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Hersklöer Tageblatt
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Nr. 44
Hersfelörr KreLsblatt" [
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfelö '
Sieekemann Wer die MtWe Sage
*r--Dr. Stresemann hat auf dem Parteitag des Wahlkreises Teltow-Beskow Wer die NeichSpölitik gesprochen. Die Außenpolitik werde beherrscht durch die bevorstehende Konferenz von Genua. Er warnte davor, Ich von der Konferenz allzu große Hoffnungen für Deutschland zu machen, denn die Politik der Entente werde nach wie vor vom Imperialismus bestimmt Tatsächlich geändert habe sich nur die Einstellung der enge Asch-amerikanische« Welt zu der von Deutschland verhängten Kriegsentschädigung. Uebergehend zu den Fragen der Innenpolitik kritisierte Dr. Stresemann scharf das Verhalten der Regierung zum Eisenbah«erstreik. Der im Reichstage von der Deutschen Volkspartei gestellte Mitztrauensantrag hätte keineswegs aus eine Beseitigung Wirths abgezieltt er bezog sich nicht auf die gesamte Politik. Die Verhandlungen hierüber hätten den Vorteil gehabt, daß man einsah, die Deutsche Bolks- pariei könne auch die Zähne zeigen. Leitstern ihres Handelns werde aber trotzdem sein, bei sachlicher Mitarbeit Hie Oriflamme der nationalen Idee auflenchten zu lassen. Er habe die allergrößte Sorge Um die - «frecht- erhaltun« der Reichseinheit. Darum gelte es HMe, zu- -ammenzuhalten, was sich zufarnmenhalten läßt.
Ueber die große Koalition
schreibt Dr. Stresemanmin einem Artikel im „Deutschen Zeitungsdiens^: An dem heutigen Zustand einer Min- «erheitsregierung, die sich bei jeder Aktion entweder
Knks oder rechts Hilfe suchen muß, um sich halten zu können, hat vom Standpunkt des Staatswohles aus gesehen gewiß weder die Regieruug noch die Opposition ein Interesse. Man muß aber auch in den Kreisen der Regierung verstehen, daß die Deutsche Bolkspartei es müde ist, sich einfach als die offiziöse Regierungspartei mißbrauche« zu lassen, daß man über ihre 65 Stimmen bei wichtigen Gesetzen glaubt verfügen zu können, sich gleichzeitig vor der Sozialdemokrane beugt, wenn diese erklärt, sie könne mit der Deutschen Volkspartei nicht in eine Regierung eintreten. Die Deutsche Bolkspartei nimmt für sich auch in Anspruch, daß sie als außerhalb der Regierung stehende Partei volle Freiheit des Ha«- belus besitzt, nachdem die sozialdemokratische Fraktion um Dienstag erneut zu dem Gedanken der „Großen Koalition" eine ablehnende Haltung eingenommen hat und erneut den Zustand einer solchen Minderhritsregie- Mng vor der Entscheiduna über wichtiae ^v... ^voru^ Ä^L Sx&£iC^<ö£Wi^^^^ Äb^ vtCfCtt oAfiÜNO
Geklagt, der möge sich mit seinen Beschwerde« über die Lage an die Sozialdemskratie wenden. Für die Deutsche Bolkspartei kann ein verhandeln über eine Erwei- teruna der heutigen Regierungshasis nach den letzten Vorgängen und Beschlüssen der Sozialdemokratce überhaupt nur in Betracht kommen, wenn innerhaiS der Re- «i-vLn-soartsic« Eiumütiakeit über die Notwendigkeit
Kiernngspartsic« Eiumüiiäksit Äber die Notwendige Her HerSeiführn«« der große« Koalition geschaffen ist.
Krassias Vsrhandlrmgsn in Berlin
W Die Pariser Morgenblätter melden, daß es Kraffin in Berlin gelungen sei, einen Vertragsentwurfmit zwei großen Bänken für einen sehr gro Gunfte« Rußlands abzuschließen. $ tion der A. E. G. und den Siemen hätten Verhandlungen stattgefunden.
mseutwurf mit z i&en Bankkredit z« >luch mit der Direk-
chuckert-Werkw
Gegen dre Krregsschuldlüge
In der Mantelnote znr Antwort der Alliierten auf die deutschen Erwiderungen zum Versailler Vertrag wurde Deutschland der Vorwurf gemacht, daß es darnach getrachtet habe, die Vorherrschaft in Europa zu erringen. Diese Lüge widerlegt der Bericht ^ belgischen Gesandten in Berlin, Baron Gremdl vorn 30. Mac 1908, in dem es hieß: „ . ... .
Die vom König von England persönlich e,«geleitete Gruppierung der Mächte besteht — «ud wenn sie auch nicht eine direkte und baldige Kriegsgefahr für Deutsch- rand bedeutet, so liegt in ihr «ichtsdestonrernger eiue Ver- riugerung der Sicherheit. Der Dreibund hat während 30 Jahren den Weltfrieden gesichert, weil er unter der Führung Deutschlands stand, das mit der politischen Gliederung Europas zufrieden war. Die neue Gruppierung bedroht ihn, weil sie aus Mächten besteht, die eine Revision des status quo ««streben, und zwar in so hohem Grade, daß sie Gefühle jahrhundenlange« Hasses zum Schweigen gebracht habe«, um diesen einen Wnnsch verwirklichen zn könne«. .
(Airs den in Brüssel eroberten Gesandtschaftsbe- richten der belgischen Diplomatie.)
Gliederung Europas zu
— rmb wenn sie anch egsgefahr für Deutsch-
Eine Friedensrede Anatole Franees
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»», Aus Paris wird gemeldet: Die Liga für Menschen- rechtc gab zu Ehren von Anatole Fraace, dem diesjährigen Nobelpreisträger, ein Festmahl. Die Begrüßungsansprache erwiderte der Gefeierte in einer Rede, in der sich gegen den Krieg wandte und an das sranzösische _jit die Mahnung zum Frieden richtete.. Mit Gewalt werde man nichts erreichen. Gewiß müsse es die geschuldeten Reparationen verlängern und erhalten. „Ich rufe," so schloß Anatole France ferne Rede, „dem französischen S^olke zu: Hasset nicht, sondern sucket zu vermessen. Wenn wir die erste Nation der Welt sein wollen, dann müssen wir dnrck nnsere Vernunft, unsere Ein- M und unseren Verstand wissen, was möalick ist und W8 gut ist nach dem schönen Worte Goethes: Gute Gropäer."
B»»k die Maduuna Sinn
Neglerung und Not der Presse.
Aus die kürzlich veröffentlichte Unaabe der Leipziger ZeinngsbeirtebSräte an das Reichswirtschaftsministe-
Dienstag, den Ä1. Februar
«imn wegen der ernsten Notlage der Tageszeitungen ist folgende Antwort des Rerchswirtschaftsmtnisters Schmidt eingelaufen:
„Die von den Betriebsräten der Leipziger Zeitun- gen zur Aufrechterhaltung ihrer Betriebe vorgeichlageneu Maßnahmen und bereits von den berufenen Organifa- Aonen des gesamten deutschen Zeitungsverlages bei der Rerchsregierung in umfassender Form in Anregung gebracht worden und bilden den Gegeustand eingehender Beratungen in der Reichsregierung und im Reichstag, lomie mit den in Frage kommenden Erwerbszweigen. Die Maßnahmen, die getroffen worden sind, haben bei der in letzter Zeit sich sehr ungünstig entwickelnden Wirt- ichaftslage nur teilweise Erfolg haben können. Wegen der Bedeutung der Presse für das öffentliche Leben wird auch weiterhin (!!!) «ach Möglichkeit alles geschehe«, um die schwierige Lage des deutschen Zeitungswesens zu erleichtern und damit auch der Arbeiterschaft dieser Betriebe die Arbeitsmöglichkeit zu erhalten."
VorschMge LloyÄ Georges für Genu«.
^ Paris. (B. T.) Der „Dtaiin" berichtet nach dem „Daily Telegraph", daß Lloyd George drei Gesichts- punkte für die Konferenz von Genua als wesencklich de- zeichnet hat: 1) eine französisch-englische Verstäudignug n^f ,5’e Hauptfragen. 2) Die Konferenz von Genua soll die erite vvn mehreren ähnlichen ZusammenkWften alle sechs Monate stattfinden könnten. Beziehungen zu Rußland soll . ^ in sich zunächst auf die Föröe-
fein, die vielleicht alle sech 3) Als Direktiven für die L angesehen werden, daß man rung einer allmählichen E«
stunter- nnäherung gezogen werden könne, wenn die Ent
wicklung der
s^Sondo«. (. Z.) Reuter veröffentlicht eine offiziöse Mitteilung, da mit Rücksicht auf die italienische Kabi= nettskrise ein Aufschub der Internationalen Wirtschaftskonferenz von Genua unvermeidlich geworden fei. Im Hinblick auf die große Zahl der Arbeitslosen in England, zu deren Behebung die Konferenz von Genua Mittel und Wege finden müsse, werde der Aufschub Wer nur sehr kurz sein. Die Konferenz der Sachverständigen soll jedoch möglichst, wie festgesetzt, noch im Laufe dielet Woche stattfinden.
Erscheint feden Wochentag Der Bezugspreis belrtigf monatlich für Bertieid 6.00 (Dorfe, durch die Pol bezogen 6.50 (Dorfe, bei freier Zustellung ms Baus. A Drude und Verlag son budaig Fante Bucbdrudeerei in Bersieid, ulilglied des vDZV.
19858
alle Disziplinarverfahren gegen Eisenbahner erfolgen? soll. Zu einem neuen Streik liege daher keine Beeanlas« fund vor.
Segen einen neuen EifeWah»e«hreik
£fe* Dresden. (T. ü) Eine hier abgehaltene Delegiertenkonferenz der Gewerkschaft deutscher EiseWahner erklärte, daß auch die Diszipltuierung »on Mitglieder« der Reichsgewerkschaft seine Veranlassung fein dürste, in einen nenen Streik eiuzutretc«, vielmehr müsse auf dem Wege bet Berhaudluugeu ein zufriedenstellendes rrebereiukommen erzielt werde«. Bei der Beurteilung der Frage eines SiseWahnerstreiks sei von dem Gesichts- punkt der außen- und innenpolitischen Lage aussugehstz. Mit der Anpaflung der Einkommensverhältnisie der Eisenbahner an die Wirtschaftslage durch Ueberteue- rungszuschnsse erklärte man sich nicht einverstandem weil eine endgültige Befferung der Lage davon nicht zu erhoffen sei. Im übrigen wurde der Leitung für ihr Verhalten gegen den Streik der Lokomotivführer das Vertrauen ausgesprochen.
Erueueruug des deutsch-amerikanischen Pateutvertrages.
«Washiugtou. «F. Z.) Präsident Harding hat in einem «schreiben den amerikanischen Senat ersucht, der Erneuerung des deutsch-amerikanischen Gegensertigkrtts- vertrages vom W. Februar 1909 zum Schütze der Erfi«- dungen in beiden Ländern zuzufrimmen.
De Ricola mit der Kabi«etisbild«»g betraut.
r» Rom. (F. G. A.) Der König hat am Sonntag deu Kammerpräsidenten de Nicola mit der Kabinettsbildung betraut, nachdem er neben anderen poltttsche« Persönlichkeiten auch Salandra und Orlando zu Rate gezoge« hatte. De Nicola hat sich noch nicht endgültig eutsMe- den. Da eine Einigung zwischen den Katholike» und Demokraten zustande gekommen ist, stehen jetzt feinet Kabinettsbildung keine Hindernisse mehr im Wege.
Französische Bautniederlaffuuge« in Rußland.
h* Rotterdam. lS. C.> Der „Dall« Expreß" nxlbet ans Petersburg, daß dort mit Genehmigung der Sowjetregierung frmtzösische Bankvertreter r ' eingetroffen sind, itm die Vorbereitungen ...________
tung von französischen BankniLderlasinnaen mtftun men, EL thih^ sLL-^.si^M^.^.x«--.«M«»»->«
EttgNsch-frMHöftfche Besprechungen über Genua. Havas meldet.
von Genua
e Antwort erteilen wird. Die
London zu entsenden.
Die Wiederaufbaudesprechnnge« in London.
»^ Berlin. (L. A.) In London haben die Verhandlungen des internatimmlen Konritees für den Wiederaufbau Ost- und Mitteleuropas begonnen.
Amerika gegen TeilVerträge.
»^ Rotterdam. (S. C.> Die „Morningpoftt^ ureldet aus Neuyork, daß der SeMsausschutz sich gegen die Teil- verträge der Washingtduer Abrastuuaskvnfewnz ausge- sprochen hat. Die JWan gewährten Vorrechte sind von dein Ausschuß abgelehnt worden.
Die deutschen Pensionszahlunge« an Frankreich.
Fortdasernde Unruhen in Irland.
»^ Rotterdam. «S. C.) Die „Times* nrelden aus D-rblin, Satz die Unruhen in Belfast fort dauern. Am Sonnabend fanden den ganzen Tag über Straßenkämpfe ohne Unterbrechung statt. Es wurden sechs Perione« getötet und zwölf schwer verletzt.
t-* Basel. (S. C.) Der „Basier Anzeiger" »neidet aus Paris, daß dre Garantiekommissiou eine Aufstellung der deutschen Zahlungen au Pensionen zur Nachprüfung ein- qefordert hat mit besonderer Berück»ichtigung der Kn>
renfrotlen an
mit besonderer RcrioDichtigung der Knegs- Arbeiter und Beamte unter Zo Jahren.
Französische Schadenersatzfordernug.
►» Genf. lS. C.) Der „Matin" meldet, daß die Höhe der französischen Ersatzforderung an Deutschland für die in Petersdorf getöteten Franzosen auf 50 Millionen Franken festgesetzt worden ist
Die Festsetzung der Reparationszahlungen.
►* Gent. (S. C.) Das „Echo de Paris" meldet, daß die auslvärtigen Nditglieder der Neparationskommisston für Mittwoch nach Paris gerufen worden firrd. Irr dieser Sitzung soll die endgültige Formulierung der Entscheidung der Reparattonskommission über die Höhe der von Deutschland im Jahre 1922 zu leistenden Repara tionszablmrgen erfolgen. Einer Meldmm des Journal des Debars" zufolge soll der französische Borschlag große Aussicht auf Umrahme haberr.
Das auhaltische Herzogshans hat 10 Millionen Mark zum Wiederaufbau des abgebrannten Hoftheaters Desia« gespendet.
Zur Eiureichung von Auträgeu auf Rückgabe »es sogenannten flehten deutschen Eigcutums wurde nach Verfügung des italieitischen Handelsministeriums als letzter endgültiger Termin der 28. Februar festgesetzt.
Papst Pins übergab dem Kardinal Bertram zwet- bunderttausend Lires, die für Wohltätigkeitszwecke tw Deutschland verteilt werden sollen.
»St- Bei einer Ersatzwahl in Manchesier für das Unterhaus u.nterlag der Kandidat der RegienrugskoalttilM mit 11000 Stimmen gegen den Kandidaterl der Arbeiterpartei mit 14 000 Stimmen.
Karl von Habsburg soll nach dem „Petit Parisien" eine iährUchc Unterstützung von 600 000 Goldfranken zugewiesen werden.
»^-Jm Mansfelder Revier ist ein Bergarbeiterstreik aiksgebrochen.
Ju Belfast ist alles wieder ruhig. Die Regierung will eine Verordnung über die Abiieferuna der Feuer- rvasfen erlassen.
Der erkglische Flieger Cobham wurde bei einem -Flug dicht über dem Krater des Vesuvs durch eine Schwefel- eMzündung 1060 Fuß hoch geschleudert. Es gelang ihm aber sein Flugzeug unbeschädigt zu landen.
Deutscher Reichstag
173. Sitzung.
Die Mörder Erzbergers.
^-Die Budapester Polizei veröffentlicht eine Erklärung, daß die Nachrichten Berliner Blätter, wonach die Mörder Erzbergers in Budapest weilen und unter dem Schuh der ungarischen Behörde» stehen sollen, jeder Grundlage entbehren. — Wie die „Telegraphen-Union" , aus absolut zuverlässiger Quelle erfahren haben null, sind die deutschen Beamten, die im Einverständnis mit
der ungarischen Regierung die Nachforschungen nach den Mördern Erzbergers augeftellt haben, aus Ungarn ausgewiesen worden.
Massenverhaftungen in Lderihlesien.
e-r> BreSlan. (S. C.i Aus Kaitowitz und Königshütte werden Maffenverhaftungc« von deutschen Einwohnern durch die französische Besatzungsbehörde geureldet. Am Sonntag abend wurden im Auschluß an Haussuchungen 31 Berhastungen vorgcnonnnen.
Allgemeine Amnestie für gemaßregelte Eisenbahner.
^.Berlin. (S. 6.) In der Ämnabendsitzuna des Vorstandes der Retchsgewerkschaft deutscher Eisenbahn- beamten und Anwärter gab der Vorsitzende als Refultat
Der Reilvsum bot kein erhebendes Bild. Kaum 18 Abgeordnete hatten kick eingefunden. Mehr als 460 Volksboten glänzte»- durch Abwesenheit. Die Vorlage zur Erhöhung der Abgave zur Förderung des Woh- «ungSbanes wurde in zweiter Lesuna zu Ende beraten. Von sozialistischer Seite forderte man eine Bevorzugung der Baugenossenschaften. Die Abstitumungen werden aus Dienstag vertagt, da einzelne Parteien überhaupt nicht vertreten waren. Der Geietzerttwuri über vorüberge-eade RechiSpslcgeMstzuahmeu im Hirrblick auf das Saargeviet fand etnmütiae Annahme, ebc»no die Vorlage über die Zulassnua von Hilfsmitglic-eru im StciiMyaicntamt Eine Vorlage über die Adlieferuag von AuSsubrdevise« wurde einem Ansrchuß zur nähere: Prüfung überwiesen. . .
Das HauS beschäftigte sich dann mit der demokratschen Jnterpellatiorr betr. Paßerleichteruugeu im Verkehr mit DeutsKösterrein». Der demokratische Abacord- ncit Heile schilderte die Schwierigkeiten, die bestehen, wenn jemand einen Paß nach Dentschösterreich haben will. Er richtete scharfe Worte aeacu d:e Bürokratie, die den Reiseverkehr mit dem deutschen Brnderlande un- nötia erschwere.
tigte sich darur mit der demvkrcui