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ßersfel-er Tageblatt

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Nr. 345

Mittwoch, de« 19. Oktober

ISA

Der FM dee Mark.

e» Räch den amtliche« Notierungen stieg am Montag der Dollar an der Berliner Börse von 149,69 auf 184,81 Mark. Im freien Verkehr wurde der Kurs noch über- boten: er stellte sich zeitweilig auf 184 Mark. Schließlich überstieg die Nachfrage Sas Angebot derart, daß sie nicht mehr befriedigt «verden konnte, und so mußten die De­visen den Käufer« zugetetlt werden. Dollarkäuser er­hielte« 3V Prozent des angebotenen Bedarfs.

°^Mgebnis: An einem einzelnen.Tage ist die deutsche Währung um ein Viertel ihrer Kaufkraft herabgedrückt

8irden. Ein solcher Stand der Mark steht einzig da.

e erneute Vatutabwckade, die Abschnürrnlg der deut­schen Käuser vom Weltmarkt wirft ihre Schalte«« vor- ans. Aus Angst um ihre Rohstoftversorgullg decken sich Handel und Industrie ein. Die Nachfrage nach fremden Mlömftteln ist groß unS dringend. Das Angebot aber ist gering. Der Reichsbank werden über die freiwillige Ablieferung hinaus fremde Wechsel nicht zur Verfügung gestellt. Anf dem Markt wird wenig angeboten.

** DerVorwärts" schreibt: Die Mark gilt knapp 2% Pfennig. Was das heißt, was darauf folgt, darin Hat Deutschland nun schon einige Erfahrung. Es braucht das näher kaum angedeutet zu werden. . Aber man fragt sich doch, ist diese Enttvicklung berechtigt oder nicht. Wir Men einen Teil Oberschlestens verloren, einen kostba­ren unersetzlichen Teil der deutschen Wirtschaft mit den

wenn, was wahrscheinlich ist, der freie Rohstoffverkehr über die Grenze erfolgt. Wir haben eine schwere Ein­buße an wirtschaftlichen Ausdehnungsmöglichkeiten, an Bodenschätzen, an Gowwerten, an Zahlungsmöglichkei­ten erlitten. Das wird die Entente berücksichtigen müs­sen, oder aber sie wird die verminderte Kaufkraft Deutschlands für Jahrzehnte auf ihrer« Warenmärkten zu spüren bekommen. Zahlungs- und Balutadumpirlgs ober Zahlungsherabsetzung ein Drittes gibt es nicht. Das erkennen. schon heute die einsichtigen Wirtschgfts- politiker jenseits des Kanals an. Errtscheidend können alle diese Beweisgründe nicht dafür sein, daß die Mark heute kaum twch ein Drittel von Sem gilt, was sie im Mmat Mai d. Js. an Wert besaß. Sie können ss noch mniger sein, wenn man daran denkt, daß die Indu­strie ihr Kreditangebot für das Reich nicht zurückgezogen M Am 15. November sind keine Goldzahlungen fällig. Für spätere Termine kann Deutschland, sei es durch die ZredftHilfe der Industrie, fei es durch steuerliche Her- chziehung des Sachbesitzes, noch ganz oder mindesteris

MMife zahlungsfähig gemacht werde««. Die vollstÄc ''----------- "^«">Hrt hie.tnü deiU. Wiesbadener Abiom. men in neue MI ven« unsere Ver___________ men, und es wird ihnen über kurz v dere Wahl bleiben, nicht, weil sie vor der Waffengewalt Ludendorffs zittern, sondern, weil die ökonomischen Zu­sammenhänge zwingender werden, als je sonst.

igegner ttni

lan keine an-

SmögMNg der SeKanntzsSe ües ZOeüstMUches,

Aus Paris wird gemeldet: Die Sitzung -er Botschaf­terkonferenz, Sie Montag nachmittag über die Anwen­dung der Empfehlung des Völkerbutidsrates in der oberschlesischen Frage stattsinden sollte, ist vertagt wor­den. Sie wird jedenfalls erst am Mittwoch stattfindeu. Man hat Sie Notwendigkest erkannt, eine jurtstische Prü­fung der Frage vorzunehmen, und man erwartet in Paris die Ankunft des englischen Juristen Moking. LorS Hardinge, der englische Botschafter in Paris, der den letzten Sitzungen der Botschafterkonferenz nicht bei- fvohnte, wird Dienstag nach Paris zurückkehren.

#!* Berlin. Auf Grund einer Havas-Meldung nimmt man an zuständiger Stelle an, daß die Entscheidung Wer Oberschlesien mindestens um einen Tag verschoben wer- ^en wird. Es ist demnach mit einer Verzögerung der Berliner Entscheidung Wer die Kabinettsänderung zu

rd Dienstag nach Paris zurückkehren.

rechnen.

w Die Pariser Blätter bestättgen, Saß die Botschafter- kMferenz auch am Dienstag noch nicht zusammentreten konnte. DerMattn^ führt diese Verzögerung auf Be­denken der englischen Regieritng zurück, Sie die Festle- Ö der o-berschlestschen Grenzlinie mit Bestimmten gim- en gegen Polen umgeben will.

»*' Gruß Havas meldet: Die Erklärung der briti­schen, französischen und italienischen Regierung, in der die vorbehaltlose Zustimmung zu der Entscheidung des Bölkerbundsrates in der oberschlesischen Frage ausge­sprochen wird, ist in den Besitz des Botschafterrates ge­langt. Der Botschafterrat wird seine Beratungen über die Errtscheidung des VölkerbundSrates noch in dieser Woche und Prüfiing der juristischen Fragen abschließen. Die Räumung der oberschlesischen Gebiete von den in­teralliierten Truppen erfolgt innerhalb drei Wochen nach der Uebernahme der zugeteilten Gebiete durch Po­len unS Deutschland.

Keiue vorzeitige Zurückziehung der Truppe«.

w Reuter meldet, daß von einer Zurückziehung Ser alliierten Truppen ans Oberschlesien vor der endgül­tigen Festsetzung öer Grenze, was.wahrscheinlich in einer Kmrferenz geschehen werde, nicht die Rede sein sönne.

BersweiftnugSschrei aus Königshütte.

Der Kaufmännische Verein, der Verein katholischer Kaufleute, der Gesamtverband der deutsche«.! Angestell­

tengewerkschaften und die deutschen Mitglieder des Ma­gistrats und die Stadtverordneienversamtnlung in Kö­nigshütte haben sich in Telegrammen an die Minister­präsidenten Englands und Italiens und an der. Ober­sten Rat gegen die Zuteilung Königshüttes an Polen gewandt. Alle Telegramme betonen, daß die 80 000 Ein­wohner zählende Stadt mit Dreiviertelmehrheit für Deutschland stimmte. Die kausmännischen Vereine wei­sen auf die wirtschaftlichen Zusammenhänge der Stadt mit den Stadt- und Sands reifen Beuchen und Gleiwitz Ht«l, fo daß die Kaufmannschaft bei der Abtrennung dem völliger« Ruin entgegengehen müsse. Die Genrerkschaf- ten lehnen die unverantwortliche gewaltsame Ablösung ab «md Heber« die musterhafte Ruhe und Besonnenheit der Stadt Königshütte, selbst in den schweren Putsch­tagen, hervor. Magistrat und Stadtverordnetenversamm­lung warnen in letzter Stunde, die bisher musterhaft ruhige Arbeiterschast in die Verzrveiflung zu treiben.

Vorbereitung der Uebergabe.

Mus Dppeln wird gemeldet: Die Entscheidung des Völkerbundsrates ist der Jnteralliierietr Kommission . durch die Botschafterkonserenz übermittelt worden. Bei der Kommission und in den Kreisko«rm«andanturen des Abstimmun^gebretes , herrscht reges Leben. Ueberall werden die Vorbereitungen für die Uebergabe getroffen, große Schße von Akten werden nerbrannt. Der Äb- transport öer interalliierten Truppen aus Oberschlesien ist so geplant, daß ztti'.ächst die Engländer und Italie­ner und zum Schluß erst die Franzosen abbefördert werden.

Die Autonovtie für Oberschleste«.

=*' Berlin. Wie aus parlamentarischer Quelle ver­lautet, ist den Erklärungen der zuständiger« Reichsstellen zu entnehmen, daß auch für die dem Reiche verbleiben­den Teile Oberschlesiens das Autonomregesetz Anwen­dung finden soll, das Oberschlesien als selbständigen Bmchesstaat erklärt.

Die Besetznugskoste« für Oberschlesien.

« Genf. Aus Oppeln wirö gemeldet, daß die Gesamt- kosten der interalliierten Besatzung in Oberschleiten bis zum 1. Oktober Ss. Js. 9,8 Milliarden Mark erreicht haben. Voraussichtlich wird hiervon Deutfchlanö % und Polen % auf erlegt werden.

Protest des LeMtsch,rationalen Arbeiterkmudes.

o* Berlin. Der Vorsitzende des deutschnationalen Ar- beiierbunöes und Mitglied des Reichstages, Hartwig, veröffentlicht einen Ausruf an die deutsche Arbeiterschaft, in dein gegen den R,wd werhfoilsie« Kuifdieu Krritnr- landes protestiert wird.

Die KahiKKttsmnbMrmA.

>^ Berli«.. Die BerhaNölmtgen, die interfraktionell geführt «vorder« sind, lassen darauf schließen, daß es n«ög- ^ichZM Mrd. Sas Kabinett Wirth am Leben zu erhal- sesWMWMs*AB^WW!WM^OWWWW» glieder der Deutschen VolksMrtei durchzuführen. In Berliner parlamentarischen Kreisen verlautet, daß öer Führer der Deutschen Volkspartei, Stresemann, selbst bereit sein soll, in das Kabinett ernzMreten. Plan hofft für ihn eine passende Verwendung entweder als Mini­ster des Aeutzern oder aber als Minister für den inne­ren Wiederaufbau zu finden. Die Verhairdluriget« in dieser Richtung find noch nicht abgeschlossen, doch hofft man, die Vertanllnngen noch vor den endgültigen Ver- hanSlunge«! über die Abtrennung der oberschlesischen Gebiete zi« Ende zu führn«, um bei der hierbei uotrven- digen Berstündigimg mit Polen und Frankreich auf die Arbeitskraft Stresema«u«s rechne«« zu können. Die Aus- stchter« airf die Steuern sollen der Reichskanzler Dr. Wirth und auch mehrere andere Mitglieder des Kabi- netts trotz der ausfallenden oberschlesischen Einnahn«en im großer« und ganzen als günstig bezeichnen insofern, als es gelinge«« werde, mit den bereits angektivdigten Steuern im Innern ausznkommen, die ja anch ««otiven- öig gewesen wären, wenn Oberschlesien ungeteilt bei

Deutschland verblieben rväre. In welcher Weise es möglich sein Mrö, den äußere«« Verpflichtungen nachzu- kourmcr«, hängt davmi ab, welche Vorschläge Eilglm«-, Frankreich, Belgien und auch Amerika machen werden, um die Ableistung der deutschen Reparationsverpflich- tungen önrchznftihren. Mail erwartet, daß es möglich sein wird, zu einer Verständigung nach dieser Richtung hinzu gelangen, dadurch, daß grill ----- - - - -* -oerdeu, damit das deutsche Wirts«, .

kann, sich nach und nach auf die durch die Teilung Ober­schlesiens veränderten Verhältnisse einzustellen. Die französische Regierung scheint auch nachdem Teile von Oberschlesjen den Polen zugesprochen worden sind, nach­giebiger gestimmt zn sein, als man zuerst in Berlin all­gemein ammhm. Ob sie dabei unter einem Druck Eng­lands handelt, oder ob es aus Rücksicht auf Polen ge­schieht, um nunmehr eine Verständigung mit Deutsch­land herbeizufübren, steht dahin. Jedenfalls wird in fast allen Ausführungen der französischen Presse betont, daß

lg nach die, er R«chtung chere Beträge gestundet Mftsleben Zeit finden nrch die Teilung Ober­

allen Ausführungen der ftanzösischen Presse betont, daß man Deutschland nunmehr mit mehr Vertrauen entge- genkomme«« müsse, da eine Wiedererhebung und ein nochnialiger Kampf um die wirtschaftliche Hegemonie Europas nicht zu befürchten sei. Aus Kreisen, die dem Reichskabinett nahestchen, rvird betont, daß noch vieles geschehen müsse, damit Sie Verhältnisse für den Wieder- hufdnu günstiger werden. Dazu erbittet die Steichsregie- rung den Sclnctz und die Mitarbeit der beteiligten Kreise, insbesondere Englands, Frankreichs, Belgiens und Amerikas, um der geraöezu katastrophalen Entwer­tung der deutschen inländischen Währmng eutgegenzu- arveiten. Der Kurs, des Dollars, der am Montag vor­

übergehend auf über 200 Mark stand, hat in allen Betet* ligten Kreisen ein maßloses Entsetze«; hervorgerufen. Aus der anderen Seite hat sich eine derartige Seite» rungswelle, im Entstehen gezeigt, daß die bereits kurz vor dem Abschluß stehenden neuen Tarifverhanölmrgen durch diese überholt meiden. Es ist unglaublich, daß die internationalen Börsenspekulanten ein derartiges Spiel mit der deutscher« Währung treiben können, daß an ei- nem einzigen Tage eine Abrvertung der derüsche«« Mark von 35 Prozent in Erscheinung tritt. Besvrechi'ngen, die in dieser Angelegenheit mit den- englischen Botschafter stattgesunden haben, lassen erkennen, daß der englische und auch der amerikanische Botschafter in Berlin geneigt sind, Schritte bei ihren Regierungen einzuleiten, um hier ^Abhilfe zu schaffen. Auch vor« der französifchen Regie? rnng sind der deutscher« Regierung Hoffnungen gemacht worden.

Die Regierungsumbildung in Preußen.

o-r Berlin. In den letzten Besprechungen des preußi­schen Ministerpräsidenten Stegerwald mit den Partei­führern des preußischen Landtages wurde die Rcgie- r«ngs«mbil-ung in Preußen eudgültia bis «ach der Umbildung des Reichskabinetts vertagt.

Der Zusammentritt des Reichstages.

_** Berlin. Wie dieT. U," hört, wird bestimmt am Donnerstag vormittag 10 Uhr der Aettestenrat und am Nachmittag zn uiibeftimmter Sinnde der Reichstag zu- sammentreten. Auch die Fraktione«« Haber« sämtlich Zu- zungen anberaumt, so Sie Deutsche Volkspartei für Dienstag nachnnttag, Sie Zentrumspartei für Mittlvoch, Sie Deutschnatwtialeit, Demokraten, Ptehrheitssozialde- mofraten, Unabhängigen und Kommunisten für Don- «rerstag.

Das Ergebnis der Berliner Wahlen.

^ ..^ Nach den vorläufigen Berechmrngen der Wahl- buros sind bei den Berliner Staötvermdnetenwahleu am Sonntag insgesamt 1672513 Stimmen abgegeben worden, von denen. auf die bürgerlichen Parteien 845 /73, auf die drei sozialistischen P ' ------

Stimmen entfallen. Diese Zahlen sind den, nachdem noch Montag abend die <

arteten 826 740

Stimmen entfallen. Diese Zahlen sind errechnet wor­den, nachdem noch Montag abend die Einzelergebnisse von Stunde zu Stunde durchgezählt und ergänzt wor- den waren. Im einzelnen entfallen auf die S. P. D. 343 685 Stimmen, u. S. P. D. 325 085, K. P. D. 159 970 Stimmen, ferner auf die Deutschn. Vpt. 288 988 Stim­men, Deutsche Vpt. 251 728 Stimmen, Deutsch-dem. Par- K 122 917 Zentrum.61 433, Wirtschafts-Partei 84 370, 2>cuff(6=@O5iale Partei 11830, Deutschnationaler Wabl- verein 5978, Ordnungsblock 9070 und freie Vereinigung 9463 Stimmen. Der Wahlquotient ist 7433.

Die bürgerlichen Parteien haben eine Mehrheit von emem Mandat: ein zweites steht noch nicht fest. Ohne Berücksichtigung dieses einen Mmrdats verteilen sich die MML_MLenöeynaßen: Deutschnationale 41 bisher 27.

Demokraten 17 bisher t5, Wirffchäftspartei 11 Nss'^ 8 ?^^O^W-1 -bisher, Sozialdemokraten 47 bis- 0er 39, Unabhängige 43 bisher 63, Kommunisten 21 bis­her 23, zusammen 224 bisher 222.

Die-B. Z." glaubt annehmen zu sollen, daß in der neuen Stadtverordnetenversammlung eine Arbeitsae- weinschaft der Mitte von den Mehrheitssozialisten Rs einschließlich der Deutschen Volkspartei zustanSe kvm- «en werde Eine andere Mehrheitsbildung sei kaum möglich, weil Demokraten und Zentrum es für unmög­lich halten, im Berliner Rathause mit den Teutschnatio- «alen zusammenzugehen.

Herabsetzung des Mannschaftsvestandes der Schupo.

Wie von zuständiger Stelle in Berlin mügeteilt wird, wurde der Mannschastsbestand der Schupo bei den Hun- Sertschasten von 120 auf 104 herabgesetzt. Die Ursache dieser Verminderung ist die Note der Entente, in der darauf hingewiesen worden war, daß in der ZM der Poltzeikräfte entgegen den ursprünglichen Vereinbarnu- gen die Zahl der Kriminalisten nicht einbegriffen sei.

Ausfutzrabgabe auf die Sachleistungen.

noch nicht abgeschlossen. Die deutsche KriegSlastenkom- Mission, die bei der WieSerherstellungskommissior« be­glaubigt ist, hat Sie in dem Artikel 2 des Wiesbadener Abkommens aufgeworfene Frage zur Diskussion gestellt. Es hanSclt sich darum, daß die deutsche« Sachleistungen an Sie Entente ebenfalls zur Kategorie der deutschen Ausfuhr gehören, auf deren Wert ruch dem Londoner Abkourmen die Lkprozentigc Abgabegebühr zugunsten der Alliierten erhoben werden kann.

LlopS George und BrianS reifen nach Washington.

** Außer dem englischen Milkisterpräsidenten Ltopd George wird, wie vertäutet, auch der englische Autzert- lninister Balfour nach Washington gehen, um an der Abrüstungskonferenz teilzu nehmen. Llond George wird nur kurze Zeit in Washington bleiben, und Bcklfoux> wird nach der Rückkehr des Premierministers den Vor­sitz der englischen Delegation übernehmen. Der engli­sche Botschafter in Washington ist einer der englischen Delegierten. Auf französischer Seite nehmen Briand, Biviaut und Ferro an der Konferenz teil. Berthelss wird als Sekretär fungieren. Die italienische Delega­tion rvird von dem Außenminister della Toretta präsi­diert. Finanzmirlister Cliarnser und Albertine sorvie ein Geueral und Admiral werden ebenfalls der Delegation angehörert. Die japanische Delegation ist bereits nach Washington abgereist.