Einzelbild herunterladen
 

Hersfelöer Tageblatt

Anzeigenpreis für die einspaltige Pctitzeüe oder ; öerenRaum^pfennig.fürauowSrlsöopfeirnig, : die Rekiamezeile l.50 Mark. Bei Wiederholungen ; Nachlah. Kür die Schriftleitung verantwortlich

Kranz Kunk in Hersfelö. Kernsprecher fit. 8. »

Hersftlöer Kreisblatt"

Mmtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel-

Erfdieiut jeden Wochentag Der Bezugspreis befragt im Daraus zahlbar, für Bersfeld 9.00 Mk., duri e die Post bezogen 12.00 MK., bei freier Zustellung : ins Baus. Druck und Verlag von budmig Funks * Budidruckerei in Bersfeld, (Ditglied des VDZV.

Nr »71

Sonnabend, den 18. November

1931

Die WMDs gegen die Jnduflrie.

Ein neuer Anschlag der Entente.

wWie dieKreuzzeiLuug" hört, Hai die Interalliierte Küntrollkommission gelegentlich eines Besuches fiel der Trema Benz u. Co. in Mannheim den Bau schnellaufen- der Handels-Di'selmotoren verboten.

*

Das Verbot des Baues schnellaufender Dieselmoto­ren für industrielle und Haudelszwecke ist nur ein Glied in der Kette der Zwangsmaßnahmen und Bergewa ltü Egen, die sich die Entente und besonders Frankreich dem nnverdienten Siege hat zu Schulden kommen it, und eine folgerichtige Auswirkung des von Cle- menceau als Fortsetzung des Waffentrieges propagier- te-l Wirtschaftskrieges zur Vernichtung der deutschen Industrie und des deutschen -Handels. Auf die schnell- laufenden Dieselmotoren hatte es die Entente schon längst abgesehen, und der Notenwechsel, der darüber ge- pflogen morden ist, dürfte noch allgemein bekannt sein. Damals ist es gelungen, den Anschlag aus öie-Dicscl- umtorenindustrie abzuwenden, allerdings nicht mit Si­cherheit, denn die Entente hat sich dasRecht" Vorbehal­ten, für die Verwendung der Dieselmotoren eine be­stimmte Frist zu stellen, innerhalb deren sie für indu­strielle Zwecke nutzbar gemacht. werden müßten. Jetzt erhaubt sich nun kurzer Hand die Eutentekontrollrom- Mission, den Bau von schnellaufenden Dieselmotoren zu verbieten. Es ist dies ein Gewaltakt und ein Ein­griff in die deutsche Wirtschast, der durch nichts gerecht­fertigt ist und auch in den Fußangeln des Versackter Zwangsinstruments keine Stütze findet. Nachdem erst kürzlich die Vernichtung der Deutschen Werke gefordert worden ist, die nur als ein sadistischer Ausfluß brutaler Zerstörungswut bezeichnet werden kann, soll nun auch der Bau von Dieselmotoren eingestellt werden, alles um Deutschlands Wirtschaft zu zerstören. Daneben soll aber Deutschland unerhörte Leistungen für den Wieder­aufbau Nordfrankreichs und an Kriegsentschädigung vollbringen, und die Reparationskornmission, die gegen­wärtig in Berlin weilt, hat sogar die Forderung gestellt, daß Deutschland auf die nächste Reparationsrate Vor­schußzahlungen leisten soll. Der Grund für die Forde­rung dreser Vorschußzahlungen ist klar. Frankreich will auf jeden Fall Deutschland vernichten und trachtet mit alleil Mitteln danach, die Kontrolle über die gesamte deutsche Finanzwirtschaft und vor allem das Ruhrgebiet 13t seine Hände zu bekommen. Es wartet ungeduldig auf die Verwirklichung dieses Planes. In den Verhand- Bungen der Reparationskommission mit der Reichsregie- runq hat tue iM^intuui^ un- verblühmt diese Fordern Mr rm-?« m--» währendes Moratorium gestellt. Frankreich kommt es, worauf wir schon so oft hingewiesen haben, in erster Linie nicht darauf an, daß Deutschlands Zahlungsfähig­keit erhalten bleibt und daß es zahlt, sondern darauf, daß es in den Besitz des Ruhrgebiets kommt, weil es dann sein Ziel, die völlige Zertrümmerung Deutschlands und die gänzliche Zerstörung seiner Wirtschaft, erreiche hat. wk.

Neue Zerstörungen.

geordnet,

In den Hanauer Pulverfabriken wurde auf Betrei­ben der Entente die vollständige Zerstörung der Schwe­felsäure- und Hochkonzentrationsanlagen sowie die voll­ständige Demontage und teilweise Zerstörung der Va- lentiner Anlage zur Gewinnung von Salpetersäure an= geordnet. Die Hochkonzentrationsanlage hatte nach Wegfall der Pulverfabrikation nach zu vielen Zwecken gebraucht werden sonnen und die Anordnung der Zer­störung der Valentiner Anlage stellt eine starke Schädi­gung der Kollodimufabrikation dar.

Protest des Kruppsche» Arbeiterrates

DemVorwärts" zufolge richtete der Arbeiterrat der Krupp-A-G. in Essen an General Rollet ein schrei­ben, in dem die feste Entschlossenheit der Arbeiter.zum Ausdruck gebracht wird, jede Ansertigung von Kriegs- matcrial zu verweigern. Irr den letzten Tagen sollte aber ein erheblicher Teil der zur Bearbeitung von rei­nem Friedensmatekial im Betrieb befindlichen Maschi- «cu auf Befehl der interalliierten Kommission zerstört werden. Durch die Zerstörung der in Frage kommen­den Maschinen würde nicht nur die Arbeiterschaft des Metrwbs, sondern auch die Stahlwalzwerke auf dar» schwerste geschädigt. Die Arbeiterschaft erblickte in der Zerstörung dieser Produktionsmittel einen durch nichts gerechtfertigten Anschlag auf ihre Lebensmöglichkeiten. Die Arbeiterschaft protestiere schärfftens dagegen, daß mrs unverständlichen Gründen Maschinen zerstört wer­den sollen die ausschließlich zur Anfertigung hoher volkswirtschaftlicher Werte benutzt würben

Frist für die Zerstörung der Deutschen Werke.

Baris T.i DemMatin" wird aus Berlin acmeldct daß die Kontrollkommission trotz ihrer Ge- ueiatheit die Interessen der deutschen Arbeiter zu be- Mcksichtigen auf die Umwandlung der Waffenfabriken «ich verzichten könne. Die deutsche Regierung wird eine Striff von fünf Monaten erhalten, nur diese Nm- wand una zn bewerkstelligen. Die Kommission dürfe Deutschland nicht die Mögff^ lassen, die Bevölkerung

°EM°». ^ Äbrcl|cM «,1

v_, Berlin. (T. U.) Reichsminister a. D. Schisser wird inÄ tit Begleitung der Herren Lewold, Göppert, von Maumer und vo;r Schrrlenburg am Sonntag abend zu ?den deutsch-polnischen Verhandlungen nach Gens bc- Leben.

Die WesshMgTsNSr KsnfersWZ.

Isolierung Japans.

^ Der Washingtorier Mitarbeiter desB. T." meldet seinem Blatte: Der Held des Tages ist jetzt Wellingtou Koo, der die Sympathie der Amerikaner ganz für sich hat und auch bereits das Wohlwollen der Engländer in hohem Maße besitzt. Damit ist die Isolierung der Ja­paner ein Schritt weiter gediehen. Diese sind natürlich peinlich berührt und erklärten, sich als vollrMrmeu über­rascht. Journalisten kabelten resigniert nach Tokio, daß die Lockerung der englisch-japanische» Beziehungen in dem Hardingschen Vorschläge in demabgekarteten Spiel" mit den Chinesen nicht zu verkennen sei. Sie stellen fest, daß Wellington Koo mehr Amerikaner als Chinese und ein würdiger Partner Hnahes sei, der den amerikanischen Bluff mit einem chinesischen Blusf noch 8it übertrumpfen suche. Als Antwort fordern die java- nifcheu Blätter die Erhöhung der Flottsustärke auf das amerikanische Matz.

Die BsdiNgungen Chinas.

Der Sonderberichterstatter derAgenee Havas" mel­det ans Washington: Anschließend an die Bedingungen, die der Vertreter Chinas in der Kommission stellte, sollten

1. die Mächte unter sich keinerlei Vertrag oder Ab­kommen über China und den allgemeinen Frieden auf seinem Gebiet abschlietzen, ohne sie vorher China zur Kenntnis zu bringen und ihm die Möglichkeit zu geben, sich daran zu beteiligen.

2. Alle Rechte, Privilegien und Sonderverpslich- tüngen betreffs Chinas fallen bekannt gegeben und ge­prüft werden, um ihre Gültigkeit zn bestimmen und sie untereinander mit den Griurdsätzen der Washingtoner Konferenz in Einklang zn bringen.

3. Die gegenwärtige Einschränkung der politischen, gerichtlichen und administrativen Handelsfreiheit soll so­fort oder so rasch wie möglich beseitigt werden.

4. Für die zur Zeit aus unbestimmte Dauer laufen­den Verpflichtuugeu Chinas soll eine bestimmte ange­messene Dauer festgelegt werden. Der Wortlaut der ?lb- machungen über Sonderrechte und Privilegien soll nach dem Grmrdsatz des allgemeinen Rechts ausgelegt wer­den.

5. Die Rechte Chinas als neutrale Macht sollen in künftigen'iegen, an denen China nicht teilnehmen würde, in vollem Umfange fochtet werden.

6. Der internaiisuale Streit im Stillen Ozean nnd äußerster'. Osten soll durch feste Bestimmungeu friedlich geregelt werden.

7. sollen die Vorbereitungen zu der Erörterung der internaftonalen Fragen hinsichtlich des Stillen Ozeans MMMß»Mlfp''s^" ^-''^ geFMeu werden, die als Grnridläste für die nooereu ^.-FNmmiulw"^* - - a" ? go- samen Politik der Sigiratarnrächte dienen können.

Die Frage der Abrüstung zu Lande.

** Dem Washingtoner Korrespondenten derAssocia­ted Preß" ztkfolge denken die Vereinigten Staaten nicht daran, irgendein bestimmtes Programm für die Bc- schränknng der Streitkräfte zn Lande vorzulegen, und soweit bekannt ist, bereitet auch keine auswärtige Dele­gation solche Vorschläge vor. Man erwartet, daß die ganze Frage über die Landbeere dem Rüftungsansschntz überwiesen wird. Da sie keine Anregungen für die Be­schränkung im eigenen Heere haben, sind weder Groß­britannien noch Amerika in der Lage, Zugeständnisse für die Heere anderer Länder anzubieien, nod) wünschen sie irgendeinen Initiativvorschlag für diese Heere anzu- raten. Was das angedeutete sranzösische Verlangen nach einer Zusicherung seitens Großbritanniens und Ameri­kas für den Schutz gegen einen deutschen Angriff anbe- trifft, so wird von zuständiger Seite erklärt, daß eine derartige Hoffnung von vornherein zum Scheitern ver­urteilt sei, da Amerika jedem festen Vertrag oder einem ausgesprochenen oder stillschweigend inbegrifsenen Av- kommen betreff»? der Hilfe für einen solchen Fall durch­aus abgeneigt sei.

FrankreichsAbrüstnug".

« Qm französischen Ministerrat gelangte ein Beschluß zur Annahme, der den Obersten Rat zur nationalcu Vcrteidiguug reorganisiert und unter Leitung der Re- giernng ein Stndienkomitee schafft, das die industrielle Mobilisation des Landes vorbereiteu soll.

Admiral Scheer znr Secabrüsinng.

Admiral Scheer sandte aus dem Harz dem Berliner Korrespondenten desNeuyork Herald" eine Erklärung, daß die AbrüstungSvorschläge von Staatssekretär Hughes in der wirksamsten Weise das Problem zu losen suchen, wie die großen Kosten für moderne Schiffe vor* mindert werden könnten. Admiral Brümnghaus, Nut- glied des Reichstages, erklärte demselben Korresponden­ten, daß die Vorschläge einen wirklichen Dienst für die Welt bedeuten und zn der Versöhnung der Volker wett mehr beitragen könnten, als der ganze Völkerbund, der nur eine Allianz der siegreichen curopauchen Nationen

darstelle.

Alle können abrüsien, nur Frankreich nickt!

.Associated Preß" veröffentlicht eine Unter- it Briand, in der dieser sagte, Frankreich sei - ' Lage als Amerika, Eng-

ihre Riiflnngen znr «ee

Die

reimn« mit Briaud, in der dieser sagte, Franrreim wc isoliert und in einer anderen Lage alK Amerika, Eng­land und Japan, wenn diese ihre Rüstungen zur See einschränken wollten. Diese Sonder seien ntitUnnndti befreundet und wollten als Freunde,unter sich die Rü­stungen in einer gerechten und vernünftigen Wrise ein- schrünken, Frankreich dagegen stünde nicht in solch einem Verhältnis zu Deutschland. Deshalb müsse Frankreich die notwendigen Vorkehrnnaen für seine -siHerhrit

treffen. Deutschland fei in der Lage, sehr schnell fünf oder sechs Millionen Mann, die im Heere dienten. za mobilisieren. Frankreich müsse darum in der Lage sein, eine genügende Truppenmacht aufzustellen und eins schnelle Mobilmachung Deutschlands zu verzögern oder zu verhindern. Briaud sagte, er werde sich in einer Rede über diese Frage äußern, sobald Hughes ihm dazu Ge­legenheit gebe.

Doch Beratung der Abrüstung zu Lande.

^ Genf. (S. C.) Havas meldet aus Washington, daß von zuständiger Stelle mttgeteili worden ist, es seien Anträge der englischen und brasilianischen Deleaaffonen auf der Washingtoner Abrüstnngskonserenz eingegan- gen, wonach die Beratungen über die Herabsetzung der Heeresstärke auf dem Lande auf die Tagesordnung der Donnerstagsitzung der Gesamtkommissioi: gesetzt werden sollen.

Keine Abriiftnug zur Luft.

^Washington. (F. G. A.) Nach derChicago Tribune" yat Hughes die Frage der LnftabrüstKng. absichtlich nicht angeschnitten. Die Berrvendung von militärischen Flugzeugen habe in großem Maße zur Entwicklung der Handelsflugzeuge beigetragen. Man will sestgesiell: üa- ben, datz sich die Entwickcinng der Flugzeuge verlang­samt habe, seitdem der Druck der Kriegsnotwendigkeit aufgehoben worden sei.

Die UmerseevoRsfragc.

»r^ Paris. (F. G. A.) Havas meldet aus Washington, dag die Ansichten Amerikas und Englands in der Frage der Unterseeboote weit auseinandergehen und man mit der Möglichkeit einer längeren Beratung rechnen müsse, bevor eine Uebereinstimmung erzielt würde. Was die Beschränkung der Größe der Unterseeboote betrifft und das Verbot von Unterseebooten mit großer Reichweite, so scheinen die britischen Vorschläge für Amerika nicht annehmbar zu sein, weil Sie Vereinigten Staaten eine Küstenstrecke von 65 000 Klm. mit einer verhältnismä­ßig kleinen Flotte zu beschützeu haben.

Noch keine sichere Mehrheit für Hardings Vorschläge.

e^ Genf. (S. C.)Echo de Paris" meldet aus Wa- Ihlngton: Es besteht noch keine Sicherheit über die An­nahme der Hardingschen Borschläge durch die Washing­toner Abrüstungskonferenz. Nach den bisherigen Er­klärungen der Delegierten kann man annehmen, daß sich eine ZweidrittelMehrheit für die Annahme ergibt. Zwi- chen den Delegierten finden unausgesetzt Besprechungen tatt. Der japanische Delegierte erklärte, nicht vor Mon­tag Stellung zu der Frage nehmen zu können, da er zu­vor neue Instruktionen von Tokio erwarte.

Am die Eisenbahnsn.

einer Sitzung des Vorstandes der Zentralarbeits- ährer Erklärung betrewfÜ^W in' ^2- bahn in privatwirtsckaftlickc Formen die Ausliefernug der Bahueu an das Privatkapital nicht verstanden wer­den dürfe. Ebenso erklärten die Arbeitgeber die in der Presse aufgetauchte Behauptung für falsch, die Indu­strie beabsichtige die Befeitignug des Achtstundentages. Die Vertreter der Gewerkschaften erkannten die Rot- roeudigkeii an, Mittel zur raschen Sauieruug der Ei- fenbühu zu finden. Die Vertreter der Arbeitgeber stell­ten in Aussicht, daß sie einen Plan für die Umbildung unwirtschaftlicher Reichsbciriebe verlegen wollen, der in kurzer Frist in der Zentralarbeitsgeineinschaft beraten werden soll.

Hierzu wird uns weiter aus Berlin gemeldet: Die Besprechungen zwischen dem Reichsverkehrsminister und den Vertretern der Eisenbahndeamreu und Arbeiter sind weiter fortgesetzt worden. Eine völlige Uebereinstim- muug in allen Punkten ist allerdings nicht erzielt wor­den, da über die Frage, ob die Staatsbabnen als Gan­zes aus den Einrichtungen des Staates beransgelöst oder ob sie weiter in der jetzigen Form betrieben werden sol­len, innerhalb der Verbände Meinungsverschiedenheiten bestehen. Dagegen herrschte zwischen dem Reichsver­kehrsminister und den Eisenbahnvertretern völlige Uebereinstimmung darüber, daß an dem Charakter der Reichseisenbahneu nicht gerüttelt u erden dürfe und datz weiter das BerufsSeamtentum als solches bestehe» blei­be» müsse. Weiter war man sich allseitig über die Not­wendigkeit klar, den Betrieb und die Verwaltung der Bahnen möglichst bald in grotzzügiger Weise zu reorga­nisiere«. Der Reichsverkehrsminister entwickelte fein Programm des Nenausbanes. ?lus seinen Ausführun­gen ging hervor, daß er eine restlose Umstellung des jetzigen VenvaltungsapparateS etwa in einen kaufmän­nischen Betrieb aus mancherlei Gründen nicht für emp­fehlenswert halte, doch müsse die Eisenbahn sich die gro­ße« Judnsiriebctriebe zum Vorbild nehmen, die trotz ihrer riesigen Verzweigung und Pkannigmltigkeit der Produktion sich ständig ohne jeden Zeitverlust der Marktlage anzuschmiegen verständen. Eine direkte Be­teiligung der Industrie an den Bahne» laste sich jedoch kaum dürchführen.

Die Jndustrievertreter beim ReichskanAer.

o-f> stornierst«« abend empfing der Reichskawster die Vertreter des RetchsveröanSrs der Industrie und wü­ste nachdrücklich auf die Folgen hin. die für die politische . Lage Deutschlands entstehen könnten, wenn die Jndu j strie an ihren Bedingungen für die Kredithilfe festigte. ;

Der Streit um das Jndustricangcbvt. I »^ Berlin. (S. C.) Im Reichskabinett wurden die Be ratungen über das Kreditangebot der Industrie fortge- ? setzt. Trotz der persönlichen steHuiuxnabmc des Reick^-