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Kranz Kunk in tzerofeld. Kernsprecher Nr. S. :

Hersfelder Kreisblatt"

/ r aie hosi

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfelö ; Buchdru

: Erscheint jeden Wochentag Der Bezugspreis beträgt im Daraus zahlbar, für ßersfeld 9.00 (Ph., durch i die Pest bezogen 12.00 Mk., bei freier Zustellung is Raus. Druck und Verlag von budmig Funks Buchdruckers! in ßersteld, ssiitgsied des VDZV.

Nr 868

Dienstag- den 15» November

1981

MZ WgffMgkSNSN RsNfZrsNZ.

Hardings Ervffnunasrebc.

Präsident Harding hat Sonnabend vormittag 11 Uhr M der Continental Memorial Holl in Washington die Konferenz über die Abrüstung erö" ' *.....

den Plan der Konferenz. Es sei i

net. Er begründete - , jre Pflicht, die Hoff­nungen und Wünsche der Brüderlichkeit, die die Fragen aus dem großen Kriege ergeben hätten, zu stützen. Die Welt drohe unter dem Gewicht ihrer Schulden zusam- »nenzubrechen. Es sei notwendig, daß man diese Lasten von ihren Schultern nehme. Alle, die eine wirkliche Be­schränkung der Bewaffnung wünschen, verlausten, daß der Krieg außerhalb des Gesetzes gestellt werde.

Präsident Harding sprach dann von den Vereinigten Staaten und sagte: Wir haben keine Furcht. Wir ver­teidigen aber auch keine niedrigen Ziele. Wir wünschen uns mit Ihnen an eine Tafel zu setzen, mit dem guten Willen und mit der Hoffnung auf ein internationales Verstehen. Die Welt verlangt reale Erfolge, aber keine Verbesserung kann erzielt werden, ohne daß von allen Völkern Opfer gebracht werden. Wir wollen nicht sagen, daß jede Nation ihre Rechte aufgeben und ihre Freihei­ten beschränken müsse. Wir können nicht von den Völ­kern verlangen, ihre nationalen Notwendigkeiten zu ig­norieren. Kein berechtigter Stolz darf ve-letzt werden. Keine Nation soll untergehen. Wir haben aber begriffen, daß, wenn man sich weniger auf den Krieg vorbereiten würde, wir am beglückenderen Frieden einen größeren Reiz finden würden.

Der Weg, den man verfolgen muß, wird ein edlerer Sin, wenn man die Vernunft, das Gewissen und die rüderlichkeit reden läßt. Wir haben uns, so fuhr der Präsident fort. hier versammelt, um der Humanität zu dienen. Wir hoffen auch auf ein gutes Verstehen, das dazu dienen wird, die Friedensgarantien zu verstärken. Wir haben uns hier vereinigt mit dem Mandat, die Lasten der Völker gu vermindern und eine bessere Ord­nung cmsznrichien, die der Welt ihre Ruhe geben wird.

Die leeren Plätze in Washington.

kommen, daß England die Vormachtstellung auf der See behielte, indem es als Vorrecht die Anerkennung bekäme, die größte flotte zu unterhalten, so würde Großbritan­nien nur noch 22 Grotzkampffchiffe von 604 450 Tonnen halten dürfen, während die Vereinigten Staaten mit 18' Grotzkampfschiffen von 506 650 Tonnen au zweiter Stelle standen. Japan mit 10 Grotzkampfschiffen von 299 401 Tonnen würde dann etwa die fünfte Stelle einnehmen. Natürlich würde Frankreich, Las an die dritte Stelle ge­rückt würde, einen ganz gewaltigen Vorsprung haben, indem es ein riesiges Landheer habe. Dann müßten aber England und alle europäischen neutralen Staaten dar­auf bedacht sein, Frankreich zu veranlassen, auch auf dem Lande ahznriisieu. Frankreich dürfe nur ein Landheer unterhalten, das kleiner sei als vor dem Kriege.

Die Autmwmrs für OLsrfchlesteu.

*m Der Gefamtvorftand des vSerschlesischen Zentrums hat in einer Sitzung in Gleiwitz beschlossen, für die Ge­währung der bnndesstaatlichsn Autonomie an das bei Deutschland verbleibende Oberschlesien, das ist der Re­gierungsbezirk Oppeln, auch soweit er nicht zum Ab­stimmungsgebiet gehört, einzutreten und in diesem Sinne in den Parlamenten zu wirken.

Staatssekretär Lewald über das Einreiseverbot.

»^Staatssekretär Lewald, der stellvertretende deutsche Bevollmächtigte für die deutsch-polnischen Verhandlun­gen, äußerte sich über die letzte Gewaltmaßnahme der Interalliierten Kommission, es sei geradezu unglaublich, daß die offiziellen deutschen Vertreter behindert werden sollen, an Ort und Stelle sich mit der Bevölkerung.zu verständigen. Soviel bekannt, hätten polnische Unter­händler ungehindert Zutritt in das oberschlesische Ge­biet. Die Befürchtung, daß durch eine Besprechung Hoch-

gestellter Staatsbeamten von deutscher Seite Gesetz Ordnnug gestört werden könnten, ser absurd.

und

Eig. Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.

»-* SemNenyork Herald" wird aus Washiugtou geka­belt: In der ersten Sitzung der Konferenz sei anfgefal- len, daß zwei wichtige Plätze leer waren: die Rußlands und Deutschlands, der beiden kranken Länder von Eu­ropa, die nach ihrer Bevölkerungszahl führende Länder in Europa seien. Solange keins von beiden vertreten sei, könne die Konferenz keinen widittpen Schritt tun, ohne an sie zu denken. Nmmendigerweise wäre die Er­wägung bezüglich Rutzands vorwiegend, weil Rußland

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geregelt werden könne, ohne Rußland in Be­tracht zu ziehen. Staatssekretär Hughes habe erklärt, daß die Westmächte diemoralische Treuhänder-schaft" über­nehmen müßten. Aber nach dieser Erklärung bleibt vie­les der Entscheidung des Airaeublicks überlassen.

Admiral Cato über den Abrüstungsvorschlag.

»-»-Nach einer Meldung aus aWshiugton soll einer der japanischen Delegieren. Admiral Cato, den neuen Ab- rüstunasplgn von Hughes als sehr weitgehend, aber als einen Vorschlag bezeichnet haben, der würdig sei, in Be­tracht gezogen zu werden.

Auch ein Beitrag zurAbrüstung".

»-»-Dr. Lyttleton, der frühere Oberbürgermeister von Eton, hat m einer Rede in Chatam gesagt, daß er von zuverlässiger Seite wisse, daß das euglische Krlegsmiru- sterium im vorigen Jahre einen Brief an die bedeutend­sten Chemiker der englischen Universitäten gesandt habe, in dem sie aufgefordert wurden, sich zu bemühen, ein Gas 3« erfinden, das eine ganze Stadt in einer halben Minnte vernichten könne. Diese Bitte wurde von den Chemikern nicht erfüllt, da sie ihre Wissenschaft nicht da­zu hergebeu wollten.

Friedenskundgebung in Nenyork.

»^-In Neuyork veraustalteten die Arbeiter und Frauen eine eindrucksvolle pazisisttsche Kundgebung. Die Vor­schläge des Staatssekretärs Hughes werden von der Be­völkerung unterstützt.

Die errglische Presse über bie Abrüstung.

Beratungen über das Kreditangebot.

^Bc-rliu. (T. It.) An amtlicher Stelle wird Meldung einer Berliner Mittagszeitung, wonach

Öse die

Antwort der Reichsregierung auf die Bedingungerr der Industrie ablehnend auSgesalleu sei, als von Ä bis 3 erfunden bezeichnet. Am Montag mittag sind die Staatssekretäre zu einer Besprechung zummmcngetre- teu, und es steht zur Stunde noch nicht einmal fest, ob die Kabiuetrssitzung noch am Nachmittag überhaupt stattfinden wird, offenbar weil die Bor-beratungen noch nicht abgeschlossen sind.

tenem^etre der « Berlirt. (T. IT.) Der Plan des Außenniin-ste-'s

Dr. Rosen, die verschiedenen Abteilungen des Answär-

m. London. Die Vorschläge für die Abrüstung zur See haben in allen politischen Kreisen in England einen tie­fen Eindruck gemacht. Die englische Fachpresse, insbe­sondere auch die Organe der City, sprechen sich dahin aus, daß es am zweckmäßigsten sei, wenn alle bettttgte» L.m- der sich dem amerikanischen Vorschlag aufdjließe« wur- bem Dann würde nicht nur die maritime Abrüstung er- folgen, sondern auch die Summen, die für die Landheere verbraucht würden, würden so in sich znsammenschrmnp- ken, daß es allen Staaten möglich sein würde, eine or­dentliche Budgetwirtschaft durchzuführcu, ohne auf Sou- dereiuuahmeu bedacht zu fein. Es wurden die Mittel auf­gebracht werden sönnen, die erforderlich sind, um das Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben aus ben eioenen Verdiensten der Volkswirtschaft bestreiten tu können. Die Voraussetzung der Wredcrgene,ung Europas werde in den neuen Beschlüssen aus der Wa- ihingtoner Abrttstuugskvufereuz begruudet liegen; denn nachdeur auf diese Weise zur See abaerütiet worden sei, Wes undenkbar,^ beispielsweise Frankreich ein so halten könnte, besten Kosten letz- '' anderen neutralen

tigen Amtes gufawmeuAuIeaeu, ist fallen gelassen wor­den. Eine Neneinteilung hat nicht ftattaefunden. Nur die Abcilunq England ist mit der Abteilung Amerika verbunden worden.

Eine neue Note an General Nollet.

w Berlin. (T. U.) Die Note der deutschen Regierung in der Angelegenheit der Deutschen Werke wird am Montag dem General Nollet überreicht werden.

Was alles möglich ist.

w München. (L.-A.) Die Kaolinwerke Bayerns muß­ten, wie eine Anfrage im bayerischen Landtag feststellte, ihrer gesamten Arbeiterschaft kündigen, weil sie nicht gcnng Eifenbahnwaggous zum Abtransport ihres Ma- trials erhalten konnten. Infolgedessen sind die deut­schen Porzellanfabriken gezwungen, ihren Bedarf an Kaolin zu bedeutend höheren Preisen aus der Tschecho- Slowakei zu beziehen, also Rohstoffe, die wir in Deutsch­land besser und billiger haben. Das tschecho-slowakische Kaolin kostet ab Fabrik 20 000 Mark. Das Kaolin wird mit deutschen Wagen befördert, die der Tschecho-Slo- wakei in genügender Menge gestellt werden.

Urabstimmnng im Berliner Gasarbeiterstreik.

»-»-Sonntag vormittag wurde in einer Versammlung der Berliner Gasarbeiter beschlossen, über, die Annahme des Magistratsangebots am Dieüsiag zusammen mit den übrigen städtischen Arbeitern durch eine Urabstimmnng zu entscheiden. Daraufhin wurde im Berliner Gaswerk die Arbeit wieder ausgenommen, während in den Vor­orten Marieudorf und Schöneberg die Arbeiter noch in einen Sympathiestreik für ihre Berliner Kollegen ein= getreten sind.

VKsrls! vom TaIS.

»^-Die wöchentliche Stasistik für Arbeitslosigkeit in England bringt eine neue Zunahme von 111 000 Arbeits-

losen.

Zum Staatssekretär für wirtschaftliche Arrgelegen- ' en im Auswärtigen Amt ist Ministerialdirektor von

heiten im Auswärtigen Amt ist Ministerialdirektor von Simson ernannt worden.

Exkaiser Karl wird in Funchal auf Madeira das frühere deutsche Sanatorium und die Villa Vigia be­

(süßes Lauhheer unterhalten könnte, denen Kosten letz- -cn Endes England, Amerika und die anderen neutralen europäischen Staaten zu tragen haben würden. Die ftonfequeitlen aus dem amerikanischen Abriistungsvor- ichlag seien daher ganz ungeheuer. Wurde es soweit

oic^etT»

Der Reichskanzler hat den päpstlichen Nuntius Pa- eent zusanimen mit dem Reichstagsabgeordneten Prä­laten Kaas aus Trier in längerer Audienz empfangen, um sich über die durch die Verhandlungen über das Kon­kordat geschaffene Lage mit ihm zu unterhalten.

Das Wohnungsamt Berlin-Schöneberg hat, unter­stützt von zwei Angestellten der Schupo und einer An­zahl Möbelpacker, die Diensträume der Reichsstelle für Textilwirtschast ntrgerhand geräumt. Von der betrof­fene« Reichsstelle wird darauf hingewiesen, daß der Schaden, der durch diese Maßnahme der deutschen Textil- Wirtschaft zugefügt wird, unabsehbar sei, da Ein- und

, Ausfuhrbewilligungen bis auf weiteres nicht bewilligt I werden könnten. *

Die bayerische Königspartei hat, wie dieBayerisch« Staatszeitung" meldet, für den 19. und 20. November die Landesvorstandschaft zu Beratungen einberufen.

In Berlin ist derVerband der Hersteller und Srofa fiften Deutschlands von Wirk- und Strickwaren E. B." gegründet worden.

DieVolkszeitung" in Kattowitz ist auf Veranlas­sung der Interalliierten Kommission auf 8 Tage ver­boten worden.

Die Korrespondenz der bayerischen Volkspartek spricht sich gegen die Entstaatlichung der Eisenbahn aus.

In der Düsieldorfer Metallivdnstrie ist ein StreiL ausgebrochen.

Die Regierung von Ulster nimmt in der Regelung der irischen Frage einen unversöhnlichen Standpunkt ein.

Die jngo-flawische Regierung hat sich der Entschei­dung der Alliierten gefügt und rhre Truppen aus Al- bauten zurückgezogen.

Das Maria-Theresia-Denkmal in Preßburg, eines der bedeutendsten ungarischen Kunstwerke, ist von den Tschechen zertrümmert worden.

Dsmokrakischer Parteitag»

Aus dem Parteitag der Deutsch-demokratischen Par­tei, der gegenwärtig ur Bremen stattfindet, hielt der Par teivorsitzende Dr. Petersen eine Rede über die politische Lage. Er betonte, daß im verflogenen Jahre eine poli­tische Entradikalisierung in unserem Volke erngeireterr sei. Diese Entwicklung sei der Demokratischen Partei ^su verdanken. Der Linksradikalismus sei völlig zerfal­len. Die Demokraten betrachten die Koalition der Mitte als eine klare Staatsnonveudigkeit für die Demokratie. Die Brücke zur Mitte sei die Demokratische Partei, an der die Wogen von rechts und links zerschellten. Beim Steuerproblem verdiene der Besitz keine Schonung, der bis zur Grenze des Möglichen besteuert werden müsse. Ein weiteres Problem fei die Entbürokratisierung der Staatsbetriebe. Die Flagge«frage habe an und für sich nichts mit der Demokratie zu tun.

Dann sprach Dr. Ratbeuau über das Erfttliungg-ro- blem und die deutsche Wirtschaft. Zwei Wege gebe es, um wiederauszubaueu; das sei eine Erhöhung unserer Produktion und Minderung unseres Bedarfes. Das Wiesbadener Abkommen sei eine Verbesserung der Ver- - fällt er Besiimmungw. Die Kreditaktion der Industrie '^iiu. ..... i''"'" 1111 1^

' äUgeboten wird, sei .-.it bedauern. Bedingungslos hatte die Industrie ihre Hilfe geben sollen. Ein besserer Aus- gleidi-.bcr Steuern müsse erfolgen, da die jetzige Steuer­mache rei abgewirtschaftet habe. Hinsichtlich der Washing­toner Konferenz und der Berliner Reise der Repara- tionsfemmiffion hege er keinen Optimismus. Vom Aus- land sei keine Hilfe zu erwartee. Deshalb müssen wir uns selbst wieder emporarbeiten.

Nach einer ausgedehnten Aussprache wurde eine Ne solution angenommen, die gegen die Beörohnng der Deutschen Werke Protest einlegt.

Weiter wurde einstimmig ein Dringlichkeitsantrag Hammerschmidt-M'inchen angenommen, der die Regie rung auffordert, mit allem Nachdruck darauf zu dringet. daß die schwarzen Truppen aus Deutschland sofort zv xückaezogeu und die BcschluMahme von Wohnungen die Besatzuugstruppeu eingestellt wird.

Neue krWung der flostgeSWren.

Briefporto 1 Mk. 50 Pfg. Postkarten 1 Mk.

Der Verkehrsbeirat hat vor einem Monat die neue - Gebühreuvorschläge der Reichspostverwaltnug, die z. £ . für einen Brief im Fernverkehr 1 Mark betrugen, ln- raten, und man rechnete mit der Inkraftsetzung der neuen Gebühren etwa znm 1. Dezember, wenn die Vor­lage vorn Reichstag und Reichsrat genehmigt wäre. Nun sind jedoch inzwischen ohne Befragung des Verkehrs- beiraies noch viel wettergehende Beschlüsse gefaßt wor ren, die vom Verkehrsbeirat in der Sitzung vom 12. und 13. Oktobr vereinbarten Gebührensätze im allgemeine noch um weitere 50 Prozent erhöhen, so daß die Satz gegen die jetzt geltengen ungefähr verdoppelt werde.

Diese überraschende Erhöhung, die von der Reich regierung bereits beschlossen ist, wird mit der durch t steigende Teuerung inzwischen notwendig geworden beträchtlichen Erhöhung der Beamtenbesoldungen, d Löhne der Angestellten und Arbeiter und der sächlich Kosten begründet, die eine Mehrausgabe der Postv waltung von jährlich M Milliarden Mark notwend machten. Die neuen Sätze bedürfen noch der Zusti: munq des Reichstages.

Nach der neuen Vorlage beträgt die Gebühr für i Postkarte im Ortsverkehr 60 Pfg., die Postkairte t Fernverkehr 1 Mark, der Brief im Ortsverkehr bis - Gramm 1 Mark, der Brief im Ortsverkehr bis 250 Q

1,50 Mark, der Brief im Fernverkehr bis 20 Gran-

1,50 Mark, der Brief im Fernverkehr bis 100 Graun

2,25 Mark, der Brief im Fernverkehr bis 250 Gram

3 Mark, Drucksachen bis 50 Gramm 40 Pfg., Drucksack Drucksachen bis 250 Gran

bis 100 Gramm 75 Ps,

äckchenporto bis 1 Kilogra

1,50 Mark usw. Das

soll künftighin 4 Mark betragen. Postanweisungen

100 Mark kosten 1,50 Mark, bis 250 Mark 2,25 usw .

6 Mark. Bei dem Paketverkehr ist zum Teil eine e mäßigere Steigerung vorgesehen.

Die Erhöhung der Gebühren würde z. B. für -

Postkarte im Ortsverkehr eine BerzwölkfaLuna. ur