 1 und 3 und für Beschlagnahmungen nach 8 3 sind die Landeszentral- behörden und die von ihnen lrestimurten Stellen. Der Reichsminister des Innern kann die Landeszentralbe- Hörüen um den Ausspruch eines Verbotes oder einer Beschlagnahme ersuchen. Glaubt die Landeszentralbe­hörde dem Ersuchen nicht entsprechen zu können, so kann der Reichsminister des Innern den Reichsratsausschntz «»rufen.

-§^§ 7 soll Absatz 1. Satz 2 folgendermaßen lauten: »Die Beschwerde ist bei der Landeszentralbehörde einzu- reichen, welche sie, falls sie ihr nicht abhilft, unverzüglich dem Obersten Gerichte des Landes zur Entscheidung e vorlegt.

- linier der Voraussetzung, daß die RSichsregieWng dem Wunsche der bayerischen Regierung entspricht, er­klärt sich diese bereit, der Aufhebung des Ausnahmezu­standes in Bayern näher zu treten."

Einvernfnng des Reichstagsansschnsses.

w Die Reichsregierung hat zu dem Ergebnis der Münchener Beratungen noch keine Stellung genommen. Am Sonntag war bis in die Abendstunden an die Reichsregterung von München aus eine Rückfrage über die Fassung des 8 3 noch nicht ergangen. Montag vor­mittag um 10 Uhr tritt der Achterausschutz des Reichs­tages zusammen, der sich ausschließlich mit den Münche­ner Vorgängen zu befassen hat. Es ist mit der Möglich­keit zu rechnen, daß die sozialdemokratischen Parteien sinen Antrag auf Einsetznng der Reichsexekutive ein- bringen werden. Das Reichskabinett hat weder Sonn­abend noch Sonntag getagt,um sich mit dem bayerischen Konflikt zu beschäftigen. Plan geht Wil nicht fehl in der Annahme, daß sie dem Achterausschutz des Reichs­tages nicht vorgreifen will.

Die Auffassung in Berlin über den Rücktritt v. Kahrs.

^ Berlin. Der Rücktritt des bayerischen Minister­präsidenten von Kahr hat in Berlin nicht eine so erheb­liche Erschütterung hervorgerufen, als man es zunächst in Berlin erwartet hatte. Es bestehen aussichtsvolle Berhaudlungen, die die Reichsregierung in Berlin ein- geleitet hat, und man hofft zu einem Ministerium zu gelangen, das in Zukunft die Wünsche der Reichsregie- rung mehr erfüllen wird, als dies bisher geschah. Im Auslande ist ein außerordentlicher Mitzklang heraus-

>It worden, der die Berliner diplomatischen Ber- lungen erschwert und damit auch das Ansehen der iner Regierung nicht immer so hervortreten ließ, als man es in Berlin im Interesse unserer Lage gegen­über dem Auslande wünschen mußte. In Berlin hat der Rücktritt von Kahr nicht besonders überrascht, weil man selbst in den Reihen der Deutichuationalen wußte, daß der Bogen soweit gespannt war, datz er nur noch überspannt werden konnte. Mit dem Austritt der Neutschuationalen ist die Regierungskoalition von 110 auf 99 Mitglieder gesunken; sie ist aber immer noch reichlich stark genug, um gegen die 48 Sozialdemokraten, die jetzt immer noch schwanken, ob sie in das Kabinett eintreten »vollen, aitSrci^en würde, um eine Regie­rungsmehrheit zu bilden, die im wesentlichen der jetzigen Nicht nachstehen würde. Nur wird in Berlin erhofft, daß die Verhältnisse günstiger werden, weil die Spitze sich lenkbarer und schmiegsamer gestalten kann.

Der Nachfolger Kahrs

in den Straßen verbreitet und von der Bevölkerung mit lebhaftem Interesse entgegengenommen worden.

DerVorwärts" zum Rücktritt Kahrs.

Berlin. (Bis ) DerVorwärts" schreibt unter der Ueberschrift:Kahr gestürzt" u. a.: Kahr ist tot. Der Weg ist frei für eine neue bayerisch-deutsche Polittk. ES handelt sich vor allem darum, daß Bayern rasch zu einer republikanisch zuverlässigen parlamentarischen Regie- rrmg kommt.

Dr. Müller wieder Justizminifier?

Wie derL.-A." aus München erfährt, wird als I Kandidat für das Justizministerium der Denrokrat Dr. Müller-Meiningen genannt, der bereits im sozialdemo­kratischen Ministerium Hossmann Iustizminister war. Derüereiüfflg des 6. peleiianfftoiiites.

i^ DieSchlefische Zeitung" veröffentlicht einen Be­richt über eine polnische Geheimsitznng der Jnfnrge»- teufüHrer, die in Ellgth und Zabrze bei Gleiwitz statt- fand. In dieser Sitzung wurde folgendes Beschlossen: Jeder Gau beruft sofort eine Zusammenkunft ein, um festzustellen, wieviel Mannfchaften ein jeder Gau für den vierten Polenausstand stellen kann. Die Feststellung muß bis zum 15. September beendet und nach Sosno- wice eingereicht sein." Verschiedene Redner wiesen auf die Unlust der polnischen Bevölkerung zu einem neuen Aufstande hin und bezweifelten den Erfolg. Darauf er­hob sich ein einflußreicher kongretzpolnischer Führer und meinte, es käme diesmal nicht auf eine möglichst große Zahl von Polen aus Obericylesien an, man müsse nur die ungefähre Zahl wissen. Der neue Aufstand soll die endgültige Besetzung Oberschlesrens fein, und zwar mit kongreßpolnischeM Militär. Die Ausstttudischen werden diesmal auch nicht auf eigene Faust losschlagen, sondern zur gegebene»! Zeit auf den französischen Eingriff. Dar­auf erklärte ein Franzose in Zivil in sehr gebrochenem Polnisch, daß sämtliche VorbereitttUgen, die Beschasfung von Waffen usw., von den Franzosen getrosten worden sind. Es wurde dann beschlossen, große Merrge»» von Lehe»»smitteltt von Deutschland auszukaufen, da die Be­setzung eine endgültige sein soll und Kougretzpoleu die Verpflegung nicht sicherstellen könne.

JSy££^ & SMmW«xde«» -

Belgien hatte von feinen Verbündeten die Zusage erhalten, daß die beiden ersten Milliarden Goldmark, die Deutschland zahle, in feine Kasse fließen würden, als Entschädigung dafür, daß es sich bei dem Einmarsch des Deutschen den Interesse»» der Verbündeten geopfert hatte. Jetzt ist die erste Milliarde gezählt, und Belgierr überweist davon 450 Millionen gleich an England. So haben es die Finanzminister der Hauptverbandsstaaren am 13. August beschlossen. England soll instand gesetzt werden, den rwch ungedeckten Betrag seiner Besetzungs- - kosten zu decken. Dagegen wendet sich Frankreich. So sei es nicht gemeint gewesen, als das Vorzugsrecht Bel­giens auf die zwei Milliarden anerkannt wurde, sagt man in Paris, und der Minstterrat lehnt ab, die Au­gustbeschlüsse gutzuheitzem Deswegen begab sich der Fi- uanzminister Doumer nach London, wo aufs neue über die Angelegenheit gesprochen wurde.

Von Interesse ist in dieser Frage der belgische Stand- punkt. Man tarnt von vornherein annehmen, daß die belgische Regierung nicht ohne zlvingende Gründe auf die 450 Millionen verzichtet hat. Wohl beruht das Vor­recht darauf, daß die zwet Mrlliardetl zur Wiederher­stellung dienen sollen. Allein im Versailler Vertrag er­scheinen die Ausgaben für die Besetzung des Rheinlan- des als diejenigen, die in erster Linie zu decken sind. So entschied der Wiederherstellungsausschutz, datz Groß­britannien ein Vorzugsrecht besitze, das noch vor dem belgischen befriedigt werden müsse. War doch auch in Spaa beschlossen worden, daß die bis zum 1. Mai 1921 abgelaufenen Besetzungskosten den Vorrang vor der Wiederherstelluüg hätten.

gebnisse in Jena waren: MeHÄestssozialdemokräle» 7281 (Landtagswahl Juni 1920 73021, U. S. P. 867 (4292), Deutschnationale 1966 (2179), Kommunisten 298$ (451), Thüringer Sandouud 58 (98), Zentrum 240 (Oh Deutsche Volkspartei 5517 (659 7), Deinokraten 3016 (8114). Der Rückgang der Stinnnen der Rechtspartetett erklärt sich zum Teil daraus, daß zurzeit Universttäts«« fetten sind, die einen Einfluß auf die Wahlberveguns in Jena gehabt haben.

Der Rumpf um das BurgetdeuL

Die magyarischen Banden und das ungarische Mi­litär drängen die österreichische Gendarmerie, die im Auftrage der Entente kommst nun die Exekutive aussüh-

ren soll, immer mehr und mehr aus Westungarn. Htlie- aend hat sich der Bundeskanzler Dr. Schober an die

entekomnltssion in Oedenourg gewendet und um die Erlaubnis gebeten, Reichswehrabteilungen zur Verstär­kung der Gendarmerie mit verwenden zu dürfen. Aber die Ententekommission hat abgewinkt und nur gestattet, daß die Gendarmerie durch Maschinengewehrabteikun- gen verschärft werden dürfe.

Das ist ein sehr unehrliches und gefährliches Spiel» das die große EMente mit Deutschösterreich treibt. Ihre Pflicht wäre es gewesen, selber mit attiv gegen die Un­garn einzugreifen, denn auf ©rund der Friedensbestiur- mungen von St Germain muß das Burgenland z» Deustchösterreich kourmem In diesem Teile des eini­gen Großungarns leben 350 000 Deutsche, die selbst dG schärfste Magyarisierung nicht hat zu Ungarn mache» können. Als die den tschösterreichische Gendarmerie ein* rückte, begrüßten sie die stammesverwandten Befreie» und bekannten fich offen und freudig zu ihrem alte» Deutschtum. Aber sonderbar! Die Ungarn machten sich den Teufel aus den Bestimmungen des Friedens von St. Germain. Sie leisteten offenen Widerstand. Der Oberleutnant Hejas führte seine gut organisierten Ban­den gegen die dentschösterreichische Gendarmerie, und der ungarische Minstterrat fand eine angeblich triftige Begründung' für das Vorgehen des ungarischen Mili­tarismus. Die Oedenburger Zone sollte nämlich nicht ger herausgegeben werden, als bis Deustchösterreich arantten für die 3% Milliarden ungarischer Krönest» gegeben habe, die es angeblich noch schuldet. Pflicht der MGSM ^äK"L WZ^^^- freie Hand zu lassen. Das ist aber nicht gefd

Es wäre nun in erster Linie Sache der

em Teile des ei

Österreicher»

Interesse unserer Lage gegeu-

»* Zur Wahl des neuen Ministerpräsidenten und zur , Entgegennahme des Rücktrittsgesuches von Kahrs wird § alsbald das Plenum des bayerischen Landtages einbe- rufen werden. Als Kandidat für die Nachfolge des Mt- »isterprästbenteu Dr. von Kahr dürfte voraussichtlich vohl der Abgeordnete der Bayerischen Volkspartei, von Listing, in Betracht kommen, der bis zum November 1914 der bayerischen Staatsregierung als KultnSmini- ter angehörte.

Die Nachricht von dem Rücktritt des Mintsterprä- identen Dr. von Kahr ist von zwei Tageszeitungen in en Abendstunden des Sonnabends durch Extrablatter

e der Zuweisung an England betrifft, rächt, daß infolge des Mkonmrens von

so kommtW__________ ... _ _______

Spaa die Schiffe, die es zur Entschädigung erhalten hat, sehr niedrig geschätzt waren; ihr Wert war von der Forderung wegen der Besetzung abzuziehem Die Ber- einbarung, so schreibt die der Brüsseler Regierung nahe­stehendeNation Belge", trägt die Unterschrift Mille» rands sowohl wie die Lloyd Georges, und sie liegt vor der Regelung vom 18. August, sie liegt schon im Bersatl- ler Vertrag und in der Abmachung von Spaa. Wenn Frankreich hoffte, an der ersten Zahlung Deutschlands einen Anteil zu erhalten, so erlebt es also eine Euttau- schung. Schließlich »härt es den guten Rat, auf seine Spitzfindigkeit zu vcrzichi'u und geradeaus zu sagen, was es zu fordern sich für berechtigt ha' an Menschen und Sachen im Kriege sch gelitten habe.

lte, nachdem es

'chweren Schaden

Die Landtagswahl in Thüringen.

»* In Thüringen haben am Sonntag die Neuwahlen zum Landtag ftattßefunden. Die Wahlbeteiligung war, wie aus Weimar gemeldet wird, nur schwach. Soweit Meldungen bis zur späten Nachtstuirde vorlagerr, haben die Deutschnationalerl erheblich an Stimmen verloren. Die Deuische Volkspartei kehrt gestärkt in den Landtag zurück. Ebenso haben die Sozialdemokraten an Stim- men und Mandaten gewonnen.

Wahlergebnisse.

* Die Wahlen zum SDürtmier Landtag sind, soweit Meldungen vorlteaen völlia rubta verlaufen. Die Er-

n Prag und Belgrad ist man keineswegs blind gegem te. Aber auch im Lager der kleinen Entente machen ich widerstrebende Strömungen bemerkbar, genau wie rn dem der großen,- und so treibt die kleine Entente W Westungarn dasselbe unklare und verwirrende Spiet wie die große in Oberschlesien. Jugoslawien ist ver- schnupt. Es kann dem Obersten Rat nicht vergessen, daß er bei der Räumung von Fünfkircherr seitens Um* garns ganz anders vorgegangen ist, wie er es jetzt int Burgenland tut.

Der Karnpf um das Burgenland wird von uns Deutschen leider nur zu wenig beachtet. Das ist in einer gewissen Beziehung allerdings begreiflich und erklär­lich. Wir haben jetzt mit ganz anderen Sorgen zu tun, als daß uns die Sorgen unserer Brüder in Deutsche- österreich und vor allem im Burgenlande kümmer» könnten. Auch können wir ja in unserer Ohrmmcht nichts für sie tun. Aber unklug und ungerecht ist es doch, daß wir in Deutschland so wenig oder besser gar kein Inter­esse für die Kämpfe in Westungarn zeigen. Die Deustch- österreicher verdienen eine solche Nichtachtung keines­wegs. Sie haben mit uns gelitten und gejubelt, als es um Nordschleswig und Ostpreußen ging. Sie leiden und zittern jetzt noch mit uns bei der Lösung ' . ____ schlesischen Frage. Eine allzu verletzende Gleichgülttg- keit in Reichs-Deutschland könnte mit der Zeit t» Deutschösterreich Enttäuschung und Erbitterung hervor­rufen, und gerade an Deutschösterreichs brüderliche»

der ober-

Sympathien sollte uns doch viel gele kurz oder lam * ' * ......

foUte uns doch viel gelegen sein. Ueber

_____ g muß ja Deutschösterreich zu Deutschland

kommen. Daß das nicht eine leere Hoffmrna ist gebt ta schon aus dem Artikel 61 der Weimarer Reichsverfas- sung hervor. Etwas mehr Sympathie-Kundgebung hät­ten die Deutschösterreicher und das Burgenland von uns aus verdient. Ungarn, das ja stets dem Deutschtunr feindselig gesinnt war, muß uns Hekuba sein. Unsere Herzen gehören nach Wien und dem Burgenland, wo trotz Magyaren-Willkür deutsche Männer ihr Denstch tum bewahrten und verteidigen.

Note Oesterreichs an Ungarn.

österreichische Regierung der ungarischen Rr in Budapest eine Note überreicht hat, in der di

daß die i.

gierung in------------------------------.....---

Zurückziehung der ungarischen Truppen aus den reichischen Grenzgebieten bis spätestens zum 15.

tember verlangt wird. In der österreichischen Note

es, daß bisher durch den ungarischen Einmarsch in seine Abwehr auf österreichischer Seite 125 Tote u viele Hunderte von Verwundeten zu beklagen fÄen

ernste Lage tw Bütgerstand.

** Wie». (F. G. A.) Ungarische Banden find erue in das österreichische Grenzgebiet eingefallen- Reich wehrtruppen haben die Banden vertrieben. I» W ttw itrrtprrirht.'CAH Öh«pifpw nM Atp O.trt» aTS f>fw h,

ner unterrichteten Kreisen wird die Lage als sehr ) drohlich Betrachtet Der Bundeskanzler sieht ein L . Lage ebenfalls als sehr ernst an und äußerte sich daß die westungarische Krise eine Gefährdung des teleuroväischen Friedens bedeute, wenn die imaarif&e.

die