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Hersfelöer Tageblatt

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; Kranz Kunk in siersselö. Kernsprecher Nr. 8. : Amtlicher Mzerger für den Kreis tzersfelö

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Nr. 278

Montag, den 28. November

1021

MrisenstiMMUng im VsrbanLe.

1 Der feierlichen Versicherung des Willens zur Abrü­stung und der Betonung der unzerstörbaren Einigkeit Der Alliierten ist schnell die Ernüchterung gefolgt. Die künstlich durch die hysterische Angst Frankreichs hervor- gesäuberte Gefahr, daß Deutschland wieder seinMedu- Henhaupt" erheben und von Frankreich Genugtuung für Die Schmach und Schande, die es ihm angetan hat, for­dern könnte, mußte dazu herhalten, die Einigkeit unter Den Alliierten mit besonders tönenden Worten zu prei- sen, die sich Briand, um wenigstens vor der Welt den -Schein zu wahren, auch gleich zunutze machte, um die Mr Frankreich wegen feiner Lagegegebene" Notwen- vigkeit, derGendarm Europas" zu sein, zu begründen gyn feiner diplomatischen Geschicklichkeit wäre ihm das tzuch vollständig gelungen, wenn er sich in seiner Ueber- iHeblichkeit nicht hätte Entgleisungen schuldig genracht, Die in den Ententeländern, roett vom Schutz der Washing­toner Konferenz entfernt, wie eine Bombe ringe- Ichlagen und das Gefirhl stärkster Empörung gegen Frankreich Hervorgerufen haben. Wie gerade immer, gvenn die Einigkeit und das gute Einvernehmen befon- Hers laut gepriesen werden, man das Gegenteil annch- men darf, so ist es auch bei den Lobxshymnen auf der Washingtoner Konferenz über das herzliche Einverneh- «ren unter den Alliierten gewesen.

Briand hat, nachdem ihm die-Sympathien der Mächte für Frankreich versichert worden waren, bei der Frage Der Abrüstung zu Lande, als es sich darum handelte, Haß auch Frankreich sich nun endlich bequemen müßte, sein Landheer zu vermindern, das schärfste Geschütz ge­igen die Verbündeten aufgesahreu und dabei England wegen seiner Forderung nach Großkampsschiffen An- Misfsabsichten vorgeworfen denn England wolle seine Wrotzkampfschiffe sicherlich nicht zum Sardellen fischen fund Jtaline mit dem Vorwurf geschmeichelt, daß es eben -deshalb für die Abrüstung sei, weil sein Landheer demo­ralisiert und in der Auflösung begriffen wäre. Auch den amerikanischen Delegierten schleuderte er, als diese aus die Frage Br'ands, ob Amerika einen regelrechten Ga- eantievertrag mit Frankreich abschließen wolle, schwie­gen, die Antwort entgegen:Ich verstehe Euer Schwei­gen!" Briand verlangte darauf für Frankreich das Recht, daß es selbst für seine Sicherheit Sorge trage.

Die säbelrasselnden Erklärungen Briands haben wie schon oben erwähnt? unter den Alliierten starke Berstim- »Ä?Ö».,as'» City eine scharfe Warnung an Frankreich gerichtet und ihm deutlich zu verstehen gegeben, daß die Großmächte Europas und die Vereinigten Staaten die Wiederkehr einer großen und gefährlichen Macht im Herzen Euro­pas, die fortwährend mit dem Schwerte in der Scheide rassele, »md Frankreichs Rachepolitik nicht dulden werde. Wenn Frankreich eine isolierte und besondere Politik verfolge, so würde es auf die Dauer nicht Deutschland, sondern sich selbst Schaden zufügen. Diese Warnung ist so deutlich, daß sie an der Seine wohl nicht »nitzverstan- den werden kann, Die französische P r e-s s e be­dauert denn auch resigniert die scharfe Sprache Lord Curzons und stellt fest, daß es die Sprache der engll- Wn Regierung sei. Ferner ist die Auslassung des Temps" noch interessant, daß die Polrick Eugiand^ seit bem Waffenstillstände ein gleiches Beispiel noch nicht ge­geben habe. Daraus geht hervor, w i e e r n st d:e Span­nung zwischen England und .Frankreich ist und daß bie Abrüstungskonferenz, anstatt Garantien für den Welt­frieden zu schaffen, bisher nur dazu beigetragen hat die Gegensätze zu verschärfe»» und neuen Zündstoff zn schaf­fen. Der Lmrdoner Berichterstatter des PariserJour­nal" meldet feinern Blatte, daß in einem englischen Ka- binettsrat die Auffassung der Regierung dahin festgelegt worder» sei, daß durch die Rede Briands in Bezug auf die Abrüstung eine neue Lage geschaffen worden sei. Während es der Wunsch der übrigen Teile der Welt sei, abzurüsten, und sich auch England bereit erklärt habe, einen Teil der Marine zu opfern, wolle Frankreich bis an die Zähne bewaffnet bleiben. Durch die Wendung in der Äbrüstungsangelegenheit sei Lloyd George derart beunruhigt, daß er baldmöglichst eine Zusammenkunft mit Briand wünsche.

Die englische Presse ist gegen Frankreich sehr aufgebracht und hält ihm ebenso wie die italremsche Presse vor, daß Frankreich aus eigener Kraft den Krieg »»ich gewonnen hätte. Sie erinnert Frankreich«versteckt daran, daß es ben Alliierten eigentlich dankbar sein müßte daß es seinen jetziger» Platz in der Welt ein- S Es hätte aber ben Verbündeten ans der Ge­schichte der französischen Politik klar sein müssen, daß der französische JrnperialiSinnS und Chauvinismus ungezü­gelt stets nur Unruhe in der West hervorgerufen hat. Allerdings ist auch bet ihnen die Erkenntnis su spät ge- komme»»md imr du die Beweise deduktiver Tatsachen heranaereift daß Frankreich künftig mit seinen Vasallen- iftÄ der Unruhestifter sein werde Es klinat daher wir schmerzliche Ironie, wenn derDaily ' Ermeß" schreibt daß, falls dem französischen Vorschläge ; Stimmt würbe Frankreich im Jahre 1931 ein so gro- ; ßeS Heer besitzen würde, daß es die Rheingrenze dauernd besetzen m»d seine Flotte das gesamte Mittelmeer beherr­schen sönne Unter diesen Umständen wird die Washing- 1 inner QmtfereitA zürn Scheitern verurteilt sein und nur

fana an gehabt eine Koinodie bleiben. i*k.

Franzoreufeindliche Stimmung in England.

*^Jn Londoner Regirrungölreisen gewinnt man im» »ner mehr den Eindruck, daß Frankreich jetzt entschlossen ist, eine unabhängige Politik in gewissen Fragen ei«z»- leiten, namentlich in Bezug auf den nahen Orient. Die Rede Briands habe den britischen Glauben an die Ge-

neigtheit Frankreichs, gemeinsam mit den Alliierten an der Lösung der schwierigen Probleme der Gegenwart zu arbeiten, völlig zerstört. Frankreich habe nichts mehr gelernt und alles vergessen. Am meisten sei man rascht von der französischen Flottenpolitik. Diese England geradezu ein Gefühl der Feindseligkeit ,

; über- hat in segen-

über Frankreich hervvrgerusen.

Empörung in Italien.

»-»Die Beleidigung der italienischen Armee durch Briand, der in Washington dem italienischen Delegier­ten Schanzer erklärt haben soll, Italien sei für die Ab­rüstung zu Lande, weil die italienische Armee moralisch zerfetzt sei, ist in Rom nur durch denTempo" bekannt geworden, der ausfübrt, Briand fei den Gepflogenheiten der Pariser Staatsmänner gefolgt, die durch tönende, er­regte Worte wie im Theater Eindruck machen wollen. Wenn das von Briand verleumdete italienische Heer nicht gewesen wäre, mürbe Frankreich von Deutschland gänzlich besiegt worden sein.

Was der italienische Außenminister erklärt!

«-S-Während die ganze italienische Presse empört ist über die Verleumdung des italienischen Heeres, erklärte bei Beginn der Kammersitzung de Toretta Briands Aus­führungen über die Auflösung, und moralische Zersetzung de» italienischeit^Keeres für eine Erfindung der Geld­preise. Briaud^E nur von der Notwendigkeit der fran­zösischen Richtung und nichts anderem gesprochen habe, fei nach der Rede sogar Gast der italienischen Delegation gewesen. de Toretta hofft, daß der Zwischenfall die herz­lichen Beziehungen zwifcheu Italien und Frankreich nicht stören werde.

Zu dieser ErkWung de Torettas muß hinzugefügt werden, daß sich dieMr Italien verletzenden, die italie­nische Armee herabsetzenden A-ußeruugen Briands so­wohl in den Berichten KL ifMenischev Korrespondenten in Washington aM auch in denjenigen amerikanischer Blätter finden. TiL spöttischen Bemerkungen BriandS über England uMMSer die englischen Großkamysschiffe,

mc U^yr TW^JEWflijBllfis ..ti-iEy-rvGE«^-^^ vor» den durchaus franzosenfreundlichenNeuyork Ti- mes" wiedergegeben. Latz de Toretta den Wunsch hat, den Zwischeufall als nicht existierend zu behandeln, ist durchaus begreiflich. Man darf wohl darauf rechnen, daß es sehr bald heißen wird, die ganze Geschichte sei eine

Erfindungdeutscher Agenten".

» Noch eine RbschieSsreSs BriandS.

Nach einer Havasmeldung aus Neuyork wurde im Lotosklub zu Ehren Briands ein Bankett gegeben. Briand sprach während des Festmahls einige Abschieds­worte an das amerikanische Volk und sagte u. a., dadurch, daß Frankreich nach Washington gekommen sei, habe eS seinen Willen zu erkennen gegeben, mit derselben Herz­lichkeit uub mit demselben Eifer am Weltfrieden zu ar­beiten, wie die anderen Staaten. Wenn er gesagt habe, Frankreich müsse bewaffnet bleiben trotz der Lasten und der Wunden des Kr-eges, so sei es deshalb, weil es be­müht sei, daß es nicht allein um seiner Sicherheit, son­dern auch um der ganzen Zivilisation willen bewaffnet bleiben müsse (!). Es sei nicht Frankreichs Schuld, wenn die Natur es burd) seine geographische Lage zum Sol­daten der Welt (!) gemacht habe. Briand erinnerte an die friedliche Haltung Frankreichs nach 1870 (!) und dann an die Marne und an Verdun. Frankreich habe, um Blutvergießen zu vermeiden, zugegeben, daß der Frieden auf seinem eigenen Boden erzwungen wurde. Es habe dem Feinde crlanbt (I), sich in allen Ehren mit voller Bewaffnung zurückzuziehen, unter würdevollen Bedingungen (!), die aber vor fünfzig Jahren verwei­gert worden seien. Man habe also kein Recht, Frankreich als räuberische Nation hinzustellen

Verbindung der See- mit der Landavrüstnng.

* Genf. (S. C.) DerHerald" meldet aus Washing­ton, daß die englische Delegation auf der Abrüstungs­konferenz den Antrag eingebracht hat, die Frage der Ab­rüstung znr See mit der Frage der Abrüstung zu Lande zu verbinden. Der Einspruch der japanischen Delega­tion gegen die vorgesthlagene Forme! der Secabrttstung wird immer noch aufrecht erhalten, obwohl fortgesetzt Verhandlungen stattfinden, um die japanischen Vertre­ter sum Einlenken zu bewegen.

Einladung Deutschlands nach Wasyiugtom

^Berlin. (L. A.) Nach Meldungen Washingtoner Berichterstatter sollen noch vor Schluß der AbrüstungS- konferenz deutsche und russische Vertreier zur Teilnahme an denLuft"-Sitzungen eingeladen werden.

Ein neuer Völkerbund?

»-» London. (F. 3.) Der Sonderberichterstatter des Dativ Mail" glaubt zu der Erklärung berechtigt zu sein, Präsident Harding erwarte, daß die gegenwärtige Abrüstungskonferenz nicht die einzige ihrer Art sein werde, sondern daß in jedem Jahre eine solche stattfinden werde, um die Weltlage zu erörtern. Der Präsident glaubt, daß ein neuer und anderer Völkerbund aus der gegenwärtigen Abrüstungskonferenz erstehen werde, ein Völkerbund, der regelmäßig jährlich wiederholt Konfe­renzen abbaUe»» wirb.

Der Ersatz der ZovschZden am Ähen».

^ Köln. (B. SA Nach der Aufhebung der Rhein-Ep grenze hat der Wirtschaftsausschuß für das besetzte Ge­biet an die Reichsregerung ein Ersuchen gerichtet, tu dem der Ersatz der Schäden durch die ZollaLgako gcfvr-eM wird. Zu dieser Ersatzforderung wird vom GewAt- schaftsausschutz für das besetzte Gehle. in einer S»- schlietzung Stellurig genommen: Ohne Sen Ersatz durch das Reich bestreiten zu wollen, glaubt der G:?vsrk'cha!^- ausschuh feststellen zu müssen, daß die Wriratleuie mrkkr unter den Zwaugsmaßnrhmen gelitien habe« als ste kapitalkräftigen GefchäftSkreise. Aus diesem Grund* M der Ausschuß gegen eine Vergütung der Schäden. SoM die Regierung trotzdem bem Verlang-m des Wirtschaft^ «lSschusses nachkrmvren, dann müßten aun&'m ä Sa«Mo«S"-E ewinue ein gezogen werden, aus beuet dann die Schäden zn erfenen feien Die E^ltsch ießung, die von den christlichen und Hirkch--Dunckerschnr Gecoerk»- f(steiften mit mlterzeichnet ist, verlaugt crusilich die Auf- Hebun-, der militärische« Zwangsmaßnahmen

Die unmöglichen Kohleuliefernngsn.

«- Berlin, (S. C,) Von zuständiger Stelle verlßuM daß die deutschen Kohlenlieferungen an die- Entente in dem Monat November bereits um döll OCü Tonnen §l»c ter der vereindarien Lieferung Lurückgebliebe« sind.

Noch AnüLwrWeit über die LeuLschen Werke.

Die als Sachverstätlöige in der Angelegenheit der Deutschen Werke nach Paris errtsandten Ministerialrat Schäfer vom Reichsschatzministerium und Direktor Funke von den Deutschen Werken trafen wieder in Ber­lin ein. Sie haben den Eindruck gewonnen, daß die Gegenseite gewillt sei, sich sachlich in die Angelgenyeit ru vertiefen. Die Darlegungen der deutschen Vertreter seien mit I nteresse ausgenommen worden. Die Entschei­dung wird von der Botschafterkonferenz nach Anhörung des Versailler Miltärkoniitees getroffen werden.

Ucberreichnng der deutschen Dieselmotorennote.

»^ London. (V. 8.) Wie dieV. Z." erfährt, ist die deutsche Note in Sachen der Dreseluwtoren in Paris überreicht worden. Schritte in dieser Richtung sind auch von den Botschaftern in Rom und London unternommen »vordem

Nach der RüÄLshr SLmnes.

Eigene Drahtn, unseres Berliner M--Mitarbeiters.

<h DerB. L.-Ä." schreibt: In industrielle»» Kreiieu- -ifnrnnr ütcTöriTm.Tn; <!Mw^N7k«r-!t (sey WK-reiimr bereits wieder auf deutschem Boden bennbet. Er ist ie» doch nicht nach Berlin, sondern direkt nach Mülheim ge­reist. Wie wir erfahren, hat sich Geheimrat Bücher vom- Reichsverbande der Industrie gleichfalls nach Mülheim begeben, um dort mit Stinnes die Ergebn!sie der Londo- ner Reife zu besprechen. Stinnes beabsichtig.' vorerst, nicht nach Berlin zu konnneu. ES wird uns noch einmal" bestätigt, daß Stinnes auf Grund vcrfönlicher Vereinba­rungen mit Lloyd George, die bereits vor längerer 8e& getroffen sind, England ausgesucht hat. In unterricht«k- ten Kreisen ist man der Ueberzeugung, daß der deutsche- Industrielle mit dem englische!» Premier zwischen Sonn­abend und Dtontag auf dem Landsitze Llrvd Georges tofe sächlich verhandelt hat.

Stinnes über die NeparaiionözadlNngea.

^ Paris. (F. G. A.j DerNeuyork He.atd" will an» gutunterrichteter Quelle erfahren haben, daß Hugo Ettm nes beider» in London über die Reparationszahlungen ge­pflogenen Verhandlungen erklärt haben soll, daß, wenn die Bestiurmungen deß Versailler Vertrages nicht cbg^ ändert würden, die Folgen nicht nur für Deutschland sondern für ganz Europa verbeerenb sein mürben. Wetz ter soll Stinnes gesagt haben, die Arbeitslosigkeit t* seien eine Folge per Bedingungen des ßonbonee Nl- England und der Tiesstand der frauLösirchen Währrwg timatumS.

8ttm Krediiartgeboi.

»* Berlin. (9. A.) Geheimrat SutSber* vereichnefe- auf der Jahresversammlung des Chemischen Industrie» vereins daß Zustaudekonmren des Kreditangebots bat Industrie für unbedingt notwendig.

Neuer dolländischcr Kredit.

6=* Berlin. (S. E.) Wie von zuverlässige» Seite veik lautet, sind die Verhandlungen wegen einer Kreditan­leihe in England resultatlos verlaufen. Dagegen stehe» die Verhandlungen mit Holland über die Criveiteruus des bereits bewilligten Kredits vor desn Abschluß.

Der Arheber des MSrzpmsches.

^DerVorwärts" setzt die Veröfsentlichung der tow munistifchcn Putschberichte in einem ArtikelDie Blu^ sämld der Kommunisten" weiter fort. Er teilt u. & mit, daß Strafverfahren auf Grund des Materials ein# geleitet feien, imb bringt neue attittetrungen aus dem Material. Hiernach hat Eberlei« die verschiedener» Auf­träge zu den Sprengnugen gegeben. Bon eingeweihtcv Seite berichtet ferner dieFreiheit" über die BreSlaue» Vorgänge. Danach wurde dort u. a. geplant, das Ge- werkschaftShans in die Luft zu sprenge». Davon ver sprach man sich große Wirkung auf die Arbeiterschasi. DieRote Fahne" erklärt die Veröffentlichungen bt» Materials desSpitzel"kommiffars Weltzmaim für ei- { neu Schlag l^gen die Einheitsfront der Arbeiterschaft. >

Kommu»istische Schuitffeleie».

Wie die Blätter mitteilen, fiel bem Vorstand deS ! Deutschen Bankbeamtenvereins ein vertrauliches R»ur»- Hände, worin darrt aufgefordert wirb, überall kommuni-