kersfel-erTageblatt
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Nr. 45
Mittwoch, den Ä2 Februar
19553
| kullchuk der Genueser Konferenz.
c w> Wie der „Tägl. Ruudsch." von unterrichteter Seite duitgeteilt wird, ist bei der Berliner Regierung die offizielle Nachricht von dem Aufschub der Genueser Koufe- Äcenz eingetrossen. Der Zeitpunkt, bis zu dem die Kou- fetena verschoben werden soll, ist nicht angegeben worden.
X
Poincaree hat es durch seinen Widerstand nun doch erreicht, daß die Wirtschaftskonferenz von Genua vorläufig ausgesckoben wird. In Cannes war beschlossen worden, daß sie am 8. März, also in 14 Tagen, beginnen sollte. und die italienische Regierung hatte sich auch be- eilt. Sie Einladungen zu der Konferenz an dre Mächte zu entsenden. Auf englisch-italienischer Seite ist man eif- xigst bemüht gewesen, die Konferenz so schnell als mög- flich zustandezubringen, weil man dort den ehrlichen Willen hatte, endlich an den Wiederaufbau Eurovas Herarc- mgeHen. Das gab allerdings noch nicht die Gewahr, daß kn Genua, wenn auch wirklich die Konferenz in dem ursprünglich geplanten Sinne zustandegekommen wäre, Bch tatsächlich der richtige Weg eingeschlagen worden ire, auf dem Europa, und besonders Mittel- und Ost- ssuropa, aus seiner wirtschaftlichen und politischen Verelendung herausgeführt werden könnte und wodurch wieder die Voraussetzungen für eine geordnete, aus- gleichende Weltwirtschaft geschaffen würden. Es lag auch damals aller Anlaß vor, die Hoffnungen auf Ge- mra nicht allzu hoch zu spannen, weil an den Grundursachen, die zu der gegenwärtigen wirtschaftlichen Zerrüttung geführt haben, nichts geändert werden sollte. Seitdem aber Poincaree wieder in Frankreich die Leitung her Politik in Händen hat und fieberhaft daran arbeitet, die Internationale Wirtschaftskonferenz, wenn es ihm nicht gelingt, sie zu hintertreiben, doch von vornherein zur Ergebnislosigkeit zu verurteilen, ist jede Hoffnung geschwunden, daß sie uns irgendwelche Erleichterungen in unserer nun allmählich unhaltbar gewordenen wirtschaftlichen Lage durch Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen und besonders durch die Einfügung Rußlands in die europäisch Wirtschaft bringen könnte. Schon aus seiner geographischen Lage ist Deutschland dazu bestimmt, in Rußland Pionierarbeit Mr den Wiederaufbau zu leisten, und in wirtschaftlicher Hinsicht ist unser Wiederaufbau von dem Rußlands abhängig. Die Handelsbilanz vor dem Kriege zeigt deutlich das Ab- hänaiakeitsverhältnis unserer Volkswirtschaft von der russischen, und gerade bei der gegenwärtigen Weltwirtschaftslage und der Zerrüttung unserer Geldwahrung sind wir notgedrungen gezwungen, unsin wirtschaftlicher Hinsicht nach dem Osten und den Übrigen valuta- schwachen Ländern zu orientieren Dabei soll n die Ge- ! fahren, die uns von dem BnMyrgifUicSK^
yca&ntcot verkannt werden, aber das tu Webe Volk kann sich nicht erheben, kann nicht selbst rm Innern den Wie- ^^aufbau vollziehen, weil ihm die phnsisSre Kraft dazu fehlt, weil es ausgehungert und ausgeiogen Et. Wird i nun Deutschland, nachdem es schon unmenschliche Jn- » sjrcngnnacn in der Erfülluna der ihm a«ferl^teu Verpflichtungen gemacht hat, weiter unrer dem Drucke des Versailler Vertrages und der ihm uachtragl'ch au ge zwunaenen Verpflichtungen gehalten, dann ist es un- v^l'ch, den Wiederaufbau Cmropas zu vollziehen, wett
ökonomische Fundament gewaltsam zerstört wird.
Was nun den Aufschub der Genueser Konferenz betrifft, so sind d'e französischen Bestrebungen, die diesen Aufschub zum Ziele hatten, durch die italienliche Kabinettskrise wesentlich gefördert worden. Nach der Ueber- reichnna der Note Poinearees in London über die fran- zösischen Bedingungen war es verhä ltnismaßig still geworden. Offenbar wußte man in London selbst keinen Ausweg aus der durch die Note geschaffenen schwierigen Lage. Erklärte sich Llövd George nämlich mit den Bedingungen Frankreichs einverstanden ?o mnßte er be- | fürditen daß die Konferenz völlig ergebnislos verlau- fen würde. Lehnte er die französischen Forderungen ab, so war ebenso der Zweck der Konwrenz nerschlt, und sie müßte, wenn sie überhaupt noch abge- vasten würde, unfruchtbar vertan,ein In d - er pein- llrftcn Lage ist LGnd George die italienische Kabtnetts- frtfe vielleicht nicht unwillkommen gewesen. Ste Bot eine günstige Gelegenheit zum Rückzug gegenüber den französischen Wünschen. Und daß st» Llond George wiP'hcr wie so oft der französischen Unnachgiebigrett ge- Bat beweist der Aufschub der Genueser Konferenz. Ueber die englisch-französischen Verhandlungen E zwar berichtet worden, daß Poincaree tu einzelnen Dankten «mbaeaeben bätte. um eine Verständigung M^ermogli- (ya gyndelt sich dabei hauptsächlich um die Sach-
^ck^uL7die^VerIögermK
FWÄni® Äsen SS TrotzdemVW ^w^M'e^stnaeständ^ nicht nur eine tak-
kun^sondern^a tch eine grundsätzliche Bedeutung. Wie enaMckler Quelle verlautest dürfte die Konferenz um einen aa^ Monat verschoben werden. Poincaree j itut etnu ! _ . . »^^^ seine Pläne in aller
mia^ bera »reifen'lassen. Hiervon wird eS auch abhän- f oen, ob die Konferenz überhaupt zustandekommt ^oder i nicht.
««kanrSMcher VerlaAungsaniraq für ©^Mita» ^ Berlin (T. N.) Die französische Regierung hat 6er dentschen Regierung mitgeteilt, daß sie bei der sta- lienischen Regierung nnter Hinweis auf die in dem Me- MorantM» »es franzöMchcn Ministerprafrdenten geltend
vor
gemachten Gründe auf eine Aufschiebung der Konferenz von Genua beantragt habe.
Danach ist ein Aufschub der internationalen Wirtschaftskonferenz noch nicht beschlossen. Die darüber vorliegende Meldung eilt also den Tatsachen voraus. ES ist aber damit zu rechnen, Laß die Konferenz nicht am 8. März beginnen, sondern auf einen späteren Zeitpunkt hinansgeschoben werden wird. Die außenpolitische Lage ist für den französischen Antrag durchaus günstig.
«^London. sF. G. A.) Im englische« Unterhaus« erklärte der englische Ministerpräsident, daß bisher eine Verschiebung der Wirtschaftskonferenz von Genua nicht erfolgt sei. Das werde lediglich von der Bildung der italienische« Regierung abhängen. — Reuter erfährt von amtlicher Seite zu den fortwährenden Meldungen über eine Vertagung der Wirtschaftskonferenz von Genua, daß weder i« britische« noch in italienischen amtlichen Kreisen irgend etwas Definitives bekannt sei. Bisher sei von keiner Seite ein diesbezüglicher Autrag gestellt worden. Soweit der englische Premierminister t« Betracht komme, sei er, wie in Cannes beschlossen worden sei, bereit, am 8. März nach Genua zu gehen.
Noch keine Lösung der italienischen Kabinettskrise.
►* Nom. lI. G. A.) Die Ministerkrise ist bisher unverändert geblieben. Unter den in Iraae kommenden Persönlichkeiten Giolitti, Orlando und de Nicola ist noch keine Einigung erzielt worden. Die Bemühungen, ein Konzentrationskabinett zusaannenzubringen, sind bisher gescheitert. Durch die Mitarbeit Gioltttis befürchtet de Nicola, die Gunst der Soztaldemokraten zu verlieren und durch die Mitarbeit Orlandos die Mitarbeit der Katholischen Volkspartei. In letzter Zeit wird die Möglichkeit einer Kabinettsbildung durch de Nicola oder Orlando viel besprochen. Giolitti ist bereit, die Kabinettsbildung zu übernehmen, wenn ihm die Mitarbeit der Volkspartei, deren Iührer ihm persönlich feindlich gesinnt ist, zugesichert wird.
Die SachverstäN-igen-Konferenz verschoben.
^ Paris- (I. G. A.) Die Konferenz der Sachverständigen der Ententeländer, die in dieser Woche in London stattfinden sollte, ist mit Rücksicht auf die italienische Kabinettskrise verschoben worden.
Teilnahme Deutschlands an den Vorbesprechungen.
>»Die italienischen Blätter melden übereinstimmend, in bestunterrichteten Kreisen werde versichert, daß die deutsche Regierung werde ««gefordert werden, einen Vertreter zn den Präliminarbesprechungen über die Konferenz von Genua zu entsenden. Man sei durchaus der Ansicht, daß Deutschland aus der Vorkonferenz in ckeicher Weise vertreten sein mü^ wie
unter Ausschluß Deutschlands den Erfolg der Konferenz schädigen, wenn nicht gar in Frage stellen könnten. Man erwartet daher, daß die deutsche Regierung schon in allernächster Zeit eine diesbezügliche Benachrichtigung erhalten wird.
Die alliierten Kontrollkommissionen in Deutschland.
te* Geuf. (S. CA Der „Temps" meldet, daß der Botschafterrat in Erledigung eines früheren deutschen Antrages die Kopfstärke der alliierten Kontrollkommissionen in Deutschland ab 1. April um 42 Mann herabgesetzt hat. Die Gesamtstärke der Entente-Kontrollkommissionen in Deutschland betreun oanam am 1. April 246-2 Mann.
Die Genfer Verhandlungen über Oberschlesienl.
o* Berlin. (S. C.) Nach den hier vorliegenden Meldungen aus Genf wird an Regierungsstelle die Rückkehr der deutschen Delegierten aus Genf in dem ersten Drittel des Monats März erwartet. In den letzten Tagen soll es auf Grund eines Calonderschen Verstandigungs- vorschlages gelungen fein, auch in der Streitfrage des Schntzvcrtragcs für die Minderheit««, gegen den die polnischen Delegierten bisher lebhaft opponiert hatten, eine Verständigung zwischen den Polen und Deutschen anzu-
bahnen.
Die AbrüstUttMraqe.
^Der Völkerbundsausschutz für die Abrüstungsfrage ist unter dem Vorsitz Viviams zu einer geheimen Beratung zusammengetreten. Der Hauptpunkt der Tagesordnung ist, einen Vergleich des gegenwärtigen -Standes der Rüstungen mit den Rüstungen vom Jahre 1913 au riehen. Französischer Kriegsrat.
^Aus Paris wird gemeldet: Unter dem Vorsitz des Präsidenten der Repnblik hat der Oberste Kriegsrat eine Sitzung abgehalten.
Auf Anregung des Zweckverbandes Nordwesideut- scher Wirtschaftsvertretungen mit Sitz m Essen fand in Hannover eine von führenden Persönlichkeiten der verschiedenen Wirtschaftsgebiete stark vemchte Zummmen- kunft statt. Die Versammlung nahm folgende Enttchlre- ßnnn an: „Sie in Hannover versammelten Vertreter hanseatischer, mitteldeutscher, niederiachslscher und rher- nisch-westsälischer Wirtschaftskreise sehen mit großer Besorgnis auf die inzwischen unhaltbar kewordencn Verhältnisse im Eiscnbalrugüterverkehr. Seit Jahresfrist wird die deutsche Wirtschaft dauernd beunruhigt durch schwere Störnngen im Trausportwesen, die sich be,on- ders in andauerndem Wagenmangel und in kürzer oder , länger Lauerude» VerTchrsw-rren, nicht mir Sverreil bestimmter Linien und Bahnhöfe, sondern ganzer Ver- kehrsaebiete vusdrucken. Hierdurch tritt zu dem ohnehin schon stark zurückgegangenen Leistungen bei der Enen- valm eine Verlangsamung des Verkehrs ein, die eine
außerordentliche Erhöh««» der Umlaufszeit ver ©fiter* wage« «n- eine immer mangelhafter werde«-« Wage«- aestell««« ant Folge hat. Die volkswirtschaftlichen Mägden, die durch diese Verhältnisse entstanden sind, belaufen sich auf viele Milliarden Mark. Sie drücken unsers ohnedies zu geringe Gütererzeugnis auf ein gefahrdrohendes Maß herab, gefährden auf das Schwerste unsere« mit ungünstigen Verhältnissen kämmenden Außenhandel, namentlich in den deutschen Seehafen, unsere See- und Binnenschiffahrt und damit zugleich die Einnahmen quellen, aus denen wir unseren Importbedarf bestreiken^ Die Versammlung fordert auf das Entschiedenste, daß sofort eine -urchgreife«-« Reform in Verwaltung ««» Betrieb der Eisenbahn dnrchgesiihrt wirb mit dem Ziele' einer Erhöhung des Wirkungsgrades des gesamten Apparates, technischer Modernisierung der Bahnanlagen? wie des Fuhrparkes, der Beschränkung des Personals» der Fürsorge für das Personal, einer Besserung des Verhältnisses und des Sandinhandarbeitens mit den Vev- kehrstreibenden, sowie eines einfachen klaren Tarif-- systems."
Abgesehen von dieser Entschließung beschloß die Versammlung das umfangreiche zur Sprache gebrachte Material mit noch weiteren Ergänzungen unter besonderer Hervorhebung der dabei gemachten positiven Verbess«^ rungsvorschläge ungesäumt zusammenzustellen und es durch d'e zuständigen Spitzenorganisationen dem Reichs- verkehrsministerium zugänglich zu machen.
Kabtnettssttzung.
k* Die Reichsregierung hat eine KabinettSsttzung abgehalten, in der über den gesamten Fragenkomplex der Auvrivg«»« -er Sachleistungen beraten wurde.
SachlieferuNge« im freien Verkehr.
Wie die „D. A. Z." zuverlässig erfährt, ist die deutsche Regierung mit Vertretern fremder Regierungen in Verhandluugest wegen deren Forderung eines Abkommens, ähnlich dem Wiesbadener, bereits eingetreten, eS heißt sogar, daß der Abschluß eines derartigen Abkommens bevorsteht. Hiernach sollen die Angehörigen dieser Staaten das Recht haben, Warenkänse und -bestellungen,, sofern sie tm Einzelfalle den Betrag von 100 000 Franken versteigen, in Deutschland zu tätigen. Die Bezahlung soll derart erfolgen, daß der Käufer nur den Wert der in Ware verkörperten ausländischen Rohstoffe in Devisen entrichtet. Für die deutsche Arbeit soll der Lieferant vom Reich Bezahlung in Papiermark erhalten. Im Reich fov der in Papiermark gezahlte Betrag, w Gold umgerechnet, auf Reparationskonto gutgeschneben werden. Die „D. A. 3* protestiert gegen eine solche
Berfchleu
»* Berlin. (T. U.) In der Sitzung des Reichstags ansschusses für auswärtige Angelegenheiten, der gegenwärtig im Reichstag tagt, ist der Reichskanzler Dr. Wirth und der Minister des Auswärtigen Dr. Rathenan sowie der Vizekanzler Bauer erschienet:. Im Augen-: blick spricht Dr. Rathenau.
Die Berat««« -er netten Steuern.
»^Berlin. (S. C.) Nach dem Vorschlag der Mehr- beitsparteien soll das Steuerkompromiß am 18. M«r» und die Beamtenbesoldungsvorlage am 20. März im Reichstaq beraten werden. Die beiden Gesetzentwürfe sollen bis Ende März verabschiedet sein. Der Aeltesten- ausschntz des Reichstages wird in den nächsten Tagen seine Dispositionen für den Monat März treffen.
Werbe« um -ie Bayerische Volkspartei.
^Berlin. lS. C.) Am Montag haben im Reichstag Besprechungen zwischen dem Zentrum und der Bayerischen Volkspartei über den Eintritt der Bäuerischen Volkspartei in die Regierungskoalition stattgefnnden. Nach dem Ausgang der unverbindlich geführten Ver- Handlunaen ist mit einem unmittelbaren Eintritt der Bayerischen Volkspartei in die große Koalition nicht r« rechnen.
Ei« neuer Zwischenfall in Peters derf.
ih- Gleiwitz. (D. A. Z.) Am Sonntag hat sich in dem Stadtteil Petersdorf ein neuer blutiger Zwuchenfall ereignet. Abends kurz vor 9 Uhr kamen ans einem Lokal drei anscheinend angetrunkene französische Soldaten heraus, von denen einer einen Revolver in der Hand hatte. Auf der Straße stand eine Gruppe von Personen, bie sich unterhielt. Die französischen Soldaten riefen ihnen zu: „Hände hoch!", und gleichzeitig gab einer einen Schuß ab, ohne zu treffen. Der städtische Polizeibeamte Paul Riesenberg, der sich im Dienst befand und an der Straßenecke postiert war, forderte die Franzosen in ruhigem Torre auf, weiterzugehen. Als Antwort darauf gab einer der Franzosen auf den Beamten einen «chuß ab, der ihn tödlich traf.
Vollstreckung -er Disziplinarstrafen gegen Eisenbahner.
Berlin. <S. E.) Nach einer uns zugebenden Information aus bestunterrichteter Onelle bat das Reichv- kabinett die Anordnung getroffen, die Vollstreckung der Disziplinarstrafen gegen die Teilnehmer an dem letzten Eisenbabnerstrelk dnrchznfübren. Das Kabl est hat lieg in jedem Einzelfall die Bestätigung der Urteile vorbehalten.
Der Streik im Mansfelder Revier.
^ Halle. (FrS.) Die Streiklaac im Mansfelder Kup- ferfchiefcrbergban. wo sich etwa D Wg Berg- rm- Hütt tenarbeiter im Streik befinden,.ist uu'.-crä'userw Die Direktion des Mansfelder Syndrkars ?l.-G. oat Man das Reichsarbeitsministerum gewandt M-ecls SchlA- tuna der Differenzen. Der Sicidivarbeu nttuer Bm daraufhin die Organisationen für Disnsraa undmuttaa und? dem Obcrbergamt t« Halle zu Euttgungsverhand-