Einzelbild herunterladen
 

Hersfelöer Tageblatt

Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzeile oder deren Raum 40pfennig, für aukWacts60Pfenmg, ; die Reklamezeile.1.50 Mark. Bei Wiedechviungen ;

Nachlaß. < Zür die Schriftleitung oerantwortlich * Kranz Kunk in hcrsfeiö. Kernfprecher Nr. 8.

1^%^^^ ® O^^ : trfdieint jeden Wochentag. Der Bezugspreis beträgt

uoraus zaMbar, Wr Bersfeld 9.00 dur»

X / : Se Post bezogen 12.00 MK., bei freier Zustellung

p »^ * ä, r ins Baus. Dru* und Verlag von budmig Fu*s

Mrmcher My«ger M ven neers yersMS - s-»-"«---»°--->°u- ">»-«-- -°- ^

Nr. 220

Die«At»g, de« 20. September

19581

' 120 militanten SejatzMgLkosten.

I W DerTemps" schreibt: Bekanntlich sind die Rech- Mungen der Unkostell der BesatzungSarmeen bis zum 1. Mai 1921 noch nicht geregelt,- denn die endgültigen Ziffern, die die Wiedergutmachungskommission seststel- '$ett muß, gehen von den Grund'atzeu aus, nach denen Kie Berechnung in Goldmark vorgenommen ivird. Au- iKerdem sind die Rechnungen für die Rückzahlung der Mach dem 1. Mai erwachsenen Besatzungsfpesen durch Deutschland ebenfalls noch nicht fertiggestellt. Die Mumme der Kosten für die Betatzungsarmeen, deren Mückerstattung die fünf Enteniestaaten für die Zeit vom 'Waffenstillstände an, also vom 1. November 1918, bis zum 1. Mai 1921 verlangen, verteilt sich auf die einzel-

Nen Staaten wie folgt:

Vereinigte Staaten 278 670 610 Dollar, Frankreich 2 304 850 470 Franken, England 881298 Pfund Sterling, Belgien 878 731390 belgische Franken, Italien ldas bloß in Oberschlesien Truppen unterhalt) 15 207 717 franzö­sische Franken. Die Tageskosten für einen Mann stellen sich wie folgt: Vereinigte Staaten 4% Dollar, Frank­reich 15,25 Franken, England 14 Schilling, Belgien 16,50

Franken, Italien 22 Franken.

Wenn man die Kosten der verschiedenen Besatzungs- armeen auf das Grundmaß der Kosten der französische'.: Soldaten reduziert, so stellt sich die Gesamtsumme der Kosten am 1. Mai 1921 wie folgt: Vereinigte Staaten 981 235 608 Franken, Frankreich 2 304 850 470 Franken, England 1 230 906 328 Franken, Belgien 376 053 301 Franken, Italien 12152 225 Franken, zusammen '4 905197 930 Franken. Bis jetzt kostet also die feindliche

Besatzung 128 Milliarden Papiermark.

Die ZurMziehimg der belgischen Truppen.

Wie dieRheinische Rundschau" von zuverlässiger Seite erfährt, ist die Nachricht über die Zurückziehung der belgischen Truppen, die seinerzeit in das Rheinland beordert wurden, um an der evtl. Besetzung des Ruhr- gebietes teilznnehmen, nur insoweit richtig, als die Truppen zurückgezogen werden sollen, wenn die poli­tische Lage in Deutschland dies gestatte.

Die Auslieferung der deutschen Flußschiffe.

Die Entschädigungskommission veröffentlicht eine Rote über die Auslieferung der deutsche» Flutzfahrtzenge an die Alliierte«. Die vorläufige Flußschiffahrtskom- i£»«S^^^ Fahrzeuge begonnen.

Der Streit Milchen Berlin und Mikchen.

Die Reichsregierung nimmt in einer Erklärung zu den Ausführungen des bayerischen Sozialminnters Os­wald Stellung. Es heißt darin: Herr Minister Oswald spricht davon. öatz derBerliner Magen" sich bereits nach dem bayerischen Budgetrecht sehne und dieses dem Ber­liner Magen einverleiben wolle, Berlin werde tn diesem Bestreben von eineraußendeutschen Stelle unterstützt, der Grund zu diesem Vorgehen des Reiches ser ble Hoff­nung, mit Hilfe des bayerischen Etats eher das Mtrma- htm erfüllen zu können. Der Reichsregrernng ist von solchen Plänen und Absichten nichts bekannt,- dwie wur­den auch der Auffasiung des Reichskanzl^s in kemer Weise entsprechen. Die Gerüchte, die der Minister Os­wald voreilig weitergegeben habe, sind frei ei funden und gehören in das Gebiet jener tendenziösen Verleum­dungen, die in letzter Zeit in Umlauf gesetzt werden, um die Reichsregierung zu diskreditieren. Auch an einer anderen Stelle seiner Rede hat der Mmister Oswald da­von gesprochen, daß die Regierungspolitik unter Ein- Mssen von außen stehe. Eine solche Unterstellung ent­spricht nicht den Tatsachen und muß tut Interesse der Würde des Reiches zurückgewiesen werden. Ferner hat Minister Oswald in seiner Rede den Vorwurf erhoben, man habe in Berlin diebayerische Verkehrs-, Finanz- und Heeresboheit verschachert". Die Abgrenzungen der Souveränität der Länder im Verhältnis zum Reich sind in der Weimarer Verfassung festgelegt. Alle fpateren Regelungen erfolgten auf Grund und im Rahmen dieser verfassungsmäßigen Bestimmungen, an benen Bayern sowohl durch seine Volksvertretung als auch durch seine Staatsorgane mitgewirkt hat. Es kann also billlger- weise nicht von eknem einseitigen Akt. der Reichsregie- rung geschweige denn von einer Vernhacherung baye- rischer Rechte die Rede sei«. Im Gegeuteil, bei einer Auseinandersetzung zwischen Bayern und d^n Reich ist, wie jedem in den Gang der damaligen Ver^ Eingeweihten bekannt ist, auf K bayerlsc^n ^ WPrir a(» nitf ött jedes anderen Landes Rücksicyr genom- men worden. Ferner hat Minut^ Oswald mit

«Nif das Abkorumen von Spaa die Beyauptuilg ausgestellt, dort seien die bayerischen Elmrwhnerwehren von der Reichsregierung verschachert und b«» »miern die Ew- tentcvertreter auf den Hals geschickt worden. Es ist je- > dermann bekannt, daß die Annahme des Ekmnmens > von Spaa unter dem Druck der Entente zustandegekom- : men ist. Die neuesten Ansejuandersetzungen,d e rwi- - scheu dem Reich und Bauern wegen der Verordmmg des : Reichspräsidenten vom 29. August 1921 ßaMinden, hat Minister Oswald dahin charakterisiert, daß die Reichs- regierung dabei denstarken Mann" ipielen wolle Die Reicbsreaieruna glaubt, durch ihr Verhalten ebenso wie , durch wiederholte ausdrückliche Erklärungen gen irgend dargetan zu haben, daß sie den Konflikt zu vermeiden i «nd den Weg der Verstan-igung zu beschreiten gewillt ist.

Erklärung der preußischen Staatsregierung.

Aus Berlin wird amtlich gemeldet: In der von dein Herrn-Reichskanzler am 15. d. Mts. im Ausschuß des Reichstages verlesenen Niederschrift, die der preu­ßische Staatskonimissar für öffentliche Ordnung dem Herrn Reichskanzler auf dessen Wunsch übergeben hat, ist von Ermittlungen die Rede, die in Bayern von dem Staatskommiffar veranlaßt worden sind. Diese Er­mittlungen haben im Mai 1920, und zwar auf Anord­nung der damaligen Reichsregierung stattgefunden. Zur Erklärung hierfür dient, daß der preußische Staatskom- missar für öffentliche Ordnung seit Bestehen der Ein­richtung auch von den Reichsinstanzen in Einspruch ge- nommen wird und von diesen Aufträge empfängt. Das Reichskommissariat für öffentliche Ordnung war zudem damals erst im Entstehen begriffen. Das preußische Staatsministeri.um hat von den durch seinen Staats- kommissar angestellten Ermittlungen erst durch die Ver­lesung der Niederschrift durch den Reichskanzler im Neichstagsausschntz Kenntnis erhalten. Das Staats- ministerinm bedauert, daß derartige Schritte eines fer­ner Organe in einem anderen Lande stattgefnnde« ha­ben, ohne daß hiervon die Regierung dieses Landes un­terrichtet war. Es bedauert weiter, daß darüber der Oesfcntlichkeil Mitteilung gemacht worden ist, bevor die Regierung des beteiligten Landes die Möglichkeit hatte, sich zu dem Ergebnis der damaligen Ermittlungen zu äußern, (siegen eine Wiederholung derartiger Bor- komniniffe find die geeigneten Vorkehrungen getroffen.

Berliner Pressestimme«.

terrich

DieGermania" nennt die Sreichsregterungserkla- nuta gegen Oswaldeine verdiente Zurückweisung' und bezweifelt, daß die preußische Regierungserklärung zum Fall Wetsman« geeignet sei,die Situation in öem bayerischen Konflikt zu erleichtern." DerVorwärts bezeichnet die preußische Regierunasertlüruug alsRe­densarten" und erklärt, S^gerwala unterstütze demnach die Reichsregierung nicht in ihrem Kampfe gegen die bayerische Steaktion, dieser Kampf müsse also auch rn Preußen mit aller Energie gefrihrt werden. In der Kreuzzeitung" äußert Graf Westarp die Ueberzeugung, daß die preutzifche Regieruttgserklärungeine so scharfe Kritik der preußischen Regierung an dem Vorgehen des Herrn Dr. Wirih" sei,daß man die politischen Folgen dieses Schrittes noch garnicht absehen kann." Das Or- gan der Unabhängigen überschreibt die preußische Re­gierungserklärung:Si-gc-ivald greift die Reichsregie- rung an." DieLiotc Fahne" urteil: über die pren-

Kahr. DerBert. Ooracanzeiger r^g^n-u^ viv ^l- Mrüng der preußischen Regierung alsbegrüßenswert undkorrekt", erklärt aber betreffend die Erklärung der Reichsregierung:Man wird in München nicht dar-Ge­fühl haben, daß mit der Erklärung der Weg eer Ver­ständigung zwischen dem Reich und Bayern bci*rttten wurde."

Kei« Rücktritt Dr. WelßmannS.

LautB. L.-A." beabsichtigt Staatskommissar Dr. Weitzmantt nicht, wegen der jüngsten Vorgänge zuruck- zutreten.

Beleidigungsklage Dr. Roths gegen Weißmann.

»* München. Der° bisherige bayerische Justizmimster Dr Roth hat gegen den preußischen Staatskommissar Weißmann wegen verleumderischer Beletdigung Klage angestrengt. Iustizminister Dr. Roth will den Wahr- Hettsbeweis antreten, daß sämtliche Angaben ur dem Be­richt des Staatskommissars Weißmannaus den ocin- gern gesogen" sei.

Bayern lehnt neue Verhandlungen ab.

** München. Das zurückgetretene bayerische Kabinett hielt eine Sitzung ab, in der beschlossen wurde, daß es verfassungsgemäß nicht tn der Lage W wtM«^ lungeu mit Berlin aufzimehmen. Dieses^ müsse dem neuen bayerischen Kabinett Vorbehalten bleiben, -tu. Beschluß des Geschäftsministercums wurde durch den Gesandien in Berlin umnittelbar der Reichsregierung

bekannt gegeben. _ .

Anflösnng des bayerischen Landtages.

»* Von einer Klärung der Gesamtlage zwischen Bayern und dem Reich konnte am sonntag abend nocy nicht gesprochen werdet. In maßgebenden Ä reisen : e Koalitionsparteien in München wird ,etzt als die einzige Lösung des Konfliktes die Auflösnng des bayerischen

Landtages erwogen.

Kahr lehnt ab.

** Wie dieBerliner Moniagspost" " vo«

Kahr das Angebot der Kabinettodilduug abgelehnt.

Die Verhandlungen, die vom Vorsitzen^» der Baye­rischen Volkspartei, Geheimrat Held, mit dem zurüüge- tretenen Ministerpräsidenten von Fahr geftchrt worden sind, sind nach einer Ntetönng aus WndKit an der Un­vereinbarkeit der Bedingn llgeu Kahrs und der Forde­rungen der Bayerischen VolksMrtei geschettcrt. ^.m Bayerische Volkspartei forderte, daß Kahr eine «ewiffe Abgrenzung nach rechts vornehmen müsic, d. h. daß Ju­stizminister Roth nicht mehr wiederkehren dürfe. Eine i andere Bedingung sei die Zustimmung zu dem Kvmpw- ; mißbeschluß des LandtagSaus,chuss-s bezüglich der Aus- bebutlg des bayerischen Belagerungszustandes und der Verordnitna des NetchSpräsidejtten gewesem In diesem Punkte wäre vielleicht eine Verständigung Swisänn Volkspartei urrd Kahr noch möglich gewesen, aber Kahr wollte in der Personenfrage nicht nachgeben und sich nicht

von Roth trennen, da er sich den rechtsnationalen fi-rei#1 sen in dem Sinne festgelegt hat, daß er nur mit unver­ändertem Kabinett die Regierung wieder übernehmen werde. Auf Gruiid dieser Abulachunäen seien auch die zahlreichen rechtsnationalen Kundgebungen für KahrS Wiederkehr erfolgt.

Die Niederlage der Grieche».

Aus Athen wird über Paris geyreldet, daß die Nie­derlage der griechischen Armeen jetzt nicht mehr ver­schwiegen werden kann und eine große Erregung unter der Bevölkerung hervorgerufen hat. Verschiedene Ge­rüchte haben sich verbreitet. Man spricht von großen Meinungsverschiedenheiten, die zwischen dem Kriegs­minister und dem Hauptquartier entstanden wären. Man versichert auch, daß das Kabinett die Absicht habe, die Demission einzureichen. Die Popularität des Königs ist durch die Nachrichten vom Kriegsschauplatz sehr ge- sunkeu.

ErrlenLurg f.

w Fürst Philipp z« Hertefeld und Ewle«- bnrg ist am Sonnabeed «achmittag im 75.

Lebensjahre gestorben t

Mit dem Fürsten und Grafen Philipp zu Hertefeld und Euletwurg ist eine volitische und diplomatische Per­sönlichkeit dahingegangen, die, wie kaum eine andere, in der Geschichte der nachbismarckschen Zeit und in ei­nem Abschnitt der Regierungszeit Kaiser Wilhelms eine bedeutsame und viel angefochiene Rolle gespielt hm. Dte Verfehlungen, die man ihm zum Vorwurf gemacht hat, sind bisher nicht ansgeklärt worden, und mit seinem Tode fällt nun auch der letzte Vorhang über eine be­stimmte Epoche der Vergangenheit unserer Politik,, die am besten für alle Zeit mit dem Schleier des Vergeyens bedeckt bleibt. Fürst Philipp zu Hertefeld und Eulen­burg wurde am 12. Februar 1847 geboren Er hat also ein Alter von 74 Jahren erreicht. Als Leutnant des Gardekorps nahm er am Feldznge 1870/71 teil und er­warb sich das Eiserne Krenz. Im Jahre 1876 wurde er Kammergerichtsreserendar, arbeitete später als At- tachee im Auswärtige,! Amt und wurde 1891 Leganons- sekretär. Seine diplomatische Laufbahn begann er 1^2 als Sekretär der preußischen Gesandifchaft in München. 1888 wnröe er Gesandter in Oldenburg, 1890 in Stutt­gart, von wo er 1892 als Nachfolger des Grafen Rautzau, des Schwiegersohns des Fürsten Bismarck, nach Man-

Eharakter als Wirklicher Geheimer Rat, am i. Januar 1900 wurde er in den Furstcustanü erhoben Mid am '^. Januar 1900 in das preußische Herrenhaus al» erb­liches Mitglied Berufen. Im Jahre 1902 trat er in den Ruhestand und widmete sich hauptsächlich ItferaTtf^m und musikalischen Studien Mit dem Kaner war er schon in Freundschaft verbunden, als dieser noch PriM Wilhelnr war. Er genoß das Vertrauen des Kaisers in hohem Grade und begleitete ihn regelmäßig auf den Nordlandfahrten, wie er auch häufig Gast bei dem Kai­ser gewesen ist. Der Fürst hatte auch als Dichten und Komponist Erfolge. Besonders bekannt sind seine auch von ihm in Musik gesetzten Spaltenaefange sowie seine Abenderzählungen. Selbst em Mi^er ^ spieler, hat er eine ganze Reche von Balladen kompo­niert. Die Prozesse, in die der Fiirst verwickelt wurd^ wirbelten ungehenren Staub auf und öwangen ihn, sich aus dem politischen und höfischen Leben zur'lckziiziehe«.

Deukwnrdigkeite« Euleuburgs.

^. Berlin. Der in Württemberg versiorbene ^rst Eulenburg har nach einer Zeitungsmeldung Denkwür- f«tAratt<>Tt hittferiAffetr. 51p noch BectinmiUng des Verstor-

Eulenburq hat nach einer ^ettunasmeivuna wu«>« digkeiten hinterlassen, die nach Beittummng des Versw besten in absehbarer Zeit im Buchhandel erschetn>

sollen.

Sozialdemokratifcher Parteitag.

** Am Sonntag wurde der sozialdemokratische Partei- tag in GöLlitz in feierlicher Weise eröffnet. Vor dem Ge­bäude der Stadthalle wehten die rote FHne der Ivier- nationale und die schwarz-rot-goldene Flagge der Re publik. Zu Vorsitzenden des Parteitages würben Wels und Tanbadel-Görlitz gewählt. ^^t^ m#

ImVorwärts" erörtert Friedrich Stampfer die Frage des sozialdemokratischen Parteiprogramms. Er warnt den Görlitzer Parteitag vor Annahme eines Pro­gramms, das unter Umständen sich -'°um Hmderms .: ner späteren Wiedervereinigung der beiden fozialdemo- kratischen Parteien auswachfen würde. DiePar.. würde es leichter ertragen, noch ein Jahr am ^rS P/ gramm zu warten. Die Schicksalsfrage der ^velt lat - Anarchie oder Sozialismus. .....»«»».

^ Gürlitz (B. T.) Mal« kann schon ungefähr d< > mit anderen Parteien vorgelegt werden soll, ist der St S M Deutsche Volkspartei nicht als bknduisfühig aelebe« werden dürfe, gestrichen worden. Wie der K resvondem des Blattes erfährt, wird selM Scheide«: der bisher auf dem linken Flügel der Partei ftand sZner Rede eine Brücke zur Verständigung mit her

1^1 po^U ^^^^^

^, Görlitz. Der soziatdelnokratische Parteitag m Ptontag früh unter zahlreicher Beteiligung iEine Ar. ten auf. Zunächst gab Reichstagsckbgeordnecer Moll, vnhr als Berichterstatter der ProgrammcomrmMon ; fiiy^p itclctftAi ilct Sie ®£f<>iÄit ^ [o^wwe^^ - W ParKstogramms und die Ansstattnng des mu .