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; Mzeigrnprei« für die einspaltig» Pttitzeile oder $ deren Raum 4Spfinmg, für aoowSrts sy pfenaig, : ; die Reklamezette l.soMark. Bei Medechskingen : ; Nachlaß. Jut die Schriftleitung verammvetlich ; > Kranz Zunk in heesftiS. Kernfprecher Nr. 8.

tzersfelöer Krersblatt" W

Mntllcher Mnzeiger für den Kreis hersfel- ^ucbdt

öfdwiBi jeden ScäenTog*

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voraus zahlbar, für ßersfefd 9.00

Posi bezogen 12.00 MK., bei freier Zufteiiaog s Daus. Druck und Verlag von Ludoig Fuirtis Buchdrudrerei in Bersfeld, (Düglied des VDZV.

Nr. 226

DLen-tßtK den 27, September

1921

Einigung jm!|$en Bayern und Seidl.

In Berlin haben Verhandlungen zwischen dem Reichspräsidenten und dem bayerischen Ministerpräsi­denten Grafen LerchenfelS über den Konflikt mit Bayern stcrttgefunden. Nach Informationen desB. L. A." ist der Geist der Versötznung unbedingt von beiden Seiten bekundet worden. Zu einer völligen Versöhnung ist es aber noch nicht gekominen. Bayern will bezüglich der Berordmrng vom 29. August sich möglichst große Frei­heit sichern. Man wird aber hoffen können, daß die nächsten Tage endlich Sie gewünschte Einigung bringen werden. Die bayerische Delegation ist wieder abgereist und wird unverzüglich dem Kabinettsrat und dem Land­tage in München Bericht erstatten. Die endgültige Ant­wort Münchens wird spätestens am Dienstag in Ber­lin erwartet. Am Mittwoch wird der Kanzler in der Plenarsitzung des Reichstages zur bayerischen Frage das Wort nehmen.

DasB. T." meldet, daß eine Einigung zwischen - Bayern und dem Reich erzielt sei auf folgender Grund­lage: Der § 1 der Augustverordnung wird dahin geän­dert, daß es an Stelle der Wortezum Schutze der Ver­treter der demokratisch-republikanischen Staatsform künftig heißt:Zum Schutze der Vertreter des öffent­lichen Lebens". In der Frage der Zeitungsverbote wird den Ländern eine weitere Polizeihoheit als bisher ge­lassen. Die Landesregierung kann sich, wenn sie über die Notwendigkeit des Verbotes anderer Ansicht als der ReichsNiiiiister ist, an ein Schiedsgericht wenden.. Als solches Schiedsaericht ist der bisherige Ausschuß des Reichsrats für Zeitungsverbote vorgesehen. Ueber die Aufhebung des Rnsuahmezustaudes in Bayern einigte man sich dahin, daß die Reichsregierung dem Grasen Lerchenfeld eine kurze Frist zur Konsolidierung der innerbayerischen Verhältnisse zugestand, nach deren Ab­lauf der Ausnahmezustknd in Bayern von der, bayeri­schen Regierung selbst beseitigt werden soll. Die baye­rischen Vertreter ihrerseits erklärten, daß das Verbs, der unabhängig-sozialistischenMünchener Morgenpost" aufgehoben werden würde. DreGermama _ betont, daß der Ausgang der Verhandlungen,zwischen der Reichsleitnng imd dem bayerischen Ministerpräsidenten alsvollbefriedigend" angesehen werden dürfe.

Die BesPrechNAgSK Beim ReßchsprWħVier?.

»» Berti«. Zu den Besprechungen beim Reichspräsi­denten, die am Mittwoch beginneil. sind zunächst die Füh­rer der MehrheitssozialdenEaten und des Zentrums * ^rtef w -

Set nickt ergangen. Mit ihnen finden vorarivs-chtl-ch erst Ende Ä Woche Besprechungen statt. In parlenren- tarischen Kreisen rechnet man damir, daß das neue Reichskabinett frühestens in der ersten Oktoberwoche ge- ^" Mm toWW«. ... Berlin T.) Der Reichskanzler Dr. Wrrih hatte auf Montag vormittag M10 Uhr zunächst die- xer der KoalinonSparteien zn einer Bewrechung emge- laden, in der Minister Dr. Rathen ü^r se^ baUhlungen mit dem franzostschen WrederauMmnmister Bericht erstattete. Später wurden auch die ^Uer der OPposstionspariekc« von dem Reichskanzler e«lMM^ die irr gleicher Weise informiert wurdem Dre Bespre- chtmgen waren vertraulicher Natur. Um 4 Nhr^nE^ mittags wird, wie dasB. T. hört, eme Znwmm « knukt Zwitcken dem Reichskanzler Dr. Wirch v«d dem Abaeordnete« Dr. StresSMann stattfinden. Dzrs Hciupt- thema der Unterhaltung wird sich naturgemäß auch um die Frage der Kabinettsumbildung drehen.

Das Neich als VAtisnär.

Wie dieT. U." von unterrichteter Seite erfährt, ^^^ fteBt in Regierungskreisen die Absicht, mit der terfaffnna SerSaÄrte einen »Utö neuen Weg zu beschreiten. rs» Tiaiöi hie Erwerbsgeiellschasten sollen gegen den Ji*M eine^ Gewinns Befreiung von äSSwvWW« für vierzig B»hre erhalten. Die ft^»1r?4TF Alt? AP fielst ^^tt^^l^SSttC ^ÜCH MS ^WiH|Äwt^C G^»° Ärw würde das Reich

WZELZ'M L7--»L«^

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bU ^^Die Mhittsteru«a der M-Mardew . , . switß ssatis wird gemeldet: In den Vclhaudtnn aeV die acgenmäri ll zwischen der deutschen Regierung und den Vertretern der deutschen. Bank- und Indn- üriefreife geführt werden, sieht ein große» '^ M ^^m ru,-n 'Messe eine Gewahr dafür. San Deutsch- Ä w ^m alles tut, um seinen Verpilichutn.gen ^reck ^n werden Die Arobilisierung der Mcki^den sei keiueschegs so leicht, -^»krliit sranzöstschen Kreistn vmMt^ N^Auke aL?^ Schl!?? einen Test der ReparationsMuld abzuirageu, Man i^rd^ ;my ,we­

der zürüctkmnmen. denn dtejei feedante uwi maK der rechte gewesen, und er sei es mich 'e ue n ag Die Reicksrcgiernng habe dadurch M-iachst RUno um könne im Inlande die Finanzierung tzhasstu, du

die Rückzahlungen notwendig ist. Man ^^i ^! Qvnurrpich daß Deutschland vielleicht auf der ^ ihö- * tmier Konferenz, deren Progranun sich limner mehr von dem nrsprüugllchen Ziel entfernt, ««ermattete tint,.»-

stützuug finden werde. Das entspräche den Interessen, die das von einer wirtschaftlichen Krise und zunehmen­den Arbeitslosigkeit bedrohte Amerika an einer ver­nünftigen Ordnung der Dinge in Europa und vor al­lem an der Wiederherstellung der europäischen und be­sonders der deutschen Kaufkraft habe.

Die B » Berlin. T

«ng der Zahlungsmittel.

n-handlungen des Reichskarrzlers

-r»*t der deutschen Industrie über die Beschaffung der für die Zahlungen am 15. November und 15. Februar notwendigen Goldwerte werden am Domrerstag fortge­setzt werden. Zu diesem Tage sind wieder die Führer der Industrie zum Kanzler geladen. In Kreisen der Industrie wird erwartet, daß es an diesem Tage zum Abschluß der Verhandlungen und zu der grundlegenden Festsetzung des Abkommens kommen wird.

Reformen im IuMzwefen.

vorlto

verw!

r^ Aus dem Reichstustizministertum erfährt derL.- A.": Der Wunsch, an der Rechtsprechung der Strafge­richte Laien in größerem Umfange als bisher zu betei­ligen, ist berechtigt und so dringlich, daß er schleunigst noch vor der Durchführung der großen Strafprozeß­reform erfüllt werden muß. Ein zurzeit dem Reichsrat "egender Gesetzentwurf wird den von den Selbst- altungskörpern und dem Ausschuß für die Aus­wahl der Schöffen und Geschworenen entsandten Ver­trauensmännern Tagegelder gewahrem Ein weiterer, der den Frauen den Zugang zmu Schöffen- und Ge­schworenenamt ermöglichen soll, liegt, wie bekannt, be­reits dem Reichstag vor. In Vorbereitung befindet sich ein Gesetzentwurf, der eine Umformung des Strafge­richts bringt. In den Sachen, in denen bisher die aus­schließlich mit Berufsrichtern besetzten Strafkammern urteilten, falten künftig Schöffen mitwirken. Außerdem soll in diesen Sachen die Berufung zugelassen werden, ' ' ~ " ichte sollen mit Schöffen be-

soll in diesen Sachen die Berufung zugelassen werden, und auch die Berns,mgsgerichte sollen mit Schöffen be­setzt werden. Die Wahl der obenerwähnten Vertrauens­männer soll künftig nach dem gleichen und geheimen Wahlrecht und den Grundsätzen der Verhältniswahl ge­schehen. Auf dem Gebiete des materiellen Strafrechts liegt zurzeit im Reichsrat der Entwurf eines Jngend- gcriStsgesctzes und der Entwurf eines Gefetzes vor, das eine Erhöhung der Geldstrafdrohuug, eine Ausdeh­nung des Anwendungsgebiets der Geldstra«en und im Zusammenhang damit eine. wesentliche Einschränkung

kurzzeitigen Freiheitsstrafe«. Vorsicht.

Die

Nolkspärtei"hat seine"mif ^s®Äg Sitzung auf den 3. OkWer verschoben. Die Re-chstags- craktwn der Deutschen Bolkspartei. tritt am Mttrwoch zusammen. Bon wohlunterrichteter Seite wird betont, daß die Mchrl-eitssozialdemolraten bei ihreru Festhalten an ihren MindestforöernNgeit kcineswLgs auf deren run- uahwe durch die- Deutsche Volkspartei werden rechnerr können. Es steht allerdings an erwarten, Satz Zentrum und Demokraten ihrerseits bis zur »oirklicheu Aufnahme der Verhandlungen noch auf die Sozia 1Mnrvkmten ecn- wirken werden, um sie von der Unannehmbarkeit ihrer

Bedingmrgen zu überzeugert.

Die ArlstzeLung der Nheirrzoktzrenze.

B-i. Die Pariser Nachricht, wonach ein Kompromiß über die Uebcrwachtmg der deutschen Ein- und Ausfuhr zu­stande gekommen fei, und zwar in dem Sinn, daß Dentschland keinen Staat dabei bevorzugen dürfe, wird von dem diplomatischen Mitarbeiter des "Daily Tele- graph" bestätigt. Dieser spricht von einem vorläufige« Abkommen über die Aufhebung der wirtschaftlichen Zwangsmatzirahmerr. - Auch an MsMickiger Berliner Stelle ist- man, obwohl eine Nachricht über den tatsächlichen Abschluß der Vereinbarungen zwiicheir Lon­don, Paris und Rom noch nicht vorliegt, von einer nahe bevorstehenden Anshebung der wirtschaWicheu Zwangs- tot E-diMs »CK »-l.

6""''' MB» leim sinls«»« «Biet to» «attede«. . t» ImEcho de Paris" bestätigt Pertinar, daß in der Frage der Anshebung der Wirtschaftlichen -Zwangsmaß- nabmen noch immer erhebliche MeiuungsoerschiÄenhei- ieu zwischen Englaud und Frankreich bestehen.

*

Die Finanzkontrolle.

m. Die letzten Meldungen aus Yraukreich be agen daß die Finaiizlonirollkoinmisston nach den bisher »gen D-s- pvsitwucn bis Mitte Oktober in Berlinbleiben werde. Die französische Regierung werde über Sie Aufgabe der Kommission Mitteilungen an bie OeMntlichreU erst ge ben, wenn die -Kommission ihre rvorderrnrgen, der dutl» schen Regierung auf amtlicheni Wege überreicht iiaVcn ? ö Beginn der HavSelsvcrtragsvcrYandluüge«

Dem Vernehmen nach ürginnen. Mi Dkus.ag in Berlin die Veiprechnugen zwinden den amerifai ifüHit Delegierten und der deutschen R^üierung über den Ab- schloß des amerikanischen HaudelsvertrageL, Die ame rikanische Delegation siebt vorläufig noch unter Le inttg des Aerru Tretet, da die Ernennung des amenkanischen Botscl-afterS sich erneut verzögert hat.

Die neue Wiesbadener Z«sau,me»ku«st versHobe«.

M- Paris. (F. G. A.) Nach Bläitermeldnngon sollte am Montag die Begegnn« des iranzösnchen Wndcrans- * banministers Lonckerir, der sich augenblicklich in den M-

störten Gebieten anHält, mit Dr. Rathenan stattfin»«. In letzter Minute mußte Liese Konferenz aber verscho­ben werden. DerMatin" glaubt zu wissen, daß die nächste Zusammenkunft in Wiesbaden am 1. oder L Ok­tober stattfinden wird.

Französischer Protest gegen de« Boykott.

** Berlin. Wie dieT.-U." von gutunterrichtetcx Seite erfährt, wird die Sem deutschen Außenminister von der französischen Regierung übersandte Protestuo-e gegen den Boykott französischer Ware« in Teutschlaub im Laufe des Montags veröffentlicht werden.

Die Entente gegen die Schutzpolizei.

» Die Militärkommission der Entente hat der Reichs- regiernnq eine Note überreicht, die sich gegen die angeb­liche militärische Form der Schutzpolizei wendet. Das Kabinett hat sich Sonnabend unter Hinzuziehung von Vertretern der preußischen Dienststellen mit der Ange­legenheit beschäftigt. Die Reichsregierung hofft, durch Vorstellungen im Wege von Verhandlungen den Stand­punkt der Kontrovkommifston ändern zu können. Man geht dabei von der Erwägrmg aus, daß Sie Note nicht allein rechtlich unbegründet, sondern auch tatsächlich völlig undurchführbar sei. Gegenwärtig wird in Preu­ßen Material gesammelt, auf Grund dessen sich die Reichsregiernnq zu ihrer Antwort an die Entente fchlüs- sig machen wird.

Die Trauerfeier für die Opfer osu Oppau.

*>* In Ludwigshafen fand am Sonntag vormittag 11 Uhr auf deut Ehrengrabe der bei der Explostonskata- strophe Mnqekommeuen die Trauerfeier statt. Die Zahl der Teilnehmer an der Trauerfeier wird auf 70 000 ge­schätzt. An der Feier nahmen teil Reichspräsident Ebert, der bäuerische Ministerpräsident Graf Lerchenfeld, Ver­treter der badischen Regierung und Verireier der Be- latzungsbehörden. Der Vertreter des General Tirard, General de Metz, sprach dem Reichspräsidenten und dem bayerischen Ministerpräsidenten fein Beileid aus und legte an dem Grabe einen kostbaren Kranz nieder. Im Namen der Reichsregierung und des Reiches Minie- Reichspräsident Ebert dem General für die Anteilnahme? und gab seiner Genugtuung darüber Ausdruck, daß am Grabe der Opfer die Btenschlichkeit über die Landes^ grenzen reiche. Den. Worten des Reichspräsidenten ichion sich Graf Lerchenfeld an. Die Vertreter der Bemtzungs-^ behörden verabsch?eSe:en sich hierauf mit der Begrün­dung, die nationale Feier für die Toten durch ihre An-, iit»<AM-b»tt itira'Mwr 2M.lMoU#tt -SÜÄ^^^ttjiyjLgj^g*^

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aesana sämtlicher Geiangvererne oon vuvwigs------ ,

den Vororten eingekettet. Dann sprach znerst der Bür­germeister von Ludwigshaseu, hierauf Vertreter der Ar­beiterschaft und der Direktion der badnchen AmIm-und Sodafabrik, Reichspräsident Ebert, der bayerische M'M- sterpräfident Gral Lerchenfeld. der badische Staatspräsi­dent und der Vertreter der pfälzischen KreisregieriE. Bon allen Rednern wurden Kränze niedergelegt. Mit einem Trauermarsch und einem an gemeinen Trauer- gebet fand die Trauerfeier ihren Abschluß.

Die Rede Dr. Boschs.

w Bei der Tranerfeier in Oppau sprach im Namen der Direktion der Badischen Anilin- und Sodarübrik Dr. Bosch, der Begründer der Anilinfabrik. Seinen Ausführungen folgten die Zuhörer mit besonderer Spannung. Er führte aus, daß er es für seine Pffich, haste, bei dieser Trauersreier Alitterlirngen über tue Ur­sache der Katastrophe zu machen. Zuerst gab er eine kurze Schilderung von den Untersuchungen, die schon lange vor dem Kriege in der Stickstoff-Industrie gerührt worden sind. Die wirtschaftliche Not, die schlechte Er­nährung, die der Krieg dem deutschen Volke bereitet habe, habe unerbittlich zum weiteren Ausbau dreier In­dustrie gezwungen. Man sei sich darüber klar gewe,en, daß diese Industrie Gefahren für die Arberterichast­berge. aber die Chemiker der Fabrik hätten immer ihre Pflicht genauestens erfüllt, keine Vorsichtsumtzregel au-^ her Acht gelassen, und im vorliegenden Falle treffe ote Direktion keine Schuld. Eine uene ««bekannte Staun» kraft habe die bisherigen Bemühungen z» Schanden ge­macht, und mit Schrecken habe man erkennen müssen- daß der Stoff, der bestimmt war, die Ernährung mye-i res Volkes sicher zu stellen, sich plötzlich als vvlksferud- lich erwiesen habe. Seine Rede schloß Dr. Bosch mit den Worten, daß die Direktion der Aniliumbrrk alles tun werde, um die Not von den Hmierblreberre», den Witwen und Waisen fern zu halten, und den Toten ein ehrendes Gedenken bewahren werde.

Die Opfer von Oppau.

o* Mannheim. Bisher sind 398 Tote und 472 Bcr- rvnndete der Katastrophe in Oppau amtlich festgesteNt worden.

Weitere Spenden für Opya«.

» Berlin. Wie dieTat" von zuständiger Seite erfährt, hat die Sienuns-Rhein-Elbe-^ckuckert-Union für das Oppauer Hilfswerk einen Betrag von zwei MU- lioneu Mark zur BerfttMUg gestellt. .

X Zürich. (F. Z.s Der Reglerungsrat von Bü,el- Stadt bat an den Oberbürgermeister in Ludwig soqnm wegen des furchtbaren Unglücks in Oppau ein Beileids­telegramm gerichtet und zur Linderung der Not einen Betrag überwiesen.

^ Die Nachricht, daß unter den Trümmern des Wer­kes in Oppau noch Lebende feien und st cd durch Zoccheu verständigt hätten, trifft nach Erkundigungen der±.= IV nicht zn. i