• pngtigenprds für die einspaltige petitzekle oöte ♦ ♦ Sercn Raum 4SPfennig,für auswärts so Pfennig, : : Sie Neklamezette 1 .SSMark. Bei Meücrhoinnguu : ; Nachlaß. ❖ §8r Sie Schrifttritung veeantwvsKch ♦ | ZranZ JunF in Hersfelö. Kernsprecher Nr. 8. :
: totitoiet je äse Wochentag. Der Bezugspreis beM^ »M voraus zaMbar, für ßetsfeld 9.00 Mb., tet* : ck Post bezogen 12.00 Mb., bei freier Zitates : ins Baas. Druck und Verlag von budeia Ftes | . Bachdruckerzi in Bersfeid, Miißlirä des VDZF.
Heesfel-er Kreisblatt^
MMcher Anzeiger für den Kreis HersfelS
Nr. «SO
Sonnabend, de« 1. Oktober
■ I
W21
Vsr der ENtWeihUNg in GM.
^ Die römischen Blätter melde« aus Genf, baß die oberschlesische Frage sofort nach dem am Sommbeud erfolgenden Schluß der Arbeiten der Bölkerbnndsver- fammlnug erledigt werden wird, und zwar werde die englische These angenommen werden, die Wetz und Rvö- nick den Polen znteilc», Has übrige Gebiet aber bei Deutschland belassen will.
Erklärungen des Reichskanzlers.
** Wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, wird am Beginn der Freitagsitzung des Reichstages der Reichs- kanzler eine Erklärung über Oberschlesien abgeben. Hierauf folgt die Begründung der beiden Anträge auf Aushebung der Ansnahmeserordnnng durch die Antragsteller, worauf der Reichskanzler antworten wird.
Deutsche Denkschriften an den Bölkerbundsrat.
8-i Der deutsche Generalkonsul in Genf bat dem Generalsekretariat des Völkerbundes die Abschrift einer Note übergeben, die die deutsche Regierung auch den alliierten Regierungen hat zugehen lassen. Die Note enthält verschiedene Denkschriften der wirtschaftlichen Verbände, der katholischen (SeiftadiEeit und der deutschen Gewerkschaften in Oberschlesien. In diesen Denkschriften sind die Ansichten und Wünsche der oberschlemchen Bevölkerung zusammengefatzt. Sie bringen den Nachweis. daß die oSerschlesifchs Bevölkerung ungeteilt bei Deutschland verbLeiSe« wolle, daß sich seit der Abstimmung die Bolksstimmung wesentlich geändert hat, daß angesichts der Gefahr der Teilung des Landes auch der größte Teil der Wähler, die damals ffv Polen stimmten, heute beim Reiche verbleiben wollen.
Aus dem umfangreichen Material, das unter den verschiedensten GesichtsMirkten in sachlicher Form das oberschlesische Problem behandelt, vor allem das Interesse der Arbeiterschaft an dem völligen Verbleiben Sei ' Deutschland nachweist, sei das Zeugnis des größten pol- . Nischen Vorkämpfers, des Erzbischofs von Posen und Gnesen, Dr. v. Stablowski, Hervorgekoben, der sich 1862' auf das schärfste gegen eine Nebertragung der nationalen Politik auf Oberschlesien aussprach und eine Gleichstellung Oberschlesiens mit den 1772 von Polen abgetrennten Gebieten als gänzlich unberechtigt und falsch und als bloßes Streben nach Beute bezeichnet.
Der Beschluß über Oberschlesien.
**' Genf. Das „Journal" bestätigt, daß der Ausschuß für die Festsetzung der oberschlesischen G n^c zu einem Beschluß gelangt ist, der sich im rvelLv: .. --.-dem ena- ^^rMtten"dWWWWMWWWMWWWWWMW^^" ^«- 1 " ■ — «. RotterdM Die "MMinUöst" meldet aus Genf: In Kreisen des Völkerbundsrates wird versichert, daß die Entscheidung über Oberschlesien M Vockerbund^rat gefallen ist. Es bleibt bei der Zweiteilung des Industriegebietes, und zwar so, daß der größte Teil redoch Deutschland zufällt. Die ^rage einer provnorrschen Nebergangsregiernng wird im Völkerbundsplenum zu entscheiden sein.
Die Aufhebung der Zollschranken.
t« Berlin. Ueber die Aufhebung der Zwangsmatznah- me« haben zwischen Paris, LonK und Berlin ein ^- bende Verhandlungen stattgefunden, die i’Mi« J^ ; einem endgültigen Ergebnis noch nicht geführt Mew Pariser und Londoner sowie Brüsseler ReKenmgSkvAre haben die deutsche Regierung gebeten, möglichst bald ihre Delegierten zu bezeichnen, um zusammen mit den al- lrierten Sachverständigen die RichtMnen für die Einund Ausfuhrkontrolle festzusetzen. Die Aufhebung der wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen rmrd nur cme politische, kaum aber eine wirtschaftliche Bedeutung haben.
; Rollet gibt nicht nach.
»* Berlin. In den Verhandlungen mit der Reichs- regierung hat General Rollet eine Absckwächung feiner Forderungen hinsichtlich der deutschen Sicherheitspolizei übaelehn». Im Reichstag ist eine Interpellation der Bayerischen Volkspartei über die neue Forderung der Entente eingegangen.
Englischer Protest.
Die Behandlung des Wiesbadener Abkomme«-.
»>4- Berlin. Zu der Meldung, das Kabinett habe beschlossen, die Natifiziernug des Wiesbadener Abkommens zwischen Loucheur und Rathenau nicht von den parlamentarischen Körperschaften abhängig pu ma^n, wird nlitgcteilt, daß ein Beschluß des Kabinetts über die formelle Behandlung noch nicht vorliegt. Es wird jedoch bezweifelt, daß die Voraussetzungen, ^^atherrau an sein Vorhaben knüpft, das Abkommen nicht vor die Parlamente zu bringen, auch in <rrankre!w Zunahme finden werden. .
tat Paris. (L.-A.j Die englischen Matter melden, da« der Vertreter Englands in der Wiederherstellmtgskom- Mssion gegen die Abmachungen zwischen Loucheur und Rathenau Beschwerde eingelegt hat.
j Was die Neparationskomustssion lostet!
k Paris. (B. Z.) L'Oeuvre veröffentlicht einen Ar- ' tikel, der sich mit'den ungeheurem Kosten der Repara- i tionskommtssion beschäftigt- Der Präsident Dubois nüL ' wie erklärt wird, jährlich 300 000 Franken beziehen, je ; der seiner Kollegen l!>0 000 - 206 00<! Franken. Deutsch- land muß monatlich an eine Bank in der Nähe der Nia- deleinekirche ungefähr 5 Millionen Franken einzahlen, ' die für Gehälter und Reisespesen bestiinmt sind. Diese «Reisen seien sehr kostspielig und zahlreich.
Der Friede mit Amerika ratifiziert.
^ Berlin. Bei der Abstimmung über den deutsch- amerikanischen Friedensvertra > im Reichstag stimmten sämtliche Parteien bis auf dw Kommunisten für den Vertrag. Ein Teil der Deuts chuatroualen enthielt sich der Stimme, darunter die Abgeordneten Dr. HelfferiK, Graf Westarp, v. Gallwitz und o. Greve. Präsident Loebo wies darauf hin, daß durch den foeben gefaßten Beschluß dw Beziehungen zu den Bereinigten Staaten wieder hergestellt seien. Er gab seiner Befriedigung darüber Ausdruck, daß nunmehr der Weg geebnet sei, die Streitfragen, die aus dem Kriege entstanden sind, auf direktem Wege zu erledigen. Er glaube im Sinne des Hauses zu sprechen, weint er der Hoffnung Ausdruck gebe, daß dw Beziehnnac« zu Amerika nunmehr ungetrübt und von Dauer sein werden.
Die Beziehungen zu Amerika.
»^ In der vertraulichen Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Reichstages berich.ete in Anwesenheit des Reichskanzlers der Außenminister Dr. Rosen über die Aufhebung der wirischaftt-cheu Zwangsmas uahvieu. Nach mehrstündiger Aussprache beschloß auf Anregung des Vorsitzenden Dr. Streiemann der Auswärtige Aus- schuß bei vier Stimmenihaltungen, dem Zieichstag die Zustimmuug zu dem Gesetz berrssseud Heu am 25. August 1921 vereinbarten dentsch-ameManischen Vertrag über die Regelung der dentsch-ameritanischen Beziehungen zu empfohlen.
Opposition gegen den Berirag mit Amerika.
■>* Wie wir hören, hat am Donnerstag im Anschluß au die Sitzung des Auswärtigen Anssstusseo eine Frak- ttousberatung der Deutschnatwnälen Votlsvartei statt- gefunden, in der beschlossen wurde, am Freitag im Reichsiag wegen der Schuldirage gegen den deutsch-ame- rikauischen Vertrag Stellung zu nehmen.
LHKZrGWl MMMMMMMMg.
*>* Der „L. A." erfährt aus gut informierter Quelle: Imrcrhalb der Sozialdemokraiischen Partei ist das Bestreben vorhanden, bestimmte Forderungen in der Stcuerfrage aufzustellen. Man scheint gewillt zu sein, eine weitgehende Besteuerung der Sachwerte herbeizu- führen, und diese unter Nmsiänden mit dein Reichs-wt- opfer in Verbindung zu setzen. Von parlamentarischer Seite wird uns dem gegenüber betont, daß dieses Verlangen das GWnindcste feW^rrfte. was-ieMMde- "WMOÖlfW'WWWiSW ent^MMNw?^^ kann, braucht eigentlich nicht besonders hervorgehoben zu werden. In der Besprechung haben dw Mehrheitsso- zialdcmokraten weiter durchbüsten lassen, daß sie, bevor an die KabtuettsneubUdung im Reiche gedacht werden könne, sich erst einmal eingehend beraten müßten. An Verhandlungen sei in dieser Woche nicht mehr zn denken. Die Besprechungen innerhalb der Fraktionen könnten erst in der nächsten Woche beginnen. Nach dem Ergebnis der Verhandlungen ist man innerhalb der anderen Parteien geneigt anzunehmen, daß die Mehrheits- sozialdemokraten überhaupt er,t an die Regierungsneu- bildung im Reiche herangehen wollen, nachdem das . Steuerprogramm gemacht worden ist Die Haltung der Mehrheitssozialdemokraten läßt verschiedene Schlüsse zu. In parlamerstarischen Kreisen wird der Gedanke nicht von der Hand gewiesen, daß die Mehrheitssozialdemo- kraten ein-rmebrliches Shiel treiben könnten. Der Gedanke. von dem sie sich bestimmen ließen, wäre danach, die Mgiermigsneubildung im Reiche hinzuziehen, dagegen die preußische Kabinettsbildung zu beschleunigen.
- Sie würden so den Boamtenavparat in Preußen in die Hände bekonmien. Würde thuen das gelingen, so könnten sie nachher erklären, daß ihnen an der Koalitions- neubildung im Reiche nichts gelegen sei. Diese Erwägung dürfte auch die Linke der Deutschen Volkspartei beeinflußt haben. Donnerstag abend tagten die Reichsund LandtagSfraktionen der Volkspartei gemeinsam, um sich tiber die Frage der Fabinettsneubildungen zu unterhalten. Nach dem Ergebnis dieser Besprechungen zu schließen, beurteilt man jetzt innerhalb der Partei die Frage der KabinettZneubildnngen nicht sehr güriftig.
Daß innerhalb der einzelnen Parteieu, die an der neuen Koalition tcilnehmelr sollen, namentlich' zwischen der Deutschen Volkspartei und der Sozialdemokraiischen Partei, noch mcW Hindernisse aus dem Wege geräumt werden müssen, ehe siäi die Grundlage für die Bildung der großen Koalition schaffen lassen wird, geht auch aus der nachstehenden Meldung hervor, nach der das „Bert. Tagebl." und der „Vorwärts" die Lage nichi als sehr optimistisch beurteilen und bestätigen, daß besonders in der Steuer-frage noch ganz erhebliche Gegensätze zu überbrücken sind. Die Meldung lautet:
■x Das „B. T." berichtet: Die Konferenz der Parteiführer, die beim Reichskanzler stattfand, hat im Prinzip zu einer Einignng über die Erweiternng der Koalition und des Kabinetts geführt. Strittig ist ««r die Ste«erfrage, oder richtiger das Problem der Sachwerte. Die Parteien erklärten sich aber bereit, Borschläge nach dieser Richtung hin zu «rächen. Die Erörterung der Personen frage ist bisher noch nicht beim Reichskanzler wieder ausgenommen. — Der „Vorwärts" bringt über den Stand der Verhandlungen nicht sehr opttniistisches Material.
Das Zentrum zur Kabiuettsnmbildnng.
^ Berlin. Die Fraktionssitznng der Zentrnmspartei bat der ReaiernnaKkoalition von den Mehrhcijsso.stal-
demokraten bis zur Deutschen Volkspartei zugestimuchj Ein Vorbehalt, daß Reichskanzler Wirth dem neueÄ Reichskabinett vorstehen müsse, ist nicht gemacht worden, während hinsichtlich des preutzisSen Ministerpräsi^ diums das Verbleiben Stegecwalös als Minißerpräst^ deut zur Vorbedingung für Verhandlungen beschlossen worden ist.
Besprechtt«ge« bei Stegerwald.
'^ Ministerpräsident StegermmlS hatte Beipreckmrgeck mit den einzelnen Fraktionen, um die Erweiterung des preußischen Kabinetts vorzubereitetr. Wie vertäutet? besteht begründete Aussicht, daß diese Beiprechuugeip eine zufriedenstellende Wirkung haben werden. Doch dürfte von einer sofortigku Erledigung der Kabinettsumbildung noth nicht die Siede sein. Stegerwald selbst nimmt die Angelegenheit als ziemlick günstig auf. AuS Kreisen der SoZialdemokratie wird versichert, daß diese nicht unbedingt auf die Besetzung des Innenministe- runns durch Severing besteht. Ueber die Personen frage sind bis jetzt noch keine Verhandlungen gepflogen worden. Es soll zunächst die sachliche Einigung Mrchsejtiyrtl werden.
Die Stellung der Demskrateu.
:-- Berlin, (B. T.) In einer Pressemeldung war davon dte Rede, daß die demokratische j^rakiion innerhalb des neuen Kabinetts auf das Handersvrmisterinnn das jetzt in den Händen des Handelsministers Fischbeck liegt, Irrsinn werden bis. Soweit wir, s« schreibt das z,B. T.", über die Stimmung innerhalb der demokratischen Fraktion unterrichtet sind, glauben mir nicht, daß in diesem Falle eine Koalition, die auch dich Demokraten umfaßt, zustande kommen wird. So sehr: die Demokraten es begrüßen, wenn die Verantwortung,! die sie bisher zusammen mit der Zentrumsfraktimi getragen haben, noch von zwei anderen Parteien m«getragen wir, so erscheint es doch ausgeschlossen, daß sie innerhalb des Kabinetts durch einen vollständig u»tpo- lifiWit Minister vertreten sind. Der Grundsatz, die: Ministerien nach einer Art Verhältniswahlrecht auf? GrimS der Stärke der Parteien zu verteilen, ist von- demokratischer Seite immer abgelehnt worden. Das: Blatt hält es deshalb für wahrscheinlich, daß die Denw-l traten, falls die anderen Fraktionen diese Ansicht nicht: teilen, es vorziehen würden, in der neuen Reglernnal Acht vertreten zu sein, als die volle Verantwortung für; NregMungsführnng mitzutragen, ohne im Kabinett den entsprechenden Einfluß zu besitzen. . ;
. .... .-^..a^^S^.^ ^ .,. ^^-y.z; je --'n -- - ^-— c—-——-——^-
>>«- Der Reichstag, der am Freitag um. 12 Uhr mittags zusammentrat, beschästigte sich zunächst mit kleinen Anfragen. Eine dieser verlangt, dufe die Anträge der DeurschnatioMlen und der Unabhängigen noch im Laufs der Sitzung zur Besprechung konunen. Es handelt sich; um die Anträge aus Aushebung der Aug«stVer»rd«tmA des Sieichspräfidenter,. Reichsranfler Dr. Wirth wiM das Wort zu einer großen Rede ergreifen, in der er iM a. eine Erklärung über die AntkuvWie Oberscklefieus- verlesen wird. Auch auf die bayerische Frage sowie aufi die gesamte imren- und autzeupolitinde Lage wird er zuf sprechen tomuteu. -- Die melrrheitssoziäldvmokratisckel Fraktion des Reichstages hat eine Interpellation ein-s gebracht, die ein Gesetz zum Schutze der Republik fordert.:
Die Aussprache $m SaHsrischen Landtag.
** Donnerstag nachmittag trat der bayerische Landtag in seiner Vollsitzung in die ««gekündigte politiswe Aussprache ein. Als erster sprach Abg. Staug lBayr. Volkspartei). Er gab zu, daß gegen die Vergiftung der politischen Situation von der Reichsregierung ernge- fchritten werden müsse, sprach aber den Sozialüenrokra- ten das Reckt zum Moralisieren ab angesichts ihrer gegen die Regierung Kahr angewandten Kaurpfntethv- den. Dann besprach der Redner die Methode des Föderalismus und forderte, daß Bayern eine Staatspolizei erchalte, daß durch Gesetze die Zuständigkeit der Länder und des Reiches festgesetzt werde, daß die Zerttralisie-! rungsbestrehnngen bekämpft werden und daß alles vermieden werde, was das Verhältnis zwischen Bayern und dem Reiche trübe. -Abg. Seuqer (Soz.) betonte, Bayern.fei das Hanptland jener Bestrebungen gewesen, die sich gegen das Reich gerichtet hatten. Abg. Hilpert (Mittelpartei) betonte, daß zwischen der bayeMcken' Mittelpartei und jenen, die für einen Rechtsputsck etn- treten, das Tischtnch zerschnitten sei. Was in Verhandlungen mit Berlin erreicht worden sei, fei ganz unwesentlich, und die ganze Lösung fei juristisch unhaltbar. Dem neuen Ministerpräsidenten stände die Mittelpartei mit aller Unbefangenheit gegenüber.
Was Wirth wollte!
Wie richtig die Auffassung war, daß der Sachsireit, zwischen Bayern und dem Reick Mr nicht den Kern der Krisis dürft eilte, geht aus einer — vorüchtsbalber post festum acmachien — Anmerkung der „Frankfurter Zeitung" hervor. Das Blatt schreibt:
„Der Konflikt zwischen Bayern und dem Reich, der seit Wochen so schwere Unruhe und Sorge in unser politisches Leben getragen hat, kann mit der Abstimmung im Berfassumsausschuß des bayerischen Landtages als bcigclegt angesehen werden. Der reale Gegenstand des Konfliktes, die Regelung des beiderseitigen Ansnabure- znstandes, ist dabei von verhältnismäßig untergeordneter Bedeutung. Die große, und tiesirnfwühlende Auseinandersetzung, Sie daraus erwachsen war, ging um ganz andere Fragen. Sie ging sachlich um das Verhältnis zwischen Ländern und Reich, ihre Komplikation und beinahe lebensgefährliche Zusvitznua aber erwuchs aus