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kersftl-er Tageblatt

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Kranz Kunk in Hersfelö. Kernsprecher Nr. S. i Mmtlicher MnZeiger für den Kreis yersfelo =

Nr. 359

Freitag, den 4. November

1931

poDfCtiFee, der loiengrilOer Europas.

, Oberst Bernhard Schwert feg er schreibt imH. K.": Schneller als er es sich hat träumen lassen, ist Poinearee wiederum von ieineit eigenen Landsleuten in die Abwehr gedrängt worden. Waren es bisher in der Hauptsache die Leute der Clartee-Gruppen, die ihn beschuldigten, den Krieg gewollt zu haben, so hat er sich jetzt auch der Angriffe ernster Historiker er erwehren. In einem vor kurzem erschienenen Buche hat EruesteRe - nauld bei einer Untersuchung über die Ursachen des Weltkrieges, wie mitgeteilt wird, neben Kaiser Wil­helm II., der natürlich in den Augen eines Franzosen im­mer der Hauptschuldige bleibt, die englisch-französisch- russische Bündnispolitik für den Ausbruch des Weltkrie­ges verantwortlich gemacht. Ferner hat Ernest Renauld am 1., 5., 6 7. und 8. Oktober in derLanterne" Auf­sätze erscheinen lassen, die in der Hauptsache auf einem zwischen Renauld und Poinearee während des Weltkrie­ges geführten Briefwechsel beruhen. Ernest Renauld ist Royalist und ein Mann, an dessen lauterem Patriotis­mus selbst seine politischen Gegner nicht zweifeln. Er behauptet nicht mehr und nicht weniger, als daß Poi«- caree weit davon entfernt, den Krieg nicht zu wolle«. sehr wesentlich dazu beigetrage« hat, ihn zum Ansbruch zu bringen. Renauld hat Poinearee vorgeschlagen, die von ihm in seinen Artikeln ausgestellten Behauptungen öffentlich zu erörtern. Poinearee ist auf diesen Vorschlag die Antwort schuldig geblieben. Man wird abzuwarten haben, wie die Sae sich weiter entwickelt. Von Interesse ist aber schon heute ein Brief, den Renauld an seinen Gegner gerichtet hat, und in dem es heißt:Ich habe gesagt und ich wiederhole es heute, daß Sie, Herr Potn- caree, das Instrument der russische« und englischen Po­litik gewesen sind. Das gleiche haben unsere Feinde und unsere Freunde gesagt: Oesterreich, Deutschland, Eng­land, Italien und das heldenhafte Belgien. Folgen Sie meinen Ausführungen und Sie werden wissen, welche Stellung Sie dermaleinst in der Geschichte einnehmen werden." Renauld zieht sodann die belgischen Diploma- tenurteile über Poiucarees Politik und auch Kautskys Buch über den Weltkrieg sowie das italienische Gelbbuch zum Beweise dafür heran, daß Poinearee tatsächlich auch nach dem Urteil dieser Zeugen aus beiden Lagern ganz im Fahrwasser der englischen und russischen Politik sich bewegt Habe. Seine Beweisführung gipfelt in dem Satze, daß Poinearee jedesmal nichts dazu getan hätte, den Krieg zu vermeiden. Auf die russische Mitteilung, daß

fräge, miTWttwMMMM nehmen gedenke, hätte er antworten----------- -----.....

ten uns an die Bestimmungen der Allianz, aber wir sind in dieser Frage nicht allein interessiert. England ist es in gleichem Maße. Wir werden uns nach seiner Haltung richten."

Renauld vertritt hier also die Ansicht, daß England den Krieg nicht gewollt habe, datz es daher in der Lage gewesen wäre, die ganze Tragweite seines politischen Einflusses für den Frieden einzusttzen. Vielleicht hätte in der Tat eine rechtzeitige unzweideutige offene Erklä­rung Englands den ganzen Auseinandersetzungen noch rine andere Wendung geben können.

Die Schlußfolgerungen, zu denen Renauld gelangt, stud für Poinearee vernichtend. Er nennt ihn schlecht­hin den Totengräber Europas.Sie, Herr Poinearee," schreibt Renauld in seinem-letzten Briefe auf den Pom- caree die Antwort schuldig geblieben ist,Sie, Herr Poin­caree, sind auf diese Weise in fünf Jahren ein ungewöhn­licher Totengräber geworden. Sie haben mit Ihrer Po­litik von Belfort bis Roubaix einen Friedhof von 600 Kilometern Ausdehnung geschasien, auf dem andertbalb Millionen Franzosen eingescharrt sind. Selbst Wil­helm n. hat mit Ihnen nicht wetteifern können. Denn trotz aller Lügen Ihrer Zensur sind an der Westfront viel weniger Deutsche als Franzosen gefallen. Sie, Herr Poinearee, sind also der erste Totengräber Europas."

Das ist ein Urteil von vernichtender Schärfe. Wird Poinearee weiter dazu schweigen und es zulassen, daß man ihn mit der schrecklichsten Verantwortung belastet, die jemals ein Franzose zu tragen gehabt hat? Für Frankreich ist der Blutverlust dieses Krieges in Genera- tioncu nicht wieder auszugleichen. Die dentzchen Staatv- mäm er durften diese Empfindlichkeit des Vorrates an sranzösischen Männern als Aktivposten in ihre Erwägnn- gen über die politische Kriegsbereitschaft Frankreichs mit einstellen. Sie durften die Hoffnung hegen, da« die fran­zösische Regierung, wenn die Frage an sie herantrat ob sie ihrem Bundesgenossen an der Newa zum Einlenken oder zum Appell an die Waffen raten sollte, im Sinne des Friedens entscheiden würde. Diese Berechnung hat sich als ebenso falsch erwiesen wie die Zuversicht des Kai­sers, daß verwandtschaftliche und höfische Beziehungen den großen Völkerkonflikt noch abwenden könnten. Deutschland hatte vom Kriege nichts zu erhofffen, alles zu verlieren Poinearee ist es gewesen, der eine friedliche Reaclung lischt wünschte, der die ihm einzig dünkende Gelegenheit an der Sei e übermächtiger Verbündeter, vor allem Englands, in den Kampf zu treten, sich nicht entschlüpfen lassen wollte.

Poinearee, der Lothringer, wollte Lothringen zurück- gewilinell und auch sonst die Landkarte revidierem An ihn werden wir uns halten, lvenn es gilt, vor einem un- parteiischen neutralen Gerichtshöfe die Schuld am Welt- krteae zu erörteru. Zu einer olchen Erörterung zu ge- kanaen das ist und bleibt für die nächste und fernere Zu­kunft Dt'ntschlaiids wesentlichstes und mit allen Mitteln

anzustrebendes Ziel. In diesem Ziele sollten endlich alle Deutschen einig werben.

Das LchiMsl ShsrschlsflenS.

Eine vernichtsude Kritik Kenworthys.

« Mit dem liberalen englischen Unterhausabgeord­neten Kenworthy, der jüngst der englischen Oeffentlich- keit seine in Oberschlesien gewonnenen, der Genfer Ent­scheidung vollständig widersprechenden Eindrücke über­mittelte, hatte der Londoner Vertreter desHamburger Fremdenblattes" eine Unterredung. Kenworthy erklärte nachdrücklich, daß die englische Auffassung in der ober- schlesischen Frage völlig unverändert sei. Es liege keine Aenderung der englischen Politik vor, sondern eine Nie­derlage der englischen Politik. Für die Niederlage fei Lloyd George in erster Linie persönlich verantwortlich. Lloyd George wolle alles selber machen und entscheiden und könne sich deshalb keiner Frage nachdrücklich wid­men. Wenn er in Paris nur 24 Stunden länger ans- gehalten hatte, so würde er seine Ausfassung durchgesetzt haben; denn Frankreich hätte nachgeben müssen. Aber Lloyd George hätte keine Zeit gehabt, und als die Sache auf einem toten Punkt angekommen zu sein schien, habe er direkt nach dem Ausweg gegriffen, die Entscheidung bem Völkerbünde zu übertragen. Dabei habe er ver­gessen, daß England den Vslkerbnnd bisher nie ernst genommen hätte- während Frankreich nichts versäumt habe, um aus ihm ein Werkzeug seiner Politik zu ma­chen. Die Folge war, daß England in Gens nur eine sehr armselige Mannschaft hatte, bestehend aus Sem gleichgültigen und trägen Balfour und dem ängstlichen Fisher, während Frankreich mit einer Mannschaft spielte, die aus seinen besten Köpfen bestand. Unter diesen Umständen sei der Ausgüng unvermeidlich gewesen. Kenworthy wies darauf hin, daß er Bei seinem Versuch, das englische Unterhaus in dieser Frage auszurütteln, ganz allein stand. Seine eigenen Parteisreunde teilten wohl seine Entrüstung, aber sie ließen sich von der Idee beherrschen, schließlich- sei der Völkerbund doch wichtiger als Oberschlesien. Befremdlicher war das Schweigen und die Untätigkeit der Arbeiter.

Ueber das Reparatiottsproölem bestätigte Ken­worthy, daß die Bewegung in England, zu einer ver­nünftigen Auffassung zu gelangen, im Laufe der letzten Wochen ganz rapide Fortschritte gemacht hätten, insbe­sondere sei die oanze Geschäsiswelt einig in der Verur­teilung der bisherigen Rcparatisirspolitik nud in her Erkenntnis ihrer unheilvollen Folgen für das englische Wirtschaftsleben.

mer hat Olascoaga das Ver

gelte-allein noch die brutale

ischen Ka

charf kritisiert.

rechtigkeit. In der Welt Gewalt.

Verhaftung von Deutschen in Gleiwitz.

»» Wie aus Gleiwitz gemeldet wird, durchsuchten fran­zösische Soldaten das dortige evangelische Vereinshaus und verhafteten die Teilnehmer au dem Abendkursus, meist Kriegsteilnehmer und ehemalige Schüler der Mit­telschule, etwa 60 Personen, die nach der französischen Kaserne gebracht wurden.

Bisher 17 800 oberschlesische Flüchtlinge.

« Breslau. (S. C.) Die Zahl der Flüchtlinge, die aus den an Polen abgetretenen oberschlesischen Gebieten bis Mittwoch abend Oppeln passiert haben, hat 17 800 er­reicht.

Die Kabinettskrise in Preutzen.

« Berlin. (S. C.) Die Situation in der preußischen Kabinettskrise war bis Donnerstag mittag unverändert. Die Fraktionsberatnngen am Donnerstag Vormittag haben zu endgüligen Beschlüssen noch nicht geführt. Die Vertreter der demokratischerc Fraktion haben dem Mi­nisterpräsidenten Stegerwald erklärt, daß der Beschluß der Fraktion, der zum Rücktritt des preußischen Ge- samtkabinetts führte, sich nicht gegen die Person des Ministerprästdenten gerichtet habe.

Weitgehende Vollmachten für Schiffer und Lewald.

-m Berlin. (S. C) Das Reichskabinett hat am Mitt- woch Nachmittag unter Leitung des vor: feinem Erho­lungsurlaub in Süddeutschland zurückgekehrten Reichs­kanzlers Dr. Wirth zu der oberschlesischen Frage Stel­lung genommen. ES wurde nach einer längeren Ans- Smebe beschlossen, den von Deutschland zu den Wirt- aftsverhandlungen mit Polen ernannten Kommissa- reu Schiffer und Lewald weitgehende Vollmachten für

reit Schiffer und Lewald weitgehende Vollmachten ihre Verhandlungen zu geben unter dem Vorbehalt endgültigen Entscheidung durch die Reichsregierung.

ier

Wiederzusammeutrrtt der Parlamente.

x Die inner-politische Lage Preußens ist noch immer gänzlich ungeklärt, da erst Donnerstag vormittag die einzelnen Fraktionen zusammentreten. Auch die Frak- tionssitzungen der Demokraten und der Unabhängigen sind gleichfalls auf Donnerstag vormittag anberaumt worden. Die Plenarsitzung des Landtages um 1 Uhr wird voraussichtlich bestimmt stattfinden. Ob das Haus nur die Erklärung des Rücktritts der Regierung ent- gegennehmen oder in die festgesetzte Tagesordnung ein­treten wird, bleibt der Entscheidung des um 12 Uhr zn- sammentretenden Aeltestenrates vorbehaltem

Der Reichstag tritt ebenfalls am Donnerstag wie­der zusammen. Der Sitzungsbeginn ist auf 3 Uhr fest­gesetzt. Die Tagesvrdnuug verzeichnet außer Interpel­lationen hauptsächlich die Beratung des Gesetzentwur­fes über die Erhöhung der täglichen Mehlration vom

1. November und über die Regelung des Verkehrs mf Kartoffeln sowie mehrere Anträge.

Die Beratung der neuen Steuervorlagen.

»»Berlin. (S. C.) Die am Freitag im Reichstag be ginnenden Veratungen der neuen Steuervorlagen der Regierung werden nach Dispositionen des AeUestenaus schusses des Reichstages die Tage bis Montag in An spruch nehmen. Die neuen Steuervorlagen, die insge­samt 80 Milliarden Mark erbringen sollen, werden danr einer besonderen Kourmission überwiesen werden. Erß im Dezember wird das Plenum des Reichstages di« zweite und dritte Lesung vornehmen können. Die Koa­litionsparteien sind gewillt, der Rückdatierung der neue« Steuergesetze auf den 1. Oktober in Js. zuzustimmen.

Aus der demokratischen Partei.

«-Berlin. (F. Z.) Auf dem Berliner Parteitag der deutsch-demokratischen Partei wurde die Wahl des Par­teiausschusses für den Bremer Parteitag vorgenommem Alsdann erstattete Reichstagsabgeordneter Keinath einen Bericht überdie politische Lage und die demokra­tische Partei".

Gegen die Zerstörung der Deutschen Werke.

«In einer Protestkundgebung gegen den Versuch der Ententekommission, die Betriebe der Deutschen Werke

A.-G. lahmzulegen, versammelten sich am Mittwoch Plenarsitzungssaal des Herrenhauses in Berlin Hund

im erte

von Angestellten der Hauptverwaltung der Deutschen Werke, die die Zentrale der verschiedenen Betriebe der Gesellschaft im Reiche darstellt. Die Versammelten er­blickten in dem Vorgehen der Entente einen systemati­sche« Feldzug der französischen Militarpartei, der darauf bmausläuft, Deutschland nud sein Volk zu vernichten. Die Angestellten verlangen von dem Betriebsrat, daß er beim Vorstand der Hauptverwaltung vorstellig werde. Dieser möge nicht nachgeben im Widerstand gegen die Forderung der Entente. Sie baten ferner die anwesen­den Gewerkschaftsvertreter, bei den beteiligten Regie- rungSftellen nachdrücklichst dafür einzutreten, daß nichts unversucht gelassen werde, um ein derartiges Vorgehen, wie es die Ententekommission jetzt plant, ein für alle mal unmöglich zu machen.

Die deutsche Abordnung bei Louchenr.

>4 Minister Lonchenr hat nach einer Meldung aus Pa­ris eine Abordnung von Vertretern der deutschen Ar- ^ beiterverbande und deutschen Sachverständigen aus In­dustrie, Handel und Landwirtschaft empfangen. Der französische Gewerkschaftssekretär Marcel Laurent hielte hierbei einen Vortrag über ein vorläufiges Abkommen, das den raschen Wiederanfbau von elf Dörfern in der

der Ge-

Tagen besichtigt hat, bezweckt Der Wiederaufbau so sich im Laufe des Jahres 1922 vollziehen. Minister Loucheur nahm diese Erklärung zur Kenntnis. Es wurde vereinbart, in gemeinsamer Sitzung am kommen­den Montag die praktischen Voraussetzung für die Durchführung des Planes zu prüfen.

Deutsche Antwortnote au die Entente.

>>» Berlin. (S. 6.) Das Reichskabinetr hat in seine letzten Sitzung beschlossen, eine neue Note an die En­tente zu richten, die sich gegen die Zerstörung deutscher Industrieanlagen, die von der Entente-Entwafsunngo kontrollkommission als Kriegsbetriebe bezeichnet worden strrd, wendet.

Der Wiederaufbau Nordfraukreichs.

»»Paris. (F. Z.) DieLibertee" nenM die zwischen den französischen Arbeitervertretern und den Vertreter; der deutschen Technikerorganisationen geführten Ver­handlungen wegen des Wiederaufbaues des Kanton Chaulnes den ersten Schritt zur Verwirklichung des Wiesbadener Abkommens. Die deutschen Vertreter ver­pflichteten sich, bis zum Jahre 1926 für sieben Milliar­den Mark Sachlieferungen zu machen. Das Blatt sagt, eS sei nicht einzusehen, warum Frankreich nicht auch deutsche Arbeitskräfte in den Dienst des Wiederauf­baues stellen sollte.

Eine Geheimorganisalkon in Sachsen.

Der sächsische Landtag ist in Anwesenheit sämtlicher Minister zur ordentlichen Sitzungssefsion zusammenge­treten. In seinen BegrüßuNgsworten gedachte Präsiden Fräsdorff der brutale«, widerrechtlichen Zerreitznu - Oberschlesiens, die er als Willkürakt bezeichnete. An schließend hieran gab der Minister des Innern Mum eine lange Erklärung über die Geheimorganrsairon: Sachsen ab und stellte fest, daß die gesamte Organisation, der vom Reichspräsidenten verbotenen Orgesch in Saü. sen auf die Brüder von Stein übergegangen sei. Die Geldgeber für die Orgesch und die Brüder von Stein seien'die Finanzausschüsse der sachssichen Industrie. Er wurden weitere Waffeulager beschlagnahmt. Der M ntfter schloß: Die erlangte Mrtglcederlute und das gc womrene Material lassen erkennen, daß die Brigade Eh Hardt und die Organisation Escherich als Brüder tu Stein zusammenarbeiten, und daß eine geschlossene O gautsation der Konterrevolution in Sachsen besteht. Tu Polizeiamt in Leipzig wurde angewiesen, die Auflosw dieses Vereins herbeizuführen, sobald die Untersuchn- avgeschlosien und die Bestrafung der Beteiligten Herb, geführt werden könne.

Hermes Botschafter in Washington?

»»Berlin. (B. T0 Wie dasB. T." hört, ist als de scher Botschafter in den Vereinigten Staaten nach wie vor.