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Hersfelöer Tageblaa

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Hewfelöer KreLsblatt" [

Amtlicher Mzeiger für den Kreis Hersfelö !

Erscheint jeden Wochentag Der Bezugspreis beträgt monatlich für Bersfeld 6.00 Mark, durch die Post bezogen 6.50 (Dark, bei freier Zustellung ins baue. * Druck und Verlag von hudnig Funks Buchdruckerei in Bersfeld, IDitglied des VDZV.

Nr. SS

Donnerstag, den 26. Januar

1983

ImeManWe Wage an FranKreifl.

Kaum ist die Rede Lloyd Georges in Westmtnster '«erklungen, so erheben sich auch jenseits des Ozeans -Stimmen, die mit deutlich erkennbarer Schärfe den Kurs, i^er sich auf dem Kontinent infolge des Ministerwechsels :in Paris herausgebildet hat, ablehnen. Wir haben es also mit einer neuen Absage an Frankreich zu tun, die jßefto schwerer ins Gewicht fallen muß, als gar kein !Zweifel mehr darüber bestehen kann, wie man heute in Mmerika wirklich denkt. Die Sektion der Vereinigten -Staaten der interamerikanischen Oberkommission, deren 'Vorsitz Hoover führt, hat nämlich zwei Hauptprobleme -aufgestellt, die es zu lösen gilt, bevor ein endgültiger Fortschritt in der Richtung einer dauernden wirtschaft­hlichen Wiederherstellung Europas oder der Welt erhofft ,werden kann. An erster Stelle steht dabei natürlich die Trasse der Wiederherstellungen, wobei zum ersten Mal seit Ende des Krieges erklärt wird, daß die Entschädi­gungen nur auf einer Grundlage erneuert werden kön- iXtcn, die innerhalb der praktischen Zahlungsfähigkeit des Seutschen Volkes liegt. Schon hier zeigt sich, welche -Wandlung jenseits des Ozeans in den Anschauungen jvcr sich gegangen ist. Bisher hatten wir es mit zwei verschiedenen Betrachtungsweisen hinsichtlich des Ent- Tchädigungsproblems zu tun. Einmal war von den rein isinanztechnischen Operationen die Rede, die bas auf den -heutigen Tag namentlich von Frankreich verfochten wer- -en, und die darin gipfeln, daß die Inflation unabhän- !gig von allen Faktoren, die sie hervorrnfen,,rein tech- jnisch eingeschränkt werden soll. Nach dem Grundsatz, jdaß ein geringeres Angebot an Papier'cheinen diese im -Werte erhöhen muß, soll einfach die Notenpresse ihren Betrieb einstellen oder zumindest einschränken. Daß -dies das Ziel aller wirtschaftspolirischen Maßnahmen fein muß, liegt auf der Hand. Der große Fehler, der dabei gemacht wird, ist jedoch der, daß man an die Wur- Zel des Uebels greifen muß.

Erschwert wird die Durchführung der von Frank­reich geplanten Maßnahmen zur Stabilisierung der 'deutschen Valuta auch noch dadurch, daß man eine Preis-

dann England zu einer anderen Anschauung bekehrt, indem es rein wirtschaftliche Gesichtspunkte in Betracht zu ziehen sich bemühte. Es war da an die Konstruktums- Hauten in Rußland und in fremden Erdteilen gerächt, ganz vage Vorschläge also, deren praktische Berwirku- chung in einer noch fernen Zukunft vielleicht erreicht werden kann, die aber vorläuzig gar nicht in- Gewicht fallen kann, besonders nicht in einem Sluav^uc.cc, da die Welt unbedingt einer schnellen durchgreneudei! Bene- rung ihrer wirtschaftlichen Lage beharr. Und dann Machte man jemests des Kanals den großen t^ce er, i ub Sau die Zahlungskraft des deutschen Volkes hinter ver- schlosienen Türen am grünen Ti,ch aus Grund ehur mutwillig gefärbten Statistik errechnete und so zu Re­sultaten kam, die von der Wirklichkeit himmelweit ver­schieden sein mußten.

Da kommt plötzlich Hoover mit seinem neuen Vor­schlag und ruft in alle Welt hinaus, daß allem die prak­tische Zahlungsfähigkeit Deutschlands bei Behandlung bet Reparatjonssrage ins Gewicht fallen kann, und daß jede andere Tenkungsweise nichts, auch rein garnicht« rvert ist. Herr Poincaree kann einem solchen Vorschläge nur in ganz eindeutiger Weise gegenüberstehen: er muß ihn ablehnen, oder, sollte ihm die Kraft dazu fehlen, ge­llen Weiter fordert er kategorisch die Abrüstung der Landstreitkräste in Europa, wo Frankreich heute mir fer­ner Millionenarmee bis an die Zähne bewaffnet an er­ster Stelle steht. Kann Herr Poincaree auch nur auf ein Bajonett verzichten? Er, der nur gestutzt auf die Kraft der Geschütze von SchnLtder-Crcuzoi und Schlagkraft der stärksten Armee des Kontinents lellnt das Wagnis eines Bruches mit England unternehmen will kann nicht einen einzigen Soldaten entbehren. Aber der Amerikaner hat in nicht mitzzuverstehender Weise gesprochen, und wenn selbst das Norihcliifeblatt Times" in Bezug auf die Hooverschen Bedingungen sagt, e« könne kein Zweifel darüber bestehen, daß alle Teile des amerikanischen Volkes mit dieser Erklärung vollkommen übereinstimmen, so bat Paris das Spiel auf amerikanischem Boden endgültig verloren. DieTimes" süat auch noch weitere interessante Details hinzu, und schreist, daß hinter der Erklärung Hoovers der ameri­kanische Präsident, das Sabines, beide Häuser des Srn= orclles die Handelskammer, die Bankiers, die Vertre­ter der Industrie, des Handels und der Landwirtschaft stehen und der Ansicht wären, daß dies die Bedingungen für die Wiederherstellung der Welt sind, und daß nur diese Bedingungen die Teilnahme Amerikas an der Konferenz von Genua ermöglichen. Von der Erklärung des Senators Borah bis zu der Entschlie- ßuna der amerikanische« Abteilung unter dem Vorsitz Hoovers ist kein langer, aber desto entscheidenderer Weg. Der erste setzt das Messer an den Lebensnerv des Ver- sailler Vertrages, Hoover hat ihn durchschnitten.

^Aus London wird gemeldet: Dte Washingtoner Kor- reipondenten derTimes" und derMorningpost" mes­sen den unter Vorsitz von Hoover formulierten zwei Be- bhmmuKit für die Wiederherstellung Europas, ö. h. ei­ner vernünftigen Begrenzung der Entschadigungslasten sowie Abrüstung, große Bedeutung bei, weil sie als xlttt» Wort aus Poincarees Rede gedacht sercu und weil sie die amerikanischen Forderungen zur Konferenz von Genua

andeuten. DieTimes" fügt hinzu, daß die gesamte öf­fentliche Meinung Amerikas Hoovers Vorschlag zu- stimmt.

Die Halt««« Amerikas in französischem Lichte.

** Paris. (L. A.) Nach einer Havasmeldung aus Wa­shington soll einstweilen noch kein endgültiger Besch-utz der amerikanischen Regierung über die Teilnahme der Bereinigten Staaten an der Konferenz oon Genua ge­faßt worden sein. Es werde infolgedessen im Weißen Hause erklärt, daß aller Wahrscheinlichkeit nach noch vor Ende dieser Woche eine offizielle Erklärung hierüber ab­gegeben werde. Nach einer Sondermeldung desNeu- york Herald" aus Washington habe die amerikanische Re­gierung erklärt, es wäre nicht an eine Reduzierung des amerikanischen Heeres unter 150 000 Mann zu denken, solange Rußland noch über eine halbe Million Soldaten unter den Waffen habe und solange gewisse europäische Staaten große stehende Heere unterhielten.

»-»Washington. (ft. Z.> Die Washingtoner amtlichen Kreise vertreten die Ansicht, daß angesichts der Unsicher­heit der russischen Verhältnisse und des Widerwillens Frankreichs gegen eine vernunftmäßige Abrüstungspoli­tik die Lage in Europa für die Abhaltung einer interna­tionalen Wirtschaftskonferenz in Genua noch nicht genü­gend geklärt ist. Es ist deshalb eine Weisung des Wei­ßen Hauses ergangen, die auf eine Anregung des Prä­sidenten Harding hinausläuft, den Termin für die Wirt- schaftskonsereuz von Genna zu verschieben.

Die neue Pariser Konferenz.

o-r Lord Curzon hat den Vorschlag Poinearees, die Kon- fereuz der Staatssekretär des AeuFern unter Beleiligung Englands, Frankreichs und Italiens am 1. Februar in Paris einzuberufen, angenommen Diese Konferenz soll vor allem Richtlinien aufstellen für die in Zukunft zu be­folgende Politik im nahen Osten.

Die Konferenz der Entents-Außenminister.

v-» Paris. (L. A.> Die Konferenz der Ententeaußen­minister ist endgültig auf den 1. Februar festgesetzt worden.

Ein KMMMMlW poinearsas.

liierten Kabinetten unterbreite«. Der französische Vor­schlag steht eine raiisnelle Rusnnßsug der deutschen i»- dustriellen finanziellen nnd Wirtschaftsqneilen ein­schließlich der deutschen BcrteHrtzc üalteu durch eine ge­meinsame evgli^ch-sran'ösikch-bclg.f hs Kontrolle vor uu-

b-r t orsyc^gen den- Etatsanfwcndnngen für alle nach Ansicht der Alliierten unproduktiven Zwecke.

Die Ueberreichung der deutschen Vorschläge.

»*®te LondonerTimes" glauben zu misten, daß die deutsche Regierung vor nächsten Sonnabend die verlang­ten Reformpläne der Revarationskommission nicht über­reichen wird. Die Reparationskommifsion wird deshalb erst am Sonntag mit dem Studium der deutschen Pläne beginnen können. Es wird auch darauf hingewiesen daß am Sonntag eine neue deutsche Zahlung von 31 Millio- «eu Goldmark fällig ist.

Immer mehr Schwarze für das Rheinland.

** Aus Straßburg wird gemeldet: Die Garnison Siraß- burg ist um zwei Bataillone airlkanijcher Infanterie und vier Bataillone Festungsart-llerie verstärkt worden. An verschiedenen Orten im besetzten Rhernland wurden Zuaven uetergebracht.

Die Gläubiger auf, der Lauer.

v-» Genf. lS. E.) DerPlatin" meldet, daß die Ga- rantiekommijsion unter dem Vorsitz des Präsidenten Du­bais eine Sitzung abgehalten hat. Es wurden die Bor­schläge der belgischen und französischen Delegation in der Frage der Reparationen zur Kenntnis genommen. Die Garantickommission beschloß in dieser Sitzung, von der deutschen Regierung ausführliche Erklärungen über den Staub der neuen Krcdiiverhavdlntrgen Teutichlanos mit Holland und der Schweiz zu verlangen.

Englisch-französische Meinungsverschiedenheiten.

«^Zürich. <S. E.) DerZüricher Tagcsanzeiger" mel­det aus Paris: Die englische Regierung erhebt gegen die Einbcrujnng des Obersten Rates, die von der rranzou- schen Regierung beantragt worden ist, Einwendungen. Stach einer Meldung desEcho de Paris" har der eng­lische Premierminister den Wrursch ausgesprochen, die Tagesordnung für die Wirtschaftskonferenz von Genna am 6. März durch einen schriftlichen Meinungsaustausch zwischen den einzelnen Kabinetten fefuulegen. Der Oberste Rat solle zusammentrelen, aber erst nach dem Abschluß der deutsch-polnischen WirtschaitSverhandlun- gen, der mit größter Bestimmtheit für Anfang Februar zu erwarten sei.

Fristverlängerung für die Garantievorschläge.

^ Genf. tS. C.> DerSecolo" meldet aus Paris: Der deutsche Botschafter in Paris hat im Austrage der deut­schen Regierung den VorsitzeAden der Interalliierten Garantiekommission ausgesucht und um Verlängerung der Frist für die von Deutschland einzureichenden Steuer» und Finanzreformvorschläge ersticht. Der Vorsitzende der Garantiekommission, Dubois erklärte, daß er hier­für nicht zuständig sei und vermied den deutschen Bot­schafter an die alliierten Kabinette.

Ritti Italiens Vertreter in Genna.

»-^Zürich. <S. C ) Der MailänderCorriere della Sera" meldet aus Rom: Das Kabinett Boiwml hat den

früheren italienischen Ministerpräsidenten NMi z«« Teilnahme an der internationalen Wirtschaftskonferens in Genua als Vertreter der italienischen Regierung mifl gefordert. Nitti hat, so schreibt sas Blatt, schon während seiner Ministerpräsidentschaft stets eine VerstLndignngS-- politik mit Denkschland befürwortet.

Verschärfung der Einreisebestimmungen tu Frankreichs »-»Zürich. lS. C.> DerSecolo" meldet aus PartSS Eine Verfüguna der französischen Regierung an die Be-i Hürden des Grenzdepartements überträgt die Erteilung der Einreiseerlaubnis für Ausländer an das Ptiniüe»! rtum des Aeutzern.

Die dentschen Schulen unter Entente-Anfsicht.

h* Coblenz, lT. R.) Der amerikanische Oberst Ston^,- der VerGeter des Oberkommandierenden der amerika-i Nischen Besatzungstruppen, Generals Allen, ist von der interalliierten Rheinlandkommission zum Vorsttzendar^ -es interalliierten Untersuchungsausschusses ernannt- worden der sich mit der Prüfung der Unterrichtsfrag« tm besetzten Gebiet befassen soll. General Allen hat die Ernennung bestätigt.

llallsMell in dar Steuerfrage.

»-»Amtlich wird aus Berlin über die Verhaudlunge». iu der Steuerfrage u. a. berichtet: Die Sozialdeutokra-i ten gaben die Erklärung ab, daß sie anf einem sichtbare»! Opfer des Besitzes nach wie vor bestehen müssen, sei e® anf dem Wege der Zwangsanleihe oder auf irgend etsi nem anderen Wege, auf dem dieses Ziel erreicht werbe* könnte. Es erscheint nicht ausgeschlosien, daß «och ei«! anderer Weg in Frage kommt, wenn sich anch Näheres« darüber noch nicht sagen läßt. ,

Ein letzter Ausweg.

»* Unter dieser Ueberschrift erklärt derVorwärts" Mj dem Vorschläge der gesetzlich fixierlen Kredithilfe. ®tej bürgerlichen Parteien wissen heute genau, woran die- Sozialdemokratie unter allen Hmftänben festzuhalten!z entschlossen ist. Es liegt bei ihnen, ob sie den Weg ziuej Lösung betreten oder aber, ob sie das Reich in eine heil-t lose Krise hineingleiten lassen wollen.

Äle Fsrbe-««A der Swaw^anTc^e. '

-A." berichtet zu der tuterfraktionellen Be-i sprechung: Die sozialdemokratische Fraktion verlangte.' daß durch Sie Zwangsanleihe eine Milliarde in Gold durch Gewerbe und Industrie aufgebracht werden fcHj

Der Reichskanzler für die Zwangsanleihe.

»°» Es heißt, daß Reichskanzler Dr. Wirth unter Um» ständen geneigt sein dürfte, die iozmldemokratiiche- Zwanasanleibe mitzumachen und daß er auch eine Ver^ stäNSlgung mit den Unabhängigen nicht uugerct sehe» würde. Das Zentrum selbst verhält sich außerordentlich zurückhaltend. Man nimmt an, daß Reichskanzler Dr. Wirth am Donnerstag vor dem Plenum des Retchsta» ges seine programmatischen Erklärungen abgeben wird».

Die Deutsche Bolkspartei gegen eine Zwangsanleihe.

** DieZeit" schreibt: Man kann annchmen, daß die sozialdemokratische Forderung nach einer ZwongSan- leihe von der Fraktion der Deutschen Bolkspartei mit Entschiedenheit abgelehnt werden wird.

Die Zugeständniflc der bürgerliche« Parteien.

»xIn den bürgerlichen Parteien trägt man sich mit der Idee als weiteres Znaeständnis neben der sofortige» Erhebung des zweiten NotvvierdntK'ls auch noch gleich-- zeitig die Einziehung des letzten Drittels norzuschlagen.

Die Kommunisten auf dem Plane.

»-DieRote Fahne" fordert die Mobiltsierung der pro­letarischen Masten um Stampfe für die Erfüllung der Sachwerte nnd für eine Arveiterceglerung. Der erste Schritt dazu sei die enge Kamvk-Sg-meiuichaft der unab­hängigen und kommunistischer Arbeiter.

Beisetzung des Papstes.

»-»Die Beisetzungsseierlichkeiten für den Papst sind jetzt endgültig auf Mittwoch festgesetzt worden.

»-»Aus Rom wird weiter berichtet: Da die Beisetzun»! der Leiche des Papstes endgültig auf Mittwoch festgesetzt worden ist, findet eine Verschiebung der Eröffnung des italienischen Parlamenrs nicht statt, sodaß am gleichen Tage die Sitzungen der ilalienüchen Kammer als auch des Konklave beginnen.

Zur Papstwahl.

->- - Nach einer Meldung aus Rom machen sich bisher zwei Strömungen unter den Kurierkardinälen bemerk» bar. Die erste, geführt von Merry del Bah verlangt einen mehr religiösen,- die zweite Gruppe, geführt von Gasparri und Bico, möchte die bisherige Polstik fort», feiest*

Ratti als Papstanwärter.

Nach einer Meldung aus Rom wird alL ernstester Kandidat für die Nach-olge des verstorbenen Papste» Kardinal Ratti, Erzbischof von Mailand, genannt.

Ein Hirtenbrief deS Kölner Erzbischofs.

D". Schulte hat anläßlich des Hinschcidctis des Pav-' sics einen Hirtenbrief erlassen, in dem es u. a. heißt: / Die Weltgeschichte wird für immer unseren heimargan- k gärn heiligen Bater unter die größten Wohltäter der k in tiefster Not und Bedrängnis seufzenden Menschheit: eittaureiben haben. Seine den Geist Ebristi atmenden | Arbeiten und Anstrengungen um den Dölkersrieden, der t Versöhnung und Gerechtigkeit, seine immer aus neue k Hilfswege sinnende Liebe zu den beklagenswerten s Ör-leru des Krieges, zu den verlassenen Gefangene»^ und Vermißten, zu den trauernden Witwen und Wat- t fcn. feine tu unablässiger Vaterforge sortaesetzte UnieeB*