KersMer Tageblatt
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Nr. 240
Donnerstag» den 20. Oktober
IAA
Die KreditaWKA.
fw- Berlin. Die Kreditvereinigung der deutschen Industrie beschästigte am Dienstag einaehend den Reichs- rai und am Mittwoch auch das Reichskabineit. Aus den vertraulich geführten Verhandlungen ist soviel den Mit- ; gliedern der Berliner Presse mitgeteilt worden, daß das 1 Projekt einer Kreditvereinigung der oeiirschen Gewerbe ; in der kommenden Woche dem ReparaitorWusschütz des i Reichswirtschaftsrates zur endgültigen Stellungnahme । zugehen wird. Auf der Grundlage des gewerblichen Be- triebsvermögens, des land- und forstwirtschaftlich genutzten Gruick'besitzcs und des städtischen Hausbesitzes sollen im Wege einer Anleihe der Reichsregierung die Mittel an die Hand gegeben werden, deren Kapitalertrag für Rechnung des Reichs an die Verbandsstaaten gezahlt werden kann, sodaß dem Reiche die Mittel für die deutschen Zahlungsverpflichtungen an die Ententenaaten in fremder Währung zur Verfügung geüellr werden
scheu Senatoxs WalsH zu dem Friedensvertrag mit , politische Lage und die ausroärtige PvtUtk der Reate- Deatschland ab, der eine Union der Vereinigten Staaten rang. Bisher sind 15 Anfragen eingebracht worden, damit anderen Mächten befürwortete, nm Deutschland von stehen vier zur Verhandlung. Die wichtigste der
gegen nicht provozierte Jttvastone« zu schntzen. Eck. L__________ ..._________ „.„_________„ ._._ ....________
weiterer Zusatz, wonach die Vereinigten Staaten ihre Bener Abkommcii und die Aufhebung der wirtschaftlichen J guten.Dienste für den Fall anbieten sollen, daß Deutsch- „Sanktionen". Ferner wurde die Juteruationalisiecung ; land ohne Herausforderung angegriffen würde, wurde ..... .. . . - • - ---- - -
gleichfalls abgelehnt, und zwar mit 625 gegen 6 Stimmen. I Senator Hitchkock unterstützte den zweiten Zusayantrag, । während Senator Shortridgh erklärte, nach seiner- Auf-
saffung stehe Frankreich gerecht "c da auf Grund der Tatsache, datz es in einem Zeitr, von vierzig Jahren zweimal von Deutschland ange, .n worden sei. (??) Die Senatoren Lodge, Lenrooö andere Republikaner sprachen sich gleichfalls gegen b ^'Zusatzantrag aus, indem sie erklärten, man könne ns Deutschland zählest, datz es seine eigenen Interessen verteidigen würde.
Slufrageu ist die eines Abgeordneten über das Wiesba-
können. Demgemäß begründet der jetzt in Vorbereitung befindliche Entwurf einen gesetzlichen Schutz dahin, daß alle ErwerögeseLschaften, Aktiengesellschaften, G. m. b. H.-Unternehmunge», Gewerbetreibende, Hausbesitzer usw. der Kreditvereinigung angehören urüssev. Die Kreditvereinigung gliedert sich nach räumlichen oder beruflichen Gesichtspunkte» in verschiedene Gruppen, die in einem Rat zusammengefatzt werden, in welchem die Bor» stände der einzelnen Gruppen durch je ein Mitglied und der Reparationsausschutz des Reichswirtschaftsrates durch neun Mitglieder vertreten sind. Nach nutzer die Kreditvereinigung durch einen geschästsfüh Ausschutz vertreten, den der Rat aus seiner Mitte zu wählen hat. Die Aufnahme der Anleihe kann entweder durch die Kreditvereinigung oder durch Einzelunterneh- mungen unter Garantie der Kreditvereinigung erfolgen. Die Kreditvereinigung kann mit Zustimmung des Rates ihre Mitglieder verpflichten, die für den eigenen Betrieb nicht erforderlichen Zahlungsmittel in fremder Währung gegen Vergütung der Kreditvereinigung zu überlassen. Bergütmig mrd ebenfalls Strafen werden durch den geschäftsführenden Ausschutz festselegt. Das Reich erstattet Kapital, Zinsen und Kosten in Berrechnung der in Mark ausgestellten Gutscheine mit den steuerlichen Ansprüchen des Reiches gegen die Mitglieder der Kreditvereinigung. Zu diesem Zweck guitirert der Vorstand der Gruppen über jede Zahlung. Die Quittungen können von den Mitgliedern der Kreditverenn- gung zur Verrechnung mit jeder Reichsabgabe, ausge- nvmmLN LiLMinkMNmenste>,er uu^ ...^^-Kor.oLrichMZ-_
m wird
renden
Der Nachfolger Knox.
>» Gemätz einem Wunsche des Präsidenten Harding Bat der Gouverneur von Philadelphia den Präsidenten des republikanisechn Komitees, William Crowe, amn Nachfolger des Senators Krwx ernannt.
Keine Z«rückzieh«?cg der amerikauischen Truppen?
>» Washington. (T. U.) Der Senator Mac Chinley hat im Senat erklärt, daß Amerika seine Truppen aus Deutschland nicht zurückziehen dürfe, da fönst die Interessen Amerikas in Europa geschädigt werden könnte».
*
Die Ableistung der Kriegsentschädigung an England.
** Nach der „Daily Mail" soll das britische Kabinett über die Grundlinien beraten haben, die für die weiteren Verhandlungen mit Deutschland bezüglich Ableistung der Entschädigungszahlung von 47 Millionen Pfund Sterling in diesem Jahre in Materiallieferungen zu gelten hätten Wie uns hierzu mitgeteilt wird, kann es sich hierbei nur um ganz unverbindliche Aeußerungen des Wiederaufbauministers Dr. Rathenau handeln, der gelegentlich einer Besprechung mit dem englischen Botschafter in Berlin die Bereitwilligkeit Deutschlands erklärte, auch mit der englifchen Regierung in Verhandlungen über Sachleistungen einzutreten. Eigentliche Verhandlmigen haben zwischen der deuffchen und der englischen Regierung über die Frage der Materialliese- rungen noch nicht stattgeftmde«.
ANstNTM gegsu Bmnb.
Die außerordentliche Sesupft der französischen Kaw^
der deutschen Eiseubahnc« verlangt. Voraussichtlich wird die Kammer der Regierung ihr Vertrauen aussprechem
Ein Vsrstotz der Polen.
w Wie aus Rosenberg gemeldet wird, sind in Priascha Stamp nene polnische Truppen augekommen. In der Nacht zum 18. Oktober unternahmen Teile dieser Truppen einen Vorstoß. Es gelang ihnen auch, die Grenze z« überschreiten. Nach einem zweistündigen Fenerge- secht, bei dem Maschinengewehre, Handgranaten und Leuchtkugeln verwendet wurden, zogen sie sich -nieder über die Grenze zurück. Es ist anzunebmen» datz sie diese Angriffe in den nächsten Tage wiederholen werden.
Sofortige Festsetzung der Grenze.
** Das „Echo de Paris" berichtet, datz Sie Interalliierte Kommission in Oppeln in enem telegraphisch eingefor- derten Gutachten empfohlen hat, die politische Grenze in! Oberschlesien sofort festzusetzen und nicht erst die Regelung der wirtschaftlichen Verwaltung in Oberschlesien abzuwarten,
NSAS französifch-ettglifche AiistiMMlgkelten."
Der Pariser „Eclair" schreibt: England, das trotz allen Geredes seinen Standpunkt in der oberschlesischen Frage nie änderte, zeige sich bereit, Sie Absichten Denffch- lands z« begünstigen. Es verlange von Frankreich, sich ihm anzuschließen und den beiden Beteiligten sowohl die Festsetzung der neuen Grenze als auch die Bildung der deutsch-polnischen Kümmisfion unter dem Vorsitz eines Neutralen zur Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Einheit in Oberschlesien aufzutragen. Das Blatt hofft, daß die französische Regierung es kategorisch ablehnen werde, sich einer solchen Entscheidung anzuschlie- tzen, die gleichzeitig dem Versailler Vertrag und dem ge- metuen Recht zuwiderlause.
Klärung der englisch-französischen Gegensätze.
** Züri Makinas na endgültigen sie« Dev-sch
ch. Aus Paris verlautet, datz die Abreise ch Paris nur.formalen Zweck habe. An der Eutscheidung über Oberschlesien zu Nugun-
■ höttit lÖCtttt bte O tUHÖ ö^W ^^NLMi^MNr wvrdmr istz Man bofft, auf diese Weise eine» ganz er- a-acimen Einfluß auf die geradezu ungeheuer, ch gewor- Lnen DeKe^-kulatim augenblicklich die ganze
Mirtichastslaae und auch die Lebenshaltung der Ge- ^mlt^ilu>nden erschüttern und verwässern, zu gewm- w^S S Wecker daß auf dieser Basis der Reichs- AerTg dcknotwendige» Mittel./^ Verfügung ge- fieUf werben fötttten, Mc etfoTbcilub fitib, ^^ We 3$ pa?ationslasten für längeres
und darüber hinaus noch soviel Mnte. rn frMder: Way rirna zur Verfügung zu behalten, daß .urch i tete tue Kreditvereinigung der Industrie und des 9a»" 2 ÄtÄ’wS'Ä"*?
® wirü efn Vcrbol dcs freun Deviseuh«ndeis an al- len Börsen erfolgen, sodatz den geradezu zum Kleckstge- wnr^wen^ und Baisse-Manövern mit anslandi- ^t^roHen und Valuten und heimischen Zahlungs- miLl? so2 der Wechsel das Wasser
obaearaben wird. Einflußreiche Finanzkrene in Berlin und Grotzbankiers erhoffen durch diese Platznahmen cmc»mliw eine Abdrosselung der vollkommen unkontrol- Ä Devisenspekulationen und der damit in Ber- Mndnng stÄcnkÄ ausMudischer Wäh-
zungen. ^ Heranziehung der Sachwerte.
-. Der Vorwärts" schreibt: Ein Kreditabkommen zwischmr Reich uud^ Industrie kann nur als Avschlags- Wnna auf eine Sachwertsteuer angenommen werden. Si» ein Ausbau deS Steuerprogramms in der Ab- klcht der Erfassung der Goldwerte erforderlich. Für die Mm,»rie ist er^ durch eine unmittelbare Beteiligung NKi des am leichtesten gegeben. Die Landwirtschaft wird aber selbst durch die sÄdckbilke noch zn wenig oder überhaupt nicht in An- 8W^genommen ES ist daher notwendig, daß eine ge- i^^ mxikWarnndstener, ähnlich wie sie in Oegerreich vmaeseben ist und eine Reicksgewerbestener in das ffimrnmM eingesetzt werden. Ferner ist die Er- ÄKfiwn»VIhM $S^ und insbesondere der
Devisen Umsatzsteuer eine zwingende Notroendigkeit.
Ratififtalion der iWeiwt’hw Surch ßmeriRß, 1^0 ngto«. <T. lt.) Der amerikanische G-- . '7 f^V die Friedensverträge mit Deutschland und Ä/^iAffliMflWit 2» Stimmen und den Stic; ÄÄ mit Ungar« mit Mi gegen 17 Stimmen ra-
jisi ziert.
♦
vier.
«ÄÖÄÄS'fc . JSTÖSÄ 3»f«W« M »anotr«H
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Ute der Regierung sofort zu beantwor- icn. Ars civri Inferpellationsredner ergriff der Radikale Margainc das Wort. Er bedauert, daß Deuftch- land einen beträchtlichen industriellen Einfluß i»i Industriegebiet behalten soll. Der, Sozialist Mourct inlsr- pellierte alsdann üb-er die Maßnahmen, die getroffen werden müßten, um den Hungernden in Rutzlaud Hilfe zu leisten. Der Royalist Daudet erklärte, die Regiernng Habe nicht ihre Pflicht getan dadurch, daß »e welug- Wo- chen nach dem Attentat auf Mor-talegre Re wntschaft- lichen „Sanktionen" aufgehoben have. Er erinnerte daran, dL heute der Iahreslag der Schlacht von Jena sei. Im weiteren Verlaufe feiner Rede kritisiert Daudet heftig die Pvstckk der Regierung und erklärt, die irachfolgendeu Regierungen würden einen Krieg führen müssend Redner spricht über den Geisteszustand tn Deutschland und fordert die Kaum,er auf, allen D^t- scheru zu »titztraueu, Namentlich Strefemann und Ra- thenaur aber auch den Sozialisten könne man kein Vertrauen fchenken. Redner sagt zum Schluß, man hätte Deutschland die Hand an den Halstragerr legen müsse« und die Ruhr besetze«. Abg. Peyroux, vom nationalen Block, spricht über Oberschlesien und bedauert, daß Bri- a«h nicht die gerechte Sache znm Siege habe fuhren können. Er vertritt den Standpunkt, datz der Anteil, den der Völkerbund Deutfchland zugefproche» habe> für Deutschland roKlsmmen ««erwartet komme. Deutschland erhalte die Möglichkeit, in Oberschlepen sein großes Kriegsarsenal wieder aufzurichten. Der Abgeordnete sucht durch Statistiken nachzuweisen, datz auch Deutschland eine günstige industrielle Situation 'U >^berschle- fie» behalte Pevröux spricht alsdann von der Politik geüetckiber Deutschland. Briand erklärt, der Friedens- verft:aa zwinge Frankreich Solidarckaten auf, die es nicht ohne GE aufheben könne. Die Besetzung des Ruvraebtets fei eine Bedrohung gewesen. &ie wäre nur iiiii' den Alliierten gemeinsam vorgelwmmen worden, rvenn Deutschland das Ultimatum nicht angenommen Hätte Wen» man das Einvernehmen der Alliierten vernichtet hätte, das die wasentlichste Bedingung für die ante Ausführung des Friedensvertrags fei, dann hätte man Frankreich in eine Politik mit schweren Lasten verwickelt. Peyroux sagt, alle Mitglieder der Kammer vollen eine Friedenspolitik. Briand erwiderte, es sei klug, las von der Tribüne herunter zu betonen. Aber Frank- reich hätte wählen müssen zwischen seiner Politik und einer anderen Politik. Er habe die Kammer darauf aufmerksam gemacht, sich über die Politik auszusprechen. Die Vertreter des Landes mützten ihre VerantwortUch- kcit übernehmen. Das Ernste sei, dem Lande den Glauben bciziibringen, daß die Politik des Alleiuhaude.ws nur neue Saften für Frankreich schaffe. Er sage ntM HM He in den Krieg führen werde, aber die Unstcherheit werde die wirtschaftliche Erhebung unmöglich machen.
■x Aus PariS wird weiter gemeldet: Die Herbststtzun- aen der Kammer und des Senats sind eröffnet worden. ' h der Kammer benennen die Intervellmimwn über die
shii, sei in einem rißetrefen.
iien der französische« Änff'assuns
Die Schwierigkeiten im Botschasterrat.
« Paris. (F. G. A.f Die Botfchafterkonferenz wird am MUtwoch eine neue Sitzung abhalten. Perttnax führt im „Echo de Paris" aus, daß nach seiner Ansicht noch gewisse Schwierigkeiten zu überwinden sein werden, bevor eine Einigung erzielt werden kann.
Sozialisttsche Jnterpellattonen über Genf.
»* Basel. Der „Basier Anzeiger" meldet aus Paris, daß die sozialistischen Parteien im Senat eine Interpellation über die Entscheidung des VölkerbunSsrates in der oberschlesischen Frage einbringen werdem Die sozialistische Presse Frankreichs verteidigt mit Leidenschaft den Genfer Befchlutz.
Zur Kartoffelversorgung.
Im Reschsministerium für Ernährung und Landwirtschaft wurde von Vertretern des Allgemeinen Deutschen Gewerkschastsbundes in einer Besprechung um Minister Dr. Hermes lebhaft Klage über die augenblickliche Lage der Karlofselversorgung gesührt. Die Klagen werden damit begründet, datz die Kartosseln nur stockend »»rollten und infolgedessen die Bevölkerung sich nicht ausreichend für den Winter mit Kartoffeln versorgen kömlte. Besonders beunruhigend wirkten die hohen Preise. Ein Eingreifen der Regierung gegen die wucherische Ausbeutung der Konsumenten sei deshalb not- wenöig. — Minister Hermes wies darauf hin,, datz 6« Kartoffelfrage im wesentlichen eine Trassporrsrage sei. Die Wagengestellung für Kartoffeln fei durch verschiedene ungünstige Momente, insbesondere ckue Unmöglichkeit, die Wasserstraßen zu benutzen, nn september nicht ausreichend gewesen. Durch die dadurch bedingte Knapp- heit seien die Preise sprunghaft in die Höhe gestiegen. Er habe daher bereits vor längerer Zeit Bet dem Reichs- verkehrSministerium auf eine Verstärkung cer Wagen- gcstellnng gedrungen. Es müsse anerkannt werden, datz die Zahl der gestelllen Wagen in der letzte» Bert in erfreulicher Weise gestiegen sei und zur Zeit täglich etwa 6500 betrüge. Diese Zahl entspreche der gleichen Zahl des Vorjahres. .Er hoffe, datz durch weitere energische Maßnahmen noch eine weitere Verstärkung erzielt werde. — Die augenblickliche Preisgestaltnng bedauere er im Interesse der Konsumenten lebhaft. Von einer generellen Festsetzung von Höchst- und Richtpreisen verspreche er sich jedoch mit Rücksicht auf die Verschiedenheit der Ernte in den einzelnen Teilen Deutschlands und die bisher gemachten Erfahrungen keinen wesentlichen Erfolg fondern viel eher einen Schaden für die Korrfu menten. Die Erfahrungen hätten gezeigt, dav »ach der Festsetzung von Höchstpreiserr die Ware vom Markte ver- schwände und der reelle Handel nd) vom Geschäft zu- rückziehe. An seiner Stelle übernehme der Schieberhan-. del das Geschäft, und das Publikum werde gcilötigi, sich; schließlich zu einem erheblich höheren Preise mit Karto -;
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