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Reisfelder Tageblatt

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Amtlicher Anzeiger für den kreis Hersfelö ; Budidrudrerei in Bersfeld, fflitglied des VDZV.

Sonnabend den 26. November

1921

BriSRös AbschiehArede.

»^ Wie Havas aus Washington meldet, sollte der Konfe- yenzausschuß auf euren Wunsch Italiens, das sich durch Hie 180 000 Mann starke Armee Jngo^SLsrsiens bedroht Hühlt, eine Art von Entwurf der Rüstungsbeschräukun-

Heu ausarbeiten, dem sich Frankreich später anschließen Zollte. Briaud bekämpfte djcseu Gedanke» jedoch und erklärte, nur bei bündigen und positiven Sicherheiten seitens des FeinöbundeS das Opfer einer Abrüstung Kringen zu können, und begründete diese Notwendigkeit Lurch die üble Phrase von der Bedrohung durch Ruß- raud und Deutschland. Balfsur erklärte hierauf die völ- jiae Unterstützung der französischen Ansicht durch Eng- TanZ.

Am Schluß der Sitzung erklärte Rrtand, es sei sicher, Haß der Austausch der Meinungen in freundschaftlichen Beratungen, der vor der ganzen Welt stattgefunden lhabe, Europa aus dem Wege zum Frieden einen großen Schritt vorwärts gebracht habe. Die Konferenz habe in Per Tat eine moralische Wirkung gehabt, ohne die es -ehr schwer gewesen wäre, entscheidende Arbeit zu Iei= sten. Nunmehr werden Regierung und Volk Frank­reichs all die Prüfung des militärischen Problems her- iantreten, wie es sich nach dem Kriege darstellt. Sie wer- Pen an dieses Problem mit dem Wunsche, zum höchsten Maß der möglichen Verminderung der militärischen La­sten zu gelangen, herantreten. Die Dienstzeit werde voraussichtlich an? die Hälfte abgekürzt werden. Dank Per in Washington gesprochenen Wvrre werde die Ent­scheidung in einer Atmosphäre der Sicherheit getroffen werden. Briaud setzte hinzu, er reise ohne Sorgen ab, da er seinen Platz Viviani überlassen könne.

Staatssekretär HnMeö antwortete auf diese Rede mit einigen herzlichen Worten über Briaud, wobei er gesagt haben soll, alle Delegierten waren überzeugt, daß Frank­reich von dem aufrichtigen Wunsch beseelt sei, im vollen !lusmatze soweit als möglich die Lasten zu vermindern, sie infolge des Krieges auf den Schultern des franzon- dien Volkes ruhten, dabei aber auf nationale Sicherheit gedacht sein solle. Frankreich könne versichert sein, daß es, weit davon entfernt, die moralische Isolierung furch­ten zu müssen, Freunde und Parteigänger habe, die ihm nur rvohlwoNen.

Die Abrüstung zür See und zur Lust.

TW 8iu§ Washington wird gemeldet: Im Verlaufe der Donuersiagsitzung des Fünferausschusses wurde *

die

icn«

scheu Luftflotte herSeirusühren. Vrmnh hat sich bern -widersetzt und erklärt, die 19 Regimenter mit 90 Flug­zeugen wären nicht genug für Frankreich. Man könne Diese Zahl aus denselben Gründen nicht reduzieren, tue sich einer Reduzierung des Landheeres entgegensteLen, DeM in einem neuen Strieze würden gerade Vvrrrbar- -ements von Städten. Fabriken und Niederlagen eine äußerst große Rolle spielen. Die Flugzeuge waren die klugen der Armee. Der Vertrag von Versailles habe zwar das deutsche Heer und die Flotte reduziert, aber er lasse Deutschland das Recht, Handelsflugzeuge ohne Kontrolle (!) zu bauen. Frankreich wäre in Gefahr, denn Deutschland benutze seine Kredite zum Ausbau seiner Luftflotte. (!) Hinsichtlich der Unterseeboote sagte Frankreich: Man will uns das Recht «Omen, die Un­terseeboote zu benutzen, die wir nötig haben. Welche Aufnahme soll man einem solchen Vorschlag bereiten, Kenn eine ' einzige Nation andererwsis fordert. 5000 Tonnen Schlachtschiffe zu halten, da aas Prinzip der wirklichen Einschränkungen der Rüstungen angenommen stvurde? Die Schlachtschiffe sind nicht dazu da, die An­alste zurückzuweisen. Sie bilden melmehr eine Au- 'ariffswafse, die den Krieg voramKetzi. ia zum Kriege beraussordert. Darum muß unserer Ansicht nach jedes Schlachtschiff verschwinden. Andererseits sind die Unter­seeboote lediglich zur Verteidigung da. ('.!>

1 Warnung Curzons an Frankreich.

' w Vor einer Versaniinlung von Kaufleuten der City tu London sagte Lord burzon. wenn England, das die nrötzte Seemacht der Welt besitze und als Volk von de- rem Bestände abhängig sei,dennoch bereit sei, seine Flotte einzuschränken, dann dürfe anderen Machten nicht sn- aestÄden werden andere Angrifssw-Azenge, sei es in der Sukt oder unter dem Wasser zu bauen. Sie dieses Ov- ker Englands wertlos machen. Die einzige Garantie für U Wiederherstellung des Weltfriedens sei nicht der alte ^hanfe der Isolierung einer einzigen Macht, sondern Ze harmonische Znsammenarbeit aller Mächte.

Ankünbiguna einer Rede HardingS.

E.l DerHerald" meldet aus Washing- t haft die Abrüsiuugkkoniereuz noch nicht über die Frage der Avrüstn»« z« Lande entschieden hat PräR- hrHfinrhiM besteht jedoch darauf, daß auch über die ^andäbAisittug in einer Vollsim-ng der Konferenz abge- «?«Ävt werden soll. Für Sonnabend wird eine grotze £SLa Sibenten Hardiua e-warter über die Schaf- L dnc? intcrS Gerichtshofes zur Vermei-

. ^^^^Eörsische^Ur^ über Washington.

Berlin "§^ italienische Presse ist OdWi die Wa- »m^mnn^-Abrüstungsroufereu^ im großen und ganzen M°L gebracht Nach den Meldungen, die in Berlin ÄS S die Gefahr, die angeblich Deutschland S'Äi für Frankreich, Italien und die Westnrüchtc Luten soll als absolut nicht vorlicgend erachtet und ^-i^i M - nn-sabr liege ganz wo anders, nämlich im föVrUß&Ä der ohne die Mitwirkuna Ita-

oberschlesischen Frage die Bildung dieses Blockes ver­hindern wollen, aber Italien habe England im Stich gelassen. Der amerikanische Botschafter habe ein italie­nisch-amerikanisches Zusanunenarbeiten mit Rußland vorgeschlagen, ober Italien sei wiederum nicht darauf eingegangen. Man habe diese beiden glänzenden Ge­legenheiten für eine wirkliche nationale italienische Po­litik vorübergehen lassen, und die Verhältnisse in Eu­ropawürden auch weiterhin ungünstig bleiben. Statt den Handel zu beleben, umgebe sich Italien mit einer «ndnrchdxmgliHe« Zoilmaner und fahre fort, über die deutsäse Gefahr M schreien in einer Zeit, in der Deutsch­land sich in einem furchterregenden Ätiedergange befinde, liens zustandegekommen sei und der es Frankreich bei den Wiesbadener Zusammenkünften gestattet habe, Deutschland mit Hilfe des WiedertzersttzLungSausschNsses unter feine Wirtschaftliche Aufsicht zu bringen und einen gewaltigen mitteleuropäischen Block unter französischer Fühnmng herzustellen. Dies sei die wirkliche Gefahr für Italien und die Tatsache, daß die itai enische Valuta ebensowenig gesunden könne wie die Deutschlands, wenn der Revarationsplan nicht von Grund auf geändert würde. England habe bei den Verhandlungen in der

Barer MMAWrmW'ÄAMviÄöH.

Die deutsche Wirtschaft in englischer Fron.

Der Bund der britischen Industriellen hat, wie wir bereits gestern gemeldet haben, eine Denkschrist auSge- arbeitet,' in der er für eine Erleichterung der Repara- tionslasien Deutschlands eintrirt. Diese Absicht ist sehr zu begrüßen, denn sie begründet sich zweifellos aus der Erkenntnis, daß Deutschland die ihm ausgezwungenen Verpflichtungen nicht erfüllen kann und daß bei einer Aufrechterhaltung des gegenmarrigen Zahlungsmodus auch die Wirtschaft der Ententestaaren schwer geschädigt und in einzelnen Teilen vollständig vernichtet werden würde. Der Plan der englischen Industrie scheint aber doch nicht so wohl gemeint zu sein. Er soll nämlich auch Bedingungen enthalten, die in ihrem Wortlaut noch nicht bekannt sind, aber nach Andeutungen auf nichts weniger als eine votlHärrdigs Internattoualisterung der deutschen Wirtschaft hinauölauseu. England versucht seine Fang- arme um die deutsche Wirrschaft zu legen. ES will sich einen Einfluß auf die deutsche Wirtichart verrchafseu, der es ihm gesratten würde, die grcßen Krisen, wie sie sich gegenwärtig im englischen LMelichaitslLben als Folgen des Verialller Frieder övrrtraaeS in einem nie geabü- -tim^toSmnfer «WMrren'"iMr Ellgiamk jernzuhanelw Deutschland würde dann völlig zur Fronarbeit auf ewige Reiten verurteilt sein. Wenn, wie oben erwähnt, der ganze Vorschlag im Wortlaut auch noch nicht l^kannt und deshalb eine genaue Beurteilung nicht möglich ist, so scheinen doch die Bedingungen für eine eventuelle Er­leichterung der Entschädigungszahrungen zu ungetzeuer- lich zu sein, als daß sie die Grundlage für eine ernsthafte Erwägung bilden könnten. Es liegen uns folsende

Drahtberichte vor: ,

o->Sie britische Industrie hat eine ©eiifionft auSgear- Seitet, in der der Standpunkt vertreten wird, daß der Rcparativnsxlau in seiner Gestalt nirdnrchNrSroar ist. Dc"ftschland soll zwar bis znr Grenze des Möglichen Kihlem aber die Schuld darf nicht mit Gewalt ernge- trieben werden. Das fei gefährlich und würde den völ­ligen Zusammenbruch Deutschlands herbeimhren. Die britische Industrie schlügt vor, DeutfcUand ioüe nur durch Wi-reii und Arbeitsleistung zaylen, wie auch an­dere Länder gegenseitig ihre Schulden auf biete Weise abtragen mühten. Das jetzige erstem fitere zur weite­ren Entwertung bet deutschen Marr rms infolgedessen zur unbeschrimkien Ausfnkr von deutschen J'-rtmfab.r- katen Dentschland bilde also eine dauernde Konkurrenz für alle Industrieländer. Zum Schluß wird die eng­lische Regierung aufgefordert, diese Vorschläge in ernste Envägung zu ziehen.

Weiter wird uns gedrahtet:

^-Die Denkschrift der britische Industrie wurde w der Jahresversammlung des britischem Indttstnever- bandes vom Vorsitzenden erläutert. Er fügte wnzu, daß auch die Elektrifizierung Englands und soyar der Kanaltnunel für die VescWiigung Deutschlands im In­teresse der Alliierten in Betracht käme. Der große Rat der Industrie wird zunächst die emstmiNi^i angenom- merccn Vorstchläge bearbeiten. Von den Blästern, che bisher die Denkschrift besprechen, äußern sich die ,A.t- mcs" äußerst kritisch.

Ablehnung der Berliner Presse.

«-»DerBerliner Lokalanzeiger" beschäftigt sich einge- hend mit der Denkschrift des Soridera-tskchustes des Bun­des britischer Industrieller über die deutschen -.asten. Das Blatt meint, daß die englischen Plane cgvGstch seien. Anstelle des sozialen beugen Unterlids der durch keine völkischen Bande mit der Erbest er schüft verknüpfte ausländische Fronherr treren. £" ^or» wärts" hält ebenfalls diese von den lnntlschen Industriel­len ausgesprochene Absicht, einen maßgebonden EknNub auf die deutsche Wirtschaft zu gewinnen, für bedenklich, erklärt aber, immerhin lege der britische Man in d e Forderungendes Versailler Vertrags eine Breimo. ^..t deutschen Industriellen sollten »'"n mstnesten versE dem Gedanken nachzngehen. Auch die "Kreuzteitnug verwirft die Internationalisterung des deutschen -virt- schastalebens, würde aber eine Diskussion über die Ab­änderung des Friedensvertrages unter Mitwirkung Deutschlands für einen Fortschritt halten. "Fahrend dieDeuticke Zeitung" die.Ansicht vertritt, daß der eng­

lischt Vorschlag vor der Londoner Stinicesreise ausiMS» beitet worden sei. spricht dieRrte Fahne^ von einem Zusammenspiel von Stinnes und der englischen In­dustrie.

Neue Kreditverhaudlungs« mit Amerika.

»-»Berlin, (e. E.t Der Botschafter der Bereinigt«« Staaterk von Amerika, Dresel, hatte eine täugere Be p»e- chung mit dem Reichskanzler Dr. Wirth in der Reichs­kanzlei. In politischen Kreisen bringt man diesen Be­such mit den ichwebenden Fragen ziv icheu Amerika und Deutschland und mit der WashiMioner Abrüstnugoton- ferenz in Verbindung. Am Donnerstag ist eine neue amerikanische Abordnung von acht Vertretern von Ban­ken und Haudelsgesellschasten in Berlin eingetroffe», um neue Besprechungen mit den ^uüm-iroen deutschen Instanzen über die Frage einer ameritauischen Anleihe aufzunel/men.

>* Genf. (6. Es DerHerald" meldet aus Olennull: An der Neuvorker Börse betrachtet man die Ansstchten für eine deutsche Auleihe in Amerika jetzt günstige als vor einigen Wochen, tn maßgebenden Finunzkreiken wird dieser Optimismus au der Börse doch als ocrfriW bezeichnet. Es sei jedoch nicht ansgeschloffeu. daß Ame­rika eine Kreditanleihe für andere -strecke als für die Si- cherüellung der deutschen Nevaration.-zah!ungeu leisten würde. Es wird hier an die Wiederst ^sieilung des Han- SeWerketzrS zwischen Deutschland und Amerika gedacht. Für die Reparatiottszahlungen könne nur eine gemein­same Kreditaktion der Alliierten in Frag' romuren

eine Finanzkonferenz in London.

^ Paris. sV. 8 ) DasEcho de Pans" bestätigt die Information seines Washingtoner Korrespondenten, daß Lloyd George zu Anfang des netten Jahres in London eine Finanzkonferenz zniammenberufen wolle.. Eine hohe politische Perfönlichkeit erklärte einem Vertreter des Blattes, daß die Reparationskommission, falls der Reichskanzler Zstirth innerhalb 10 Tagen keine endgül­tige und genaue Erklärung abgegeben habe, in einer Note, die wahrscheinlich am 29. oder 30. November ver-- cifeimw werden dürfte Kren Ctaudvünkt über die Not­wendigkeit darlegeir werde, daß Denifchlaud seine dem­nächst f-:vig werdende Zahlung^oergstlichtung voll und hgnz erfülle.

LeMschlands schWrer^ge WiAfcheftslage.

ö^Im Verein der Berliner Kaufleute hielt das Mit­glied des ReichswirUchaftSrairs Direktor Areomcr einen darauf bin, daß unsere Ausfuhr ftK von P:enat za Mo­nat verringere. Rohstoffe seien im güssitgste« Falle nur noch bis Mai vorhanden. Wenn das deutsche Volk im nächsten Jahre ernährt werden soll, K müßten ungefähr 80 MillioAe» Tonnen Kbrü ein geführt und es müßte dafür gesorgt werden, daß wir Länger aus dem Antz- lande erhielten. Der Redner teilte weiter mit, daß schon in den nächsten Tagen ein Reichsersenbadn-Finanzgesen veröffentlicht werden würde, in dem die Loslöfnug der Eisenbahn aus dem ReichsÄat vorgesehen sei. Gleich­zeitig werde aber ein Dienstgesetz erlassen werden, das mit der bisherigen Diensirsgeluug aufräumen werde.

Nur bedingte ZastiMmnug Euglands.

v^. Rotterdam. (S. 5a DieMorningpost" meldet, d«« die englische Stegsernvg die Zustimmung Englands »K dem Wiesbadener Abkommen beding: ansgesorochen habe. Die deutschen Leistumzen sollen aber nicht auf die gesamten Forderungen der Alliierten, sondern nur auf die Ansprüche Frankreichs angerechnet werden.

Sepp Oerter gurü&gcfreieH.

te# Der Kampf der bürge'-cichen Parteien gegen den ehe­maligen. Slnarchisten und Wortführer der ilnabhängige» in Braunschweig ist beendet. Sepp Oerter hat sein Man­dat als Landtagsabgeordneter niedergelegt und ist auch von seinem Amt As Ministerpräsident zurückgetretem Der Rücktritt erfolgte, nachdem am Diensiag dieNeue­sten Nachrichten" in Braun schweig einen Brief Geriet» veröffentlicht hatten, den Oerter an den ehemaligen Va- rhetee-Vortragskünftter Otto Otio in Blankenburg «von Oerter im Juli zum Professor ernannt) geschrieben hatt«. Ist dem Brief heißt es:Es bat mich dieser Tage leb- habt beschäftigt Ihre Engkandreise. Sollten Sie das An­gebot asinehmen, so müßte ich Sie bitten, das sofort zu tun. Es ist die Sache in Blankenburg und Schierke im Gange, dann werden Sie schwer obfommen können. E» ist das jetzt schon schwer, da Sie die Leitung in Schierke auch nur für kurze Zeit verlassen. Uebrigens habe ick den Gedanken bekommen, wenn Sie jetzt eine Tour nach England machen, meinen llrlaub dort mir Ihnen zn verbringen. Vielleicht legt dre englische Kommission des Valutaausgletchswesens für mäh no* elum? 100 Pürnd zu. f!) In der letzten Zeit sind an mim Anfragen aus Wien und Innsbruck ergangen, ob Sie nicht nach Oester­reich zur Vortragsreife fommen wollten Ich habe die Schreiben an Sie meitewieitet. Sie sehen, man sieht mich als Ihr Geschäftsführer an. Na, wenn ich mcht mehr bin, was ich heute Ohn kann ick es noch werden. ?H8 Minister a. D. auf der Vistienrarrr Ihres Ge­schäftsführers wäre keine üble Emvfebruug. «AuN

AufdrÄrmg neuer AmsturzMne.

! «SBerlitt. (S. 6.) Die Polizei beschlagnahmte i> Berlin nnd in den Vororten nngczäblie Tausende ge­druckte Flngschrisic» und Proklamationen, die ron der i Einstihrnng der Räterepublik in Deutschland handelte«. (»8 mnrdcn mehrere Erwerbslose verhaftet, die auch a» den Plttndernngen der Lebensmittelgeschäfte deteili«