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yersfel-er Tageblatt

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Kranz Kunk in Hersfelö. Kernsprecher Nr. 8. :

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Amtlicher Mnzeiger für den Kreis Hersfelö Bu**u*erei in 6srsfeIch°M!lz?isö^?'v02^

Nr. 240

Donner-tstg, de« 13. Oktober

1021

. [ TankKluLguLZlen.

; Die Ungewißheit über das Schicksal Oberschlesiens hat die Erregung bis zur Siedehitze gesteigert. Siach- richlen über Nachrichten treffen über die Beraiuugeu und angebliche Entscheidung des Völkerbundsrates ein und schaffen eine Atmosphäre, die schier unerträglich ist und mit Naturnottvendigkeii aus eine Ventilation hindrüngt. Zwar ist bei den Nachrichten zu berüdfiebigten, daß sie fast ausschließlich in französischen Quellen ihren Ur- -sprung haben und so nach den französischen Wünschen ifrifiert sind, vielleicht auch aus gutem Grunde, um die - Wirkung einer ungünstigen Entscheidung in Deutschland zu sondieren, die dann gegebenenfalls bei der letzten Ent- . ncheidung des Völkerbunds rat es nicht ganz ohne Ein- i fing sein würde. Diese Absicht ist nicht abzuleugnen. Es -sieht nämlich zweifellos fest,daß innerhalb des Völker- jbundSrateS große Meinungsverschiedenheiten über die i Grenzziehung in Oberschlesien bestehen, daß selbst der Rat der Vier sich über die vorzuschlagende Lösung nicht einig war und daß es nur unter großen Schwie- -rigkeiten gelungen ist, einen Vorschlag auszuarbeiten, auf deu sich die Viererkommissiou geeinigt hat. Der Entrüstungssturm, den der angebliche Borschlag nicht nur in Deutschland, sondern vor allein auch in Ober- 'schlesien selbst hervorgernsen hat, kann den Bolkerbunds- irat nicht im Unklaren darüber lassen, daß eine Entschei- idung, die eine Teilung Oberschlesiens oder, wie eine ; neue Meldung besagt, die Schaffung einer sog. Jndu- strieprovinz unter polnischer Souveränität vor sieht, uie- -mals von Deutschland anerkannt und daß sie eine stän­dige Bedrohung des europäischen Friedens werden

-wird» Oberschlesien ist ein deutsches Land, das wirt- Zchaftlich und geographisch unteilbar und mit dem Mut- terlande wirtschaftlich und kulturell unlösbar verbunden ist und verkümmern und elend zu Gründe gehen muß, wenn hier mit rauher Hand einbegriffen und das Band der Untrennbarkeit zerrissen würde. Was wäre Ober- -fchlesien ohne Dentschland, was Deutschland ohne Ober- tfchlesien, was die europäische Wirtschaft ohne ein deut­sches industrielles Oberschlesien? Lloyd George hat dies ;eingesehen und sich deshalb auch offen für ein Verblei- iBen Oberschlesiens bei Deutschland ausgesprochen. Alle i Augen in Dentschland richten sich jetzt auf England mit der bangen Frage, wird Lloyd George diesmal wie auf der letzten Pariser Konferenz des Obersten Rates stark bleiben und nicht den franzüW

opa in Ö

fett haben. In welcher Rich- it bekannt. Sie können aber

Abgrund gerissen werde? Der deutsche Botschafter in London, Sthamer, hatte eine dreistündige Unterredung mit Lloyd George, nach deren Beendigung Lloyd George einen Ministerrat einberief, der eine Stunde lang -dauerte. Die Vorstellungen Sthamers bei Lloyd George sind sicherlich sehr ernster Natur gewesen, und man darf annehmen, daß Sthamer, der soeben aus Deutschland mach einer Besprechung mit dem Außenminister Dr. Ro­ssen nach London zurückgekehrt ist, Lloyd George nicht im Zweifel über die tnnerpoltttschen Folgen gelassen hat, 'die eine ungünstige Entscheidung über Oberschlesien in ^Deutschland nach sich ziehen muß. Wie es heißt, soll das englische Kabinett neue Instruktionen für die englychen -Delegierten in Genf beschlossen haben. In welcher Rich­tung sie sich bewegen, ist nicht bekannt. Sie können aber wohl kaum anders lauten als auf eine Unnachgiebigkeit "Englands in seinem bisherigen Standpunkt. Man kann sich trotz aller bösen Erfahrungen mit England doch nicht an den Gedanken gewöhnen, daß es, nachdem die Ver- puE in England langsam wiederkehrt, zu einem so fre= velhaft?« Spiel gegen Deutschland seine Hand bieten werde, ,sie es jetzt von der Biererkommissio» in Gens geplant wird. Die Entscheidung wird am Mittwoch oder Donnerstag fallen, wenn überhaupt der Völkerbundsrat etwas Positives zustande bringen sollte. Es gilt des­halb, die Nerven nicht zu verlieren und wie ein Volk, das znm Aeußersten und Letzten entschlossen ist, in Würde und Geschlossenheit die Entscheidung abznwarien. Ueber die Bölkerbuudsinstttntion wird noch Näheres zu sagen fein, sobald die amtlichen Berichte vorliegen. wk.

Noch in der Schwebe.

Am Dienstag abend trat das Reichskabinctt zu einer neuen Sitzung zusammen, um sich nochmals mit - der oberschlesischen Frage zu beschäftigen. Die Vormit- -tagssitzung war abgesagt worden, weil man geglaubt hatte, daß im Laufe des Tages Nachrichten aus dem Auslande über die oberschlesische Frage einlaufen wür­den. Aber auch Dienstag abend lagen noch keine Mel­dungen vor, und so ging das Kabinett nach kurzer Zett -wieder auseinander. Daß die Lage anberordeutlich kri­tisch ist, wird auch von zuständiger Seite nicht bestrtt- ten. Ja, in politischen Kreisen verlautet sogar, daß das Reichskavinett fest entschlossen sei, znrückzntrete«, wenn die Entscheidung über Oberschlesten so ansfällt, wie eS im Augenblick den Anschein hat. Man kann also bereits von einer schweren Regierungskrise sprechen, wenn diese -u Tatsache auch von zuständiger ^M 'wch nicht Mgege- 4 ben wird. Hinzu kommt, daß auch innerhalb des Reicks- * kabinetts gewisse »nstimmigkette« beftehem Diese Un- i stimmigkeiien sind auf die Politik des NeichSattßenmtni- > stets Dr. Rosen bet bestimmten Fragen zurückzuführen.

; Rene Sitzung des ReichSkabinetts.

»> Berlin. Die Sitzung des Reichskabinetts am Mitt- I woch begann schon um 8% Uhr morgens. Neue Nach- i richten, die eine Klärung der Situation in Gens bringen Türmten, sind im Laufe des Bormtttags nicht eingegan­

gen. Die Reichsregierung hofft, daß im Laufe des Nach­mittags noch Mitteilungen aus Gxuf in Berlin eintref­fen werden und daß eine Entscheidung des Völkerbunds­rates in der oberschlesischen Frage spätestens am Don­nerstag fallen wird. Sollte diese Voraussetzung zutref­fen, so soll die am Dienstag abgesagte Sitzung des Aus­schusses für auswärtige Angelegenheiten im Reichstag «in Freitag mittag stattfinden. Der Reichskanzler wird ferner vor einer weiteren Entschließung mit den Partei­führern beraten.

>* Berlin. Die für 9 Uhr einberufene Kabinetts- sitzung dauerte bis 11% Uhr. Um 12 Uhr wurden die Beratungen erneut ausgenommen. Der Gegensttnö der Tagesordnung war die oberschlesische Frage. Wie von zuständiger Stelle versichert wird, treffen alle Pressemit- teilungen über Unstimmigkeiten innerhalb des Kabi­netts nicht zu. Dagegen erklärt man, daß tatsächlich der deutsche Botschafter in London, Sthamer, mit Lloyd George und der deutsche Botschafter in Paris, Dr. Mayer, mit Briand eine Unterredung gehabt habe, in der Sie Botschafter auf die nachteiligen innen- und au­ßenpolitischen wie auch wirtschaftlichen Folgen einer Zu­teilung von wesentlichen Teilen des Industriegebiets an Polen Hinwiesen.

Eine Erklärung des Präsidenten Jshii.

** Basel. Die Schweizerische Depeschenagentur meldet aus Genf: Graf Jshii, der Vorsitzende des Böl­kerbundsrates ermächtigte uns zu der Erklärung, daß die Meldungen ausländischer Korrespondenten aus Genf über eine Entscheidung des Bölkerbundsrates über Oberschlesien nicht von Mitgliedern des Bölkerbuuds- rates veranlaßt worden sind. Die Meldnnqeu haben deshalb keinerlei Anspruch auf Glaubwürdigkeit. Eine Entscheidung des Völkerbundsrates über Oberschlesien ist noch nichi gefallen. Die entscheidenden Besprechungen des Bölkerbundsrates sind erst für Mittwoch mittag 12 Uhr angesetzt.

Schnelle Entscheidung?

^ Die Entscheidung des Bölkerbundsrates über Oberschlesien wird im Pariser Auswärtigen Amt am Mittwoch erwartet. Ueber die eigentliche diplomatische Wetterführung der Entscheidung des Völkerbundsrats wird am Quai b'Orsay die Meldung geäußert, daß ein Zusammentritt des Obersten Rates voraussichtlich nicht notwendig sein werde.

pen und Vertretern die notwendigen Weisungen zu ge­ben. Im übrigen würden die interessierten Regierun­gen sich dann über einen Kollektivschritt in Berlin und Warschau zu einigen haben, wozu ebenfalls keine beson­deren Verhandlungen des Obersten States notwendig seien. Es werde erwartet, daß diese Vorbereitungen sich in der größten Eile vollziehen und daß sie voraus­sichtlich noch in der Mitte der nächsten Woche beendet sein werden.

Ernste Vorstellungen Dr. Mayers bei Briand.

»-# Verschiedene französische Blätter, namentlich das Echo de Paris" und derPetit Parisien" berichten, daß der deutsche Botschafter in Paris, Dr. Mayer, bei dem französischen Ministerpräsidenten Briand vorgesprochen hat, um im Austrage der deutschen Regierung gegen die voraussichtliche Entscheidung des Bölkerbundsrates in der oberschlesischen Frage Protest einzulegen. Dr. Mayer erklärte auf das entschiedenste, daß die Teilung Oberschlesiens nicht mit dem Vertrage von Versailles zu vereinbaren sei. Angesichts der Vergewaltigung des Deutschen Reiches könne die deutsche Regierung nicht bei ihrer bisherigen Haltung verbleiben, besonders bezüglich des Wiesbadener Abkornmens. Der dentMje Botschafter machte auch den französischen Ministerpräsidenten auf die Folgen, die eine Aufteilung des überfdüefifcben In­dustriegebiets für Deutschland hat, aufmerksam und drohte sogar mit dem Rücktritt des Kabinetts Wirth bei einer für Deutschland ungünstigen Entscheidung.

Der angebliche Teilungsplan.

**' Ein französisches Nachrichten-Bureau meldet aus Genf: Die neue Mgrcnznngslinie deckt sich mit der vor kurzem mitgeteilten Dforzalinie. Die Teilung trägt so viel wie möglich dem Resultat der Volksabstimmung Rechnung. (?) Dieser Beschluß wird am Mittwoch der Botschafterkouferenz in Paris amtlich übermittelt werden. _

Nach einer weiteren Meldung geht der Beschluß des Völkerbmidsrates dahin. Oberschlesien in drei Teile zu teilen. Pleß und Rybnik sollen an Polen fallen. DaS Zentralrevier im engeren Sinne Gleiwitz, Beuchen und Kattowitz soll als autonome Wirtschaftsprovinz unter polnische Souveränität gestellt und die übrigen Gebiete Oberschlesiens sollen Deutschland zugeteilt wer­den. Es sind noch Verhandlungen mit bestiunnten In­stanzen im Gange, um für die deutsche Arbeiterschaft in den autonomifierten und in den Polen zugewiesenen Bezirken sog. Sicherheiten in sozialpolitischer Hinsicht 511 ' Aus" »formierter Quelle berichtet dieB. 3/: Das neugeschaffene Gebiet soll die deutsche Währung behal­ten, seinen Anteil an der Reparation tragen und eine wirtschaftliche Verwaltung erhalten, die aus je einem Tschecho-Slowaken, Polen und Deutschen besteht.

Englische öffentliche Mahuuug in letzter Stunde.

H gesbon. (B. 3) Am Vorabend der Veröffent- lichnng des Völkerbundsurteils über Oberschlesien be­tont derDaily Chronicle" nochmals, daß der Besitz von

Elfe« und Kohlen in Leutscheu fanden wesevINH fM ganz Europa sei und daß Deutschland außerdem das HH« storische Recht auf seiner Seite habe. Der gute Ruf des Völkerbundes stehe auf dem Spiel. ,

(DerDaily Chronicle" ist das Blatt Lloyd Geor­ges.)

Vorsicht gegenüber dem Genfer Nachrichtenstrom.

Breslau. Zu der «llarmmeldung desBerliner Tageblattes", wonach eine Entscheidung des Völker-- bunüsrates über Oberschlesien gefallen sei und die Drei-' teilung des oberschlesischen Industriegebiets beschlossen wäre, wird demOberschlesischen Kurier" von amtlicher Stelle in Berlin mitgeteilt, daß, insofern die Meldung desBerliner Tageblattes" von einer Entscheidung spricht, betont werden müsse, daß diese Behauptung un­richtig sei. Auch die Einzelheiten der Entscheidung, die in der Meldung enthalten find, st ' ~ bürgt anzusehen. So ungünstig

richtig sei. Auch die Einzelheiten der Entscheidung, die in der Meldung enthalten find, sind zur Zeit als unver- bürgt anzusehen. So ungünstig auch die Meldn^rru aus . Genf über die Entscheidung des Völkerbundsrates über Oberschlesien lauten, eine Lösung, wie sie in der Meldung desB. T." behauptet wird, wird in den Ber­liner amtlichen Kreisen doch als unglaubhaft angesehen.

Sthamer bei Lloyd George.

** Rotterdam. Nach demRotterdamschen Sourant" meldet Reuter, daß der Besuch des deutschen Botschaf­ters in London, Sthamer, bei Lloyd George drei Stun­den dauerte. Unmittelbar nach der Besprechung rief der englische Premierminister die in London sich aushaltee- den Mitglieder des englischen Kabinetts zu sich. Die Times" melden: Die politische Bedeutung des Scbrit- tes des deutschen Botschafters bei Lloyd George werde durch seine Folgen bewiesen. Der Besprechung Lloyd Georges mit dem deutschen Botschafter folgte eine ein« ständige Sitzung des englischen Kabinetts, und im An­schluß daran find wichtige Instruktionen an die beiden Delegierten in Genf abgegangen.

Die Dienstag-Sitzung des Bölkerbuussrates.

** Basel. Ueber die Sitzung des Völkerbundsrates am Dienstag meldet derBasier Anzeiger" folgendes: Die Erörterung der oberschlesischen Frage in der Dienstag- sitzung des Bölkerbundsrates blieb auf ein allgemeines Resümee des Vorsitzenden Grafen Jshii beschränkt. Die ganze Sitzung dauerte knapp eine Stunde. Von den De­

legierten hat niemand gesprochen. Die einzelnen Be-

*

Die Aufregung in Oberschlesien.

»^ Die Katholische Volkspartei Oberschlesiens und die Sozialdemokratische Oberschlesiens haben an den Reichs­kanzler bezw. an den Parteivorstand der S. P. D. ein Telegramm gerichtet, worin um eine Erklärung ersucht i wird, daß das Kabinett bezw. seine sozialdeMokratischen Ntttglieder den Rücktritt erklären, falls die Entscheidnsg für Dentschland nngttnstig ansfällt. Die oberschlesischen Demokraten telegraphierten an den Reichskanzler, daß dem Bölkerbnndsrat die Verantwortung für einen Slechtsbrnch allein überlasten werden müsse.

OfierWien Voraussetzung für die krettitütztiM

w Wie kritisch die augenblickliche Lage ist, geht and) aus folgendem Umstände hervor: Dienstag abend weil­ten einige Mitglieder des Reichsverbandes der deutschen Industrie beim Reichskanzler, um sich mit ihm über die Kreditaktton zu unterhalten Im Mittelpunkt der Er­örterungen stand natürlich gleichzeitig die oberschlesische Fuage. Wie von bestunterrichteter Seite verlautet, sind Industrie, Landwirtschaft und Handel fest entschlossen, angesichts der durch die Tagung des VölkerbundSraces geschaffenen außenpolitischen Lage die größte Zurück- baltnng zu üben. Zwar soll noch in dieser Woche das Kreditabkommen fertiggestellt werden, doch erscheint es in den maßgebenden Kreisen völlig ausgeschlossen, daß die deutsche Volkswirtschaft nach dem etwaigen Berluit Oberschlesiens oder auch nur Teile des Industriegebiets noch die Kraft besitze, Leistungen zu vollbringen, wie sie mit dem Abschluß des Kreditabkommens verbunden sein . würden. Wenn das Kreditabkommen trotz der noch an5= stellenden Entscheidung über Oberschlesien auSgearbeitet wird, geschieht es, um auf alle Fälle gerüstet zu sein. Die deuttchen Wirtschaftskreise dürften aber nach ge­nauen Jnformattonen von ihrem Projekte Abstand neh­men, wenn die oberschlesische Frage zu unseren Zugun­sten entschieden würde: mit anderen Worten: das Kk ditabkommen dürfte nur herausgebracht werden, wenn wir Oberfchlcsien behalten,- denn die Industrie und mit ihr Handel und Landwirtschaft dächten nicht daran, Le> stungen zu übernehmen, von denen sie von vornbere- wissen, daß sie nicht erfüllt werden können.

Entziehung der A«ska«dskredite.

* In Berliner unterrichteten Kreisen verlautet, dau die ausländischen finanziellen Unternehmungen, die üu die deutschen Wirtschattskreise mit Slngeboten herange

Ober

treten waren, entf<

ziehen, wenn Den schleffens verliert.

Ofier|djle|ien und der DerfaMler Met

Man hat die oberschlesische Frage häufig als 6 Streit zwischen Deutschland und Polen betrachtet, ist es nun äußerst dankenswert, daß ein Hervo eiw amerikanischer Rechtssachverständiger, der juri £ rater des Präsidenten Wtlson, David Hunter neuerdings nachdrücklich auf sons als Voraussetzungen ö ges vom 11. November 1918

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