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»4P4»S^»»S»»sef,H»S»^4»s»»SS»44»-<'»»»»*»»»<»S^»^»SS»»»»»**E ; Znzeiqrnprris für die einspaltige peiitzeile oder : | deren Kaum 40 Pfennig, für auswärts 60 Pfennig, : ; die KeklameZei-e 1.50 Mark. Bei Wiederholungen ; i Nachlaß. * Kür die Schriftleitung verantwortlich ; $ Kranz Kunk in ycrsfelö. Kernsprecher Nr. 8. t

tzersfel-er Kreisblatt' [

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel- [

Eisdiele! jeden Wochentag. Der Bezugspreis beträgt im Daraus zahlbar, für Bersfeld 9.00 Mk., durai die Post bezogen 12.00 Mk., bei freier Zustellung ins Baus. Druck und Verlag oon budmig Funks Buchdruckerei in Bersfeid, (Biiglied des VDZV.

Nr. 237

MontttK- den 10» Oktober

19581

Das MesTMener AtzkomWen.

Die deutschen Sachlieferungen.

Ueber den Inhalt des in Wiesbaden unterzeichneten Meserungsabkommens wird halbamtlich mi-geteilt: In benr Abkommen über deutsche Sachlieferungen au .Frankreich bekunden die beiden Regierungen ihren Wil­len, den Wiederaufbau der zerstörten Geistere Nord- frankreichs durch Lieferung bezw. Geftelluug von Ein- -rilytungs- und Betriebsgegeuständen und von Bau- Soffen in möglichst großem Umfange zu bewirken. Die - Durchführung der Lieferungen soll auf beiden Seiten durch Privatrechtliche Organisationen erfolgen. Zu dem Verfahren der Anlage 4 zu Teil 8 des Versailler Ver­lages kann nach einer Kündigungsfrist von einem Jahr zurückgekehrt werden. Die deutsche Regierung darf jedoch diese Kündigung frühestens für den 1. Mai 1924 aussprechen. Für die Lieferungen aus dem Ab­kommen gilt die Einschränkung, daß sie Frankreich le­diglich für Zwecke des Wiederaufbaues verweudeu darf. Der (Gesamtwert der Leistungen soll bis 1. Mai 1925 7 Milliarden Goldmark nicht überschreiten. Die Liefe-

jungen sollen erfolgen durch unmittelbare freie Verein- Marung der deutschen und französischen Organisationen. Mür die Preisfestsetzung, soweit sie nicht in freier Ver­einbarung erfolgt, gilt ungefähr der normale französische -Inlandspreis abzüglich der französischen Zollgefalle und Per Transportkosterl.

y Die Zahlungen an die deutschen LieferuMsorgrmi- laiioncn geschehen durch die deutsche Regierung. Dieser Avird der Wert der Lieserungeu auf Reparationskonto tzutgeschrieben. Dabei unterscheidet das Abkommen drei Zeitabschnitte: bis zum 1. Mai 1926, bis zum 1. Mai 0936 und die Folgezeit. Die Lieferungen im ersten Zeit­abschnitt werden Deutschland nur mit 35 Proz. des Wer­kes gttlgeschrieben. Beträgt der Wert der Lieferungen Aus dem Abkommen in einem Jahre weniger als eine ftiüiarde Goldmark, so werden in diesem Jahre 45 rezent des Wertes dieser Lieferungen gutgeschrieben, er Höchstbetrag, der Deutschland in einem Jahre gut- geschrieben werden darf, ist eine Milliarde Goldmark. >Der Betrag des in den einzelnen Jahren nicht gutge- ffchriebenen Wertes der Lieferungen trägt einfache Jah- ireszinsen zu 5 Proz. Am 1. Mai 1926 werden die Rest­beträge zusammengerechnet. Die so gewonnene Summe äft in 10 gleicheil Jahresrate» bis zum 1. Mai 1936 nebst iden fällig werdenden einfachen Zinsen gntzuschreiben. Bei den Lieferungen vom 1. Mai 1926 ab wird grund­sätzlich der volle Wert gutgeschriebc-i. Jedoch darf die jährliche Gutschrift auch jetzt eine Milliarde Goldmark ^iwt überschreiten. Beträgt der.Gesamuvcrt der giere»

ct.1, wie vor- ns auf dent-

z Monaten ab 1. Mai 1926 Deutschland voll gntzuMÄ- Pen, ohne Rücksicht auf die Regelung der sonstigen Gut- schrift. Am 1. Mai 1936 ist wiederum festzusteuen, welche Beträge etwa Deutschlaud noch gut hat. Dieser Saldo ist nebst 5 Proz. Zins und Zntseszinsen in 4 Halblahrs- Mten 1936 und 1937 abzutragen. Alle GUkfchriftbestnn- mungen gelten mit der Maßgabe, daß keine Jahre^gut- schrist höher sein darf, als der Anteil Frankreichs, 52 Proz. an den gemäß Artikel 4 des Londoner Zahlungs­planes zur Verteilung unter die Alliierten gelangenden deutschen Annuitäten.

Die Material- und Viehliefernngen.

Von den vier Neberlabkommen beziehen sich drei auf die Ablösung der Frankreich gegenüber geschuldeten Restitutionen. Die Ätücklieferung von Jndustrcemate- riai hört am 6. Dezember auf. Danach werden ledig» lieh diejenigen Maschinen noch zurückgeliefert, die vor» Her abgerufen wurden. Uebrigens bleibt da§ auf deut- schem Gebiet noch vorhandene, aus Frankreich wegge» s itbrie Material endgültig in deutschem Beutz. Dafür lief ert Deutschland an Frankreich binnen acht Monaten 120 000 Tonnen Jnduftriematerial, die nach Art und Gewicht'dem bereits zurückgelieferten Material ent- svreweu Darauf wird das seit dem 1. Nial 1920 ,,u= KcWieferw Materi demgemäß angerewnei, desglei- weitere 20 000 Tonnen als Ausgleich für das in Eliaß-LothriMen verbliebene Material. Außerdem be- kennt sich Deutschland Frankreich aegemiber als «chu d- ner der Summe von 158 Millionen Goldmark» die mr Verlauf von fünf Jahren,, beginnend am l- Mai lttA.,. In gleichen Jahresraten im Wege der iiUTreajiiitng oeaen die Verpflichtnngen Frankreichs OVOfUbbir Mutschland und in ©mangelungsolcher Serpf t^ gen in Barzahlungen <w tilgen sind. Die Restitution von rollendem Eisenbahnmaterial wird auf ^§0 Wagen beschränkt, die in guteut UnterhalinngSLUstand Mulie- »ern find liir Ablösung der weltergeheiiden Restttti- lion@Verpflichtungen wird Deutschland an Frankreich 4500 neue Fahrzeuge liefern, deren Typen in dem Av- koiNMeu im einzelnen bestimmt sind.

Die Restitution der von Deutschland aus Frankreich nach Deutschland verbrachten Tiere wird bmw die Re- ferüna von 62 000 Pferden, 25 000 Rindern, 2o 000 Scha- Jen und 40 E BiÄenvölKrn abgelöst. Daneben sind linr diBevlaen ^iere znrückzuliefern, die unter namcnt- - l&er Zugabe der deutschen Besitzer in den bereits von i der französischen Negierililg tibermittelten List^ a^ ! führt find. Außerdem hat Deutschland gegen Gutschrift M%^Ä AbÄrunen

Rubbt&nih Ustimnit, daß nach der AE : darin vorgesehenen Liefernngen Deutschland Frankretä, gegenüber seine Bervflichtmtgen aus ^Artikel des Kriedensvertrages erfiM W. u, u.

Das 4. Abkommen bezieht sich auf KohleMieferunge« und bedarf, da es teilweise arid) Lieferungen an Belgien, Ställen und Luxemburg betrifft, der Zustimmung der NepariUiouskommission. Deutschland erhält den deut­schen Inlandspreis plus Transportkosten. Es hat das Recht der freien Ausfuhr seiner Kohle, wenn es die Anforderungen der Reparationskommission erfüllt, da­bei werde jedes Kohlenrevier und jede Kohleuart be­sonders betrachtet. Die Alliierten verpflichten sich, die von Deutschland gelieferten Kohlen nur für den eigenen Bedarf und ihrer Kolonien und Protektorate zu verwenden. Deutschland kaun bei etwaiger Ausfüh­rung der unter Artikel 299 aufrechterhaltenen Vorkrieas- verträge bis 150 000 Tonnen monatlich der so gelieferten Menge auf die anderen Pflichtlieferungen an Frankreich anrechnen. Der Erlös solcher Lieferungen wird auf das Reparationskonto eiugezahlk. Außerdem wird das im Juli zwischen deutschen und französischen Sachverstän­digen über den Transport von Kohlen auf dem Wasier- wege geschlossene Abkommen von den beiden Regierun­gen genehmigt. -

Scharfe Kritik.

Eigene Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.

x Das Abkommen von Wiesbaden- das der deutsche Wiedcraufbauministcr Dr. Rathenau mit Loucheur ab­geschlossen hat, findet in der Berliner Presse nicht un­geteilten Beifall. So führt Graf Westarp in derKreuz- zeitung" aus, daß dieser Vertrag vielleicht für den Augenblick eine kurze Erleichterung bringen wird, in feiner* Gesamtheit aber bedeutet er eine schwere Schädi­gung Deutschlands; denn die geringen Borteile, die in dem Abkommen für Deutschland vorhanden sind, seien für einen viel zu hohen Preis erkauft worden. Nach­dem Graf Wefiarp die Bedeutung des Abkommens im Zusammenhänge mit der Lage betrachtet hat, in die wir durch die Annahme des Ultimatums vorn 10. Mai ge­kommen sind, schreibt er:Das sieht hiermit fest, daß Deutschland in der Lage eines GemeiKsmulduers ist, der mit voller Sicherheit in absehbarer Zeit den Tag ferner Zahlungsunfähigkeit kommen sieht, und ich mochte be­haupten, daß mich im Kabinett Lurch und bei den Rc- gierungspärteien kninn noch jemand vorhauoen sein dürfte?der dieses red; wolle bestreiken."

So wenig es schon heute möglich ist, die einzelnen Teile des Abkommens in ihrer außenpolitischen Wirkung abzuschätzen und sie in ihrer menpolitischeu Trag zu übersehen, so verdienen doch einzelne Teile na stylte Kritik, besonders der Passus, nach dem Deutschland von den Lieferungen an Sachgütern,.die es leistet, ms zum 1. Mai 1926 nur Prozent sofort angerechnet erhalt, der Rest dagegen an Frankreich zur ratenweise« Ab­zahlung bis nach dem Jahre 1926 gestundet wird.

DieKreuzzeitung" meint hierzu, bau w eüe

seiner Gläubigers Frankreich, den Kmifpreis für enorme Leistungen stunden.DieDeutsche Tageszesti^ug lri- Wert besonders den Umstand, daß die ^utzche Regie­rung einseitig an Bertragsvestimmungeu ü. H. daß sie eine Kündigung uuhestens am 1. Mai G-l kür den 1 Mai 1923' ausiprechen oarf, wahrend ^uanr.- reich sich nicht an derartige Abmachung zu halten braucht. DeutschlLNd ist alw an die Durchfübruikg von Zereru- bartinaen gebunden, auch wenn die allgemeine ^age über die wirtschafispöli':i^cho Entwicklung eine frühere Abänderung LN zwingender Notioeudm-

keit macht In einem Schlußwort schreibt das Blatt.

letzte Wort hat hier die Praxis. Augenchtv der KLn^GruW^

S^Äi'Ä

5U?d) dieses Abkommen zu einem Bankier Frankieulm heraufgerMt word^ seien. w ^ urteil

in d^ MmstM zusammen:Was bei den Wiesbadener Nerbaudlungen beransaekornmen ist, ist ein vollkommen Mnseitiaer Vertrag zu Gunsten Frankreichs und M Nu- Estl« Deutschlands." Das Blatt meint, die mtge- £S AureMnnna der deutschen Leistungen und die incoEtiae Verzinsung würden im Privatleben als Ver- stoß aeämmÄ betrachtet werden. r Sehr

uirüälmlteud ist die Regierungspresse. Sogar davVm- Mn-r TaaeblütG hat feine Abhandlung nur wie ein Re­ferat für die Beurteilung des Abkommens abgeläßt.

Rathenau befriedigt.

^ Minister Rathenait erklärte gegenüber dem Ver­treter' des Intransigeant", daß er von dem Alnommen beGiebiat fd und über gab ihm folgende schriftliche Er- klüruna' Die Abmachung von Wiesbaden ist eine Meeeiubarilua zweier Völker. Sie hat den Zweck, den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete zu beschleunigen. «Offen mir daß dies der Anfang eines internationalen Zusammenwirkens und ein Symbol für den Wiederaui- ball Europas5$." ft)t§ Wiesbaden.

Minister Ratheuan hat Freitag nachmittag die -freife von Wiesbaden nach Berlin angetreten. 6on- cheirr verließ mittags Wiesbaden. Auf dem Bahnhof hatte K ArWoMpaanie Marokkaner Ausstellung ge- nommen. Die zahlreich anweseuden Franzvien bereu teten dem Wünifter stürmische Ovattonem oriHf der Wiederherftellnngskomittissiou.

6^ Daily Chrouiele" berichtet, daß sämtliche Mitglre- I der der Finanzabteilnug der W'e^rherstEuttg^ I fion sich in einem ungünstigen Urteil über den Wiesba

Ne­

dener Vertragsentwurf in seiner jetzigen Form ausge- sprechen haben.

« Berlin. Dem Präsidium des

Der italienisÄe Außenminister über Wiesbadea.

6^» Bei einer Erklärung des italienischen Außenmi­nisters vor dem parlanlentarischen Ausschuß für aus-- wärtige Angelegenheiten kam er auch auf das Wies­badener Abkommen zu sprechen. Der Minister wies, darauf bin, daß das Zustarwekommen dieses Abkom­mens nicht ohne Einfluß auf die Aufhebung der mili­tärischen Zwangsmatznarimen im Rheinlande sei. Er bestätigte den Zusammenhang des Vorgehens des deut­schen Botschafters in Paris init der Unterzeichnung des Wiesbadener Abkourmen. Der italienische Außenmi- nister erklärte weiter, die Unterzeichnnng des Wiesba­dener Abkommens dürfte deutscherseits nur in der Er­wartung der Räumung der Städte Düsseldorf, Duisburg und Ruhrort erfolgt sein.

Die Schuld am Kriege.

x Berlin. Dem Präsidium des vteichstages ist von rechtsstehender Seite ein Antrag zugegangen, der Reichs­tag wolle beschließen, daß die Unterfuchungskomulifgon über die Schuld am Kriege ihre Tätigkeit einzustellen habe. Der Antrag tragt die erforderlichen Unterfchrir» seit der beiden rechtsstehenden Parteien.

Die AuSsichten einer amerikanischen Kreditauleihe. ,

w Berlin. Am Freitag sind fünf amerikanische Fl- nanzvertreter in Berlin eingetroffen, um wegen der Aufnahme einer Kreditauleihe mit den Vertretern der deutschen Industrie, des Handels und der Landwirtschast in Verhandlungen zu treten. Es ist dies die vierte amerikanische Finanzgruppe, mit der Verhaudlungen wegen einer amerikanischen Kreditantethe schweben. Lei­der muß hervoraehobcn werden, daß die großen Reu-- vorker Banken sich bisher nicht an den Besprechungen beteiligt haben, sodaß es noch fraglich ist, ob die großen anrerikaMschEu Bankkonzerne, auf deren Mitarbeit es in erster Linie ankommr, an der Kreditaktion teilneh-

len

men werden.

Bor der Ränrnuug der rechisrheiuischeu Städte?

Genf.Echo de Paris" meldet, daß die Garnisonen des Departements Soir, aus denen die Besatzungstrup- pcu des rechtsrheinischen Besatzungsgebietes genommen worden sind, die Anordnung erhalten haben, sich auf die Rückkehr der Besatzungstruppen aus den reci- srheini- schen Gebieten vorzubereiten. Die Rückkehr der Trup- neu in die Heimat soll in'der dritten Oktoberwoche er- solget-.

t* Paris. In der letzten Zeit taucht in der franzö­sischen Presie wieder die bestimmte Vermutung auf, daß , die Aufhebung der militärische« Zwangsmaßnahmen an die Bedingung der Entmiliwrisierung der deutschen Schutzpolizei geknüpft sei. In gutunterrichteten deut­schen wie auch sranzofische» .-.kreisen wird diese Behaup- da Mete beiden Dinge

stcrpräsi- hängigen

sie nur

haben. -w*«». -..,..... .r - ....

Die Hindernisse der KubmeiiSKsuh-ldung.

Bexlin. Die Kabinettsbildung rückt auch in Preu­ßen nicht weiter. Im Anschluß an die Beivrechungeu der Parteiführer des Landtages mit dem Pimisterprau- denten Stegerwald am Freitag haben die Unabb^"^-" den MehrheitssoziaMten mitteilen lasten, daß in Verhandlungen eintreten wollen, wenn die Kabi­nettsbildung in Preußen und im Reiche gememsam er­folgt. Da die MehrheitSsozialisten nun dce Kabinetts­bildung im Reiche mit den Unabhängigen nicht smecteru lassen wollen, sind sie gezwungen, auch m der Frage der Bildung des preußischen Kabinetts vorläufig eine ab­wartende Haltung einzunehM^ .

Die Erweiterung der Regiernngsksaltiiün.

w Münchee. In einer Versammlung der Demokrcr- tiicheii Parket sprach Handclsmimster yamm über die politische Lage. Der Redner betonte, daß zur Durchfli- chung der bevorstehenden großen Aufgaben-eute.Erwei­terung der Regiernngskoalition im Reiche unerläßlich sei Minister Hamm redete Meter Evwerterung auf der Basis einer Einigung von der Deutschen Volkspartei bis zu den Viehrbeitssozialisten das Wort. -cur eine Verbreiterung der Uegierungsbasis u nter HinzirziehMig der Unabhängigen ist Harnm webt zu haben.

Vertrauettskundgebnug für Stegerwald.

ksA Nürnberg. (L. Ä.). Die Landeskonferenz^der christlichen Gewerkschaften in Bauern sprach rhrevr Frih- re> Stegerwald volles Vertrauen aus. sie würde es mit Freuden begrüßen, wenn es Stegerwald ermögst würde, recht bald wieder feine ungetethe Kraft in c^.. Dienst des deutschen Gewerksü>aftsbundcs und derch^. - lichen Gewerkschaften zu stellen.

Der hefliscke Ftnanzmiuister über die politische Lage

Rsnikonbnrd lF In einer von der Senn- krMchen Partei vermtstalteten Volksversammiucc sprach der S Finanzminister ^nrtdi über öle p -

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