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Hersfelöer Kreisblatt"
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Nr. 29
Freitag, den 3. Februar
1922
Beginn des Ei|en6a6nerflreifis.
»»Die „Seit* meldet aus Berlin: Die Fachgruppe der Lokomotivführer, die in der Reichsgewerkichaft der deutschen Eisenbahnbeamten die Hauptrolle spielt, hat, wie verlautet, Dienstag nachmittag beschlossen, die Streik- rarole mit sofortiger Wirkung auszugeben. Infolgedessen ist mit einem sofortigen Beginn des Streiks zu rechnen. Soweit die Streikparole bekannt wird, werden vermutlich schon in der Nacht zum Mittwoch die Lokomotivführer die Arbeit niederlegem "
Ueber die Sitzung des Hauptvorstandes der Reichs- sewerkschaft berichtet die „Seit": Bei Schluß des Blattes liegt ein Bericht über das Ergebnis der Verhandlungen «och nicht vor. Im Reichsverkehrsministerium war bis zur späten Nachtstunde ebenfalls noch nichts über einen Streikbeschluß bekannt. — Ueber den Verlauf der Sitzung des Hauptvorstandes der Reichsgewerkschaft deutscher Eisenbahnbeamten und -Angestellten wird uns aus Berlin gemeldet: In der für Dienstag nachmittag an- Leraumten Sitzung des Hauptvorstandes der Retchsge- werkschaft Deutscher Eisenbahnbeamten und -Angestellten wurden seitens der gemäßigten Mitglieder unter dem Hinweis auf die aus einem Streik möglicherweise erwachsenden innen« und autzenpolirischen Folgen heftige Angriffe gegen die Radikale« geführt. Die Wortführer der gemäßigten Gruppen sprachen den radikalen Vertretern das Recht ab, über die Köpfe der Mitglieder hinweg ohne Vornahme der Urabstimmung den Streik zu proklamieren. Demgegenüber hielten sich Me Sprecher der Radikalen zur Durchführung ihrer Le uchten für durchaus befugt und erklärten, tap sie einer Fonds arr- gelegt hätte«, aus dem die durch Dieuftenttaffung Ge- maßregelten Unterftü^nngen zuflictzen Bhu ,en und daß sie die WieLereivstettlrug der aus dem DienstVatlaffeuen .gegebesenialls erzwisges wlirder^ Zu ei -er enügül- rigen Bekchlutzfaffung war es in vorgerückter Nacht- einde trotz vierstündiger Aussprache noc; nicht ge« mmen.
Der Deutsche BeaMteubund bat folgend- Beschluß gefaßt: „Der Vorstand des Deutschen Vea ntenbundes würdigt die Umstände, die die Reichsgewerkichaft Teutscher Eisenbahnbeamten und -Anw irrer zu dem Ultimatum an die Reichsregierur.g geführt hat. Er findet :den letzten Grund zu dreier Maßnahme in her unsoziale« Besplduagspolitik des RaschsfinanzM.uisteriLMs, Ser sich Reichsregierung und Reichstag bedauerlicher- "weife angeichloffen haben. Neben dieser per-ehrten Be- ! solduuaspolitik hat vor allem Mich die Reichsregierung
-schart auf das Aeußerste erregt. Der Deutsche Beamten- -Lunö erwartet, daß die Retchsreaierung den drohenden iKonflikt mit der Reichsgewerkschaft Deutscher Eisen- Lahnbeamten noch- abwendet, und im Sinne der gestellten Forderungen sofort die Verhandlungen mit ihm ‘■aufnimmt*
Der Eisendahnerstrerb ausgerufen.
»^ B e r l i«. (T. U.) Wie wir a«s zuverlässiger Duelle erfahre«, hat der Vorstand der Reichsgewerk- ^chaft deutscher Eiseubahubeamtev und • -auwärter am Mittwoch vormittag um 5 Uhr den Beschluß gefaßt, Mittwoch «acht um 12 Uhr alle bis dahi» erreichbare» Direktiausbezirke stillzulegen. Die allgemeine Streik- Parole ist bereits angegeben worden. Die früher nicht erreichbaren Ersenbahnbediensteten sollen bis spätestens. Ein der Nacht von Mittwoch ans Donnerstag in den Aus- Kand treten.
i n* Berlin. sS. C.) Am Mittwoch früh ist der Generalstreik der Eisenbahner Deutschlands in Berlin proklamiert worden. Inwieweit der Streikparole Folge igeleiflel wird, läßt sich bis zur Stunde noch nicht über- feben. Der Reicksverkehrsminister hat am Montag früh fünf Berliner Eisesbahner aus der Werkstätte Svanda« »nd zwei Beamte wegen A«ffordern«q zum WiderffauL ^ege« den Antiftreikerlaß des Reicksverkehrsmisisters Vröner aus dem Tienit entlaste«. Daraufhin haben sich die Betriebsräte der Berliner Verkehrsanstalten mit den Gemaßregelten solidari ch erklärt und die sofortige Zurücknahme der Verfügung verlangt. Die Betriebsräte erneuerten ihr Verlangen nach sofortiger Entser- katng des Reichsverkehrsministers Gröser aus dem Meichsministerin«.
° n* Berlin. <T. U.) Die durch die Proklamierung des Eisenbahnerstreiks durch die Reichsgewerkschast deutscher -Eisenbahnbeamten und -anwärter geschaffene Lage ist Kz zur Stunde noch außerordentlich undurchfichtig. Der Vorstand der Reichsgewerkschaft ist am Mittwoch vormittag zu einer weiteren Sitzung zusammengetreten, die dis zur Stunde noch andauert und sich wahr'cheinlich DI8 spät abends hinziehen dürfte. D e übrigen Eisen- dahnerorganisationen stehen der Streikparole durchaus Ablehnend gegenüber. Die gemäßigten Elemente unter den Eisenbahnern geben der Hoffnung Ausdruck, daß diese mit allen Mitteln herbeigeführte Bewegung sich schnell totlansen müsse. Wie uns von gut unterrichteten ^Gewerkschaftsführern anderer Eisenbahnerorganisationen Mitaeteilt wird, dürfte der Streik nur ganz kurze Zeit dauern und eine völlige Einstellung der Betriebe nicht 1'Herbeiführen.
Im Kasseler Bezirk noch Ruhe.
§ »» Im Bereich der Eifenbahndirektion Kassel ist bisher inte ^treikbeEima der Eisenbahner noch nicht zu» Durchführung gekommen. Bisher haben sich auch noch ^tcincrlci Anzeichen einer Arbeitsniederlegung bemerk- A bar gemacht. Man erwartet, daß die in Betracht kommenden Beamten und AngesteMen erst später dazu EMelluna Nehmen werde».
Eine süddeutsche Absage,
•* Aus Stuttgart wird gemeldet: Bet der Beratung des erweiterten Vorstandes der Fachgewerkschaft der deutschen Eisenbahnverkehrsbeamten in Berlin brachten sämtliche süddeutschen Vertreter klar zum Ausdruck, daß ihre Mitglieder nicht geneigt seien, die Narreupolitik gewisser Berliner Gewerkschaften mitzumachen.
Wie weiter aus Stuttgart gemeldet wird, lehnte eine Versammlung der württembergischen Ortsgruppen der Reichsgewerkschaft deutscher Eisenbahnbeamten die Beteiligung am Streik ab.
Hoffnung ans Aufrechterhaltung des Verkehrs.
»»Berlin. (F. G. A.) Die Eisenbahnbehörde hofft, ungeachtet des Streiks der Eisenbahnbeamten den unverminderten Verkehr auf den Haupteiscnbahnliuieu aufrecht erhalten zu sönnen. Die Eisenbahnbehörde ist der Meinung, daß weite Kreise der Eisenbahnbeamten der Streikparole keine Folge leisten werden. Die Empörung in den Kreisen der mittleren und höheren Beamten über den Streikbeschluß ist so groß, daß man alle Kräfte daran setzen wird, um den Verkehr nicht zum Stillstand zu bringen.
Drohung mit einem allgemeine» Beamteastreik.
»»Berlin. (S. C.) In sechs Versammlungen protestierten die Beamten von Berlin, Potsdam und Lich- tenberg gegen die Verzögerung der Gehaltsreform durch den Reichsfinanzminister. In den Beamtenver- fammlungen wurden gleichlautende Resolutionen angenommen, in denen die Beamtenverbände aufgesor- Lert werden, den Beamtenstreik für das ganze Reich zum 10. Februar zu proklamieren falls bis dahin die Gefamiforderungen der Beamten ^icht erfüllt sind.
Vor derVerhärrgung des Ausnahmezustandes.
»»Berlin. iT. N.» Aus dem Reichstage verlautet, daß eine Verordnung des Reichspräsideuten auf GrusL des Artikels tb der Reichsverfannug anläßlich des Eisenbahnerftreiks «uminelbar versrneht. Danach soll der BssuahMeLLftaud erklärt «uS die Ermächtmung gegeben werde«, Streikhetzer zu verhaften, Flugblätter zu beschlagnahme« und die EiseuSahnLulageu unter des Schutz der Schutzpolizei zu stelle«.
Maßnahmen gegen den Streik.
»»Berlin. (L A) I« Assführrsg der Verord»«»g des Reichspräsidenten hat der PolFelpräsident folgend« Maßnahme» «»geordnet: Alle »c> Durchfuhr«««; des Streiks bestirnurie« Gelder find -'beschlagnahmen. Die Drucklegung ‘ ’
Streik erhall
von Aufrufe«, k < Aufforderungen zum te«. ist zu »erhinderM ' Aufrufe zum Streik
fordern oder Sabotage verüben oder sich nach 8 316 des Strafgesetzbuches strafbar machen, si»d festznnehme». § 316 bedroht mit schweren Gefängnis- und Geldstrafe» die zur Leitung der Eifenbahufahrte« »nd zur Aufsicht über die Bahnen und den Befördernugsbetrieb eingestellten Personen, wen» sie durch Vernachlässigung der thuen obliegenden Pflichten einen Transport in Gefahr setzen.
Die Regierung bat keine Macht;
»»Berlin. (8. A.) Ein Vorstandsmitglied der Reichs- gewerkschaft erklärte einem Mitarbeiter des „L.-Ack, daß es sich bei dem fetzt eingesetzten Streik um eine Machtprobe zwischen der Gewerkschaft und der Regierung handle. Die anderen Verbände würden durch ihre Mitglieder gezwungen werden, gleichfalls in den Streik einzutreten. Die Regierung, so erklärte der Reichsgewerkschaftler weiter, werde sich wundern, n»as sie angerichtet habe. Es werde ihr nichts übrig bleiben, als doch klein beizugeben.
Rathenau zum Auhenmrnrster ernannt
Wie die .T. U.* hört, ist Dr. Walter Rathenau vom Reichspräsidenten zum Außenminister ernannt worden.
4 Monate Gefängnis für Sepp Oerter.
Nach viertägiger Verhandlung wurde in dem Be- stechungsprozetz gegen den früheren Ministervräfldente« Sepp Oerter urib den Krankenheiler Otto Schlefinger, genannt Otto Otto, das Urteil gekalkt. Es lautete gegen Oerter auf vier und gegen Otto Schl Länger auf zwei Monate Gefängnis. Das von Otto Otto an Sepp Oerter gegebene Darlehen von 20 000 Mark wurde als dem Staat verfallen erklärt.
Die Notlage der Rentner »ud Hausbesitzer.
** Berlin. (S. C.) Der Berliner Rentnerbund teilt den Tod von drei Mitgliedern innerhalb acht Tagen an Unterernährung tritt In dem gleichen Zeitraum habe« in Berlin 16 Hausbesitzer, die zugleich Ruhegehalts- empfänger sind, die laufende Armenunterstützung rach- gesucht. Insgesamt bezogen bis Ende Januar 2200 Berliner Hausbesitzer Armenunterstützung.
Blutiger Zusammenstoß bei Gleiwitz.
Nach einer Meldung aus Gleiwitz entstand in Pe- terSdorf anläßlich der Durchsuchung eines Hauses nach Waffen eine Schießerei zwischen Zivilpersonen und französische« Soldaten. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verwundete. Wie verlautet, haben die Franzosen 25 Verletzte mch 2 Tote zu beklagen. Infolge dieses Vorkommnisses wurde von der interalliierten Kommission der Belagerungszustand für die Zeit von 8 Uhr abends bis 5 Uhr früh verhängt. Von 9 Uhr abends ab müssen die Straßen von Passanten frei sein.
Die Reparatiouskommissto« verlaugt Barzahlungen.
»»Genf. (S. C.) Wie die Exchangeagentur mitteilt, ist in der Reparationskomuttiston keine Meürbett für
einen Verzicht ans die deutschen Barzahlungen im 1922 vorhanden. Die allgemeine Auffassung in parationskommisston geht dahin, daß die Erklärn; deutschen Regierung, für 1922 keine Barzahlung« sten zu können, nicht diskutabel sei.
Die Verschiebung der Konsereuz von Gemta.
»»Berlin. (S. K.) Die letzten Meldungen lassen es immer mehr als scheinen, daß die internationale
wahrscheinlich
von Genua doch noch eine Verschiebung die halbamtliche Stefani-Agentur weiß zu melk die italienische Regierung, falls die Vereinigten von Nordamerika am 8. März noch nicht an der renz in Genua tettnehmen können, die der Konferenz für opportun halten müsse, da der beraufbau Europas ohne die Mitwirkung der nigten Staaten unmöglich sei.
«»staufchhandel mit Rußland.
»»Moska». Die deutsche Delegation hat mit der fischen kooperattven Bereinigung ein Abkommen schloffen, durch das die deutsche Delegation einen LelskreLit von 500 Millionen Mark gewährt. D land liefert Fabrikerzeugnisse und erhall dafür Rußland Rohstoffe. Die Preise richten sich »ach Notierungen an der Hamburger Börse.
Die Prüfaug der deutsche» Garastievorschläg«.
^ Paris. (F. G. A.) Die französische Regierung betti die Prüfung der deutschen Garanttevorfchläae noch nichl abgeschlossen und noch feinen Beschluß bezüglich ihrer weiteren Haltung in dieser Frage gefaßt. Auch dir Pressemeldungen über die angebliche Stellungnahme der englischen Regierung entbehren jeder amtlichen Seiti tigung. Das Gerücht, wonach die englische Regierusgi bestrebt sei, eine Revision der gesamten Wiederg«^» machnngsbestimmuRgen des Bersailler Vertrages See* beizuführen und zu diesem Zweck bereits Italien wM Japan gewonnen habe, wird in französischen nnterridH reten Kreisen als völlig unzutreffend bezeichnet:
Die Wirtschastsverha»dl«»ge« mit &tonen.
»»Berlin, (g. g.) Auf Wunsch der Ittauiüben Regir-s rang wurde» die deutsch-litauische« Wirischaftsvev-? Handlungen, die fetzt in Kowuo beginnen soLten, ans einige Wochen verschoben.
Prolongier»»« der Evtenteschslde» an Amerika.
** London. (F. G. A.) Eine tn vorgerückter Nach!-- stunde aus Washington eingegangene Havasmeldun» besagt, daß der amerikanische Senat daS Gesetz angv- lurmmen hat, daß die Prolongierung der Schulden der
»Ksör^ Die SKnldfchettie tolle« auf mindeslens 25 I?tz>, ane
Das Flotsenuvkommev ratifiziert.
** Paris. iF. G. A.) Eine Meldung des .Mattw' an»* London besagt, daß tn der letzten Vollsitzung der Ad°. rüstungskonferenz das Flottenabkommen ratifiziert worden ist.
Sarvat ' vollzogen
Die Fretheitsbmoeguug in Aegypte«.
u (F. G. A.) Die Bildung des Kabinetts Pascha hat sich unter folgenden BedingungeB : L Nichtannahme des Entwurfs Lord Kuw
Sons vom ia November 192t 2. Abschaffung des Protektorats. 3. Wiederherstellung des AußenmintsteriumS^^ 4. Errichtung eines unabhängig gewählten Parlaments. 5. Aufhebung der Räte mit Ausnahme der GerichtS. und Finanzräte, 6. sofortige Ersetzung der ausländischen Beamten durch ägypttsche, 7. Aufhebung des Belagerungszustandes. Das neue Parlament sM eine Delegation ernennen, die mit der englischen Regierung über die verschiedenen Fragen beraten soll.
«Itettei vom Tage.
w9t BrSflel hat sich die Bereinigung zur Gründ««- einer internationalen Bankorgantsatton versammelt, Der nächsten Versammlung, die im April tn Mail««- stattttnden soll, wird der Bericht unterbreitet werden.
»»Die evangelische «a«d<skirche«»erfa»»ll««g Württembergs hat den Beitritt zum deutsche» evangelischeO Kirchen verbarrd einstimong beschloffe«.
** RaLnahmeseUdunge« aas der Schweiz nach DeutsH» land werden vom 1. Februar an wieder im Bahnver- kehr angenomme«.
I« P««»syl»a»ie» «Vereinigte Staaten; sind 22 009 Bergleute entlassen worden, da die Nachfrage nach Kohlen nachgelassen bat. Die Blätter heben hervor, daß eine solche Maßnahme seit Menschengedenke» im Winter noch nie vorgekowme» sei.
Beamten# und Streiftfragen.
163. Sitzmrg des Reichstages.
Nach Erledigung mehrerer kleiner Anfrage« wirb die allgemeine Aussprache über den Haushaltspla» 1923 fortgesetzt.
Abg. Dietrich (Dem.): Das Bestreben des Finanz- ministers, die Verwaltung zu vereinfachen, findet unsere volle Zustimmung. Wir hoffen, daß die innere Anleihe so gestaltet wird, -aß sie eine gute Aufnahme findet. Die Betriebsverwaltungen müssen auch mit einem kleineren Beamtenapparat arbeiten sönnen. Den oberen Beamten besonders muß klar gemacht werden, daß sie denken und nicht bloß ihre Dienstzeit absttze« solle«. Beim Reichsministerium für Landwirtschaft ist der Be- amtcnapparat viel zu groß. Er verschlingt größere Summen, als für die Landwirtschaft ausgegeben werde». Dieses Ministerium wirkt nur störe«- und könnt»