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hersfel-er Tageblatt

ü flnZeigrnprAö fite die einspaltige Petitjette oder :

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; Sie Rekiamezeile t.SbMaiE. Bei WieöechoSllngrr', r ! Nachlaß. * Mr öst SÄriftleitung oecantwvrtilch ; Kranz §unk in Hersfeld. Zernfprecher Nr. 8. :

Nr. SSL

MWÄgtietWe»^

*w> Das Zustandekommen der neuen Koalition wird

vor allen dadurch behindert, daß in der Frage der Steuerreform zwischen der Sozialdemokratie und den Lürgerlichen Parteien eine Einigung bisher nicht erzielt Werden konnte. Die Sozialdemokratte hat sich nunviehr auf den Standpnnkt gestellt, daß sie nicht in der Lage sei, noch vor der Vertagung des Reichstages, der seine Sitzungen am Sonnaberrd abbricht und bis nnm 26. Ok­tober aussetzt, eine enbgültige Stellung zu den Forde­rungen der bürgerlichen Parteien zu nehmen. Die Folge wird voraussichtlich sein, daß nunmehr die Neubildung der Koalition in diesem Atonat nicht mehr erfolgen kann. Da der Reichstag seine Verhandlungen, wie er­wähnt, am Sonnabend aussetzt, werden die Fraktionen, auch wenn sich die Sozildeinvkratie im Laufe der kom­menden Woche entscheidet, nicht mehr zu einer solchen Entscheidung Stellung nehmen sönnen. ES ist also mit aller Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, daß die Frage der Regierungsbildung im Reiche bis zum Oktober, wenn nicht auf uoch spätere Zeit verschoben werden nrutz. Dadurch wird auch die Neubildung der preußi­schen Regierung zur Zeit nicht möglich sein, da sowohl die Deutsche Volkspartei als auch das Zerttrum und die Demokraten die Regelung der RegierungSfrage in Preußen von einer gleichzeitigen im Reiche abhängig machen.

Die Kanzlerrede auf die ResieLungsumbildung.

x DerVorwärts" schreibt: Die vielumkämpften Verhandlungen über die Verbreiterung der Regierungs- Sasis klangen in der Debatte der Reichstagssttzung am Freitag in leisen, hörbaren Untertönen mit. Es ist be­kannt, daß sich der Reichskanzler Dr. Wirth mit arotzer Entschiedenheit für diese Verbreiterung einsetzt, daß er Über nickst gewillt ist, den inneren und äußeren Kurs der Regrerimgspolttik nach rechts verschieben zu lassen. Er konnte daher auch in seiner Rede, die naturgemäß mit größter Schärfe sich gegen die äußerste Rechte wandte, denen keine Kortzessionen machen, die in der deutschen monarchistischen Partei noch immer ihre Schwesterpartei" erkennen. Aber nach seiner Rede ver­lautete auch, daß in den Reihen der Deutschen Volks- partei, besonders auf ihrem rechten Flügel, große Auf­regung herrschte, und von jener wurde das Wort kol- -MEerft daß jetztalles in Scherben geschlagen" sei.

Scheitern der großen Koalition?

^ Zur Umbildung der Regierung erfährt derL. A?

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Volksm

E, andc 6 ------------- mitmachen.' Die Rede des Reichskanzlers habe bei der Deutschen Volkspartei sehr verstimmt. Die bis Freitag Mittag andauernden persönlichen Besprechnngen hätten keine Fortsetzung mehr gesunden. Wie es heißt, wird die Mehrheitssozialdemokratte keine Lust mehr haben, die Koalition der Mitte mit Einschluß der Deutschen ; Volkspartei mitzumachen.

Verhandlungen über die KaSZuelLsusuhildung»

»-» Berlin. Die für Sonnabend ergaugenen Ein- ladnnge« des Reichskanzlers an die einzelnen Partei­führer lauten ausdrücklich auf Entgegennahme von Vor­schlägen für die Besetzung der vakanten Minrsterposte«, Die Deutsche Volkspartei hielt Freitag abend Mch Schluß der Reichstagssttznng eine Beratung ab. Die Vorgänge in dieser Sitzung, besonders die Rede See# Kanzlers nnd Scheidemanns, wurden allgemein als sehr starkes Hemmnngsmoment für die Fortsetzung der Ber- haudlnngen über eine Beteiligung der Volkspartei an der Regiernngskoalitio« angesehen.

Loebe über die Stellungnahme der Sozialdemokraten.

tw. Berlin. (B. Z.) Reichspräsident Loebe sprach sich einem Mitarbeiter derB. Z."gegenttber über die Be- deuiuna des Beschluffes der sozialdemokratischen Reichs­tagsfraktion über die Frage der Kabinettsumbildung u. a. folgendermaßen aus: In unserer Partei bestehen noch gewaltige Bedenken gegen den Görlrtzer Beschluß, der vielfach dahin ausgelegt wurde, als ob er eine fertige Tatsache "geschaffen habe. In Wirklichkeit hat der Be­schluß nur die Hindernisse für eine neue Koalition, ^e frühere Parteitag aufgebaut haben, beseitigt. Für den

&daß eine Einigung über das Steuerprogramm und

Schutz der Republik mit der Deutschen VolkspaAei nicht erzielt werden kann, ist eine Aussicht für eine Re° gieruugskoalition zwischen den Sozialdemokraten und der Deutschen Volkspartei nicht vorhanden.

Vertrauenskundgebung des ZeEums fttr WZlh

* 4 Die Zentrumssraktion des Reichstages hat sich eingehend für eine starke zielbewußte Politik der Mitte auf breitester Grundlage erklärt. Die Fraktion billigte die Politik des Reichskanzlers und sprach ihm erneut ihr Vertrauen aus.

Wiedereintritt der Bayerischen Bolkspariei.

»* München. DiePassauer Donauzeitung" will er­fahren haben, daß die Mehrheit der Reichstagsfraktion der Bayerischen Volkspartei ihre Bereitwilligkeit ausge­sprochen habe, an einer Neubildnng der ReichSregiermrg mttzuwirken, jedoch ohne eine Vorherrschaft der Mehr- Heftssozialdemokratie in dein neuen Kabinett zuzuge-

Die Unabhängigen mache« «icht mit.

* Berli«. Die Unabhängigen haben für Sonnabend nachmittag eine Fraktionssttzung einberufen, um zu den Vorschlägen der Mehrheitssozialdemokraten Stellimq zu nehmen. Wie dieFreiheit" feststellt, besteht auf Seiten der Unabhängigen keine Neigung, der Lockung der Mehr-

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Mest-aA. den 3. Oktober

Heitssozialdemokraten, gemeinsam mit den bürgerlichen Parteien ein Kabinett zu bilden, Folge zu leisten.

Das Werben um die Unabhängigen.

.»* Berlin. (B. SJ Es scheint, daß die Mehrheitsso- zialdemvkraten sich der Hoffnung hingeben, die Unabhän­gigen oder einen Teil der Unabhängigen mit in die Koa­lition und in die Regierung hineinzübekommen. Es ist noch nicht klar, ob im Falle einer Zusage der Unabhän­gigen die Mehrheitssozialdemokraten auf die Koalition mit der Deutschen Volkspartei verzichten werden.

Die Einigung mit Bayern.

^ Der Reichskanzler Dr. Wirth hat am Freilag im Nerchstage in seiner großen politischen Rede auch aber die Verständigung mit Bayern gesprochen und beson­ders seiner Freude über die Reichstreue Bayerns Aus­druck gegeben. DieV. Z." schreibt hierzu: '

Der Reichskanzler hatte allen Grund, sich besonders der Verständigung mit Bayern zu freuen, aus dem die prelttzismen Nationalisten einen Herd dauernder Un­ruhen zu machen gedachten. Fast zur gleichen Zeit hat M München der Ministerpräsident Graf Lercheufeld ge­sprochen und bei der großen Mehrheit des bäuerischen Landtages Zustimmung für seine Politik gefunden, die tu der gleichen Richtung sich bewegt, wie das Vorgehen der Neichsregierung. In Mtinchen wie in Berlin ist endlich der Weg eingeschlagen morden für ein Hand- inhandarbeiten, das Sinn flirte nicht sucht und deshalb auch nicht so leicht findet. Wenn die Deutschnationalen sich bemühen, huben wie drüben eine Verstimmung wach- «urnfen mit der Behauptung, es sei einRückzug" er­folgt, so mögen sie dieses Doppelspiel, das sich aufhebt. ruhig betreiben. In Bauern scheint ihre Rolle bereits ausgespielt zu sein. Jeder Tag, der dem Volke in Stadt und Land zeigt, daß es auch ohne Kahr und Pöhner geht, wirft reinigend und klärend. Die Nebel heben sich, und matt erkennt in dem scheinbar feindlichen Lande plötz­lich Menschen, die nichts wollen, als im.Frieden ihrer Arbeit nachzugehen.

AMchesLu'.rg der ASrüftungsLonfereuz

** LGyd George versucht nach einer Meldung aus London einen Aufschub der Wasyingtoner ckvrüstmigs- konferenz bis zum März zu erreichen, um dann selbst der Konferenz beiwohnen zu können. Es ist jedoch sehr fraglich, ob die amertfantfrye Regierung auf diese An­regung Llovd Georges eiligeren wird. Die Presse der Koalition gibt der Meinung Ausdruck, daß die Konfe^ reuz in Washington, die am: « ^wr.i!rM!iM^ spätere Konferenz unter Teilnahme aller ster zu beschäftigen haben.

^Mermint-

Die VorLehEs der AMierLen.

Ueber die Aufhebung der wirtschaflliche« Zwangs- maßnahrnen wird aus Coblenz gemeldet: Die Inter­alliierte Rheinkanökommission hat die in Verfolg der Londoner Beschlüsse erlassenen Verordnungen mit Wir­kung vom 30. September abends 12 Uhr unter Vorbe­halten aufgehoben, die tm wesentlichen folgenden In­halt haben:

Unbertibrt bleibt die Gttltigkeit der auf Grund der aufgehobenen Verordnungen getätigten Akte, erworbe­nen Rechte, übernommenen Verbindlichkeiten und ver­hängten Strafen. Die strafgerichtliche Zuständigkeit nach Verordnung § 84 gilt noch für die vor Inkrafttreten der neuen Verordnung liegenden Handlungen. Die von den alliierten Stellen im besetzten Gebiet erteilten Ein- und Ausfuhrbewilligungen bleiben gültig, ebenso die von ihnen aufgestellten Freilisten für die Dauer von drei Monaten, ferner bleibt die Freiheit des Ver­kehrs mit Postpaketen bis zu 5 Klgr. über die West- S'enze des besetzten Gebietes für einen Dionat bestehen, rgendwelche Erfassungs- oder Beschlagnahmematznah- men gegen die auf Grund alliierter Bewilligungen ein­geführten Waren sind untersagt, ebenso jede behördliche Maßnahme gegen die Personen, die auf Grund der Sanktionsverordnungen Geschäfte getätigt haben, und diejenigen Personen, die an der Durchführung der Sank­tionen dienstlich teilgenommen haben. c _

Für die Zwecke der Abrechnung der für den Repa- rationsausschutz von der Rheinlandkommission und ihnen Organen vereinnahmten deutschen Zolletnkünfte bleiben die zustärrdigen deutschen Behörden den betref­fenden Organen der Rheinlandkommission unterstellt. Die bei der Durchführung der Sanktionen der dentschen Verwaltung entstandenen Kosten fallen dem Deutschen Reiche sur Last. Die Suspension der,deutschen Gesetze und Verordnnngen, die von der Rhemlandkoumrissivn auf Grund der Sanktionsverordnungen ausgesprochen wurden, werden aufgehoben. Bis zum Inkrafttreten des interalliierten Zollausschusses setzt das Emser Ein­und Aüsfuhramt seine Tätigkeit fort, soweit es sich um den Warenverkehr über die Auslandsgrenze des besetz­ten Gebietes handelt.

Das Damoklesschwert.

m. DerTemps" meldet: Die französischen Zollbeaur- ten von der Rheinzollgrenze bleiben auf Grund einer Verfügung des französischen Finanzministers bis auf weiteres znr besonderen Verfügung des Ministeriums. Es ist der feste Entschluß Frankreichs, die Zollgrenze sofort wieder in Kraft treten zu lassen, wenn eine neue Verzögerulm der deutschen Verpflichtungen eintritt.

Baldige Räumung des linken RheinuferS.

w. Paris. fF. G. A.) Ueber die Berliner Nachricht daß auch die militärischen Zwangsmaßnahmen aufgeho- 1 beit werden sollen, lieat hier keine offizielle Aeußerung

: Eridseiui jeden Wochentag. Der Bezugspreis betrügt im Daraus zaMbar, für ßersfefd 9.00 (DL, danfi : die Post bezogen 12.00 lllk., bei freier Zelie&iag : ws Baas Drude and Vortag con büdnrig Funks ; Bedidruärerel in Bersfeld, dlifglied des 0v20

1931

vor. Es verlautet jedoch aus gutnuterrichteter QueD daß int Zusammenhang mit den jüngsten Besprechung gen über die Aufhebung der wirtschaftlichen Zwangs­maßnahmen auch die Aufhebung der militärischen Zwangsmaßnahmen ins Auge gefaßt worden sei, sodaßl deren Aufhebung in absehbarer Zeit bestimmt erwart« werden könne, obgleich der oberste Rat die Entscheid»«« hierüber einer neuen Beratung vorbehalten hat.

Der Friedensvertrag mit Amerika.

-it für die Frie- im SenatsauS-

* Genf. DasJournal" meldet aus Washington: Der Senatsausschutz ist in die Beratung des Friedens- Vertrages mit Derrtschland eingetreten. Es liegen vier Abänderungsanträge vor. Eine Mehrhei " " ~ ' densverträge mit den Mittelmächten ist schütz bisher nicht vorhanden.

England gegen das Wiesbadener Abkommen.

** Zum englischen Protest gegen die Wiederherstel- lungsabmachungen von Wiesbaden verlautet aus engli­scher Quelle: Man wendet sich in englischen politischen Kreisen gegen die Abmachungen von Wiesbaden, weil man die 9 Milliarden Goldmark, die Deutschland in den nächsten 4 Jahren in Form von Waren an Frankreich- liefern soll, als mit den Londoner Beschlüssen im Wi­derspruch stehend ansieht. Man ist der Meinung daß Frankreich in den vorhergesehenen 4 Jahren auf diese Weise viel mehr bekommen würde, als ihm ursprünglich zngestanden war. Außerdem hat man in der englischen City große Bedenken gegen das gesamte ReparationS- abkommen, da man eingesehen hat, daß Deutschland bet Anöanern der gegenwärtigen Zustände rettungslos denk Bankerott entgegentreibe. Der englische Handel und die englische Industrie fühlen sich durch eine solche Even­tualität auf das schwerste bedroht. Die britische Regie- rung fragt, ob Frankreich dann das, was es von Deutsch­land zu viel erhalten habe, unter die übrigen Alliierten verteilen würde.

Die «ene Wiesbadetier Zusammenkunft.

w Genf. Havas meldet: Die neue Zusammenkunft zwi­schen Loucheur mrd Raihenau gilt der Festlegung der Lieferungstermme für die deutschen Sachleiümmm und der vertraglichen Zugrundelegung des jeweiligen Fran- kenkurses für die deutschen Ueferungeu. Loucheur reist am 6. Oktober aus Paris nach Wiesbaden ab.

Die Behandlung des Wiesbadener Abkommens.

s-p London. (F. Z.) Wie Pertstmx imDaily Tete-- siraphZtzeruLJt, vertngsL^llL^llMrattüEWw^w«^ MMWWMiMfE^M^^'^ÄnnnWte vorltegt Weitere Verhandlungen zwischen Loucheur und Rathenau betref­fen die Zusatzabkommen.

Eiuzelheiteu über das Wiesbadener Abkomme». .

>i- Paris. (F. Z.) DasJournal industriel" veröf­fentlicht einen Auszug der wichtigsten Bestimmungen des zwischen Loucheur und Rathenau vereinbarten Abkom­mens, die es angeblich in Berlin erfahren haben, will. Danach erfolgen die Gefamtlteferungen auf privatem Wege. Zu üiesm Zweck werden in Deutschland Privat­gesellschaften gebildet und mit der Lieferung des Ma-

werden. Die deutsche Ausfuhr ixe belastet werden, deren Erträg

W

zur Verfügung der Gäranttekmmnifsion gestellt werden sollen. Weiterhin wird bestimmt, daß der GesamtbetraL

der von Frankreich Deutschland gutgesch^ ferungen den Anteil Frankreichs an den i

ferungen den Anteil Frankreichs an den deutschen Re- parationsletstunge» nicht überschresten darf. Die fran- zöfische Regierung samt den Vertrag mit einjähriger Frist kündigen. Der deutschen Regierung steht das gleiche Recht zu, jedoch erst vom 1. Mat 1923 ab. Ein Anhang zu dem Hauptvertrage setzt die Liefernngsnw dalitäten fest. Eine Kommission von drei Mi

von denen eins ein Deutscher ist, wird alle Stre zu entscheiden haben. Sie bestimmt auch die Lieferungen.

Die BereriViükgkeit der Industrie.

In der Schlußsitzung hat der Retchsverband der bart- schen Industrie eine Entschließung angenommen, berz« folge Plenum und Vorstand des Verbandes der Reichs- regierung folgendes erklären: Die Industrie ist zu Ber- / Handlungen darüber bereit, wie unter Ansnuynng kes Kredits, welchen sie im Auslande genießt, der Reichsre gierung Gold oder Devisen zur Verfügung gestellt wer den können. Die Voraussetzung ist dabei, daß die übri * gen Kreise der Wirtschaft, Landwirtschaft, Handel, Bati­ken und Bankters, in gleicher Weise sich beteiligen und daß unverzüglich wirksame Maßnahmen durchgeführi werden, die die jetzige Finanzwirtschaft, die den KreSi! des Reiches und der Produktionswirt'chaft untergraben, beseitigen.

Dr. Heim Wer die ReparationserfüSan«.

Wen Landwirtschaftskamuter führle Frage der Devisenbeschaffung u. a sie Devisen beschaffe, die Landwir

** In der

schaft Devisen spare und die Ärbefterschaft keine Devise vergerrden düne. Es sei infolgebeffen wie auch für Seu Wirtschaftsfrieden notwendig, daß die Arbeiterschaft au den großen Reparattonsfragen mitarbeite. Solange noch frevelhafte Streiks und den schablonenhafte» Acht stundentag gäbe, sei jedes Opfer nur einseitig.

Das Desiztt bei der Post.

** Dresden. Die Dresdener Nachrichten" melden a Berlin: Im Reichspostministerium ist eine Denkschn für die bevorstehende neue Erhöhung der Posttarife au: