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Hersfelörr Kreisblatt'

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Nr. 302

Dienstag: bett 27» Dezember

1921

Lloyd Georges Anschküfsigkeik.

Französische Gehässigkeit gegen Stinnes.

Eigene Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.

DerTemps" berichtet: Lloyd George habe vor etwa 14 Tagen, als Loucheur ihn besuchte, große Pläne ent­wickelt. Er habe von der Streichung der interalliierten Schulden, von einem Verzicht Englands auf seinen An­teil an den deutschen Zahlungen und von Anleihen für Deutschland zur Beschleunigung seiner Zahlungen an Frankreich gesprochen. Während der letzten Londoner Besprechungen sei aber keiner dieser Pläne erörtert wor­den. Lloyd George habe die Beschränkung aus proviso­rische Arrangements für notwendig erklärt. Von eng­lischer Seite sei den französischen Delegierten in London versichert worden, Stinnes habe sein Z-el in der englischen Hauptstadt nicht erreicht. Es sei für die englischen Per­sönlichkeiten, die sich mit Stinnes unterhalten hätten, sehr interessant gewesen, den deutschen Großindustriellen kennen zu lernen und von ihm Aufklärung über seine Ziele sn erhalten. Die englische Regierung denke aber garnicht daran, den Anregungen von Stinnes näher zu treten, und wenn Stinnes den Eindruck gewonnen habe, daß es ihm gelungen sei, England für seine Pläne zu gewinnen, so ziehe er falsche Schlüsse aus einem In­teresse, das lediglich seiner Person gegolten habe.

Sieg Briands Wer Lloyd George.

>* Rotterdam. (S. C.) Die Auslese aus den Londoner Zeitungen vom Sonnabend über die Reparationsfrage ist sehr dürftig. In Erwartung des Weihnachts- und Neujahrsfestes nehmen die politischen Auslassungen in den Londoner Zeitungen nur einen sehr engen Raum ein. DieTimes" schreiben: Es verlohne sich nicht, die Gründe zu erörtern, die zur Vertagung der Konsercnz geführt hätten. Jedenfalls seien es weitgehende Mcc- nungsverschiedenheitcn gewesen, die sich vorläufig als unüberbrückbar erwiesen hätten. Wenn man nicht von einer Resultatlosigkeit der Konferenz sprechen wolle, dann habe jedenfalls Briands Stellungnahme gesiegt.

Rotterdam. (S. C.) Der PariserHerold" meldet aus London: Die französische Delegation hat Lloyd Georges Vorschläge für unannehmir r gehakte«. Auch auf einer mittleren Linie war eine Einigung nicht mög­lich. Briand sagte bei seiner Abfahrt von London, er sei l ochbefriedigt, denn die Gerechtigkeit der französi che«

ließen Sinne sich seine Besprechung mit dem englische» Ministerpräsidenten entwickeln würde. Man werde auch «»erkennen, daß Frankreich von seinem Rechte nichts aufgegeben hätte, sondern das Gegentell der Fall wäre. Sobald die Atmosphäre aufgebellt, werde man fetzen, daß die Dinge, so wie sie stehen, gut stünden. Man werde sagen, wir verstehen nun die Zurückhaltung des Mi­nisterpräsidenten.

Neuer SturMlauf gegen Briand.

Paris. Der ehemalige Finanzminister Klotz hat, wie derTemvs" mitteilt, in /inem Brief den Ministerprä­sidenten Briand von seiner Absicht verständigt, ihn Wer die Stellung Frarrkreichs zur Reparationsfrage zu inter­pellieren und von der Kammer zu verlangen, daß sie den Zeitpunkt für die Beratung der Interpellation sobald als möglich ansetze. Briand habe darauf erklärt, er könne sich im Augenblick auf eine derartige Debatte nicht ein- lasien. Dies könne erst nach der Konferenz von Cannes geschehen. Da Abgeordneter Klotz.indessen auf feiner Jnrerpeüatiou besteht, werde die Kammer den Tag der Beratungen festsetzen. Nach einer weiteren Meldung trägt sich in der französischen Kammer, wie in parlamen­tarischen Kreisen verlautet, die Opposition mit der Ab­sicht, bei dem noch einmal sitr Erörterung stehenden Krach der Bank von China die Mißstimmung der Mehr­zahl der Abgeordneten über das Resultat der LoWoner Verhandlungen zum Ausdruck zu bringen. In gewissen Kreisen hält man es sogar für nicht ausgeschlossen, daß die Debatte über den Krach der Bank von China mit dem Sturz Briands enden werde.

Kein ZahlurrgsauffchuS.

Aus London wird gemeldet: Die Reparationskom- Misfio« wird Deutschland die Mitteilung zngehen lassen daß die beiden nächsten Zahlungen voll erfolge« müsse«: Frankreichs Vorschläge für Cannes.

»- Die voraussichtlich in Cannes von Frankreich zu er­wartenden Vorschläge für die Sanierung der deutsch!"' Staatsfinanzen bezeichnen eine Nenordnnug der Reiche bankverfassnug nach dem Vorbild des Staiuls der Bank

en iS-

wie sie von Lloyd George und Briand in London sehen wurde, erst im nächsten Frühjahr, und zwc weder in Washington oder London zusamme wird.

fei kochbefriedigt, denn _..,..., . . ... .

Auffassung sei auch von England jetzt anerkannt worden.

Die Einladung dentscher Vertreter nach CanucS.

Zürich. (S. C.) DerCorriere bcUa Sera" meldet aus Paris: Die Entsendung Wütscher Vertreter nach Cannes zu der Sitzung des O>

nur Attnir vrmnu'..ä'^orn'lrn^i! t;i-.rt<<-erTC:sCT»~ b^ Handlungen zwischen den alliierter Kabineuen Hatt. We»l>e Aufgabe die deutschen Berncter haben werden, ist sei .oer Bit entscheiden, weil sie an den Besprechungen her Alliierten nicht teilnehmen werden.

von Frankreich oder der Bank von England für uner­läßlich. Sie fordern weiter die Schaffun« einer Deviseu- zentrale und eine Verschärfung der Borschriste« über die L evifenabgave von der deutschen Ausfuhr. Nach dem französischen Plane, der nun einer Pieldung aus Paris bereits detailrert vorliegt, .ollen die in London verein­barten Jahreszahlungen durch eine große internationale Anleihe, die 15 bis 16 Milliarden Goldmark erreichen könne, geleistet werden.

LespreaunLen über den wirtschaftlichen Wiederaufbau.

** Weyd »wt .-m erbe s ^'ercu^ mitMer bekanuts»

Amerika Beobachter in Cannes.

London. Einer Reniermeldurg aus Washington zu­folge ist es irahrWmlich, daß der amerikayische Bot­schafter in London als Beobachter an der KvErenz. ru Lärmes teilnehmen wird und daß die amerikanische Re- Ricruna feines Berichtes beschließen wird, ob sie an dem Llan zur Wiederherstellung Europas teilnehmen werde.

Italiens offene Flanke.

Rom. DerMessaggcro" bedauert in einem Leit- irrtikel über die Londoner Besprechungen zw.schen Briand und Lloyd George die Abwesenheit W<chS. Das Blatt verlangt, Italien mrs e mit einem klaren Programm »ach Cannes gehen, weil England und Frank­reich bereits mit Deutschland Abmachungen hatten, wäh­rend Italien trotz' wiederholter Aufforderung mit Deutschland noch keinerlei ernst gemeinte Verhandlun­gen angeknüpft und auch die Frage des deutschen Privat- Haemi.mg nicht geregelt habe, wodurch die Beziehungen uvischen beiden Ländern getrübt seien. Italien, dav zn- irft die Völkerversöhnung verkündet habe, stehe der eng­lischen Ausfassung näher, habe aber marigels soläier Ab­machungen m t Der ischland eine offene schwache Flanke.

Geheimnis über Zjachenaus Lerhandlungeu.

^ -^ie M liner Presse teilt m t, daß Rawenans Nuck- kehr am Sonnabend erfolgt. Rathenau hat,es auch dies­mal verstanden, seine Verhandlungen gehen» zu nihrem Man weiß in Berlin kaum, mit wem er in London ei- lentlich aesproci en hat. An zuständiger Stelle wird die- ks Geheimnis Der Reichskanzler hat die Kre-

Ktkoymüssiou noch nicht einmal zu einer Besprechung zu ^ ^^ Abwartende Haltung der N-istsregicryng.

Die Reichsregierung hat bisher weder einen amtli- ben noch einen nichtamtlichen Bericht über ^E Ergebnis Lr Londoner Ent?chädigttngsverhandluttgen erhalten, chensowenia eine Antwort auf den Antrag, einen Zah- -mmsausschub zu gewähren. Die RegieMNg zreht vor, «Ä nhSc-nfi in verhalten. In der Reichskanzlei fand S ScihS abend noch eine Besprechuiia über das Ent- ^ädiaungsproblem statt. Alle für biete Frage nnm'^ ^lbar zuständigen Minister und Vertreter der amtlichen Stellen nahmen daran teil.

steilen n Unterredung mit Briand.

' M»,!S cv A) Marcel Hulain hatte eine Unter-

'^n^mii Briand Man glaube. Herr Minlstcrvrasi- ^-»/"so"mate er daß sie ein böses Gesicht machen. Die ^Mmtn^ seien von ihrer Besprechung mit

'^innd Georae unbefriedlat gewesen. Briand antwortete, ÄÄ gewissen Seiten wolle man die

^iS ffiart sehen. Doch werde man bald erfahren, Die sich die AtmosWäre aufheitern und in welchem glück-

-r-*#eTTrtrcrrrte v.,;,7 nw'^»^ Fumnzivctt ge­habt, um den Wiederaufbau des Wirtschaftslebens in Europa zu besprechen. Die vier Herren werden nächste Woche nach Paris reisen, um dort Besprechungen mit einer ähnlichen französischen Kommission abzuhalten.

Die Revaler Wirischastskonfereuz.

Eigene Drahtn. unseres Berliner M.-M:tarbeiters.

»-Die neulich angekündigte ÄrKrtschaftskonferenz in Reval war nur von kurzer Dauer. Man war überein- stimmend der Ansicht, daß der Abschluß von Handelsver- trüge« mit Rußland notwendig iväre, kam aber über eine Besprechung nicht hinaus. Die Entwürfe, über die später mit 3!utz!and verhandelt werden soll, werden einst­weilen von den einzelnen Ländern weiter vorbereitet.

Ausltefeeung Weiterer Schiffe.

»-Der ursprünglich für den Norddeutschen Lloyd auf der Schichamoerft in Elbing erbaute 35 000 Tonnen große DampferKolumvien", der am Ntontag von El- lnug abgegangen ist, traf nach stürmischer Fahrt glücklich in Hamburg ein und wurde zur Erledigtlng der letzten Jusiandsotzungsarbeiten bei Blohm & Boß gedockt. An­fangs nächsten Jahres wird der Dampfer die Fahrt nach England antreten, um der englischen Regierung aus- geliesert zu werden., die ihn für die Withe Star Linie an- kaufte. Auch der DampferBismarck", der grötzre der Welt, lu-cit gegenwärtig auf der Werft von Blohm & Voß, um fertiggestellt zu werden und dann dasselbe Schicksal zu erfahren,Kolumbien". Dieses Staaisschiff, ein Meisterwerk deutscher Technik, wird im März oder April fertiggestellt sein. Der Norddeutsche Lloyd, unge­beugt und ungebrochen um den Wiederaufbau feiner durch den Verfaiücr Vertrag arg zerpflückten Flotte bemüht, hat, um die Scharte wieder auswetzen zu können, be­reits einen Erfatzbau für denKolumbien" in Auftrag gegeben, der im Jahre 1923 in die Neuyorkfahrten ein­gestellt werden soll.

Die Gärung in Aegypten.

Aus Kairo wird gemeldet: Zagkuk Pascha ist w-n drittschen Mllitär in einem Auto nach Duez gebracht worden.

Nach einer Meldung aus Malta haben die britische, Kriegsschiffe .Ceres" undClematis" den Auftrag ge­kommen, sofort nach Aegypten Wzufahren. Weitere Schiffe erhielten Anweisung, sich zur sofortige» Abreise bereit zu halten.

Eine Proklamation Ses Generals Avendy in Kai » verbieiet allen Banken und Finanzinstituten, irgend­welche Geldbeträge an Zaglnl Pascha oder die ägypti­schen nationalistischen Organisationen abzusenden. Meh^ rere Anhänger Zagluls. die die Abreise verweigerten, wurden verhaftet. In Alexandrien hat die Polizei 500 Demonstranten mit Knüppeln auseiuanSergetriebeo.

Die WohuuugLbau-Abgabe.

Das Amtsblatt Ses Preußischen Ministeriums» Volkswohlfahrt veröffentlicht soeben den Wortlaut bett Verordnung betreffend die Erhebung einer Abgabe zur Förderung des Wohnungsbaues in Preußen. Im nach­stehenden seien die wichtigsten Bestimmungen der Ver­ordnung mitgeteilt: Artikel 1: Als Abgabe zur För­derung des Wohnungsbaues werden in Preußen vor» 1. Oktober 1921 an bis auf weiteres Zuschläge zu der auf Grund des Gesetzes vom 21. Mai 1861 veranlagten staatlichen Gebäudesteuer erhoben, soweit die Gebäude abgabepflichtig und vor dem 1. Juli 1918 fertiggestellt sind. Artikel 2: Der Zuschlag beträgt 5 Prozent deS jährlichen Nutzungswertes. Dementsprechend werden er­hoben: a) 125 Prozent der Gebäudesteuer bei allen nach r? 5 zu l des Gebäudesteuergesetzes zu 4 Prozent deS GebäudestenernutznNgswerts veranlagten Gebäude» (ober Gebäudeteilen) mit Ausnahme derjenigen Wohn- gebäude, die zu landwirtschaftlichen Betrieben geboren nnd im wesentlichen für die in diesen Betrieben tätige» Personen bestimmt sind: b) 250 Prozent dcr Gebäude- steuer bet allen nach § 5 6u 2 des GebäudesteuergefetzeS mit 2 Prozent des Gebäudesteuernutzungswertes veran­lagten Gebäuden (ober Gebäudeteilen): c) 250 Prozent der Gebändesteuer bei den unter a ausgenommenen, zu landwirtschaftlichen Betrieben gehörigen Wohngebäuden, deren Gcbäudcsteuernutzungswerte nach Mietpreise» festgestelll worden sind: b) 350 Prozent Ser Gabäude- fteuer ,boö.^h»» »><»^ L^i^!.»»Ä«i>M«i»r,-.>.n. "zu LWKwIr»- schaftltiyen BetrsEbe» gebörrgen Wohngebäuden, deren Gebäi'desteuernutzungswerte nicht nach Mietpreisen fest- gestellt worden sind. Artikel 3: Die Verwaltung der staatlichen Abgabe mit Ausnahme der Einziehung wir» den Bebörden, die die staatliche Gebäudeßeuer verwalten, übertragen. Die Einziehung der Abgabe erfolgt gegen eine vom Finanzminister festzusetzende Entschädigung burch die Gemeinde». Artikel 6: Die Gemeinden haben zu den nach Artikel 2 und 3 zu erbebenden staat­lichen Zuschlägen ihrerseits Zuschläge in gleicher Höbe zu

erheben, deren Ertrag lediglich zur Förderung der Woh- nungSbeschafsung nnd Siedlung zu verwenden ist. Die Verpflichtung zur Erhebung der Zuschläge V ': Gutsbezirke, Landgemeinde» und nicht kreisfreie Städte

ie wird fül­

den Kreisen übertragen. Stadtgemeivdcn mit übe 10 000 Einwohnern ist auf Antrag das Recht zu gewäh­ren. die gemeindlichen Zuschläge selbständig zu erheben und zu verwenden.

Abänderung der Völkerbv.ndsverfasin«g.

Bern. tF. Die vom Bundesrat angekündigte Botschaft betreffend die Revision der Völkerbundsver- fasiuna. die in den nächsten Wochen den Mitgliedern deS eidgenössischen Rates zugeben wird, beantragt die Ratt- fiziernna der Amendcments, die in der letzten Tagung des Bölkerbundsrates beschloßen worden sind.

Beibehaltung der Nboote als Kriegswaffe.

»- Washington. (L. Die Flottenkommission hat beschlossen, die Nboote als Kriegswaffe beizubebaltem Bcgnadignna des amerikanischen Kommnniste« Debbs.

»- Washington, (ß. A.) Präsident Harding hat den bekannten amerikanischen Kommunistenfübrer Eugen Debbs begnadigt.

Die internationale Wirtschaftskonferenz.

Paris. (T. U.) In amtlichen Londoner Kreisen glaubt man, daß die internationale Wirtschaftskonferenz.

Bon der Abrüstungskonferenz.

** Aus Washington wird gemeldet: Die italienische Ar- orönung hat der Flottenkcmmissign vorgeschlagcn. eir.e zweite internationale Konferenz von größerem Umfange einzuberufen, sobald die jetzige Abrüstungskonferenz a u- gelöst sein wird, um die Ubgotsfrage ueü das Probte.n der kleinen Schiffe zu besprechen.

Bor dem Abschluß des griechisch-türkischen Friedens.

DerSecolo" meldet aus Athen: Hier verlautet, daß der Waffenstillstand und der Friedensschluß zwischen Griechenland und der Türkei vor Neujahr erfolge werde. Vor dem Königspatast in Athen haben Kirnt gedungen stattgesun-en, in denen der Wunsch nach Frte. ben zum Ausdruck kam.

Rückkehr aus Avigno«.

Mannheim. (£ 21.) Am Weihnachtsabend reife 19 begnadigte deutsche Kriegsgefangene von Avignon die Heimat ab Sie werden am 1. WednachtStag. 12 V - nachts, über die Rheinbrücke nach Mannheim gelange wo ihnen ein herzliches Willkomm bereitet werden wi . Es verbleiben nunmehr noch 36 deutsche Krieqsgefangc e in Avignon.

Der Streitfall Mit Helgoland beigelegt.

Hamburg. (S. 6.) Wie aus Helgoland gemelk wird, hat die Helgoländer Gemeindevertretung die Bv schlüge der preußischen Sieatentna über die afeuernefr - gebnng in Helgoland angenommen. Damit gilt die fe paratistifche und englandsrenndliche Bewegung auf goland, die sogar zur Entfendnng einer Reputation England geführt Hatte, als beseitigt.

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Rene AnSwcisungcn anS dem Elsaß.

Basel. (S. C.) DerBasier Anzeiger" melde* Straßburg: Die seit sechs Monaten ruhenden A -.

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snngen aus dem Elsaß haben kurz vor Weibnachtxu wie­der begonnen. Die Präfektur Straßburg hat 15 Fami­lie« ben Ansmeif««LsbekcA Luaestellt, weil sie entaeab-