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Hersfelöer Tageblatt

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Kranz Kunk in Hersfeiö. Kernsprecher Nr. 8.

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MMcher Mzerger für den Kreis yersfelo USSSJi±±^^

Nr. 254

Ssnuabende den 29» Oktober

1921

»

« DWfleüe DiMeHMeifM 7 Der Berliner Vertreter desInternational News Service", Mr. Weyer, hatte eine Unterredung mit dem in Berlin wieder eingetroffenen amerikanischen Finanz­mann Frank Vanderlip. Im Laufe dieser Unterredung gab Vanderlip eilten Plan zur finanziellen Wiederher­stellung Zentraleuropas, der von tönt ausgearbeitet worden ist zur Kenntnis. Dieses Projekt betrifft kurz zusammengefaßt das Folgende: Es soll eine sogenannte Ueberkorporation gegründet werden. Diese Körper­schaft soll der amerikanischenFederal Reserve Bank", der unter Negierungsaufsicht stehenden Zentralbank der Vereinigten Staaten, durch das das ganze Finanzsystem der Vereinigten Staaten seit Jahren geleitet wird, uactp- gebildet werden. Vandertip schlägt vor, das zu grün­dende InstitutGold Reserve Bank der Vereinigten Staaten Mitteleuropas" zu nennen. Diese Bank soll nach seinem Vorschlag mit einem eingezahlten Haupt- kapstal von einer Milliarde amerikanischen Golddollar gebildet werden. Das Kapital soll von den verschiedenen Ländern aufgebracht werden- der Löwenanteil daran musi, wie Vanderlip selbst zugibt, in Mmerifa zur Ver­fügung gestellt werden.

FrankreichsRecht" auf Deutschlands Reichtümer.

tH- In seiner Senatsrede betonte Briaud u. a., Mit bei einem Staatsbankerott Frankreich ein. Recht auf Deutschlands gesamte Reichtümer habe. Auch die Volks- Varei müsse zahlen. Der Senat sprach Briand mit 301 Legen 9 Stimmen sein Vertrauen aus.

Schiffer deutscher AuterhäuLLer mit Polen.

Kum Bevollmächtigten der deutschen Regierung für die rn der Note der Botschafterkonfereltz vom 20. Ok- tober vorgesehenen Wirtschaftsverhandlurigen über Oberschlesien wurde der bisherige Reichsjuttizminister Schiffer ernannt. Sein Stellverteter ist der bisherige Staatssekretär im Reichsministerium des Innern Le- ^Dalö. Die beiden Herren werden sich mit einem Stäbe

w-M» - Führer des Deutschtums in Oberschlesien Psarrer Ufftzka gehört.

Der polnische Unterhändler.

^ Nach einer Meldung aus Warschau hat Osczowsko auf Befragen erklärt, die WirtschaftßverhauöluugLN über Oberschleuen mit Deutschland zu führen. Plutzinski, der polnische Oberkommissar für Danzig, der ursprüng­lich hierfür ausersehen war, hat an den War-chaner Mi- nistcrat das Ersrrchen gerichtet, ihn auf feim.» Danzig^r Wften an belassen, da nach Unterzeichnung des danzry- gilnitoen Wirtschaftsabkommens seine 'Anwesenheit in anzig dringend notwendig erscheine.

Der Ort der Verhandlungen.

** Die deutsch-polnischen Besprechungen werden wahrscheinlich in Dppel« oder in Kattowitz stattfinden. Dre Abreise der deutschen Unterhändler dürfte wohl an­fangs nächster Woche erfolgen.

Der deutsche Protest null und nichtig.

- ^ Paris. (T. U.) Die deutsche Regierung Bai be- JantttliiB i« einem«« die Botschafterkonferenz gerichtete« Schreiben gegen die Genfer Entscheidung protestiert. Die Botschafterkonferenz hat beschlossen, die dentsche Regie­rung zu informieren, daß sie den deutschen Protest als null und nichtig betrachtet. Eine in diesem Sinne ab- gefaßte Note wird am Freitag nach Berlin abgesandt.

Einmütiger Protest der deutschen Arbeitnehmer.

Der Allgerneirte Deutsche Gewerkschaftsbund, der Allgemeine Angestelltenbund, der Deutsche Gewerk- -tzraftsbund, der Deutsche Gewcrkschastsriug und der Deutsche Beamtenbund veröffentlichen einen Protest ge­gen die Bergewaltignng Oberschlesieus, in dem es u a. heißt: Ohne Rücksicht auf die feierliche Willeuserklä- tung der Bevölkerung, ohne Beachtung zwingender Vorschriften des Versailler Vertrags und ohne jede Er­wägung darüber, wie Deutschland die würgende Last der Reparationsveroflichtungen künftighin tragen kann, be­schlossen der Volkerbundsrat und die Hauptmächte der Entente das Unrecht der Teilung Oberschlesiens. Gegen diese Entscheidung erhebt die Gesamtheit der deutschen Arbeitnehmer durch ihre Spitzenorganisatione« vor aller Welt. schärfste« Protest. Während das deutsche Wirtschaftsleben schon nach dem ersten Versuch zur Er­füllung der Reparationslasten schweren Erschütterungen «Msgesetzt ist, werden ihm wertvolle und unentbehrliche Teile zu Unrecht entrissen. Die deutsche Arbeiterschaft bekundete wiederholt den ehrlichen Willen zur Mitarbeit an den Pflichten der Repraration. Dieser Wille wird Surch die Genfer Entscheidnng glatt zerschlagen. Es gc- ivinnt den Auschei«, als solle die Reparatio» verhindert werde«, um -an« gegen Deutschland mit neuen Zwangs­maßnahmen vorgehen zu rönnen. Dreizehn Millionen deutsche Arbeitnehmer sprechen hiermit den gegen ihren Willen uns entrissenen Oberschlesiern ihr innigstes Mit- geflthl aus. Wir werden nie aufhören, Euch als Volks­genossen zu beirachieu und werden nie erlahmen, zu be­tonen, daß wir die Zerreißung Oberschlesiens, die ent= gegen dem einwandfrei festgestellten Mehrheitswillen der beteiligten Bevölkerung und entgegen der Vernunft und Gerechtigkeit erfolgt ist, als brennendes Unrecht zn be­trachten. Wir appellieren an das Gewissen der ganzen Kulturwelt in der festen Zuversicht, daß mit Hilfe aller ehrlichen Menschen und im Geiste der Völkerversöhnung mich das Recht auf unsere oberschlesischen Volksgenossen

Graf Wsftarp LZer dks ZssaßspoMik.

h In einer deutschnationalen Wählerversammlung in Karlsruhe sprach der Reichstagsabgeordnete Graf West- arp vor allem über die süerschlesische Frage. Mit der IafagepolitU müsse endlich ein Ende gemacht werden. Zur ,rreude der Deutsch,mitonalen habe die Deutsche Bolkspatrei sich im Reichstag aus den Standpunkt der Rechten gestellt. Ueber das Wiesbadener Abkomme« müsse unter allen Umständen der Reichstag gehört wer­den. Die Dentschnatisnals« werde« das Abkomme« da«« ablehnen. Der Gedanke, wonach die Industrie und Landwirtschaft' zu Zwangsorganisationen zusam- mengefatzt werden sollen, bedeute die wirtschaftliche Ver­sklavung Deutschlands. Deutschland stehe heute im Solde des internationalen Kapitalismus. Da die anderen Mächte der Abrüstung nicht Folge leisten, so sei Deutsch­land berechtigt, die allgemeine Wehrpflicht wieder ein- zusuhren.

Graf Berusdorf über Oberschlcsi.cn.

An einer zweiteü Versammlung in Karlsruhe, die c-on der Demokratffchen Partei einberufen worden war, sprach der frühere deutsche Botschafter in den Vereimg- rmks^^anten, Gral Vernsdorf. er führte aus, man dürfe hoffen, daß der Tag See W-ederrereinignng Oberschle- ste«s mit Deutschland nicht so fern sei, wie es beste scheine.

Dem Bankerott entgege«.

^QmAchtuhr-Wendblatt" nimmt ReiMsminister st. D. Golhein zu dem Verlust des vberschlesischcu Indu- strlegeblete» m längeren Ausführungen Stellung. Mein kommt zu dem Schluß, daß es ein Fehler wäre, alsbald an die Entente wegen Verhandlungen über die »«Hwfe^ftwt der deutschen L^parationsverpflichtungen als notwWrdige Folge der Genfer Entscheidung heranzu- treten. Was dabei herMiskäunH würde nach der Ansicht Gorheins so wenig nun, daß wir den verbleibenden Rest dvch mcht bezahlen könnten. Wir müßten uns darauf beschrWlkeir, darzulegeu, daß unsere Zahlungsfähigkeit binneir kurzem ersthopst sein werde und daß bis dahin

Diktats unsere Valuta rettungslos weilet Dem ÄLgrunv-Meilc» werde: -Mir-, koirnen es SäM ruhig der Entente überlassen, sich über die Folgen klar zu werden, die sich hieraus für ihr Wirt­schaftsleben ergeben würden.

teWw 0p. MG um 0r. sigWenall.

*«> Berlin. (S. C.) Der Reichskanzler Dr. Wirth, der am Donnerstag zu einem neuen Erh-urwrsnrlauv r»* ' S.tddc.,.,chMud gcfayren rst, wird in Mannheim mit dem früheren Wiederaufbauminister Dr. Walther Ra- thenau zusammeutrefsen. Nach den Erklärungen, die der Kanzler vor seiner Abreise Pressevertretern gegen­über gab, will er neuerdings versuchen, die Demokra­tische Partei von der Notwendigkeit zu iiberzenqen, Dr. Rathenau auch dem neuen Kabinett zu iiberlassen. Zu diesem Zweck finden auch die Besprechungen des Reichs­kanzlers mit Dr. Rathenau in Mariuheim statt.

Berlin. (S. C.) In einer Kabinettssitzung unmit­telbar vor der Abreise des Reichskanzlers Dr. Wirst) nach Süddeutschland ist einstimmig beschlossen worden, die Demokratische Partei erneut dringlich 51t ersuchen, Dr. Rathenau die Uebernahme des Wtederausbaumini- steriums auch im neuen Kabinett zu genehmigen Dr. Rathenau selbst hat aus Manuheim telegraphisch erklärt, daß er zur Uebernahme des WiederauMuministeriums im neuen Kabinett Wirth bereit sei, wenn ihm seine Par­tei dies gestatte.

Die Pariser Preffe znm Kabinett Wirch.

H. Paris. (B. T.j DerPetit Parisien" schreibt über das neue Kabinett Wirth: Das neue Kabinett hat sich ein wenig mehr nach links gewarcht, als das frühere. Es hat gegen! sich die Deuischilationalen und die Dentsche Bolkspartei. Aber^es hat airch die Demokratische Partei gegen sich. (?) Diese Partei Hai sich der Pariei der Großindustrie genähert, wahrscheinlich wegen der Steuerplane Wirths, die die besitzenden Klassen alar­miert haben. Für den Kanzler ist das Zentrum und die ^ozialdemokratie, ebenso die Unabhängigen, denen ihre Grundsätze aber verbieten, Ministerposten zu über­nehmen, die aber das Kabineti im Reichstag unterstützen wollen.

Die Feier unserer Schmach.

w Das neue thüringische Ministerium fängt an, zu arbeiten. Die erste Tat war die Schaffung eines Revo- lutionssetertages. Ausgerechnet jetzt, wo Deutschan- in tiefster Trauer um Oberschlesien steht, hat die sozialisti­sche Regierung in Thüringen nichts anderes zu tun, als ein Notgesetz zu schaffen, damit der 9. November würdig begangen werden kann. Diese Tatsache ist ein deutlicher Beweis dafür, daß das thüringische Kabinett vor allem bemtiht ist, sich in seinen sozialistischen Prinzipien aus- zuwirken. Ganz ungeachtet der großen politischen Not­lage des Reiches, die es erforderlich machen müßte, die Bürger des Staates in der Erregung über die oberschle- sische Schmach zu ernster Geschlossenheit zusammenzu- führen zu einheitlicher Abwehr gegen die erneute, viel­leicht größte Vergewaltigung seit Spaa, anfzurnfen, brüskiert die thüringische Regierung die national empfindenden Bürger mit der Schaffnng eines Feier­tages am 9. November, dessen unheilvolles Ereignis durch den Verlust von Oberschlesien uns erst recht zum Bewußtsein kommen müßte. Dies kennzeichnet zugleich die hohe Auffassung des thüringischen Kabinetts von seinen hohen Aufgaben. Anstatt um den Aufbau des jungen thüringischen Staates in erster Linie bemüht zu sein, bat es nichts Eiligeres zu tun, als einen Feiertag

empfindenden____ tages am 9. November, durch den Verlust von r

anzusetzen, der für die meisten Deutschen ein Tag « Trauer ist.

Die VerSanKvng Exkönig Karls.

,?-^ Das ehemalige österreichische Kaiserpaar wird zr nächst aus einem englischen Kanonenboot nach Eialatz m bracht werden, wo es die weiteren Weisungen bezgl. sd nes endgültigen Internierungsortes abzuwarten hat.

Anffordernug Exkönig Karls zum Thronverzicht.

A *^^^^arische Regierung entsandte mit RüNich auf die Note der Botschafterkonferenz einen Abgeordn« ten zu dem Exkönig Karl und forderte ihn auf, freiwil Irg auf den Thron zu verzichten, da sie sonst gezwunge- ware, durch die Nationalversammlung seine Absetznu gussvrechen zu lassen. Noch vor Eintreffen der Not der Botichafterkomerenz hatte die ungarische Regieruw den Kaiser aufgefordert, im Interesse des Friedens au den Thron M verzichten. Er hatte das aber mit Ent schieöenheit abgelehnt.

aussvrechen zu lassen. Noch vor der BobHafterkouferenz hatte die

Die Auslieferung des Köuigspaares a« die Euteute.

** Aus Budapest wird gemeldet: Um der Entente &e> uugtuung zu gewähren, hat die ungarische Regierum be-chlonen, den Exkönig dem Vertreter der alliierter Regierung auszuliefern. Die Foruralitalen der Aaslis ferung werden wahrscheinlich in Gegenwart des engli­schen Botschafters in Tata stattfinden, wo sich der Könit und die Königin noch befinden.

Verhaftung des Fürsten Wiudischgräz.

, ^ Der Karftstenführer Prinz Ludwig WindtschgrL ist an der tichecho-slowaktschen Grenze verhaftet und nad Prag gebracht worden. '

Oedenburg wieder von Baude« besetzt.

Seit Donnerstag ist Oedeuburg wieder von Bandep unter dem Kommando des Oberleutrranis Hejas besetzt H^as entwasfnete die in Oedeuburg befindlichen Legi-

i irauimüMilHs BetFießsiü,grusig auf der KzenSgA

! Uebertragnug der Eiseubah« an eine Privat- i^MIIÄ^E ^'?^ Durchdringung mit kaufmäuni- schem Geist und für eine weitgehende Anwend«»« oris vatw.ktschaftlicher Grundsätze auf der Eisenbahn -Löge-

Wie weiter hierzu gemeldet wird, wer bereits vor Msnüre« tm-ber Prastdenreukorrserenz in Pkünchen diese Frage erörtert worden. Stachdem die Konferenz gegen den Privatbetrieb im allgemeinen eine ablehnende Haltung eingeiroimnemn hatte, wurde auch im Sachver- von keiner Seite die Ueberführung der Ne-chser'enbahnclr in private. Hand in irgendeiner Form empfohlen. Die ganz überwiegende Mebrheir war auch der Auffaßung, daß die Uebertragnug der Verwaltung an eine privatrechtliche Gesellschaft selbst unter Wah­rung des Eigentumsrechtes des Reiches nicht zweckmäßig N- Dagegen wurde die vielseitige Durchdringung des Staatsbetriebes mit kaufmännischem Geist und mög- l-chner Anwendung privatwirtschaftlicher Grundsätze innerhalb der Staatsbetriebe empfohlen. Der Beirat billigte die Absicht des Ministers, bei Gelegenhett der Einbringung des Eisenbahnftnanzgesetzes eine Reche von Änwendungsmöglichkeiten privatwirtschaftlicher Grundsätze durchzusnhren. Dieses Eiseirbahnftnanzgesetz soll nach den Absichten des Ministers noch in dieser Tagung des Reichsiages zur Verabschiedung gelangen.

Wie weiter mitgeteilt wird, machte Geheimrat Kirch- Hoff, der bekannte Eisenbahn-Fachmann, eingehende Darlegungeik. Er hielt ebenfalls an der Reichslmhn fest und war der Ansicht, daß durch technische Verbesserungeic und Vereinfachungen des Betriebes das gegenwärtige Defizit «m etwa 10 Milliarde« Mark jährlich herabge- drtickt werden könne. Mit der Ordnung des Ve^kehrs- wesens werde überhaupt die Gesundung des deutschen Wirtschaftsleberrs Hand in Hand gehen.

. Am 10. November werden sich im Reichsverkehr«- Ministerium die Vertreter der großen Beamtenorganisa- itmten versavnneln, um über die Notwendigkeit von Re­formen Bei der Eisenbahn zu verhandeln.

MMützmön gegen die milden RariofletoiifWßF.

«* In der Konferenz der Ernährungs- und Wir:- schaftsminister, die in Oldenburg abgehalten wurde, bi dete die angevblickliche Sage der Kartoffelversörg«» a und die Preiscntwickwttg auf dem Kartoffelmarkt den ersten Beratungsgegenstand. Jede Ausfuhr sei zu u> - terlassen und durch strenge Ueberwachuugsmaknahineu zir verhinderir. Die Verarbeitung von Kartoffeln in Stärkefabriken, Trocknereien und Bremrereien sei mög­lichst zu verhindern und auf Kartoffeln, die zur mensch­lichen Ernährung nicht geeignet sind, zu beschränken. Die EisenbaSuverwaltungen seien zu ersuchen, nur solche Sendungen zu befördern, die von Stern fern, die sich reg­ulieren können, aufgegeben werden. In den Fällen, i i denen der Preis in einer Weise gestiegen ist, der den Produktionskosten und der Markttage in keiner W üse enffpricht, soll von den Vorschriften gegen Preist:. Berti Gebrauch gemacht werden.

Die Unabhängigen haben im Reichstage den Su Wurf eines Gesetzes über die Regelung des Verkehr mit Kartoffeln eingebracht. In dem Entwurf beißt e F^r den Bedarf der versoraimasderechtigten Bevörk rung sind im Wirtschaftsjahre 1921/22 aus dem Inia d fünf Millionen Tonnen Kartoffeln im Wege -er Um«_.