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Reisfelder Tageblatt yersfelöer Kreisblatt" Amtlicher finzeiger für den Kreis Hersfeld

Nr. 43 Montag, den 30. Februar 1933

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Neue WungsmuDugmen in Sicht

Poirwaree über die Petersdorfer Zwischenfälle.

Die französische Kammer hat die Interpellation des Abg. Bouteille über die Zwischensätze von Petersdorf NN- Gleiwitz beraten. Der Interpellant bedauerte, daß die französische Regierung nickt rascher vorgegangen sei. Durch die Tatsache, daß die Sanktionen (?) nicht dem Attentat auf dem Fuße folgten, habe sie die öffentliche Meinung enttäuscht. Die deutschen Arbeiter, das habe General Tollet festgestellt, sabotieren Sie Ausgaben der Kontrollkommission. Die Opfer des Attentats von Pe­

itgcsteUt, sabotieren die Aufgaben der n. Die Opfer des Attentats von Pc-

Poincaree erklärte, das, was in ei, sei nur eine der Episoden der

tersdorf seien als Opfer des deutschen Militarismus And auch als Opfer der Schwäche der vorangegangenen französischen Regierung gefallen.

Ministerpräsident P "

Petersdorf vorgefallen sei, sei nur eine der Episode» der Zahlreichen Attentate, die gegen die französischen Trup- yen in Oberschlesien gerichtet werden. Der Minister­präsident verlaß eine lange Liste der Attentate, die ge­gen die Truppen in-Oberfchlesien begangen worden sein Ällen. Die deutschen Banden befreiten die Gefangenen. Sie hätten auch den Mörder des Kommandanten Mon- talegre aus dem Gefängnis berausgeholt. Der Mini­sterpräsident erklärte, er habe von General Lerond ver­langt, daß die Kommission die erforderlichen Feststellun­gen mache und daß die Botschafterkouferenz sich rasche- stens mit der Angelegenheit befasse. Er habe noch Vorstel­lungen des französischen Botschafters beim deutschen Reichskanzler erheben lassen, und wenn bewiesen werde, daß der Angriff in Petersdorf erfolgte unter Mitwir­kung von Elementen, die von Deutschland gekommen feien, sei die Verantwortlichkeit der dentschen Regierung «achgewrese«? Er zweifle nicht daran, daß die Bot- Mafterkonferenz, wenn Mitschuldige aus dem deutschen Reiche festgestellt worden seien, energische «nd strenge Maßnahmen verlangen werde. Die deutsche Regierung habe eine Enquete versprochen, deren Ergebnis, wie zu erwarten war, negativ ausgefallen sei. General Lerond werde nichts vernachlässigen, damit Gv^chtt ' " " kchehe. Es habe den Anschein, daß der Angri tersdorf von Elementen einer mächtigen -s«tf ganisatio« geleitet worden sei.

Zum Schluß erklärte Poincaree, die Verhandlun­gen zwischen Polen und Deutschland seien soweit vor­geschritten, daß in aller Kürze die interalliierte Kom­mission den deutschen und polnischen Behörden notifi­zieren werde, daß sie Besitz von den Gebieten ergreife» können, die ihnen zugesprochen worden feien. Sowohl *ZÄSj|r» die Regierungskommission in Oberschlesien beschlossen, alle versteckten Waffen zu erfassen.

t Gerechtigkeit

Or-

Bertranensvotum für Poincaree.

Am Schluß der Kammerdebatte wurde ei» Ver­trauensvotum für das Kabinett Poincaree einstimmig angenommen.

Ei« Protest der deutschen Regierung.

Von maßgebender Seite wird derTägl. Run-sch." mitgeteilt, daß in der Angelegenbeit des Petersdorfer Zwischenfalles die Interalliierte Kommission ohne Hin­zuziehung der deutschen Regierung von sich aus Un- tersuchungen angestellt bat. Die deutsche Regierung I fühlt sich durch die Art dieser Untersuchungen derart ver­letzt, daß dageg n schärfste Verwahrung eingelegt wird. Bevorstehende Aenderungen im französischen Kabinett. ^Ans Paris wird gemeldet: Wie gerüchtwetse ver­lautet, trägt sich der französische Ministerpräsident Poin­caree mit der Absicht, demnächst das Außenministerium ! aufzugeben und das Finanzministerium zu übernehmen. Der französisch Botschafter beim Vatikan soll für den Posten des französischen Außenministers ausersehen sein.

Verstärkung -er französische« Kolomalarmee.

^Äus Paris wird gemeldet: Wie verlautet. Hat Mar- fchall Foch dem französischen Ministerpräsidenten einen Rekrutierungsplan für die Eingeborenen der von Frankreich neugewonnenen afrikanischen Kolonien vor­gelegt. Danach würde die französische Kolonialarmee nm ein Drittel vermehrt werden.

Die vierte Zehntagerale bezahlt.

»^Aus Paris wird gemeldet: Die vierte deutsche Re- varationsrate im Betrage von 31 Millionen Goldmark ist von der dentschen Reichsbank im Aufträge vor deut­schen Regierung an die von der «aranAetEtHm ve­rzeichneten alliierten Banken in ausländischen Dew,en r gezahlt worden. , .

! Die Festsetzung der Reparationszahlungen.

AM Paris wird gemeldet: Der .Temvs" stellt fest, ! das, 'otc englische Note in der RevarationSfrage an die französische Regierung im Auswärtigen Amt in Paris bisher noch nicht eingetrosfen ist. In der, Note soll, wie i der Temps" zu berichten weiß, die engliiche Regierung 5 darauf bestehen, daß sie die Uebertraguna der Entichel- g dung über die Höhe der deutschen Reparationszahlungen " im Jahre 1922 an die ReparationSkommission von einem Norabkommen der Ententemächte über die Aufteilung < her deutschen Reparationssummen unter die einzelnen ^ Ententemächte abhängig machen will.

Fs Deutschland und Genua.

?.! Wir stehen vür der Konferenz von Genua. Diese 1 Konferenz gilt es würdig und geschickt vorzubereiten, Ü und wenn wir auch nicht hoffen dürfen, daß uns Genua * die Befreiung bringen wird von dem Elend und der ; Not die uns drücken, so müssen wir uns dock, sagen, daß wir in Gefahr find, auch die kleinsten Vorteile aufs Spiel zu setzen, die wir dort vielleicht erlangen können, l wenn wir nicht alles daran fetzen, um so gut wie mög­

lich gerüstet nach Genua zu gehen. Man denke, wie wir vor unseren Gegnern öastehen würden, wenn sie sich sagen müßten, daß die Mandate des deutschen Vol­kes, die sich mit ihnen an den Verhandlungstisch setzen sollen, in Wahrheit nicht die Vertrauensmänner des deutschen Volkes sind. Wie wir vollends vor ihnen da- stehen würden, wenn es durch unsere Schuld geschähe, daß wir Überhaupt nicht in der Lage wären, Mandatare für Genua zu präsentieren, und wenn infolgedessen die Konferenz von Genua überhaupt nicht zustande kovrmen könnte! Könnten wir alsdann noch auf irgendwelches Vertrauen in der Welt Anspruch erheben? Könnten wir uns beklagen, wenn die Auffassung Platz griffe, daß es überhaupt teilten Zweck mehr hat, mit uns zu veryan- den, weil wir keine Sicherheiten für ein irgendwie brauchbares Resultat der Verhandlungen zu bieten ver- mögeit?

Es ist müßig, zu untersuchen, wer die Schuld trägt an der veinvollen Situation, in der wir uns befinden. Was wir fordern müfsen, ist, daß wir endlich lernen, unsere große« nationalen Interesse« über das Partet- gezä«k zu stellen, daß war kleinliche Parteistreitigkeiten unterlassen, wenn es gilt, nach außen hm zur nationa­len Einheitsfront zusammenzutreten. Wie liegen heute die Dinge bet uns? Wo man hinblickt. nirgends ein fester Punkt, nirgends ein sicherer Halt, sondern nur gähnende Leere. Diese Leere gilt es jetzt auszufüllen. Und alle Parteien, die sich ihrer Verantwortung für das Schickfal unseres Volkes. bewußt sind, müssen sich zur Lösung dieser Aufgabe zusammenfinden. Das ist 's, was das deutsche Volk von heute von seiner Vertretung verlangen muß. Es ist Schaden genug eingerichtet in den letzten Tagen. Und dieser Schaden darf nicht grö­ßer werden.

»ü* London. <F. G. A.) Bis Son labend ist noch keine endgültige Entscheidung über die Vertagung der inten nationalen Wirtschaftsronserenz von Gen«a getroffen worden. In gut unterrichteten Kreisen wird jedoch er­klärt, daß die englische Regierung sich mit dem Gedanken der Vertagung der Konferenz von Genua ausqesöhnt habe. Es wird aber vorausgesetzt, daß eine Verschiebung der Konferenz von der italienischen Regierung beantragt werden muß. Der Ministerpräsident der Tschecho- Slowakei, Dr. Benesch, hatte wiederum eine längere Unterredung mit dem englischen Pr emierminister. Ueber den Inhalt der Besprechung ist bis zur Stunde noch nichts bekannt. In den Londoner politischen Kreisen ist man von der Anwesenheit des tschechischen Ministerprastdenten Nicht sehr erfreut ., ,

ost Aus Paris wird gemeldet: Die alliierten Overkow- missare wiesen die Forderung der türkischen Siegterung auf Teilnahme an der Konferenz von Genua zurück mit der Begründung, die Türkei befände sich noch in einem Kriegszustand und fei kein europäischer Staat.

Die BksprechKnge« Beneschs in London.

»?»Aus Prag wird gemeldet: Bei den Besprechungen des tschechischen Ministerpräsidenten Dr. Benesch mit den Mitgliedeni des englischen Kabinetts in London soll auch das Verhalten der Entente gegenüber Derttschland und der Sowjetregierung auf der Konferenz von Genua erörtert worden sein. Es heißt, der tschechische Minister­präsident sei der Ansicht, daß die Deutschland betreffen­den Wirtschaftsfraqen im Zusammenhang mit der deni- fitiven Regelung des Reparationsproblems in allen Einzelheiten ans der Konferenz von Genua erörtert und einer befriedigenden Lösung zugeführt werden könnten. Bezüglich der Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Be­ziehungen zu Sowjetrutzland sei jedoch Dr/ Benesch der Meinung, daß hier ein bedächtigeres Vorgeherl am Platze fei.

Rußland lehnt eine Ab rüst« na ab.

w Kope«hage«. (F. G. A.)Berlingske Tidende" er­fährt aus Helsingfors, daß Lenin bei der Moskauer Sow­jet-Zentrale den Vorschlag gemacht hat, die Sowjet­armee nm die Hälfte ihres jetzigen Bestandes zn ver­mindern. Ennihrungsschwierigkeiten nnd die Rücksicht auf die amerikanische Hilfskommission für die Hungern­den in Rußland, die eine teilweise Demobilisierung der tuffifeben Sowjetarmee als Voraussetzung für ihre wei­tere Tätigkeit gefordert bat. sind die Veranlassung zu diesem Vorschläge, Trotzki erhob erbitterten Protest ge­gen den Vorschlag, der dann auch mit großer Mehrheit abgelednt wurde. Es wurde erklärt, daß bei der un­sicheren Lage in Europa eine Verminderung der Sow­jetarmee nicht zugelassen werden könne.

Eine neue Protestnote nach Paris.

»-«.Berlin. (S. C.) Das Reichskabinett hat sich mit der Note des Generals Rollet über die Deutschen Werke beschäftigt. Die Besprechungen waren kehr eingehend. Wie von zuverlässiger Seite verlautet, hat das Kabinett beschlösse«, die Note des Generals Rollet mit einer nenen Protestnote z» beantworten.

Der Streit nm die Beute.

w Paris. (F. G. A3 Der -Temps" schreibt: -Die Rc- parationskommissiou hat bisher noch keine Antwort auf die Note erhalten, worin den alliierten Regierungen der Empfang der ReparationSnote des Reichskanzlers Dr. Wirth mitgeteilt wurde. Die Verhandlungen über den Borschlag des französischen Ministerpräsidenten, wonach die Höhe der deutschen Neparationszw/lnugen für das Jahr 1922 von der Reparatiouskommission festgesetzt werden soll, während die alliierten Regierungen die Ver­teilung der deutschen Reparationssummen unter den einzelnen alliierten Ländern zu bestimmen hätte, und bis jetzt ebenfalls ergeb! islos geblieben. Die englifchc Regierung bat notb keine endgültige Antwort erteilt.

Man nimmt jedoch in unterrichteten Kreisen an, daß d« Vorbehalt der englisck>en Regierung darin bestehen wcrH daß die Verteilung der derrtschen Reparattoussurmne« vorgenommen werden soll, bevor die nanze Frage der Reparattollskommission überwiesen worden ist. Es bleibt somit der Reparatonskommisswn nichts anderes übrig, als die ausstehenden Antworten der in Frage kommenden alliierten Regierungen abzuwarten.

Die Furcht vor der Wahrheit.

^Berli«. (B. T.) DasB. T" meldet aus War­schau: Die polnische Preffe verfolgt das Prinzip, die Iswolskischen Berichte und die ganze Erörterung dar­über totzuschweigen, um innerhalb Polens eine Smu- promittierung Poincarees, den die amtliche und die national-demokratische Presse als den großen Wahrern und Erhalter des Friedens und darum als Freund des den Frieden benötigenden polnischen Staates htustelU, zu vermeiden. Ginge man deshalb schon über Sie kürz­lich genieldere Unterredung mit Sasonow rasch hinweg und hielt seine EntgeMung sogar für ein sachliches De­menti der Iswolskischen Berichte bezw. stellte es so dar, so ist noch typischer, daß die gesamte polnische Preise keinerlei Nottz nimmt von den Aeußerungen KaracharrS zu dem Mitarbeiter eines Warschauer Blattes. Kara- chans bestätigt dort mit Nachdruck die Authentizität und Echtheit der imB. T." abgedruckten Berichte, deren Originale er feinte und die Salonows Dementi nicht a«S der Welt schaffe,: könne.

Belgieu befestigt feine Ostgreuze.

»!S Rotterdam. (S. C.) DieMorningvoy" meldet aus Brüssel: Das belgische Kabinett hat sich für Sie Be­festigung feiner Ostgrenze entschieden. Die Vorlage ist bereits dem Parlament zugegangen.

Weitere -estsche Guthabeu in Amerika frei gegeben-

n* Geuf. lS. C.)Herald" meldet aus Neuyork, daß weitere deutsche Privatguthaben in den Bereintg-- ten Staaten in Höhe von 10,2 Millionen Dollar für den 15. Februar freigegeben worden sind.

Neue KaSrnettskrrse in Italien.

* Aus Rom wird gemeldet: Bei der Absttmmung des italienischen Kammer am Freitag abend über das Ver­trauensvotum für das neue Kabinett Bonouri ist das Kabinett in der Minderheit geblieben. Für das Ver­trauensvotum stimmten nur 107 Abgeordnete, dagegen stimmten 295 Abgeordnete. Ministerpräsident Bonowt bat daraufhin dem König.abermals die Demirno» W

»-»Aus Berlin wird gemeldet: In einer Mitteilung des Vorstandes der Reichsgewerkschast deutscher- Eiseu- bahnbeamten und -anwärter beißt es: Alle Delegierte» auf der erweiterten Borstandssitzung der Reichsgewerk­schaft deutscher Eisenbahnbeamten und -anwärter wäre» einmütig der Meinung, daß die Maßregelungen vo« Beamten und Arbeitern aus Anlaß des letzten Eisen- babnerftreifS im Widerspruch stehen zu des Berspre» chungen, die -er Reichskanzler den Vertreter» -er Retchsgewerkschaft beim Abbruch des Streiks gegeben hat. Der erweiterte Vorstand der Reichsgewerkschast betrachtet die Aktion erst dann für abgeschlossen, wenn Sie Frage der Maßregelungen endgültig tu befriedigen­dem Sinne gelöst worden ist. Die Beschlüsse in der er­weiterten Borstandssitzung der Reichsgewerkschaft find einstimmig gefaßt worden. Eine Abordnung der Reichsgewerkschaft wurde zunächst vom Staatssekretär Hemmer und dann vom Reichskanzler Dr. Wirth emp­fangen. Die Besprechungen beim Reichskanzler sowie die an die Beratungen der Vorstandssitzung der Reichs­gewerkschast sich anschließende Aussprache waren ver­traulich.

Von gut mrterrichteter Seite wird mitgeteilt, baß. die Gerttchte über eine neue Streikbewegcng der Eisen­bahner unzutreffend find. Am Sonnabend vormittag wird der Vorstand der Reichsgewerkschaft nochmals zu einer Sitzung zusammentreten, in der endgültige Be­schlüsse über das Verhalten der Reichsgewerkschaft zu den von der Regierung getroffenen Maßregelungen ge­faßt werden sollen.

Amucstie für die gemaßregeiteu Eisenbahner.

»-* Berlin. (S. C t In der Sitzuna des Vorstandes der Reichsgeiverksckaft deutscher Eisenbabnbeamieu und -anwärter wurde das zahlenmäßige Material über die Maßregelungen aus Anlaß des letzten Ettenbahner- streiks bekannt gegeben. Danach sind bis Mittwoch abend 227 Disziplinarverfahren gegen Eiienvabnbeamtc einge­leitet worden. Der Vorstand der Reicksaewerksckast gab weiter bekannt, daß der Reichskanzler Dr. Wirth einen allgemeinen Amuestieerlaß für alle DisZiMnarverfahrex $ngeft6ert habe.

UuznfrieSenlreit unter den bäuerische» Eisenbahner«.

Aus Mnucken wird gemeldet: Die vom Reicksver- kehrsministcrium ausgestellten Richtlinien, nach denen in Bayern bis zum 1. März 1880 Eisenbahner in enttasic» sind, haben in bayerischen Eisenbahnerkreuen große Er­regn ng verursacht. Znnäck't wird mit EmiiMmmmtt gestritten, daß in Bayern zu viel Untewersonai in den Betrieben vorhanden sei. Auch kehre man sich in Ba yern nicht an den schematischen AchMun-rrnag. wie im Bc reich der früheren prenüiirtv bcffiidKn Eisenbahnocrunu tnng. Im März müßten 1800 Eisenbahner entlasten werden, obwohl man im Frühjahr und Sommer gerade in Bayern eine starke Verkehrs,«nähme zu erwar-en habe. LVenn man schon in Berlin alles gleich machen wolle, dann solle man das erst dann tun, wenn man f:. dort über die bayerischen Verhältnisse eingehend infor miert habe.